CH701768A2 - Saiteninstrument mit einem Klangkörper. - Google Patents
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Abstract
Der Resonanz- oder Klangkörper (2) eines Saiteninstrumentes (1), beispielsweise eines Hackbretts, ist unter Zug oder Druck biegbar. Zum Biegen (10, 11) des Klangkörpers (2) ist mindestens eine Spannvorrichtung (7) vorhanden. Dadurch verändert sich die Spannung der Saiten (5, 6). Der entscheidende Vorteil liegt darin, dass das Stimmen durch gleichzeitiges Spannen oder Entspannen aller Saiten erfolgt. Es muss somit nicht mehr jede einzelne der möglicherweise über 200 Saiten (5, 6) am Wirbelstock (4) gestimmt werden. Dadurch verringert sich der Zeitaufwand auf nur wenige Minuten. Es ist somit ein leichtes, das Saiteninstrument (1) vor jedem Spielen zu stimmen. Insbesondere dann, wenn der Klangkörper (2) durch äussere Einflüsse, wie Veränderungen von Temperatur und/oder Luftfeuchtigkeit, verzogen ist.
Description
[0001] Die vorliegende Erfindung betrifft ein Saiteninstrument mit einem Klangkörper.
[0002] Insbesondere geht es um ein Hackbrett oder dergleichen, also um ein Saiteninstrument mit einem zumeist trapezförmigen Klang- oder Resonanzkörper. Der Klangkörper besteht bisher immer aus Holz, gewöhnlich aus Fichte oder Ahorn. Die Saiten werden mit Ruten oder Klöppeln angeschlagen. Zur Erzielung besonderer Effekte kann man die Saiten aber auch mit den Fingern zupfen. Die Saiten laufen oberhalb des Klangkörpers meist über zwei Stege. Pro Ton ist eine Mehrzahl von Saiten gruppiert, die einen Saitenstrang bilden. Das sogenannte Appenzeller Hackbrett wird traditionellerweise mit 25 Chören besaitet, das heisst mit 5 Saiten pro Seitenstrang/Ton. Professionelle Instrumente sind gewöhnlich 33-chörig, können zum Beispiel aber auch 38- oder 40-chörig sein. Dieses Hackbrett weist somit mindestens 125 bis über 200 Saiten auf.
[0003] Die Saiten werden mit Stimmwirbeln gestimmt, das heisst mit drehbaren Zapfen oder Stiften, auf denen die Saitenenden aufgerollt werden. Mit ihrer Hilfe kann die Spannung der Saiten und damit die Tonhöhe verändert werden. Es liegt auf der Hand, dass dieses Stimmen, abgesehen von der notwendigen Sorgfalt, bei einem Instrument mit bis zu mehr als 200 Saiten zwangsläufig sehr zeitaufwändig ist. Tatsächlich kann das bei einem professionellen Hackbrett über eine Stunde dauern. Da ein solches Instrument zur jeweiligen Veranstaltung transportiert werden muss, ist es vielfältigen, teils sehr unterschiedlichen Einflüssen ausgesetzt. Eine ganz wichtige Rolle spielen die Temperatur und die Luftfeuchtigkeit. Ein Instrument wird in einem stark geheizten Saal oder bei hochsommerlichen Temperaturen anders klingen, als beispielsweise bei einem abendlichen Auftritt im Freien oder auf einer Alp. Um einem hohen Anspruch an Klangqualität zu genügen, müsste das Instrument vor vielen Auftritten oder Konzerten gestimmt werden. Dieser Aufwand ist zwischen Anreise und Veranstaltungsbeginn oft nicht möglich und gewiss auch unerwünscht. Dieses Problem, das bei professionell gebrauchten Instrumenten akzentuiert auftritt, ist indessen auch bei jedem privaten Hackbrett gegeben, spätestens beim Übergang von winterlichen zu sommerlichen Temperaturen oder umgekehrt.
[0004] Auf der Grundlage dieser Erkenntnisse setzt sich die Erfindung die Aufgabe, ein Saiteninstrument mit einem Klangkörper zu schaffen, das einfach und schnell gestimmt werden kann.
[0005] Das erfindungsgemässe Saiteninstrument entspricht den kennzeichnenden Merkmalen des Patentanspruchs 1. Weitere vorteilhafte Ausbildungen des Erfindungsgedankens sind aus den abhängigen Patentansprüchen ersichtlich.
[0006] Nachfolgend werden bevorzugte Ausführungsbeispiele der Erfindung anhand der schematischen Zeichnung näher beschrieben.
