CH702717A2 - Spot-on-Präparat. - Google Patents

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CH702717A2
CH702717A2 CH2512010A CH2512010A CH702717A2 CH 702717 A2 CH702717 A2 CH 702717A2 CH 2512010 A CH2512010 A CH 2512010A CH 2512010 A CH2512010 A CH 2512010A CH 702717 A2 CH702717 A2 CH 702717A2
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isopropyl myristate
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Werner Meyer
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Solnova Ag
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Abstract

Es werden repellierende Zusammensetzung zur topischen Anwendung auf Tieren beschrieben, die aus 4 bis 12 Gew.-% einer Wirkstoffkomponente, mindestens 80 Gew.-% einer Spreitmittelkomponente und 0 bis 10 Gew.-% Träger- und/oder Hilfsstoffen bestehen, wobei die Wirkstoffkomponente aus einem oder mehreren natürlichen Repellents besteht, von denen mindestens 50 Gew.-% Margosa-Extrakt und/oder Decansäure sind, und wobei die Spreitmittelkomponente zu mindestens 10 Gew.-% aus Isopropylmyristat besteht. Solche Zusammensetzungen zeichnen sich durch gute Wirksamkeit und Langzeitwirkung aus und eignen sich sehr gut als Spot-on Formulierungen, insbesondere zur Anwendung bei Haus- und Heimtieren wie Hunden oder Katzen.

Description

Gebiet der Erfindung
[0001] Die Erfindung betrifft eine repellierende Zusammensetzung zur topischen Anwendung auf Tieren mit mindestens einem pflanzlichen Repellent als Wirkstoff.
Hintergrund
[0002] Ektoparasiten wie Zecken, Flöhe, Läuse, Haarlinge und Milben werden auf Tieren wie Hunde, Katzen, Pferde, Nager aber auch Tauben und Schlangen häufig gefunden. Ektoparasiten ernähren sich von ihrem Wirtstier und stellen eine ständige Irritationsquelle für das Tier dar. Darüber hinaus haben sie als Überträger von Krankheitserregern Bedeutung erlangt, Zecken z.B. als Überträger von Borreliose und Hirnhautentzündung. Es ist daher wünschenswert, den Kontakt mit solchen Parasiten zu minimieren.
[0003] Es gibt bekannte Zusammensetzungen und Verfahren zur Kontrolle und Bekämpfung von Ektoparasiten. Von diesen Produkten sind einige systemische Produkte, d.h. solche, deren Wirkstoffe in die Blutbahn der Tiere eindringen und die insektizide Wirkung entfalten, sobald der Parasit Blut saugt. Systemische Insektizide sind trotz ihrer ausgezeichneten Wirksamkeit weniger wünschenswert, wenn andere nahezu gleichwertige, äusserlich anwendbare Alternativen bestehen. Während sich systemische Insektizide gegen Flöhe bewährt haben, zeigen sie wenig oder gar keine Wirksamkeit bei der Kontrolle des Zeckenbefalls. Systemisch wirkende Mittel müssen mit Hilfe von Injektionen oder oral verabreicht werden, beides Applikationsformen, die bei den zu behandelnden Tieren und deshalb auch bei den Tierbesitzern wenig beliebt sind.
[0004] Auch bereits bekannt sind topisch anwendbare Mittel, z.B. solche, die im Aufsprühverfahren, als Halsband oder als Spot-on zur Anwendung kommen. Solche Produkte sind beispielsweise beschrieben in DE 10 117 676 A1, DE 3 531 920 A1, DE 3 529 693 A1, GB-A-2 088 212, EP 0 518 989 B1 und DE 69 126 776 T2.
[0005] In diesen Schriften werden als Trägerstoffe bzw. Verdünnungsmittel und weitere Hilfsstoffe, wie Emulgatoren, Haftvermittler, Spreitmittel und Tenside, beispielsweise N-Methylpyrrolidon Xylol, Toluol, Cyclohexanon und Alkylglycolether genannt.
