CH702372A1 - Behälter für die Lagerung von Pads. - Google Patents

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CH702372A1
CH702372A1 CH01857/09A CH18572009A CH702372A1 CH 702372 A1 CH702372 A1 CH 702372A1 CH 01857/09 A CH01857/09 A CH 01857/09A CH 18572009 A CH18572009 A CH 18572009A CH 702372 A1 CH702372 A1 CH 702372A1
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pad holder
pads
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CH01857/09A
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Joergen Bodum
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Pi Design Ag
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    • A47JKITCHEN EQUIPMENT; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; APPARATUS FOR MAKING BEVERAGES
    • A47J47/00Kitchen containers, stands or the like, not provided for in other groups of this subclass; Cutting-boards, e.g. for bread
    • A47J47/02Closed containers for foodstuffs
    • A47J47/08Closed containers for foodstuffs for non-granulated foodstuffs
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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Abstract

Es wird ein Behälter für die Lagerung von Pads (4), insbesondere von Kaffee- oder Teepads, angegeben. Der Behälter weist ein Gefäss (1) mit einer oberen Gefässöffnung (13) auf, einen Deckel (2), der dazu ausgebildet ist, die Gefässöffnung (13) zu verschliessen, sowie einen mit dem Deckel verbundenen und in vertikaler Richtung in das Gefäss einführbaren Padhalter (3). Der Padhalter (3) dient zur Halterung einer Vielzahl von Pads (4) im Gefäss (1) und ist gegenüber dem Deckel (2) in vertikaler Richtung entlang einer begrenzten Strecke verschiebbar.

Description

TECHNISCHES GEBIET
[0001] Die vorliegende Erfindung betrifft einen Behälter für die Lagerung von Pads, insbesondere von Kaffee- oder Teepads.
STAND DER TECHNIK
[0002] Die Verwendung von Pads zur Zubereitung von beispielsweise Kaffee oder Tee erfreut sich immer grösserer Beliebtheit, da die Zubereitung damit äusserst einfach und schnell erfolgt. Dabei ist in den Pads, die aus Papier oder anderen Materialien bestehen können, üblicherweise eine genau vorbestimmte Menge von Kaffeepulver oder Teeblättern enthalten, welche bei der Getränkezubereitung von heissem Wasser durchtränkt wird. Zur Zubereitung von Tee wird ein mit Teeblättern gefülltes Pad im einfachsten Falle einfach vom Benutzer in das heisse Wasser gebracht, wo die Teeblätter ihre Aromastoffe abgeben. Nach einigen Minuten kann das Pad bequem entsorgt werden. Zur Zubereitung von Kaffee legt der Benutzer ein mit Kaffeepulver gefülltes Pad üblicherweise in eine Kaffeemaschine ein, in der es von heissem Wasser durchströmt wird, um den Kaffee zu extrahieren. Alternativ kann zur Zubereitung von Tee ebenso eine Teemaschine verwendet werden, in welche ein mit Teeblättern gefülltes Pad eingelegt und anschliessend durchstochen wird, um schliesslich vom heissen Wasser durchströmt zu werden.
[0003] Zur Verstauung der Pads, welche oft eine kreisrunde, abgeflachte Form aufweisen, sind verschiedenartige Behälter bekannt. Es kann beispielsweise eine Büchse verwendet werden, in welcher die Pads ungeordnet gelagert werden. Ein besseres Abschätzen der noch verfügbaren, gelagerten Pads erlaubt jedoch insbesondere ein Behälter, welcher einen Innendurchmesser aufweist, der in etwa demjenigen der Pads entspricht, so dass die Pads im Behälter gestapelt gelagert werden können. Falls ein solcher Behälter zudem transparent ausgebildet ist oder Sichtfenster aufweist, ist die noch verfügbare Menge an Pads für den Benutzer sehr einfach von aussen zu erkennen. Derartige Behälter zur Lagerung von Pads sind aus dem Stand der Technik hinlänglich bekannt.
[0004] Ein Problem, das sich bei solchen einfachen Behältern stellt, ist, dass der Behälter zum Herausnehmen der Pads jeweils gekippt oder sogar auf den Kopf gestellt werden muss. Dabei kann es passieren, dass mehrere Pads auf einmal herausfallen oder dass sich Pads im Behälter verklemmen und nur mühsam aus diesem entfernt werden können.
