CH701144B1 - Gasturbine mit Befestigung für Brennstoffdüse. - Google Patents

Gasturbine mit Befestigung für Brennstoffdüse. Download PDF

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CH701144B1
CH701144B1 CH00774/10A CH7742010A CH701144B1 CH 701144 B1 CH701144 B1 CH 701144B1 CH 00774/10 A CH00774/10 A CH 00774/10A CH 7742010 A CH7742010 A CH 7742010A CH 701144 B1 CH701144 B1 CH 701144B1
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gas turbine
wall
fuel nozzle
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CH00774/10A
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Jonathan Dwight Berry
Kevin Weston Mcmahan
Carl Robert Barker
Original Assignee
Gen Electric
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23RGENERATING COMBUSTION PRODUCTS OF HIGH PRESSURE OR HIGH VELOCITY, e.g. GAS-TURBINE COMBUSTION CHAMBERS
    • F23R3/00Continuous combustion chambers using liquid or gaseous fuel
    • F23R3/02Continuous combustion chambers using liquid or gaseous fuel characterised by the air-flow or gas-flow configuration
    • F23R3/04Air inlet arrangements
    • F23R3/10Air inlet arrangements for primary air
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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    • F23R3/00Continuous combustion chambers using liquid or gaseous fuel
    • F23R3/28Continuous combustion chambers using liquid or gaseous fuel characterised by the fuel supply
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Abstract

Geschaffen ist eine Gasturbine mit einer Brennkammer und mindestens einer Brennstoffdüse (78). Die mindestens eine Brennstoffdüse (78) ist mittels einer Befestigungsbasis (80) mit dem Kopfende der Brennkammer verbunden. Die Brennstoffdüse ist weiterhin zum Konditionieren von in die Brennstoffdüse eintretender Luft mit einem Einlassstromkonditionierer (82) verbunden, der sich unmittelbar ausgehend von der Befestigungsbasis (80) in eine stromabwärts verlaufende Richtung (75) erstreckt. Darüber hinaus bildet der Einlassstromkonditionierer (82) ein konstruktives Tragwerk für die Brennstoffdüse (78) an der Befestigungsbasis (80).

Description

Hintergrund zu der Erfindung
[0001] Der im Vorliegenden beschriebene Gegenstand betrifft Gasturbinen und speziell eine Befestigung für eine Brennstoffdüse.
[0002] Die Vermischung von Brennstoff und Luft beeinflusst die Turbinenleistung und Emissionen in einer Reihe unterschiedlicher Gasturbinen, z.B. in Gasturbinen. Beispielsweise verwendet eine Gasturbine eine oder mehrere Brennstoffdüsen, um Luft und Brennstoff anzusaugen, um die Vermischung von Brennstoff und Luft in einer Brennkammer durchzuführen. Die Düsen sind in einem Kopfendabschnitt einer Turbine angeordnet und sind dazu eingerichtet, einen Luftstrom anzusaugen, der mit einer Brennstoffeingabe zu vermischen ist. Typischerweise sind die Düsen von innen her durch einen innerhalb der Düse angeordneten zentralen Grundkörper gestützt. Allerdings kann eine Halterung über einen zentralen Grundkörper die Gesamtkosten und die Komplexität der Düse steigern.
Kurzbeschreibung der Erfindung
[0003] Hieraus ist der vorliegenden Erfindung die Aufgabe gestellt, eine Gasturbine zu schaffen, deren Brennstoffdüsen im Vergleich zu Gasturbinen des Standes der Technik einfacher und daraus auch kostengünstiger gehaltert sind.
[0004] Diese Aufgabe wird erfindungsgemäss durch eine Gasturbine gemäss Anspruch 1 gelöst, die eine Brennkammer mit einem Kopfende und eine Brennstoffdüse mit einer Befestigungsbasis aufweist, die mit dem Kopfende verbunden ist, wobei die Brennstoffdüse einen Einlassstromkonditionierer aufweist, der sich zu der Befestigungsbasis erstreckt, wobei der Einlassstromkonditionierer eine Vielzahl von Lufteinlassöffnungen aufweist, und wobei der Einlassstromkonditionierer ein konstruktives Tragwerk für die Brennstoffdüse an der Befestigungsbasis bildet.
Kurzbeschreibung der Zeichnungen
[0005] Die vorliegende Erfindung sowie deren Vorteile werden nach dem Lesen der nachfolgenden detaillierten Beschreibung in Verbindung mit den beigefügten Zeichnungen verständlicher, in denen übereinstimmende Teile durchgängig mit übereinstimmenden Bezugszeichen versehen sind: <tb>Fig. 1<SEP>zeigt in einem Blockschaltbild ein Turbinensystem mit einer Brennstoffdüse, die an einer Brennkammer angebracht ist, gemäss einem Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung; <tb>Fig. 2<SEP>zeigt eine geschnittene Seitenansicht eines Ausführungsbeispiels des Turbinensystems, wie es in Fig. 1 veranschaulicht ist, gemäss einem Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung; <tb>Fig. 3<SEP>zeigt eine geschnittene Seitenansicht eines Ausführungsbeispiels der Brennkammer, die eine oder mehrere Brennstoffdüsen der in Fig. 2 veranschaulichten Art aufweist, gemäss einem Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung; <tb>Fig. 4<SEP>zeigt eine geschnittene Seitenansicht einer einzelnen Brennstoffdüse, wie sie in Fig. 2 veranschaulicht ist, gemäss einem Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung; <tb>Fig. 5<SEP>veranschaulicht in einer perspektivischen Ansicht eine Dreifachdüse, die in Verbindung mit der in Fig. 3 veranschaulichten Brennkammer verwendet werden kann, gemäss einem Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung; <tb>Fig. 6<SEP>zeigt eine Vorderansicht einer Brennkammer, die Dreifachdüsen der in Fig. 5 veranschaulichten Art verwendet, gemäss einem Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung; und <tb>Fig. 7<SEP>zeigt eine geschnittene Seitenansicht einer Dreifachdüse, wie sie in Fig. 5 veranschaulicht ist, gemäss einem Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung.
Detaillierte Beschreibung der Erfindung
[0006] Ein oder mehrere spezielle Ausführungsbeispiele der vorliegenden Erfindung werden weiter unten beschrieben. In dem Bemühen, eine kurzgefasste Beschreibung dieser Ausführungsbeispiele vorzulegen, sind möglicherweise nicht sämtliche Ausstattungsmerkmale einer tatsächlichen Verwirklichung in der Beschreibung aufgeführt.
