CH702890A2 - Schalteraufbau, Chronographen-Mechanismus sowie damit ausgestattete elektronische Uhr. - Google Patents

Schalteraufbau, Chronographen-Mechanismus sowie damit ausgestattete elektronische Uhr. Download PDF

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CH702890A2
CH702890A2 CH00547/11A CH5472011A CH702890A2 CH 702890 A2 CH702890 A2 CH 702890A2 CH 00547/11 A CH00547/11 A CH 00547/11A CH 5472011 A CH5472011 A CH 5472011A CH 702890 A2 CH702890 A2 CH 702890A2
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CH00547/11A
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Masayuki Kawata
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Seiko Instr Inc
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Abstract

Ein Schalteraufbau 100, 200 eines Chronographen-Mechanismus 7 einer elektronischen Uhr 1 enthält: eine Endplatte 60, die mit einem plattenartigen Hauptkörper-Abschnitt 60a und elastischen Schalterhebel-Abschnitten 110, 210 ausgestattet ist, wobei jeder Schalterhebel-Abschnitt mit einem Armabschnitt 120, 220 ausgestattet ist, welcher bezüglich des äusseren peripheren Kantenabschnitts des plattenartigen Hauptkörper-Abschnitts an einer Seite des proximalen Endabschnitts davon gebogen ist, und welcher sich in einer Richtung entlang des äusseren peripheren Kantenabschnitts des plattenartigen Hauptkörper-Abschnitts erstreckt, und welcher mit einem elastischen Kontaktabschnitt 130, 230 ausgestattet ist, der sich weiterhin von dem Presskraft-Aufnahmeabschnitt erstreckt; und einen den elastischen Schalterhebel abstützenden starren Stützhebel 150, 250, welcher hinter dem Presskraft-Aufnahmeabschnitt beweglich vorgesehen ist, um eine Presskraft hinter dem Presskraft-Aufnahmeabschnitt aufzunehmen und die Verschiebung des Presskraft-Aufnahmeabschnitts zu führen, wenn eine Presskraft an den Presskraft-Aufnahmeabschnitt angelegt wird.

Description

Hintergrund der Erfindung
1. Gebiet der Erfindung
[0001] Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf einen Schalteraufbau und einen Chronographen-Mechanismus sowie auf eine diese verwendende elektronische Uhr.
2. Beschreibung des Standes der Technik
[0002] Es ist ein Schalteraufbau bekannt mit einer Endplatte, die mit einem plattenartigen Hauptkörper-Abschnitt und einem Schalterhebel-Abschnitt ausgestattet ist, wobei der Schalterhebel-Abschnitt mit einem Armabschnitt ausgestattet ist, welcher mit einem äusseren peripheren Kantenabschnitt des plattenartigen Hauptkörper-Abschnitts an einer Seite eines proximalen Endabschnitts verbunden ist und bzgl. des äusseren peripheren Kantenabschnitts des plattenartigen Hauptkörper-Abschnitts an der einen Seite des proximalen Endabschnitts gebogen ist und sich von dem proximalen Endabschnitt entlang des äusseren peripheren Kantenabschnitts des plattenförmigen Hauptkörper-Abschnitts entlang einer Fläche erstreckt, die eine Erstreckungsfläche des Hauptkörper-Abschnitts kreuzt, und mit einem Presskraft-Aufnahmeabschnitt an einer Seite des distalen Endes davon ausgestattet ist, und wobei sich weiterhin ein elastischer Kontaktabschnitt von dem Presskraft-Aufnahmeabschnitt des Armabschnitts erstreckt (JP-A-61-83991 (Fig. 11 etc.) (Patentdokument 1)). Des Weiteren ist ein Chronographen-Mechanismus bekannt, bei welchem ein Start/Stopp-Knopf (Chronographen-Kopplung) und ein Rücksetz-Knopf (für die Null-Rücksetzung) derart ausgebildet sind, dass sie eine Presskraft auf einen Endabschnitt der Seite des distalen Endes eines entsprechenden Schalteraufbaus ausüben, wobei ein Zeitmessungsvorgang eines Chronographenzeigers gestartet oder gestoppt wird, indem ein Chronographen-Kopplungshebel als Reaktion auf das Drücken des Start/Stopp-Knopfes gedreht wird, und wobei der Chronographenzeiger auf null rückgesetzt wird, indem ein Null-Rücksetzung-Anweisung-Haltehebel als Reaktion auf das Drücken des Rücksetz-Knopfes gedreht wird. Des Weiteren ist auch eine elektronische Uhr bekannt, die mit einem derartigen Schalteraufbau ausgestattet ist.
[0003] Bei dem Schalteraufbau des Chronographen-Mechanismus einer elektronischen Uhr dieser Bauart wird der Armabschnitt des Schalterhebel-Abschnitts durch die Presskraft abgelenkt, die an den Presskraft-Aufnahme-Abschnitt angelegt wird, der sich an der Seite des distalen Endes des Armabschnitts befindet, so dass der Presskraft-Aufnahmeabschnitt an der Seite des distalen Endes des Armabschnitts nicht nur innerhalb einer im Wesentlichen parallel zu einer Hauptfläche der elektronischen Uhr parallel verlaufenden Ebene gewippt wird, sondern auch fast unvermeidbar eine entsprechend seiner Position mehr oder weniger unterschiedliche Verschiebung in einer Richtung senkrecht zur Hauptfläche der elektronischen Uhr (in der Richtung der Dicke der elektronischen Uhr) erfährt, so dass nicht nur zu befürchten ist, dass eine unerwartete Abweichung erzeugt wird zwischen der Verschiebung, welche der Start/Stopp-Knopf und der Rücksetz-Knopf dem Endabschnitt der Seite des distalen Endes des Schalteraufbaus verleiht, und der Verschiebung eines Kontaktabschnitts, der an dem distalen Endabschnitt eines Erstreckungs-Endabschnitts des Armabschnitts gebildet ist, sondern dass man auch eine Abweichung befürchten muss, welche ein nicht vernachlässigbares Problem beim Betätigen des Kontaktes verursacht, wobei eine Veränderung des Aufbaus in der Richtung der Dicke der Uhr stattfindet.
[0004] Das heisst, dass beim Drücken des Start/Stopp-Knopfes oder des Rücksetz-Knopfes das Entstehen einer Abweichung zu befürchten ist zwischen verschiedenen Drehbetätigungen, die in mechanischen Hebeln erzeugt werden, welche den mechanischen Abschnitt des Chronographen-Mechanismus bilden, und der elektrischen Ein/Aus-Betätigung des Kontaktes als Reaktion auf das Drücken des Start/Stopp-Knopfes oder des Rücksetz-Knopfes.
[0005] Eine derartige Abweichung ist in einem Schalteraufbau mit einem wie oben beschriebenen 3-dimensionalen Aufbau mehr oder weniger unvermeidbar. Eine Ausgestaltung eines derartigen Aufbaus, bei dem eine Abweichung berücksichtigt wird, ist nicht nur kompliziert, sondern erfordert auch eine Änderung der Ausgestaltung, falls die Knopfposition lediglich mehr oder weniger verändert wird.
Zusammenfassung der Erfindung
[0006] Es ist eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, einen Schalteraufbau bereitzustellen, bei dem das Ausüben einer Presskraft und die Betätigung eines Kontaktes auf geeignete Weise selbst dann durchgeführt werden kann, falls es eine Veränderung der Knopfposition in der Richtung der Dicke gibt, sowie einen Chronographen-Mechanismus und eine elektronische Uhr bereitzustellen, die einen solchen Schalteraufbau verwendet.
[0007] Gemäss der vorliegenden Erfindung wird ein Schalteraufbau bereitgestellt mit: einer Endplatte, die mit einem plattenartigen Hauptkörper-Abschnitt und einer Vielzahl elastischer Schalterhebel-Abschnitte ausgestattet ist, wobei jeder Schalterhebel-Abschnitt mit einem Armabschnitt ausgestattet ist, der mit einem äusseren peripheren Kantenabschnitt des plattenartigen Hauptkörper-Abschnitts an einer Seite eines proximalen Endabschnitts davon verbunden ist und bzgl. des anderen peripheren Kantenabschnitts des plattenartigen Hauptkörper-Abschnitts an der einen Seite des proximalen Endabschnitts davon gebogen ist, und welcher sich von dem proximalen Endabschnitt entlang einer Erstreckungsfläche des Hauptkörper-Abschnitts in einer Richtung entlang des äusseren peripheren Kantenabschnitts des plattenartigen Hauptkörper-Abschnitts erstreckt, und welcher mit einem Presskraft-Aufnahmeabschnitt an einem distalen Ende davon ausgestattet ist, und wobei sich weiterhin ein elastischer Kontaktabschnitt von dem Presskraft-Aufnahmeabschnitt des Armabschnitts erstreckt; und einem den elastischen Schalterhebel abstützenden starren Stützhebel, welcher hinter dem Presskraft-Aufnahmeabschnitt jedes elastischen Schalterhebel-Abschnitts beweglich vorgesehen ist, um eine Presskraft hinter dem Presskraft-Aufnahmeabschnitt jedes Schalterhebel-Abschnitts aufzunehmen und eine Verschiebung des Presskraft-Aufnahmeabschnitts zu führen, wenn eine Presskraft an den Presskraft-Aufnahmeabschnitt des Armabschnitts jedes elastischen Schalterhebel-Abschnitts angelegt wird.
[0008] Bei dem Schalteraufbau der vorliegenden Erfindung ist vorgesehen «ein den elastischen Schalterhebel abstützender starrer Stützhebel, welcher hinter dem Presskraft-Aufnahmeabschnitt jedes elastischen Schalterhebel-Abschnitts beweglich vorgesehen ist, um eine Presskraft hinter dem Presskraft-Aufnahmeabschnitt jedes Schalterhebel-Abschnitts aufzunehmen und eine Verschiebung des Presskraft-Aufnahmeabschnitts zu führen, wenn eine Presskraft an den Presskraft-Aufnahmeabschnitt des Armabschnitts jedes elastischen Schalterhebel-Abschnitts angelegt wird», so dass der Presskraft-Aufnahmeabschnitt des Armabschnitts des Schalteraufbaus eine durch den starren Stützhebel voreingestellte Verschiebung durchführen kann, wobei es möglich ist, die unerwartete Abweichung zwischen der Verschiebung des Presskraft-Aufnahmeabschnitts, dem eine Presskraft zugeführt wird, und der Verschiebung des sich weiterhin von dem Presskraft-Aufnahmeabschnitt erstreckenden elastischen Kontaktabschnitts auf ein Minimum zu unterdrücken, und selbst wenn die Knopfposition in der Richtung der Dicke verändert wird, es möglich ist, eine vorbestimmte Zeitabstimmung bzw. Zeit für den Vorgang des Verschiebens aufgrund des Einwirkens der Presskraft und der Betätigung des Kontaktes beizubehalten. Folglich ist es möglich, z.B. die Position des Druckknopf-Schalters in der Richtung der Dicke der Uhr leicht zu verändern, wobei der Freiheitsgrad für die Auslegung der Uhr zunimmt; so kann z.B. eine Veränderung der Auslegung bzw. Ausgestaltung der Uhr auf einfache Weise erfolgen.
[0009] Typischerweise ist in dem Schalteraufbau der vorliegenden Erfindung der starre Schalterhebel drehbar gelagert.
[0010] In diesem Fall kann der Armabschnitt des elastischen Schalterhebel-Abschnitts durch den starren Stützhebel mit einem relativ einfachen Aufbau abgestützt werden. In diesem Fall des starren Stützhebels wird ein Stützwand-Abschnitt, der sich hinter dem Presskraft-Aufnahmeabschnitt des Armabschnitts des elastischen Schalterhebel-Abschnitts befindet, gedreht, während der Presskraft-Armabschnitt des Armabschnitts dahinter gedreht wird.
[0011] Im Falle einer Drehung wird die Ablenkung des Armabschnitts durch eine Drehung angenähert, so dass das Drehzentrum typischerweise bei einer Position ist, die näherungsweise 1/3 von der Wurzel des Armabschnitts des elastischen Schalterhebel-Abschnitts entspricht. Solange es jedoch möglich ist, «eine Presskraft hinter dem Presskraft-Aufnahmeabschnitt jedes Schalterhebel-Abschnitts aufzunehmen und eine Verschiebung des Presskraft-Aufnahmeabschnitts zu führen, wenn eine Presskraft an den Presskraft-Aufnahmeabschnitt des Armabschnitts angelegt wird», ist es auch möglich, eine Konstruktion zu übernehmen, welche z.B. ein Wippen anstelle einer Drehung gestattet und bei welcher das eine Drehzentrum weggelassen wird.
[0012] Typischerweise ist bei dem Schalteraufbau der vorliegenden Erfindung der starre Stützhebel in einer Richtung entgegengesetzt zu der Biegerichtung des Armabschnitts jedes elastischen Schalterhebel-Abschnitts gebogen (wenn z.B. der Armabschnitt des elastischen Schalterhebels von oben nach unten gebogen ist, ist der starre Stützhebel von unten nach oben gebogen).
[0013] In diesem Fall kann eine seitwärts gerichtete Ablenkung des Armabschnitts leicht und zuverlässig unterdrückt werden, während der eingenommene Raum auf ein Minimum verringert wird. In dem Fall z.B. bei dem die Endplatte aus einem Referenzpotential-Zufuhrelement besteht, wie z.B. einem positiven Batterieanschluss, der sich auf der Zifferblatt-Seite der Uhr befindet, kann der proximale Abschnitt des starren Stützhebels durch eine Hauptplatte abgestützt werden, die sich an der gegenüberliegenden Seite der Endplatte befindet, so dass eine stabile Abstützung leicht bewirkt werden kann. In diesem Fall kann eine stiftartige Drehwelle, die von dem starren Stützhebel einstückig hervorsteht, durch die Hauptplatte drehbar gelagert sein, oder der starre Stützhebel kann durch eine stiftartige Welle drehbar gelagert sein, die von der Hauptplatte hervorsteht.
[0014] Solange der Stützwand-Abschnitt eine ausreichend grosse Steifigkeit hat, damit der starre Stützhebel selbst den Presskraft-Aufnahmeabschnitt des Armabschnitts dahinter abstützen kann, kann der Stützwand-Abschnitt auch in derselben Richtung wie der Armabschnitt gebogen sein, anstatt in der entgegengesetzten Richtung gebogen zu sein; in einigen Fällen kann er entlang einer Biegelinie parallel zur Drehachse gebogen sein (d.h. in der Drehrichtung oder in einer Richtung entgegengesetzt dazu).