[0005] Das EU-Geschmacksmuster Nr. 0 005 282 60-0001 offenbart einen Behälter für Kaffee- oder Teepads mit einem Gefäss und einem Deckel, mit dem ein Padhalter fest verbunden ist. Die Pads werden im Padhalter gestapelt. Dieser wird zusammen mit dem Deckel in das Gefäss eingeführt. Der Deckel weist ein Dichtelement auf, welches das Gefäss gegenüber dem Deckel abdichtet. Nachteilig wirkt sich hier aus, dass die Pads, wenn der Deckel ruckartig vom Gefäss entfernt wird, herausfallen können. Eine ruckartige Bewegung des Deckels kann dabei insbesondere dann auftreten, wenn das Dichtelement über den oberen Rand des Gefässes gleitet und dann plötzlich ausser Eingriff mit dem Gefässrand kommt. Während das Gefäss bei dem genannten Geschmacksmuster offensichtlich aus Kunststoff besteht, stellt sich dieses Problem in noch stärkerem Ausmass bei Gefässen aus Glas, weil dort die Fertigungstoleranzen relativ gross sind und entsprechend die Dichtung stärker ausgebildet sein muss.
[0006] Auch für andere Arten von Pads, z.B. Kosmetikpads, sind Vorrichtungen bekannt, die es ermöglichen, die Pads gezielt einzeln aus einem Behälter zu entnehmen. US 5 894 927 beschreibt einen Behälter, in denen kosmetische Pads gestapelt übereinander in einem Gefäss gelagert werden. Die Behälter weist einen verschiebbaren Boden auf, der über eine zentrale Stange mit einem Deckel verbunden ist. Durch das Anheben des Deckels vom Gefäss wird der Boden mit den Pads ebenfalls nach oben bewegt. Dieser Behälter eignet sich jedoch ausschliesslich für Pads, welche in der Mitte ein Loch aufweisen.
[0007] US 1 191 195 zeigt einen Behälter zur Lagerung von Waffeltüten für Eiscreme. Dieser Behälter eignet sich jedoch nicht zur Aufbewahrung von Pads.
DARSTELLUNG DER ERFINDUNG
[0008] Es ist eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, einen Behälter für die Lagerung von Pads, insbesondere von Kaffee- oder Teepads anzugeben, der ein Gefäss und einen Deckel aufweist und aus dem die Pads auf eine möglichst einfache Art und Weise entnommen werden können, ohne dass eine ruckartige oder schnelle Bewegung des Deckels beim Lösen vom Gefäss zum Herausfallen von Pads führt.
[0009] Diese Aufgabe wird durch eine Vorrichtung mit den Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst. Weitere Ausführungsformen sind in den abhängigen Ansprüchen angegeben.
[0010] Alle Orts- und Richtungsangaben wie oben, unten, nach oben, vertikal etc. beziehen sich jeweils auf einen bezüglich der Schwerkraft aufrecht stehenden Behälter, der in der vorgesehenen Weise durch einen mit einem Padhalter verbundenen Deckel verschlossen ist.
[0011] Die vorliegende Erfindung stellt also einen Behälter für die Lagerung von flachen Pads, insbesondere von Kaffee- oder Teepads zu Verfügung, welcher die folgenden Merkmale aufweist: ein Gefäss mit einem Boden und einer oberen Gefässöffnung; einen Deckel, der dazu ausgebildet ist, die Gefässöffnung zu verschliessen; sowie einen mit dem Deckel verbundenen und in vertikaler Richtung in das Gefäss einführbaren Padhalter zum Halten eines Stapels von Pads im Gefäss.
[0012] Der Padhalter ist dabei gegenüber dem Deckel in vertikaler Richtung entlang einer begrenzten Verschiebungsstrecke verschiebbar.
[0013] Dadurch, dass der Padhalter gegenüber dem Deckel in vertikaler Richtung entlang einer begrenzten Strecke verschiebbar ist, ist der Deckel vom Gefäss abhebbar, ohne dass der Padhalter und die darin gelagerten Pads dabei mitbewegt werden. Ein ruckartiges Lösen des Deckels überträgt sich dadurch nicht auf den Padhalter.
[0014] Der Padhalter ist vorzugsweise in einem deckelnahen Bereich verschiebbar mit dem Deckel verbunden, d.h. in einem Bereich, der im geschlossenen Zustand des Behälters dem Deckel deutlich näher ist als dem Gefässboden. Insbesondere ist vorzugsweise das seitliche Begrenzungselement bzw. sind die seitlichen Begrenzungselemente im Bereich ihres vom Boden abgewandeten Endes direkt oder indirekt verschiebbar mit dem Deckel verbunden.
[0015] Der Padhalter liegt im geschlossenen Zustand des Behälters vorzugsweise auf dem Boden des Gefässes auf. Der Padhalter bewegt sich dadurch beim Anheben des Deckels vom Gefäss zunächst nicht mit, wodurch sich schnelle oder ruckartige Bewegungen des Deckels noch weniger auf den Padhalter bzw. die Pads übertragen.
[0016] Um in einer ersten Position das Gefäss dicht und insbesondere luftdicht zu verschliessen, kann der Deckel ein Dichtelement aufweisen. Der Deckel ist dann in eine zweite Position verschiebbar, in welcher die Dichtwirkung gerade aufgehoben ist. Die Verschiebungsstrecke, um die der Padhalter gegenüber dem Deckel verschiebbar ist, ist dann bevorzugt zumindest so lang wie der Abstand zwischen diesen beiden Positionen. Eine solche Ausgestaltung verhindert insbesondere, dass sich eine durch das Lösen des Dichtelements verursachte ruckartige Bewegung des Deckels auf den Padhalter überträgt. Beispielsweise kann die Verschiebungsstrecke, um die der Padhalter gegenüber dem Deckel verschiebbar ist, mindestens 1 cm lang sein.