[0006] Einige dieser Zusammensetzungen können, bedingt durch die enthaltenen Wirkstoffe und/oder Trägerstoffe und/oder Hilfsstoffe, bei ihrer Anwendung, z.B. auf Hunden, an der Anwendungsstelle zu einer vorübergehenden Überempfindlichkeit der Haut, verstärktem Juckreiz, Haarausfall, Rötung und/oder Blasenbildung führen. Diese unerwünschten Effekte sind beispielsweise für den Wirkstoff Permethrin bekannt und abhängig von der Konzentration und Verweildauer des Wirkstoffes auf der Haut.
[0007] Alkylglycolether haben hohen Siedepunkt und eine sehr gute Wasserlöslichkeit, sowie gute Mischbarkeit mit organischen Lösungsmitteln. Ihre Eignung als penetrationsfordernde Hilfsmittel ist umstritten, da gelegentlich auch eine Penetrationsreduzierung beobachtet wurde. Für Spot-on-Produkte kann die gute Wasserlöslichkeit des Alkylglykolethers ein Nachteil sein, da bei nicht ausreichend schneller und vollständiger Penetration der Zusammensetzung in die Haut des zu behandelnden Tieres diese beim nächsten Kontakt mit Wasser abgewaschen wird. Dadurch wird die angestrebte Wirkungsdauer gegebenenfalls stark unterschritten.
[0008] WO 2005/002 339 versucht die oben aufgeführten Nachteile durch eine parasitizide und repellierende Zusammensetzung zu beheben, die zur topischen Anwendung auf domestizierten Tieren bestimmt ist und die eine sehr hohe Konzentration von 50-90 Gew.-% Permethrin oder eines Stereoisomers von Permethrin enthält, sowie Isopropylmyristat in einer zum Erreichen von 100 Gew.-% erforderlichen Menge.
[0009] Nachteil dieser Zusammensetzung ist die extrem hohe Permethrin-Konzentration, zumal Permethrin nicht ganz harmlos ist. Zwar hat Permethrin für Warmblüter nur eine geringe akute Toxizität und wird im Körper durch Hydrolyse rasch abgebaut, die US-Umweltbehörde hat Permethrin aber als möglicherweise krebserregend eingestuft. Ferner kann der Kontakt mit dem Stoff bei Menschen zu Juckreiz, Haarausfall und Allergien führen. Für Katzen und Fische ist Permethrin giftig.
[0010] Isopropylmyristat, auch bekannt als Myristinsäureisopropylester, Myristinsäure-2-propylester, Muskatbutterderivat oder - abgekürzt - als IPM, ist ein Ester der Myristinsäure (C14-Monocarbonsäure). Myristinsäure kommt beispielsweise vor in Butter, Palmkernöl und Kokosfett. Isopropylmyristat ist eine Ölkomponente, die in der Kosmetik als Spreit- und Rückfettungsmittel sowie als Lösungsvermittler eingesetzt wird. Da es ein Spreitmittel ist, sorgt es für eine gute Verteilung eines Öles oder Fettes auf der Haut. Es ist hautverträglich und dringt leicht in die Haut ein. Verwendung findet es u.a. in Hautcremes, Insektenschutzöl, Sonnenschutzöl, Lippenstiften u.Ä.
[0011] Kommerziell erhältliche Spot-on-Produkte auf natürlicher Basis enthalten beispielsweise als aktive Bestandteile 3.0% Pfefferminzöl, 4.5% Zimtöl, 4.5% Zitronengrasöl, 5.0% Nelkenöl, 5.0% Thymianöl, 5.0% 2-Phenethylpropionat, Vanille, und 73.0% Isopropyl Myristat.
[0012] Margosa-Extrakt oder Margosa-Öl wird aus dem Samen der reifen Blüten des Neembaumes gewonnen und ist bekannt als Biozid. Es wird bereits - zusammen mit Citronella und Nelkenblütenöl - in hoher Konzentration von 16 Gew.-% in Spot-on-Produkten (bogacare<®>)angeboten, über weitere Inhaltstoffe ist aber nichts bekannt. Ebenfalls bekannt ist eine Zusammensetzung enthaltend 3 Gew.-% Margosa-Extrakt, 9.8 Gew.-% Ethylbutylacetoaminopropionat und 86.95 Gew.-% des gut wasserlöslichen Ethyldiglykol (Bob Martin<®> Neem Spot-on).
