CH702053A1 - Wintersportgerät. - Google Patents
Wintersportgerät. Download PDFInfo
- Publication number
- CH702053A1 CH702053A1 CH01607/09A CH16072009A CH702053A1 CH 702053 A1 CH702053 A1 CH 702053A1 CH 01607/09 A CH01607/09 A CH 01607/09A CH 16072009 A CH16072009 A CH 16072009A CH 702053 A1 CH702053 A1 CH 702053A1
- Authority
- CH
- Switzerland
- Prior art keywords
- winter sports
- power source
- sports equipment
- sensor
- equipment according
- Prior art date
Links
- 230000015654 memory Effects 0.000 claims description 17
- 238000012545 processing Methods 0.000 claims description 15
- 239000000463 material Substances 0.000 claims description 7
- 238000005259 measurement Methods 0.000 description 6
- 230000005540 biological transmission Effects 0.000 description 5
- 230000001133 acceleration Effects 0.000 description 4
- 238000009499 grossing Methods 0.000 description 4
- XEEYBQQBJWHFJM-UHFFFAOYSA-N Iron Chemical group [Fe] XEEYBQQBJWHFJM-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 3
- 230000003321 amplification Effects 0.000 description 2
- 230000000747 cardiac effect Effects 0.000 description 2
- 238000004590 computer program Methods 0.000 description 2
- 230000002349 favourable effect Effects 0.000 description 2
- 230000006870 function Effects 0.000 description 2
- 230000006698 induction Effects 0.000 description 2
- 230000001939 inductive effect Effects 0.000 description 2
- 239000010410 layer Substances 0.000 description 2
- 238000003199 nucleic acid amplification method Methods 0.000 description 2
- 239000002344 surface layer Substances 0.000 description 2
- 238000012549 training Methods 0.000 description 2
- 238000012546 transfer Methods 0.000 description 2
- BXNJHAXVSOCGBA-UHFFFAOYSA-N Harmine Chemical compound N1=CC=C2C3=CC=C(OC)C=C3NC2=C1C BXNJHAXVSOCGBA-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
- 230000008901 benefit Effects 0.000 description 1
- 230000008859 change Effects 0.000 description 1
- 238000004891 communication Methods 0.000 description 1
- 239000004020 conductor Substances 0.000 description 1
- 238000010276 construction Methods 0.000 description 1
- 238000011157 data evaluation Methods 0.000 description 1
- 238000013461 design Methods 0.000 description 1
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 1
- 230000005611 electricity Effects 0.000 description 1
- 238000011156 evaluation Methods 0.000 description 1
- 230000036541 health Effects 0.000 description 1
- 238000009434 installation Methods 0.000 description 1
- 230000007246 mechanism Effects 0.000 description 1
- 238000010248 power generation Methods 0.000 description 1
- 230000001681 protective effect Effects 0.000 description 1
- 238000012552 review Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A63—SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
- A63C—SKATES; SKIS; ROLLER SKATES; DESIGN OR LAYOUT OF COURTS, RINKS OR THE LIKE
- A63C5/00—Skis or snowboards
- A63C5/06—Skis or snowboards with special devices thereon, e.g. steering devices
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A63—SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
- A63C—SKATES; SKIS; ROLLER SKATES; DESIGN OR LAYOUT OF COURTS, RINKS OR THE LIKE
- A63C2203/00—Special features of skates, skis, roller-skates, snowboards and courts
- A63C2203/18—Measuring a physical parameter, e.g. speed, distance
Landscapes
- Position Fixing By Use Of Radio Waves (AREA)
Abstract
Wintersportgerät (1) weist mindestens eine Gleitfläche zum Gleiten auf Schnee od.dgl. und in seinem Material eingebettet mindestens eine Stromquelle (2, 6) auf. Die Stromquelle (2, 6) ist mit einem ebenfalls im Material eingebetteten mindestens einen GPS-Sensor (10) enthaltenden Sensorsystem verbunden. Im Material ist auch mindestens ein Transpondersystem (12) vorgesehen, über welches ermittelte Daten des GPS-Sensors (10) abfragbar sind.
Description
[0001] Die Erfindung bezieht sich auf ein Wintersportgerät nach dem Oberbegriff des Anspruches 1. Ein solches Wintersportgerät kann ein Ski, wie ein Alpin- oder Nordisch-Ski, oder aber ein Schlitten, ein Bob, ein sogenanntes Snowboard od.dgl. sein.
[0002] Ein Wintersportgerät dieser besonderen Art ist aus der EP-1 327 466 bekannt geworden. Dabei dient als Stromquelle eine Piezo-Anordnung, welche eine im Ski untergebrachte Mechanik mit Strom versorgt, um die Fahreigenschaften des Skis zu verändern.
