CH700468B1 - Tragbare Uhr. - Google Patents

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CH700468B1
CH700468B1 CH00215/10A CH2152010A CH700468B1 CH 700468 B1 CH700468 B1 CH 700468B1 CH 00215/10 A CH00215/10 A CH 00215/10A CH 2152010 A CH2152010 A CH 2152010A CH 700468 B1 CH700468 B1 CH 700468B1
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shaft
locking
hole
lock
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CH00215/10A
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CH700468A2 (de
Inventor
Yoshio Hozumi
Kinshuro Itoh
Original Assignee
Seiko Instr Inc
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Publication date
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    • GPHYSICS
    • G04HOROLOGY
    • G04BMECHANICALLY-DRIVEN CLOCKS OR WATCHES; MECHANICAL PARTS OF CLOCKS OR WATCHES IN GENERAL; TIME PIECES USING THE POSITION OF THE SUN, MOON OR STARS
    • G04B3/00Normal winding of clockworks by hand or mechanically; Winding up several mainsprings or driving weights simultaneously
    • G04B3/04Rigidly-mounted keys, knobs or crowns
    • G04B3/043Locking of the operating element, also by mounting in a concealed place

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  • General Physics & Mathematics (AREA)
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Abstract

Es solle eine tragbare Uhr bereitgestellt werden, die eine Verbesserung im Hinblick auf die Betätigbarkeit erzielen kann beim Ermöglichen der Betätigung zum Verhindern einer fehlerhaften Betätigung der Krone und der Betätigung der Krone. Eine tragbare Uhr 11 ist mit einem Gehäuseglied 12, einer Krone 31, einem Kronen-Verriegelungsknopf 45 und einem Einwirkungsglied 49 ausgestattet. In einem Mittelteilring 21, mit dem das Aussenglied 12 ausgestattet ist, sind ein Kronen-Montageloch 27 und ein mit diesem Loch kommunizierender und vertikal senkrecht dazu verlaufender Glied-Montageabschnitt 41 gebildet. Die Krone 31 ist in dem Loch 27 angeordnet. Die Krone 31 hat einen Kronen-Schaftabschnitt 31a, der durch das Loch 27 verläuft, und einen damit kontinuierlichen Kronen-Kopfabschnitt 32. Der Kronenschaft ist mit einer in der peripheren Richtung kontinuierlichen Verriegelungsnut 39 ausgestattet. Der in dem Montageabschnitt 41 untergebrachte Verriegelungsknopf 45 hat einen von dem Montageabschnitt hervorstehenden Kopfabschnitt (Betätigungsendabschnitt) 48. Der Knopf 45 ist beweglich zwischen einer Verriegelungsposition, bei welcher er mit der Nut 39 in Eingriff ist, um der Krone eine Zwangsbedingung aufzuerlegen, und einer Entriegelungsposition, in welcher er von der Nut 39 gelöst ist, um die Zwangsbedingung der Krone aufzuheben, und wird in der Entriegelungsposition durch eine einmalige Betätigung des Kopfabschnitts 48 angeordnet. Die Uhr ist dadurch gekennzeichnet, dass der Knopf 45 durch ein in dem Montageabschnitt 41 untergebrachtes Einwirkungsglied bzw. Druckglied 49 bei der Verriegelungsposition angeordnet wird.

Description

Hintergrund der Erfindung
Gebiet der Erfindung
[0001] Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine tragbare Uhr, wie zum Beispiel eine Armbanduhr oder eine Taschenuhr, die mit einem Aufbau ausgestattet ist, der dabei hilft, eine fehlerhafte Betätigung einer Krone (Kronenrad) zu verhindern, während die Uhr getragen wird.
[0002] Bei einer Armbanduhr ist es erforderlich, dass verhindert werden kann, die Krone fehlerhaft zu betätigen, während die Uhr getragen wird, d.h., es sollte verhindert werden, dass die Krone fälschlicherweise herausgezogen und versehentlich gedreht wird.
[0003] Hierfür ist als Stand der Technik, der eine Krone verriegeln kann, eine Uhr bekannt, in welcher ein Aussengewindeabschnitt in dem äusseren Randbereich eines rohrförmigen Vorsprungs vorgesehen ist, der zu der Mittelteilring-Aussenseite eines an dem Mittelteilring befestigten Aufzugwellenrohrs hervorsteht; in welcher die Krone gebildet ist durch einen Schaftabschnitt, der in das Aufzugwellenrohr eingefügt ist, und einen Kronen-Kopfabschnitt, der den rohrförmigen Vorsprung aufnehmen kann und mit einem Innengewindeabschnitt versehen ist; und in welcher eine Schraubenfeder zwischen dem Schaftabschnitt und dem Kronen-Kopfabschnitt angeordnet ist, wobei der Innengewindeabschnitt des Kronen-Kopfabschnitts mit dem Aussengewindeabschnitt des rohrförmigen Vorsprungs gewindemässig in Eingriff ist, um dadurch ein Befestigen der Krone an dem Aufzugwellenrohr durch gewindemässigen Eingriff zu ermöglichen.
[0004] Abgesehen davon ist als Stand der Technik, der die Krone verriegeln kann, eine Uhr bekannt, in welcher ein Aussengewindeabschnitt in dem äusseren Randbereich eines rohrförmigen Vorsprungs vorgesehen ist, der zu der Mittelring-Aussenseite eines an dem Mittelteilring befestigten Aufzugwellenrohrs hervorsteht, wobei ein Anschlagring daran montiert ist; in welcher ein Schaftabschnitt einer Krone, welche den Schaftabschnitt und einen damit einstückigen Kronen-Kopfabschnitt hat, in das Aufzugwellenrohr eingefügt ist; in welcher ein Innengewindeabschnitt einer Schutzvorrichtung, die einen zur Aufnahme des Kronen-Kopfabschnitts fähigen Schutzrahmenabschnitt und den Innengewindeabschnitt hat, mit dem Aussengewindeabschnitt des rohrförmigen Vorsprungs gewindemässig in Eingriff ist; und in welcher die Schutzvorrichtung derart vorgesehen ist, dass sie beweglich ist zwischen einer Schutzposition, in welcher sie durch den Anschlagring positioniert wird und derart angeordnet wird, dass sie den Kronen-Kopfabschnitt umgibt, und einer Bereitschaftsposition, in welcher sie derart angeordnet ist, dass der Kronen-Kopfabschnitt exponiert ist, wodurch eine unbeabsichtigte Betätigung der Krone durch Anordnen der Schutzvorrichtung bei der Schutzposition verhindert wird (siehe z.B. JP-A-2000-329 867).
Zusammenfassung der Erfindung
[0005] In dem offenbarten Stand der Technik ist es sowohl beim Verhindern einer fehlerhaften Betätigung der Krone als auch beim Ermöglichen der Betätigung der Krone notwendig, die Mühsal aufzunehmen, den Kronen-Kopfabschnitt oder die diesen Kronen-Kopfabschnitt schützende Schutzvorrichtung zu drehen, was zu einer ziemlich schlechten Bedienbarkeit führt. Da die Uhr am Arm befestigt bleibt, ist es darüber hinaus wahrscheinlich, dass der Arm ein Hindernis für das Drehen des Kronen-Kopfabschnitts oder der Schutzvorrichtung darstellt, so dass zur Gewährleistung des benötigten Betätigungsraums für den Finger zum Drehen der Krone, etc. der Benutzer im Allgemeinen gezwungen ist, die Uhr von seinem Arm abzunehmen, was ebenfalls zu einer ziemlich schlechten Bedienbarkeit führt.
[0006] Wie oben beschrieben, hat der Stand der Technik das Problem, dass seine Betätigbarkeit zum Ermöglichen der Betätigung zum Verhindern einer fehlerhaften Betätigung der Krone und zum Ermöglichen der Betätigung der Krone ziemlich schlecht ist.
[0007] Um das obige Problem zu lösen, wird gemäss der vorliegenden Erfindung eine tragbare Uhr mit einem Gehäuse, das ein äusseres Gehäuseglied mit einem mittleren Gehäusering umfasst, mit einer Krone, die an dem Gehäusering angeordnet ist, und mit einem Kronen-Verriegelungsglied zur lösbaren Verriegelung der Krone bereitgestellt, wobei die Uhr aufweist: das Gehäuseglied in Form eines Uhren-Aussenglieds, welches mit dem mittleren Gehäusering in Form eines Mittelteilrings ausgestattet ist und welches ein Kronen-Montageloch als erstes Montageloch zur Montage der Krone hat, das so ausgebildet ist, dass es sich radial durch den Gehäusering erstreckt; und einen Glied-Montageabschnitt als zweites Montageloch zur Montage des Kronen-Verriegelungsglieds, welcher mit einem Abschnitt des Kronen-Montagelochs kommuniziert und von einem mittigen Abschnitt des Kronen-Montagelochs versetzt ist, vertikal senkrecht zu dem Kronen-Montageloch verläuft, und in dem Gehäusering derart ausgebildet ist, dass er an dem oberen Ende offen ist; die Krone, welche eine mit einer peripher kontinuierlich verlaufenden Verriegelungsnut ausgestattete Kronenwelle und einen in dieser diese Welle kontinuierlich übergehenden Kronen-Kopfabschnitt hat, wobei die Kronenwelle in das Kronen-Montageloch eingeführt angeordnet ist; das Kronen-Verriegelungsglied, welches einen von dem offenen oberen Ende des Glied-Montageabschnitts hervorstehenden Betätigungs-Endabschnitt als Kopfabschnitt hat und in dem Glied-Montageabschnitt untergebracht ist, welches beweglich ist zwischen einer Verriegelungsposition, bei der es mit der Verriegelungsnut in Eingriff ist, um der Krone eine Zwangsbedingung aufzuerlegen, und einer Entriegelungsposition, bei der es ausserhalb der Verriegelungsnut ist und die Zwangsbedingung der Krone aufhebt, und welches in der Entriegelungsposition durch eine einmalige Betätigung des Betätigungs-Endabschnitts angeordnet wird; und ein Druckglied als Einwirkungsglied, welches in dem Glied-Montageabschnitt untergebracht ist und auf das Kronen-Verriegelungsglied einwirkt bzw. gegen dieses drückt, um es in der Verriegelungsposition anzuordnen.