[0015] Typischerweise ist bei dem Schalteraufbau der vorliegenden Erfindung der elastische Kontaktabschnitt jedes elastischen Schalterhebel-Abschnitts mit einem elastischen gekrümmten Armabschnitt ausgestattet, der U-förmig gekrümmt ist.
[0016] In diesem Fall ist es leicht, das Anlegen einer übermässigen Presskraft an den Kontaktabschnitt zu unterdrücken.
[0017] Bei dem Chronographen-Mechanismus der vorliegenden Erfindung ist zumindest der Start/Stopp-Knopf und/oder der Rücksetz-Knopf so ausgebildet, dass er eine Presskraft auf den Endabschnitt an der Seite des distalen Endes des Schalteraufbaus ausübt, wie oben beschrieben; der Zeitmessvorgang des Chronographenzeigers wird gestartet oder gestoppt, indem der Chronographen-Kopplungshebel als Reaktion auf das Drücken des Start/Stopp-Knopfes gedreht wird, und der Chronographenzeiger wird durch den Null-Rücksetzungs-Anweisungshebel, der als Reaktion auf das Drücken des Rücksetz-Knopfes gedreht wird, auf null rückgesetzt.
[0018] In diesem Fall können die Zeitabstimmung bzw. die Zeit für die mechanische Chronographenbetätigung durch den Hebel sowie die Zeitabstimmung bzw. die Zeit für die elektronische (elektrische) Chronographenbetätigung durch den Kontakt zuverlässig miteinander abgestimmt werden.
[0019] Typischerweise ist bei dem Chronographen-Mechanismus der vorliegenden Erfindung ein Hammer vorgesehen, der den Chronographenzeiger als Reaktion auf das Drehen des Rückstellung-Anweisungshebels zwangsweise und mechanisch auf null rücksetzt.
[0020] In diesem Fall können die Zeitabstimmung bzw. die Zeit für die elektronische Null-Rückstellung-Anweisung oder dgl. und die Zeitabstimmung bzw. die Zeit für die mechanische Null-Rückstellung-Anweisung oder der gleichen zuverlässig aufeinander abgestimmt werden. Typischerweise ist in diesem Fall der Schalter-Stützhebel so ausgebildet, dass er hinter dem Schalterhebel-Abschnitt einen Hebel, der zu der mechanischen Null-Rückstellung des Chronographen-Mechanismus in Beziehung steht, als Reaktion auf das Drücken des Druckknopfes verschiebt.
[0021] Die elektronische Uhr der vorliegenden Erfindung hat einen Schalteraufbau, wie oben beschrieben, oder einen Chronographen-Mechanismus, wie oben beschrieben.
Kurzbeschreibung der Zeichnungen
[0022] <tb>Fig. 1<sep>zeigt eine von der Gehäuse-Rückseite und der Seite der Aufzugwelle betrachtete erklärende Perspektivansicht eines Hauptkörper-Abschnitts (Uhrwerk) einer elektrisch angetriebenen Chronographenuhr mit mechanischer Null-Rückstellung als elektronische Uhr gemäss einem bevorzugten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung mit einem Chronographen-Mechanismus gemäss einem bevorzugten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung, der mit einem Schalteraufbau gemäss einem bevorzugten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung ausgestattet ist; <tb>Fig. 2<sep>zeigt eine von der Gehäuse-Rückseite des Hauptkörper-Abschnitts der elektronischen Uhr von Fig. 1betrachtete erklärende Draufsicht; <tb>Fig. 3<sep>zeigt eine von der Zifferblatt-Seite des Hauptkörper-Abschnitts der elektronischen Uhr von Fig. 1betrachtete erklärende Draufsicht; <tb>Fig. 4<sep>zeigt eine von der Seite der Aufzugwelle in der Richtung des Pfeils IV der elektronischen Uhr von Fig. 1betrachtete erklärende Seitenansicht; <tb>Fig. 5<sep>zeigt eine von der Gehäuse-Rückseite, wie im Falle von Fig. 2, des Hauptkörper-Abschnitts der elektronischen Uhr von Fig. 1betrachtete erklärende Draufsicht, wobei ein positiver Batterieanschluss davon entfernt wurde; <tb>Fig. 6<sep>zeigt eine von der Seite des Zifferblatts, wie im Falle von Fig. 3, des Hauptkörper-Abschnitts der elektronischen Uhr von Fig. 1 betrachtete erklärende Draufsicht, wobei die Komponenten auf der Seite des Hauptplatten-Zifferblatts davon entfernt wurden; <tb>Fig. 7<sep>zeigt eine erklärende Perspektivansicht eines Schalteraufbau-Abschnitts des Hauptkörper-Abschnitts der elektronischen Uhr von Fig. 1; <tb>Fig. 8<sep>zeigt eine teilweise geschnittene erklärende vergrösserte Ansicht eines Abschnitts, der hauptsächlich der Drehlagerung des Schalterhebel-Abschnitt-Stützhebels durch die Hauptplatte zugeordnet ist; <tb>Fig. 9<sep>zeigt eine erklärende Perspektivansicht, die hauptsächlich einen Abschnitt mit einem Räderwerk des Hauptkörper-Abschnitts der elektronischen Uhr von Fig. 1zeigt, wovon eine untere Chronographen-Platte und eine Räderwerk-Brücke entfernt wurden; <tb>Fig. 10<sep>zeigt eine erklärende Längsschnitt-Ansicht eines den Mittelpunkt des Hauptkörper-Abschnitts enthaltenden Abschnitts der elektronischen Uhr von Fig. 1; <tb>Fig. 11<sep>zeigt eine von der Seite des Zifferblatts betrachtete erklärende äussere Draufsicht der elektronischen Uhr von Fig. 1; und <tb>Fig. 12<sep>zeigt eine teilweise geschnittene und wie im Falle von Fig. 8 vergrösserte erklärende Ansicht eines Abschnitts, welcher der Drehlagerung des Schalterhebel-Abschnitt-Stützhebels durch die Hauptplatte des Hauptkörper-Abschnitts der elektronischen Uhr von Fig. 1 zugeordnet ist, gemäss einer Abwandlung des Beispiels von Fig. 8.
Beschreibung der bevorzugten Ausführungsbeispiele
[0023] Es wird nun eine bevorzugte Ausführungsform der vorliegenden Erfindung auf der Grundlage eines in den begleitenden Zeichnungen gezeigten bevorzugten Ausführungsbeispiels beschrieben.
[Ausführungsbeispiel]
[0024] Eine Chronographenuhr 1 gemäss einem bevorzugten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung ist mit einer Chronographen-Funktion versehen; genauer gesagt ist es eine elektronisch (oder elektrisch) angetriebene mechanische Null-Rückstellung-Chronographenuhr 1, die elektromechanisch angetrieben wird und dazu ausgelegt ist, um mechanisch auf null rückgestellt zu werden. Bei dieser Chronographenuhr 1 enthält ein Chronographen-Mechanismus 7 einen elektromechanischen Chronographen-Mechanismus 7A und einen mechanischen Chronographen-Mechanismus 7B. Wie man z.B. aus Fig. 1und Fig. 9-11 sieht, ist die Chronographenuhr 1 mit einem normalen Zeigerbewegung-Motor 12 und einem Chronographen-Zeigerbewegung-Motor 13 ausgestattet und verwendet eine Batterie 11 als Energiequelle; sie wird durch die Motoren 12 und 13 über zugeordnete Räderwerke, d.h. ein normales Zeigerbewegung-Räderwerk 14 und ein Chronographen-Zeigerbewegung-Räderwerk 15, elektrisch/elektronisch angetrieben. Der elektromechanische Chronographen-Mechanismus 7A enthält den Chronographen-Zeigerbewegung-Motor 13 und das Chronographen-Räderwerk 15 sowie einen Chronographen-Kopplung-Schalterkontakt 135, 67 und einen Null-Rückstellung-Schalterkontakt 235, 68, die weiter unten ausführlich beschrieben sind. Das Bezugszeichen 19 kennzeichnet eine Krone, und das Bezugszeichen 18 kennzeichnet eine Aufzugwelle.
[0025] Wie man aus Fig. 9-11 sieht, hat ein Hauptkörper oder ein Uhrwerk 8 der Chronographenuhr 1 einen Sekunden-Anzeiger 92, der über ein fünftes Drehteil (Rad und Ritzel) 91 von einem Rotor 12a des normalen Zeigerbewegung-Motors 12 gedreht wird, einen Minuten-Anzeiger 94, der über ein drittes Drehteil (Rad und Ritzel) 93 von dem Sekunden-Anzeiger 92 gedreht wird und einen Stunden-Anzeiger 96, der über ein Minutenrad 95 von dem Minuten-Anzeiger 94 gedreht wird. Ein Sekundenzeiger 97, ein Minutenzeiger 98 und ein Stundenzeiger 99 sind an dem Sekunden-Anzeiger 92, dem Minuten-Anzeiger 94 bzw. dem Stunden-Anzeiger 96 montiert. Wie man aus der erklärenden Schnittansicht von Fig. 10und der Aussenansicht von Fig. 11 sieht, werden der Minutenzeiger 98 und der Stundenzeiger 99 um eine Mittenachse C der Uhr 1 gedreht, und der Sekundenzeiger 97 ist als kleiner Sekundenzeiger ausgebildet, der an einer von der Mittenachse C beabstandeten Position gedreht wird. Die meisten der Räder 92, 93, 94 etc. des normalen Zeigerbewegung-Räderwerks 14 sind zwischen einer Hauptplatte 2 und einer Räderwerk-Brücke 3 gelagert, und der Stunden-Anzeiger 96, etc. sind an der Seite des Zifferblatts 4 der Hauptplatte 2 durch eine Datumsanzeiger-Halteplatte 9a gelagert.
[0026] Wie man aus der erklärenden Schnittansicht von Fig. 10, der Aussenansicht von Fig. 11, der erklärenden Schnittansicht von Fig. 9, etc. sieht, hat die Chronographenuhr 1 einen Chronographen-Sekundenzeiger 91a, der an einer um die Mittenachse C gedrehten Sekunden-Chronographenwelle 81 d montiert ist, einen Chronographen-Minutenzeiger 82a, der an einer Minuten-Chronographenwelle 82d montiert ist, die um ein bei der 12-Uhr-Position angeordnetes Drehzentrum C1 gedreht wird, sowie einen Chronographen-Stundenzeiger 93a, der an einer Stunden-Chronographenwelle 93d montiert ist, die um ein bei der 9-Uhr-Position angeordnetes Drehzentrum C2 gedreht wird. Des Weiteren sind, wie man aus Fig. 9und Fig. 5sieht und weiter unten ausführlich beschrieben ist, Herzen (Herznocken) 81b, 82b und 83b an den jeweiligen Chronographenwellen 81 d, 82d bzw. 83d befestigt (aufgepasst als Pass-Sitz).
[0027] Wie man aus Fig. 10 sieht, ist ein Sekunden-Chronographen-Zahnrad 81c auf der Sekunden-Chronographenwelle 81 d derart aufgepasst, dass eine rutschende Drehung über eine Haltefeder 81e ermöglicht wird. Auf ähnliche Weise, wie in Fig. 9gezeigt, ist ein Minuten-Chronographen-Zahnrad 82c auf die Minuten-Chronographenwelle 82d derart aufgepasst, dass eine rutschende Drehung über eine Haltefeder (nicht gezeigt) ermöglicht wird, und ein Stunden-Chronographen-Zahnrad 83c ist auf die Stunden-Chronographenwelle 83d derart aufgepasst, dass eine rutschende Drehung über eine Haltefeder (nicht gezeigt) ermöglicht wird. Hier sind ein Sekunden-Zählrad 81 durch die Sekunden-Chronographenwelle 81 d, das Sekundenherz 81b, das Sekunden-Chronographen-Zahnrad 81c, etc. gebildet; ein Minuten-Zählrad 82 durch die Minuten-Chronographenwelle 82d, das Minutenherz 82b, das Minuten-Chronographen-Zahnrad 82c, etc. gebildet; und ein Stunden-Zählrad 83 durch die Stunden-Chronographenwelle 83d, das Stundenherz 83b, das Stunden-Chronographen-Zahnrad 83c, etc. gebildet.
[0028] Ein Chronographen-Räderwerk 15 ist im Wesentlichen auf der Höhe auf der Räderwerk-Brücke 3 und der Chronographen-Unterplatte 5 angeordnet und die Herzen 81b, 82b und 83b sowie die dem Chronographen zugeordneten Hebel, die weiter unten ausführlich beschrieben werden, sind hauptsächlich zwischen der Chronographen-Unterplatte 5 und einer Chronographen-Brücke angeordnet, wie man in der Richtung der Dicke T der Chronographenuhr 1 sieht. An der Gehäuse-Rückseite der Chronographen-Brücke 6 ist ein positiver Batterieanschluss 60 angeordnet, und zwar als Endplatte, die aus einer federartigen dünnen Metallplatte zur Verleihung eines Referenzpotentials besteht.
[0029] Auf der Seite des Zifferblatts der Chronographen-Unterplatte 5 ist ein Schaltungsblock 65 angeordnet, der eine flexible Leiterplatine 66 und einen die Platine 66 abstützenden Sitz 65a enthält. Die flexible Leiterplatine 66 enthält einen Platinen-Hauptkörper 66a und ein leitfähiges Verdrahtungsmuster 66b, die auf der Seite des Zifferblatts des Hauptkörpers 66a ausgebildet sind, und auf der Seite des Zifferblatts des leitfähigen Verdrahtungsmusters 66b sind verschiedene Schaltungskomponenten 66c, (Fig. 8) montiert, wie z.B. eine Uhren-IC (Integrierte Schaltung), die eine normale Zeigerbewegung-Uhrenschaltung und eine Chronographen-Uhrenschaltung bildet. An einer zu einem Chronographen-Kopplungsknopf weisenden Position und an einer zu einem Null-Rückstellung-Knopf 17 weisenden Position bildet das leitfähige Verdrahtungsmuster 66b einen Chronographen-Kopplungskontakt 67 und einen Null-Rückstellung-Kontakt 68, die sich L-förmig von der Zifferblattseiten-Oberfläche des Platinen-Hauptkörpers 66a zu einer Endkante des Hauptkörper 66a erstrecken.
