CH700276A1 - Verfahren und Vorrichtung zum Zuführen einer textilen Warenbahn. - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zum Zuführen einer textilen Warenbahn. Download PDF

Info

Publication number
CH700276A1
CH700276A1 CH00168/09A CH1682009A CH700276A1 CH 700276 A1 CH700276 A1 CH 700276A1 CH 00168/09 A CH00168/09 A CH 00168/09A CH 1682009 A CH1682009 A CH 1682009A CH 700276 A1 CH700276 A1 CH 700276A1
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
web
material web
edge
conveyor belt
blowing
Prior art date
Application number
CH00168/09A
Other languages
English (en)
Inventor
Robert Ulbricht
Original Assignee
Strahm Hi Tex Systems Ag
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Strahm Hi Tex Systems Ag filed Critical Strahm Hi Tex Systems Ag
Priority to CH00168/09A priority Critical patent/CH700276A1/de
Publication of CH700276A1 publication Critical patent/CH700276A1/de

Links

Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06CFINISHING, DRESSING, TENTERING OR STRETCHING TEXTILE FABRICS
    • D06C3/00Stretching, tentering or spreading textile fabrics; Producing elasticity in textile fabrics
    • D06C3/06Stretching, tentering or spreading textile fabrics; Producing elasticity in textile fabrics by rotary disc, roller, or like apparatus
    • D06C3/062Stretching, tentering or spreading textile fabrics; Producing elasticity in textile fabrics by rotary disc, roller, or like apparatus acting on the selvedges of the material only
    • D06C3/065Stretching, tentering or spreading textile fabrics; Producing elasticity in textile fabrics by rotary disc, roller, or like apparatus acting on the selvedges of the material only with uncurling of the edges of the fabric

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Treatment Of Fiber Materials (AREA)

Abstract

In der Vorrichtung zum Zuführen einer textilen Warenbahn (5) auf ein Transportband (11) wird die Warenbahn (5) auf geneigt zur Vertikalen und in einem spitzen Winkel zur Horizontalen angeordnete Führungsmittel (13) geführt, und dort werden die eingerollten Kantenbereiche durch Anblasen mit mindestens einem Luftstrahl aus mindestens einer Blasdüse (15) entrollt. Unmittelbar nach dem Entrollen erfolgt eine Umlenkung der Warenbahn (5) um Umlenkmittel (17), und die Warenbahn (5) wird auf das Transportband (11) abgelegt, um sie der Weiterverarbeitung in der Behandlungsanlage (3) zuzuführen.

Description


  [0001]    Gegenstand der Erfindung ist ein Verfahren zum Zuführen einer textilen Warenbahn zu einer Behandlungsanlage mit Hilfe eines Transportbandes und zum Entrollen der Kantenbereiche der Warenbahn gemäss Oberbegriff des Patentanspruchs 1. Gegenstand der Erfindung ist weiter eine Vorrichtung zum Zuführen einer textilen Warenbahn zu einer Behandlungsanlage und zum Entrollen der Kantenbereiche der Warenbahn nach dem Oberbegriff des Anspruchs 8.

  

[0002]    Textile Warenbahnen aus Maschenware wie Gewebe, Gewirke etc. neigen dazu, dass sich während der Ausrüstung die Kantenbereiche einrollen. Diese eingerollten Bereiche behindern die Weiterverarbeitung.

  

[0003]    Es ist bekannt, solche Warenbahnen mittels Nadelbändern und dergleichen quer zur Transportrichtung gespannt zu halten, bis z.B. ein Trocknungsvorgang abgeschlossen ist oder die Warenbahn auf eine Rolle aufgewickelt ist. Beide Vorrichtungen sind aufwändig und können die Verarbeitungsgeschwindigkeit beschränken.

  

[0004]    Eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht nun darin, ein Verfahren und eine Vorrichtung zu schaffen, mit welchem auf einfache und kostengünstige Weise die eingerollten Ränder entrollt und dadurch die Warenbahn flachgelegt werden kann.