[0008] In der vorliegenden Erfindung kennzeichnet der Ausdruck «der mittige Abschnitt des Kronen-Montagelochs» den mittigen Abschnitt des Loch-Querschnitts in einer Richtung orthogonal zur der mittigen Achse dieses Montagelochs. Somit bedeutet in der vorliegenden Erfindung der Ausdruck, dass «der Glied-Montageabschnitt mit einer Position abseits des mittigen Abschnitts des Kronen-Montagelochs kommuniziert», dass der Glied-Montageabschnitt mit dem Randabschnitt des Lochquerschnitts des Kronen-Montagelochs kommuniziert.
[0009] In der vorliegenden Erfindung kann der Glied-Montageabschnitt als Durchgangsloch oder als Blindloch (Loch mit Boden) ausgebildet werden, und es ist wünschenswert, dass der Lochquerschnitt in der Richtung orthogonal zur mittigen Achse des Glied-Montageabschnitts kreisförmig ist, für eine Erleichterung der maschinellen Herstellung bzw. Bearbeitung des Glied-Montageabschnitts bezüglich des Gehäuserings, was jedoch nicht einschränkend aufzufassen ist. In der vorliegenden Erfindung ist es auch wünschenswert, dass der Schnitt des Kronen-Verriegelungsglieds in der Richtung orthogonal zu seiner axialen Richtung kreisförmig ist zur Erleichterung der maschinellen Bearbeitung, was jedoch nicht einschränkend aufzufassen ist. Es kann ein Kronen-Verriegelungsglied in Übereinstimmung mit dem Aufbau des Lochquerschnitts des Glied-Montageabschnitts verwendet werden.
[0010] In der vorliegenden Erfindung bedeutet die einmalige Betätigung des Betätigungs-Endabschnitts die Betätigung zum einfachen Herunterdrücken des Kronen-Verriegelungsglieds, ohne zu gestatten, dass sich das Kronen-Verriegelungsglied um seine mittige Achse dreht, oder die Betätigung zum einfachen Schwenken/Kippen des Kronen-Verriegelungsglieds. In der vorliegenden Erfindung ist es möglich, eine Schraubenfeder oder eine Plattenfeder bzw. Tellerfeder in geeigneter Weise als Einwirkungsglied zu verwenden. Es ist jedoch auch möglich, ein anderes Material zu verwenden, das eine elastische Verformung erfahren kann, wie z.B. Gummi oder ein Elastomer. In der vorliegenden Erfindung kann die Kronenwelle (auch Kronenschaft genannt) aus einem einzelnen Schaftglied mit einstückigem Aufbau oder als Kombination mehrerer Schaftglieder ausgebildet sein.
[0011] In der tragbaren Uhr der vorliegenden Erfindung wird das Kronen-Verriegelungsglied durch die Einwirkungskraft des Einwirkungsglieds in einer Verriegelungsposition angeordnet, und dieses Verriegelungsglied wird in einem Zustand gehalten, in welchem es mit der Verriegelungsnut der Krone in Eingriff ist. Selbst wenn man die tragbare Uhr trägt, wirkt eine Kraft ein, die zur Gehäusering-Aussenseite der Krone hin gerichtet ist, und die Krone wird nicht fälschlicherweise herausgezogen, wodurch es möglich ist, eine fehlerhafte Drehung der Krone zu verhindern.
[0012] Wenn ein Benutzer bei der tragbaren Uhr der vorliegenden Erfindung die Krone betätigt, wenn er z.B. eine Zeitkorrektur durchführt, wird ein Finger des Benutzers zunächst an den Betätigungs-Endabschnitt des Kronen-Verriegelungsglieds angelegt, das von dem Gehäusering nach oben hervorsteht, woraufhin das Kronen-Verriegelungsglied durch eine einmalige Bestätigung, wie z.B. ein einfaches Hereindrücken des Kronen-Verriegelungsglieds, ohne jegliche Drehung von der Verriegelungsposition zu der Entriegelungsposition bewegt wird. Infolgedessen wird das Kronen-Verriegelungsglied von der Verriegelungsnut der Krone gelöst, wodurch ermöglicht wird, die Krone in der axialen Richtung zu bewegen. Somit kann der Benutzer in diesem Zustand seine Finger an den Kronen-Kopfabschnitt anlegen und die Krone herausziehen, um deren Betätigung durchzuführen.
[0013] Nach dieser Betätigung der Krone wird die Krone durch eine einmalige Betätigung durch den Benutzer hereingeschoben. Infolgedessen wird die Verriegelungsnut der Krone gegenüberliegend von dem Kronen-Verriegelungsglied angeordnet, und damit wird das Kronen-Verriegelungsglied durch die Einwirkungskraft des Einwirkungsglieds mit der Verriegelungsnut in Eingriff gebracht, wodurch die Krone derart gehalten wird, dass sie nicht fehlerhaft herausgezogen wird.
[0014] Wie oben beschrieben, kann in der vorliegenden Erfindung das Verhindern einer fehlerhaften Betätigung der Krone durch ein einmaliges Hereindrücken der Krone verwirklicht werden, und das Ermöglichen der Betätigung der Krone kann durch eine einmal Berührung-Betätigung des Kronen-Verriegelungsglieds verwirklicht werden, so dass es möglich ist, in beiden Fällen eine befriedigende Betätigbarkeit zu erzielen.
[0015] In einer bevorzugten Ausführung der vorliegenden Erfindung besteht das Kronen-Verriegelungsglied aus einem Kronen-Verriegelungsknopf, der nach unten hin eingedrückt werden kann, und hat dieser Verriegelungsknopf einen Schaft mit einem Eingriffsschaftabschnitt und einem Austrittsschaftabschnitt, wobei der Eingriffsschaftabschnitt mit der Verriegelungsnut in der Verriegelungsposition in Eingriff ist und in der Entriegelungsposition von dem Bewegungspfad der Kronenwelle weg/entfernt angeordnet ist, und Austrittsschaftabschnitt, wobei der Austrittsschaftabschnitt in die Oberseite dieses Schaftabschnitts kontinuierlich übergeht und in der Entriegelungsposition von dem Bewegungspfad der Kronenwelle weg/entfernt angeordnet ist.
[0016] In dieser bevorzugten Ausführung besteht das Kronen-Verriegelungsglied aus einem Kronen-Verriegelungsknopf, so dass die Betätigung der Krone möglich wird durch eine einmalige Betätigung, bei welcher dieser nach unten gedrückt wird. D.h., der Kronen-Verriegelungsknopf wird von der Verriegelungsposition nach unten gedrückt, wodurch dessen Eingriffsschaftabschnitt und dessen Austrittsschaftabschnitt bei den Entriegelungspositionen angeordnet werden und dabei von dem Bewegungspfad der Kronenwelle versetzt sind, so dass sie kein Hindernis für das Herausziehen der Krone darstellen. Und wenn dann nach dem Betätigen der Krone die Krone durch eine einmalige Betätigung hereingeschoben wird, wird die Verriegelungsnut der Krone gegenüberliegend von dem Kronen-Verriegelungsglied angeordnet, und damit wird das Kronen-Verriegelungsglied durch die Einwirkungskraft des Einwirkungsglieds nach oben geschoben, und dessen Eingriff-Schaft wird mit der Verriegelungsnut in Eingriff gebracht, wodurch die Krone gehalten wird, um zu verhindern, dass sie fehlerhaft herausgezogen wird.
[0017] Wie oben beschrieben, lassen sich bei dieser bevorzugten Ausführung das Verhindern einer fehlerhaften Betätigung der Krone und das Ermöglichen der Betätigung der Krone durch ein einmaliges Hereindrücken der Krone und ein einmaliges Hereindrücken des Kronen-Verriegelungsglieds verwirklichen, was zu einer befriedigenden Betätigbarkeit führt.
[0018] In einer bevorzugten Ausführung der vorliegenden Erfindung ist das Kronen-Verriegelungsglied ein Kronen-Verriegelungshebel, welcher derart geschwenkt/gekippt werden kann, dass er sich um den unteren Endabschnitt der Kronenwelle herum zu dieser hin und von dieser weg bewegt.
[0019] In dieser bevorzugten Ausführung besteht das Kronen-Verriegelungsglied aus einem schwenkbaren/kippbaren Kronen-Verriegelungshebel, so dass die Betätigung der Krone durch eine einmalige Betätigung für deren Kippen/Schwenken ermöglicht werden kann. D.h., der bei der Verriegelungsposition angeordnete Kronen-Verriegelungshebel wird von der Kronenwelle weg geschwenkt, wodurch dieser Hebel bei der Entriegelungsposition angeordnet wird und dabei er von dem Bewegungspfad der Kronenwelle beabstandet ist, so dass er kein Hindernis für das Herausziehen der Krone darstellen kann. Und wenn nach dem Betätigen der Krone die Krone durch eine einmalige Betätigung hereingeschoben wird, wird die Verriegelungsnut der Krone gegenüberliegend von dem Kronen-Verriegelungshebel angeordnet, und es wird damit der Kronen-Verriegelungshebel durch die Einwirkungskraft des Einwirkungsglieds zurückgeschoben, so dass er mit der Kronenwelle in Kontakt gebracht wird und mit der Verriegelungsnut in Eingriff gebracht wird, so dass die Krone gehalten wird, um nicht fehlerhaft herausgezogen zu werden.
[0020] Wie oben beschrieben, lässt sich in diesem bevorzugten Ausführungsbeispiel das Verhindern einer fehlerhaften Betätigung der Krone und das Ermöglichen der Betätigung der Krone durch ein einmaliges Hereindrücken der Krone und ein einmaliges Kippen/Schwenken des das Kronen-Verriegelungsglied bildenden Kronen-Verriegelungshebels verwirklichen, so dass eine befriedigende Betätigbarkeit erzielt wird.
[0021] In einer bevorzugten Ausführung der vorliegenden Erfindung ist selbst in dem Zustand, in welchem die Krone in einem maximalen Ausmass herausgezogen wurde, die Verriegelungsnut innerhalb des Kronen-Montagelochs angeordnet und sind mit beiden Seiten der Verriegelungsnut kontinuierliche Schaftabschnitte des Kronenschafts durch die Innenfläche des Kronen-Montagelochs abgestützt.