[0007] Wenn Elemente vielfältiger Ausführungsbeispiele der vorliegenden Erfindung eingeführt werden, sollen die unbestimmten und bestimmten Artikel «ein» «eine» bzw. «der, die, das» etc. das Vorhandensein von mehr als einem Element einschliessen. Die Begriffe «umfassen», «enthalten» und «aufweisen» sind als einschliessend zu verstehen und bedeuten, dass möglicherweise zusätzliche Elemente vorhanden sind, die sich von den aufgelisteten Elementen unterscheiden.
[0008] Wie nachstehend erläutert, verwenden spezielle Ausführungsbeispiele einer Brennstoffdüse eine äussere Halterungsstruktur in Verbindung mit einem Einlassstromkonditionierer (IFC) anstelle einer inneren Halterungsstruktur und einem gesonderten äusseren IFC. Die Halterungsstruktur darf als der lasttragende Abschnitt der Brennstoffdüse erachtet werden. Somit beruhen die offenbarten Ausführungsbeispiele, wie weiter unten erläutert, nicht auf lasttragenden inneren Fluidkanälen, vielmehr beruhen die offenbarten Ausführungsbeispiele auf einer äusseren strukturellen Halterung, die von den inneren Fluidkanälen unabhängig ist. Beispielsweise weist die Halterungsstruktur eine Befestigungsbasis auf, die sich zu einer äusseren Wand (z.B. einer Ringwand) erstreckt, die wiederum die inneren Brennstoff- und Luftkanäle stützt. Ausserdem weist die äussere Wand in den offenbarten Ausführungsbeispielen den IFC, z.B. Perforationen, auf. Der IFC ist dazu eingerichtet, die in die Brennstoffdüse eintretende Luft beispielsweise durch Bereitstellen einer einheitlicheren Verteilung und Strömung der Luft zu konditionieren. Wie bekannt, reduziert die Vereinigung des IFC und der Halterungsstruktur die Komplexität, den Materialverbrauch und die Herstellungskosten der Brennstoffdüse. In speziellen Ausführungsbeispielen ist der IFC (z.B. Perforationen) in der äusseren Wand axial benachbart zu der Befestigungsbasis angeordnet.
[0009] Die offenbarten Ausführungsbeispiele schliessen auch eine Mehrfachdüsenanordnung ein, bei der eine äussere Halterungsstruktur und ein IFC vereint sind. Beispielsweise enthält die Mehrfachdüsenanordnung mehrere Brennstoffdüsen, die durch eine äussere strukturelle Halterung (z.B. eine Befestigungsbasis und eine äussere Wand) getragen sind, wobei die äussere Wand und/oder eine innere Querhalterung den IFC (z.B. Perforationen) umfasst, der dazu eingerichtet ist, den in die mehreren Brennstoffdüsen strömenden Luftstrom zu konditionieren. Die äussere Wand und/oder die innere Querhalterung definiert für sämtliche Brennstoffdüsen einen gemeinsamen IFC, oder alternativ für jede Brennstoffdüse einen unabhängigen IFC. Ein spezielles Ausführungsbeispiel enthält eine Dreifachdüse (z.B. drei Brennstoffdüsen), die mit einer einzigen äusseren Halterungsstruktur (z.B. Befestigungsbasis und äussere Wand) vereint sind, wobei die äussere Wand und/oder die innere Querhalterung den IFC (z.B. Perforationen) für sämtliche drei Brennstoffdüsen aufweist. Auch hier ist der strukturelle Halt wenigstens im Wesentlichen ausserhalb und nicht innerhalb der Brennstoffdüsen bereitgestellt (z.B. kein lasttragender Fluidkanal), was die inneren Fluidkanäle im Inneren der Brennstoffdüsen vereinfacht. Beispielsweise verwenden die offenbarten Ausführungsbeispiele anstelle lasttragender innerer Fluidkanäle nicht-lasttragende innere Fluidkanäle (z.B. für Luft, Brennstoff, Wasser, Verdünnungsmittel, usw.). Diese nicht-lasttragenden inneren Fluidkanäle können biegsam oder nachgiebig sein, z.B. ein Balgrohr. Darüber hinaus steigert die äussere Halterungsstruktur die Steifigkeit der Mehrfachdüsenanordnung. In speziellen Ausführungsbeispielen wird die Eigenfrequenz oder Steifigkeit durch Steigern der Materialdicke der äusseren Wand, die den integral hergestellten IFC aufweist, eingestellt oder abgestimmt. Ausserdem wird eine perforierte Platte genutzt, um die Mehrfachdüsenanordnung weiter zu versteifen und um den in die Brennstoffdüsen eintretenden Luftstrom zu konditionieren.
[0010] Indem nun auf die Zeichnungen eingegangen und zunächst auf Fig. 1 Bezug genommen wird, enthält ein Ausführungsbeispiel eines Turbinensystems 10 eine oder mehrere Brennstoffdüsen 12 mit einer äusseren Halterungsstruktur, die einen integralen Einlassstromkonditionierer (IFC) aufweist. Obwohl die Brennstoffdüsen 12 als einfache Blöcke veranschaulicht sind, basiert jede dargestellte Brennstoffdüse 12 auf mehreren Brennstoffdüsen, die in einer Gruppe integriert sind, und/oder auf einer eigenständigen Brennstoffdüse, wobei jede veranschaulichte Brennstoffdüse 12 wenigstens im Wesentlichen oder zu Gänze auf einer äusseren strukturellen Halterung (z.B. einer lasttragenden Wand mit integralem IFC) anstelle einer inneren strukturellen Halterung (z.B. lasttragenden Fluidkanälen) beruht. Allerdings weist jede Brennstoffdüse 12 eine innere Querhalterung auf, um die äussere strukturelle Halterung zu ergänzen, und dennoch keine lasttragenden Fluidkanäle zu verwenden.