[0030] Das Chronographen-Räderwerk 15 enthält das Sekunden-Zählrad 81, das durch das Sekunden-Chronographen-Zahnrad 81c über ein Sekunden-Chronographen-Zwischenrad 84 (welches in diesem Beispiel aus einem ersten und einem zweiten Sekunden-Chronographen-Zwischenrad 84a und 84b besteht) von einem Rotor 13a des Chronographen-Zeigerbewegung-Motors 13 gedreht wird, das Minuten-Zählrad 82, das durch das Minuten-Chronographen-Zahnrad 82c über ein Minuten-Chronographen-Zwischenrad 85 (welches in diesem Beispiel aus einem ersten und einem zweiten Minuten-Chronographen-Zwischenrad 85a und 85b besteht) von dem zweiten Sekunden-Chronographen-Zwischenrad 84b gedreht wird, und das Stunden-Zählrad 83, das durch das Stunden-Chronographen-Zahnrad 83c über ein Stunden-Chronographen-Zwischenrad 86 (welches in diesem Beispiel aus einem ersten, zweiten und dritten Stunden-Chronographen-Zwischenrad 86a, 86b und 86c besteht) von dem ersten Minuten-Chronographen-Zwischenrad 85a gedreht wird.
[0031] Wie man zusätzlich zu der Aussenansicht von Fig. 11 z.B. aus Fig. 5 sieht, hat der mechanische Chronographen-Mechanismus 7B zusätzlich zu dem Start/Stopp-(Chronographenkopplung)-Knopf 16 und dem Rücksetz-(Null-Rückstellung)-Knopf 17, einen Null-Rückstellung-Anweisungshebel 20, einen Chronographen-Kopplungshebel 30, einen Hammer-Betätigungshebel 40, einen Hammer 50 und einen Stopphebel 70.
[0032] Wie in Fig. 1 und 2 gezeigt, ist der positive Batterieanschluss 60 ein Leiter, der dem elektrischen Schaltungsblock, etc. des Uhrwerks 8 ein Referenzpotential verleiht, und besteht aus einer Komponente mit mechanischer Elastizität bzw. Nachgiebigkeit, d.h. aus einer elastischen bzw. nachgiebigen dünnen Metallplatte; sie enthält einen Chronographenkopplungs-Schalterhebel-Abschnitt 110, einen Null-Rückstellung-Schalterhebel-Abschnitt 210, einen Chronographenkopplung-Schalterfeder-Abschnitt 63 und einen Hammer-Betätigungshebel-Schalterfeder-Abschnitt 64.
[0033] Wie man zusätzlich zu Fig. 1und 2 aus Fig. 6 sieht, hat ein Chronographenkopplung-Schalteraufbau zusätzlich zu einem elastischen Chronographenkopplung-Schalterhebel-Abschnitt 110 einen starren Chronographenkopplung-Stützhebel 150, der um eine Mittenachse CS herum drehbar ist (Fig. 6).
[0034] In ähnlicher Weise, wie man zusätzlich zu Fig. 1 und 2aus Fig. 6sieht, hat ein Null-Rückstellung-Schalteraufbau 200 zusätzlich zu einem Null-Rückstellung-Schalterhebel-Abschnitt 210 einen starren Null-Rückstellung-Stützhebel 250, der um eine Mittenachse CR herum drehbar ist (Fig. 6).
[0035] Wie man aus Fig. 5 und 11 sieht, kann der Chronographen-Kopplungsknopf 16 in die Richtungen A1 und A2 vorwärts und rückwärts bewegt werden. Wenn er, wie in Fig. 1 und 5 gezeigt, in die Richtung A1 hineingedrückt wird, wippt er den elastischen Chronographenkopplung-Schalterhebel-Abschnitt 110 des Chronographenkopplung-Schalteraufbaus 100 in eine Richtung P1 (über einen weiter unten beschriebenen Kontaktabschnitt), um ein elektrisches Chronographen-Kopplungssignal S1 zu erzeugen; gleichzeitig presst erden starren Chronographenkopplung-Stützhebel 150, welcher den elastischen Chronographenkopplung-Schalterhebelabschnitt 110 dahinter abstützt, gegen den Chronographen-Kopplungshebel 30 des mechanischen Chronographen-Mechanismus 7B über den elastischen Chronographenkopplung-Schalterhebel-Abschnitt 110, um den Chronographen-Kopplungshebel 30 in eine Richtung F2 zu drehen.
[0036] In ähnlicher Weise kann der Null-Rückstellung-Knopf 17 in die Richtungen D1 und D2 vorwärts und rückwärts bewegt werden; wenn er, wie in Fig. 1und Fig. 5 gezeigt, in der Richtung D1 hineingedrückt wird, wippt er den elastischen Null-Rückstellung-Schalterhebel-Abschnitt 210 des Null-Rückstellung-Schalteraufbaus 200 in einer Richtung Fr1 bzw. F1, um ein elektrisches Null-Rückstellung-Signal S2 zu erzeugen (über einen weiter unten beschriebenen Kontaktabschnitt); gleichzeitig presst er einen starren Null-Rückstellung-Stützhebel 250, der den elastischen Null-Rückstellung-Schalterhebel-Abschnitt 210 des Null-Rückstellung-Schalteraufbaus 200 dahinter abstützt, gegen den Null-Rückstellung-Anweisungshebel 20 des mechanischen Chronographen-Mechanismus 7B über den elastischen Null-Rückstellung-Schalterhebel-Abschnitt 210, um den Null-Rückstellung-Anweisungshebel 20 in einer Richtung F1 zu drehen.
[0037] Wie man hauptsächlich aus Fig. 5sieht, ist der Null-Rückstellung-Anweisungshebel 20 durch die Chronographen-Unterplatte 5 abgestützt, damit er in den Richtungen F1 und F2 um eine Drehzentrum-Achse C4 drehbar ist, und ist zwischen einer Anfangsstellung und einer Betriebsstellung drehbar. Der Null-Rückstellung-Anweisungshebel 20 hat einen eingangsseitigen Armabschnitt 22 an einer Endseite der Drehzentrum-Achse bzw. Mittenachse C4 und einen ausgangsseitigen Armabschnitt 23 an der anderen Endseite der Drehzentrum-Achse bzw. Mittenachse C4. Der Null-Rückstellung-Anweisungshebel 20 hat einen Federabschnitt 24, der an einem Endabschnitt des eingangsseitigen Armabschnitts 22 U-förmig gekrümmt ist, und ein distaler Endabschnitt 25 des Federabschnitts 24 ist mit einem Null-Rückstellung-Anweisungshebel-Federlagerstift 5e in Eingriff. Der Null-Rückstellung-Anweisungshebel 20 ist ausserdem mit einem Anweisungsaufnahme-Vorsprung 26 an dem äusseren Seitenabschnitt des eingangsseitigen Armabschnitts 22 ausgestattet. Weiterhin ist der Null-Rückstellung-Anweisungshebel 20 mit einem Stopphebel-Verriegelungsvorsprung 27 an der inneren Seitenkante des ausgangsseitigen Armabschnitts 23 ausgestattet; und er ist mit einem Verriegelung-Kantenabschnitt 28 an einer inneren Seitenkante in der Nähe des distalen Endabschnitts und mit einem Eingriff-Kantenabschnitt 29 an dem distalen Endabschnitt ausgestattet.
[0038] In dem Zustand, bei dem keine äussere Kraft daran angelegt wird, empfängt somit der Null-Rückstellung-Anweisungshebel 20 eine Vorspann-Drehkraft in der Richtung F2 von dem Federabschnitt 24, und der Verriegelung-Kantenabschnitt 28 nimmt als Anfangsstellung eine Verriegelungsstellung ein, bei der er durch einen Null-Rückstellung-Anweisungshebel-Verriegelungsstift 5f verriegelt ist. Wenn andererseits der Null-Rückstellung-Knopf 17 in die Richtung D1 hineingedrückt wird, wird die Presskraft in der Richtung D1 des Null-Rückstellung-Knopfes 17 an einen Vorsprung 26 des eingangsseitigen Armabschnitts 22 des Null-Rückstellung-Anweisungshebels 20 über den Null-Rückstellung-Schaltermechanismus 200 angelegt, und der Null-Rückstellung-Anweisungshebel 20 wird in der Richtung F1 um die Drehzentrum-Achse C4 gedreht; und der Eingriff-Kantenabschnitt 29 am distalen Ende des ausgangsseitigen Armabschnitts 23 wird mit dem Hammer-Betätigungshebel 40 in Eingriff gebracht (es sei denn, er ist in einem Zustand, bei dem das Rücksetzen schon durchgeführt wurde und wobei der Hammer-Betätigungshebel 40 eine Betriebsstellung als Null-Rückstellung-Betrieb-Steuerungsstellung erreicht.
[0039] Wie man hauptsächlich aus Fig. 5sieht, hat der Chronographen-Kopplungshebel 30 einen Endabschnitt 31, der sich in der Nähe der Drehzentrum-Achse bzw. Mittenachse C4 befindet und einen proximalen Endabschnitt bildet, sowie einen Armabschnitt 33, der sich in einer Richtung von der Drehzentrum-Achse bzw. Mittenachse C4 erstreckt; gleichzeitig hat er einen Hammer-Betätigungshebel-Pressvorsprung 35 an einer Seite eines Erstreckung-Endabschnitts 34 des Armabschnitts 33. Der Chronographen-Kopplungshebel 30 ist durch die Chronographen-Unterplatte 5 derart abgestützt, dass er in den Richtungen F1 und F2 um die gemeinsame Drehzentrum-Achse bzw. Mittenachse C4 herum drehbar ist, und ist in den Richtungen F2 und F1 zwischen einer Anfangsstellung und einer Betriebsstellung drehbar. Wegen des Vorhandenseins des gemeinsamen Drehzentrums C4 können die beiden Hebel 20 und 30 praktisch denselben Drehbereich gemeinsam haben, so dass es möglich ist, den eingenommenen Bereich zu minimieren. Des Weiteren ist der Chronographen-Kopplungshebel 30 mit einem Vorsprung 36 an einem äusseren Kantenabschnitt des Armabschnitts 33 ausgestattet, und ein stiftartiger Vorsprung 38, der mit einem Chronographen-Kopplungsschalter-Federabschnitt 83 des positiven Batterieanschlusses 60 in Eingriff ist, ist an einer Hauptfläche (Gehäuse-Rückseite-Hauptfläche) 37 vorgesehen, welche zu dem positiven Batterieanschluss 60 zwischen dem Abschnitt der Mittenachse C4 des Armabschnitts 33 und dem Abschnitt des Vorsprungs 36 davon weist. Des Weiteren ist der Chronographen-Kopplungshebel 30 an dem äusseren Kantenabschnitt des distalen Endes mit einem Eingriff-Kantenabschnitt 39 ausgestattet, der mit einem Verriegelungsvorsprung 2g der Hauptplatte 2 verriegelt ist. Wie man aus Fig. 1, 2, etc. sieht, hat der Schalter-Federabschnitt 63 einen langen und dünnen Feder-Hauptkörper-Abschnitt 63a und einen Eingriffsabschnitt 63b des distalen Endes, der in der Nähe des distalen Endabschnitts des Feder-Hauptkörper-Abschnitts 63a ausgebildet ist. Der Eingriffsabschnitt 63b des distalen Endes ist mit einem Schulterabschnitt 63e in Form eines Stufenabschnitts ausgestattet. Der Vorsprung 38 des Chronographen-Kopplungshebel-Abschnitts 30 kann verschoben werden zwischen einer Stellung, bei der er mit dem Schulterabschnitt 63e in Kontakt ist und einer Stellung, bei der er über den Schulterabschnitt 63e hinausgelangt ist, wobei der Feder-Hauptkörper-Abschnitt 63a in einer Richtung D1 gekrümmt ist.
[0040] In einem Zustand, bei dem keine äussere Kraft an ihn angelegt wird, empfängt somit der Chronographen-Kopplungshebel 30 eine Drehung-Vorspannkraft in der Richtung F1 durch den Schulterabschnitt 63d des Chronographen-Kopplungsschalter-Federabschnitts 63, und der Eingriff-Kantenabschnitt 39 nimmt die Anfangsstellung ein, bei der er durch den Verriegelungsvorsprung 2g verriegelt ist. Wenn andererseits in die Richtung A1 hineingedrückt wird, wird die Presskraft in der Richtung A1 des Chronographen-Kopplungskopfes 16 an den Vorsprung 36 des Chronographen-Kopplungshebels 30 über den Chronographen-Kopplung-Schaltermechanismus bzw. Chronographen-Kopplung-Schalteraufbau 100 angelegt, und der Chronographen-Kopplungshebel 30 wird in der Richtung F2 um die Drehzentrum-Achse bzw. die Mittenachse C4 gedreht; und (wenn der Hammer-Betätigungshebel 40 nicht in die Anfangsstellung (Nicht-Nullrückstellung-Position) als Chronographenkopplung-Steuerungsposition zurückgebracht wurde) es wird der Hammer-Betätigungshebel-Pressvorsprung 35 an einer Seite des Erstreckung-Endabschnitts 34 des Armabschnitt 33 mit dem Hammer-Betätigungshebel 40 in Eingriff gebracht. Mit der Drehung des Chronographen-Kopplungshebels 30 in die Richtung F2 bewirkt der stiftartige Vorsprung 38 des Chronographen-Kopplungshebels 30 eine Krümmung des Chronographen-Kopplungsschalter-Federabschnitt 63 in der Richtung G1. Wenn der stiftartige Vorsprung 38 entlang der Fläche der langen Seite der proximalen Endseite über den Schulterabschnitt 63e hinaus verschoben wird, wird der Widerstand gegen das Hineindrücken des Chronographen-Kopplungsknopfs 16 in die Richtung A1 abrupt verringert, wodurch dem Benutzer ein Klickgefühl vermittelt wird. Wenn die Presskraft in der Richtung A1 des Chronographen-Kopplungsknopfes 16 unter der Einwirkung der Rückstellkraft in der Richtung G2 des Hauptkörper-Abschnitts 63a des Schalter-Federabschnitts 63 nachlässt, wird der Vorsprung 38 des Chronographen-Kopplungshebels 30 zurückgebracht von der Position, bei welcher er mit der Oberfläche der langen Seite der proximalen Endseite des Eingriffsabschnitts 63b des distalen Endes des Schalter-Federabschnitts 63 in Eingriff ist, zu der Position, bei welcher er mit dem Schulterabschnitt 63e in Eingriff ist, und der Chronographen-Kopplungshebel 30 wird in die Richtung F1 zurückgebracht, wobei der Chronographen-Kopplungsknopf 16 über den Chronographenkopplung-Schaltermechanismus bzw. Chronographenkopplung-Schalteraufbau 100 ebenfalls in der Richtung A2 zurückgebracht wird.
