Technisches Gebiet
[0001] Die Erfindung betrifft eine Türdichtung, insbesondere für eine Glastüre, gemäss Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
Stand der Technik
[0002] Aus EP-A-1 277 910 ist eine schwellenlose Glastür bekannt, an deren unteren Stirnkante eine absenkbare Türdichtung angeordnet ist. Diese Anordnung weist den Vorteil auf, dass die Tür eine grosse Glasfläche aufweisen kann und trotzdem einen guten Schallschutz und Schutz vor Zugluft bietet.
[0003] Des weiteren offenbart DE 20 313 873 U eine Glastür mit einem transparenten oder transluzenten Glas, in welches Leuchtmittel eingebracht sind.
Diese Leuchtmittel sollen eine Dekorwirkung vermitteln und es ermöglichen, dem Betrachter der Tür Informationen wie Hausnummern, Namen oder dergleichen zu übermitteln.
[0004] US 2003/0 230 045 und DE 10 146 604 offenbaren ferner isolierte Fenstergläser, welche im Fensterrahmen integrierte Leuchtmittel aufweisen.
Darstellung der Erfindung
[0005] Es ist eine Aufgabe der Erfindung, eine Türe mit einem Informations- und Dekorationsmittel zu versehen, welches einfach anbringbar ist und bei welcher trotzdem keine Rücksicht auf die Gestaltung und Rahmenkonstruktion der Türe genommen werden muss.
[0006] Diese Aufgabe löst eine Türdichtung mit den Merkmalen des Patentanspruchs 1.
[0007] Die erfindungsgemässe Türdichtung zur Anordnung an eine untere Stirnfläche einer Tür, insbesondere einer Glastür,
weist eine Befestigungsprofilschiene zur Befestigung der Dichtung an den Türflügel und einen in der Befestigungsprofilschiene angeordneten Dichtungskörper auf, welcher im geschlossenen Zustand der Tür einer unteren Kante der Profilschiene vorsteht und einen Luftspalt zwischen Tür und Boden dichtet. Erfindungsgemäss weist die Türdichtung mindestens ein Leuchtmittel auf, dessen Licht mindestens von einer Seite der Türe aus sichtbar ist.
Vorzugsweise ist das Leuchtmittel in der Befestigungsprofilschiene angeordnet.
[0008] Dadurch, dass das Leuchtmittel in der Türdichtung und nicht im Türflügel oder in der Rahmenkonstruktion angeordnet ist, lässt sich die Vorrichtung zur Beleuchtung der Tür unabhängig von der Tür fertigen und auf jede beliebige Tür, welche mit einer Türdichtung der oben genannten Art versehen werden kann, befestigen.
[0009] Da die Türdichtung an der unteren Stirnfläche der Türe befestigt wird, bleibt das restliche Türblatt frei und unbeeinflusst. Dies ist insbesondere bei Glastüren vorteilhaft, da dadurch eine möglichst grosse Glasfläche erhalten wird.
[0010] Das Leuchtmittel kann entweder den Türflügel beleuchten, insbesondere wenn dieser transluzent oder transparent ausgebildet ist.
Es kann jedoch auch direkt von der Dichtungsvorrichtung nach aussen leuchten, so dass somit die Dichtungsvorrichtung beleuchtet ist. Kombinationen davon sind auch möglich.
[0011] Vorteilhaft ist ferner, dass sich auch Elektronik wie Näherungssensoren und/oder Energiespeichermittel wie Batterien in der Türdichtung anordnen lassen.
[0012] Ein weiterer Vorteil ist, dass das Leuchtmittel automatisch aktiviert werden kann, wenn die Türe geschlossen wird. Dies lässt sich beispielsweise mit einem Näherungssensor erzielen, welcher in der Türdichtung angeordnet ist und welcher beim Schliessen der Türe ein Signal an das Leuchtmittel weitergibt.
[0013] Vorzugsweise wird eine absenkbare Türdichtung verwendet.
Es lassen sich aber auch Schleifdichtungen mit dem erfindungsgemässen Leuchtmittel versehen.
[0014] Vorzugsweise sind die Leuchtmittel so angeordnet, dass die gesamte Breite des Türflügels ausgeleuchtet wird.