[0017] Der Padhalter kann das Gefäss nach oben hin überragen, wenn er auf dem Gefässboden aufliegt. Entsprechend kann der Deckel den Padhalter im Bereich der Gefässöffnung überwölben, d.h. derart gewölbt ausgebildet sein, dass ein zentraler Deckelbereich weiter vom Boden des Gefässes entfernt ist als ein auf dem Gefässrand aufliegender Bereich. Der Deckel überdeckt dann im geschlossenen Zustand den überstehenden Bereich des Padhalters. Die Verbindung zwischen Padhalter und Deckel kann dann in dem überstehenden Bereich des Padhalters erfolgen, so dass die Verbindung im geschlossenen Zustand seitlich nicht sichtbar ist. Ausserdem ermöglicht eine solche Ausgestaltung eine optimale Raumausnutzung, da sich der Stapel der Pads über den oberen Gefässrand hinaus bis in den Deckel hinein erstrecken kann.
[0018] Vorteilhaft weist der Padhalter einen deckelnahen Bereich auf, in dem eine Mehrzahl von sich in vertikaler Richtung erstreckenden langgestreckten Öffnungen (Langlöcher) ausgebildet sind. Der Deckel weist dann entsprechend eine Mehrzahl von Elementen auf, welche sich jeweils quer zur Vertikalrichtung, insbesondere radial durch die Öffnungen hindurch erstrecken. Dadurch ist der Padhalter auf eine besonders einfache Weise gegenüber dem Deckel über eine begrenzte Strecke verschiebbar mit diesem verbunden.
[0019] Alternativ kann auch eine umgekehrte Anordnung gewählt werden, d.h. der Deckel kann an einer Deckelinnenwand eine Mehrzahl von sich in vertikaler Richtung erstreckenden langgestreckten Öffnungen aufweisen, wobei dann der Padhalter einen deckelnahen Bereich aufweist, der eine Mehrzahl von Elementen aufweist, welche sich jeweils quer zur Vertikalrichtung durch die Öffnungen hindurch erstrecken.
[0020] Der Padhalter ist vorteilhaft derart ausgebildet, dass er eine untere Auflagefläche hat, auf welcher die Pads gestapelt aufliegen können, sowie mindestens ein sich von einem Randbereich der unteren Auflagefläche in Richtung des Deckels erstreckendes seitliches Begrenzungselement, z.B. eine halbzylinderförmige Seitenwand oder mehrere Stege. Vorteilhaft sind die Pads im Padhalter von einer Seite her frei zugänglich, d.h. das Begrenzungselement bzw. die Begrenzungselemente geben seitlich einen Zugang zu den Pads frei. Das Begrenzungselement bzw. die Begrenzungselemente verlaufen bevorzugt benachbart zur Seitenwand des Gefässes.
[0021] In einer konkreten Ausgestaltung weist der Padhalter eine untere Auflagefläche auf, von deren Radbereich eine Mehrzahl von seitlichen Begrenzungselementen in Form von Stegen in vertikaler Richtung nach oben ragt, wobei das obere Ende der Stege jeweils verschiebbar mit dem Deckel verbunden ist. Die untere Auflagefläche kann insbesondere im Wesentlichen kreisrund ausgebildet sein, wobei die Stege dann jeweils im Bereich des äusseren Randes des Bodens entlang einem Kreisbogen von ungefähr 180° angeordnet sind. Die Pads sind dadurch einfach von einer Seite des Padhalters her zugänglich. Vorteilhaft ist insbesondere eine Ausgestaltung, bei der die Stege dazu geeignet sind, Pads zwischen sich einzuklemmen, indem zumindest ein Teil der Stege nach innen vorstehende Vorsprünge oder Rippen aufweist.
[0022] In einer bevorzugten Ausführungsform weist der Deckel in einem Bereich, in dem er mit dem Padhalter verbunden ist, eine innere Wand und eine äussere Wand auf und ist dadurch in diesem Bereich doppelwandig ausgebildet, wobei der Padhalter in den Bereich zwischen der inneren Wand der äusseren Wand des Deckels hinein ragt.
[0023] Falls der Padhalter in diesem Bereich über Öffnungen verfügt und durch Elemente mit dem Deckel verbunden ist, die sich durch die Öffnungen hindurch erstrecken, ist es bevorzugt, wenn diese Elemente jeweils die innere Wand und die äusseren Wand des Deckels verbinden. Auf diese Weise ist der Padhalter gegen ein unbeabsichtigtes Lösen vom Deckel gesichert.
KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
[0024] Bevorzugte Ausführungsformen der Erfindung werden im Folgenden anhand der Zeichnungen beschrieben, die lediglich zur Erläuterung dienen und nicht einschränkend auszulegen sind. In den Zeichnungen zeigen: <tb>Fig. 1<sep>eine perspektivische Ansicht eines erfindungsgemässen Behälters mit aufgesetztem Deckel gemäss einer bevorzugten Ausführungsform; <tb>Fig. 2<sep>eine perspektivische Ansicht des Deckels der Fig. 1 mit daran angebrachtem Padhalter; <tb>Fig. 3<sep>einen zentralen Längsschnitt in der Ebene III-III durch den Behälter der Fig. 1; <tb>Fig. 4<sep>einen zentralen Längsschnitt in der Ebene IV-IV durch den Behälter der Fig. 1; <tb>Fig. 5<sep>einen Schnitt in der in Fig. 4angedeuteten Ebene V-V durch den Behälter der Fig. 1; <tb>Fig. 6<sep>eine Detailansicht des in Fig. 3gezeigten Schnitts durch den Behälter der Fig. 1; <tb>Fig. 7<sep>eine Seitenansicht eines erfindungsgemässen, transparenten Behälters mit aufgesetztem Deckel und mit im Behälter gelagerten Pads; <tb>Fig. 8<sep>eine Seitenansicht eines erfindungsgemässen, transparenten Behälters mit leicht vom Gefäss abgehobenem Deckel und mit im Behälter gelagerten Pads; sowie <tb>Fig. 9<sep>eine Seitenansicht eines erfindungsgemässen, transparenten Behälters mit stark vom Gefäss abgehobenem Deckel und mit im Behälter gelagerten Pads.
BESCHREIBUNG BEVORZUGTER AUSFÜHRUNGSFORMEN
[0025] Die Fig. 1 bis 9 zeigen eine bevorzugte Ausführungsform eines erfindungsgemässen Behälters für die Lagerung von Pads 4.
[0026] Die Pads 4 weisen eine runde und abgeflachte Form auf und können beispielsweise Kaffeepulver oder getrocknete Teeblätter enthalten. Vorteilhaft sind die Pads 4 aus jeweils zwei kreisrunden Papierscheiben hergestellt, welche bei der Fabrikation konzentrisch übereinander gelegt und entlang ihres äusseren Randes zusammengeschweisst werden. Somit weisen die Pads jeweils einen radial nach aussen hin abstehenden Randbereich auf, welcher insbesondere eine gewisse Flexibilität aufweist. Sie können jedoch auch anders ausgestaltet sein und z.B. aus Aluminium bestehen.
[0027] Der Behälter weist ein Gefäss 1 mit einer oberen Gefässöffnung 13, einen Deckel 2, der dazu geeignet ist, diese Gefässöffnung zu verschliessen, sowie einen mit dem Deckel 2 verbundenen Padhalter 3 auf.
[0028] Das Gefäss 1 hat eine zylindrische Form mit einem kreisrunden Boden 11, der leicht nach oben hin gewölbt ist, und einer von diesem Boden 11 in senkrechter Richtung nach oben ragenden, umlaufenden Seitenwand 10. Das Gefäss 1 ist bevorzugt einstückig aus einem lebensmittelneutralen und insbesondere transparenten Material hergestellt. Dabei kann es sich insbesondere um Glas handeln. Der Benutzer kann dadurch jederzeit die im Behälter lagernde Vorratsmenge sehen, ohne den Behälter öffnen zu müssen. Insbesondere wenn das Gefäss aus Glas gefertigt ist, ist obere Rand 12 der Seitenwand 10 meist leicht verdickt als ein Wulst ausgebildet und begrenzt die obere Öffnung 13 des Gefässes. Dieser Wulst ist häufig durch die Herstellung des Gefässes 1 bedingt.
[0029] Der Deckel 2 gemäss der vorliegenden Ausführungsform weist eine Abdeckhaube 20, ein Deckeloberteil 21 mit einem seitlich radial abstehenden Dichtelement 25, ein Deckelunterteil 22 sowie einen mittels einer Schraube 24 befestigten Griffknopf 23 auf.
[0030] Das Deckeloberteil 21 hat eine obere Abdeckfläche 210, welche kreisrund und im Wesentlichen planar ausgebildet ist (Fig. 6). In der Mitte der Abdeckfläche 210 ist eine Öffnung ausgebildet, welche zum Durchführen der Schraube 24 dient. Die Öffnung wird auf der nach oben hin weisenden Seite der Abdeckfläche 210 von einem erhöht ausgebildeten Öffnungsrand umgeben, welcher dazu dient, in diesem Bereich die Abdeckhaube 20 in einem bestimmten Abstand von der Abdeckfläche 210 des Deckeloberteils 21 zu halten.