[0013] Ziel der vorliegenden Erfindung war es, eine Ektoparasiten repellierende Zusammensetzung mit möglichst geringer Beeinträchtigung des behandelten Säugetiers und geringer Umwelttoxizität bei gleichzeitig langer Wirksamkeit bereitzustellen, insbesondere eine repellierende Zusammensetzung mit natürlichen Wirkstoffen.
Darstellung der Erfindung
[0014] Überraschend wurde gefunden, dass mit gewissen natürlichen Wirkstoffen, bzw. natürlichen Repellentien, in Gegenwart von Isopropylmyristat bereits bei sehr geringen Wirkstoffkonzentrationen ausgezeichnete Repellent-Wirkung erzielt werden kann und dies über einen Zeitraum von ca. 2 bis 6 Wochen.
[0015] Erfindungsgemässe repellierende Zusammensetzung zur topischen Anwendung auf Säugetieren zeichnen sich aus durch 4 bis 12 Gew.-% einer Wirkstoffkomponente, mindestens 80 Gew.-% einer Spreitmittelkomponente und 0 bis 10 Gew.-% Träger- und/oder Hilfsstoffen, wobei die Wirkstoffkomponente aus einem oder mehreren natürlichen Repellents besteht von denen mindestens 50 Gew.-% Margosa-Extrakt und/oder Decansäure sind, und wobei die Spreitmittelkomponente zu mindestens 10 Gew.-% aus Isopropylmyristat besteht.
[0016] Unter geringer Wirkstoffkonzentration wird eine Konzentration von maximal ca. 12 Gew.-% verstanden, insbesondere eine Konzentration von 4 bis 12 Gew.-%, vorzugsweise eine Konzentration von 4 bis 8 Gew.-%, insbesondere eine Konzentration von 5 bis 6 Gew.-%.
[0017] Speziell geeignete Wirkstoffe/Repellents sind Margosa-Extrakt und/oder Decansäure. Diese machen erfindungsgemäss mindestens 50 Gew.-% der gesamten Wirkstoffmenge aus, vorzugsweise mindestens 70 Gew.-%, insbesondere mindestens 90 Gew.-% und speziell bevorzugt ca. 100 Gew.-%. Als ein Trägerstoff wird erfindungsgemäss das Spreitmittel Isopropylmyristat in Mengen von mindestens 10 Gew.-% eingesetzt. Die Gesamtmenge an Spreitmittel (inklusive dem Isopropylmyristat beträgt mindestens 80 Gew.-%. Bevorzugte Spreitmittel sind in Wasser schwer- bis unlösliche Spreitmittel, insbesondere Isopropylmyristat.
[0018] Überraschenderweise wurde festgestellt, dass Isopropylmyristat, obschon es neben seiner Funktion als Spreitmittel auch zur Verbesserung der Hautpenetration führt, die Repellent Wirkung nicht verschlechtert sondern im Gegenteil verstärkt und verlängert. Es wird angenommen (ohne dass der Erfinder in irgendeiner Weise durch seine Theorie gebunden sein will), dass die überraschend guten Eigenschaften der Zusammensetzung auf einem ausgewogenen Verhältnis zwischen der Spreitung, bzw. der Verteilung auf einer möglichst grossen Hautfläche, der geringen Wasserlöslichkeit und gegebenenfalls der Penetration beruhen, wobei angenommen wird, dass ein allfälliger Transport von Wirkstoff in die Haut nur in die äussersten Hautschichten, z.B. nur in die Oberhaut (Epidermis), erfolgt, so dass infolge des Konzentrationsgefalles zwischen der Hautoberfläche und der Epidermis mit der Zeit wieder geringe Repellent-Mengen aus der Haut an die Hautoberfläche gelangen und dort ihre Wirkung entfalten.
