CH703335A1 - Transportvorrichtung für Stapel von Käfigteilen sowie Verwendung dieser Vorrichtung. - Google Patents

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CH703335A1
CH703335A1 CH01003/10A CH10032010A CH703335A1 CH 703335 A1 CH703335 A1 CH 703335A1 CH 01003/10 A CH01003/10 A CH 01003/10A CH 10032010 A CH10032010 A CH 10032010A CH 703335 A1 CH703335 A1 CH 703335A1
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cage parts
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transport device
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CH01003/10A
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Cosmas Malin
Juerg Gentsch
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Liconic Ag
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Abstract

Die Transportvorrichtung besitzt einen Wagen (4), einen im Wagen angeordneten Basisteil (3) und einen Deckteil (5). Zwischen dem Basisteil (3) und dem Deckteil (5) ist mindestens ein Stapel (1a, 1b, 1c) von Käfigteilen (2) angeordnet. Der Basisteil (3) und der Deckteil (5) sind identisch aufgebaut. Dies erlaubt es, den Basisteil (3) und den Deckteil (5) beim Waschen der Käfigteile auszutauschen, wodurch es möglich wird, das Gebinde aus Basisplatte (3), Deckplatte (5) und den Käfigteilen (2) am Eingang der Waschvorrichtung abzubauen und am Ausgang der Waschvorrichtung wieder zusammenzusetzen und dazwischen dessen einzelne Teile sequentiell zu waschen.