[0041] Wie man von Fig. 5 sieht, wird der Hammer-Betätigungshebel 40 durch die Chronographen-Unterplatte 5 derart abgestützt, dass er in den Richtungen H1 und H2 um die Mittenachse C5 herum drehbar ist, und hat einen eingangsseitigen Armabschnitt 42 an einer Endseite der Mittenachse C5 und einen ausgangsseitigen Armabschnitt 43 an der anderen Endseite der Mittenachse C5. Der eingangsseitige Armabschnitt 42 ist mit einem Chronographen-Kopplungshebel-Eingriffsabschnitt 44 an einem Seitenkanten-Abschnitt des distalen Endes davon ausgestattet und ist mit einem stiftartigen Nullrückstellung-Anweisungshebel-Eingriffsvorsprung 45 ausgestattet, der von der Hauptfläche an der Seite hervorsteht, die zu der Chronographen-Unterplatte 5 weist. Wie oben beschrieben, sind der Chronographen-Kopplungshebel 30 und der Rückstellung-Anweisungshebel 20 mit dem Hebel 40 von der entgegengesetzten Seite her in Eingriff, um den Hammer-Betätigungshebel 40 in einer entgegengesetzten Richtung zu drehen. D.h., der Hammer-Betätigungshebel 40 ist in den Richtungen H1 und H2 drehbar zwischen der Anfangsstellung (Nicht-Nullrückstellung-Betriebsstellung), welche die Chronographenkopplung-Steuerungsposition darstellt, und der Betätigungsstellung (Null-Rückstellung-Betätigungsposition), welche die Nullrückstellung-Betätigungssteuerung-Position darstellt. Wenn der Hammer-Betätigungshebel 40 bei der Betätigungsstellung ist (Nullrückstellung-Betätigungsposition), wie in Fig. 5 gezeigt, bewirkt das Drehen des Chronographen-Kopplungshebels 30 in die Richtung F2 von der Anfangsstellung zu der Betriebsstellung, dass der Hammer-Betätigungshebel-Pressvorsprung 35 des Chronographen-Kopplungshebels 30 an dem Chronographen-Kopplungshebel-Eingriffsabschnitt 44 des eingangsseitigen Armabschnitts 42 des Hammer-Betätigungshebels 40 anschlägt bzw. in Anschlag gelangt, um den Hammer-Betätigungshebel 40 in die Richtung H2 zu der Nicht-Nullrückstellung-Betätigungsposition zu drehen. Wenn sich andererseits der Hammer-Betätigungshebel 40 in der Anfangsstellung (Nicht-Nullrückstellung-Betätigungsstellung) befindet, wohin er in der Richtung H2 gedreht wurde, bewirkt das Drehen des Nullrückstellung-Anweisungshebels 20 in die Richtung F1 von der Anfangsstellung zu der Betriebsstellung, dass der Eingriffs-Kantenabschnitt 29 des Nullrückstellung-Anweisungshebels 20 an den stiftartigen Nullrückstellung-Anweisungshebel-Eingriffsvorsprung 45 des eingangsseitigen Armabschnitts 42 des Hammer-Betätigungshebels 40 anschlägt bzw. mit ihm in Anschlag gelangt, um den Hammer-Betätigungshebel 40 in die Richtung H1 zu der Nullrückstellung-Betätigungsstellung zu drehen.
[0042] Des Weiteren hat der Hammer-Betätigungshebel 40 an der Hauptfläche (Gehäuse-Rückseite-Hauptfläche) 46 an der Seite des ausgangsseitigen Armabschnitts 43, der zu dem positiven Batterieanschluss 60 weist, einen stiftartigen Vorsprung 47, der mit dem Hammer-Betätigungshebel-Schalter-Federabschnitt 64 in Eingriff ist, und hat an dem distalen Ende einen Hammer-Betätigungsabschnitt 49, der mit einem Eingriffsrillen-Abschnitt 48 in Form einer U-förmigen Vertiefung ausgestattet ist, mit welcher ein Hammer-Betätigungsstift 51 eines Hammers 50 in lockerer Passung in Eingriff ist. Wie man aus Fig. 1 und 2sieht, ist der Schalter-Federabschnitt 64, mit welchem der stiftartige Vorsprung 47 in Eingriff ist, mit einem Hauptkörper-Abschnitt 64a in Form einer langen und dünnen Feder und einem Eingriffsabschnitt 64b am distalen Ende ausgestattet. Der Eingriffsabschnitt 64b am distalen Ende ist mit einem Vorsprung 64e ausgestattet, der mit geneigten Abschnitten 64c und 64d ausgestattet ist, wobei ein Vorsprung 64h einen geneigten Abschnitt 64g bereitstellt bzw. bildet, der mit dem geneigten Abschnitt 64d an der Seite des distalen Endes zusammenwirkt, um eine Vertiefung 64f zu bilden. Der geneigte Abschnitt 64c an der Seite des proximalen Endes ist mit der Seitenkante des Hauptkörper-Abschnitts 64a kontinuierlich (durchgehend) verbunden.
[0043] Somit ist der stiftartige Vorsprung 47 des Hammer-Betätigungshebels 40 beweglich zwischen einem Zustand, in welchem er innerhalb der Vertiefung 64f der Seite des geneigten Abschnitts 64d des Vorsprungs 64e an der Seite des distalen Endes ist (was der Anfangsstellung (Nicht-Nullrückstellung-Betätigungsposition) des Hammer-Betätigungshebels 40 entspricht), und einem Zustand, in welchem er an der Seite des geneigten Abschnitts 64c des Vorsprungs 64e an der Seite des proximalen Endes angeordnet ist (was der Betätigungsposition (Nullrückstellung-Betätigungsposition) des Hammer-Betätigungshebels 40 entspricht). Streng genommen ist die Betätigungsstellung (Nullrückstellung-Betätigungsposition) des Hammer-Betätigungshebels 40 die Position des Hammer-Betätigungshebels 40, bei welcher der Hammer 50 die weiter unten beschriebene Betätigungsstellung (Nullrückstellung-Betätigungsposition) einnimmt. In dem Falle, bei dem der stiftförmige Vorsprung 47 des Hammer-Betätigungshebels 40 am Scheitel des Vorsprungs 64e angeordnet ist, ist der Nullrückstellung-Vorgang durch den Hammer 50 noch nicht durchgeführt worden (zumindest noch nicht abgeschlossen).
[0044] D.h., wenn der Hammer-Betätigungshebel 40 in die Richtung H2 durch den Chronographen-Kopplungshebel 30 gedreht wird und der stiftartige Vorsprung 47 über den Scheitel des Vorsprungs 64e des Schalter-Federabschnitts 64 gelangt, wird er entlang des geneigten Abschnitts 64d der Seite des distalen Endes unter der Einwirkung der Federkraft des Schalter-Federabschnitts 64 verschoben, so dass der Hammer-Betätigungshebel 40 in der Richtung H2 weiter gedreht wird, um schliesslich die Anfangsstellung (Nicht-Rückstellung-Betätigungsposition) einzunehmen, wobei der Hammer 50 zu der Nicht-Nullrückstellung-Position (geöffneten Stellung) über den Hammer-Betätigungsstift 51, der mit dem U-förmigen Eingriffsrillen-Abschnitt 48 locker (lose) in Eingriff ist, verschoben wird. Wenn sich der stiftartige Vorsprung 47 in der Vertiefung 64f der Schalterfeder 64 befindet und der Hammer-Betätigungshebel 40 in der Anfangsstellung (Nicht-Nullrückstellung-Betätigungsposition) ist, wird der Hammer-Betätigungshebel 40 in maximalem Ausmass in die Richtung H2 gedreht, und der Chronographen-Kopplungshebel-Eingriffsabschnitt 44 des Hammer-Betätigungshebels 40 nimmt die Stellung ein, in welcher er in maximalem Ausmass in die Richtung H2 gedreht worden ist, so dass, falls in diesem Zustand der der Start/Stopp-Knopf (Chronographen-Kopplungsknopf) 16 in maximalem Ausmass in die Richtung A1 hineingedrückt wird und der Chronographen-Kopplungshebel 30 in maximalem Ausmass in die Richtung F2 gedreht wird, der Hammer-Betätigungshebel-Pressvorsprung 35 des Chronographen-Kopplungshebels 30 an den Chronographen-Kopplungshebel-Eingriffsabschnitt 44 des Hammer-Betätigungshebels 40 nicht anschlägt bzw. mit diesem nicht in Anschlag gelangt, und es bleibt ein Spalt zwischen dem Hammer-Betätigungshebel-Pressvorsprung 35 des Chronographen-Kopplungshebels 30 und dem Chronographen-Kopplungshebel-Eingriffsabschnitt 44 des Hammer-Betätigungshebels 40. Wenn andererseits der stiftartige Vorsprung 47 über den Vorsprung 64e der Schalterfeder 64 gelangt ist, um sich auf der Seite des geneigten Abschnitts 64c an der Seite des proximalen Endes zu befinden, und der Hammer-Betätigungshebel 40 in der Betätigungsstellung (Nullrückstellung-Betätigungsposition) ist, wird der Hammer-Betätigungshebel 40 in maximalem Ausmass in die Richtung H1 gedreht, und der stiftartige Nullrückstellung-Anweisungshebel-Eingriffsvorsprung 45 des Hammer-Betätigungshebels 40 nimmt eine Stellung ein, bei welcher er in maximalem Ausmass in die Richtung H1 gedreht worden ist, so dass, wenn in diesem Zustand der Rücksetzknopf (Nullrückstellung-Knopf) 17 in maximalem Ausmass in die Richtung D1 hineingedrückt wird und der Nullrückstellung-Anweisungshebel 20 in maximalem Ausmass in die Richtung F1 gedreht wird, der Eingriffskanten-Abschnitt 29 des Nullrückstellung-Anweisungshebels 20 an den stiftartigen Nullrückstellung-Anweisungshebel-Eingriffsabschnitt 45 des Hammer-Betätigungshebels 40 nicht anschlägt bzw. mit diesem nicht in Anschlag gelangt, und es bleibt ein Spalt zwischen dem Eingriffskanten-Abschnitt 29 des Rückstellung-Anweisungshebels 20 und dem stiftartigen Nullrückstellung-Anweisungshebel-Eingriffsvorsprung 45 des Hammer-Betätigungshebels 40. Wenn andererseits der Hammer-Betätigungshebel 40 in die Richtung H1 durch den Nullrückstellung-Anweisungshebel 20 gedreht wird und der stiftartige Vorsprung 47 über den Scheitel des Vorsprungs 64e des Schalter-Federabschnitts 64 hinaus gelangt, wird er unter der Einwirkung der Federkraft des Schalter-Federabschnitts 64 entlang des geneigten Abschnitts 64c der Seite des proximalen Endes verschoben, so dass der Hammer-Betätigungshebel 40 in die Richtung H1 weiter gedreht wird, um letztendlich die Betätigungsstellung (Nullrückstellung-Betätigungsposition) einzunehmen, wobei der Hammer 50 über den Hammer-Betätigungsstift 51, der mit dem Eingriffsrillen-Abschnitt 48 in Form einer U-förmigen Vertiefung in Eingriff ist, zu der Nullrückstellung-Position verschoben wird.
[0045] Wie man aus Fig. 5 sieht, wird der Stopphebel 70 durch die Chronographen-Unterplatte 5 abgestützt, damit er in den Richtungen M1 und M2 um eine Drehzentrum-Achse bzw. Mittenachse C6 drehbar ist, und ist drehbar zwischen einer Anfangsstellung (Nicht-Stopp-Position) und einer Betätigungsstellung (Stopp-Position). Der Stopp-Hebel 70 hat einen ersten Armabschnitt 72 am Ende der einen Seite der Drehzentrum-Achse C6 und einen zweiten Armabschnitt 73 an der Seite des anderen Endes der Drehzentrum-Achse C6; an einem Endabschnitt des zweiten Armabschnitts 73 ist ein U-förmig gekrümmter Federabschnitt 74 ausgebildet, und ein distaler Endabschnitt 75 des Federabschnitts 74 ist mit einem Stopphebel-Feder-Lagerstift 5h in Eingriff. Ausserdem ist der Stopphebel 70 mit einem verriegelten Abschnitt 76 an dem äusseren Seitenabschnitt des ersten Armabschnitts 72 ausgestattet. Ausserdem ist der Stopphebel 70 an einem abzweigenden Armabschnitt 77 des zweiten Armabschnitts 73 mit einem Chronographen-Zwischenrad-Einstell-Kantenabschnitt 78 ausgestattet, der in der Richtung der Dicke T der Uhr 1 gebogen ist, sich in der Richtung der Dicke T erstreckt und seitlich hervorsteht.
[0046] In dem in Fig. 5 gezeigten Zustand, bei dem der verriegelte Abschnitt 76 des ersten Armabschnitts 72 durch den Stopp-Hebel-Verriegelungsvorsprung 27 des Nullrückstellung-Anweisungshebels 20 bei der Nicht-Betätigungsstellung verriegelt ist, nimmt der Stopphebel 70 die nicht Stopp-Position ein, bei welcher er in der Richtung M2 gegen die Federkraft des Federabschnitts 74 gedreht worden ist. Wenn der Stopphebel 70 bei dieser Nicht-Stopp-Position ist, nimmt der Chronographen-Zwischenrad-Einstell-, Kantenabschnitt 78 des abzweigenden Armabschnitts 77 des Stopphebels 70 eine Stellung ein, die von einem zweiten Sekundenzähler-Zwischenrad 84b beabstandet ist und eine Drehung des zweiten Sekundenzähler-Zwischenrads 84b gestattet. Wenn andererseits der Nullrückstellung-Anweisungshebel 20 in der Richtung F1 gedreht wird, wird die Verriegelung des verriegelten Abschnitts 76 des ersten Armabschnitts 72 durch den Stopphebel-Verriegelungsvorsprung 27 des Nullrückstellung-Anweisungshebels 20 gelöst. Somit wird der Stopphebel 70 durch die Kraft des Federabschnitts 74 in die Richtung M1 gedreht, und der Chronographen-Zwischenrad-Einstell-Kantenabschnitt 78 des abzweigenden Armabschnitts 77 des Stopphebels 70 nimmt die Betätigungsstellung (Stopp-Position) ein, bei welcher er mit dem zweiten Sekundenzähler-Zwischenrad 84b in Eingriff ist, wobei das zweite Sekundenzähler-Zwischenrad 84b eingestellt wird, um eine Drehung des Sekundenzähler-Zahnrads 81c (Fig. 9), das mit dem zweiten Sekundenzähler-Zwischenrad 84b kämmt, zu untersagen. Wie weiter unten beschrieben, ist die Zeitabstimmung bzw. die Zeit, mit welcher der Stopphebel 70 die Stopp-Position einnimmt, geringfügig früher als die Zeitabstimmung bzw. die Zeit, mit welcher die mechanische Nullrückstellung der Herzen 81b, 82b und 83b durch die Hämmer 56, 57 und 58 bewirkt wird.