<tb>Fig. 1<sep>zeigt einen Längsschnitt eines ersten Ausführungsbeispiels des Saiteninstrumentes;
<tb>Fig. 2<sep>zeigt eine Draufsicht auf die erfindungswesentlichen Teile desselben Saiteninstruments;
<tb>Fig. 3-4<sep>zeigen ein zweites Ausführungsbeispiel;
<tb>Fig. 5<sep>zeigt ein Ausführungsbeispiel eines Klangkörpers im Längsschnitt;
<tb>Fig. 6-7<sep>zeigen Detailansichten des Ausführungsbeispiels nach Fig. 5;
<tb>Fig. 8-9<sep>zeigen Detailansichten eines weiteren Ausführungsbeispiels.
[0007] Das Saiteninstrument 1 kann beliebig geformt sein. Beispielsweise kann es eine Trapez-, Halbtrapez-, Rechteck- oder Flügelform aufweisen. Der Klangkörper 2 des vorliegenden Hackbretts bildet ein gleichschenkliges Trapez. Zwischen dem Nagelstock 3 und dem Wirbelstock 4 ist eine Vielzahl von Saiten 5 und 6 gespannt.
[0008] Für die Erfindung wesentlich ist eine mechanische Spannvorrichtung 7. Mit dieser Spannvorrichtung 7 kann der Klangkörper 2 nach oben oder unten gebogen werden, so wie dies mit Pfeilen 8 und 9 angedeutet ist. Um das Prinzip zu verdeutlichen, ist die jeweilige Biegung 10 oder 11 des Klangkörpers 2 stärker dargestellt, als sie in Wirklichkeit sein wird. Tatsächlich genügt bereits eine sehr leichte Biegung 10 oder 11 um die Spannung der Saiten 5 und 6 zweckentsprechend zu verändern.
[0009] Im Ausführungsbeispiel nach den Fig. 1und 2ist die Mechanik der Spannvorrichtung 7 weitestgehend unsichtbar im Klangkörper 2 angeordnet. Kernstück ist mindestens eine Gewindestange 12. Diese ist an zumindest einem ihrer beiden Enden mit einem Gewinde versehen und steht dort in Wirkverbindung mit einer Spannschraube 13 und/oder 14. Die Spannschrauben 13 und 14 können in einer Vertiefung 15 und 16 des Klangkörpers 2 verborgen sein und mittels eines Werkzeugs 17 in die benötigte Richtung gedreht werden. Je nach Drehrichtung wird der Klangkörper 2 nach oben oder unten gebogen.
[0010] Wie aus Fig. 2 ersichtlich, kann eine Mehrzahl von Gewindestangen 12, 18 und 19 vorhanden sein. In diesem Beispiel sind es drei. Die äusseren Gewindestangen 12 und 19 lassen sich an oder in den Wänden 20 des Klangkörpers 2 anordnen, vorausgesetzt es bleibt dem Klangkörper 2 genügend Bewegungsspielraum. Die mittlere Gewindestange 18 kann an einem mittleren Steg 21 geführt sein. Dieser muss so ausgebildet und angeordnet sein, dass er die Biegebewegungen des Klangkörpers 2 nicht behindert.
[0011] Ein zweites Ausführungsbeispiel ist in den Fig. 3 und 4dargestellt. Im Unterschied zum vorangegangenen Beispiel ist hier die die Mechanik der Spannvorrichtung 7 ausserhalb des Klangkörpers 2 angeordnet. Sie ist daher von aussen sichtbar. Neben der anderen Positionierung weist diese Spannvorrichtung 7 eine zusätzliche Besonderheit auf. Anstelle von Gewindestangen 12 ist mindestens ein Zugelement 22 vorgesehen. Dieses kann aus einem Seil bestehen, vorzugsweise aus Stahl, das beidseitig an Beschlägen 23 und 24 befestigt ist. Zur Längenverstellung des Zugelementes 22 ist an mindestens einem Ende eine Versteilschraube 25 und 26 vorhanden. Derartige Seilspannvorrichtungen sind technisch bekannt und müssen hier nicht weiter erläutert werden. Zum einwandfreien Funktionieren dieser Spannvorrichtung 7 ist es sinnvoll, wenn das Zugelement 22 über mindestens eine Führung 27 geführt wird, die an mindestens einer Stelle den Abstand 28 des Zugelementes 22 vom Klangkörper 2 vergrössert. Im vorliegenden Beispiel ist die Führung 27 im mittleren Bereich der Länge des Zugelementes 22 angeordnet. Durch die Führung 27 wird der Zugwinkel des Zugelementes 22 verbessert. Die Führung 27 weist vorzugsweise eine Umlenkrolle auf. Dieses Ausführungsbeispiel arbeitet mit zwei Spannvorrichtungen 7, beziehungsweise Zugelementen 22 und 29, die über je eine Führung 27 und 30 geführt sind.