[0003] Nun sind Skis recht teure Geräte und fallen daher immer wieder Dieben in die Hände. An sich ist dies aber auch bei anderen Wintersportgeräten der oben genannten Art nicht aus-zuschliessen. In den seltensten Fällen gelingt es, das gestohlene Gut wieder zurückzuerlangen.
[0004] Ein anderes Problem besteht darin, dass der Gebrauch solcher Wintersportgeräte ja deutlich zur Körperertüchtigung, und damit zur Gesundheit, beiträgt, dass aber hier das richtige Mass eingehalten werden sollte. Ein Übermass an sportlicher Betätigung kann zu Ermüdung und dann zu Unfällen führen, ein zu geringes Mass an Betätigung bringt nicht den gewünschten Erfolg. Deshalb ist es vorteilhaft, wenn man die diesbezüglichen Werte erhalten könnte und für eine spätere Begutachtung zur Verfügung hätte.
[0005] Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, wenigstens einen der beiden Problemkreise, vorzugsweise beide, in einfacher Weise zu lösen, und dies gelingt erfindungsgemäss durch die kennzeichnenden Merkmale des Anspruches 1.
[0006] Hier wird also die aus der oben genannten EP bekannt gewordene Grundidee, nämlich in den Schi eine Stromquelle einzubetten, für einen ganz anderen Zweck eingesetzt. Diese Stromquelle kann, wie beim Stand der Technik, eine Piezo-Anordnung sein, wobei das Piezo-Element durch die Erschütterungen beim Fahren angeregt wird. Zusätzlich oder alternativ kann die Stromquelle aber auch einen Akkumulator, also eine aufladbare Batterie, umfassen, vorzugsweise mit einer von aussen aufladbaren Ladeeinrichtung. Diese Ladeeinrichtung wird in aller Regel eine induktive Ladeeinrichtung sein (obwohl an sich auch aus dem Material des Skis ragende Steck- oder andere Kontakte in Frage kämen), ganz ähnlich, wie dies bei elektrischen Zahnbürsten der Fall ist. Diesbezüglich wird beispielsweise auf die DE-C1-19 743 860, die JP-A-7-320 064 oder die JP-A-2000-069 685 verwiesen.
[0007] Eine weitere Möglichkeit für die, mindestens teilweise, Ausbildung der Stromquelle liegt im Einbau von mindestens einer Solarzelle unter einer schützenden, lichtdurchlässigen Oberflächenschicht des Wintersportgeräts. Dabei kann man von der Überlegung ausgehen, dass Skitouren sowieso mehrheitlich bei schönem Wetter durchgeführt werden, so dass die Leistung einer photovoltaischen Zelle voll zur Geltung kommt. Selbstverständlich kann diese Zelle zusätzlich zum Akkumulator und/oder zur Piezo-Anordnung sein.
[0008] Nicht nur, dass mit einem den Transponder abfragenden Sender nach bemerktem Diebstahl die genaue Position abgefragt werden kann, welche vom GPS-Sensor mitgeteilt wird, man kann an Hand mindestens zweier solcher Abfragen auch die Richtung feststellen, welche der Dieb mit dem Gerät nimmt. Aber zusätzlich lässt sich durch zwei nacheinander durchgeführte Messungen feststellen, welche Strecke in Metern oder Kilometern man gefahren ist. Dabei macht es die Tatsache, dass alle Teile im Material des Sportgerätes eingebettet sind, einem Dieb unmöglich, sie ohne Zerstörung des Gerätes zu entfernen, wogegen die Herstellerfirmen die Möglichkeit besitzen, etwa bei einem Ski, einzelne Schichten abzutragen, um allenfalls elektronische Teile auszutauschen und dann wieder eine glatte Oberfläche am Gerät zu erzeugen.
[0009] Wenn auch ein auch ein Taktgeber, u.a. als Zeitmesser, vorgesehen und über die Stromquelle betrieben ist, dann lässt sich auch die bei einer Abfahrt erzielte Geschwindigkeit ermitteln, da man dann weiss, welche Zeit zwischen einer ersten, vom GPS-Sensor ermittelten Position und einer zweiten solchen Position verstrichen ist. Allenfalls lässt sich auch bei wenigstens drei Messungen ein Geschwindigkeitsunterschied ermitteln, so dass man schon mit diesen Daten sein Trainingspensum besser beurteilen kann. Der Taktgeber wird bei Einbau einer Prozessorstufe aber auch diese betreiben.