[0031] Entlang des äusseren Randes der Abdeckfläche 210 erstreckt sich ein umlaufender, zylindrischer äusserer Mantel 211 in senkrechter Richtung nach unten. Der Mantel 211 bildet dabei eine äussere Wand. Der Aussenradius des Mantels 211 ist deutlich kleiner als der Innenradius des Gefässes 1. Der Mantel 211 ist über einen gestuft ausgebildeten Übergangsbereich 217 mit der Abdeckfläche 210 verbunden.
[0032] Am unteren Rand des Mantels 211 ist ein in senkrechter Richtung radial nach aussen ragender unterer Flansch 212 ausgebildet. Etwas beabstandet dazu ist oberhalb des Flansches 212 eine Auflagestruktur 213 am Mantel 211 angebracht. Die Auflagestruktur 213 weist im Querschnitt betrachtet einen ersten Abschnitt auf, der mit dem Mantel 211 verbunden ist und sich in senkrechter Richtung radial von diesem nach aussen hin erstreckt. Dabei begrenzt er gemeinsam mit dem Flansch 212 eine Nut, die zur Aufnahme des flexiblen Dichtelementes 25 dient. Alternativ könnte aber das Dichtelement auch einstückig mit dem Deckeloberteil ausgebildet sein, z.B. angespritzt.
[0033] Am äusseren Ende des ersten Abschnitts der Auflagestruktur 213 ist ein zweiter Abschnitt angebracht, welcher sich in senkrechter Richtung vom ersten Abschnitt nach oben hin erstreckt und sich dann nach aussen hin biegt, um eine horizontale Auflagefläche zu bilden. Der zweite Abschnitt beschreibt also im Querschnitt betrachtet einen abgerundeten rechten Winkel. Die Auflagefläche erlaubt es, das Deckeloberteil 21 und somit den gesamten Deckel 2 auf dem oberen Rand 12 des Gefässes 1 aufzusetzen. Vom äusseren Ende des zweiten Abschnitts der Auflagestruktur 213 ragt ein dritter Abschnitt in senkrechter Richtung vertikal nach oben. Dieser dritte Abschnitt dient dazu, die Abdeckhaube 20 mit ihrem äusseren Rand auf dem Deckeloberteil 21 zu befestigen.
[0034] Im Bereich des unteren Randes des Mantels 211 ist auf dessen radialer Innenseite eine Ringnut 216 ausgebildet. Diese kann, muss aber nicht umlaufend ausgebildet sein. Die Ringnut 216 ist in etwa auf derselben Höhe angeordnet wie die Auflagestruktur 213.
[0035] Radial innerhalb des Mantels 211 und anliegend an der oberen Abdeckfläche 210 ist das Deckelunterteil 22 angeordnet. Das Deckelunterteil 22 weist eine planare, kreisrunde untere Abdeckfläche 220 auf, in deren Mitte eine Öffnung ausgebildet ist, durch welche die Schraube 24 durchgeführt werden kann. Entlang des äusseren Randes der Abdeckfläche 220 erstreckt sich ein umlaufender innerer Mantel 221 in senkrechter Richtung nach unten. Dieser bildet eine innere Wand. Der Innendurchmesser des inneren Mantels 221 ist geringfügig grösser als der Aussendurchmesser eines Pads 4, und sein Aussendurchmesser ist deutlich kleiner als der Innendurchmesser des äusseren Mantels 211. Gemeinsam mit der Abdeckfläche 220 begrenzt der innere Mantel 221 einen im Wesentlichen zylindrischen Innenraum des Deckels 2.
[0036] Im Bereich des unteren Randes des Mantels 221 ist eine Mehrzahl von radial nach aussen abstehenden Nasen 223 angeordnet. Diese Nasen 223 rasten in die Ringnut 216 des äusseren Mantels ein, wenn die untere Abdeckfläche 220 des Deckelunterteils 22 an der oberen Abdeckfläche 210 des Deckeloberteils 21 anliegt. Im vorliegenden Ausführungsbeispiel sind genau drei Nasen 223 vorhanden, welche in regelmässigen Abständen zueinander über einen Winkelbereich von 180° am inneren Mantel 221 angebracht sind, was beispielsweise in Fig. 5 gut sichtbar ist. Alternativ könnten aber auch nur zwei oder mehr als drei Nasen 223 vorhanden sein. Vorteilhaft weist jedoch ein Winkelbereich von 180° des Mantels 221 keine Nasen 223 auf. Die Anzahl und die Anordnung der Nasen 223 ist insbesondere abhängig von der Anzahl und der Anordnung der Öffnungen 35, welche am Padhalter 3 ausgebildet sind (weiter unten beschrieben).