[0047] Der Hammer 50 hat im Wesentlichen einen Aufbau wie ein fliegender Vogel und hat einen Kopfabschnitt-Seiten-Armabschnitt 50a, einen Schwanzabschnitt-Seiten-Armabschnitt 50b und Flügelseiten-Armabschnitte 50c und 50d. Der Kopfabschnitt-Seiten-Armabschnitt 50a des Hammers 50 hat einen Führungsrillen-Abschnitt 52, der einen Hammer-Führungsabschnitt in Form einer langen und dünnen Öffnung darstellt, und der Schwanzabschnitt-Seiten-Armabschnitt 50b des Hammers hat einen Führungsloch-Abschnitt oder einen länglichen Führungsloch-Abschnitt 53, der mit dem Führungsrillen-Abschnitt 52 zusammenwirkt, um den Hammer-Führungsabschnitt in Form einer langen und dünnen Öffnung darzustellen. Der Führungsrillen-Abschnitt 52 und der Führungsloch-Abschnitt 53 sind als Passung in Eingriff mit einem ersten und einem zweiten Hammer-Führungsstift 5d und 5c, die von der Oberfläche der Chronographen-Unterplatte 5 hervorstehen und zu der Chronographen-Brücke 6 weisen. Es gibt hier geringfügige Spalte zwischen den äusseren Peripherien des ersten und des zweiten Hammer-Führungsstifts 5d und 5c und den Innenflächen des Führungsrillen-Abschnitts 52 und des Führungsloch-Abschnitts 53. Somit kann sich der Hammer 50 in Richtungen J1 und J2 in der Richtung bewegen, in welcher sich der Führungsrillen-Abschnitt 52 und der Führungsloch-Abschnitt 53 erstrecken. An den einen Enden des Führungsrillen-Abschnitts 52 und des Führungsloch-Abschnitts 53 sind ein Rillenabschnitt 54 bzw. ein Lochabschnitt 55 ausgebildet, die geringfügig grösser als die äusseren Abschnitte des Rillen-Abschnitts 52 und des Lochabschnitts 53 sind. In dem Fall, bei dem der erste und der zweite Hammer-Führungsstift 5d und 5c sich in dem Rillenabschnitt 54 und dem Lochabschnitt 55 befindet, kann somit dich Ausrichtung (Orientierung) des Hammers 50 ebenfalls in einem gewissen Ausmass verändert werden. Ein Hammer-Betätigungsstift 51 steht von dem rechten flügelseitigen Armabschnitt 50d des Hammers 50 hervor, und der Hammer-Betätigungsstift 51 ist mit dem U-förmigen Rillenabschnitt 48 des Hammer-Betätigungsabschnitts 49 des ausgangsseitigen Armabschnitts 43 des Hammer-Betätigungshebels 40 durch Aufpassen bzw. Einpassen befestigt (als Pass-Sitz) und erhält beim Drehen des Hammer-Betätigungshebels 40 in die Richtung H1 eine Betätigungskraft K, um in der Richtung J1 verschoben zu werden. Des Weiteren hat der Hammer 50 an dem distalen Endabschnitt des schwanzseitigen Armabschnitts 50b einen Sekundenherz-Kontaktabschnitt 56 als Sekundenhammer und hat an dem distalen Endabschnitt des linken flügelseitigen Armabschnitts 50c einen Minutenherz-Kontaktabschnitt 57 als Minutenhammer; des Weiteren hat er an dem distalen Endabschnitt des rechten flügelseitigen Armabschnitts 50d einen Stundenherz-Kontaktabschnitt 58 als Stundenhammer.
[0048] Wenn daher in dem Chronographen-Mechanismus 7B als Reaktion auf das Drücken des Rücksetzstiftes 17 in der Richtung D1 der Hammer-Betätigungshebel 40 in der Richtung H1 gedreht wird, erfährt der Hammer-Betätigungsstift 51 des Hammers 50 die Kraft K wegen des Hammer-Betätigungsabschnitts 49 des ausgangsseitigen Armabschnitts 43 des Hammer-Betätigungshebels 40, und der Hammer wird durch die Führungsstifte 5d und 5c mittels der Führungsrille 52 und des Führungslochs 53 zur Verschiebung in der Richtung J1 geführt, und der Sekundenherz-Kontaktabschnitt 56 kommt mit dem Sekundenherz 81b in Presskontakt oder schlägt an ihn an; gleichzeitig kommt der Minutenherz-Kontaktabschnitt 57 mit dem Sekundenherz 82b in Presskontakt oder schlägt an ihm an, und der Stundenherz-Kontaktabschnitt 83b kommt mit dem Stundenherz 83b in Presskontakt oder schlägt gerade daran an. Wenn hier die Herzkontakt-Abschnitte 56, 57 und 58 einen Bereich erreichen, bei dem sie mit dem Sekunden-, Minuten- und Stundenherz 81b, 82b und 83b in Kontakt kommen, wird die Wirkungslinie der Betätigungskraft K in eine Richtung ausgerichtet, in welcher die Mittenachse C verläuft. Wenn der Anschlag-Zustand oder der Presskontakt-Zustand erreicht wird, befinden sich die Führungsstifte 5d und 5c gerade in dem relativ grossen Rillenabschnitt 54 und Lochabschnitt 55 der Führungsrille 52 und des Führungslochs 53, so dass ein Zustand hergestellt wird, bei dem die Kontaktabschnitte (Hämmer) 56, 57 und 58 des Hammers 50 mit den Minimaldurchmesser-Abschnitten der entsprechenden Herzen 81b, 82b, 83b gerade in Anschlag oder Presskontakt gelangen. Zu diesem Zeitpunkt ist die Kraft K, mit welcher der Hammer-Betätigungsabschnitt 49 des ausgangsseitigen Armabschnitts 43 des Hammer-Betätigungshebels 40 den Hammer 50 über den Hammer-Betätigungsstift 51 presst, gerade im Gleichgewicht mit der resultierenden Kraft der Kraft K1, mit welcher das Sekundenherz 81b den Hammer 50 mittels des Sekundenherz-Kontaktabschnitts (zweiter Hammer) 56 presst, der Kraft K2, mit welcher das Minutenherz 82b den Hammer 50 mittels des Minutenherz-Kontaktabschnitts (Minutenhammer) 57 presst, und der Kraft K3, mit welcher das Stundenherz 83b den Hammer 50 mittels des Stundenherz-Kontaktabschnitts (Stundenhammer) 58 presst, und das Drehmoment, welches die vier Kräfte K, K1, K2, K3 dem Hammer 50 verleihen, ist ebenfalls gerade im Gleichgewicht; selbst wenn die Kräfte, mit welchen die peripheren Wände des Rillenabschnitts 54 und des Lochabschnitts 55 die Führungsstifte 5d und 5c abstützen, nicht wirklich ausgeübt werden, kann der Hammer 50 im Ruhestand gehalten werden. In diesem Zustand wird der Hammer 50 mit dem Sekundenherz 81b, dem Minutenherz 82b und dem Stundenherz 83b mittels des Sekundenherz-Kontaktabschnitts 56, des Minutenherz-Kontaktabschnitts 57 und des Stundenherz-Kontaktabschnitts 83b in Presskontakt gebracht, um das Sekundenzähler-Rad 81, das Minutenzähler-Rad 82 und das Stundenzähler-Rad 83 auf null rückzustellen. Folglich wird eine Selbstausrichtung erzielt.
[0049] Es werden nun bei der Chronographenuhr 1 der Start/Stopp-(Chronographenkopplung)-Schalteraufbau 100, der durch den Start/Stopp-(Chronographenkopplung)-Knopf 16 betätigt wird, und der Rücksetzschalter-(Nullrückstellung)-Aufbau 200, der durch den Rücksetz-(Nullrückstellung)-Knopf 17 betätigt wird, ausführlicher beschrieben. Im Folgenden wird zur Erleichterung der Darstellung angenommen, dass ein dreidimensionales orthogonales Koordinatensystem X, Y, Z an dem Hauptkörper 8 der Uhr 1 befestigt ist; in diesem Koordinatensystem entspricht die X-Richtung der 3-Uhr-Richtung, die Y-Richtung entspricht der 12-Uhr-Richtung, und die XY-Ebene ist eine Ebene parallel zur Hauptfläche der Uhr 1 (z.B. eine Ebene parallel zum Zifferblatt, etc.), wobei die Z-Richtung von der Gehäuse-Rückseite zu der Zifferblatt-Seite entlang der Richtung der Dicke ausgerichtet ist.
[0050] Der Chronographenkopplung-Schalteraufbau 100 besteht aus einem elastischen Chronographen-Kopplungsschalter-Hebelabschnitt 110 und einem starren Chronographenkopplung-Stützhebel 150, die im Wesentlichen in einem Abschnitt 61 eines äusseren peripheren Kantenabschnitts eines plattenartigen Hauptkörper-Abschnitts 60a des positiven Batterieanschlusses 60 als Endplatte gebildet sind, die zu dem 1-Uhr- bis 2-Uhr-Bereich weist.
[0051] In ähnlicher Weise besteht der Nullrückstellung-Schalteraufbau 200 aus einem elastischen Nullrückstellung-Schalter-Hebelabschnitt 210 und einem starren Nullrückstellung-Stützhebel 250, die im Wesentlichen in einem Abschnitt 62 des äusseren peripheren Kantenabschnitts des plattenartigen Hauptkörper-Abschnitts 60h des positiven Batterieanschlusses 60 als Endplatte ausgebildet sind, die zu dem 4-Uhr- bis 5-Uhr-Bereich weist.
[0052] Der elastische Chronographen-Kopplungsschalter-Hebelabschnitt 110 hat einen Chronographenkopplung-Armabschnitt 120 und einen elastischen Chronographenkopplung-Kontaktabschnitt 130.
[0053] Eine Seite 122 eines proximalen Endabschnitts 121 des Chronographenkopplung-Armabschnitt 120 ist im Wesentlichen mit dem 1-Uhr-Abschnitt 61a des äusseren peripheren Kantenabschnitts des plattenartigen Hauptkörper-Abschnitts 60a verbunden, und die eine Seite 122 des proximalen Endabschnitts 121 davon ist in einer Richtung Ns bezüglich des Abschnitts 61a des plattenartigen Hauptkörper-Abschnitts 60a gebogen und erstreckt sich von dem proximalen Endabschnitt 121 in eine Richtung Ls entlang einer Ebene (Ebene, die sich in der Z-Richtung erstreckt), die eine Erstreckungsebene (Ebene parallel zur XY-Ebene) des Hauptkörper-Abschnitts 60a kreuzt, und entlang des äusseren peripheren Kantenabschnitts des plattenartigen Hauptkörper-Abschnitts 60a; ausserdem hat er an der Seite seines distalen Endes einen Presskraft-Aufnahmeabschnitt 125. Wenn der Chronographen-Kopplungsknopf 16 in die Richtung A1 hineingedrückt wird, gelangt der distale Endabschnitt 16a des Chronographen-Kopplungsknopfes 16 mit dem Presskraft-Aufnahmeabschnitt 125 des Chronographenkoppelung-Armabschnitts 120 in Anschlag, und der Presskraft-Aufnahmeabschnitt erfährt eine Presskraft in der Richtung A1 durch den distalen Endabschnitt 16a.
[0054] Der elastische Chronographenkopplung-Kontaktabschnitt 130 erstreckt sich ausserdem von dem Presskraft-Aufnahmeabschnitt 125 des Chronographenkopplung-Armabschnitts 120 und ist ausgestattet mit einem elastischen gekrümmten Armabschnitt 131, der U-förmig gekrümmt ist, und einem Chronographen-Kopplungskontakt-Hauptkörper 135, der an dem distalen Endabschnitt 132 des Armabschnitts 131 ausgebildet ist. Wie man in der Richtung der Dicke T (d.h. in der Z-Richtung) des Uhren-Hauptkörpers 8 sieht, weist der Chronographen-Kopplungskontakt-Hauptkörper 135 zu einem Chronographen-Kopplungskontakt 67 bei einer Höhenposition, welche zu der Endkante einer flexiblen Platte 66 weist (s. z.B. Fig. 1).
[0055] In ähnlicher Weise hat der elastische Nullrückstellung-Schalter-Hebelabschnitt 210 einen Nullrückstellung-Armabschnitt 220 und einen elastischen Nullrückstellung-Kontaktabschnitt 230.
[0056] Eine Seite 222 eines proximalen Endabschnitts 221 des Nullrückstellung-Armabschnitts 220 ist im Wesentlichen mit dem 5-Uhr-Abschnitt 62a des äusseren peripheren Kantenabschnitts des plattenartigen Hauptkörper-Abschnitts 60a verbunden, und die eine Seite 222 des proximalen Endabschnitts 221 davon ist in einer Richtung Nr bezüglich des Abschnitts 62a des plattenartigen Hauptkörper-Abschnitts 60a gebogen und erstreckt sich von dem proximalen Endabschnitt 221 in eine Richtung Lr entlang einer Ebene (Ebene, die sich in der Z-Richtung erstreckt), die eine Erstreckungsebene (Ebene parallel zu der XY-Ebene) des Hauptkörper-Abschnitts 60a kreuzt, und entlang des äusseren peripheren Kantenabschnitts des plattenartigen Hauptkörpers-Abschnitts 60a; ausserdem hat er an seiner Seite des distalen Endes einen Presskraft-Aufnahmeabschnitt 225. Wenn der Nullrückstellung-Knopf 17 in die Richtung D1 hineingedrückt wird, kommt der distale Endabschnitt 17a des Nullrückstellung-Knopfes 17 mit dem Presskraft-Aufnahmeabschnitt 225 des Nullrückstellung-Armabschnitt 220 in Anschlag, und der Presskraft-Aufnahmeabschnitt erfährt eine Presskraft in der Richtung D1 durch den distalen Endabschnitt 17a.
[0057] Der elastische Nullrückstellung-Kontaktabschnitt 230 erstreckt sich ausserdem von dem Presskraft-Aufnahmeabschnitt 225 des Nullrückstellung-Armabschnitts 220 und ist ausgestattet mit einem elastischen gekrümmten Armabschnitt 231, der U-förmig gekrümmt ist, und einem Nullrückstellung-Kontakt-Hauptkörper 235, der an dem distalen Endabschnitt 232 des Armabschnitts 231 ausgebildet ist. Wie man in der Richtung der Dicke T (d.h. der Z-Richtung) des Uhren-Hauptkörpers 8 sieht, weist der Nullrückstellung-Kontakt-Hauptkörper 235 zu einem Nullrückstellung-Kontakt 68 an einer Höhenposition, die zu der Endkante der flexiblen Platte 66 weist (s. Fig. 7 und 1).