[0012] Quer zur Biegerichtung, also quer zur Saitenbespannung, kann im Klangkörper 2 gemäss Fig. 5mindestens ein Einschnitt 31, 32 und 33 angebracht sein. Dieser Einschnitt 31 betrifft sowohl die Wände 20 als auch den Boden 34 des Klangkörpers 2. Der oder die Einschnitte 31, 32 und 33 ermöglichen das Biegen des Klangkörpers 2 und öffnen oder schliessen sich bei entsprechendem Zug oder Druck, wie dies in den Fig. 6und 7 veranschaulicht ist. Auch in Bezug auf diese Zeichnungen gilt, dass die Biegung 9 oder 10 tatsächlich weniger stark als dargestellt sein wird.
[0013] Um das Biegen des Klangkörpers 2 zu begünstigen, kann dessen Boden 34 mindestens entlang der in Biegerichtung verlaufenden Wände 20 beweglich angeordnet sein. Gemäss Fig. 9 ist es zum Beispiel denkbar, den Boden 34 mittels in Schlitzen 35 geführten Schrauben 36 zu befestigen. Dadurch, dass sich die Schraube 36 im Schlitz 35 gemäss den Pfeilen 37 jeweils in beide Richtungen frei bewegen kann, wird eine starre Verbindung zwischen dem Boden 34 und der Wand 20 vermieden.
[0014] Eine weitere Lösung, das Biegeverhalten des Klangkörpers 2 zu verbessern liegt darin, die Holzteile und zwar insbesondere den Boden 34 und gegebenenfalls die Decke so anzuordnen, dass die Holzmaserung quer zur Seitenbespannung verläuft. Das ist bei Saiteninstrumenten 1 bisher nicht üblich.
[0015] Schliesslich kann der Klangkörper 2 eine Vorspannung oder Biegung 10 oder 11 aufweisen, die der Kraft der Spannvorrichtung 7 entgegen wirkt. Dies kann insbesondere beim zweiten Ausführungsbeispiel nach Fig. 3sinnvoll sein.
[0016] Das erfindungsgemässe Saiteninstrument 1 lässt sich dank der beschriebenen Konstruktion mühelos und sehr schnell stimmen. Insbesondere dann, wenn die zu korrigierende Verstimmung auf ein Verziehen des Klangkörpers 2 zurückzuführen ist. Wie eingangs erläutert, gehen diese Probleme hauptsächlich auf Veränderungen von Temperatur und/oder Luftfeuchtigkeit zurück. Aber auch ungeeignete Lagerung und Erschütterungen beim Transport des Saiteninstrumentes 1 können sich negativ auswirken. Mittels der Spannvorrichtung 7 kann das Stimmen durch gleichzeitiges Spannen oder Entspannen aller Saiten erfolgen. Es muss somit nicht mehr jede einzelne der möglicherweise über 200 Saiten 5 oder 6 am Wirbelstock 4 gestimmt werden. Letzteres bringt bei professionellen Musikern einen Zeitaufwand von einer halben Stunde mit sich, kann bei gelegentlichen Hackbrettspielern aber ohne weiteres auch eineinhalb Stunden und mehr dauern. Dank der Spannvorrichtung 7 verringert sich der Zeitaufwand in jedem Fall auf nur wenige Minuten. Es ist somit ein leichtes, das Saiteninstrument 1 vor dem Spielen zu stimmen.
[0017] Im Rahmen des Patentanspruchs 1 bleibt es selbstverständlich möglich, das Saiteninstrument 1 und die verschiedenen Bauteile auch anders als schematisch gezeichnet auszubilden. Auch ist eine beliebige Kombination der beschriebenen Merkmale denkbar. Das Saiteninstrument 1, im vorliegenden Beispiel das Hackbrett, braucht übrigens nicht zwingend aus Holz zu bestehen. Heutzutage kommen immer mehr auch andere Materialien in Frage, beispielsweise Karbonfasern. Ferner muss unter dem Begriff Klangkörper 2 jede die Saitenbespannung tragende Konstruktion verstanden werden. Es ist nicht zwingend notwendig, dass es sich dabei um einen geschlossenen Klangkörper 2 mit Boden 34 und Decke handelt. Vielmehr könnte auch eine offene Klangkörperkonstruktion vorgesehen sein, wie sie teilweise bei elektronischen Saiteninstrumenten bekannt ist.
Claims (18)
1. Saiteninstrument (1) mit einem Klangkörper (2), gekennzeichnet durch mindestens eine Spannvorrichtung (7) zum Biegen des Klangkörpers (2), wobei dieser so ausgebildet ist, dass er unter Zug oder Druck biegbar ist.
2. Saiteninstrument nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Spannvorrichtung (7) in Längsrichtung einer Saitenbespannung (5, 6) ausgerichtet ist.
