CH699454A1 - Leicht entfaltbares und parfümiertes Tüchlein. - Google Patents

Leicht entfaltbares und parfümiertes Tüchlein. Download PDF

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CH699454A1
CH699454A1 CH01423/08A CH14232008A CH699454A1 CH 699454 A1 CH699454 A1 CH 699454A1 CH 01423/08 A CH01423/08 A CH 01423/08A CH 14232008 A CH14232008 A CH 14232008A CH 699454 A1 CH699454 A1 CH 699454A1
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Abstract

Leicht entfaltbares und parfümiertes Tüchlein (1), dem vor dem Falten und Pressen zu einer Tablette (5) Wirkstoffe in pulvriger Form lose beigegeben sind. Die Wirkstoffe entfalten ihre Wirkung nach Kontakt mit einer Flüssigkeit.

Description


  [0001]    Gegenstand der Erfindung ist ein leicht entfaltbares und parfümiertes Tüchlein gemäss Oberbegriff des Patentanspruchs 1.

  

[0002]    Tüchlein der genannten Gattung sind bekannt und werden meist in Tablettenform gepresst, um bei Gebrauch mit einer geringen Menge Wasser zu expandieren und anschliessend entfaltet zu werden. Solche Tüchlein finden Verwendung auf Reisen, im Büro und überall, wo wenig Platz zur Verfügung steht, ein Paket mit in herkömmlicher Weise gefalteten Tüchlein mitzuführen. Die Tüchlein sind vorzugsweise aus Baumwolle, Viskose und dergleichen gefertigt. Also ein Material, das leicht biologisch abbaubar ist. Gleichzeitig rufen solche aus natürlichen Materialien hergestellte Tüchlein kaum Irritationen bei der Anwendung hervor, insbesondere wenn sie an Kleinkindern verwendet werden oder Personen mit empfindlicher Haut.

  

[0003]    Wie bei anderen Produkten ruft der Markt oft nach parfümierten Artikeln oder solchen, die antiseptische oder andere Wirkstoffe enthaltende Zusätze aufweisen. Diese Zusätze bewirken sehr oft die unerwünschte Irritation empfindlicher Haut, weil den verwendeten Wirkstoffen Konservierungsmittel beigefügt werden müssen, welche die Haltbarkeit der behandelten Tüchlein erhöhen.

  

[0004]    Eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht nun darin, ein Tüchlein zu schaffen, welches parfümierende Stoffe oder andere Wirkstoffe enthält, jedoch keine Hautirritationen hervorrufende Konservierungsstoffe.

  

[0005]    Gelöst wird diese Aufgabe durch ein Tüchlein gemäss den Merkmalen des Patentanspruchs 1. Vorteilhafte Ausgestaltungen des Tüchleins sind in den abhängigen Ansprüchen umschrieben.

  

[0006]    Durch das Aufbringen der Wirk- und/oder Parfümstoffe in trockenem Zustande auf das trockene Tüchlein müssen diese Zusatzstoffe keine Konservierungsmittel enthalten. Es besteht auch keine Gefahr einer chemischen Veränderung der getrockneten Stoffe, da das Tüchlein stets in einer vorzugsweise luftdichten Verpackung gehalten und erst im Moment vor dem Gebrauch durch Wasseraufnahme wieder expandiert wird. Mit der Wasseraufnahme werden gleichzeitig die trockenen Wirkstoffe mit dem Material des Tüchleins verbunden und entfalten ihre Wirkung (Parfümisierung oder die antiseptische Wirksamkeit). Das Zusammenbringen des trockenen Tüchleins mit dem trockenen Wirkstoff ist zudem kostengünstig.

  

[0007]    Anhand eines illustrierten Ausführungsbeispiels wird die Erfindung näher erläutert. Es zeigen
<tb>Fig. 1<sep>einen ungefalteten auf das Format des Tüchleins zugeschnittenen Abschnitt eines Flächengebildes


  <tb>Fig. 2<sep>das Bestreuen des Flächengebildes mit Pulver,


  <tb>Fig. 3<sep>das in Tablettenform gepresste Tüchlein und


  <tb>Fig. 4<sep>das nach Zugabe von Wasser wieder auf das anfängliche Volumen expandierte, nun feuchte Tüchlein.

  

[0008]    Tüchlein der genannten Gattung sind meist non-woven Flächengebilde, welche als Meterware hergestellt und danach ab Rolle auf die gewünschte Grösse zugeschnitten werden. In Fig. 1 ist ein soeben von der Rolle abgetrenntes Tüchlein 1 und die Vorderkante des nachfolgenden Abschnitts für das nächste Tüchlein dargestellt. Dieses wird mit geeigneten Mitteln zu einer Pulverbeschichtungsstation geführt (Fig. 2) und dort mit Pulverkörnern 3 beaufschlagt. Um eine möglichst gleichmässige Beaufschlagung mit Pulver zu erlangen, wird dies in bekannter Weise über eine Siebwalze zugeführt.