[0011] Das Turbinensystem 10 verwendet zum Betrieb des Turbinensystems 10 flüssigen oder gasförmigen Brennstoff, z.B. Erdgas und/oder ein wasserstoffreiches Synthesegas. Wie dargestellt, nehmen mehrere Brennstoffdüsen 12 einen Brennstoffvorrat 14 auf, vermischen den Brennstoff mit Luft und geben das Brennstoff-Luft-Gemisch in ein Brennkammersystem 16 aus. Das Brennstoff-Luft-Gemisch verbrennt in einer Kammer im Innern des Brennkammersystems 16 und erzeugt dadurch heisse, unter Druck gesetzte Abgase. Die Brennkammer 16 lenkt die Abgase durch eine Turbine 18 in Richtung eines Auslasses 20 ins Freie. Während die Abgase durch die Turbine 18 strömen, üben die Gase eine Kraft auf eine oder mehrere Turbinenschaufeln aus, so dass diese eine Welle 22 längs einer Achse des Systems 10 in Drehung versetzen. Wie zu sehen, ist die Welle 22 mit vielfältigen Komponenten des Turbinensystems 10, beispielsweise mit einem Verdichter 24, verbunden. Der Verdichter 24 weist ebenfalls Laufschaufeln auf, die mit der Welle 22 verbunden sind. Während sich die Welle 22 dreht, rotieren auch die Laufschaufeln in dem Verdichter 24, wodurch Luft aus einer Luftansaugöffnung 26 durch den Verdichter 24 hindurch und in die Brennstoffdüsen 12 und/oder in das Brennkammersystem 16 hineingedrückt wird. Die Welle 22 ist ferner mit einer Last 28 verbunden, die ein Fahrzeug oder eine stationäre Last sein kann, beispielsweise ein elektrischer Generator in einem Kraftwerk oder ein Propeller eines Luftfahrzeugs. Selbstverständlich beinhaltet die Last 28 eine beliebige geeignete Einrichtung, die durch die Drehmomentausgabe des Turbinensystems 10 angetrieben wird.
[0012] Fig. 2 veranschaulicht eine geschnittene Seitenansicht eines Ausführungsbeispiels des in Fig. 1 schematisch dargestellten Turbinensystems 10. Das Turbinensystem 10 weist eine oder mehrere Brennstoffdüsen 12 auf, die im Innern einer oder mehrerer Brennkammern 16 angeordnet sind. Auch hier basiert jede veranschaulichte Brennstoffdüse 12, wie weiter unten eingehender erörtert, auf mehreren Brennstoffdüsen, die in einer Gruppe integriert sind, und/oder auf einer eigenständigen Brennstoffdüse, wobei jede veranschaulichte Brennstoffdüse 12 wenigstens im Wesentlichen oder zu Gänze auf einer äusseren strukturellen Halterung (z.B. einer lasttragenden Wand mit integralem IFC) anstelle einer inneren strukturellen Halterung (z.B. lasttragenden Fluidkanälen) beruht. Im Betrieb tritt Luft durch die Luftansaugöffnung 26 in das Turbinensystem 10 ein und wird in dem Verdichter 24 unter Druck gesetzt. Die verdichtete Luft wird anschliessend mit Gas vermischt, um in der Brennkammer 16 verbrannt zu werden. Beispielsweise injizierten die Brennstoffdüsen 12 ein Brennstoff-Luft-Gemisch in das Brennkammersystem 16 in einem Verhältnis, das geeignet ist, Verbrennung, Emissionen, Brennstoffverbrauch und Leistungsabgabe zu optimieren. Die Verbrennung erzeugt heisse, unter Druck gesetzte Abgase, die anschliessend eine oder mehrere Laufschaufeln 30 in der Turbine 18 antreiben, um die Welle 22 und somit den Verdichter 24 in Drehung zu versetzen und die Last 28 anzutreiben. Die Rotation der Turbinenschaufeln 30 versetzt die Welle 22 in Drehung, wodurch Laufschaufeln 32 in dem Verdichter 24 veranlasst werden, die durch die Ansaugöffnung 26 aufgenommene Luft anzusaugen und zu verdichten.
[0013] Fig. 3 zeigt eine geschnittene Seitenansicht eines Ausführungsbeispiels der Brennkammer 16 mit einer oder mehreren Brennstoffdüsen 12, die angeordnet sein können, um verdichtete Luft von einem Kopfendbereich 34 her anzusaugen. Auch hier basiert jede veranschaulichte Brennstoffdüse 12, wie weiter unten eingehender erörtert, auf mehreren Brennstoffdüsen, die in einer Gruppe integriert sind, und/oder auf einer eigenständigen Brennstoffdüse, wobei jede veranschaulichte Brennstoffdüse 12 wenigstens im Wesentlichen oder zu Gänze auf einer äusseren strukturellen Halterung (z.B. einer lasttragenden Wand mit integralem IFC) anstelle einer inneren strukturellen Halterung (z.B. lasttragenden Fluidkanälen) beruht. Eine Endabdeckung 36 enthält Leitungen oder Kanäle, die Brennstoff und/oder verdichtete Luft zu den Brennstoffdüsen 12 verzweigen. Aus dem Verdichter 24 stammende verdichtete Luft 38 strömt durch einen ringförmigen Durchlasskanal 40, der zwischen einer Brennkammerströmungshülse 42 und einer Brennkammerwand 44 gebildet ist, in die Brennkammer 16. Die verdichtete Luft 38 strömt in den Kopfendbereich 34, der mehrere Brennstoffdüsen 12 enthält. Insbesondere enthält der Kopfendbereich 34 in speziellen Ausführungsbeispielen eine zentrale Brennstoffdüse 12, die sich durch eine zentrale Längsachse 46 des Kopfendbereichs 34 hindurch erstreckt, und mehrere äussere Brennstoffdüsen 12, die um die zentrale Längsachse 46 angeordnet sind. Allerdings enthält der Kopfendbereich 34 in anderen Ausführungsbeispielen lediglich eine einzige Brennstoffdüse 12, die sich durch die zentrale Längsachse 46 erstreckt. Die spezielle Konstruktion von Brennstoffdüsen 12 in dem Kopfendbereich 34 ist in speziellen Entwürfen unterschiedlich.
[0014] Im Allgemeinen strömt die verdichtete Luft 38, die in den Kopfendbereich 34 strömt, allerdings durch einen Einlassstromkonditionierer (IFC) 48 der Düse, der mit Einlassperforationen 50 ausgebildet ist, die in äusseren zylindrischen Wänden der Brennstoffdüsen 12 angeordnet sind, in die Brennstoffdüsen 12. Darüber hinaus enthält der Kopfendbereich 34 einen Strömungskonditionierer 51, der dazu eingerichtet ist, die Luft vor dem Eintritt in den IFC 48 jeder Brennstoffdüse 12 zu konditionieren. Der Strömungskonditionierer 51 ist dazu eingerichtet, ausgedehnte Strömungsstrukturen (z.B. Wirbel) der verdichteten Luft 38, während die verdichtete Luft 38 in den Kopfendbereich 34 verzweigt wird, in feinere Strömungsstrukturen zu zerteilen. Darüber hinaus lenkt oder leitet der Strömungskonditionierer 51 den Luftstrom in einer Weise, die eine einheitlichere Verteilung des Luftstroms auf die verschiedenen Brennstoffdüsen 12 ermöglicht, was die Einheitlichkeit des in jede einzelne Brennstoffdüse 12 strömenden Luftstroms ebenfalls verbessert. Dementsprechend wird die verdichtete Luft 38 gleichmässiger verteilt, so dass die angesaugte Luft ausgewogen auf die Brennstoffdüsen 12 in dem Kopfendbereich 34 verteilt ist. Die IFCs 48 konditionieren den Luftstrom bei jeder einzelnen Brennstoffdüse 12, so dass die Einheitlichkeit des Luftstroms durch jede Brennstoffdüse 12 verbessert ist. Die verdichtete Luft 38, die über die IFCs 48 (z.B. über Einlassperforationen 50) in die Brennstoffdüsen 12 eintritt, vermischt sich mit Brennstoff und durchströmt ein inneres Volumen 52 der Brennkammerwand 44, wie durch Pfeil 54 veranschaulicht. Das Brennstoff-Luft-Gemisch strömt in einen Verbrennungshohlraum 56, der als eine Verbrennungszone dient. Die erwärmten Verbrennungsgase aus dem Verbrennungshohlraum 56 strömen, wie durch Pfeil 60 veranschaulicht, in einen Turbinenleitapparat 58 und weiter stromabwärts zu der Turbine 18.