[0015] Die Erfindung eignet sich insbesondere für die Beleuchtung von Türflügeln von Fluchttüren oder von WC-Türen. Im letzteren Fall kann das Leuchten anzeigen, dass das WC besetzt ist. Es ist auch möglich, Leuchtmittel mit verschiedenen Farben zu verwenden und diese in Abhängigkeit der Stellung der Türe zu aktivieren.
Das heisst, dass im Fall einer offenen bzw. unverschlossenen Tür ein Streifen im Bereich der Türdichtung grün leuchtet und im Fall einer verschlossenen Tür der Streifen rot leuchtet und somit anzeigt, dass der dahinterliegende Raum besetzt ist.
[0016] Weitere vorteilhafte Ausführungsformen gehen aus den abhängigen Patentansprüchen hervor.
Kurze Beschreibung der Zeichnung
[0017] Im Folgenden wird der Erfindungsgegenstand anhand von bevorzugten Ausführungsbeispielen, welche in der beiliegenden Zeichnung dargestellt sind, erläutert. Es zeigen:
<tb>Fig. 1<sep>einen Querschnitt durch eine erfindungsgemässe Türdichtung in einer ersten Ausführungsform;
<tb>Fig. 2<sep>eine Seitenansicht einer Tür gemäss Fig. 1 und
<tb>Fig. 3<sep>einen Querschnitt durch eine erfindungsgemässe Türdichtung in einer zweiten Ausführungsform.
Wege zur Ausführung der Erfindung
[0018] In den Fig. 1 und 2 ist ein unterer Bereich eines schwellenlosen Türflügels 1, ein Bodenabschnitt B und ein erstes Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemässen Türdichtung dargestellt.
[0019] Der Türflügel 1 ist vorzugsweise, wie hier dargestellt, aus Glas gefertigt und rahmenlos ausgebildet. Andere Ausgestaltungsformen, beispielsweise Glastüren mit Rahmen bzw. Metall- oder Holztüren lassen sich jedoch auch verwenden.
[0020] Die Türdichtung ist an einer unteren Stirnfläche 10 des Türflügels 1 befestigt. Vorzugsweise ist sie stoffschlüssig mit dieser verbunden, insbesondere ist sie verklebt.
[0021] Die Türdichtung weist hierfür eine Befestigungsprofilschiene 2 auf, welche vorzugsweise aus Metall gefertigt ist.
Sie kann jedoch auch aus Kunststoff oder einem anderen geeigneten Material bestehen. Insbesondere kann sie aus Plexiglas oder einem anderen transparenten oder transluzenten Material bestehen.
[0022] Die Befestigungsprofilschiene 2 verfügt über eine obere Auflagefläche 24, auf welcher die untere Stirnfläche 10 des Türflügels 1 aufliegt. Vorzugsweise, aber nicht zwingend, kann zudem ein vertikal hochgezogener Anschlagwinkel 23 vorhanden sein, welcher einen seitlichen Anschlag für den Türflügel bildet.
[0023] Die Befestigungsprofilschiene 2 weist einen oberen Bereich 2 ¾ und einen unteren Bereich 2 ¾ ¾ auf. Der untere Bereich 2 ¾ ¾ ist u-förmig ausgebildet und nach unten zum Boden B hin offen. Er bildet eine Aufnahme für einen Dichtungskörper.
Dieser Dichtungskörper dichtet mindestens im geschlossenen Zustand der Tür den Spalt zwischen Türflügel 1 und Boden B ab und sein Dichtungselement steht somit mindestens in diesem Zustand den unteren Kanten der Befestigungsprofilschiene 2 vor. Im hier dargestellten Beispiel ist der Dichtungskörper eine absenkbare Türdichtung, wie sie beispielsweise in EP 0 338 974 beschrieben ist. Sie weist eine Führungsprofilschiene 3, eine relativ zur Führungsprofilschiene anhebbare und absenkbare Trägerprofilschiene 4 mit einem daran befestigten elastomeren Dichtungsprofil 5 und entsprechende zur Anhebung und Absenkung verwendete Betätigungsmittel wie Federn, Auslösestange und Befestigungen auf. Diese Betätigungsmittel sind wohlbekannt und in den Figuren deshalb nicht dargestellt.