  

[0009]    Selbstverständliche wäre auch eine andere Auftragsform möglich, z.B. ein elektrostatischer Auftrag, bei dem das Pulver positiv geladen ist und der Tisch unter dem darauf liegenden Tüchlein 1 negativ (keine Abbildung). Anschliessend wird das Tüchlein mit den lose darauf liegenden, jedoch teilweise in die Zwischenräume der das Tüchlein 1 bildenden Fasern eingedrungenen Pulverkörnern vorerst in herkömmlicher Weise gefaltet (keine Abbildung) und danach wiederum in herkömmlicher Weise zu einer Tablette 5 umgeformt. Selbstverständlich könnte die Tablette 5 auch eine mehreckige Form und andere Höhen-Durchmesserverhältnisse als dargestellt aufweisen. An der gepressten Tablette 5 ist mit Bezugszeichen 7 der aussenliegende Kantenbereich des Tüchleins 1 ersichtlich.

   An diesem Kantenbereich 7 kann das Tüchlein erfasst und wieder entfaltet werden, sobald, wie in Fig. 4dargestellt, die Tablette 5 mit Wasser 9 in Kontakt gelangt ist. Durch den Kontakt mit Wasser vergrössert sich das Volumen der Tablette 5 auf ein Vielfaches. Dieses entspricht in etwa dem Volumen des trockenen Tüchleins 1.

  

[0010]    In der gepressten Tablette 5 sind die Pulverkörner 3 einwandfrei gehalten und durch eine Verpackung aus einem luftdichten Material kann auch während der Lagerung kein Kontakt mit Wasser entstehen. Sobald jedoch Wasser mit der Tablette 5 in Kontakt gebracht wird, wird es von den Fasern, die das Tüchlein 1 bilden, aufgesaugt und gleichzeitig werden die zwischen den Fasern liegenden Pulverkörner 3 feucht und lösen sich in der Feuchtigkeit auf. Gleichzeitig verbinden sie sich wie das Wasser mit den Fasern und beim Öffnen des Tüchleins 1 nach dem Aufquellen befinden sich die Wirkstoffe, welche in den Pulverkörnern 3 enthalten sind, fest an die Fasern des Tüchleins 1 gebunden. Da ein durch Wasser geöffnetes Tüchlein 1 im Regelfalle sofort benutzt wird und zwar bevor es wieder austrocknet, benötigen die Wirkstoffe keine konservierenden Zusatzstoffe.

   In trockenem Zustand sind die Wirkstoffe bekannterweise ohne Konservierungsstoffe haltbar.

  

[0011]    In einer weiteren nicht im einzelnen dargestellten Ausgestaltung der Erfindung können die Pulverkörner 3 nach dem Aufbringen auf das trockene Tüchlein 1 zusätzlich in dieses eingewalzt oder in dieses eingepresst werden. Durch Zugabe eines vorzugsweise natürlichen Klebers, der durch Hitze weich wird, könnten die Pulverkörner 3 auch mit der Oberfläche des Tüchleins 1 verklebt werden. Mit der Oberfläche des Tüchleins 1 verklebte Pulverkörner können beispielsweise antiseptische Wirkstoffe enthalten. Solche Tüchlein 1 können trocken verwendet werden, d.h. sie werden ohne Zugabe von Wasser entfaltet und beispielsweise in Kontakt mit Wunden gebracht. Die Wundflüssigkeit übernimmt dadurch die Wirkung des Wassers, so dass der antiseptische Wirkstoff seine Wirkung entfalten kann.

  

[0012]    Die Tüchlein 1 können in beliebigen Grössen hergestellt werden, so dass sie für viele Einsatzzwecke zu gebrauchen sind. Beispielsweise können die Tüchlein 1 auch mit wachshaltigem Pulver 3 bestreut sein, welches Sich zum Polieren von Schuhen eignet. Besteht das Pulver 3 aus einem Mikrosiebmaterial wie Zeolith, so kann die Saugfähigkeit des Tüchleins 1 wesentlich erhöht werden, ohne dass die inerten Zeolithe in irgendeiner Weise eine chemische Wirkung entfalten.

Claims (9)

1. Leicht entfaltbares und parfümiertes Tüchlein, umfassend ein aus einem gewebten, gewirkten oder aus einem Nonwoven-Material hergestelltes Flächengebilde, welches durch mehrfaches Falten und anschliessendes Zusammenpressen auf einen Bruchteil seines ursprünglichen Volumens zu einem tablettenförmigen Körper umgeformt ist und einen Riech- oder Wirkstoff enthält, dadurch gekennzeichnet, dass der Riech- oder Wirkstoff in Gestalt von trockenem Pulver (3) lose im gepressten Körper (5) enthalten ist.
2. Tüchlein nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Pulver (3) fein verteilt vor dem Falten und Pressen auf die Tuchoberfläche aufgebracht wird.
3. Tüchlein nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Pulver (3) Körner aus Riech-und/oder Wirkstoffen enthält.
4. Tüchlein nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Wirkstoffe bei Zugabe von Wasser desinfizierende und/oder antiseptische Wirkung entfalten.
5. Tüchlein nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Pulver (3) beim Pressen in die Struktur des Flächengebildes hineingedrückt und beim Zuführen von Wasser bis zu dessen Auflösung gehalten wird.
6. Tüchlein nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass das im Wasser gelöste Pulver (3) sich mit dem Flächengebilde verbindet.
7. Tüchlein nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass das Pulver (3) mit dem Tüchlein (1) verklebt wird.
8. Tüchlein nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass das Pulver (3) schmierende oder wachshaltige Stoffe enthält.
9. Tüchlein nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass das Pulver aus Mikrosiebmaterial besteht, das die Aufnahme und das Speichern von Wasser im Tüchlein (1) beschleunigt.
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