[0022] Trotz der Tatsache, dass die Festigkeit der Kronenwelle bzw. des Kronenschafts durch die in dem Kronenschaft vorgesehene Verriegelungsnut verringert wird, werden in dieser bevorzugten Ausführung zwei Schaftabschnitte, die mit beiden Seiten der Verriegelungsnut kontinuierlich sind, durch die Innenfläche des Kronen-Montagelochs abgestützt. Selbst wenn die tragbare Uhr mit maximal herausgezogener Krone fallengelassen wird, kann der sich dadurch ergebende Aufschlag durch den Gehäusering mittels der Schaftabschnitte ertragen werden. Infolgedessen ist der Aufschlag nicht auf den Abschnitt zwischen den beiden Schaftabschnitten konzentriert, so dass man keine Verformung des Kronenschafts befürchten muss.
[0023] In einer bevorzugten Ausführung der vorliegenden Erfindung ist die Kronenwelle ausgestattet mit einem ersten Schaftglied, welches mit der Aufzugwelle verbunden ist und einen Verriegelungsvorsprung hat, und einem zweiten Schaftglied, welches einen das erste Schaftglied aufnehmenden umgebenden Endabschnitt und die Verrieglungsnut hat, welches mit dem Kronen-Kopfabschnitt kontinuierlich ist und in dem umgebenden Endabschnitt eine das Gleiten des Verriegelungsabschnitts gestattende Verriegelungsnut hat, wobei ein Einwirkungskörper bzw. Druckkörper, welcher das zweite Schaftglied zu der Gehäusering-Aussenseite drückt, in einem komprimierten Zustand zwischen den beiden Schaftgliedern gehalten wird.
[0024] In dieser bevorzugten Ausführung wird das Kronen-Verriegelungsglied in der Entriegelungsposition angeordnet, um die Betätigung der Krone zu ermöglichen, und damit werden das zweite Schaftglied der Krone und der damit kontinuierliche Kronen-Kopfabschnitt durch die Einwirkungskraft bzw. Druckkraft des Einwirkungskörpers bzw. Druckkörpers, der in einem komprimierten Zustand zwischen dem ersten und dem zweiten Schaftglied gehalten wird, zu der Gehäusering-Aussenseite herausgeschoben. In diesem Fall bewegt sich das erste Schaftglied nicht, so dass die Eingriffsnut des zweiten Schaftglieds bezüglich dessen Verriegelungsvorsprungs gleitet, wodurch das oben erwähnte Herausschieben erfolgt. Dies erleichtert es dem Benutzer, den Kronen-Kopfabschnitt mit seinen Fingern zu ergreifen, so dass die Kronenbetätigungen, wie z.B. ein weiteres Herausziehen der Krone und deren anschliessende Drehung, erleichtert werden. Wenn der Kronenkopf mit herausgezogener Krone gedreht wird, wird seine Drehung über dem Eingriffsabschnitt zwischen der Eingriffsrille und dem Verriegelungsvorsprung auf das erste Schaftglied übertragen, wodurch eine Zeitkorrektur etc. erfolgt. Wenn die Krone hereingeschoben wird, nimmt der umgebende Endabschnitt ausserdem das erste Schaftglied tiefer auf, wobei die Eingriffsnut auf dem Verriegelungsvorsprung gleitet, so dass der Einwirkungskörper komprimiert wird. Und wenn das Hereindrücken der Krone beendet ist, wird zu diesem Zeitpunkt das Kronen-Verriegelungsglied mit der Verriegelungsnut der Krone in Eingriff gebracht, so dass der Einwirkungskörper in dem komprimierten Zustand gehalten wird.
[0025] In der bevorzugten Ausführung der vorliegenden Erfindung ist der in einer Richtung orthogonal zu der axialen Richtung genommene Schnitt des Kronen-Verriegelungsknopfs kreisförmig, und ist die Druckkraft des Einwirkungskörpers bzw. Druckkörpers gleich gross oder kleiner als die Druckkraft des Einwirkungsglieds.
[0026] In dieser bevorzugten Ausführung ist der Schnitt (Querschnitt) des Kronen-Verriegelungsknopfs kreisförmig, so dass die maschinelle Bearbeitung zum Bilden des Kronen-Verriegelungsknopfs und die maschinelle Bearbeitung zum Bilden des Glied-Montageabschnitts in dem Gehäusering, welcher den Kronen-Verriegelungsknopf aufnimmt, erleichtert werden. Trotz der Möglichkeit, dass sich der Kronen-Verriegelungsknopf mit kreisförmigem Schnitt innerhalb des Glied-Montageabschnitts dreht, muss daher nicht befürchtet werden, dass der Kronen-Verriegelungsknopf durch die Kraft des Einwirkungskörpers gedreht wird, so dass sich verhindern lässt, dass die Krone versehentlich weiter zur Gehäusering-Aussenseite hervorsteht.
[0027] In einer bevorzugten Ausführung der vorliegenden Erfindung hat der Glied-Montageabschnitt einen oberen Lochabschnitt, dessen oberes Ende offen ist, einen unteren Lochabschnitt, dessen unteres Ende offen ist, und einen dazwischen liegenden, mittleren Lochabschnitt, dessen Durchmesser kleiner als derjenige des oberen und unteren Lochabschnitts ist, und welcher mit dem Kronen-Montageloch kommuniziert; wobei der Kronen-Verriegelungsknopf den in dem mittleren Lochabschnitt gleitenden Eingriffsschaftabschnitt hat, den Austrittsschaftabschnitt hat und einen Kopfabschnitt hat, welcher mit der Oberseite des Austrittsschaftabschnitts kontinuierlich ist und in den oberen Lochabschnitt eingefahren werden kann; wobei das Einwirkungsglied zwischen dem Kopfabschnitt und dem Boden des oberen Lochabschnitts in einem komprimierten Zustand vorgesehen ist; und wobei ein sich zu dem Boden des unteren Lochabschnitts hin und von diesem weg bewegendes Anhalteglied (Stopper) an dem unteren Endabschnitt des Eingriffsschaftabschnitts montiert ist.
[0028] In dieser bevorzugten Ausführung ist der Glied-Montageabschnitt derart vorgesehen, dass er sich vertikal durch den Gehäusering erstreckt, so dass im Vergleich mit dem Fall, in welchem ein Blindloch in dem Gehäusering durch maschinelle Bearbeitung gebildet wird, die maschinelle Bearbeitung des Glied-Montageabschnitts bezüglich des Gehäuserings einfacher ist. Trotz der Tatsache, dass der in diesem Glied-Montageabschnitt untergebrachte Kronen-Verriegelungsknopf durch das Einwirkungsglied nach oben gedrückt wird, lässt sich ausserdem verhindern, dass dieser Kronen-Verriegelungsknopf aufgrund des Anhalteglieds nach oben losgelöst wird. Gleichzeitig verhindert das Anhalteglied nicht die Abwärtsbewegung des Kronen-Verriegelungsknopfs, so dass es möglich ist, den Kronen-Verriegelungsknopf durch ein einmaliges Herunterdrücken bei der Entriegelungsposition anzuordnen.
[0029] In einer bevorzugten Ausführung der vorliegenden Erfindung ist eine den unteren Lochabschnitt verschliessende Kappe an dem Gehäusering montiert und ist diese Kappe höher als die Oberfläche des Gehäuserings des Gehäuseglieds angeordnet.
[0030] Wenn bei der tragbaren Uhr dieser bevorzugten Ausführung die Uhr verwendet wird, während sie an der Hand bzw. am Arm des Benutzers angebracht ist, ist es möglich, die Unannehmlichkeit wegen der den unteren Lochabschnitt verschliessenden und die Haut der Hand stark kontaktierenden geschlossenen Kappe zu beseitigen, wodurch eine befriedigende Benutzungsbequemlichkeit erzeugt wird.
[0031] In einer bevorzugten Ausführung der vorliegenden Erfindung ist ein Vorsprung an dem Gehäusering korrespondierend mit der 3-Uhr-Seite eines an der Innenseite des Gehäuserings angeordneten Zifferblatts ausgebildet, und sind das Kronen-Verriegelungsglied und das Einwirkungsglied an diesem Vorsprung angeordnet.
[0032] In dieser bevorzugten Ausführung ist es möglich, das Kronen-Verriegelungsglied und das Einwirkungsglied an dem Gehäusering vorzusehen, ohne den Gehäusering insgesamt in einem grossen Durchmesser auszubilden.
[0033] Bei der tragbaren Uhr der vorliegenden Erfindung ist es möglich, eine Verbesserung im Hinblick auf die Betätigbarkeit zu erzielen beim Ermöglichen der Betätigung zum Verhindern einer fehlerhaften Betätigung der Krone und der Betätigung der Krone.
Kurzbeschreibung der Zeichnungen
[0034] <tb>Fig. 1<SEP>ist eine Vorderansicht einer Armbanduhr gemäss einem ersten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung, wobei deren Kronen-Verriegelungsknopf in einer Verriegelungsposition ist. <tb>Fig. 2<SEP>ist eine Schnittansicht entlang der Linie F2–F2 von Fig. 1 . <tb>Fig. 3<SEP>ist eine Schnittansicht entlang der Linie F3–F3 von Fig. 2 . <tb>Fig. 4<SEP>ist eine Schnittansicht entlang der Linie F4–F4 von Fig. 3 . <tb>Fig. 5<SEP>ist eine Vorderansicht der Armbanduhr des ersten Ausführungsbeispiels der vorliegenden Erfindung, wobei deren Kronen-Verriegelungsknopf in einer Entriegelungsposition ist. <tb>Fig. 6<SEP>ist eine Schnittansicht entlang der Linie F6–F6 von Fig. 5 . <tb>Fig. 7<SEP>ist eine Schnittansicht entlang der Linie F7–F7 von Fig. 6 . <tb>Fig. 8<SEP>ist eine Schnittansicht entlang der Linie F8–F8 von Fig. 7 . <tb>Fig. 9<SEP>ist eine der Fig. 8 entsprechende Schnittansicht der Armbanduhr des ersten Ausführungsbeispiels, wobei deren Krone um einen Schritt herausgezogen ist. <tb>Fig. 10<SEP>ist eine partielle Vorderansicht einer Armbanduhr gemäss einem zweiten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung, wobei ein Kronen-Verriegelungshebel von ihr in einer Verriegelungsposition ist. <tb>Fig. 11<SEP>ist eine Schnittansicht entlang der Linie F11–F11 von Fig. 10 . <tb>Fig. 12<SEP>ist eine partielle Vorderansicht der Armbanduhr des zweiten Ausführungsbeispiels der vorliegenden Erfindung, wobei der Kronen-Verriegelungshebel von ihr in einer Entriegelungsposition ist. <tb>Fig. 13<SEP>ist eine Schnittansicht entlang der Linie F13–F13 von Fig. 12 .