Die Haltenut, in welcher die Betätigungsfeder gehalten ist, ist in der Fig. 1 mit der Bezugsziffer 6 versehen. Beim Schliessen des Türflügels 1 wird die Trägerprofilschiene 4 abgesenkt und das Dichtungsprofil 5 liegt dichtend auf dem Boden B auf. Des Weiteren liegen die nach oben ragenden Schenkel des Dichtungsprofils 5 an den inneren Seitenwänden der Führungsprofilschiene 3 dichtend an.
[0024] Es lassen sich jedoch auch andere Arten von absenkbaren Türdichtungen verwenden. Anstelle dieser Dichtungen lassen sich auch Schleifdichtungen oder andere nicht absenkbare Türdichtungen in diesem unteren Bereich 2 ¾ ¾ anordnen.
[0025] Im oberen Bereich 2 ¾ der Befestigungsprofilschiene 2 ist mindestens ein Hohlraum vorhanden.
Im hier dargestellten Beispiel sind zwei Hohlräume 20, 21 vorhanden, welche über einen ersten Steg 25 voneinander und über einen zweiten Steg 26 vom unteren Bereich 2 ¾ ¾ getrennt sind.
[0026] Im oberen Hohlraum 20 ist mindestens ein Leuchtmittel 7 angeordnet. Vorzugsweise werden LEDs verwendet, welche über die gesamten Breite des Türflügels 1 bzw. der Türdichtung so verteilt angeordnet sind, dass sie vorzugsweise annähernd die gesamte Breite des Türflügels beleuchten. Es lassen sich auch andere Leuchtmittel einsetzen, wie beispielsweise LCD oder eine Licht emittierende Folie. Es lässt sich sowohl stationäres Licht wie auch Lauflicht verwenden.
[0027] Der obere Hohlraum 20 weist einen Lichtdurchlass 22 auf. Im einfachsten Fall ist dies ein Schlitz in der Profilschiene 2, welche den oberen Hohlraum 20 nach aussen verbindet.
Er kann jedoch auch transparent oder transluzent ausgebildet sein. Ferner kann er sich durchgehend über die gesamte Breite des Türflügels 1 erstrecken oder abschnittsweise durch nicht transparentes Material durchbrochen sein. Je nachdem wie der Lichtdurchlass ausgestaltet ist, lassen sich verschiedenartige Beleuchtungseffekte erzielen.
[0028] Im hier dargestellten Beispiel wird nur eine Seite der Tür beleuchtet.
Es ist selbstverständlich durch Anbringen von Lichtdurchlässen 22 auf beiden Seiten der Türdichtung oder durch transparente bzw. transluzente Ausbildung der Befestigungsprofilschiene 2 möglich, beide Seiten zu beleuchten.
[0029] Im hier dargestellten Beispiel ist der Lichtdurchlass 22 an der seitlichen Längsfläche 27 der Befestigungsprofilschiene 2 angeordnet, so dass unterhalb der unteren Kante des Türflügels 1 ein Lichtstreifen erzeugt werden kann.
[0030] Die Energieversorgung erfolgt entweder über einen elektrischen Kontakt, welcher durch Schliessen der Türe erstellt und mit einem Stromnetz verbunden wird. Es lässt sich aber auch ein Energiespeicher, z.B. eine Batterie 8, in der Türe anordnen, wie dies in diesem Ausführungsbeispiel der Fall ist.
Die Batterie 8 ist dabei vorzugsweise im unteren Hohlraum 21 angeordnet und über ein Kabel, welches durch den ersten Steg 25 gezogen wird, mit dem Leuchtmittel verbunden. Es sind zudem auch Varianten möglich, bei welcher die Batterie jeweils bei geschlossener Türe über ein Stromnetz geladen wird. Elektrisch betriebene Türen bzw. elektronische Türschlösser sind aus dem Stand der Technik bekannt. Es lassen sich dieselben bekannten Technologien für die erfindungsgemässe Türdichtung verwenden.
[0031] Vorzugsweise wird das mindestens eine Leuchtmittel 7 beim Schliessen der Türe aktiviert und leuchtet nur bei geschlossener Türe. Es ist jedoch auch möglich, dass es nur bei offener Türe leuchtet oder immer leuchtet.