[0058] Wie man zusätzlich zu Fig. 1aus Fig. 2, 6 und 8 sieht, hat der starre Chronographenkopplung-Stützhebel 150 einen starren Substratabschnitt 160, der sich parallel zu der XY-Ebene erstreckt und einen starren Stützwand-Abschnitt 170, der den Presskraft-Aufnahmeabschnitt 125 hinter dem Presskraft-Aufnahmeabschnitt 125 des Chronographenkopplung-Armabschnitts 120 des elastischen Chronographenkopplung-Schalterhebels 110 abstützt. Wie man aus Fig. 6 und 8 sieht, hat der starre Substratabschnitt 160 eine im Wesentlichen «V-förmige planare Konfiguration und ist durch eine stiftartige Drehzentrum-Welle 180 drehbar gelagert bei einem Lochabschnitt 162 eines proximalen Endabschnitts 163 eines Schenkelabschnitts 161 an der Seite des proximalen Endes, der einen Schenkelabschnitt der «V»-Form bildet. Ein Schenkelabschnitt 164 an der Seite des distalen Endes, der den anderen Schenkelabschnitt der «V»-Form des starren Substratabschnitts 160 darstellt, erstreckt sich im Wesentlichen radial nach aussen und ist in der Richtung der Dicke Z des Uhren-Hauptkörpers 8 bei einem distalen Endabschnitt 165 gebogen, damit er mit einem starren Stützwand-Abschnitt 170 kontinuierlich verbunden ist.
[0059] Wie man aus Fig. 3 und 6 und Fig. 2 sieht, überlappt das Drehzentrum CS der Drehzentrum-Welle 180 des starren Chronographenkopplung-Stützhebels 150, in Z-Richtung betrachtet, den Chronographenkopplung-Armabschnitt 120 des elastischen Chronographen-Kopplungsschalter-Hebelabschnitts 110 und befindet sich bei einer Position, die 1/3 des Chronographenkopplung-Armabschnitts 120 entspricht. Anstatt genau bei 1/3 zu sein, kann sie zur Seite des distalen Endes hin oder zur Seite des proximalen Endes hin geringfügig abweichen.
[0060] Wie man zusätzlich zu Fig. 1aus Fig. 2, 6, 7 und 8sieht, hat der starre Nullrückstellung-Stützhebel 250 einen starren Substratabschnitt 260, der sich parallel zu der XY-Ebene erstreckt, und einen starren Stützwand-Abschnitt 270, der den Restkraft-Aufnahmeabschnitt 225 hinter dem Presskraft-Aufnahmeabschnitt 225 des Nullrückstellung-Armabschnitts 220 des elastischen Nullrückstellung-Schalterhebels 210 abstützt. Wie man aus Fig. 6und 8sieht, hat der starre Substratabschnitt 260 auch eine im Wesentlichen «V-förmige planare Konfiguration und ist durch eine stiftartige Drehzentrum-Welle 280 drehbar gelagert bei einem Lochabschnitt 262 eines proximalen Endabschnitts 263 eines an der Seite des proximalen Endes angeordneten Schenkelabschnitts 261, der einen Schenkelabschnitt der «V»-Form darstellt. Ein an der Seite des distalen Endes angeordneter Schenkelabschnitt 264, der den anderen Schenkelabschnitt der «V»-Form des starren Substratabschnitts 260 darstellt, erstreckt sich im Wesentlichen radial nach aussen und ist in der Richtung der Dicke Z des Uhren-Hauptkörpers 8 bei einem distalen Endabschnitt 265 gebogen, damit er mit einem starren Stützwand-Abschnitt 270 kontinuierlich verbunden ist.
[0061] In ähnlicher Weise, wie man aus Fig. 3und Fig. 6und Fig. 2sieht, überlappt das Drehzentrum CR der Drehzentrum-Welle 180 des starren Nullrückstellung-Stützhebels 250 ebenfalls, in der Z-Richtung betrachtet, mit dem Nullrückstellung-Armabschnitt 220 des elastischen Nullrückstellung-Schalter-Hebelabschnitts 210 und befindet sich bei einer Position, die 1/3 des Nullrückstellung-Armabschnitt 220 entspricht. Anstatt genau bei 1/3 zu sein, kann sie zur Seite des distalen Endes oder zur Seite des proximalen Endes hin geringfügig abweichen.
[0062] In Fig. 3 und 8 kennzeichnet die Bezugsziffer 106 einen Stützhebel-Halter, und in Fig. 3 kennzeichnet die Bezugsziffer 9 einen Datumsanzeiger, und die Bezugsziffer 9a kennzeichnet eine Datumsanzeiger-Halteplatte.
[0063] Es werden nun anhand der Draufsichten (oder Ansichten von unten) von Fig. 2 und 3 und Fig. 5 und 6zusätzlich zu der Perspektivansicht, etc. von Fig. 1, 4 und 7die Funktionsweise des Chronographenkopplung-Schalteraufbaus 100 und des Nullrückstellung-Schalteraufbaus 200, die wie oben beschrieben aufgebaut sind, beschrieben.
[0064] Wenn der Chronographen-Kopplungsknopf 16 durch den Benutzer der Chronographenuhr 1 in die Richtung A1 hineingedrückt wird, gelangt der distale Endabschnitt 16a des Chronographen-Kopplungsknopfs 16 mit dem Presskraft-Aufnahmeabschnitt 125 des Chronographenkopplung-Armabschnitts 120 des elastischen Chronographen-Kopplungsschalter-Hebelabschnitts 110 des Chronographen-Kopplung-Schalteraufbaus 100 in Anschlag, um den Presskraft-Aufnahmeabschnitt 125 in der Richtung A1 zu drücken. Der an der Seite des distalen Endes angeordnete Abschnitt des Chronographenkopplung-Armabschnitts 120, der sich bezüglich des proximalen Endabschnitts 121 in die Richtung Ls erstreckt, wird daher in der Richtung P1 (Fig. 2, etc.) bezüglich des proximalen Endabschnitts 121 gewippt. Der Chronographen-Kopplungskontakt-Hauptkörper 135 an dem distalen Endabschnitt 132 des elastischen Chronographenkopplung-Kontaktabschnitts 130, der sich an der Seite des distalen Endes des Chronographenkopplung-Armabschnitts 120 befindet, wird folglich ebenfalls im Wesentlichen in der Richtung P1 gewippt und wird gegen den Chronographen-Kopplungskontakt 67 der flexiblen Platte 66 gepresst, wodurch ein vorbestimmtes elektrisches Chronographenkopplung-Signal S1 erzeugt wird. Der Kontakt-Hauptkörper 135 befindet sich an dem distalen Endabschnitt 132 des U-förmigen elastischen gekrümmten Armabschnitts 131, so dass er gegen den Chronographenkopplung-Kontakt 67 der flexiblen Platte 66 auf relativ stabile Weise mit geeigneter Stärke gepresst wird, wodurch kaum befürchtet werden muss, dass die Presskraft übermässig klein oder übermässig gross ist.
[0065] Bei dieser Chronographenuhr 1 ist der Chronographenkopplung-Armabschnitt 120 an einem Seitenabschnitt 122 des proximalen Endabschnitts 121 gebogen, um mit dem äusseren peripheren Kantenabschnitt 61a des plattenartigen Hauptkörper-Abschnitts 60a verbunden zu werden, und der Presskraft-Aufnahmeabschnitt 125 weicht der +Z-Richtung von dem einen Seitenabschnitt 122 ab, damit er sich nahe bei der Gehäuserückseite der Uhr 1 befindet, so dass unter der Annahme, dass kein starrer Chronographenkopplung-Stützhebel 150 vorhanden ist, der Chronographenkopplung-Armabschnitt 120 in der Richtung U1 (Richtung der Drehung um eine Drehachse, die sich in einer Ebene parallel zu der XY-Ebene erstreckt) als Reaktion auf das Drücken des Presskraft-Aufnahmeabschnitts 125 in die Richtung A1 durch den Chronographen-Kopplungsknopf 16 mehr oder weniger gekrümmt wird. Ausserdem befindet sich der Chronographen-Kopplungskontakt-Hauptabschnitt 135 des elastischen Chronographenkopplung-Kontaktabschnitts 130 bei einer Position in der Z-Richtung, die sich von derjenigen des Chronographenkopplung-Armabschnitts 120 unterscheidet (eine unterschiedliche Position in der Richtung der Dicke T der Uhr 1 des Uhren-Hauptkörpers 8), so dass, wenn eine Ablenkung in der Richtung U1 in dem Chronographenkopplung-Armabschnitt 120 erzeugt wird, eine Abweichung erzeugt wird zwischen dem Ausmass des Hineindrückens (Länge) des Presskraft-Aufnahmeabschnitts 125 in der Richtung A1 und dem Ausmass des Hineindrückens (Länge), um welches der Chronographen-Kopplungskontakt-Hauptkörper-Abschnitt 135 zu dem Chronographen-Kopplungskontakt 67 des Schaltungsblocks 65 hin hineingedrückt wird (die Abweichung von der Verschiebung, die dem Armlängen-Verhältnis in der Richtung Ls entspricht, nimmt zu). Somit wird es schwierig, einen geeigneten elektrischen Kontakt zwischen dem Chronographen-Kopplungskontakt-Hautpkörper-Abschnitt 135 und dem Chronographen-Kopplungskontakt 67 zu bewirken, und man muss befürchten, dass das vorbestimmte Chronographen-Kopplungssignal S1 nicht richtig erzeugt wird.
[0066] Bei diesem Chronographenkopplung-Schalteraufbau 100 befindet sich jedoch der starre Stützwand-Abschnitt 170 des starren Chronographenkopplung-Stützhebels 150 hinter dem elastischen Armabschnitt 120 (radial an dessen Innenseite) des elastischen Chronographen-Kopplungsschalter-Hebelabschnitts 110, so dass das Krümmen des elastischen Armabschnitts 120 in die Richtung LH auf ein Minimum unterdrückt werden kann; somit wird der Kontakt-Hauptkörper 135 des elastischen Chronographenkopplung-Kontaktabschnitts 130 zu dem entsprechenden Chronographen-Kopplungskontakt 67 verschoben und kann mit einer vorbestimmten Presskraft gegen diesen gepresst werden, und zwar je nach dem Ausmass des Hineindrückens in der Richtung A1 bezüglich des Presskraft-Aufnahmeabschnitts 125 als Reaktion auf das Hineindrücken des Chronographen-Kopplungsknopfes 16 in die Richtung A1 unabhängig von der Grösse der Positionsdifferenz in der Z-Richtung.
[0067] Der starre Chronographenkopplung-Stützhebel 150 wird im Wesentlichen durch die Hauptplatte 2 oder dergleichen abgestützt, damit er um das Drehzentrum CS herum drehbar ist (Fig. 3, 2, 8, etc.), welches sich bei einer Position befindet, die 1/3 der Länge des Armabschnitts 120 entspricht, so dass der Stützwand-Abschnitt 170 des starren Chronographenkopplung-Stützhebels 150 um die Drehzentrum-Achse bzw. Mittenachse CS gedreht werden kann, um im Wesentlichen mit der Krümmung des elastischen Armabschnitts 120 übereinzustimmen. Folglich kann unabhängig vom Krümmungszustand des Armabschnitts 120 der Armabschnitt 120 praktisch immer durch den Stützwand-Abschnitt 170 des starren Chronographenkopplung-Stützhebels 150 abgestützt werden.
[0068] Wenn in ähnlicher Weise der Nullrückstellung-Knopf 17 in die Richtung D1 hineingedrückt wird, gelangt der distale Endabschnitt 17a des Nullrückstellung-Abschnitts 17 mit dem Presskraft-Aufnahmeabschnitt 225 des Nullrückstellung-Armabschnitts 220 des elastischen Nullrückstellung-Schalter-Hebelabschnitts 210 des Nullrückstellung-Schalteraufbaus 200 in Anschlag, um den Restkraft-Aufnahmeabschnitt 225 in der Richtung D1 hineinzudrücken. Somit wird der an der Seite des distalen Endes angeordnete Abschnitt des Nullrückstellung-Armabschnitt 220, der sich in der Richtung Lr bezüglich des proximalen Endabschnitts 221 erstreckt, bezüglich des proximalen Endabschnitts 221 in der Richtung Fr1 gewippt. Der Nullrückstellung-Kontakt-Hauptkörper 235 an dem distalen Endabschnitt 232 des U-förmigen elastischen gekrümmten Armabschnitts 231 des elastischen Nullrückstellung-Kontaktabschnitts 230, der sich an der Seite des distalen Endes des Nullrückstellung-Armabschnitts 220 befindet, wird infolgedessen ebenfalls im Wesentlich in der Richtung Fr1 gewippt, und wird gegen den Nullrückstellung-Kontakt 68 der flexiblen Platte 66 gepresst, und ein vorbestimmtes elektrisches Nullrückstellung-Signal S2 wird erzeugt. Der Kontakt-Hauptkörper 235 befindet sich an dem distalen Endabschnitt 232 des U-förmigen elastischen gekrümmten Armabschnitts 231, so dass er gegen den Nullrückstellung-Kontakt 68 der flexiblen Platte 66 mit einer geeigneten Stärke gepresst wird, und man muss nicht befürchten, dass die Presskraft übermässig klein oder übermässig gross wird.