[0010] Um nicht selbst immer wieder einzelne Werte abrufen und sich merken oder aufschreiben zu müssen, ist es vorteilhaft, wenn mindestens eine Speicherstufe zur zeitlich geordneten Abspeicherung von Daten des Sensorsystems, vorzugsweise im Anschluss an eine Signalverarbeitungsstufe, vorgesehen ist. Die Signalverarbeitungsstufe kann dabei Daten, wie Wegstrecke, Geschwindigkeit, Beschleunigung etc. gleich selbst auswerten und in einem gesonderten oder gleich eingebauten Speicher, wie einem RAM, ablegen, wo diese Daten dann über das Transpondersystem abrufbar sind.
[0011] Wenn hier von einem «Transpondersystem» die Rede ist, so soll damit zum Ausdruck gebracht werden, dass die Übertragung von Daten nur auf Anfrage von aussen mit Hilfe eines auf den Transponder abgestimmten Sender erfolgt. Dabei soll aber auch der Begriff «Sender» im weitesten Sinne des Wortes verstanden werden. So können etwa die ermittelten Leistungsdaten, insbesondere aus dem Speicherauch in ähnlicher Weise magnetisch-induktiv abgerufen werden, wie dies bei Herzschrittmachern bekannt ist.
[0012] Vorteilhaft weist das Transpondersystem - ausser einer Stufe relativ grosser Reichweite -auch eine Datenabgabestufe relativ kleiner Reichweite auf, welch letztere - wie gesagt -auch ein ähnliches Abfragesystem sein kann, wie es bei Herzschrittmachern bekannt ist. Damit ist es möglich, einerseits über das weitreichende Transpondersystem den Dieb des Gerätes zu ermitteln, wogegen man ja für die Übermittlung von Leitungsdaten ja einerseits keine weitreichende Übermittlung will, anderseits eine relativ kleine Reichweite auch stromsparend ist.
[0013] Es kann zur besseren Beurteilung der eigenen Leistung auch von Vorteil sein, wenn das Sensorsystem einen Beschleunigungsmesser aufweist. Ein solcher Beschleunigungsmesser kann gesondert eingebaut sein, es kann aber auch eine als Stromquelle benutzte Piezo-Anordnung gleichzeitig auch zur Ermittlung der Beschleunigung herangezogen werden.
[0014] Ebenso kann es zur Leistungsbeurteilung auch vorteilhaft sein, wenn das Sensorsystem einen Höhenmesser aufweist.
[0015] Weitere Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung eines in der Zeichnung schematisch dargestellten bevorzugten Ausführungsbeispieles. Es zeigen:
<tb>Fig. 1<sep>einen erfindungsgemäss ausgebildeten-Ski in Draufsicht, dessen Schaltung im Detail in
<tb>Fig. 2<sep>zu sehen ist, wogegen
<tb>Fig. 3<sep>eine Seitenansicht des Skis mit der Ladeeinrichtung für den Akkumulator veranschaulicht.
[0016] In Fig. 1 ist ein Ski in Draufsicht dargestellt, wobei strichliert die einzelnen elektronischen Stufen eingetragen sind, deren Verbindung untereinander später an Hand der Fig. 2besprochen werden soll.
[0017] Wie schon im Falle der EP-1 327 466 ist im vorderen Teil eines Skis 1 eine Piezo-Anordnung 2 zur Stromerzeugung auf Grund des Flatterns des Vorderteils des Skis 1 beim Befahren einer Piste vorgesehen. Analog kann die Anordnung auch bei anderen Wintersportgeräten mit einer Gleitfläche 3 (siehe Fig. 3) sein, wie dies ja auch schon eingangs ausgeführt wurde.
[0018] Beim dargestellten Ausführungsbeispiel liegt im Anschluss an die Piezo-Anordnung 2 ein Beschleunigungsmesser 4. An sich kann dazu jede bekannte Konstruktion verwendet werden. Dabei kann ein solcher Beschleunigungsmesser zum Feststellen der auf den Fahrer während der Fahrt wirkenden Belastungskräfte an beliebiger Stelle vorgesehen werden. Ist der Beschleunigungsmesser aber ebenfalls von einer Piezo-Anordnung gebildet, dann ist es vorteilhaft, wenn er ebenfalls nahe der Spitze des Skis angeordnet wird. Anderseits könnten die von der Anordnung 2 abgegebenen Signale schon an sich zur Messung der Beschleunigung herangezogen werden (falls eine solche Messung erwünscht ist), so dass ein gesonderter Beschleunigungsmesser 4 entfällt.