3. Saiteninstrument nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Spannvorrichtung (7) zwischen einem Nagelstock (3) und einem Wirbelstock (4) angeordnet ist.
4. Saiteninstrument nach einem der Ansprüche 1-3, dadurch gekennzeichnet, dass die Spannvorrichtung (7) so ausgebildet und angeordnet ist, dass der Klangkörper (2) wahlweise nach oben (10) oder nach unten (11) biegbar ist.
5. Saiteninstrument nach einem der Ansprüche 1-4, dadurch gekennzeichnet, dass der Klangkörper (2) quer zu einer Biegerichtung mindestens einen Einschnitt (31, 32, 33) aufweist.
6. Saiteninstrument nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens ein Einschnitt (31, 32, 33) von einer Wand (20) durch einen Boden (34) des Klangkörpers (2) bis zur gegenüber liegenden Wand (20) läuft, wobei auch diese beiden Wände (20) mit einem Einschnitt (31, 32, 33) versehen sind.
7. Saiteninstrument nach einem der Ansprüche 1 - 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Spannvorrichtung (7) im inneren des Klangkörpers (2) angeordnet ist.
8. Saiteninstrument nach einem der Ansprüche 1-6, dadurch gekennzeichnet, dass die Spannvorrichtung (7) aussen am Klangkörper (2) angeordnet ist.
9. Saiteninstrument nach einem der Ansprüche 1-8, dadurch gekennzeichnet, dass die Spannvorrichtung (7) mindestens eine Gewindestange (12) aufweist.
10. Saiteninstrument nach einem der Ansprüche 1-8, dadurch gekennzeichnet, dass die Spannvorrichtung (7) mindestens ein Zugelement (22) aufweist.
11. Saiteninstrument nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass das Zugelement (22) ein Seil ist, zum Beispiel ein Stahlseil.
12. Saiteninstrument nach einem der Ansprüche 1-11, dadurch gekennzeichnet, dass die Spannvorrichtung (7) mittels mindestens einer Spannschraube (13, 14) oder Verstellschraube (25, 26) in ihrer Länge verstellbar ist, wobei der Klangkörper (2) in eine Biegung (11) nach unten oder in eine Biegung (10) nach oben spannbar ist.
13. Saiteninstrument nach einem der Ansprüche 10 - 12, dadurch gekennzeichnet, dass das Zugelement (22) über mindestens eine Führung (27) geführt ist, wobei an mindestens einer Stelle der Abstand (28) des Zugelementes (22) vom Klangkörper (2) vergrössert ist, mit dem Zweck, den Zugwinkel zu verbessern.
14. Saiteninstrument nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass die Führung (27) mindestens eine Umlenkrolle aufweist.
15. Saiteninstrument nach einem der Ansprüche 1 - 14, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens ein Boden (34) des Klangkörpers (2) zumindest entlang von in Biegerichtung verlaufenden Wände (20) beweglich angeordnet ist, mit dem Zweck, die Biegbarkeit des Klangkörpers (2) zu verbessern.
16. Saiteninstrument nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, dass der Boden (34) mittels in Schlitzen (35) geführten Schrauben (36) befestigt ist, wobei diese Schrauben (36) im Schlitz (35) jeweils in zwei Richtungen (37) bewegbar sind.
17. Saiteninstrument nach einem der Ansprüche 1 - 16, dadurch gekennzeichnet, dass der Klangkörper (2) aus Holz besteht, wobei die Holzmaserung mindestens eines Bodens (34) so angeordnet ist, dass sie quer zur Biegerichtung oder Saitenbespannung verläuft.
18. Saiteninstrument nach einem der Ansprüche 1-17, dadurch gekennzeichnet, dass der Klangkörper (2) eine Vorspannung oder Biegung (10, 11) aufweist, die der Kraft der Spannvorrichtung (7) entgegenwirkt.
Priority Applications (1)
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| CH13752009A CH701768B1 (de) | 2009-09-07 | 2009-09-07 | Saiteninstrument mit einem Klangkörper. |
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| CH13752009A CH701768B1 (de) | 2009-09-07 | 2009-09-07 | Saiteninstrument mit einem Klangkörper. |
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| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH701768A2 true CH701768A2 (de) | 2011-03-15 |
| CH701768B1 CH701768B1 (de) | 2013-07-15 |
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| CH (1) | CH701768B1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CN111599329A (zh) * | 2019-02-21 | 2020-08-28 | 张达林 | 一种交互式电子扬琴及交互方法 |
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2009
- 2009-09-07 CH CH13752009A patent/CH701768B1/de not_active IP Right Cessation
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| CN111599329A (zh) * | 2019-02-21 | 2020-08-28 | 张达林 | 一种交互式电子扬琴及交互方法 |
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| CH701768B1 (de) | 2013-07-15 |
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