[0015] Fig. 4 zeigt eine quergeschnittene schematische Darstellung einer Brennstoffdüse 12. Die Brennstoffdüse 12 weist eine Befestigungsbasis oder einen Flansch 62, eine Zentralgrundkörperanordnung 64, eine oder mehrere Wirbelschaufeln 66, eine Brennstoffzufuhranordnung 68 und eine äussere Wand 70 (z.B. eine ringförmige äussere Wand) auf. Wie zu sehen, ist die äussere Wand 70 gegenüber dem Flansch 62 axial versetzt. In speziellen Ausführungsbeispielen ist der Flansch 62, wie durch die gestrichelte Linien 72 veranschaulicht, unmittelbar mit der äusseren Wand 70 verbunden. D.h., ein Ausführungsbeispiel der veranschaulichten Brennstoffdüse 12 vereint die äussere Wand 70 mit dem Flansch 62 integral, so dass eine äussere strukturelle Halterung (z.B. lasttragende Halterung) entlang der axialen Länge der Brennstoffdüse 12 gebildet wird. Beispielsweise erstreckt sich die äussere Wand 70 längs der gestrichelten Linien 72 unmittelbar ausgehend von dem Flansch 62, wodurch die Steifigkeit und die Lastaufnahmekapazität der Brennstoffdüse 12 erheblich gesteigert wird. Ausserdem weist die äussere strukturelle Halterung durch ein integrales Vereinen der äusseren Wand 70 mit dem Flansch 62 auch den Einlassstromkonditionierer (IFC) 48 mit Perforationen 50 auf.
[0016] In speziellen Ausführungsbeispielen beinhaltet die Zentralgrundkörperanordnung 64 einen strukturellen Halt für die Brennstoffdüse 12, oder auch nicht. D.h., die Zentralgrundkörperanordnung 64 ist unter Verwendung von mehr Material konstruiert, um eine Last zu tragen, oder alternativ mit weniger Material konstruiert, um eine Last nicht zu tragen. In beiden Konstruktionen nimmt die Verlängerung 72 der äusseren Wand 70 im Wesentlichen beliebige auf die Brennstoffdüse 12 ausgeübte Kräfte auf, so dass auf eine innere strukturelle Halterung innerhalb der Brennstoffdüse 12 über die Zentralgrundkörperanordnung 64 zunehmend verzichtet werden kann. Somit vermindern die offenbarten Ausführungsbeispiele, um Kosten zu senken, die Komplexität und strukturelle Steifigkeit der Zentralgrundkörperanordnung 64 bedeutend, und überführen dadurch die Zentralgrundkörperanordnung 64 in eine nicht-lasttragende Struktur. Dafür ist die Zentralgrundkörperanordnung 64 lediglich mit Blick auf die Konstruktionserwägungen des Leitens eines speziellen Fluids, z.B. Brennstoff, Luft, Wasser, Verdünnungsmittel usw., konstruiert.
[0017] Wie in Fig. 4 veranschaulicht, ist der Flansch 62 dazu eingerichtet, mittels Schrauben oder sonstiger Befestigungsmittel an der Endabdeckung 36 befestigt zu werden. Der IFC 48 weist die Perforationen 50 auf, um den Luftstrom in einen zwischen der äusseren Wand 70 und der Zentralgrundkörperanordnung 64 gebildeten ringförmigen Durchlasskanal 73 zu konditionieren. Der IFC 48 ist dazu eingerichtet, um den Umfang der äusseren Wand 70 eine einheitlichere Verteilung des in den ringförmigen Durchlasskanal 73 strömenden Luftstroms zu schaffen, während ausserdem grossräumige Strukturen (z.B. Wirbel) in dem Luftstrom aufgebrochen werden. In dem veranschaulichten Ausführungsbeispiel kann die Brennstoffdüse 12 einen scheibenförmigen Luftstromkonditionierer 74 enthalten, der benachbart zu den Perforationen 48 angeordnet ist. Ausserdem erstrecken die Perforationen 48 sich entlang der Verlängerung 72, so dass sich die Perforationen 48 von dem Luftstromkonditionierer 74 ausgehend in einer stromaufwärts verlaufenden Richtung 71 und in einer stromabwärts verlaufenden Richtung 75 befinden. Stromabwärts 75 des IFC 48 sind die Wirbelschaufeln 66 dazu eingerichtet, dem Luftstrom eine Wirbelbewegung zu verleihen. Darüber hinaus ist die Brennstoffzufuhranordnung 68 dazu eingerichtet, einen Brennstoff (z.B. flüssigen oder gasförmigen Brennstoff) durch die Zentralgrundkörperanordnung 64 in der stromabwärts verlaufenden Richtung 75 in Richtung eines z.B. bei den Wirbelschaufeln 66 angeordneten Brennstoffeinspritzbereichs zu leiten, um Brennstoff und Luft zu vermischen. Weiter ist zu beachten, dass die Brennstoffzufuhranordnung 68 innerhalb der Zentralgrundkörperanordnung 64 ausserdem von einem Luftdurchlasskanal 69 umgeben sein kann.
[0018] In einem Ausführungsbeispiel dehnt sich die Verlängerung 72 beispielsweise in Reaktion auf eine Wärmezufuhr in eine stromaufwärts 71 oder stromabwärts 75 verlaufende Richtung aus. In Entsprechung gleitet die Verlängerung 72 beispielsweise längs des Flansches 62 und bewegt sich relativ zu der Zentralgrundkörperanordnung 64 in stromaufwärts 71 und stromabwärts 75 verlaufende Richtungen. Die Verlängerung 72 ist beispielsweise aus einem dehnbaren und komprimierbaren Material hergestellt, das die oben erwähnte stromaufwärts 71 und stromabwärts 75 gerichtete Bewegung ermöglicht. In einer Abwandlung ist die Befestigung der Verlängerung an dem Flansch 62 mittels eines Stifts durchgeführt, der die stromaufwärts 71 und stromabwärts 75 gerichteten Bewegungen erlaubt. Ausserdem wird in Betracht gezogen, dass die Verlängerung 72 stationär verbleibt, während sich beispielsweise die Zentralgrundkörperanordnung 64 stromaufwärts 71 und stromabwärts 75 gerichtet bewegt.