[0019] Es ist vorteilhaft, der Stromquelle 2 eine Glättungs- und Verstärkungsstufe 5 nachzuordnen. Es ist auch günstig, allenfalls einen Akkumulator 6 zu haben, der die von der als Stromgenerator wirkenden Piezo-Anordnung 2 erzeugte Spannung speichert. Allerdings ist es ebenso möglich, auf die Piezo-Anordnung 2 als Strom- bzw. Spannungsquelle zu verzichten und nur einen Akkumulator 6 in den Ski einzubauen. Die Aufladung eines solchen Akkumulators kann etwa in ähnlicher Weise geschehen, wie dies aus der DE-C1-19 743 860 bekannt ist, indem ein an seiner Basis von einer Induktionsspule umgebener Weicheisenkern im Material eingebettet nach oben ragt, so dass auf ihn eine Induktionsspule eines Ladegerätes aufgesetzt werden kann. Der vorragende Eisenkern kann - je nach Konstruktion des Ladegerätes - in einer Vertiefung 8 (Fig. 3) liegen, doch ist dies deshalb nicht günstig, weil sich in dieser Schnee ansammeln und allenfalls einfrieren kann. Besser ist es also, wenn der Eisenkern 7, ohne Vertiefung 8, über die obere Fläche 9 des Skis 1 bloss vorragt. Von der Möglichkeit, unter einer lichtdurchlässigen Oberflächenschicht des Wintersportgerätes mindestens eine Solarzelle einzubauen, wurde oben schon gesprochen, diese Wäre dann aber zweckmässig an den Akkumulator 6 angeschlossen.
[0020] Ein wesentlicher Teil der erfindungsgemässen Anordnung ist ein GPS-Sensor 10, der zweckmässig im mittleren Bereich des Skis angeordnet wird. Man kann dabei vorteilhaft einen GPS-Sensor 10 verwenden, der am Markte unter dem Namen GARMIN erhältlich ist und eine dreidimensionale Positionsangabe erlaubt, indem auch ein Höhenmessgerät eingebaut ist. Dies wird an Hand der Fig. 2 unten noch im Detail besprochen.
[0021] Wenn eine grössere Anzahl von Daten verarbeitet und nicht nur die vom GPS-Sensor ermittelte jeweilige Position gemeldet werden soll, dann ist ein Datenverarbeitungssystem 11, insbesondere ein Mikroprozessor vorteilhaft, der im Einzelnen ebenfalls an Hand der Fig. 2noch zu erläutern ist.
[0022] Um die im Material des Skis 1 Daten aus dem Ski 1 herauszulesen, ist ein Transpondersystem 12 vorgesehen. Dieses wird in aller Regel einen herkömmlichen Transponder 13, also einen abfragbaren Sender, relativ grösserer Reichweite aufweisen, um so einen Diebstahl und die Position des gestohlenen Gerätes, allenfalls aber auch durch wiederholte Messung die Richtung festzustellen, die der Dieb genommen hat.
[0023] Sind aber Leistungsdaten des Skifahrers aus dem Ski 1 abzulesen, dann wird das Transpondersystem 12 zweckmässig auch noch eine Datenabgabestufe 14 relativ kleiner Reichweite aufweisen, über welche die Leistungsdaten des Skifahrers ohne funktechnische Beeinträchtigung der Umgebung und auch mit geringem Stromverbrauch ausgelesen werden können. Wie bereits erwähnt, kann diese Stufe geringer Reichweite eininduktiv arbeitendes System sein, wie man das von Herzschrittmachern kennt, doch ist es bequemer und einfacher, einen Bluetooth-Senderais eine solche Stufe 14 zu verwenden.
[0024] Es versteht sich, dass man unter Umständen von einem Ski 1 nur die Leistungsdaten des Skifahrers haben will und auf die Möglichkeit der Verfolgung eines Diebes verzichten will, obwohl dies angesichts der Kosten eines guten Skis nicht sinnvoll erscheint, wenngleich man aber diese Möglichkeit dann ins Auge fassen sollte, wenn es sich um ein einfacheres, weniger kostspieliges Wintersportgerät handelt, wie sie oben aufgezählt wurde. In einem solchen Falle würde das Transpondersystem 12 nur eine Stufe 14 geringer Reichweite 14 und keine Stufe 13 aufweisen. Umgekehrt kann bei teuren Geräten, wie einem teuren Ski, oder einem Bob, die Frage der Auffindbarkeit nach einem Diebstahl im Vordergrund stehen, in welchem Falle unter Umständen auf die Stufe 14 verzichtet werden kann.
[0025] An Hand der Fig. 2 soll nun einmöglicher Schaltkreis für die an Hand der Fig. 1 erwähnten elektrischen bzw. elektronischen Bauelemente erläutert werden. Dabei sind die Bauteile 2 und 4 jeweils als Piezo-Anordnungen angedeutet, die wegen ihrer unterschiedlichen Aufgaben gegebenenfalls als gesonderte Anordnungen bzw. Elemente ausgebildet sind. Beide Elemente 2 und 4 liegen mit einem Pol an einem Masseleiter 2a bzw. 4a und besitzen jeweils eine Ausgangsleitung 2b bzw. 4b.