[0037] Zwischen den beiden Wänden, welche durch die Mäntel 211 und 221 gebildet sind, ist ein Zwischenraum vorhanden. Aufgrund des abgestuften Übergangsbereiches 217 des Deckeloberteils 21 sowie der Nasen 223 ist das Deckelunterteil 22 konzentrisch im Deckeloberteil 21 gehalten, so dass dieser Zwischenraum entlang des gesamten Umfangs vorhanden ist. Die Nasen 223 erstrecken sich jeweils innerhalb von diesem Zwischenraum quer zur vertikalen Richtung des Behälters. Sie dienen dazu, den Deckel 2 mit dem Padhalter 3 zu verbinden. Der Deckel 2 ist somit in dem Bereich, in dem er mit dem Padhalter 3 verbunden ist, doppelwandig ausgebildet.
[0038] Das Deckeloberteil 21 und das Deckelunterteil 22 sind vorteilhaft jeweils einstückig und bevorzugt aus Kunststoff beispielsweise im Spritzgussverfahren hergestellt.
[0039] Die Abdeckhaube 20 überdeckt das Deckeloberteil, um den Deckel ästhetisch ansprechend zu gestalten. Dabei ist die Abdeckhaube 20 mit ihrem äusseren Rand auf die Auflagestruktur 213 des Deckeloberteils 21 aufgesetzt und in ihrer Mitte mittels der Schraube 24 und dem Knopf 23 mit dem Deckeloberteil verbunden. Die Abdeckhaube 20 ist vorteilhaft einstückig aus einem Metallblech hergestellt.
[0040] Der Aussendurchmesser des Dichtelements 25 ist geringfügig grösser als der Innendurchmesser der Seitenwand 10 des Gefässes 1. Dadurch wird die Gefässöffnung 13 gegenüber dem Deckeloberteil 21 abgedichtet, wenn der Deckel 2 vollständig in das Gefäss eingesetzt ist. Für das Entfernen des Deckels 2 vom Gefäss 1 ist dann ein gewisser Kraftaufwand notwendig. Durch den wulstartigen oberen Rand 12 der Seitenwand 10 wird das Entfernen des Deckels 2 aus dem Gefäss 1 hinaus zusätzlich erschwert. Beim Herausziehen des Deckels 2 aus dem Gefäss 1 kann der Deckel deshalb eine ruckartige Bewegung erfahren, sobald die das Dichtelement über den oberen Rand 12 des Gefässes 1 gleitet.
[0041] Der Padhalter 3, welcher insbesondere in Figur 2 dargestellt ist, weist eine kreisrunde, im Wesentlichen flache untere Auflagefläche 30 auf, in deren Mitte eine grosse, kreisrunde Öffnung 31 ausgebildet ist (Fig. 5). Der Aussendurchmesser der Auflagefläche ist kleiner als der Innendurchmesser der Seitenwand 10 des Gefässes 1 und entspricht etwa dem Innendurchmesser des Mantels 211 des Deckeloberteils 21. Am äusseren radialen Rand der unteren Auflagefläche 30 ist ein umlaufender Auflageflansch angebracht, welcher sich in vertikaler Richtung nach unten hin erstreckt, um einen Auflagefuss für den Padhalter 3 gegenüber dem nach oben hin gewölbten Boden 11 des Gefässes 1 zu bilden. Auf der gegenüberliegenden Seite dieses Auflageflansches erstreckt sich eine kurze umlaufende Seitenwand 36 in vertikaler Richtung nach oben hin. Die Höhe dieser Seitenwand 36 ist ungefähr halb so gross wie die Höhe eines Pads 4.
[0042] Von der Seitenwand 36 erstrecken sich drei Stege 32 als seitliche Begrenzungselemente in vertikaler Richtung nach oben hin. Die Stege sind entlang des Umfangs der Auflagefläche 30 in regelmässigen Abständen zueinander über einen Winkelbereich von 180° angeordnet. Es gibt somit einen gegenüberliegenden Kreisbogen von 180°, in dem keine Stege 32 angeordnet sind. Bevorzugt weisen die Stege 32 zumindest teilweise jeweils sich in Längsrichtung erstreckende, radial nach innen gerichtete Verstärkungsrippen 33 auf, welche dazu dienen, ein Verbiegen der Stege 32 zu erschweren und gleichzeitig die Pads einzuklemmen.
[0043] An den oberen Enden der Stege 32 ist jeweils ein Aufhängbereich 34 ausgebildet. Der Aufhängbereich 34 weist eine sich in vertikaler Richtung erstreckende langgestreckte Öffnung 35 auf. Die Stege 32 sind deutlich länger als die Seitenwand 10 des Gefässes 1 ausgebildet. Der Padhalter 3 überragt dadurch mit den Aufhängbereichen 34 das Gefäss 1 nach oben hin, wenn der Padhalter 3 in das Gefäss 1 eingesetzt ist. Die Öffnungen 35 erstrecken sich dabei, wenn der Padhalter 3 in das Gefäss 1 eingesetzt ist, im Bereich des oberen Randes des Gefässes.
[0044] Der Padhalter 3 ist bevorzugt als Ganzes einstückig beispielsweise aus Kunststoff im Spritzgussverfahren hergestellt.