[0019] Fig. 5 veranschaulicht eine perspektivische Ansicht einer Mehrfachdüsenanordnung, z.B. einer Dreifachdüse 76, die die vereinten lasttragenden und luftstromkonditionierenden Merkmale aufweist. Die Dreifachdüse 76 enthält drei einzelne Brennstoffdüsen 78, die mittels eines IFC 82 integral auf einer einzigen Befestigungsbasis 80 angebracht sind. Die Brennstoffdüsen 78 ähneln funktional den oben beschriebenen Brennstoffdüsen 12, jedoch verzichten die Brennstoffdüsen 78 darauf, die Zentralgrundkörperanordnung 64 als Grundlage für einen inneren strukturellen Halt für die Düsen 78 zu verwenden. Stattdessen sind die Düsen 78 strukturell von aussen her durch den IFC 82 getragen. Wie bekannt, kann der IFC 82 dazu dienen, den Luftstrom zu konditionieren, indem er grossräumige Strukturen (z.B. Wirbel) zerteilt, eine einheitlichere Verteilung des Luftstroms bewirkt, und so fort. Der IFC 82 wiederum verzweigt den Luftstrom zu einer Wirbelschaufelanordnung 84, die eine oder mehrere Brennstoffleitschaufeln enthält, die jeder Brennstoffdüse 78 in der Dreifachdüse 76 zugeordnet sind.
[0020] Wie zu sehen, ist der IFC 82, beispielsweise mittels einer Schweissnaht, einer Diffusionsverbindung, Bolzen, Schrauben oder dergleichen, unmittelbar an der Befestigungsbasis 80 befestigt. In speziellen Ausführungsbeispielen ist die Befestigungsbasis 80 und der IFC 82 mittels Giessen, spanabhebende Bearbeitung, und so fort, einstückig ausgebildet. Die Befestigungsbasis 80 ist dazu eingerichtet, die Dreifachdüse 76 an dem Kopfende 34 der Brennkammer 16 zu befestigen. Ausserdem ist der IFC 82 eine einzelne Säule, die den Aussenumfang sämtlicher drei Düsen 78 überspannt. Beispielsweise weist der IFC 82 eine äussere Konstruktion oder äussere Wand 88 auf, die sämtliche drei Düsen 78 umgibt und sich ausgehend von der Befestigungsbasis 80 axial längs sämtlicher drei Düsen 78 hin zu Brennerrohren 86 für die drei Düsen 78 erstreckt. In speziellen Ausführungsbeispielen basiert der IFC 82 auf einer einzelnen Struktur oder mehreren Segmenten, die die äussere Wand 88 definieren. Beispielsweise weist die Dreifachdüse 76 einen IFC 82 pro Düse 78 auf, während dennoch ein äusserer struktureller Halt für jede Brennstoffdüse 78 bereitgestellt ist. Der IFC 82 weist ausserdem Lufteinlassöffnungen 83 auf, die als eine Luftzufuhr für die Aufnahme von Luft genutzt werden, die in einer ähnlichen Weise, wie oben mit Bezug auf Fig. 4 beschrieben, durch den IFC 82 in eine stromabwärts verlaufende Richtung strömt. Die Lufteinlassöffnungen 83 werden in Verbindung mit oder anstelle der zuvor erörterten Einlassperforationen 50 genutzt.
[0021] Die Abmessungen (z.B. die Dicke) der äusseren Wand 88 werden modifiziert (d.h. grösser oder kleiner bemessen), um die strukturelle Lastaufnahmekapazität der Dreifachdüse 76 zu variieren. Desgleichen werden die Abmessungen (z.B. die Länge, Breite, Dicke) der äusseren Wand 88 modifiziert, um die Dreifachdüse 76 hinsichtlich einer speziellen Eigenfrequenz abzugleichen. Beispielsweise beträgt die Dicke der äusseren Wand 88 etwa 0.51 mm bis 38.1 mm (0,02 bis 1,5 Zoll). In noch einem Ausführungsbeispiel beträgt die Dicke der äusseren Wand 88 etwa 1.02 mm, 1.65 mm, 2.23 mm, 3.18 mm oder 6.35 mm (0,04, 0,065, 0,09, 0,125, oder 0,25 Zoll). Auf diese Weise wird die Eigenfrequenz der Dreifachdüse 76 beispielsweise auf Frequenzen eingestellt, die höher sind als die Rotorfrequenz der Brennkammer 16, um durch Resonanz verursachte Ausfälle in der Brennkammer 16 zu verringern. Auf diese Weise wird der IFC 82 in Abhängigkeit von der Gasturbine, dem Brennstoff (z.B. flüssigem oder gasförmigem Brennstoff) und sonstigen Konstruktionserwägungen modifiziert. Andere Modifikationen beinhalten ein Anpassen der Gesamtlänge 87 der Dreifachdüse 76. Beispielsweise liegt die Länge 87 der Dreifachdüse 76 im Bereich von etwa 508 mm bis 635 mm (20 bis 25 Zoll). In noch einem Ausführungsbeispiel kann die Länge 89 der Dreifachdüse 76 im Bereich von etwa 381 mm bis 762 mm (15 bis 30 Zoll) liegen. Darüber hinaus ist das zur Herstellung der Dreifachdüse 76 verwendete Material beispielsweise Stahl oder eine Legierung, die z.B. Kobalt und/oder Chrom enthält. Es ist zu beachten, dass die Luft, während sie den IFC 82 durchquert, beispielsweise eine Temperatur von 10 °C bis 704 °C (50 bis 1300 Grad Fahrenheit) aufweist, während die Rohre des Brenners 86 Temperaturen von etwa 1649 °C (3000 Grad Fahrenheit) oder mehr ausgesetzt sind.