Ausführliche Beschreibung der bevorzugten Ausführungsbeispiele
[0035] Im Folgenden wird das erste Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung anhand von Fig. 1 bis 9 ausführlich beschrieben.
[0036] In Fig. 1 , 2 , 5 und 6 kennzeichnet die Bezugsziffer 11 eine tragbare Uhr, wie zum Beispiel eine Armbanduhr. Wie in Fig. 2 und 6 gezeigt, sind im Innern eines äusseren Gehäuseglieds in Form eines Uhren-Aussenglieds 12 der Armbanduhr 11 eine eingebaute Komponente, wie zum Beispiel ein Uhrwerk 13, und ein Zeitanzeigeabschnitt, wie zum Beispiel ein kreisförmiges Zifferblatt 14, vorgesehen. Die Anzeige auf dem Zifferblatt 14 erfolgt durch zeitanzeigende Zeiger, die durch das Uhrwerk 13 angetrieben werden, insbesondere durch einen kurzen Zeiger 15, einen langen Zeiger 16 und einen Minutenzeiger 17, die in Fig. 1 und 5 gezeigt sind.
[0037] Wie in Fig. 2 und 6 gezeigt, ist das Uhren-Aussenglied 12 mit einem als Mittelteilring 21 ausgebildeten mittleren Gehäusering, einem Glas 22 und einer Gehäuserückseite 23 ausgestattet. Der Mittelteilring 21 ist in ringförmiger Gestalt aus einem Metall, wie zum Beispiel Edelstahl oder Titan, oder aus Kunstharz gebildet. Das Glas 22, welches ein Betrachten des Zifferblatts 14 von aussen ermöglicht, ist an dem vorderen Abschnitt des Mittelteilrings 21 flüssigkeitsdicht angebracht. Die Gehäuserückseite 23 ist aus Metall oder einem Kunstharz gebildet und ist flüssigkeitsdicht angebracht, so dass die Rückseite des Mittelteilrings 21 abgeschlossen ist.
[0038] Wie in Fig. 1 und 5 gezeigt, hat der Mittelteilring 21 einen ringförmigen Abschnitt 21a, der den Randbereich des Zifferblatts 14 von der Vorderseite aus betrachtet umgibt, einen Vorsprung 24, ein Paar Bogenschenkel 25 sowie ein weiteres Paar Bogenschenkel 26.
[0039] Der ringförmige Abschnitt 21a, der mit dem Mittelteilring 21 einstückig ist, ist kreisförmig, und das Glas 22 ist an dessen innerem Randabschnitt angebracht. Wie in Fig. 2 und 6 gezeigt, erstreckt sich der Vorsprung 24 einstückig von der 3-Uhr-Seite des Zifferblatts 14. Die obere Fläche des Vorsprungs 24 ist bei einer Position, die tiefer als das obere Ende des ringförmigen Abschnitts 21a ist, und die untere Fläche des Vorsprungs 24 ist bei einer Position, die höher als die Fläche (untere Fläche) der Gehäuserückseite 23 ist. Der Vorsprung 24 hat eine Kronen-Aufnahmefläche 24a senkrecht zu dessen Vorderendabschnitt und hat einen Kronen-Abdeckabschnitt 24c, der eine Vertiefung 24d bildet, deren Boden die Kronen-Aufnahmefläche 24a ist. Das untere Ende der Vertiefung 24b ist in der unteren Fläche des Vorsprungs 24 offen. Der Kronen-Abdeckabschnitt 24c und die Vertiefung 24b, welche eine Krone 31 durch deren äusseren Randbereich schützen, können weggelassen werden. Die Bogenschenkel 25 ragen einstückig von dem oberen Abschnitt des Mittelteilrings 21 hervor, wie man in Fig. 1 und 5 sieht, und die anderen Bogenschenkel 26 ragen einstückig von dem unteren Abschnitt des Mittelteilrings 21 hervor, wie man in Fig. 1 und 5 sieht; eine Armbefestigung, wie zum Beispiel ein Riemen (nicht gezeigt) wird an diesen Bogenschenkeln montiert.
[0040] Der Mittelteilring 21 hat ein erstes Montageloch 27 zur Montage der Krone (Kronen-Montageloch), das so ausgebildet ist, dass es sich radial durch diesen hindurch erstreckt. Das Kronen-Montageloch 27 ist an der Seite der 3-Uhr-Anzeige des Zifferblatts 14 vorgesehen. Das Kronen-Montageloch 27 besteht aus einem Lochabschnitt 27a mit kleinem Durchmesser und einem in diesen kontinuierlich übergehenden Lochabschnitt 27b mit grossem Durchmesser. Der Lochabschnitt 27a mit kleinem Durchmesser ist zur Innenseite des Mittelteilrings 21 offen, und der Lochabschnitt 27b mit grossem Durchmesser ist zur der Kronen-Aufnahmefläche 24a hin offen. Die Innenfläche des Lochabschnitts 27a mit kleinem Durchmesser ist mit einem Aufzugwellenrohr 28 abgedeckt, das an dem Lochabschnitt 27a mit kleinem Durchmesser befestigt ist.
[0041] Die Metallkrone 31 ist an dem Kronen-Montageloch 27 montiert. Wie in Fig. 2 , 4 , 6 , 8 und 9 gezeigt, ist die Krone mit einer Kronenwelle 31a und einem damit kontinuierlichen Kronen-Kopfabschnitt 32 ausgestattet, und die Kronenwelle 31a besteht aus einem ersten Schaftglied 33 und einem zweiten Schaftglied 36.
[0042] Der Schnitt des ersten Schaftglieds 33 in einer Richtung orthogonal zur mittigen Achse ist kreisförmig. Das erste Schaftglied 33 ist in das Aufzugwellenrohr 28 von der Seite des Lochabschnitts 27b mit grossem Durchmesser zu der Innenseite des Mittelteilrings 21 eingefügt. Mehrere, zum Beispiel zwei, Verriegelungsvorsprünge 34 ragen einstückig von dem äusseren Randbereich des Endabschnitts des ersten Schaftglieds 33 hervor, das sich innerhalb des Lochabschnitts 27b mit grossem Durchmesser befindet. Die Verriegelungsvorsprünge 34 sind voneinander um 180° in der Randrichtung bzw. Umfangsrichtung des ersten Schaftglieds 33 beabstandet. Des Weiteren ist an dem Endabschnitt des ersten Schaftglieds 33, das sich innerhalb des Lochabschnitts 27b mit grossem Durchmesser befindet, ein Loch 33a in dessen Endfläche vorgesehen.
[0043] Eine Aufzugwelle 35 ist mit dem ersten Schaftglied 33 von der Mittelteilring-Innenseite befestigt. Die Aufzugwelle 35 ist mit dem Uhrwerk 13 verbunden. Die Betätigung der Krone 31 wird auf das Uhrwerk 13 über die Aufzugwelle 35 übertragen, wodurch eine Zeitkorrektur, eine Kalenderdatum-Korrektur, etc. bewirkt werden.
[0044] Das zweite Schaftglied 36 ragt einstückig von dem mittigen Abschnitt des Kronen-Kopfabschnitts 32 hervor. Das zweite Schaftglied 36 ist in dem Lochabschnitt 27b mit grossem Durchmesser von der Mittelteilring-Aussenseite gleitend eingeführt und hat einen umgebenden Endabschnitt 36a an dessen Vorderendabschnitt. Der umgebende Endabschnitt 36a kann den Endabschnitt des mit dem Loch 33a ausgestatteten ersten Schaftglieds 33 aufnehmen.
[0045] Der umgebende Endabschnitt 36a ist mit Verriegelungsnuten 37 ausgestattet, die in dessen innerer Randfläche offen sind, und ein Anhaltering 38 ist daran befestigt. Die Verriegelungsnuten 37 sind in gleicher Anzahl wie die Verriegelungsvorsprünge 34 gebildet und erstrecken sich in der axialen Richtung des zweiten Schaftglieds 36. Der Anhaltering 38 ist an dem Öffnungsende des umgebenden Endabschnitts 36a befestigt und verschliesst die Enden der Verriegelungsnuten 37.
[0046] Das zweite Schaftglied 36 ist mit einem Loch 36b ausgestattet, das zum Innenraum des umgebenden Endabschnitts 36a offen ist. Das Loch 36b ist gegenüber von dem Loch 33a des ersten Schaftglieds 33 angeordnet. Das zweite Schaftglied 36 hat eine Verriegelungsnut 39, die in einem Zwischenabschnitt in dessen axialer Richtung gebildet ist. Die Verriegelungsnut 39 ist so ausgebildet, dass sie in der Randrichtung bzw. Umfangsrichtung des zweiten Schaftglieds 36 kontinuierlich ist. Der Schnitt des von dem umgebenden Endabschnitt 36a unterschiedlichen Abschnitts des zweiten Schaftglieds 36 in der zur mittigen Achse orthogonalen Richtung ist kreisförmig. Der Durchmesser von Schaftabschnitten 36c, 36d, die zu beiden Seiten kontinuierlich in die Verriegelungsnut 39 übergehen, ist im Wesentlichen gleich gross wie der Durchmesser des Lochabschnitts 27b mit grossem Durchmesser.