[0026] Die Ausgangsleitung 2b der Stromgeneratorstufe 2 geht an die oben bereits erwähnte Glättungs- und Verstärkungsstufe, d.h. diese wird Glättungsglieder, wie RC-Glieder, und/oder Verstärker, z.B. in Form von MOS-FET-Verstärkern enthalten. Die so, allenfalls geglättete und zweckmässig verstärkte Spannung wird dann im Akkumulator 6, also in einer wieder aufladbaren Batterie, gespeichert. Wie bereits erwähnt, ist es vorteilhaft, wenn der Akkumulator 6 auch von einem externen Ladegerät aufladbar ist, so dass er auch dann in Betrieb ist, wenn die Spannung vom Generator 2 nicht ausreicht, etwa um den Transponder 13 grosser Reichweite zu betreiben. Wie bereits erwähnt, kann an Stelle des Akkumulators 6, vorzugsweise jedoch zusätzlich dazu, mindestens eine Solarzelle unter einer lichtdurchlässigen Oberschicht des Skis 1 vorgesehen werden, um die Lichteinstrahlung zur Stromgewinnung zu nutzen.
[0027] Auch der Ausgang 4b des Beschleunigungsmessers 4 kann gegebenenfalls zu einem Verstärker 5 ́ führen, der allerdings natürlich keine Glättungsfunktion hat. Von dort geht das Signal des Beschleunigungsmessers 4 in eine Signalverarbeitungsstufe µ. Diese Signalverarbeitungsstufe µ, im Allgemeinen ein Mikroprozessor, wird vom Akkumulator 6 mit Spannung versorgt und von einem - hier als eingebaut dargestellten, gegebenenfalls aber auch externen - Taktgeber 15 betrieben, der über eine Leitung 15a mit dem Akkumulator 6 verbunden ist und so die ganze Stufe µ versorgt. Auch ein eingebauter Speicher 16, z.B. in Form eines RAM, kann gegebenenfalls stattdessen extern sein oder durch einen externen Speicher ergänzt werden.
[0028] Die Signalverarbeitungsstufe µ erhält zahlreiche verschiedene Signale, von denen das über die Leitung 4b gesandte Signal des Beschleunigungsmessers 4 ja bereits erwähnt wurde. Wichtig ist der ebenfalls bereits erwähnte GPS-Sensor 10 einen Höhenmesser 10 ́ eingebaut haben kann, doch versteht es sich, dass dieser Höhenmesser auch ausserhalb des GPS-Sensors 10 liegen könnte. Für genauere Messungen kann es vorgesehen werden, zwei GPS-Sensoren im Ski 1 anzuordnen (Differenzmessung).
[0029] Dementsprechend gehen Ausgangsleitungen 10a zur Angabe der augenblicklichen Position und 10 ́a zur Angabe der augenblicklichen Höhe in die Signalverarbeitungsstufe µ ein. Diese Signalverarbeitungsstufe µ gibt das Positionssignal beispielsweise bei Abfrage jeweils an den Transponder 13 ab. Dagegen werden Leistungsdaten des Sportlers bei Abfrage stets erst aus dem Speicher 16 geholt und über eine Leitung 16a an die Stufe 14 geringer Reichweite abgegeben. Der Speicher 16 ist so ausgebildet, dass er auch Leistungsdaten über eine längere Zeit abrufbar bereithält.
[0030] Diese Stufe geringer Reichweite hat aber noch eine weitere Funktion, für die sie über eine Leitung 14a mit dem Höhenmesser 10 ́ verbunden ist: Wichtig ist bei Höhenmessern eine immer wieder erfolgende Kalibrierung, weil sich ja der äussere Luftdruck ändert. Eine solche Kalibrierung erfolgt über die Leitung 14a, und zwar entweder automatisch, in welchem Falle, die Stufe 14 mit der Stufe µ verbunden sein müsste, die dann in zeitlichen Abständen den Kalibrierungsauftrag gibt (sie kann dies dann aber auch direkt tun, indem die Leitung 14a nicht mit der Stufe 14, sondern mit der Stufe µ verbunden ist). Oder es wird von aussen bzw. vom Benutzer her der Datenübertragungsstufe 14 der Auftrag zur Kalibrierung erteilt, wie dies bei der dargestellten Schaltung der Fall wäre. Bei der Kalibrierung ist natürlich die Kenntnis des äusseren Luftdruckes wichtig, was theoretisch durch einen der Stufe 14 zugeordneten Luftdruckmesser erfolgen könnte, in der Praxis aber zweckmässig vom Benutzer ermittelt und der Stufe 14 mitgeteilt wird. Dabei kann dann auch gleich der Kalibrierungsauftrag erfolgen. Dabei ist es beispielsweise möglich, die Abfrage des Trans-pondersystems über ein Mobiltelefon, ein I-Pod od.dgl durchzuführen. Ebenso kann man gewünschtenfalls eine Kommunikation mittels eines solchen Zeitanzeigegerätes durchführen, welches über eine Sendemöglichkeit zur Abfrage eines Transponders 13 oder 14 (im weitesten Sinne, d.h. im Sinne eines auf Anfrage antwortenden Senders, der daher auch nur bei Abfrage Strom verbraucht) verfügt. Zweckmässig ist auch eine USB-Schnittstelle für eine direkte Datenauswertung mit einem Datenträgersystem (Mobiltelefon die genannte Art von «Uhren» etc.).