  

[0005]    Gelöst wird diese Aufgabe einerseits durch die im kennzeichnenden Teil des Anspruchs 1 angegebenen Verfahrensschritte. Durch das Anblasen der Kantenbereiche der Warenbahn mit mindestens einem Luftstrahl aus mindestens einer Blasdüse werden die Kantenbereiche ausgerollt und durch das nachfolgende Umlenken der Warenbahn gelingt es, die Warenbahn flach auf dem Transportband abzulegen und der Weiterverarbeitung im flachen Zustande zuzuführen.

  

[0006]    Besondere Ausführungsarten des Verfahrens sind in den abhängigen Ansprüchen 2 bis 7 umschrieben.

  

[0007]    Die Ausführungsart nach Anspruch 2 bewirkt, dass die Warenbahn auf dem Transportband unter gewissen Bedingungen quer zur Transportrichtung gewellt wird und damit die Randbereiche zusätzlich daran gehindert werden, sich wieder einzurollen.

  

[0008]    Das Umlenken der Warenbahn um eine Kante gemäss Anspruch 3 hat den Vorteil, dass sich eine scharfe Umlenkung erreichen lässt und die Randbereiche zusätzlich daran gehindert werden, sich wieder einzurollen.

  

[0009]    Durch die Ausführungsart nach Anspruch 4 mit einer die Warenbahn stützenden Führungsplatte wird die Wirkung des mindestens einen Luftstrahls hinsichtlich des Ausrollens der Randbereiche verbessert.

  

[0010]    Das Umlenken der Warenbahn um eine Umlenkwalze gemäss Anspruch 5 hat den Vorteil, dass die Warenbahn mit geringem Reibungswiderstand umgelenkt und transportiert wird.

  

[0011]    Durch die im Anspruch 6 angegebene Massnahme wird die Wirkung des mindestens einen Luftstrahls hinsichtlich des Ausrollens der Randbereiche verbessert.

  

[0012]    Durch die im Anspruch 7 definierte Ausführungsart wirken auf die Warenbahn im Bereich, in dem ihre Kantenbereiche angeblasen werden, nur geringe Schwerkraft-Auflagekräfte, so dass sich eingerollte Randbereiche leicht durch den Luftstrahl ausrollen lassen.

  

[0013]    Die Aufgabe der Erfindung wird auch durch die im kennzeichnenden Teil des Anspruchs 8 angegebenen Vorrichtungsmerkmale gelöst. Die mindestens eine Blasdüse dient zum Ausrollen eingerollter Randbereiche der Warenbahn und durch die Umlenkmittel wird die Warenbahn in flachem Zustand auf dem Transportband abgelegt, derart, dass sich die Randbereiche nicht wieder einrollen können.

  

[0014]    Besondere Ausführungsarten der Vorrichtung sind in den abhängigen Ansprüchen 9 bis 18 umschrieben.

  

[0015]    Die gemäss Anspruch 9 vorgesehenen Stützmittel verhindern das Ausweichen der Warenbahn beim Anblasen mit den Blasdüsen und erhöhen damit die Wirkung des Luftstrahls beim Ausrollen der Randbereiche.

  

[0016]    Das Vorsehen einer Kante als Umlenkmittel gemäss Anspruch 10 hat den Vorteil, dass sich eine scharfe Umlenkung erreichen lässt und die Randbereiche zusätzlich daran gehindert werden, sich wieder einzurollen.

  

[0017]    Das Vorsehen einer Umlenkwalze als Umlenkmittel gemäss Anspruch 11 hat den Vorteil, dass die Warenbahn mit geringem Reibungswiderstand umgelenkt und transportiert wird.

  

[0018]    Die Ausführungsart nach Anspruch 12 ermöglicht einen einfachen, kostengünstigen Aufbau der Vorrichtung.

  

[0019]    Die im Anspruch 13 definierte Ausführungsart gewährleistet einen reibungs- und verschleissarmen Transport der Warenbahn.

  

[0020]    Durch die Ausführungsart gemäss Anspruch 14 wird ermöglicht, die Warenbahn in einer für das Entrollen der Randbereiche günstigen Richtung an der Blasdüse vorbei zu führen.

  

[0021]    Die Ein- und Verstellbarkeit der Blasdüse nach Anspruch 15 schafft die Möglichkeit, den Luftstrahl den Eigenschaften der Warenbahn anzupassen.