[0047] Das zweite Schaftglied 36 ist in den Lochabschnitt 27b mit grossem Durchmesser von der Mittelteilring-Aussenseite gleitend eingefügt. Das erste Schaftglied 33 ist in dessen umgebendem Endabschnitt 36a aufgenommen, und die Verriegelungsnuten 37 sind mit den Verriegelungsvorsprüngen 34 gleitend in Eingriff. Infolgedessen ist die Krone 31 an dem Uhren-Aussenglied 12 korrespondierend mit der Seite der 3-Uhr-Zeitanzeige des Zifferblatts 14 montiert.
[0048] Die Krone 31 hat einen Druckkörper 40, der z.B. aus einer Schraubenfeder besteht. Die beiden Endabschnitte des Druckkörpers 40 sind in die Löcher 33a, 36b eingefügt, und er ist in einem komprimierten Zustand zwischen dem ersten Schaftglied 33 und dem zweiten Schaftglied 36 vorgesehen, wodurch das zweite Schaftglied 36 zur Aussenseite des Mittelteilrings gedrückt wird. Wenn die Krone 31 gedreht wird, wobei die Krone 31 bei der in Fig. 2 gezeigten herausgezogenen Bereitschaftsposition angeordnet ist, wirkt deren Drehkraft auf das Uhrwerk 13 nicht ein. Gleichzeitig ist die Endfläche des ersten Schaftglieds 33 der an der herausgezogenen Bereitschaftsposition angeordneten Krone 31 mit dem Boden des umgebenen Endabschnitts 36a in Kontakt oder nahe bei ihm, so dass der Druckkörper 40 in dem komprimierten Zustand ist. Des Weiteren wird die bei der herausgezogenen Bereitschaftsposition angeordnete Krone 31 in einem Zustand gehalten, bei dem die Rückfläche des Kronen-Kopfabschnitts 32 mit der Kronen-Aufnahmefläche 24a des Mittelteilrings 21 in Kontakt ist.
[0049] Der Mittelteilring 21 hat einen Glied-Montageabschnitt 41 als zweites Montageloch zur Montage eines Kronen-Verriegelungsglieds 45. Wie in Fig. 3 und 7 gezeigt, ist der Glied-Montageabschnitt 41 in der Umgebung des Kronen-Montagelochs 27 vorgesehen, und hat einen oberen Lochabschnitt 41a, einen unteren Lochabschnitt 41b und einen dazwischen liegenden, mittleren Lochabschnitt 41c. Der obere Lochabschnitt 41a ist in der oberen Fläche des Vorsprungs 24 offen, und der Schnitt in einer Richtung orthogonal zu dessen mittiger Achse ist kreisförmig. Der untere Lochabschnitt 41b ist in der unteren Fläche des Vorsprungs 24 offen, und der Schnitt in einer Richtung orthogonal zu dessen mittiger Achse ist kreisförmig. Der untere Lochabschnitt 41b hat denselben Durchmesser wie zum Beispiel der obere Lochabschnitt 41a. Der mittlere Lochabschnitt 41c ist derart vorgesehen, dass er eine Kommunikation zwischen dem oberen Lochabschnitt 41a und dem unteren Lochabschnitt 41b herstellt. Der Schnitt des mittleren Lochabschnitts 41c in einer Richtung orthogonal zu dessen mittiger Achse ist kreisförmig, und sein Durchmesser ist kleiner als der Durchmesser des oberen Lochabschnitts 41a und des unteren Lochabschnitts 41b.
[0050] Die mittigen Achsen des oberen Lochabschnitts 41a, des unteren Lochabschnitts 41b und des mittleren Lochabschnitts 41c bilden die mittige Achse des Glied-Montageabschnitts 41 und sind in einer geraden Linie vertikal kontinuierlich. Somit ist der Glied-Montageabschnitt 41 als abgestuftes Loch ausgebildet, das sich durch den Vorsprung 24 vertikal erstreckt. Wie in Fig. 3 , 4 etc. gezeigt, kommuniziert der mittlere Lochabschnitt 41c des Glied-Montageabschnitts 41 mit dem Randabschnitt des Lochabschnitts 27b mit grossem Durchmesser des Kronen-Montagelochs 27. Mit anderen Worten ist der Glied-Montageabschnitt 41 bezüglich des Kronen-Montagelochs 27 vertikal orthogonal und ist derart ausgebildet, dass er mit einem Abschnitt des Kronen-Montagelochs 27 abseits von dessen mittigem Abschnitt kommuniziert. Der obere Lochabschnitt 41a und der untere Lochabschnitt 41b des Glied-Montageabschnitts 41 sind von dem Kronen-Montageloch 27 vertikal versetzt.
[0051] Eine Kappe 42, welche die Öffnung am unteren Ende des unteren Lochabschnitts 41b des Glied-Montageabschnitts 41 verschliesst, ist in den Vorsprung 24 des Mittelteilrings 21 geschraubt. Die untere Fläche der Kappe 42 befindet sich bei einer Position, die höher als eine Fläche der Gehäuserückseite 23 ist.
[0052] Ein metallisches Kronen-Verriegelungsglied, wie z.B. ein Kronen-Verriegelungsknopf 45, ist an dem Vorsprung 24 des Mittelteilrings 21 derart montiert, dass ein nach unten gerichtetes Hineindrücken möglich ist.
[0053] D.h., dass, wie in Fig. 2 , 3 , etc. gezeigt, der Kronen-Verriegelungsknopf 45 einen Eingriffsschaftabschnitt 46, einen Austrittsschaftabschnitt 47 und einen Kopfabschnitt 48 hat, wobei der Schnitt von all diesen in einer Richtung orthogonal zu deren axialer Richtung kreisförmig ist. Der Eingriffsschaftabschnitt 46 hat im Wesentlichen denselben Durchmesser wie der mittlere Lochabschnitt 41c. Der Kopfabschnitt 48 hat einen Abschnitt mit grossem Durchmesser und einen Schaftabschnitt mit kleinem Durchmesser, der von dessen Rückseite hervorsteht. Der Abschnitt mit grossem Durchmesser des Kopfabschnitts 48 hat im Wesentlichen denselben Durchmesser wie der obere Lochabschnitt 41a, und der Abschnitt des Kopfabschnitts 48 mit kleinem Durchmesser hat im Wesentlichen denselben Durchmesser wie der mittlere Lochabschnitt 41c. Der Austrittsschaftabschnitt 47 ist mit der oberen Seite des Eingriffsschaftabschnitts 46 kontinuierlich, und der Eingriffsschaftabschnitt 46 und der Schaftabschnitt des Kopfabschnitts 48 mit kleinem Durchmesser sind einstückig kontinuierlich miteinander. Der Durchmesser des Austrittsschaftabschnitts 47 ist kleiner als derjenige des Schaftabschnitts des Eingriffsschaftabschnitts 46 und des Kopfabschnitts 48 mit kleinem Durchmesser, wobei der Austrittsschaftabschnitt 47 die Krone 31 niemals kreuzt.
[0054] Der Kronen-Verriegelungsknopf 45 ist in dem Glied-Montageabschnitt 41 untergebracht, so dass er vertikal beweglich ist, und der Eingriffsschaftabschnitt 46 ist mittels einer Gleitpassung mit dem mittleren Lochabschnitt 41c verbunden. Ein Einwirkungsglied 49 als Druckglied, das aus einer Schraubenfeder besteht, ist in einem komprimierten Zustand zwischen dem Abschnitt des Kopfabschnitts 48 mit grossem Durchmesser und dem Boden des oberen Lochabschnitts 41a vorgesehen. Aufgrund der Druckkraft des Einwirkungsglieds bzw. Drückglieds 49 ragt der Kronen-Verriegelungsknopf 45 von dem oberen Ende des oberen Lochabschnitts 41a nach oben. Mit anderen Worten ist der Kronenkopf-Verriegelungsknopf 45 so vorgesehen, dass er ein nach unten gerichtetes Eindrücken gestattet. Und um eine Ablösung des Kronen-Verriegelungsknopfs 45 nach oben zu verhindern, ist eine Haltevorrichtung 50 an den unteren Endabschnitt des Eingriffsschaftabschnitts 46 montiert. Die Haltevorrichtung 50 kann sich zu dem Boden des unteren Lochabschnitts 41b hin und von diesem weg bewegen, wenn sich der Kronen-Verriegelungsknopf 45 vertikal bewegt. Die Haltevorrichtung 50 ist hinter der Kappe 42 versteckt.
[0055] Der Kronen-Verriegelungsknopf 45 ist beweglich zwischen einer Verriegelungsposition und einer Entriegelungsposition. Fig. 3 zeigt einen Zustand, in welchem der Kronen-Verriegelungsknopf 45 durch das Einwirkungsglied 49 nach oben geschoben wurde, um in der Verrieglungsposition angeordnet zu werden, und Fig. 7 zeigt einen Zustand, in welchem der Kronen-Verriegelungsknopf 45 nach unten geschoben wurde, um in der Entriegelungsposition angeordnet zu werden.
[0056] Ausser dann, wenn die Krone 31 der Armbanduhr 11 betätigt wird, ist der Kronen-Verriegelungsknopf 45 normalerweise in der Verriegelungsposition angeordnet. Und in diesem Zustand, wie in Fig. 3 gezeigt, wurde der obere Abschnitt des Eingriffsschaftabschnitts 46 des Kronen-Verriegelungsknopfs 45 von unten in den kommunizierenden Abschnitt des Kronen-Montagelochs 27 und des Glied-Montageabschnitts 41 eingefügt. Somit kreuzt der Eingriffsschaftabschnitt 46 den Bewegungspfad des zweiten Schaftglieds 36 der Krone 31, wobei dieser kreuzende Abschnitt in die Verriegelungsrille 39 des zweiten Schaftglieds 36 eingetreten ist, wie in Fig. 4 gezeigt.
[0057] Aufgrund dieses Eingriffs wird die Krone 31 in der herausgezogenen Bereitschaftsposition gehalten, und der Krone 31 sind Zwangsbedingungen auferlegt, so dass sie sich in ihrer axialen Richtung nicht bewegen kann. Wenn eine Herausziehkraft an die so gehaltene bzw. Zwangsbedingungen ausgesetzte Krone 31 angelegt wird, wird daher verhindert, dass die Krone 31 versehentlich zur Aussenseite des Mittelteilrings herausgezogen wird.