[0045] Der Padhalter 3 ist mit dem Deckel 2 verbunden, indem die Aufhängbereiche 34 in den doppelwandigen Bereich des Deckels hineinragen. Dabei erstrecken sich die Nasen 223 des Deckelunterteils 22 durch die Öffnungen 35 des Padhalters 3 hindurch, was beispielsweise in den Fig. 2und 6gut ersichtlich ist.
[0046] Aufgrund der sich in vertikaler Richtung erstreckenden langgezogenen Form der Öffnungen 25 ist der Padhalter 3 relativ zum Deckel 2 in vertikaler Richtung entlang einer begrenzten Strecke verschiebbar. Der Deckel 2 kann dadurch vom Gefäss 1 abgehoben werden, ohne dass sich der Padhalter 3 dabei relativ zum Gefäss 1 bewegt (siehe Fig. 8). Die Längenabmessungen in vertikaler Richtung des Gefässes 1, des Padhalters 3 und des Deckels 2 sind dabei insbesondere derart gewählt, dass der Deckel 2 soweit vom Gefäss 1 abgehoben werden kann, ohne den Padhalter 3 zu bewegen, dass das Dichtelement 25 über den oberen Rand 12 des Gefässes 1 gleitet. Eine beim Herausziehen des Deckels 2 eventuell auftretende, ruckartige Bewegung des Deckels 2 überträgt sich dadurch nicht auf den Padhalter 3 und somit auch nicht auf die Pads 4. Bevorzugt lässt sich der Deckel 2 aber noch deutlich weiter vom Gefäss 1 abheben, ohne den Padhalter 3 dabei gegenüber dem Gefäss zu bewegen. Dadurch ist es möglich, zusätzliche Pads 4 oberhalb dem oberen Gefässrand 12 im Innenraum des Deckels unterzubringen. Es können dann also mehr Pads 4 in dem Padhalter 3 untergebracht werden, da auch der Innenraum des Deckels 2 nutzbar ist. Wenn der Deckel 2 noch weiter vom Gefäss 1 abgehoben wird, bilden die Nasen 223 des Deckels 2 jeweils einen Anschlag am oberen Rand der Öffnungen 35 des Padhalters 3, wodurch der Padhalter 3 mit dem Deckel 2 mit hochgezogen wird. Die unten im Gefäss 1 gelagerten Pads 4 werden dadurch für einen Benutzer zugänglich (Fig. 9).
[0047] Die Erfindung ist selbstverständlich nicht auf das vorstehende Ausführungsbeispiel beschränkt, und eine Vielzahl von Abwandlungen ist möglich. So könnten insbesondere der Padhalter und der Deckel anders ausgestaltet sein. Der Padhalter könnte beispielsweise anstatt Stege auch eine sich über einen Winkelbereich von ungefähr 180° entlang des Bodens erstreckende halbzylindrische Seitenwand aufweisen, an deren oberem Ende Öffnungen ausgebildet sind. Die Stege wiederum könnten an ihrem oberen Ende durch einen Ring oder Teilring miteinander verbunden sein. Der Ring könnte selbst Öffnungen aufweisen oder an einem anderen Element, welches zur Verbindung mit dem Deckel dient, angebracht sein. Auch müssen nicht zwingend Öffnungen am Padhalter ausgebildet sein. Die Verbindung mit dem Deckel könnte auf vielfältige Weise abweichend davon gestaltet sein. So könnte beispielsweise der Deckel Öffnungen aufweisen und der Padhalter sich quer zur Vertikalrichtung erstreckende Elemente, welche durch die Öffnungen hindurchragen. Der Deckel könnte auch einen einfacheren Aufbau aufweisen und beispielsweise einstückig ausgebildet sein. Die Verbindung mit dem Padhalter muss nicht zwingend in einem doppelwandigen Bereich erfolgen. Der Padhalter könnte alternativ auch zur Lagerung von mehr als nur einem Padstapel wie im vorgestellten Ausführungsbeispiel dienen. Das Gefäss müsste in diesem Fall auch nicht zwingend zylinderförmig ausgebildet sein. Eine Vielzahl von weiteren Abwandlungen ist möglich.