[0031] Eine Variante könnte sein, dass die Datenübertragungsstufe 14 eine Verbindungsleitung 14a’ zu einem Programmspeicher P der Signalverarbeitungsstufe µ besitzt, welcher unter anderem ein Kalibrierungsprogramm für den Höhenmesser 10 ́ beinhaltet. Dieser Programmspeicher P (oder ein zusätzlicher Speicher) kann aber auch noch andere Programme beinhalten, beispielsweise ein Daten- und/oder Uhrzeit-Einstellprogramm. Denn so können die Taktsignale des Taktgenerators 15 am besten in ein Datum und eine Uhrzeit umgesetzt werden, welche dann von der Signalverarbeitungsstufe µ mit Leistungsdaten verbunden werden können. Das Einstellen erfolgt über das Transpondersystem 13, 14, vorzugsweise über die Datenübertragungsstufe 14 geringer Reichweite, der zunächst in einem Eingabeprogramm vom Benutzer ein Start- und Auswahlcode, vorzugsweise ein Binärcode, eingegeben wird, wodurch sich der Programmspeicher P auf das Programm «Datum und Uhrzeit» einstellt. Dann werden diese Daten in vorbestimmter Reihenfolge eingegeben und mit «o.k.» bestätigt. Damit ist das Datum und die Uhrzeit im Programmspeicher abgespeichert und kann von der Signalverarbeitungsstufe µ für die Zuordnung von Leistungsdaten benützt werden. Will man stattdessen den Höhenmesser 10 ́ kalibrieren, wird zum Start ein anderer (binärer) Code eingegeben, worauf in ähnlicher Weise wie beim Datum die Eingabe von abgelesenen Luftdruckwerten erfolgt. Die Dateneingabe könnte natürlich auch mittels eines an der Skioberfläche angebrachten Tasters eingegeben werden, doch versteht es sich, dass dies nicht die bevorzugte Ausführung ist.
[0032] Der Programmspeicher P kann aber auch Programme für die interne Signalverarbeitung der Signalverarbeitungsstufe µ besitzen, wie etwa Rechenprogramme zur Verknüpfung von Positionsdaten des GPS-Sensors 10 mit der vom Taktgeber 15 gelieferten Zeitinformation, um daraus die Geschwindigkeit, allenfalls - und unter Benützung eines weiteren Programmes - Geschwindigkeitsänderungen durch Differenzbildung abzuleiten.
[0033] Obwohl eine Signalverarbeitungsstufe, wie ein Mikroprozessor, im Allgemeinen mit einem eigenen, eingebauten Speicher P ausgerüstet ist, ist es im Rahmen der Erfindung nicht ausgeschlossen, externe Programmspeicher zu verwenden. Diese werden, im Falle reiner Rechenprogramme zweckmässig als ROM ausgebildet sein, im Falle der Datums- und Uhrzeit-Eingabe aber wohl ein RAM od.dgl. sein.
[0034] Es versteht sich, dass die alle Bauteile gegebenenfalls auch in den Rahmenteilen eines Bob, eines Schlittens oder im Board eines Snow-Boards untergebracht sein können.
[0035] Durch Auslesen der Daten aus dem Speicher 16 kann festgestellt werden:
welche Route man genommen hat, was besonders von Interesse beim Zusammenführen der Daten mit einer aus dem Internet beziehbaren Landkartendatei (z.B. Google) ist;
welchen Höhenunterschied man überwunden hat;
welche Geschwindigkeiten an bestimmten Stellen eingehalten wurden;
welchen Beschleunigungskräften man ausgesetzt war;
wie oft man eine knifflige Stelle bezwungen hat, usw.
es lässt sich die Einsatzdauer mit dem gewählten und festgestellten Ort vergleichen.