Zudem ist es möglich, Leuchtmittel mit unterschiedlichen Farben zu verwenden, so dass die Türe im geschlossenen Zustand in einer anderen Farbe leuchtet als im offenen Zustand. All diese Varianten lassen sich beispielsweise erzielen, indem ein Näherungssensor in der Türdichtung oder im festen Türrahmen R angeordnet ist. Vorzugsweise ist auch der Näherungssensor im unteren Hohlraum 21 angeordnet. Er ist hier jedoch nicht dargestellt.
[0032] In der Ausführungsform gemäss Fig. 3 wird nicht die Türdichtung beleuchtet, sondern der Türflügel 1. Dies ist insbesondere bei Glastüren oder anderen transparenten bzw. transluzenten Türflügeln möglich. Das Leuchtmittel 7 ist wiederum im oberen Hohlraum 20 angeordnet. Der Lichtdurchlass 22, hier wieder eine durchgehende Öffnung in Form eines Schlitzes, befindet sich jedoch in der Auflagefläche 24.
Dadurch gelangen die Lichtstrahlen des Leuchtmittels 7 nicht direkt nach aussen, sondern durchdringen den Türflügel 1, um so diesen von innen her zu beleuchten.
[0033] In den dargestellten Ausführungsformen ist die Befestigungsprofilschiene einstückig ausgebildet. Sie kann jedoch auch mehrteilig ausgebildet sein, so dass beispielsweise das Leuchtmittel in einem separaten Profilschienenteil angeordnet ist, welches auf die restliche Befestigungsschiene, welche die Dichtleiste beinhaltet, aufgesteckt oder sonst wie mit ihr verbunden werden kann. Diese Ausführungsform weist den Vorteil auf, dass auch bestehende Dichtungsvorrichtungen mit diesem Beleuchtungsmittel nachgerüstet werden können.
Des Weiteren wird die Lagerhaltung vereinfacht, da Dichtungsvorrichtungen mit und ohne Beleuchtungsteil-Teil aus denselben Grundelementen gefertigt werden können.
[0034] Auch die Verbindung von Türe und Befestigungsprofilschiene kann je nach Ausführungsform variieren. Anstelle der oben beschriebenen Lösung kann die Befestigungsprofilschiene beispielsweise auch auf den unteren Rand der Türe aufgesteckt sein oder an diese angeschraubt werden.
[0035] Die Befestigung des Leuchtmittels in der Befestigungsprofilschiene kann auch variieren. In einer einfachsten Ausführungsform ist sie einfach in einen Hohlraum der Schiene eingeschoben. In einer anderen Ausführungsform wird es angeklebt, geklemmt oder formschlüssig gehalten.
Das Beleuchtungsmittel lässt sich auch in der Befestigungsprofilschiene vergiessen.
[0036] Die erfindungsgemässe Türdichtung ermöglicht somit eine Beleuchtung auf mindestens einer Seite der Tür, ohne dass der Türflügel selber mit entsprechenden Beleuchtungsmitteln versehen werden muss.
Bezugszeichenliste
[0037]
1 : Türflügel
10 : Untere Stirnfläche
2 : Befestigungsprofilschiene
2 ¾ : Oberer Bereich
2 ¾ ¾ : Unterer Bereich
20 : Oberer Hohlraum
21 : Unterer Hohlraum
22 : Lichtdurchlass
23 : Anschlagwinkel
24 : Auflagefläche
25 : Erster Steg
26 : Zweiter Steg
27 : Seitliche Fläche
3 : Führungsprofilschiene
4 : Trägerprofilschiene
5 : Dichtungsprofil
6 : Haltenut für Absenkfeder
7 : Leuchtmittel
8 : Batterie
B : Boden
R : Rahmen
Technical area
The invention relates to a door seal, in particular for a glass door, according to the preamble of patent claim 1.
State of the art
From EP-A-1 277 910 a threshold-free glass door is known, at the lower end edge of a lowerable door seal is arranged. This arrangement has the advantage that the door can have a large glass surface and still offers good sound insulation and protection against drafts.
Furthermore, DE 20 313 873 U discloses a glass door with a transparent or translucent glass, in which bulbs are introduced.
These bulbs should convey a decor effect and make it possible to convey to the viewer of the door information such as house numbers, names or the like.
US 2003/0 230 045 and DE 10 146 604 further disclose insulated window glasses, which have built-in light bulbs in the window frame.
Presentation of the invention
It is an object of the invention to provide a door with an information and decoration means, which is easy to attach and in which nevertheless no consideration must be taken to the design and frame construction of the door.