[0022] Ausserdem weist die Dreifachdüse 76 eine verschiebbare Verbindungsstelle 89 auf, die es der äusseren Wand 88 erlaubt, sich von der Wirbelschaufelanordnung 84 ausgehend in eine stromaufwärts 71 und stromabwärts 75 verlaufende Richtung auszudehnen. Diese Ausdehnung ist beispielsweise durch thermische Spannungen verursacht. Die Ausdehnung bewirkt, dass sich entweder die äussere Wand der Düse 76 bezüglich der Wirbelschaufelanordnung 84 und der Brennstoffdüsen in eine stromaufwärts 71 und stromabwärts 75 verlaufende Richtung bewegt, oder das sich die Wirbelschaufelanordnung 84 in Bezug auf die äussere Wand 88 in eine stromaufwärts 71 und stromabwärts 75 verlaufende Richtung bewegt.
[0023] Fig. 6 veranschaulicht eine Ansicht eines Ausführungsbeispiels der Brennkammer 16 von vorne, die die Dreifachdüsen 76 von Fig. 5 aufweist. Wie oben erörtert, weist jede Dreifachdüse 76 die Befestigungsbasis 80 auf, die mit dem IFC 82 unmittelbar verbunden ist, um dadurch eine äussere strukturellen Halterung und eine Luftstromkonditionierung für sämtliche drei Brennstoffdüsen 78 in jeder Dreifachdüse 76 bereitzustellen. In jeder Dreifachdüse 76 weist jede Brennstoffdüse 78 in dem entsprechenden Brennerrohr 86 einen Wirbelschaufelbereich 90 auf. Wie zu sehen, sind die Dreifachdüsen 76 ringförmig um den Umfang einer zentralen Brennstoffdüse 12 der Brennkammer 16 angeordnet. Ausserdem sind sämtliche Brennstoffdüsen 78 der Dreifachdüse 76 in einem dreieckigen Muster gegeneinander seitlich versetzt. Beispielsweise sind die Düsen 78 in Form eines gleichschenkligen rechtwinkligen Dreiecks angeordnet. In einer Abwandlung bilden die Düsen 78 die Anordnung eines gleichseitigen Dreiecks, eines gleichschenkligen Dreiecks oder eines sonstigen Dreiecks. In der Tat wird die genaue Anordnung der Düsen 78 in der Dreifachdüse 76 beispielsweise auf der Grundlage der thermischen Zug- und Druckspannungen ermittelt, die in der Brennkammer 16 im Betrieb möglicherweise zu bewältigen sind.
[0024] Fig. 7 zeigt eine geschnittene Seitenansicht einer Dreifachdüse 76, wie sie in Fig. 5 veranschaulicht ist, gemäss einem Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung. Es ist zu beachten, dass vielfältige Aspekte der Dreifachdüse 76 mit Bezug auf eine Axialrichtung oder Achse 92, eine Radialrichtung oder Achse 94 und eine in Umfangsrichtung verlaufende Richtung oder Achse 96 beschrieben sind. Beispielsweise entspricht die Achse 92 einer longitudinalen Mittellinie oder Längsrichtung, die Achse 94 entspricht einer in Bezug auf die longitudinale Mittellinie quer oder radial verlaufenden Richtung, und die Achse 96 entspricht der in Umfangsrichtung um die longitudinale Mittellinie verlaufenden Richtung.
[0025] Die Dreifachdüse 76 umfasst drei Brennstoffdüsen 78, die Befestigungsbasis 80, den IFC 82, die drei Brennerrohre 86, die äussere Wand 88 des IFC 82 und die drei Wirbelschaufelbereiche 90, die arbeiten, wie es oben mit Bezug auf Fig.  5 beschrieben ist. Während in Fig. 7 eine Dreifachdüse 76 veranschaulicht und im Vorliegenden erläutert ist, sollte darüber hinaus klar sein, dass die folgende Erörterung auch auf eine Doppeldüse (mit zwei Vormischern), eine Vierfachdüse (mit vier Vormischern) usw. angewendet werden kann. D.h., jede Anzahl von Düsen, die grösser als eins ist, ist mit Blick auf die nachfolgende Erläuterung eingeschlossen.
[0026] Die Dreifachdüse 76 weist eine oder mehrere Lufteinlassöffnungen 83 auf, die genutzt werden, um dem IFC 82 Luft zuzuführen. Wie zuvor festgestellt, werden die Lufteinlassöffnungen 83 in Verbindung mit oder anstelle der zuvor erörterten Einlassperforationen 50 genutzt. Die Lufteinlassöffnungen 83 sind innerhalb der äusseren Wand 88 des IFC 82 entlang des Umfangs 96 um die Längsachse 92 angeordnet. Die Durchmesser der Lufteinlassöffnungen 83 betragen etwa 20 bis 80 Prozent, 30 bis 70 Prozent oder 40 bis 60 Prozent des Innendurchmessers der äusseren Wand 88. Die Durchmesser der Lufteinlassöffnungen betragen etwa 35 Prozent, 40 Prozent, 45 Prozent, 50 Prozent, 55 Prozent oder 60 Prozent des Innendurchmessers der äusseren Wand 88. Die Dreifachdüse 76 nimmt daher Luft in Radialrichtung 94 durch die äussere Wand 88 über die Lufteinlassöffnungen auf, anstelle beispielsweise aus der Axialrichtung 92 durch die Befestigungsbasis 80 hindurch. In noch einem Ausführungsbeispiel wird Luft auch in der axialen Richtung 92 durch die Befestigungsbasis 80 hindurch aufgenommen. In speziellen Ausführungsbeispielen weist die Dreifachdüse 76 Perforationen (beispielsweise mehrere kleine Öffnungen) in der äusseren Wand 88 des IFC 82 auf, so dass ein Luftstrom durch die äussere Wand 88 in das Innere der Dreifachdüse 76 ermöglicht ist. Die Durchmesser der Perforationen betragen (falls diese vorhanden sind) höchstens etwa 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10 oder 15 Prozent des Innendurchmessers jedes Brennerrohrs 86.