[0019] Durch die hydrophoben Eigenschaften der repellentien und Spreitmittel, insbesondere des Isopropylmyristats und gegebenenfalls die Penetration eines Teils der Zusammensetzung in die Haut, wird ein Abwaschen des Wirkstoffs bei Wasserkontakt, z.B. im Regen, verhindert, so dass die Langzeitwirkung gegeben ist.
[0020] Unter Spreitmitteln werden allgemein ölige Flüssigkeiten verstanden, die sich auf der Haut besonders gut verteilen (siehe z.B. R. Keymer, Pharm. Ind. 32, 577,(1970)). Beispiele für Spreitmittel sind: - Silikonöle verschiedener Viskosität - Fettsäureester, wie Ethylstearat, Di-n-butyl-adipat, Laurinsäurehexylester, Dipropylenglykolpelargonat, Ester einer verzweigten Fettsäure mittlerer Kettenlänge mit gesättigten Fettalkoholen C16-C18, Isopropylmyristat, Isopropylpalmitat, Capryl/Caprinsäureester von gesättigten Fettalkoholen der Kettenlänge C12-C18, Isopropylstearat, Ölsäureoleylester, Ölsäuredecylester, Ethyloleat, Milchsäureethylester, Cetearylisononanoate, Decylolea, Ethylhexylpalmitat, wachsartige Fettsäureester wie künstliches Entenbürzeldrüsenfett, Dibutylphthalat, Adipinsäurediisopropylester, letzterem verwandte Estergemische - Triglyceride, wie Capryl/Caprinsäuretriglycerid, Triglyceridgemische mit natürlichen Fettsäuren, Partialglyceridgemische gesättigter oder ungesättigter evtl. auch hydroxylgruppenhaltige Fettsäuren, Monoglyceride der C8/C10-Fettsäuren - Fettalkohole, wie Isotridecylalkohol, 2-Octyldodecanol, Cetylstearyl-Alkohol, Oleylalkohol und - Fettsäuren, wie z.B. Ölsäure. - Ether, wie Dicaprylylether, natürliche Öle wie Sonnenblumenöl, Avocadoöl.
[0021] Bevorzugte Spreitmittel sind in Wasser schwer- bis unlösliche Spreitmittel.
[0022] Besonders gut geeignete spreitende Öle sind neben Isopropylmyristat die folgenden: Isopropylpalmitat, sowie Triglyceride, beispielsweise Capryl/Caprinsäuretriglycerid, und Triglyceridgemische mit natürlichen Fettsäuren.
[0023] Neben dem Wirkstoff, dem Isopropylmyristat und gegebenenfalls weiteren Spreitmitteln können die Zusammensetzungen weitere Träger- und/oder Hilfsstoffe enthalten, wie die homogene Wirkstoffverteilung (in Lösungs- oder Emulsionsform) fördernde Mittel, Haftvermittler, Stabilisatoren, Filmbildner, Konditionierer, Parfüms, Fellglanzmittel und Farbagenzien. Solche Stoffe sind für die Verwendung in Kosmetika bekannt. Weitere Träger und/oder Hilfsmittel kommen üblicherweise in Mengen von maximal 10 Gew.-% vor, vorzugsweise maximal 5 Gew.-%, insbesondere maximal 2 Gew.-% und speziell bevorzugt maximal ca. 1 Gew.-%. Bevorzugte Zusammensetzungen bestehen aus dem Wirkstoff, z.B. Margosa-Extrakt oder Decansäure oder einer Mischung aus Margosa-Extrakt und Decansäure, und dem Isopropylmyristat, oder sie enthalten zusätzlich maximal 2 Gew.-% Hilfsstoffe, z.B Parfüms, wobei für Parfüms normalerweise eine Menge von 1 Gew.-% ausreicht um einen unangenehmen Geruch der Wirkstoffkomponente zu überdecken.