This object is achieved by a door seal having the features of patent claim 1.
The inventive door seal for placement on a lower end face of a door, in particular a glass door,
has a mounting rail for attaching the seal to the door and a arranged in the mounting rail seal body which protrudes in the closed state of the door a lower edge of the rail and seals an air gap between the door and floor. According to the invention, the door seal has at least one light source whose light is visible at least from one side of the door.
Preferably, the lighting means is arranged in the mounting rail.
Characterized in that the lighting means is arranged in the door seal and not in the door leaf or in the frame construction, the device for lighting the door finished independently of the door and on any door, which provided with a door seal of the type mentioned above can be fastened.
Since the door seal is attached to the lower end face of the door, the remaining door leaf remains free and unaffected. This is particularly advantageous in the case of glass doors, as this results in the largest possible glass surface.
The light source can illuminate either the door, especially if this is translucent or transparent.
However, it can also shine directly from the sealing device to the outside, so that thus the sealing device is illuminated. Combinations of these are also possible.
A further advantage is that even electronics such as proximity sensors and / or energy storage means such as batteries can be arranged in the door seal.
Another advantage is that the light source can be automatically activated when the door is closed. This can be achieved, for example, with a proximity sensor which is arranged in the door seal and which transmits a signal to the lighting means when the door is closed.
Preferably, a lowerable door seal is used.
However, it is also possible to provide sliding seals with the luminous means according to the invention.
Preferably, the lighting means are arranged so that the entire width of the door leaf is illuminated.
The invention is particularly suitable for the illumination of doors of escape doors or toilet doors. In the latter case, the light may indicate that the toilet is occupied. It is also possible to use bulbs of different colors and to activate them depending on the position of the door.
This means that in the case of an open or unlocked door, a strip in the area of the door seal glows green and in the case of a locked door, the strip lights up red and thus indicates that the space behind it is occupied.
Further advantageous embodiments will become apparent from the dependent claims.
Short description of the drawing
In the following, the subject invention will be explained with reference to preferred embodiments, which are illustrated in the accompanying drawings. Show it:
<Tb> FIG. 1 <sep> a cross section through a door seal according to the invention in a first embodiment;
<Tb> FIG. 2 <sep> a side view of a door according to FIGS. 1 and
<Tb> FIG. 3 <sep> a cross section through a door seal according to the invention in a second embodiment.
Ways to carry out the invention
In Figs. 1 and 2, a lower portion of a thresholdless door leaf 1, a bottom portion B and a first embodiment of an inventive door seal is shown.
The door 1 is preferably, as shown here, made of glass and designed frameless. However, other embodiments, such as glass doors with frames or metal or wooden doors can also be used.
The door seal is attached to a lower end face 10 of the door leaf 1. Preferably, it is materially connected to this, in particular it is glued.
The door seal has for this purpose a mounting rail 2, which is preferably made of metal.
However, it can also be made of plastic or other suitable material. In particular, it may consist of Plexiglas or another transparent or translucent material.
The mounting rail 2 has an upper support surface 24 on which the lower end face 10 of the door leaf 1 rests. Preferably, but not necessarily, also a vertically raised stop angle 23 may be present, which forms a lateral stop for the door leaf.
The mounting rail 2 has an upper portion 2 ¾ and a lower portion 2 ¾ ¾ on. The lower area 2 ¾ ¾ is U-shaped and open down to the bottom B out. It forms a receptacle for a sealing body.
This sealing body seals at least in the closed state of the door, the gap between the door leaf 1 and bottom B and its sealing element is thus at least in this state, the lower edges of the mounting rail 2 before. In the example shown here, the sealing body is a lowerable door seal, as described for example in EP 0 338 974. It has a guide rail 3, a relative to the guide rail raised and lowered carrier rail 4 with an attached elastomeric sealing profile 5 and corresponding actuating means used for raising and lowering as springs, trip bar and fasteners. These actuating means are well known and therefore not shown in the figures.
The retaining groove, in which the actuating spring is held, is provided with the reference numeral 6 in FIG. When closing the door leaf 1, the support rail 4 is lowered and the sealing profile 5 is sealingly on the bottom B on. Furthermore, the upwardly projecting limbs of the sealing profile 5 bear against the inner side walls of the guide profile rail 3 in a sealing manner.