  

[0022]    Durch die Ausführungsart nach Anspruch 16 wird verhindert, dass sich die Randbereiche nach der Umlenkung der Warenbahn wieder einrollen.

  

[0023]    Durch die Ausführungsart nach Anspruch 17 wird verhindert, dass sich am Ende der Warenbahn ein Knäuel bildet, das sich verfangen und zum Reissen der Warenbahn führen könnte.

  

[0024]    Die Anordnung der Blasdüse nach Anspruch 18 hat sich als vorteilhaft erwiesen, weil sich so die Wirkung des Luftstrahls bis in den Bereich der Umlenkung erstreckt und somit die Warenbahn bis zur Umlenkung flach gehalten wird.

  

[0025]    Die Erfindung wird an Hand eines illustrierten Ausführungsbeispiels näher erläutert.

  

[0026]    Es zeigen:
<tb>Fig. 1<sep>einen Längsschnitt durch eine erste Ausführungsart einer erfindungsgemässen Vorrichtung längs der Linie I-I in Fig. 2;


  <tb>Fig. 2<sep>eine Ansicht der Vorrichtung aus Richtung des Pfeils P in Fig. 1;


  <tb>Fig. 3<sep>einen horizontalen Schnitt längs Linie III-III in Fig. 2 und


  <tb>Fig 4<sep>einen Längsschnitt durch eine zweite Ausführungsart einer erfindungsgemässen Vorrichtung längs der Linie I-I in Fig. 2.

  

[0027]    In Fig. 1 ist mit Bezugszeichen 1 eine Ausrüstanlage für textile Warenbahnen aus Maschenware bezeichnet. Mit Bezugszeichen 3 ist eine weitere für eine Nachfolgebearbeitung bestimmte Behandlungsanlage bezeichnet. Von der Ausrüstanlage 1 wird eine textile Warenbahn 5 über eine erste Umlenkwalze 7, welche auf einer Achse A drehbar gelagert ist, geführt und nach unten umgelenkt. Unterhalb der ersten Umlenkwalze 7 und horizontal versetzt dazu, ist eine zweite Umlenkwalze 9 angeordnet, über welche ein Transportband 11 geführt wird. Das obere Trum 11 liegt im vorliegenden Ausführungsbeispiel horizontal. Das Transportband 11 wird mit einer Geschwindigkeit V2 in Richtung auf die Behandlungsanlage 3 zu und durch diese hindurchgefühlt. Der Antrieb des Transportbands 11 ist nicht dargestellt.

   Zwischen den Umlenkwalzen 7, 9 und in einem vertikalen Abstand zum Trum 11 liegt eine Führungsplatte 13 in einem spitzen Winkel [alpha] zur Horizontalen und im dargestellten Beispiel zum Trum 11.

  

[0028]    In einem Abstand über der nach oben gerichteten Oberfläche der Führungsplatte 13 sind mindestens zwei, vorzugsweise aber mehr als zwei Blasdüsen 15 in einem spitzen Winkel [beta] zur Horizontalen (Fig. 2) und einem spitzen Winkel [gamma] zur Oberfläche der Führungsplatte 13 ein- und verstellbar angeordnet. Die Verstellvorrichtung für die Ausrichtung der Blasdüsen 15 ist der besseren Übersichtlichkeit halber nicht dargestellt.

  

[0029]    Die untere Kante 17 der Führungsplatte 13 liegt in einem Abstand a über der Oberfläche des Trums 11. Der Abstand a der Unterkante 17 von der Oberfläche des Trums 11 entspricht vorzugsweise einem Bereich von 5 bis 60 mm. Der Abstand b in Richtung der Ebene des Trums 11 bis zur Unterkante 17 der Führungsplatte 13 beträgt vorzugsweise weniger als 100 mm. Dadurch wird bewirkt, dass das Ende der Warenbahn nach dem Passieren der Blasdüsen 15 links von der Umlenkwalze 9 nach unten fällt und die Bildung eines Knäuels am Ende der Warenbahn 5 verhindert wird. Ein Knäuel könnte im Bereich der Unterkante 17 oder der Behandlungsanlage 3 eingeklemmt werden und zum Reissen der Warenbahn 5 führen.