Weg(e) zur Ausführung der Erfindung
[0024] Während bekannte Spot-on Produkte mit Insektiziden in die Blutbahn, bzw. tieferen Hautschichten des zu schützenden Organismus gelangen sollten, da sie die Parasiten töten, wenn diese beim Stechen in Kontakt mit dem Wirkstoff kommen, werden die Parasiten bei Repellent-Produkten durch den von der Haut verdampfenden Wirkstoff über den Geruchssinn, bzw. bei Kontakt des Parasiten mit der Haut des Wirtstiers repelliert.
[0025] Im Gegensatz zu Parasiten abtötenden Produkten, die meist Wirkstoffe wie Fipronil, Permethrin etc. enthalten, die als Arzneimittel zugelassen werden müssen, enthalten viele Repellent-Produkte natürliche Wirkstoffe und werden als Biozide eingestuft.
[0026] Bekannte Repellent-Wirktoffe sind beispielsweise etherische Öle, z.B. Margosa-Extrakt (aus der Neem-Pflanze gewonnen) und Decansäure (aus Palmöl), üblicherweise mit verschiedenen Ölen (Triglyceriden) als Trägersubstanz (Excipiens).
[0027] Im Rahmen der vorliegenden Erfindung wurde nun festgestellt, dass bei Verwendung von Isopropylmyristat als Trägermittel und Spreitmittel die Wirksamkeit und/oder die Wirkungsdauer natürlicher Repellent-Wirkstoffe, insbesondere der Repellent-Wirkstoffe Margosa und/oder Decansäure, stark verbessert werden kann.
[0028] Die repellierenden Zusammensetzungen zur topischen Anwendung auf Säugetieren gemäss der vorliegenden Erfindung, bestehen aus 4 bis 12 Gew.-% einer Wirkstoffkomponente, mindestens 80 Gew.-% einer Spreitmittelkomponente und 0 bis 10 Gew.-% Träger- und/oder Hilfsstoffen, wobei die Wirkstoffkomponente aus einem oder mehreren natürlichen Repellents besteht, wovon mindestens 50 Gew.-% Margosa-Extrakt und/oder Decansäure sind, und wobei die Spreitmittelkomponente zu mindestens 10 Gew.-% aus Isopropylmyristat besteht. In bevorzugten Zusammensetzungen machen Margosa und/oder Decansäure mindestens 70 Gew.-%, insbesondere mindestens 90 Gew.-% und speziell bevorzugt ca. 100 Gew.-% des repellierenden Wirkstoffs aus.
[0029] In einer bevorzugten Ausführungsform besteht die Zusammensetzung aus 4 bis 12 Gew.-% eines natürlichen Repellents, insbesondere 5 bis 6 Gew.-%, sowie 0 bis 5 Gew.-% Hilfsstoffen, insbesondere 0 bis 1 Gew.-% Hilfsstoffen, insbesondere ca. 1 Gew.-% Parfüm, und dem Rest Isopropylmyristat.
[0030] Insbesondere wurde gefunden, dass Isopropylmyristat (IPM) in Zusammensetzungen bestehend aus 95 Gew.-% Isopropylmyristat und (i) 5% Margosa oder (ii) 2.5% Margosa/2.5% Decansäure oder (iii) 5% Decansäure bzw. aus 94 Gew.-% Isopropylmyristat und (i) 5% Margosa oder (ii) 2.5% Margosa/2.5% Decansäure oder (iii) 5% Decansäure sowie 1 Gew.-% Parfüms hervorragende Wirksamkeit ergibt.
[0031] Die Wirkstoffkomponente kann neben Margosa-Extrakt und/oder Decansäure auch Knoblauchextrakt, Eucalyptus citriodora, Tomatenextrakt, essentielle Öle wie Pfefferminze, Zedernholzextrakt, Zitronellaöl, Extrakte aus Citrus hystrix, Extrakte aus Cymbopogon winterianus, Extrakte aus Ocimum americanum und Mischungen derselben umfassen.