[0058] Es werden nun die Vorgehensweisen zum Herausziehen der Krone 31 zu einer Erster-Schritt-Position oder einer Zweiter-Schritt-Position für ihre Betätigung dargestellt.
[0059] Zunächst wird der Kronen-Verriegelungsknopf 45 zu der in Fig. 7 gezeigten Entriegelungsposition heruntergedrückt. Dies kann durch eine einmalige Betätigung erfolgen. Infolgedessen wird der Eingriffsschaftabschnitt 46 des Kronen-Verriegelungsknopfs 45 in eine Position unterhalb des kommunizierenden Abschnitts des Kronen-Montagelochs 27 und des Glied-Montageabschnitts 41 bewegt, und der Eingriffsschaftabschnitt 46 wird von der Verriegelungsnut 39 des zweiten Schaftglieds 36 abgelöst, um aus dem Bewegungspfad des zweiten Schaftglieds 36 der Krone 31 entfernt zu werden. In diesem Fall wird der Abschnitt des Kopfabschnitts 48 mit kleinem Durchmesser in den mittleren Lochabschnitt 41c des Glied-Montageabschnitts 41 von oben eingefügt; der Abschnitt des Kopfabschnitts 48 mit kleinem Durchmesser bleibt bei einer Position ausserhalb des Bewegungspfads des zweiten Schaftglieds 36 selbst in dem Zustand, in welchem der Kronen-Verriegelungsknopf 45 in einem maximalen Ausmass nach unten gedrückt wurde. Des Weiteren ist in jedem Zustand der Austrittsschaftabschnitt 47 abseits des Bewegungspfades des zweiten Schaftglieds 36 angeordnet. Somit wird durch das einmalige Herunterdrücken des Kronen-Verriegelungsknopfs 45 die Zwangsbedingung der Krone 31 durch den Kronen-Verriegelungsknopf 45 aufgehoben.
[0060] Durch dieses Entriegeln bzw. Aufheben der Zwangsbedingung wird ein Zustand erzielt, in welchem eine axiale Bewegung der Krone 31 möglich ist. Wenn das zweite Schaftglied 36 und der Kronen-Kopfabschnitt 32 durch die Druckkraft des Druckkörpers 40 automatisch zur Mittelteilring-Aussenseite herausgeschoben werden, wird der Kronen-Kopfabschnitt 32 bei dem nullten Schritt angeordnet, und der Druckkörper 40 wird ausgedehnt/expandiert. Fig. 8 zeigt diesen Zustand.
[0061] In diesem Fall ruht das erste Schaftglied 33, so dass die Verriegelungsnuten 37 des zweiten Schaftglieds 36 bezüglich der Verriegelungsvorsprünge 34 des ersten Schaftglieds 33 gleiten, um das oben erwähnte Herausdrücken zu bewirken. Infolgedessen wird der Anhaltering 38 des zweiten Schaftglieds 36 in dem Zustand gehalten, in welchem er durch die Verriegelungsvorsprünge 34 von der Mittelteilring-Innenseite festgehalten wird.
[0062] Gleichzeitig, wie in Fig. 8 und 9 gezeigt, gelangt der mit der Verriegelungsnut 39 an einer linken Seite kontinuierliche Schaftabschnitt 36c in den kommunizierenden Abschnitt des Kronen-Montagelochs 27 und des Glied-Montageabschnitts 41 zu der Mittelteilring-Aussenseite hin. Infolgedessen wird, wie in Fig. 7 gezeigt, das zweite Schaftglied 36 von oben mit der oberen Endecke/Endkante (durch Bezugszeichen 46a gekennzeichnet) des Eingriffsschaftabschnitts 46 des Kronen-Verriegelungsknopfs 45 in Eingriff gebracht. Selbst wenn der Kronen-Verriegelungsknopf 45 von der Hand losgelassen wird, wird daher der Kronen-Verriegelungsknopf 45 in der Verriegelungsposition gehalten.
[0063] Wenn die Krone 31 zu der Nullter-Schritt-Position herausgeschoben wird, wie oben beschrieben, stellt der Kronen-Abdeckabschnitt 24c kein Hindernis für das Ergreifen des Kronen-Kopfabschnitts 32 durch den Benutzer dar, so dass die Krone 32 durch die Finger leicht ergriffen werden kann, um die Krone 31 herauszuziehen. Aufgrund des Anschlags (Arretierung) zwischen dem Anschlagring 38 und den Verriegelungsvorsprüngen 34 folgt in diesem Fall das erste Schaftglied 33 der Bewegung des zweiten Schaftglieds 36. In Fig. 9 ist der Zustand, in welchem die Krone 31 zu der Erster-Schritt-Position herausgezogen wurde, durch die durchgezogene Linie gekennzeichnet. Wenn die Krone 31 weiter zu der Zweiter-Schritt-Position herausgezogen wird, ist das Vorderende des Kronen-Kopfabschnitts 32 so angeordnet, wie es durch die strichpunktierte Linie in Fig. 9 gekennzeichnet ist.
[0064] Und der Benutzer dreht dann die Krone 31, wobei die Krone 31 zu der Erster-Schritt-Position oder der Zweiter-Schritt-Position herausgezogen ist, wodurch ermöglicht wird, eine Zeitkorrektur und Kalenderdatum-Korrektur durchzuführen. In diesem Fall wird die Drehung des mit dem Kronen-Kopfabschnitt 32 einstückig gedrehten zweiten Schaftglieds 36 aufgrund des Anschlags (Arretierung) zwischen den Verriegelungsnuten 37 und den Verriegelungsvorsprüngen 34 auf das erste Schaftglied 33 übertragen, und wird über die Aufzugwelle 35 gleichzeitig auf das Uhrwerk 13 übertragen. Wie oben beschrieben, ist es bei dieser Kronenbetätigung daher nicht notwendig, den Kronen-Verriegelungsknopf 45 mit der Hand weiterhin zu drücken, so dass es möglich wird, die oben genannte Kronenbetätigung mit der am Arm angebrachten Armbanduhr 11 durchzuführen.
[0065] Nach der obigen Kronenbetätigung wird die Krone 31 durch eine einmalige Betätigung gegen die Druckkraft des Druckglieds 49 durch den Benutzer hineingedrückt. In diesem Fall nimmt der umgebende Endabschnitt 36a das erste Schaftglied 33 noch tiefer auf, wobei die Verriegelungsnuten 37 auf den Verriegelungsvorsprüngen 34 gleiten, so dass der Druckkörper 40 komprimiert wird. Wenn durch dieses Hineindrücken die Rückfläche des Kronen-Kopfabschnitts 32 an der Kronen-Aufnahmefläche 24a des Mittelteilrings 21 anschlägt, wird der Schaftabschnitt 36c des zweiten Schaftglieds 36 von der Ecke bzw. Kante 46a am oberen Ende des Eingriffsschaftabschnitts 46 des Kronen-Verriegelungsknopfs 45 gelöst, und die Verriegelungsnut 39 der Krone 31 befindet sich genau gegenüberliegend von dem mittleren Lochabschnitt 41c des Glied-Montageabschnitts 41.
[0066] Somit wird zu diesem Zeitpunkt der Kronen-Verriegelungsknopf 45 durch die Federkraft des Einwirkungsglieds bzw. Druckglieds 49 zu der Verrieglungsposition nach oben geschoben, und der Eingriffsschaftabschnitt 46 gelangt von unten in den kommunizierenden Abschnitt des Kronen-Montagelochs 27 und des Glied-Montageabschnitts 41. Infolgedessen wird, wie in Fig. 3 gezeigt, der Eingriffsschaftabschnitt 46 mit der Verriegelungsnut 39 des zweiten Schaftglieds 36 in Eingriff gebracht und derart angeordnet, dass er den Bewegungspfad des zweiten Schaftglieds 36 der Krone 31 kreuzt. Somit wird die Krone 31 bei der in Fig. 2 und 4 gezeigten herausgezogenen Bereitschaftsposition gehalten. Zu dem Zeitpunkt, bei dem das Hineindrücken der Krone 31 derart beendet worden ist, wird der Kronen-Verriegelungsabschnitt 45 mit der Verriegelungsnut 39 der Krone 31 in Eingriff gebracht, so dass der Druckkörper 40 in dem komprimierten Zustand gehalten wird.
[0067] Wie oben beschrieben, lässt sich das Festhalten/Zurückhalten der Krone 31 bei der herausgezogenen Bereitschaftsposition zur Verhinderung einer fehlerhaften Betätigung der Krone 31 durch ein einmaliges Hereindrücken der Krone 31 verwirklichen. Gleichzeitig können das Herausziehen der Krone 31 und das Freigeben ihrer Betätigung durch eine einmalige Betätigung des Kronen-Verriegelungsknopfes 45 und insbesondere durch ein einmaliges Hereindrücken des Kronen-Verriegelungsknopfes 45 verwirklicht werden. Somit ist eine Einmal-Berührung-Betätigung in jedem der beiden Fälle möglich, was zu einer befriedigenden Bedienbarkeit führt.
[0068] Die Festigkeit der Krone 31 der Armbanduhr 11 wird durch die in dem Kronenschaft 31a vorgesehene Verriegelungsnut 39 verringert. Wie durch die strichpunktierte Linie in Fig. 9 gezeigt, ist jedoch selbst in dem Zustand, in welchem die Krone 31 in einem maximalen Ausmass herausgezogen ist, die Verriegelungsnut 39 der Krone 31 innerhalb des Kronen-Montagelochs 27 angeordnet, und die Schaftabschnitte 36c, 36d des mit beiden Seiten der Verriegelungsnut 39 kontinuierlichen Kronenschafts 31a werden durch die Innenfläche des Kronenmontagelochs 27 abgestützt. Wenn die Armbanduhr 11 mit maximal herausgezogener Krone 31 fallengelassen wird, ist es daher möglich, den sich ergebenden Aufschlag mit dem Mittelteilring 21 über die beiden Schaftabschnitte 36c, 36d abzufangen bzw. zu ertragen. Somit ist es möglich, zu verhindern, dass sich der oben erwähnte Aufschlag auf den Schaftabschnitt mit kleinem Durchmesser geringer Festigkeit zwischen den beiden Schaftabschnitten 36c, 36d konzentriert, so dass man keine Verformung des Kronenschafts 31a befürchten muss.