  

[0030]    Fig. 4 zeigt eine alternative Ausführungsart der Vorrichtung, bei welcher die untere Kante 17 durch eine dritte Umlenkwalze 18 ersetzt ist. Zur Stützung des Warenbahn 5 im Einflussbereich der Blasdüsen 15 kann auf der den Blasdüsen 15 abgewandten Seite der Warenbahn 5 eine Stützplatte oder wie mit unterbrochenen Linien dargestellt mindestens eine Stützwalze 14 vorgesehen sein.

  

[0031]    Nachfolgend werden das Verfahren und die Vorrichtung näher erläutert. Aus der Ausrüstanlage 1 wird auf nicht näher beschriebene Weise die Warenbahn 5 mit einer Geschwindigkeit v1, die mindestens gleich aber vorzugsweise grösser ist als die Geschwindigkeit v2 des Transportbarides 11, über die erste Umlenkwalze 7 geführt. Nach der Umlenkwalze 7 fällt die Warenbahn 5 nach unten und kommt dabei an der Führungsplatte 13 (Fig. 1) oder den Stützwalzen 14 (Fig. 4) zur Anlage. Die entlang ihrer Kantenbereiche 19 (Fig. 3) leicht bis stark eingerollte Warenhahn 5 wird durch die Blasdüsen 5 sukzessive flach entrollt und durch den Luftdruck entrollt gehalten. Danach erfolgt eine scharfe Umlenkung der Warenbahn 5 an der unteren Kante 17 der Führungsplatte 13 (Fig. 1) oder an der dritten Umlenkwalze 18 (Fig. 4) und zwar vorzugsweise in einem Winkel grösser als 90[deg.].

   Durch die scharfe Umlenkung an der Kante 17 bzw. der Umlenkwalze 18 wird verhindert, dass ohne Blasluft die Kantenbereiche 19 wieder einrollen, bevor sie auf die Oberfläche des Trums 11 gelangen. Durch die etwas höhere Geschwindigkeit v1 der zulaufenden Warenbahn 5 auf das Trum 11 wird die Warenbahn in Transportrichtung Leicht gewellt, d.h. gestaucht, abgelegt (vergleiche Fig. 1und 4). Die auf diese Weise entrollte Warenbahn 5 gelangt anschliessend in die Behandlungsanlage 3, wo sie beispielsweise getrocknet wird.

Bezugszeichenaufstellung

  

[0032]    
<tb>1<sep>Ausrüstanlage


  <tb>3<sep>Behandlungsanlage


  <tb>5<sep>Warenbahn


  <tb>7<sep>erste Umlenkwalze


  <tb>9<sep>zweite Umlenkwalze


  <tb>11<sep>Transportband


  <tb>11<sep>Trum


  <tb>13<sep>Führungsplatte


  <tb>14<sep>Stützwalzen


  <tb>15<sep>Blasdüse


  <tb>17<sep>untere Kante


  <tb>18<sep>dritte Umlenkwalze


  <tb>19<sep>Kantenbereich


  <tb>A<sep>Achse von 7


  <tb>a<sep>Abstand


  <tb>b<sep>Abstand


  <tb>[alpha]<sep>Winkel


  <tb>[beta]<sep>Winkel


  <tb>[gamma]<sep>Winkel


  <tb>v1<sep>Geschwindigkeit


  <tb>v2<sep>Geschwindigkeit

Claims (18)