[0032] Bevorzugte Mischungen aus Margosa-Extrakt und Decansäure sind Mischungen im Verhältnis 30:70 bis 70:30, insbesondere im Verhältnis 40:60 bis 60:40, speziell bevorzugt ca. 50: 50.
[0033] Solche Zusammensetzungen sind grundsätzlich für die topische Applikation auf allen Säugetieren, einschliesslich Menschen geeignet. Bevorzugt ist die Anwendung als Spot-on-Formulierung.
[0034] Bevorzugte Haus- und Heimtiere für die Spot-on Anwendung sind Hund und Katze, aber auch Nager, Meerschweinchen, Tauben und Schlangen.
[0035] Die erfindungsgemässen Zusammensetzungen lassen sich durch einfaches Zusammenmischen der Inhaltsstoffe herstellen.
[0036] Vorzugsweise werden die Zusammensetzungen für Hunde und Katzen in Einheitsmengen von 1 ml bis 2 ml in Ampullen abgefüllt. Solche Ampullen sind für Spot-on Produkte bekannt.
[0037] Alternativ können die Zusammensetzungen in Sprühdosen abgefüllt werden, z.B. zur Behandlung grosser Tiere, beispielsweise von Pferden.
[0038] Generell lässt sich Isopropylmyristat auch zur Verbesserung der Wirksamkeit von topisch zu applizierenden, Repellent-Wirkstoffe enthaltenden Zusammensetzungen verwenden, die nicht in die bevorzugten Grenzen der oben genannten Zusammensetzungen fallen. Während zwar eine Wirkungsverbesserung erzielt werden kann, wird eine geringere Wirkung erwartet als bei einer erfindungsgemässen Zusammensetzung.
Beispiele:
Untersuchte Rezepturen:
[0039] <tb>Inhaltsstoff<sep>Rezeptur<sep>Rezeptur<sep>Rezeptur<sep>Rezeptur <tb><sep>1<sep>2<sep>3<sep>4 <tb>Isopropylmyristat<sep>94<sep>94<sep>94<sep>94 <tb>Caprin-/Caprylsäure<sep>0<sep>0<sep>0<sep>5 <tb>Trigylcerid*<sep><sep><sep><sep> <tb>Margosa Extrakt<sep>2,5<sep>5<sep>0<sep>0 <tb>Decansäure<sep>2,5<sep>0<sep>5<sep>0 <tb>Duft<sep>1<sep>1<sep>1<sep>1* Myritol 318 der Firma Cognis
Wirkung auf Katzen
[0040] Als Tiere für die Untersuchung wurden Katzen gewählt, da bei diesen Nebenwirkungen besser in Erscheinung treten als beispielsweise bei Hunden.
Auswahl der Versuchstiere
[0041] Bei den für die Untersuchung gewählten Katzen handelt es sich um Tiere, die aus einem Tierheim und dem Bekanntenkreis des Laborpersonals akquiriert wurden. Um den stress der Tiere möglichst gering zu halten, blieben diese über die gesamte Versuchsdauer unter Obhut ihrer Halter und wurden nur für die Versuche in das Labor gebracht.
Anwendung des Produktes
[0042] Es wurden jeweils 2 ml des Testproduktes mit einer geeichten Plastikpipette direkt auf die Haut der Katzen in einem Strich vom Hinterkopf bis zur Schwanzwurzel aufgetragen. Um sicherzustellen, dass das Produkt direkt auf die Haut und nicht auf das Fell aufgetragen wird, wurde das Fell der Katzen direkt vor bzw. während dem Auftragen entlang dieses Striches auseinandergekämmt.
Versuchsanordnung
[0043] Die Versuchstiere wurden zu Beginn des Versuches auf Art und Anzahl des Befalles untersucht und nach dessen Dokumentation, wie oben beschrieben mit dem Testprodukt behandelt. Danach wurde alle Tiere wieder in ihre ursprünglichen Bereiche entlassen und ca. alle fünf Tage auf vorhandene Parasiten untersucht bis erneut Befall - naturgemäss von Flöhen - vorlag. Die 30 Probanden wurden jeweils in den Monaten Juli bis November 2009 getestet. Die Zeit bis zur vollkommenen Befallsfreiheit wird als Austreibungszeit; die Zeit von der ersten festgestellten Befallsfreiheit bis zum ersten Befall wird als Schutzzeit bezeichnet. Zur Kontrolle wurden gleichzeitig Tiere mit Mittel ohne Wirkstoffe getestet, um den Befallsdruck unter den Testbedingungen zu messen.