[0069] Da der Schnitt des Kronen-Verriegelungsknopfs 45 der Armbanduhr 11 in einer Richtung orthogonal zu dessen axialer Richtung kreisförmig ist, werden ausserdem die maschinelle Bearbeitung zur Bildung des Kronen-Verriegelungsknopfs 45 und die maschinelle Bearbeitung zum Bilden des Glied-Montageabschnitts 41 in dem Mittelteilring 21, in welchem der Kronen-Verriegelungsknopf 45 untergebracht ist, vereinfacht. Unter diesen Umständen wird die Druckkraft des Druckkörpers 40 so eingestellt, dass sie gleich gross oder kleiner als die Druckkraft des Einwirkungsglieds 49 ist. Trotz der Möglichkeit, dass sich der Kronen-Verriegelungsknopf 45 mit kreisförmigem Schnittaufbau innerhalb des Glied-Montageabschnitts 41 dreht, ist es daher möglich, eine Drehung des Kronen-Verriegelungsknopfs 45 mit der Kraft des Druckkörpers 40 zu verhindern, wodurch ermöglicht wird, ein versehentliches Hervorstehen bzw. Herausragen der Krone 31 zu der Mittelteilring-Aussenseite hin zu verhindern.
[0070] Des Weiteren hat der Glied-Montageabschnitt 41 der Armbanduhr 11 einen oberen Lochabschnitt 41a, dessen oberes Ende offen ist, einen unteren Lochabschnitt 41b, dessen unteres Ende offen ist, und einen mittleren Lochabschnitt 41c, mit einem kleineren Durchmesser als bei dem oberen Lochabschnitt und dem unteren Lochabschnitt und kommunizierend mit dem Kronen-Montageloch 27. Somit ist der Glied-Montageabschnitt 41 derart vorgesehen, dass er sich vertikal durch den Mittelteilring 21 erstreckt, so dass im Vergleich mit dem Fall, in welchem ein aus einem Loch mit Boden bestehender Glied-Montageabschnitt durch maschinelle Bearbeitung in dem Mittelteilring 21 gebildet wird, die maschinelle Bearbeitung des Glied-Montageabschnitts 41 bezüglich des Mittelteilrings 21 leichter ist.
[0071] Gleichzeitig hat der in dem Glied-Montageabschnitt 41 untergebrachte Kronen-Verriegelungsknopf 45 mit kreisförmigem Schnittaufbau einen Eingriffsschaftabschnitt 46, der in dem mittleren Lochabschnitt 41c gleitet, einen Austrittsschaftabschnitt 47 und einen Kopfabschnitt 48, der mit der Oberseite des Austrittsschaftabschnitts 47 kontinuierlich ist und in den oberen Lochabschnitt 41a einfahrbar ist. Somit kann der Kronen-Verriegelungsknopf 45 durch maschinelle Bearbeitung von Abschnitten unterschiedlichen Durchmessers an bzw. aus einem säulenförmigen Material gebildet werden, wodurch die maschinelle Bearbeitung des Kronen-Verriegelungsknopfs 45 vereinfacht wird.
[0072] Ausserdem ist das Einwirkungsglied 49 zwischen dem Kopfabschnitt 48 und dem Boden des oberen Lochabschnitts 41a vorgesehen, und gleichzeitig ist an dem unteren Endabschnitt des Eingriffsschaftabschnitts 46 eine Haltevorrichtung 50 vorgesehen, die sich von unten zu dem Boden des unteren Lochabschnitts 41b und von diesem weg bewegt. Die Haltevorrichtung 50 besteht zum Beispiel aus einem Haltering, der an dem Eingriffsschaftabschnitt 46 montiert wird. Trotz der Tatsache, dass der in dem Glied-Montageabschnitt 41 untergebrachte Kronen-Verriegelungsknopf 45 durch das Einwirkungsglied 49 nach oben gedrückt wird, ist es daher möglich, ein nach oben gerichtetes Ablösen des Kronen-Verriegelungsabschnitts 45 aufgrund der Haltevorrichtung 50 zu verhindern. Des Weiteren behindert die Haltevorrichtung 50 nicht die nach unten gerichtete Bewegung des Kronen-Verriegelungsknopfs 45, so dass es möglich ist, das Herunterdrücken des Kronen-Verriegelungsknopfs 45 zu der Entriegelungsposition durch eine einmalige Betätigung zu verwirklichen.
[0073] Des Weiteren ist eine den unteren Lochabschnitt 41b verschliessende Kappe 42 an der Rückseite des Mittelteilrings 21 montiert, und die Kappe 42 ist so angeordnet, dass sie höher als die Fläche der Gehäuserückseite (Gehäusehinterteil) 23 des Uhren-Aussenglieds 12 ist. Wenn die Armbanduhr 11 verwendet wird, während sie an der Hand des Benutzers angebracht ist, ist es möglich, die Unannehmlichkeit wegen der den unteren Lochabschnitt 41b verschliessenden und die Haut der Hand stark kontaktierenden geschlossenen Kappe 42 zu beseitigen, wodurch eine befriedigende Benutzungsbequemlichkeit erzeugt wird.
[0074] Des Weiteren ist ein Vorsprung 24 aus dem Mittelteilring 21 der Armbanduhr 11 gebildet, und zwar korrespondierend mit der 3-Uhr-Seite des an seiner Innenseite angeordneten Zifferblatts 14, und der Kronen-Verriegelungsknopf 45 sowie das Einwirkungsglied 49 sind an dem Vorsprung 24 angeordnet. Somit ist es möglich, den Kronen-Verriegelungsknopf 45 bereitzustellen, und das Einwirkungsglied 49 zum Verriegeln der Krone 31 an der herausgezogenen Bereitschaftsposition, wie oben beschrieben, kann an dem Mittelteilring 21 vorgesehen werden, ohne den Mittelteilring 21 insgesamt in einem grossen Durchmesser auszubilden.
[0075] Fig. 10 bis 13 zeigen ein zweites Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung. Mit Ausnahme des Aufbaus des Glied-Montageabschnitts, des Kronen-Verriegelungsglieds, des Einwirkungsglieds, etc. ist das zweite Ausführungsbeispiel dasselbe wie das erste Ausführungsbeispiel einschliesslich des in Fig. 10 bis 13 nicht gezeigten Aufbaus. In der folgenden Beschreibung werden die Komponenten, welche dieselben wie diejenigen des ersten Ausführungsbeispiels sind, durch dieselben Bezugszeichen wie diejenigen des ersten Ausführungsbeispiels gekennzeichnet, und ihre Beschreibung wird ausgelassen.
[0076] In dem zweiten Ausführungsbeispiel ist der Glied-Montageabschnitt 41 als Rundloch mit Boden ausgebildet. Der Glied-Montageabschnitt 41 kreuzt das Glied-Montageloch 27 in der Richtung der Dicke (vertikale Richtung) des Mittelteilrings, und der Glied-Montageabschnitt 41 und das Kronen-Montageloch 27 kommunizieren miteinander bei diesem Kreuzungsabschnitt. Das obere Ende des Glied-Montageabschnitts 41 ist in der oberen Fläche des Vorsprungs 24 offen, und ein Stöpsel 55 ist an dem Vorsprung 24 angebracht, um diesen Öffnungsabschnitt zu verschliessen.
[0077] Der Stöpsel 55 hat ein rechteckförmiges Führungsloch 56. Das Führungsloch 56 ist gebildet, um sich derart zu erstrecken, dass seine Längsrichtung in der Draufsicht orthogonal zu der Richtung ist, in welcher der Vorsprung 24 hervorsteht. Des Weiteren ist ein Endabschnitt in der Längsrichtung des Führungsloches 56 unmittelbar oberhalb des Kreuzungsabschnitts vorgesehen, so dass es dem Kreuzungsabschnitt (kommunizierender Abschnitt) von oben gegenüberliegt.
[0078] In dem zweiten Ausführungsbeispiel ist das Kronen-Verriegelungsglied als Kronen-Verriegelungshebel 58 gebildet. Der obere Endabschnitt des Kronen-Verriegelungshebels 58 bildet einen Betätigungs-Endabschnitt 58a, der dünner als der Abschnitt an seiner Unterseite ist. Der Betätigungs-Endabschnitt 58a des Kronen-Verriegelungshebels 58 erstreckt sich durch das Führungsloch 56 hindurch und ist derart untergebracht, dass er um den unteren Endabschnitt des Kronen-Verriegelungshebels herum schwenkbar/kippbar ist. Das Schwenken/Kippen des Kronen-Verriegelungshebels 58 erfolgt in der Richtung, in welcher sich der Kronenschaft 31a der Krone zu dem zweiten Schaftglied hin und von diesem weg bewegt, und mit diesem Schwenken/Kippen kann der Kronen-Verriegelungshebel 58 mit der Verriegelungsnut 39 lösbar in Eingriff gebracht werden. Der Betätigungs-Endabschnitt 58a ist in dem Führungsloch 56 gleitbar, und durch Ziehen des Betätigungs-Endabschnitts 58a entlang des Führungslochs 56 zu der 12-Uhr-Seite der Armbanduhr durch eine einmalige Betätigung ist es möglich, den Kronen-Verriegelungshebel 58 zu schwenken/kippen und ihn von der Verriegelungsnut 39 zu lösen. Der von dem Betätigungs-Endabschnitt 58a unterschiedliche Abschnitt des Kronen-Verriegelungshebels 58 ist in einer Breite ausgebildet, die grösser als diejenige des Führungsloches 56 ist, so dass er von dem Führungsloch 56 nicht gelöst werden kann.