BEZUGSZEICHENLISTE
[0048] <tb>1<sep>Gefäss <tb>10<sep>Seitenwand <tb>11<sep>Boden <tb>12<sep>Oberer Rand <tb>13<sep>Gefässöffnung <tb>2<sep>Deckel <tb>20<sep>Abdeckhaube <tb>21<sep>Deckeloberteil <tb>210<sep>obere Abdeckfläche <tb>211<sep>äusserer Mantel <tb>212<sep>Flansch <tb>213<sep>Auflagestruktur <tb>216<sep>Ringnut <tb>217<sep>Übergangsbereich <tb>22<sep>Deckelunterteil <tb>220<sep>untere Abdeckfläche <tb>221<sep>innerer Mantel <tb>223<sep>Nase <tb>23<sep>Handgriff <tb>230<sep>Bohrung <tb>231<sep>Hals <tb>232<sep>Kopf <tb>24<sep>Schraube <tb>25<sep>Dichtelement <tb>3<sep>Padhalter <tb>30<sep>Auflagefläche <tb>31<sep>Öffnung <tb>32<sep>Steg <tb>33<sep>Verstärkungsrippe <tb>34<sep>Aufhängbereich <tb>35<sep>Öffnung <tb>36<sep>Seitenwand <tb>4<sep>Kaffeepad

Claims (13)

1. Behälter für die Lagerung von flachen Pads (4), insbesondere von Kaffee- oder Teepads, aufweisend ein Gefäss (1) mit einem Boden (11) und einer oberen Gefässöffnung (13), einen Deckel (2), der dazu ausgebildet ist, die Gefässöffnung (13) zu verschliessen, einen mit dem Deckel (2) verbundenen und in vertikaler Richtung in das Gefäss (1) einführbaren Padhalter (3) zum Halten eines Stapels von Pads (4) im Gefäss (1), dadurch gekennzeichnet, dass der Padhalter (3) gegenüber dem Deckel (2) in vertikaler Richtung entlang einer begrenzten Verschiebungsstrecke verschiebbar ist.
2. Behälter gemäss Anspruch 1, wobei der Padhalter (3) in einem deckelnahen Bereich verschiebbar mit dem Deckel (2) verbunden ist.
3. Behälter gemäss einem der Ansprüche 1 oder 2, wobei der Padhalter (3) auf dem Boden (11) des Gefässes (1) aufliegt, wenn der Deckel (2) die Gefässöffnung (13) verschliesst.
4. Behälter gemäss Anspruch 3, wobei der Deckel (2) ein Dichtelement (25) aufweist, um in einer ersten Position das Gefäss (1) dichtend zu verschliessen, wobei der Deckel (2) eine zweite Position aufweist, in welcher die Dichtwirkung gerade aufgehoben ist, und wobei die Verschiebungsstrecke zumindest so lang ist wie ein Abstand zwischen der ersten und der zweiten Position.
5. Behälter gemäss einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei die Verschiebungsstrecke mindestens 1 cm lang ist.
6. Behälter gemäss einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei der Padhalter (3) einen deckelnahen Bereich (34) aufweist, in dem eine Mehrzahl von langgestreckten, sich in vertikaler Richtung erstreckenden Öffnungen (35) ausgebildet sind, und wobei der Deckel (2) eine Mehrzahl von Elementen (223) aufweist, welche sich jeweils quer zur Vertikalrichtung durch eine der Öffnungen (35) erstrecken.
7. Behälter gemäss einem der vorangehenden Ansprüche, wobei der Padhalter (3) eine Auflagefläche (30) aufweist, von der mindestens ein seitliches Begrenzungselement in vertikaler Richtung nach oben ragt, dessen oberes Ende direkt oder indirekt verschiebbar mit dem Deckel verbunden ist.
8. Behälter nach Anspruch 7, wobei der Padhalter als seitliche Begrenzungselemente eine Mehrzahl von vertikalen Stegen (32) aufweist.
9. Behälter gemäss Anspruch 8, wobei der die Auflagefläche (30) im Wesentlichen kreisrund ausgebildet ist, und wobei die Stege (32) im Bereich des äusseren Randes der Auflagefläche (30) entlang einem Kreisbogen von ungefähr 180° angeordnet sind.
10. Behälter gemäss Anspruch 8, wobei an zumindest einem Steg (32) wenigstens eine sich in vertikaler Richtung erstreckende Verstärkungsrippe (33) angebracht ist.
11. Behälter gemäss einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei der Deckel (2) in einem Bereich, in dem er mit dem Padhalter (3) verbunden ist, eine innere Wand (221) und eine äussere Wand (211) aufweist und dadurch in diesem Bereich doppelwandig ausgebildet ist, und wobei sich der Padhalter (33) in einen Bereich zwischen der inneren Wand (221) und der äusseren Wand (211) des Deckels (2) hinein erstreckt.
12. Behälter gemäss Anspruch 11, wobei der Padhalter (3) einen deckelnahen Bereich aufweist, in dem eine Mehrzahl von sich in vertikaler Richtung erstreckenden Öffnungen (35) ausgebildet sind, wobei der Deckel (2) eine Mehrzahl von Elementen (223) aufweist, welche sich jeweils quer zur Vertikalrichtung durch die Öffnungen (35) hindurch erstrecken, und wobei diese Elemente (223) die innere Wand (211) und die äussere Wand (211) des Deckels (2) verbinden.
13. Behälter gemäss einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei der Padhalter (3) eine derartige vertikale Länge aufweist, dass zumindest ein Pad (4) oberhalb der Gefässöffnung (13) in einem Innenraum des Deckels (2) verstaubar ist.
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