1. Verfahren zum Zuführen einer textilen Warenbahn zu einer Behandlungsanlage (3) mit Hilfe eines Transportbandes und zum Entrollen der Kantenbereiche der Warenbahn, dadurch gekennzeichnet, dass die Kantenbereiche (19) der Warenbahn (5) mit mindestens einem Luftstrahl aus mindestens einer Blasdüse (15) angeblasen werden, um die Kantenbereiche (19) auszurollen und dass die Warenbahn (5) in Transportrichtung nach der Blasdüse (15) umgelenkt und auf dem Transportband (11) abgelegt wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Transportgeschwindigkeit v1 der Warenbahn (5) vor dem Umlenken grösser oder gleich der Transportgeschwindigkeit v2 des Transportbandes (11) ist.
3. Verfahren nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Warenbahn (5) umgelenkt wird, indem sie um eine Kante (17) geführt wird.
4. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Kante an einer die Warenbahn (5) vor der Umlenkung stützenden Führungsplatte (13) angeordnet ist.
5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Warenbahn (5) umgelenkt wird, indem sie um eine Umlenkwalze (18) geführt wird.
6. Verfahren nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Warenbahn (5) in dem Bereich, in dem ihre Kantenbereiche (19) angeblasen werden, durch mindestens eine Stützwalze (14) gestützt wird.
7. Verfahren nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Warenbahn (5) in dem Bereich, in dem ihre Kantenbereiche (19) angeblasen werden, von oben nach unten geführt wird, wobei der Winkel ([alpha]) zwischen der Horizontalen und der Warenbahn (5) auf der der Blasdüse (15) abgewandten Seite ein spitzer Winkel ist.
8. Vorrichtung zum Zuführen einer textilen Warenbahn (5) zu einer Behandlungsanlage (3) und zum Entrollen der Kantenbereiche (19) der Warenbahn (5), enthaltend ein Transportband (11), dadurch gekennzeichnet, dass die Vorrichtung mindestens eine Blasdüse (15) zum Anblasen der Kantenbereiche (19) der Warenbahn (5) mit mindestens einem Luftstrahl enthält und dass in Transportrichtung nach der Blasdüse (15) und vor dem Transportband (11) Umlenkmittel (17; 18) zum Umlenken der Warenbahn (5) angeordnet sind.
9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass im Bereich der Blasdüse (15) Stützmittel (13; 18) für die Warenbahn (5) angeordnet sind.
10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 8 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Umlenkmittel durch eine Kante (17) gebildet sind.
11. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 8 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Umlenkmittel durch eine Umlenkwalze (18) gebildet sind.
12. Vorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Stützmittel als Führungsplatte (13) ausgebildet sind und dass vorzugsweise die Kante (17) am Ende der Führungsplatte (13) angeordnet ist.
13. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Stützmittel als mindestens eine Stützwalze (14) ausgebildet sind.
14. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 8 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass in Transportrichtung vor den Umlenkmitteln (17; 18) weitere Umlenkmittel angeordnet sind, die vorzugsweise als eine weitere Umlenkwalze (7) ausgebildet sind.
15. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 8 bis 14, dadurch gekennzeichnet, dass die Ausrichtung der Blasdüsen (15) ein- und verstellbar ist.
16. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 8 bis 15, dadurch gekennzeichnet, dass der rechtwinklig zur Ebene des die Warenbahn tragenden Trums (IT) des Transportbandes (11) gemessene Abstand (a) zwischen den Umlenkmitteln (17; 18) und der Oberfläche des Trums (11) 5 bis 60 mm beträgt.
17. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 8 bis 16, dadurch gekennzeichnet, dass der in der Ebene des die Warenbahn tragenden Trums (IT) des Transportbandes (11) gemessene Abstand (b) zwischen der Achse einer Transportbandumlenkwalze (9) und den Umlenkmitteln (17; 18) weniger als 100 mm beträgt.
18. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 8 bis 17, dadurch gekennzeichnet, dass die Blasdüse (15) zum Kantenbereich gerichtet und in einem spitzen Winkel (ss) zur Horizontalen angeordnet ist.
CH00168/09A 2009-01-19 2009-01-19 Verfahren und Vorrichtung zum Zuführen einer textilen Warenbahn. CH700276A1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH00168/09A CH700276A1 (de) 2009-01-19 2009-01-19 Verfahren und Vorrichtung zum Zuführen einer textilen Warenbahn.

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH00168/09A CH700276A1 (de) 2009-01-19 2009-01-19 Verfahren und Vorrichtung zum Zuführen einer textilen Warenbahn.

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH700276A1 true CH700276A1 (de) 2010-07-30

Family

ID=42561267

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH00168/09A CH700276A1 (de) 2009-01-19 2009-01-19 Verfahren und Vorrichtung zum Zuführen einer textilen Warenbahn.