Rezeptur 1
[0044] <tb>T [Tage]<sep>Befall Katze 1<sep>Befall Katze 2<sep>Befall Katze 3<sep>Befall Katze 4<sep>Befall Katze 5 <tb>0<sep>12 F<sep>6 F / 2 Z<sep>8 F / 3 Z<sep>2 F /6 Z<sep>7 F / 2 Z <tb>5<sep>-<sep>-<sep>1 F<sep>-<sep>- <tb>10<sep>-<sep>-<sep>-<sep>-<sep>- <tb>15<sep>-<sep>-<sep>-<sep>-<sep>- <tb>21<sep>-<sep>-<sep>-<sep>-<sep>- <tb>25<sep>1 F<sep>-<sep>1 Z<sep>-<sep>- <tb>30<sep>-<sep>-<sep>-<sep>-<sep>- <tb>35<sep>4 F / 1 Z<sep>2 F<sep>3 F / 1 Z<sep>5 F<sep>4 Z
Rezeptur 2
[0045] <tb>T [Tage]<sep>Befall Katze 6<sep>Befall Katze 7<sep>Befall Katze 8<sep>Befall Katze 9<sep>Befall Katze 10 <tb>0<sep>4 F / 6 Z<sep>12F / 2 Z<sep>8 F / 2 Z<sep>2 F / 3 Z<sep>15 F <tb>5<sep>-<sep>-<sep>2 F<sep>-<sep>- <tb>10<sep>-<sep>2 F<sep>-<sep>-<sep>2 F <tb>15<sep>2 Z<sep>-<sep>-<sep>-<sep>- <tb>21<sep>-<sep>-<sep>-<sep>1 F<sep>- <tb>25<sep>-<sep>-<sep>1 Z<sep>-<sep>- <tb>30<sep>-<sep>-<sep>1 F<sep>-<sep>- <tb>35<sep>2 F / 3 Z<sep>3 Z<sep>3 F / 1 Z<sep>5 F<sep>8 F / 4Z
Rezeptur 3
[0046] <tb>T [Tage]<sep>Befall Katze 11<sep>Befall Katze 12<sep>Befall Katze 13<sep>Befall Katze 14<sep>Befall Katze 15 <tb>0<sep>12 F<sep>6 F / 2 Z<sep>8 F / 3 Z<sep>2 F /6 Z<sep>7 F / 2Z <tb>5<sep>-<sep>-<sep>2 F<sep>-<sep>- <tb>10<sep>-<sep>-<sep>-<sep>-<sep>- <tb>15<sep>-<sep>-<sep>-<sep>-<sep>1Z <tb>21<sep>-<sep>-<sep>-<sep>-<sep>- <tb>25<sep>1 F<sep>-<sep>1 Z<sep>-<sep>- <tb>30<sep>-<sep>-<sep>-<sep>-<sep>- <tb>35<sep>4 F / 1 Z<sep>2 F<sep>3 F / 1 Z<sep>5 F<sep>2F/4Z
Rezeptur 4
[0047] <tb>T [Tage]<sep>Befall Katze 16<sep>Befall Katze 17<sep>Befall Katze 18 <tb>0<sep>12 F<sep>8 F<sep>6 F <tb>5<sep>8 F /3 Z<sep>8 F /3 Z<sep>10 F /2 Z <tb>10<sep>14 F/ 2 Z<sep>14 F/ 2 Z<sep>5 F/ 2 Z <tb>15<sep>23 F/ 3 Z<sep>23 F/ 3 Z<sep>13 F/ 1 Z <tb>21<sep>20 F/ 1 Z<sep>20 F/ 1 Z<sep>14F/ 1 Z <tb>25<sep>1 F<sep>1 F<sep>9 F <tb>30<sep>13 F<sep>13 F<sep>6 F <tb>35<sep>8 F / 1 Z<sep>8 F / 1 Z<sep>8 F / 1 ZErklärungen: t: Zeitpanne nach Auftrag des Produktes in Tagen t = 0 Tage: Bestimmung des Befalls unmittelbar vor Auftragen der jeweiligen Rezeptur F: Flöhe; Z: Zecken
[0048] Bei keiner der Katzen wurden irgendwelche Nebenwirkungen festgestellt.