[0069] Bei dieser Chronographenuhr 1 ist der Nullrückstellung-Armabschnitt 220 an einem Seitenabschnitt 222 des proximalen Endabschnitts 221 gebogen, damit er mit dem äusseren peripheren Kantenabschnitt 61b des plattenartigen Hauptkörper-Abschnitts 60a verbunden ist, und der Presskraft-Aufnahmeabschnitt 225 weicht in der +Z-Richtung von dem einen Seitenabschnitt 222 ab, damit er sich nachher bei der Gehäuserückseite der Uhr 1 befindet, so dass unter der Annahme, dass es keinen starren Nullrückstellung-Stützhebel 250 gibt, der Nullrückstellung-Armabschnitt 220 in der Richtung Fr2 (Richtung der Drehung um eine Drehachse, die sich in einer Ebene parallel zu der XY-Ebene erstreckt) als Reaktion auf das Hineindrücken des Presskraft-Aufnahmeabschnitts 225 in die Richtung D1 durch den Nullrückstellung-Knopf 17 mehr oder weniger gekrümmt wird. Des Weiteren befindet sich der Nullrückstellung-Kontakt-Hauptabschnitt 235 des elastischen Nullrückstellung-Kontaktabschnitts 230 bei einer Position in der Z-Richtung, die sich von derjenigen des Presskraft-Aufnahmeabschnitts 225 des Nullrückstellung-Armabschnitts 220 unterscheidet (eine unterschiedliche Position in der Richtung der Dicke T der Uhr 1 oder des Uhren-Hauptkörpers 8), so dass, wenn eine Abweichung in der Richtung Fr2 in dem Nullrückstellung-Armabschnitt 220 erzeugt wird, eine Abweichung erzeugt wird zwischen dem Ausmass des Hineindrückens (Länge) des Presskraft-Aufnahmeabschnitts 25 in der Richtung D1 und des Ausmasses des Hineindrückens (Länge), um welches der Nullrückstellung-Kontakt-Hauptkörper-Abschnitt 235 zu dem Nullrückstellung-Kontakt 68 des Schaltungsblocks 65 hin hineingedrückt wird (die Abweichung von der Verschiebung, die dem Armlängen-Verhältnis in der Richtung Lr entspricht, nimmt zu). Somit wird es schwierig, dass ein richtiger elektrischer Kontakt zwischen dem Nullrückstellung-Kontakt-Hauptkörper-Abschnitt 235 und dem Nullrückstellung-Kontakt 68 bewirkt wird, und man muss befürchten, dass das vorbestimmte Nullrückstellung-Signal S2 nicht richtig erzeugt wird.
[0070] Bei diesem Nullrückstellung-Schalteraufbau 200 befindet sich jedoch der starre Stützwand-Abschnitt 270 des starren Nullrückstellung-Stützhebels 250 hinter dem elastischen Armabschnitt 220 (radial an dessen Innenseite) des Nullrückstellung-Schalter-Hebelabschnitts 210, so dass ein Krümmen bzw. die Krümmung des elastischen Armabschnitts 220 in der Richtung Fr2 auf ein Minimum unterdrückt werden kann; somit wird der Kontakt-Hauptabschnitt 235 des elastischen Nullrückstellung-Kontaktabschnitts 230 zu dem entsprechenden Nullrückstellung-Kontakt 68 hin verschoben und kann gegen diesen mit einer vorbestimmten Presskraft gedrückt werden, und zwar je nach dem Ausmass des Hineindrückens in die Richtung D1 bezüglich des Presskraft-Aufnahmeabschnitts 225 als Reaktion auf das Hineindrücken des Nullrückstellung-Knopfes 17 in die Richtung D1 unabhängig von der Grösse der Positionsdifferenz in der Z-Richtung.
[0071] Der starre Nullrückstellung-Stützhebel 250 wird im Wesentlichen durch die Hauptplatte 2 oder dergleichen abgestützt, damit er um das Drehzentrum CR herum (Fig. 3, 2, 8, etc.) drehbar ist, das sich bei einer Position befindet, die 1/3 der Länge des Armabschnitts 220 entspricht, so dass der Stützwand-Abschnitt 270 des starren Nullrückstellung-Stützhebels 250 um die Mittenachse bzw. das Drehzentrum CR herum gedreht werden kann, um mit der Krümmung des elastischen Armabschnitts 220 im Wesentlichen übereinzustimmen. Folglich kann unabhängig vom Krümmungszustand des Armabschnitts 220 der Armabschnitt 220 praktisch immer durch den Stützwand-Abschnitt 270 des starren Chronographenkopplung-Stützhebels 250 abgestützt werden.
[0072] Es wird nun die Funktionsweise der wie oben beschrieben aufgebauten Chronographenuhr 1 kurz beschrieben.
[0073] Wie in Fig. 5 gezeigt, ist in dem anfänglichen Zustand des Chronographen-Mechanismus 7B des Hauptkörpers (Uhrwerk) 8 der Chronographenuhr 1 der Nullrückstellung-Anweisungshebel 20 unter der Einwirkung der Feder 24 in der Richtung F2 drehvorgespannt und nimmt die anfängliche Position ein, bei welcher er durch den Verriegelungsstift 5f an dem Verriegelungskanten-Abschnitt 28 verriegelt ist. Bei dieser Anfangsstellung presst der Stopphebel-Verriegelungsvorsprung 27 des Nullrückstellung-Anweisungshebels 20 den verriegelten Abschnitt 76 des Stopphebels 70, um den Stopphebel 70 auf eine Position einzustellen, bei welcher er gegen die Federkraft der Feder 74 in die Richtung M2 gedreht worden ist. Ausserdem wird in dem anfänglichen Zustand des Chronographen-Mechanismus 7 der stiftartige Vorsprung 38 des Chronographen-Kopplungshebels 30 durch den Schulterabschnitt 63e des Chrongraphen-Kopplungschalter-Federabschnitts 63 in die Richtung F1 vorgespannt und nimmt die anfängliche Position ein, bei welcher er durch den Verriegelungsvorsprung 2g der Hauptplatte 2 bei dem verriegelten Abschnitt 39 an der äusseren Kante des Endabschnitts 34 verriegelt ist. In dem anfänglichen Zustand des Chronographen-Mechanismus 7B nimmt der Hammer-Betätigungshebel 40 ausserdem die Betätigungsposition ein, bei weicherer in einem maximalen Ausmass in die Richtung H1 gedreht worden ist. Bei dieser Betätigungsposition wird der stiftartige Vorsprung 47 mit dem an der Seite des proximalen Endes angeordneten geneigten Abschnitt des Vorsprungs 64e des Hammer-Betätigungshebel-Schalter-Federabschnitts 64 in Eingriff gebracht, und der Hammer-Betätigungsabschnitt 49 wird auf die Nullrückstellung-Position eingestellt, bei welcher der Hammer 50 in einem maximalen Ausmass in die Richtung J1 verschoben worden ist. Das heisst, dass bei der Nullrückstellung-Position die Hämmer 56, 57 und 58 des Hammers 50 mit den entsprechenden Herzen 81b, 82b und 83b in Presskontakt gehalten werden, um die Herzen 81b, 82b und 83b bei den Nullrückstellung-Positionen einzustellen.
[0074] Wenn in diesem anfänglichen Zustand der Chronographenkopplung-(Start/Stopp)-Knopf 16 in die Richtung A1 gedrückt wird, wird der Presskraft-Aufnahmeabschnitt 125 des Armabschnitts 120 des elastischen Chronographen-Kopplungsschalter-Hebelabschnitts 110 des Chronographen-Kopplung-Schalteraufbaus 100 durch den distalen Endabschnitt 16a des Chronographen-Kopplungsknopfes 16 in die Richtung A1 hinein gedrückt, und der Armabschnitt 120 des elastischen Chronographen-Kopplungsschalter-Hebelabschnitts 110 presst den Vorsprung 36 des Chronographen-Kopplungshebels 30 durch den Stützwand-Abschnitt 170 des starren Chronographen-Kopplung-Stützhebels 150 nach hinten; ausserdem wird der Kontakt-Hauptkörper-Abschnitt 135 des elastischen Chronographen-Kopplung-Kontaktabschnitts 130 an dem distalen Ende mit einer geeigneten Presskraft gegen den Chronographen-Kopplungskontakt 67 des Schaltungsblocks 65 gepresst, und die Kontakte 135 und 67 werden miteinander in elektrischen Kontakt gebracht, um den Kontakt einzuschalten (EIN), wodurch das Chronographenmessung-Startsignal S1 ausgegeben wird, um den Antrieb des Chronographen-Zeigerbewegung-Motors 13 zu starten; wenn es einen Zähler gibt (nicht gezeigt), wird die Zählung durch den Zähler gestartet.
[0075] Andererseits wird der Chronographen-Kopplungshebel 30, dessen Vorsprung 36 die Niederdrück-Kraft des Chronographen-Kopplungsknopfes 16 in der Richtung A1 erfahren hat, in die Richtung F2 gedreht, und mit dieser Drehung in die Richtung F2 wird der stiftartige Vorsprung 38 des Chronographen-Kopplungshebels 30 von dem Schulterabschnitt 63e des Schalter-Federabschnitts 63 abgelöst, und wird entlang der langen Seitenfläche der Seite des proximalen Endes verschoben; zu diesem Zeitpunkt kann der Bediener bezüglich der Niederdrück-Kraft des Chronographen-Kopplungsknopfes 16 in die Richtung A1 ein Drückgefühl erfahren. Mit der Drehung des Chronographen-Kopplungshebels 30 in die Richtung F2 erreicht der Chronographen-Kopplungshebel 30 die Betätigungsposition. Diese Betätigungsposition ist die Position, bei welcher der Chronographen-Kopplungsknopf 16 in die Richtung A1 über einen vorbestimmten Bereich hinaus hineingedrückt ist (um die Verriegelung der Herzen zu lösen); es kann zum Beispiel eine maximale Eindruck-Position oder eine Position in der Nähe davon sein. Mit der Drehung des Chronographen-Kopplungshebels 30 in der Richtung F2 erfährt der Chronographen-Kopplungshebel-Eingriffsabschnitt 44 des Hammer-Betätigungshebels 40, der bei der anfänglichen Position eingestellt worden ist, durch den Vorsprung 35 des Chronographen-Kopplungshebels 30 eine Presskraft in der Richtung F2, um in die Richtung H2 gedreht zu werden, und der stiftartige Vorsprung 47 des Hammer-Betätigungshebels 40 gelangt über den Scheitel des Vorsprungs 64e des Schalter-Federabschnitts 64 hinaus, um sich von der geneigten Fläche der Seite des proximalen Endes zu der geneigten Fläche der Seite des distalen Endes zu bewegen. (Wenn der stiftartige Vorsprung 47 über den Scheitel hinaus gelangt, kann der Bediener ein zweites Klickgefühl erfahren). Danach erfährt der Hammer-Betätigungshebel 40 durch den Federabschnitt 64 eine Drehkraft in der Richtung H2. Selbst wenn der Chronographen-Kopplungshebel-Eingriffsabschnitt 44 des Hammer-Betätigungshebels 40 von dem Vorsprung 35 des Chronographen-Kopplungshebels 30 gelöst wird, wird daher der stiftartige Vorsprung 47 in die Richtung H2 weitergedreht; wenn der stiftartige Vorsprung 47 den Boden der Aussparung 64f erreicht, ist die Drehung des Hammer-Betätigungshebels 40 in die Richtung H2 abgeschlossen, und der Hammer-Betätigungshebel 40 nimmt die anfängliche Position ein. Wenn dann der Hammer-Betätigungshebel 40 in der Richtung H2 von der Betätigungsposition zu der anfänglichen Position gedreht wird, wird der Hammer 50, dessen Betätigungsstift 51 mit dem Hammer-Betätigungsabschnitt 49 des Hammer-Betätigungshebels 40 in Eingriff ist, ebenfalls von der Betätigungsposition (Nullrückstellung-Position) 2 zu der anfänglichen Position (offene Position) zurückgebracht, und die Hämmer 56, 57 und 48 geben die Einstellung der Herzen 81b, 82b und 83b vollständig frei. Somit wird die die Chronographen-Messung begleitende Zeigerbewegung der Chronographenzeiger 81a, 82a und 83a gestartet.
[0076] In diesem Zustand gibt es einen Spalt zwischen dem Chronographen-Kopplungshebel-Eingriffsabschnitt 44 des Hammer-Betätigungshebels 40 und dem Vorsprung 35 des Chronographen-Kopplungshebels 30, so dass, selbst wenn zum Beispiel ein Stoss auf den Chronographen-Kopplungsknopf 16 in der Richtung A1 einwirkt, man nicht befürchten muss, dass der Stoss auf die anderen Hebel, etc. übertragen wird, und man muss kaum befürchten, dass der Chronographen-Mechanismus 7B beschädigt wird.
[0077] Wenn daraufhin das Niederdrücken des Chronographen-Kopplungsknopfes 16 in die Richtung A1 gelöst wird, wird die Uhr in einen Chronographen-Messungszustand gebracht. In diesem Chronographen-Messungszustand wird der elastische Chronographen-Kopplungsschalter-Hebelabschnitt 110 durch die Rückstellkraft des elastischen Chronographen-Kopplung-Schalterhebels 110 des Chronographen-Kopplung-Schalteraufbaus 100 in die Richtung P2 zurückgebracht, und der Chronographen-Kopplungsknopf 16 wird ebenfalls in die Richtung A2 zu der hervorstehenden Position rückgestellt. Aufgrund der Rückstellkraft des Schalter-Federabschnitts 63 in die Richtung G2 wird auch der Chronographen-Kopplungsschalter 30 zurückgeschoben und wird in die Richtung F1 gedreht, um in die anfängliche Position zurückgebracht zu werden, bei welcher der verriegelte Abschnitt 39 durch den Verriegelungsvorsprung 2g verriegelt ist.
[0078] Wenn der Chronographen-Kopplungsknopf 16 während der Chronographen-Messung gedrückt wird, wird der elastische Chronographen-Kopplungsschalter-Hebelabschnitt 110 des Chronographen-Kopplung-Schalteraufbaus 100 mit dem Drücken des Chronographen-Kopplungsschalters 16 in die Richtung A1 in der Richtung P1 gewippt, und der Schalterkontakt wird eingeschaltet (EIN), um das Stoppsignal S1 als Chronographen-Kopplungssignal auszugeben und den Chronographen-Zeigerbewegung-Motor 13 zu stoppen. Als Reaktion auf die Drehung des Chronographen-Kopplungshebels 30 in der Richtung F2 in Übereinstimmung mit der Drehung des starren Chronographen-Kopplung-Stützhebels 150 des Schalteraufbaus 100 einhergehend mit dem Drücken des Chronographen-Kopplungsknopfes 16 in die Richtung A1 wird andererseits der Schalter-Federabschnitt 63 in die Richtung G1 gewippt, wodurch ein Klickgefühl vermittelt wird, wenn man über den Schulterabschnitt 63e hinausgelangt; wenn der Schalter-Federabschnitt 63 in der Richtung G2 zurückgebracht wird, wird der Chronographen-Kopplungshebel 30 in die Richtung F1 zurückgebracht.