[0079] In dem zweiten Ausführungsbeispiel besteht das Einwirkungsglied 49 aus einer Plattenfeder bzw. Tellerfeder mit im Wesentlichen U-förmigem oder im Wesentlichen V-förmigem Aufbau und ist in dem Glied-Aufnahmeabschnitt 41 untergebracht. Das Einwirkungsglied 49 drückt den Kronen-Verriegelungshebel 58 konstant zu der Kronenwelle 31a. Aufgrund dieses Drückens kann der Kronen-Verriegelungshebel 58 mit der Verriegelungsnut 39 in Eingriff gebracht werden, wenn die Krone 31 durch eine einmalige Betätigung geschoben wird. Mit Ausnahme des oben beschriebenen Aufbaus hat dieses Ausführungsbeispiel denselben Aufbau wie das erste Ausführungsbeispiel einschliesslich der in Fig. 10 bis 13 nicht gezeigten Abschnitte.
[0080] Wie oben beschrieben, besteht in dem zweiten Ausführungsbeispiel das Kronen-Verriegelungsglied aus dem Kronen-Verriegelungshebel 58 der schwenkbar/kippbar ist, so dass es möglich ist, die Krone 31 durch eine einmalige Kippbetätigung bzw. -Schwenkbetätigung zu betätigen. D.h., dass durch Kippen/Schwenken des in Fig. 11 gezeigten, bei der Verriegelungsposition angeordneten Kronen-Verriegelungshebels 58 weg von dem Kronenschaft 31a, wie in Fig. 13 gezeigt, der Kronen-Verriegelungshebel 58 von dem Bewegungspfad des Kronenschafts 31a entfernt wird und bei der Entriegelungsposition angeordnet wird, so dass er keine Behinderung für das Herausziehen der Krone 31 darstellt. Wenn nach dem Betätigen der Krone die Krone 31 durch eine einmalige Betätigung hereingedrückt wird, befindet sich die Verriegelungsnut 39 der Krone 31 gegenüberliegend von dem Kronen-Verriegelungshebel 58, und damit wird der Kronen-Verriegelungshebel 58 durch die Einwirkungskraft bzw. Druckkraft des Einwirkungsglieds 49 derart zurückgeschoben, dass er mit dem Kronenschaft 31a in Kontakt gelangt und in die Verriegelungsnut 39 eintritt, um mit ihr in Eingriff zu gelangen, so dass die Krone 31 gehalten wird, damit sie nicht fehlerhaft herausgezogen wird.
[0081] Wie oben beschrieben, lassen sich bei dem zweiten Ausführungsbeispiel das Verhindern einer fehlerhaften Betätigung der Krone 31 und das Ermöglichen der Betätigung der Krone 31 durch ein einmaliges Hereindrücken der Krone 31 und ein einmaliges Schwenken bzw. einmaliges Kippen des das Kronen-Verriegelungsglied bildenden Kronen-Verriegelungshebels 58 verwirklichen, wodurch eine befriedigende Bedienbarkeit erzeugt wird.

Claims (9)

1. Tragbare Uhr mit einem Gehäuse, das ein äusseres Gehäuseglied (12) mit einem mittleren Gehäusering (21) umfasst, mit einer Krone (31), die an dem Gehäusering (21) angeordnet ist, und mit einem Kronen-Verriegelungsglied (45; 58) zur lösbaren Verriegelung der Krone (31), wobei die Uhr aufweist: das Gehäuseglied (12), welches mit dem mittleren Gehäusering (21) ausgestattet ist und welches aufweist: – ein erstes Montageloch (27) zur Montage der Krone, das sich radial durch den Gehäusering (21) erstreckt, und – ein zweites Montageloch (41) zur Montage des Kronen-Verriegelungsglieds (45), welches mit einem Abschnitt des Kronen-Montagelochs (27) kommuniziert und von einem mittigen Abschnitt des Kronen-Montagelochs (27) versetzt ist, vertikal senkrecht zu dem Kronen-Montageloch (27) verläuft und in dem Gehäusering (21) derart ausgebildet ist, dass es an einem oberen Ende offen ist und einen Lochabschnitt (41c) aufweist; die Krone (31), welche eine mit einer peripher kontinuierlich verlaufenden Verriegelungsnut (39) ausgestattete Kronenwelle (31a) und einen in diese Welle (31a) kontinuierlich übergehenden Kronen-Kopfabschnitt (32) hat, wobei die Kronenwelle (31a) in das Kronen-Montageloch (27) eingeführt angeordnet ist; das Kronen-Verriegelungsglied (45; 59), welches einen von dem offenen oberen Ende des zweites Montagelochs (41) hervorstehenden Betätigungs-Endabschnitt (48) hat und in dem zweiten Montageloch (41) untergebracht ist, welches beweglich ist zwischen einer Verriegelungsposition, bei der es mit der Verriegelungsnut (39) der Kronenwelle (31a) in Eingriff ist, um der Krone eine Zwangsbedingung aufzuerlegen, und einer Entriegelungsposition, bei der es ausserhalb der Verriegelungsnut (39) ist und die Zwangsbedingung der Krone aufhebt, und welches in der Entriegelungsposition durch eine einmalige Betätigung des Betätigungs-Endabschnitts (48) angeordnet wird; und ein Druckglied (49), welches in dem zweiten Montageloch (41) untergebracht ist und auf das Kronen-Verriegelungsglied (45; 58) einwirkt bzw. gegen dieses drückt, um es in der Verriegelungsposition anzuordnen.
2. Tragbare Uhr nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Kronen-Verriegelungsglied aus einem Kronen-Verriegelungsknopf (45) besteht, der in das zweite Montageloch (41) hin eingedrückt werden kann, und dass dieser Verriegelungsknopf (45) einen Schaft mit einem Eingriffsschaftabschnitt (46) und einem Austrittsschaftabschnitt (47) hat, wobei der Eingriffsschaftabschnitt (46) mit der Verriegelungsnut (39) in der Verriegelungsposition in Eingriff ist und in der Entriegelungsposition von dem Bewegungspfad der Kronenwelle (31a) entfernt angeordnet ist und wobei der Austrittsschaftabschnitt (47) in die Oberseite dieses Schaftabschnitts kontinuierlich übergeht und in der Entriegelungsposition von dem Bewegungspfad der Kronenwelle (31a) entfernt angeordnet ist.
3. Tragbare Uhr nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Kronen-Verriegelungsglied ein Kronen-Verriegelungshebel (58) ist, welcher derart geschwenkt oder geneigt werden kann, dass er sich zu der Kronenwelle (31a) hin und von dieser weg bewegt.
4. Tragbare Uhr nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass selbst in dem Zustand, in welchem die Krone (31) in einem maximalen Ausmass herausgezogen wurde, die Verriegelungsnut (39) innerhalb des Kronen-Montagelochs (27) angeordnet ist, wobei zu beiden Seiten der Verriegelungsnut (39) Schaftabschnitte (36c, 36d) des Kronenschafts kontinuierlich in die Verriegelungsnut (39) übergehen und die Schaftabschnitte (36c, 36d) durch die Innenfläche des Kronen-Montagelochs (27) abgestützt sind.
5. Tragbare Uhr nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Kronenwelle (31a) ausgestattet ist mit einem ersten Schaftglied (33), welches mit einer Aufzugwelle (35) verbunden ist und einen Verriegelungsvorsprung (34) hat, und einem zweiten Schaftglied (36), welches einen das erste Schaftglied (33) aufnehmenden umgebenden Endabschnitt (36a) und die Verriegelungsnut (39) hat, welches in den Kronen-Kopfabschnitt (32) kontinuierlich übergeht und in dem umgebenden Endabschnitt (36a) eine das Gleiten des Verriegelungsvorsprungs (34) gestattende Verriegelungsnut (37) hat, wobei ein Einwirkungskörper bzw. Druckkörper (40), welcher das zweite Schaftglied (36) zu der Gehäusering-Aussenseite drückt, in einem komprimierten Zustand zwischen den beiden Schaftgliedern (33, 36) gehalten ist.
6. Tragbare Uhr nach einem der Ansprüche 1, 2, 4 und 5, dadurch gekennzeichnet, dass der in einer Richtung orthogonal zu der axialen Richtung genommene Schnitt des Kronen-Verriegelungsknopfs (45) kreisförmig ist, und dass die Druckkraft des Einwirkungskörpers bzw. Druckkörpers (40) gleich gross oder kleiner als die Druckkraft des Druckglieds (49) ist.
7. Tragbare Uhr nach einem der Ansprüche 2, 4 und 6, dadurch gekennzeichnet, dass das zweite Montageloch (41) einen oberen Lochabschnitt (41a) hat, dessen oberes Ende offen ist, einen unteren Lochabschnitt (41b) hat, dessen unteres Ende offen ist, und einen dazwischen liegenden Lochabschnitt (41c) hat, dessen Durchmesser kleiner als derjenige des oberen und unteren Lochabschnitts (41a, 41b) ist, und welcher mit dem Kronen-Montageloch (27) kommuniziert; dass der Kronen-Verriegelungsknopf (45) den in dem dazwischen liegenden Lochabschnitt (41c) gleitenden Eingriffsschaftabschnitt (46) hat, den Austrittsschaftabschnitt (47) hat und einen Kopfabschnitt (48) hat, welcher in die Oberseite des Austrittsschaftabschnitts (47) kontinuierlich übergeht und in den oberen Lochabschnitt (41 a) einfahrbar ist; dass das Druckglied (49) zwischen dem Kopfabschnitt (48) und dem Boden des oberen Lochabschnitts (41a) in einem komprimierten Zustand vorgesehen ist; und dass ein sich zu dem Boden des unteren Lochabschnitts (41b) hin und von diesem weg bewegendes Anhalteglied (50) an dem unteren Endabschnitt des Eingriffsschaftabschnitts (46) montiert ist.
8. Tragbare Uhr nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass eine den unteren Lochabschnitt (41b) verschliessende Kappe (42) an dem Gehäusering (21) montiert ist und dass diese Kappe (42) höher als die Oberfläche des Gehäuserings (21) des Gehäuseglieds (12) angeordnet ist.
9. Tragbare Uhr nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass ein Vorsprung (24) an dem Gehäusering (21) korrespondierend mit der 3-Uhr-Seite eines an der Innenseite des Gehäuserings (21) angeordneten Zifferblatts (14) ausgebildet ist, und dass das Kronen-Verriegelungsglied (45; 58) und das Druckglied (49) an diesem Vorsprung (24) angeordnet sind.
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