[0027] Die Luft strömt über die Lufteinlassöffnungen 83 in den IFC 82 und stösst auf eine seitliche Halterung 98, die sich in Bezug auf die Längsachse 92 der Dreifachdüse 76 in dem Einlassstromkonditionierer 82 quer (d.h. in der Radialrichtung 94) erstreckt. In einem Ausführungsbeispiel ist die seitliche Halterung 98 eine kleeblattförmige Platte. Die Gestalt und die Positionierung der seitlichen Halterung 98 dienen mindestens zwei Zwecken. Erstens dient die seitliche Halterung 98 in Verbindung mit dem IFC 82 als ein zusätzliches inneres Halterungselement für die Dreifachdüse 76. Darüber hinaus unterstützt die seitliche Halterung 98 die Kanalisierung des Luftstroms geeignet, so dass eine einheitlichere Aufteilung des Luftstroms auf die Brennstoffdüsen 78 bereitgestellt ist, was ausserdem die Einheitlichkeit eines Luftstroms in jede einzelne Brennstoffdüse 78 verbessert. Wie zu sehen, weist die seitliche Halterung 98 drei zentrale Öffnungen 100 auf, und zwar jeweils eine für jede Lufteinlassöffnung 83. Beispielsweise betragen die Durchmesser der zentralen Öffnungen 100 etwa 10 bis 70 Prozent, 20 bis 60 oder 30 bis 50 Prozent des Innendurchmessers jedes Brennerrohrs 86. In einer Abwandlung sind die zentralen Öffnungen 100 möglicherweise nicht in der seitlichen Halterung 98 angeordnet, vielmehr ist die seitliche Halterung 98 mit einer Anzahl kleiner Öffnungen, z.B. 10, 20, 30, 40, 50, 100, 200 oder mehr Öffnungen pro Brennstoffdüse 78, perforiert. Als ein weiteres Beispiel betragen die Durchmesser der Perforationen (falls vorhanden) mindestens etwa 0,05 bis 50 Prozent des Innendurchmessers jedes Brennerrohrs 86. Es ist zu beachten, dass die perforierte seitliche Halterung 98 auch in Verbindung mit den zentralen Öffnungen 100 verwendet werden kann.
[0028] In speziellen Ausführungsbeispielen weist die Dreifachdüse 76 mehrere seitliche Halterungen 98 an unterschiedlichen axialen Positionen entlang der Längsachse 92 auf. Die Dreifachdüse 76 weist beispielsweise 1, 2, 3 oder mehr seitliche Halterungen 98 auf, die entlang der Längsachse 92 gleichmässig oder ungleichmässig beabstandet sind, wobei jede seitliche Halterung 98 identische oder verschiedene Formen von Öffnungen und/oder Perforationen aufweist.
[0029] Wie zu sehen, sind die Lufteinlassöffnungen 83 axial stromaufwärts der seitlichen Halterung 98 angeordnet. Darüber hinaus weist die Dreifachdüse 76 in der äusseren Wand 88 eine oder mehrere Lufteinlassöffnungen 102 auf, die in Bezug auf die seitliche Halterung 98 axial stromaufwärts und/oder stromabwärts angeordnet sind. Beispielsweise weist die äussere Wand 88 eine kreisförmige Reihe von Lufteinlassöffnungen 102 in Umfangsrichtung 96 um die Längsachse 92 auf. In speziellen Ausführungsbeispielen beinhalten diese Lufteinlassöffnungen 102 verhältnismässig grosse Öffnungen, deren Durchmesser beispielsweise mindestens 15, 20 oder 25 Prozent des Innendurchmessers jedes Brennerrohrs 86 betragen. Alternativ oder zusätzlich zu diesen verhältnismässig grossen Öffnungen beinhalten diese Lufteinlassöffnungen 102 verhältnismässig kleine Öffnungen, deren Durchmesser beispielsweise höchstens 1 bis 20 Prozent des Innendurchmessers jedes Brennerrohrs 86 betragen. Beispielsweise beinhalten diese Lufteinlassöffnungen 102 ein axial entlang der äusseren Wand 88 und in Umfangsrichtung um die äussere Wand 88 angeordnetes Muster von Öffnungen oder Perforationen.
[0030] Die Dreifachdüse 76 enthält zusätzlich eine Brennstoffkanalanordnung 106, die einzelne Brennstoffkanäle 108 aufweist, die jeweils einer der Brennstoffdüsen 78 entsprechen. Jeder der Brennstoffkanäle 108 weist, um eine thermische Ausdehnung aufzunehmen, flexible Durchlasskanäle auf (z.B. Brennstoffbälge, die die Regulierung des Brennstoffzustroms stromabwärts 75 unterstützen). Die Brennstoffkanäle 108 tragen daher weder einzeln für sich genommen noch gemeinsam als die Brennstoffkanalanordnung 106 nur wenig oder überhaupt nicht zu einem strukturellen Halt an der Dreifachdüse 76 bei (z.B. sind die Brennstoffkanäle 108 nicht-lasttragende Brennstoffkanäle 108, die sich ausgehend von der Befestigungsbasis 80 in die stromabwärts verlaufende Richtung 75 erstrecken). Mit anderen Worten, der IFC 82 weist eine äussere Wand 88 auf, die sich unmittelbar ausgehend von der Befestigungsbasis 80 in der stromabwärts verlaufenden Richtung 75 erstreckt, wobei die äussere Wand 88 lasttragend ist und die Dreifachdüse 76 eine lasttragende Brennstoffleitung 68 ausschliesst. Dafür dienen die Brennstoffkanäle 108 lediglich als eine Zufuhreinrichtung, um einem Brennstoffsammelraum 110, der jeden der Wirbelschaufelbereiche 90 entlang des Umfangs 96 umgibt, Brennstoff zuzuführen. In einem Ausführungsbeispiel bringt der Brennstoffsammelraum 110 Brennstoff unmittelbar in Wirbelschaufeln 112 des Wirbelschaufelbereichs 90 zur Injektion in das Brennerrohr 86 ein.
[0031] Somit erhält die Dreifachdüse 76 strukturellen Halt von dem IFC 82, von der Befestigungsbasis 80 und von der seitlichen Halterung 98, ohne einen strukturellen Halt von einer Zentralgrundkörperanordnung zu erhalten. D.h., der IFC 82 bildet ein konstruktives Tragwerk für die Dreifachdüse 76 ohne ein zentrales Trägerelement 64, das sich innerhalb des IFC 82 unmittelbar von der Befestigungsbasis 80 ausgehend erstreckt. Zusätzlich zu der Bereitstellung strukturellen Halts für die Dreifachdüse ist der IFC 82 ausserdem dazu eingerichtet, Luft zu konditionieren, um eine einheitlichere und gleichmässigere Verteilung auf jede der Brennstoffdüsen 78 zu erzielen, mit dem Ergebnis einer wirkungsvolleren Vermischung von Brennstoff und Luft. Hieraus ergibt sich eine sauberere Verbrennung des Brennstoff-Luft-Gemisches und demzufolge eine Verringerung von Abgasschadstoffen.
[0032] Geschaffen ist eine Gasturbine, die mindestens eine Brennstoffdüse 78 enthält. Die Brennstoffdüse 78 ist mittels einer Befestigungsbasis 80 mit dem Kopfende der Brennkammer und weiterhin mit einem Einlassstromkonditionierer 82 verbunden, der sich unmittelbar ausgehend von der Befestigungsbasis 80 in eine stromabwärts verlaufende Richtung 75 erstreckt. Darüber hinaus bildet der Einlassstromkonditionierer 82 ein konstruktives Tragwerk für die Brennstoffdüse 78, das sich im Inneren des Einlassstromkonditionierers 82 unmittelbar ausgehend von der Befestigungsbasis 80 erstreckt.