Claims (9)
1. Wintersportgerät (1) mit mindestens einer Gieitfläche (3) zum Gleiten auf Schnee od.dgl. und mit einer in sein Material eingebetteten Stromquelle (2, 6), dadurch gekennzeichnet, dass die Stromquelle (2, 6) mit einem ebenfalls im Material eingebetteten mindestens einen GPS-Sensor (10) enthaltenden Sensorsystem (4, 10, 10 ́) verbunden ist, und dass im Material mindestens ein Transpondersystem (12) vorgesehen ist, über welches ermittelte Daten des GPS-Sensors (10) abfragbar sind.
2. Wintersportgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Stromquelle (2, 6) einen Akkumulator (6) umfasst, vorzugsweise mit einem von aussen aufladbaren Ladeeinrichtung (7).
3. Wintersportgerät nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass ein auch ein Taktgeber (15), u.a. als Zeitmesser, vorgesehen und über die Stromquelle (2, 6) betrieben ist.
4. Wintersportgerät nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass eine Einrichtung (P, 14a ́) zur Eingabe von Datum und/oder Uhrzeit vorgesehen ist.
5. Wintersportgerät nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass eine Einrichtung (P, 14a ́) zur Eingabe von Datum und/oder Uhrzeit einen elektronischen Programmspeicher (P) umfasst.
6. Wintersportgerät nach Anspruch 3, 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens eine Speicherstufe (16) zur zeitlich geordneten Abspeicherung von Daten des Sensorsystems (4, 10, 10 ́), vorzugsweise im Anschluss an eine Signalverarbeitungsstufe (µ), vorgesehen ist.
7. Wintersportgerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Transpondersystem (12) - ausser einer Stufe relativ grosser Reichweite (13) - auch eine Datenabgabestufe (14) relativ kleiner Reichweite aufweist.
8. Wintersportgerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Sensorsystem (4, 10, 10 ́) einen Beschleunigungsmesser (4) aufweist.
9. Wintersportgerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Sensorsystem (4, 10, 10 ́) einen Höhenmesser (10 ́) aufweist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH01607/09A CH702053A1 (de) | 2009-10-21 | 2009-10-21 | Wintersportgerät. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH01607/09A CH702053A1 (de) | 2009-10-21 | 2009-10-21 | Wintersportgerät. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH702053A1 true CH702053A1 (de) | 2011-04-29 |
Family
ID=43903174
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH01607/09A CH702053A1 (de) | 2009-10-21 | 2009-10-21 | Wintersportgerät. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH702053A1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO2011151472A1 (de) * | 2010-06-04 | 2011-12-08 | Zweinullvier Werbeagentur Gmbh | Geschwindigkeits-messgerät für ein sportgerät |
| GB2542357A (en) * | 2015-09-15 | 2017-03-22 | Bishop Marcus | Entity location systems, methods and devices |
Citations (8)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| JP2002372436A (ja) * | 2001-06-13 | 2002-12-26 | Nec Corp | 軌跡表示システム |
| WO2003074138A1 (en) * | 2002-03-07 | 2003-09-12 | Poul Hakon Poulsen | Apparatus and method for measuring speed of ski, rollerskate of the like |
| DE20320622U1 (de) * | 2003-12-29 | 2004-12-23 | Kramer, Tobias | Messvorrichtung |
| US6924764B1 (en) * | 2004-04-28 | 2005-08-02 | Yu-Yu Chen | Dynamic information monitoring system employing acceleration signal and global positioning signal for skiing exercise |
| US20070110278A1 (en) * | 1999-06-30 | 2007-05-17 | Vock Curtis A | Mobile image capture system |
| US20070208530A1 (en) * | 1994-11-21 | 2007-09-06 | Vock Curtis A | Activity monitoring systems & methods |
| DE102006057725A1 (de) * | 2006-12-04 | 2008-06-05 | Ralf Kopp | Sportgerät und Verfahren zum Gestalten von dessen optischer Erscheinung |
| US20090236841A1 (en) * | 2008-03-21 | 2009-09-24 | Seth Borges | Lighting system for sporting apparatus |
-
2009
- 2009-10-21 CH CH01607/09A patent/CH702053A1/de not_active Application Discontinuation
Patent Citations (8)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US20070208530A1 (en) * | 1994-11-21 | 2007-09-06 | Vock Curtis A | Activity monitoring systems & methods |