[0049] Während in der vorliegenden Anmeldung bevorzugte Ausführungen der Erfindung beschrieben sind, ist klar darauf hinzuweisen, dass die Erfindung nicht auf diese beschränkt ist und in auch anderer Weise innerhalb des Umfangs der folgenden Ansprüche ausgeführt werden kann.

Claims (10)

1. Repellierende Zusammensetzung zur topischen Anwendung auf Tieren, bestehend aus 4 bis 12 Gew.-% einer Wirkstoffkomponente, mindestens 80 Gew.-% einer Spreitmittelkomponente und 0 bis 10 Gew.-% Träger und/oder Hilfsstoffen, wobei die Wirkstoffkomponente aus einem oder mehreren natürlichen Repellents besteht, von denen mindestens 50 Gew.-% Margosa-Extrakt und/oder Decansäure sind, und wobei die Spreitmittelkomponente zu mindestens 10 Gew.-% aus Isopropylmyristat besteht.
2. Zusammensetzung gemäss Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Spreitmittelkomponente Isopro-pylpalmitat und/oder Triglyceride, wie Capryl-/Caprinsäuretriglycerid, und/oder Triglyceridgemische mit natürlichen Fettsäuren enthält.
3. Zusammensetzung gemäss Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Spreitmittelkomponente mindestens zu 90 Gew.-%, insbesondere zu ca. 100 Gew.-% aus Isopropylmyristat besteht.
4. Zusammensetzung gemäss irgendeinem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass sie aus 4 bis 12 Gew.-% Wirkstoffkomponente, 0 bis 5 Gew.-% Hilfsstoffen, insbesondere 0 bis 1 Gew.-% Hilfsstoffen, insbesondere ca. 1 Gew.-% Parfüm, und dem Rest Isopropylmyristat besteht.
5. Zusammensetzung gemäss irgendeinem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass in der Wirkstoffkomponente neben Margosa-Extrakt und Decansäure enthaltene natürliche Repellents ausgewählt sind aus der Gruppe bestehend aus etherischen Ölen und Mischungen von etherischen Ölen.
6. Zusammensetzung gemäss irgendeinem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Wirkstoffkomponente ausgewählt ist aus der Gruppe bestehend aus Margosa-Extrakt, Decansäure, und einer Mischung aus Margosa-Extrakt und Decansäure im Verhältnis 30 : 70 bis 70 : 30, insbesondere im Verhältnis 40 : 60 bis 60: 40, speziell bevorzugt im Verhältnis ca. 50 : 50.
7. Zusammensetzung gemäss irgendeinem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Wirkstoffkomponente in Mengen von 4 bis 8 Gew.-%, insbesondere von 5 bis 6 Gew-% vorhanden ist.
8. Zusammensetzung gemäss irgendeinem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Tiere Haus- und/oder Heimtiere sind, insbesondere Hunde und/oder Katzen und/oder Pferde, speziell bevorzugt Hunde und/oder Katzen.
9. Zusammensetzung gemäss irgendeinem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass sie eine Spot-on-Formulierung ist.
10. Verwendung von Isopropylmyristat zur Verbesserung der Wirksamkeit von topisch zu applizierenden, Repellent-Wirkstoffe enthaltenden Zusammensetzungen.
CH2512010A 2010-02-26 2010-02-26 Spot-on-Präparat. CH702717A2 (de)

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