However, it is also possible to use other types of lowerable door seals. Instead of these seals, it is also possible to arrange sliding seals or other non-retractable door seals in this lower area 2 ¾ ¾.
In the upper region 2 ¾ of the mounting rail 2 at least one cavity is present.
In the example shown here, two cavities 20, 21 are present, which are separated from each other by a first web 25 and by a second web 26 from the lower region 2 ¾.
In the upper cavity 20 at least one light source 7 is arranged. Preferably, LEDs are used which are distributed over the entire width of the door leaf 1 and the door seal so that they preferably illuminate approximately the entire width of the door leaf. It can also be used other bulbs, such as LCD or a light-emitting film. It can be used both stationary light as well as running light.
The upper cavity 20 has a light passage 22. In the simplest case, this is a slot in the rail 2, which connects the upper cavity 20 to the outside.
However, it can also be transparent or translucent. Furthermore, it can extend continuously over the entire width of the door leaf 1 or be interrupted in sections by non-transparent material. Depending on how the light passage is designed, various lighting effects can be achieved.
In the example shown here only one side of the door is illuminated.
It is of course possible by attaching light passages 22 on both sides of the door seal or by transparent or translucent design of the mounting rail 2 to illuminate both sides.
In the example shown here, the light passage 22 is disposed on the lateral longitudinal surface 27 of the mounting rail 2, so that below the lower edge of the door leaf 1, a light strip can be generated.
The power supply takes place either via an electrical contact, which is created by closing the door and connected to a power grid. However, it is also possible to use an energy store, e.g. a battery 8, arrange in the door, as is the case in this embodiment.
The battery 8 is preferably arranged in the lower cavity 21 and connected via a cable, which is pulled by the first web 25, with the light source. There are also variants possible, in which the battery is charged in each case with the door closed via a power grid. Electrically operated doors or electronic door locks are known from the prior art. The same known technologies can be used for the door seal according to the invention.
Preferably, the at least one lamp 7 is activated when closing the door and lights only when the door is closed. However, it is also possible that it only lights up when the door is open or always lights up.
In addition, it is possible to use bulbs of different colors, so that the door in the closed state in a different color lights as in the open state. All these variants can be achieved, for example, by a proximity sensor in the door seal or in the fixed door frame R is arranged. Preferably, the proximity sensor in the lower cavity 21 is arranged. He is not shown here.
In the embodiment according to FIG. 3, not the door seal is illuminated, but the door leaf 1. This is possible in particular with glass doors or other transparent or translucent door wings. The light-emitting means 7 is in turn arranged in the upper cavity 20. However, the light passage 22, again a continuous opening in the form of a slot, is located in the support surface 24.
As a result, the light rays of the light source 7 do not reach the outside directly, but penetrate the door leaf 1 so as to illuminate it from the inside.
In the illustrated embodiments, the mounting rail is formed integrally. However, it can also be designed in several parts, so that, for example, the light source is arranged in a separate profile rail part, which can be attached to the rest of the mounting rail, which includes the sealing strip, or otherwise connected with it. This embodiment has the advantage that existing sealing devices can be retrofitted with this lighting means.
Furthermore, warehousing is simplified, since sealing devices can be manufactured with and without lighting part part of the same basic elements.
The connection of door and mounting rail can vary depending on the embodiment. Instead of the solution described above, the mounting rail can for example be plugged onto the lower edge of the door or screwed to it.
The attachment of the light source in the mounting rail can also vary. In a simplest embodiment, it is simply inserted into a cavity of the rail. In another embodiment, it is glued, clamped or positively held.
The lighting means can also be cast in the mounting profile rail.
The inventive door seal thus allows illumination on at least one side of the door without the door itself must be provided with appropriate lighting means.
LIST OF REFERENCE NUMBERS
[0037]
1: door leaf
10: Lower face
2: fastening profile rail
2¾: upper area
2 ¾ ¾: Lower range
20: Upper cavity
21: Lower cavity
22: light transmission
23: stop angle
24: bearing surface
25: First walkway
26: Second bridge
27: Lateral surface
3: Guide profile rail
4: carrier profile rail
5: Sealing profile
6: retaining groove for lowering spring
7: light source
8: Battery
B: ground
R: frame