| US20070110278A1 (en) * | 1999-06-30 | 2007-05-17 | Vock Curtis A | Mobile image capture system |
| JP2002372436A (ja) * | 2001-06-13 | 2002-12-26 | Nec Corp | 軌跡表示システム |
| WO2003074138A1 (en) * | 2002-03-07 | 2003-09-12 | Poul Hakon Poulsen | Apparatus and method for measuring speed of ski, rollerskate of the like |
| DE20320622U1 (de) * | 2003-12-29 | 2004-12-23 | Kramer, Tobias | Messvorrichtung |
| US6924764B1 (en) * | 2004-04-28 | 2005-08-02 | Yu-Yu Chen | Dynamic information monitoring system employing acceleration signal and global positioning signal for skiing exercise |
| DE102006057725A1 (de) * | 2006-12-04 | 2008-06-05 | Ralf Kopp | Sportgerät und Verfahren zum Gestalten von dessen optischer Erscheinung |
| US20090236841A1 (en) * | 2008-03-21 | 2009-09-24 | Seth Borges | Lighting system for sporting apparatus |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO2011151472A1 (de) * | 2010-06-04 | 2011-12-08 | Zweinullvier Werbeagentur Gmbh | Geschwindigkeits-messgerät für ein sportgerät |
| GB2542357A (en) * | 2015-09-15 | 2017-03-22 | Bishop Marcus | Entity location systems, methods and devices |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| EP1646432B1 (de) | Messanordnung | |
| EP2400832B1 (de) | System und verfahren zur fernüberwachung von topfpflanzen | |
| DE102021211795A1 (de) | Reaktionskraft-Messplatte und Reaktionskraft-Messsystem | |
| DE19946212A1 (de) | Tragbarer Positionsdektektor und Positionsmanagementsystem | |
| EP2366121A2 (de) | System und verfahren zur ballbesitzerkennung mit hilfe passiver felderzeugung | |
| DE69518908T2 (de) | Geschwindigkeits/abstandsmessanordnung für läufer | |
| EP1976601B1 (de) | Konzept zur aktivierung eines spielgeräts | |
| EP2718906B1 (de) | System zur erfassung der position eines gegenstandes | |
| DE202015105228U1 (de) | Taubensport-Abfragesystem mit der Möglichkeit zur genauen Positionsanalyse | |
| EP2659243B1 (de) | Schwingungsmessgerät | |
| EP1886223B1 (de) | Datentransfervorrichtung für einen fahrradcomputer oder dgl.; computer für fahrrad, inliner, wanderstock oder dgl.; verfahren zur einstellung und/oder aktualisierung eines fahrradcomputers oder dgl. | |
| DE102004001545B4 (de) | Sicherheitsschibindung mit einem Vorder- und einem Fersenbacken und einer elektronischen Schaltungsanordnung | |
| EP2575985A1 (de) | Geschwindigkeits-messgerät für ein sportgerät | |
| DE102013004318B4 (de) | Temperatur-Messlanze, insbesondere für Tiefenmessungen,Verwendung derselben zur Messung der Temperatur(en) in einer (Vorrats-)Miete, insbesondere einer Torfvorratsmiete, Temperatur-Fernüberwachungssystem und Verwendung desselben sowie Verfahren zur Fernüberwachung der Temperatur in einer (Vorrats-)Miete, insbesondere einer Torfvorratsmiete | |
| DE102014102189A1 (de) | Messeinrichtung zum Erfassen des Umfangs eines Objekts | |
| WO1998026846A1 (de) | Verfahren zur bestimmung von fortbewegungsgrössen und dazugehöriges rad für rollschuhe und rollbretter | |
| WO2017025628A1 (de) | Sportzeitmessung | |
| DE9101216U1 (de) | Vorrichtung zur selbsttätigen Ermittlung und der Anzeige der letzten Haltezeit von Kraftfahrzeugen zur Verwendung als Parkscheibe | |
| DE102006013695A1 (de) | Elektro-optische Ausgabeeinheit sowie Messgerät mit einer elektro-optischen Ausgabeeinheit | |
| DE4102923A1 (de) | Luftdruckmessgeraet | |
| DE102004058563B4 (de) | Verfahren und Einrichtung zur Erfassung und Auswertung von Daten an Fitnessgeräten | |
| DE102019004821A1 (de) | Verfahren zur Navigation mittels eines mobilen Endgeräts, Computerprogrammprodukt sowie mobiles Endgerät | |
| DE102012220071A1 (de) | Schuh mit integriertem Schrittzähler | |
| DE102023203349A1 (de) | Reaktionskraft-Messplatte und Reaktionskraft-Messsystem | |
| AT409826B (de) | Tachometer für rollschuhe, rollbretter od.dgl. |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| AZW | Rejection (application) | ||
| NV | New agent |
Representative=s name: PATWIL AG, CH |
|
| PCOW | Change of address of patent owner(s) |
Free format text: NEW ADDRESS: WISENTALWEG 5, 9230 FLAWIL (CH) |