[0079] Wenn der Chronographen-Kopplungsschalter 16 erneut gedrückt wird, während die Chronographen-Messung ruht, wird der elastische Chronographen-Kopplungsschalter-Hebelabschnitt 110 des Chronographen-Kopplung-Schalteraufbaus 100 mit dem Drücken des Chronographen-Kopplungsschalters 16 in die Richtung A1 in der Richtung B1 gewippt, um den Schalterkontakt einzuschalten (EIN), wodurch ein Neustart-Signal S1 als Chronographen-Kopplungssignal ausgegeben wird, wodurch der Antrieb des Chronographen-Zeigerbewegung-Motors 13 (erneut) gestartet wird. Als Reaktion auf die Drehung des Chronographen-Kopplungshebels 30 in die Richtung F2 in Übereinstimmung mit der Drehung des starren Chronographen-Kopplung-Stützhebels 150 des Chronographen-Kopplung-Schalteraufbaus 100 einhergehend mit dem Drücken des Chronographen-Kopplungsschalters 16 in die Richtung A1 wird andererseits der Schalter-Federabschnitt 63 in der Richtung G1 gewippt, wodurch ein Klickgefühl vermittelt wird, wenn man über den Schulterabschnitt 63e hinaus gelangt; wenn der Schalter-Federabschnitt 63 in die Richtung G2 zurückgebracht wird, wird der Chronographen-Kopplungshebel 30 in die Richtung F1 zurückgebracht.
[0080] Das obige Stoppen und Neustarten des Chronographen-Mechanismus 7 wird als Reaktion auf das Drücken und Lösen des Chronographen-Kopplungsknopfes 16 wiederholt.
[0081] Wenn in dem Chronographen-Messung-Stoppzustand oder dem Chronographen-Messungszustand der Rücksetz-(Nullrückstellung)-Knopf 17 in die Richtung D1 gedrückt ist, um eine Chronographen-Nullrückstellung-Anweisung auszugeben, wenn der Rücksetzknopf 17 in die Richtung D1 gedrückt wird, wird der Presskraft-Aufnahmeabschnitt 225 des Armabschnitts 220 des elastischen Nullrückstellung-Schalter-Hebelabschnitts 210 des Nullrückstellung-Schalteraufbaus 200 durch den distalen Endabschnitt 17a des Nullrückstellung-Knopfes 16 in die Richtung D1 hineingedrückt, und der Armabschnitt 220 des elastischen Nullrückstellung-Schalter-Hebelabschnitts 210 presst den Vorsprung 26 des Nullrückstellung-Anweisungshebels 20 mittels des Stützwand-Abschnitts 270 des starren Nullrückstellung-Stützhebels 250 nach hinten; gleichzeitig wird der Hauptkörper-Kontaktabschnitt 235 des elastischen Nullrückstellung-Kontaktabschnitts 230 des distalen Endes gegen den Nullrückstellung-Kontakt 68 des Schaltungsblocks 65 mit einer geeigneten Presskraft gepresst, und die Kontakte 235 und 65 werden miteinander in elektrischen Kontakt gebracht, um die Kontakte einzuschalten (EIN), wodurch das Chronographen-Nullrückstellung-Anweisungssignal S2 ausgegeben wird (in dem Fall, bei dem die Chronographen-Messung auch mittels eines Zeitabstimmung-Zählers und dergleichen durchgeführt worden ist, wird dieser Zeitabstimmung-Zähler rückgesetzt).
[0082] Mit dem Drücken des Nullrückstellung-Knopfes 17 in die Richtung D1 wird andererseits der Nullrückstellung-Anweisungshebel 20, dessen Anweisung-Aufnahmevorsprung 26 eine Presskraft mittels des Stützwand-Abschnitts 270 des starren Nullrückstellung-Stützhebels 250 empfängt, in die Richtung F1 gedreht. Wenn die Drehung des Nullrückstellung-Anweisungshebels 20 in die Richtung F1 gestartet wird, wird der Verriegelungsvorsprung 27 des Nullrückstellung-Anweisungshebels 20 von dem verriegelten Abschnitt 76 des Stopphebels 70 rasch gelöst, um die Verriegelung des Stopphebels 70 zu lösen, so dass der Stopphebel 70 unter der Einwirkung der Feder 74 in die Richtung M1 gedreht wird, um die Betätigungsstellung P7a zu erreichen, und ein Einstell-Kantenabschnitt 78 wird gegen das zweite Sekundenzähler-Zwischenrad 84b gepresst, um das zweite Sekundenzähler-Zwischenrad 84b einzustellen und die Drehung des Sekundenzähler-Rads 81 zu stoppen. Wenn der Nullrückstellung-Anweisungshebel 20 weiter in Richtung F1 gedreht wird, wird der Eingriffskanten-Abschnitt 29 des Nullrückstellung-Anweisungshebels 20 mit dem stiftartigen Vorsprung 46 des Hammer-Betätigungshebels 40 in Eingriff gebracht und dreht den Hammer-Betätigungshebel 40, der in der Anfangsstellung war, mittels des stiftartigen Vorsprungs 45 in die Richtung H1. Wenn sich der Hammer-Betätigungshebel 40 in der Richtung H1 dreht, bewegt sich der stiftartige Vorsprung 47 von der Vertiefung 64f zu dem geneigten Abschnitt an der Seite des proximalen Endes und gelangt über den Scheitel des Vorsprungs 64e hinaus. Wenn der stiftartige Vorsprung 47 über den Vorsprung 64e hinaus gelangt und selbst wenn der stiftartige Vorsprung 45 des Hammer-Betätigungshebels 40 von dem Eingriffskanten-Abschnitt 29 des Nullrückstellung-Anweisungshebels 20 gelöst wird, wird der Hammer-Betätigungshebel 40 durch die Federkraft des Schalter-Federabschnitts 64 in die Richtung H1 gedreht. Dadurch wird der Widerstand gegen das Drücken des Nullrückstellung-Knopfes 17 schlagartig verringert, und der Bediener kann ein Klickgefühl erfahren. Wenn sich der Hammer-Betätigungshebel 40 in die Richtung H1 dreht, presst der Hammer-Betätigungshebel-Betätigungsabschnitt 49 des Hammer-Betätigungshebels 40 den Hammer 5 über den Betätigungsstift 51 in die Richtung K. Die Bewegung des Hammers 50 in Richtung J1 wird durch den Rillenabschnitt 52 und den Lochabschnitt 53 geführt, mit denen die Führungsstifte 5d und 5c in Eingriff sind; insbesondere die Einstellung der Ausrichtung (Orientierung) und der Stellung (Position) erfolgt durch die Abschnitte 54 und 55 mit vergrössertem Durchmesser (d.h. es erfolgt eine Selbstausrichtung), wodurch eine zwangsweise Nullrückstellung der Herzen 81b, 82b und 83b durch die Hämmer 56, 57 und 58 erfolgt. Folglich erreicht der Hammer-Betätigungshebel 40 die Betriebsstellung, und auch der Hammer 50 erreicht die Betriebsstellung.
[0083] In diesem Zustand wird der Nullrückstellung-Knopf 17 in die Richtung D1 in einem maximalen Ausmass hineingedrückt, und wenn der Nullrückstellung-Anweisungshebel 20 in einem maximalen Ausmass in die Richtung F1 gedreht wird, verbleibt ein Spalt zwischen dem Eingriffskanten-Abschnitt 29 des Nullrückstellung-Anweisungshebels 20 und dem stiftartigen Vorsprung 45 des Hammer-Betätigungshebels 40, so dass selbst dann, wenn ein unbeabsichtigter Stoss auf den Nullrückstellung-Knopf 17 in die Richtung D1 erfolgt, kaum befürchtet werden muss, dass der Stoss auf die anderen Räder bzw. Räderwerke, etc. unmittelbar übertragen wird.
[0084] Wenn dann das Drücken des Rückstellknopfes 17 gelöst wird, wird der elastische Nullrückstellung-Schalter-Hebelabschnitt 210 durch die Rückstellkraft des elastischen Nullrückstellung-Schalter-Hebelabschnitts 210 des Nullrückstellung-Schalteraufbaus 200 in die Richtung Fr3 zurückgebracht, und der Nullrückstellung-Knopf 16 wird ebenfalls in der Richtung D2 in die hervorstehende Stellung zurückgestellt. Wenn der elastische Nullrückstellung-Schalter-Hebelabschnitt 210 unter der Einwirkung der Feder 24 in die Richtung Fr3 zurückgebracht wird, wird der Nullrückstellung-Anweisungshebel 20 in die Anfangsstellung zurückgestellt, bei welcher der Verriegelungskanten-Abschnitt 28 durch den Verriegelungsstift 5f verriegelt ist. Infolge dessen gelangt der Verriegelungsvorsprung 27 des Nullrückstellung-Anweisungshebels 20 erneut mit dem Verriegelungsabschnitt 76 des Stopphebels 70 in Anschlag, um den Stopphebel 70 in die Anfangsstellung rückzustellen, und löst die Einstellung des zweiten Sekundenzähler-Zwischenrades 84b. Allerdings bleiben die Herzen 81 b, 82b und 83b durch die Hämmer 56, 57 und 58 zwangsweise rückgestellt, und der Chronographen-Zeigerbewegung-Motor 13 bleibt im Ruhezustand.
[0085] Während in dem oben beschriebenen Beispiel der an dem starren» Stützhebel 150, 250 befestigte und mit dem starren Stützhebel 150, 250 einstückige Stift 180, 280 mit der Hauptplatte 2 drehbar eingepasst in Eingriff ist (drehbarer Pass-Sitz) und so lange der starre Stützhebel 150, 250 um die Mittenachse CS, CR bezüglich des stationären Stützsubstrats des Uhren-Hauptkörpers 8, wie zum Beispiel die Hauptplatte 2, drehbar gelagert ist, ist es auch möglich, wie zum Beispiel in Fig. 12 gezeigt, einen mit der Hauptplatte 2 einstückigen Vorsprung 180M, 280M bereitzustellen und den Vorsprung 180M, 280M mit einem Durchgangsloch 162, 262 des Stützhebels 150, 250 in einem drehbaren Pass-Sitz einzupassen.
[0086] Der starre Stützhebel 150, 250 wurde zwar als um die Mittenachse CS, CR einfach drehbar beschrieben, doch kann der starre Stützhebel 150, 250 ausserdem gefedert sein, um eine Stellung einzunehmen, in welcher er in eine Richtung hin vorgespannt ist. In diesem Fall kann die Feder eine Spiralfeder oder eine andere Art von Feder sein. Des Weiteren wird der starre Stützhebel 150, 250 typischerweise in beiden Richtungen in seinem Drehbereich bestimmt und ist drehbar zwischen einer Drehstellung an einem Ende und einer Drehstellung an dem anderen Ende. Bei Bedarf ist es jedoch auch möglich, dass der Drehbereich nicht geregelt bzw. eingestellt ist.
[0087] In dem oben beschriebenen Bespiel ist der mechanische Chronographen-Mechanismus 7B des Chronographen-Mechanismus 7 zwar mit einem speziellen Aufbau ausgestattet, doch ist der mechanische Chronographen-Mechanismus 7B, bei welchem der den elektrischen (elektronischen) Chronographen-Mechanismus 7A des Chronographen-Mechanismus 7 darstellende Schalteraufbau 100, 200 verwendet wird, nicht auf den in den Zeichnungen gezeigten Aufbau beschränkt, sondern kann auch einen anderen Aufbau haben.

Claims (7)

1. Schalteraufbau, welcher aufweist: eine Endplatte, die mit einem plattenartigen Hauptkörper-Abschnitt und einer Vielzahl elastischer Schalterhebel-Abschnitte ausgestattet ist, wobei jeder Schalterhebel-Abschnitt mit einem Armabschnitt ausgestattet ist, welcher mit einem äusseren peripheren Kantenabschnitt des plattenartigen Hauptkörper-Abschnitts an einer Seite eines proximalen Endabschnitts davon und bzgl. des äusseren peripheren Kantenabschnitts des plattenartigen Hauptkörper-Abschnitts an der einen Seite des proximalen Endabschnitts davon gebogen ist, welcher sich von dem proximalen Endabschnitt entlang einer Erstreckungsfläche des Hauptkörper-Abschnitts in einer Richtung entlang des äusseren peripheren Kantenabschnitts des plattenartigen Hauptkörper-Abschnitts erstreckt, und welcher mit einem Presskraft-Aufnahmeabschnitt an einem distalen Ende davon ausgestattet ist, und wobei sich weiterhin ein elastischer Kontaktabschnitt von dem Presskraft-Aufnahmeabschnitt des Armabschnitts erstreckt; und einen den elastischen Schalterhebel abstützenden starren Stützhebel, welcher hinter dem Presskraft-Aufnahmeabschnitt des elastischen Schalterhebel-Abschnitts beweglich vorgesehen ist, um eine Presskraft hinter dem Presskraft-Aufnahmeabschnitt jedes Schalterhebel-Abschnitts aufzunehmen und eine Verschiebung des Presskraft-Aufnahmeabschnitts zu führen, wenn eine Presskraft an den Presskraft-Aufnahmeabschnitt des Armabschnitts jedes elastischen Schalterhebel-Abschnitts angelegt wird.
2. Schalteraufbau nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der starre Stützhebel drehbar gelagert ist.
3. Schalteraufbau nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der starre Stützhebel in einer Richtung entgegengesetzt zu dem Armabschnitts jedes elastischen Schalterhebel-Abschnitts gebogen ist.
4. Schalteraufbau nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass ein elastischer Kontaktabschnitt jedes elastischen Schalterhebel-Abschnitts mit einem elastischen gekrümmten Armabschnitt, der U-förmig gekrümmt ist, ausgestattet ist.
5. Chronographen-Mechanismus, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens ein Start/Stopp-Knopf und ein Rücksetz-Knopf ausgebildet ist, um eine Presskraft auf einen Presskraft-Aufnahmeabschnitt eines Armabschnitts eines Schalteraufbaus gemäss einem der Ansprüche 1 bis 4 auszuüben; und dass ein Zeitmessungsvorgang eines Chronographenzeigers durch einen Chronographen-Kopplungshebel gestoppt wird, der als Reaktion auf das Drücken des Start/Stopp-Knopfes gedreht wird, wobei der Chronographenzeiger durch einen Nullrücksetzung-Anweisungshebel, der als Reaktion auf das Drücken des Rücksetz-Knopfes gedreht wird, auf null rückgesetzt wird.
6. Chronographen-Mechanismus nach Anspruch 5, welcher ausserdem aufweist: einen Hammer zum zwangsweisen und mechanischen Null-Rücksetzen des Chronographenzeigers, wenn sich der Null-Rücksetzung-Anweisungshebel dreht.
7. Elektronische Uhr, welche einen Schalteraufbau gemäss einem der Ansprüche 1 bis 4 oder einen Chronographen-Mechanismus gemäss einem der Ansprüche 5 oder 6 aufweist.
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