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH700276A1 (de)

Citations (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2402621A (en) * 1944-09-09 1946-06-25 United Merchants & Mfg Method of treating textile material to prevent edge curling
US2613522A (en) * 1949-09-14 1952-10-14 American Viscose Corp Apparatus for treating fabrics and uncurling the edges thereof
CH295368A (de) * 1950-10-06 1953-12-31 Courtaulds Ltd Verfahren zur Entfernung von Einrollungen, Falten oder Knitterspuren aus einer Textilstoffbahn und Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens.
DE2647963A1 (de) * 1976-10-22 1978-04-27 Brueckner Apparatebau Gmbh Vorrichtung zur aufgabe einer bewegten warenbahn auf ein transportorgan
GB2147924A (en) * 1983-08-10 1985-05-22 Sando Iron Works Co Continuous wet-heat treatment of cloth

Patent Citations (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2402621A (en) * 1944-09-09 1946-06-25 United Merchants & Mfg Method of treating textile material to prevent edge curling
US2613522A (en) * 1949-09-14 1952-10-14 American Viscose Corp Apparatus for treating fabrics and uncurling the edges thereof
CH295368A (de) * 1950-10-06 1953-12-31 Courtaulds Ltd Verfahren zur Entfernung von Einrollungen, Falten oder Knitterspuren aus einer Textilstoffbahn und Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens.
DE2647963A1 (de) * 1976-10-22 1978-04-27 Brueckner Apparatebau Gmbh Vorrichtung zur aufgabe einer bewegten warenbahn auf ein transportorgan
GB2147924A (en) * 1983-08-10 1985-05-22 Sando Iron Works Co Continuous wet-heat treatment of cloth

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP2425056B1 (de) Anlage und verfahren zum bearbeiten einer papierbahn, insbesondere einer zigarettenpapierbahn
DE896291C (de) Verfahren und Vorrichtung zum Ausbreiten von fortlaufenden Faser- oder Fadengebildenin willkuerlichen Mustern auf eine sich bewegende Oberflaeche, insbesondere Papierbahn, zum Verstaerken derselben
EP3051013B1 (de) Verfahren zur Führung einer Vliesbahn
DE6947701U (de) Vorrichtung zum behandeln von textilmaterialbahnen.
EP1868932B1 (de) Verfahren und vorrichtung zum ablegen einer flexiblen materialbahn
DE29617524U1 (de) Beschichtungseinrichtung
EP3066239B1 (de) Vliesleger und vlieslegeverfahren
EP0967317B1 (de) Verfahren zum Kantenleimen und Spannaggregat mit einer Vorrichtung zum Kantenleimen
DE202014008812U1 (de) Abzugsvorrichtung für Blasfolienanlagen
CH700276A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Zuführen einer textilen Warenbahn.
EP2122033B8 (de) Färbeeinrichtung und -verfahren
DE102005016706B4 (de) Mit Seitenführung ausgestatteter Unterdruck-Bandförderer für Materialbahn-Herstellungsmaschinen
DE19882766C2 (de) Anordnung zum Einfädeln einer Papierbahn in einen Superkalander
DE10204365B4 (de) Hotflue
EP0840819B1 (de) Vorrichtung zum aufwickeln einer textilen warenbahn
DE19636627A1 (de) Glättvorrichtung und Verfahren zur Glättung einer Papierbahn
EP2069700A1 (de) Verfahren zum vermeiden einer faltenbildung in einer hotflue
EP0003319A1 (de) Vorrichtung zum Bewickeln von Dekatierzylindern
DE1753589B1 (de) Luftstrahltrocknungsvorrichtung zum Behandeln von kontinuierlich durch die Vorrichtung gefuehrtem bandfoermigem Gut
DE102015217367B4 (de) Verfahren zur Behandlung einer Bahn
DE4229825C2 (de) Trockner für breitgeführte textile Warenbahnen
DE102007042913A1 (de) Siebspanner in Papiermaschine
DE202018106436U1 (de) Bahnzuführvorrichtung für eine Faserstofftrocknungsmaschine
DE102009026170B4 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Ausrüstung einer Warenbahn
DE2120321C3 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Umlegen eines Flors eines Schlingenflorrohbelagstreifens

Legal Events

Date Code Title Description
AZW Rejection (application)