Bezugszeichenliste
[0033] <tb>10<SEP>Turbinensystem <tb>12<SEP>Brennstoffdüsen <tb>14<SEP>Brennstoffzufuhr <tb>16<SEP>Brennkammer <tb>18<SEP>Turbine <tb>20<SEP>Auslass ins Freie <tb>22<SEP>Welle <tb>24<SEP>Verdichter <tb>26<SEP>Luftansaugöffnung <tb>28<SEP>Last <tb>30<SEP>Turbinenschaufeln <tb>32<SEP>Laufschaufeln <tb>34<SEP>Kopfendbereich <tb>36<SEP>Schlussabdeckung <tb>38<SEP>verdichtete Luft <tb>40<SEP>ringförmiger Durchlasskanal <tb>42<SEP>Brennkammerströmungshülse <tb>44<SEP>Brennkammerwand <tb>46<SEP>zentrale Längsachse <tb>48<SEP>Einlassstromkonditionierer (IFC) <tb>50<SEP>Einlassperforationen <tb>51<SEP>Strömungskonditionierer <tb>52<SEP>inneres Volumen <tb>54<SEP>Richtungspfeil <tb>56<SEP>Verbrennungshohlraum <tb>58<SEP>Turbinenleitapparat <tb>60<SEP>Richtungspfeil <tb>62<SEP>Flansch <tb>64<SEP>Zentralgrundkörperanordnung <tb>66<SEP>Wirbelschaufeln <tb>68<SEP>Brennstoffzufuhranordnung <tb>70<SEP>äussere Wand <tb>71<SEP>stromaufwärts verlaufende Richtung <tb>72<SEP>Verlängerung <tb>73<SEP>ringförmiger Durchlasskanal <tb>74<SEP>scheibenförmiger Luftstromkonditionierer <tb>75<SEP>stromabwärts verlaufende Richtung <tb>76<SEP>Dreifachdüse <tb>78<SEP>Brennstoffdüsen <tb>80<SEP>Befestigungsbasis <tb>82<SEP>Einlassstromkonditionierer (IFC) <tb>84<SEP>Wirbelschaufelanordnung <tb>86<SEP>Brennerrohre <tb>87<SEP>Länge <tb>88<SEP>äussere Wand <tb>89<SEP>verschiebbare Verbindungsstelle <tb>90<SEP>Wirbelschaufelbereich <tb>92<SEP>Axialrichtung <tb>94<SEP>Radialrichtung <tb>96<SEP>in Umfangsrichtung verlaufende Richtung <tb>98<SEP>seitliche Halterung <tb>100<SEP>zentrale Öffnung <tb>102<SEP>Lufteinlassöffnungen <tb>106<SEP>Brennstoffkanalanordnung <tb>108<SEP>Brennstoffkanäle <tb>110<SEP>Brennstoffsammelraum <tb>112<SEP>Wirbelschaufeln

Claims (10)

1. Gasturbine (10) aufweisend: eine Brennkammer (16) mit einem Kopfende (34); und mindestens eine Brennstoffdüse (12, 78), die mittels einer Befestigungsbasis (62, 80) mit dem Kopfende (34) der Brennkammer (16) verbunden ist, wobei die mindestens eine Brennstoffdüse (78) weiterhin mit einem Einlassstromkonditionierer (82, 48) zum Konditio-nieren von in die Brennstoffdüse eintretender Luft verbunden ist, wobei der Einlassstromkonditionierer (82,48) sich zu der Befestigungsbasis (80, 62) erstreckt und eine Vielzahl von Lufteinlassöffnungen (102, 50) aufweist, und wobei der Einlassstromkonditionierer (82, 48) ein konstruktives Tragwerk für die Brennstoffdüse (78,12) an der Befestigungsbasis (80, 62) bildet.
2. Gasturbine (10) nach Anspruch 1, wobei die Gasturbine (10) eine Mehrfachdüsenanordnung (76) mit einer Vielzahl von Brennstoffdüsen (78) beinhaltet, die den Einlassstromkonditionierer (82) und die Befestigungsbasis (80) gemeinsam nutzen.
3. Gasturbine (10) nach Anspruch 2, wobei die Mehrfachdüsenanordnung (76) eine seitliche Halterung (98) aufweist, die sich in Bezug auf eine Längsachse (92) der Brennstoffdüsen (78) im Inneren des Einlassstromkonditionierers (82) quer erstreckt.
4. Gasturbine (10) nach Anspruch 3, wobei die seitliche Halterung (98) eine kleeblattförmige Platte ist.
5. Gasturbine (10) nach Anspruch 3, wobei eine erste Lufteinlassöffnung (102) der vielen Lufteinlassöffnungen (102) stromaufwärts (71) der seitlichen Halterung (98) angeordnet ist.
6. Gasturbine nach Anspruch 5, wobei eine zweite Lufteinlassöffnung (102) der vielen Lufteinlassöffnungen (102) stromabwärts (75) der seitlichen Halterung (98) angeordnet ist.
7. Gasturbine (10) nach Anspruch 2, wobei die Brennstoffdüse (76) eine äussere Wand (88), welche die Mehrfachdüsenanordnung (78) umgibt, und eine Wirbelschaufelanordnung (84) und eine verschiebbare Verbindungsstelle (89) aufweist, welche die äussere Wand (88) und die Wirbelschaufelanordnung (84) der Mehrfachdüsenanordnung (78) verbindet und die dazu eingerichtet ist, eine stromaufwärts (71) und stromabwärts (75) gerichtete Bewegung der äusseren Wand (88) zu ermöglichen.
8. Gasturbine (10) nach Anspruch 1, mit mindestens einer zweiten Brennstoffdüse (78), die mittels einer zweiten Befestigungsbasis (80) mit dem Kopfende (34) und mit einem zweiten Einlassstromkonditionierer (82) verbunden ist, der sich zu der zweiten Befestigungsbasis (80) erstreckt.
9. Gasturbine (10) nach Anspruch 8, mit einem Brennstoffsammelraum (110) und einem Brennstoffkanal (108) zur Zufuhr von Brennstoff in den Sammelraum (110), wobei der Brennstoffkanal (108) sich ausgehend von der zweiten Befestigungsbasis (80) in die stromabwärts verlaufende Richtung (75) erstreckt.
10. Gasturbine (10) nach Anspruch 8, wobei ein konstruktives Tragwerk für die mindestens eine zweite Brennstoffdüse (78) sich im Inneren des zweiten Einlassstromkonditionierers (82) unmittelbar ausgehend von der zweiten Befestigungsbasis (80) erstreckt.
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