Description

Gebiet der Erfindung
[0001] Die Erfindung betrifft eine Transportvorrichtung für Stapel von Käfigteilen sowie eine Verwendung dieser Vorrichtung.
Hintergrund
[0002] Im Rahmen der industriellen Tierhaltung, beispielsweise im Laborbetrieb, ist jeweils eine grosse Zahl von Käfigteilen zu transportieren, zu reinigen oder in anderer Weise zu bearbeiten.
[0003] Hierzu sind Vorrichtungen bekannt, die dazu dienen, Stapel von Käfigteilen zu transportieren. Diese Vorrichtungen umfassen einen Wagen, mindestens einen am Wagen angeordneten Basisteil zur Aufnahme eines unteren Endes mindestens eines Stapels der Käfigteile, sowie einen Deckteil zur Anordnung am oberen Ende des mindestens einen Stapels. Derartige Vorrichtungen erlauben einen effizienten Transport der Käfigteile.
[0004] Um Käfigteile unterschiedlicher Grösse und Art zu transportieren, sind dabei Basisteile und Deckteile mit unterschiedlicher Ausgestaltung vorgesehen.
[0005] Zum Reinigen der Käfigteile wird der Deckteil abgenommen und dann werden die Käfigteile durch die Waschvorrichtung geführt. Am Ausgang der Waschvorrichtung werden die Käfigteile auf einem neuen Wagen mit neuem Basisteil aufgestapelt und sodann mit einem Deckteil abgedeckt. Dies ist mit gewissem Aufwand verbunden, da am Ausgang jeweils die richtigen Basis- und Deckteile bereitstehen müssen.
Darstellung der Erfindung
[0006] Es stellt sich die Aufgabe, eine Transport -Vorrichtung der oben genannten Art und eine Verwendung dieser Vorrichtung bereitzustellen, welche es erlauben, die Abläufe zu vereinfachen.
[0007] Diese Aufgabe wird vom Gegenstand der unabhängigen Ansprüche gelöst. Demgemäss sind der Basisteil und der Deckteil der Vorrichtung identische Bauteile. Diese Ausgestaltung erlaubt eine Umstapelung der Käfigteile derart, dass dabei der Deckteil zum Basisteil und der Basisteil zum Deckteil wird, was eine Vereinfachung der Abläufe erlaubt, indem der Deckteil, der zuerst vom Gebinde abgenommen wird, später als Basisteil verwendet werden kann.
[0008] Zum Transport der Käfigteile wird mindestens ein Stapel der Käfigteile auf den mindestens einen am Wagen angeordneten Basisteil gestellt und von einem Deckteil abgedeckt.
[0009] Zur Bearbeitung, insbesondere Reinigung, der Käfigteile werden vorzugsweise die folgenden Schritte durchgeführt: – Zunächst wird die Vorrichtung zu einer Bearbeitungsvorrichtung gebracht. – Der Deckteil wird nun abgenommen und durch die Bearbeitungsvorrichtung geführt, wodurch er bearbeitet, z.B. gereinigt, wird. Er gelangt dadurch als erstes Teil zum Ausgang der Bearbeitungsvorrichtung. – Nun werden die Käfigteile durch die Bearbeitungsvorrichtung geführt und sodann auf dem bereits bereit liegenden Deckteil gestapelt. Vorzugsweise werden die Käfigteile dabei nacheinander, einzeln oder in Gruppen, durch die Bearbeitungsvorrichtung geführt. – Danach kann der Basisteil durch die Bearbeitungsvorrichtung geführt und sodann auf die am Ausgang bereits aufgestapelten Käfigteile gesetzt werden. – Am Schluss kann nach dem Basisteil optional auch der Wagen durch die Bearbeitungsvorrichtung geführt werden, um ihn sodann als Wagen für mindestens einen nächsten zu reinigenden Stapel von Käfigteilen zu verwenden.
[0010] Durch diesen dank der erfindungsgemässen Vorrichtung ermöglichten Ablauf, vereinfachen sich die Arbeiten erheblich. Insbesondere ist es nicht notwendig, am Ausgang der Bearbeitungsvorrichtung (oder einer anderen Vorrichtung, durch welche die Käfigteile einzeln durchgeschleust werden müssen) jeweils einen geeigneten Basisteil in Vorrat zu haben. Vielmehr kann der Deckteil des Transportgebindes am Ausgang der Bearbeitungsvorrichtung als Basisteil eingesetzt werden, und am Schluss wird der vorherige Basisteil als Deckteil eingesetzt.
[0011] Dies wird dadurch ermöglicht, dass Basisteil und Deckteil identische Bauteile sind, d.h. dass sie funktionell ausgetauscht werden können. Dem Fachmann ist dabei klar, dass sie sich in Details, die für die vorliegende Funktion nicht erheblich sind, unterscheiden können, so-z.B. in der Farbgebung, oder in einer Seriennummer. Der Begriff «identische Bauteile» ist also funktionell zu verstehen, d.h. derart zu verstehen, dass beide Bauteile sowohl von unten als auch von oben an die Stapel angefügt werden können, um diese in gleicher Weise seitlich sichern, und dass gegebenenfalls beide Bauteile dazu geeignet sind, in gleicher Weise am Wagen angeordnet zu werden.
Kurze Beschreibung der Zeichnungen
[0012] Weitere Ausgestaltungen, Vorteile und Anwendungen der Erfindung ergeben sich aus den abhängigen Ansprüchen und aus der nun folgenden Beschreibung anhand der Figuren. Dabei zeigen: <tb>Fig. 1<sep>eine Ansicht einer Transportvorrichtung mit drei Stapeln, <tb>Fig. 2<sep>eine Explosionsdarstellung der Transportvorrichtung nach Fig. 1, <tb>Fig. 3<sep>eine Ansicht des Wagens mit angehobenem Basisteil, <tb>Fig. 4<sep>eine Ansicht entsprechend Fig. 3mit dem Basisteil in Explosionsdarstellung, <tb>Fig. 5<sep>einen ersten Schritt bei der Reinigung der Käfigteile, <tb>Fig. 6<sep>einen zweiten Schritt bei der Reinigung der Käfigteile und <tb>Fig. 7<sep>einen dritten Schritt bei der Reinigung der Käfigteile.
Wege zur Ausführung der Erfindung
[0013] Fig. 1 zeigt eine Ausführung der Transport-Vorrichtung, welche zur Aufnahme von drei Stapeln 1a, 1b, 1c von Käfigteilen 2 ausgestaltet ist. Bei den Käfigteilen kann es sich z.B. um die Unter- oder Oberteile oder Roste von Käfigen für Nagetiere oder andere Labortiere handeln.
[0014] Die Stapel 1a, 1b, 1c stehen auf einem Basisteil 3, welcher seinerseits in oder auf einem Wagen 4 ruht. Oben ist auf die Stapel 1a, 1b, 1c ein Deckteil 5 aufgesetzt.
[0015] Der Wagen 4 ist verfahrbar und zu diesem Zweck mit Rollen 9 ausgestattet. Er besitzt, von oben gesehen, rechteckigen Querschnitt. Wie am besten aus Fig. 2-4 ersichtlich, besitzt er einen horizontal angeordneten Bodenteil 6, an dessen Aussenseiten vier vertikal stehende Seitenteile 7 angeordnet sind. Bodenteil 6 und Seitenteile 7 sind beispielsweise aus Metall gefertigt. Im Bodenteil 6 ist eine Öffnung 13 angeordnet, durch welche der Basisteil 3 z.B. von einem Roboter von unten her angehoben werden kann, z.B. bei dem weiter unten beschriebenen Entladevorgang.
[0016] Auch der Basisteil 3 hat, von oben gesehen, rechteckigen Querschnitt. Er steht auf dem Bodenteil 6 und wird seitlich von den Seitenteilen 7 gesichert. Somit wird der Basisteil 3 seitlich unverrückbar vom Wagen 4 gehalten, kann aber aus dem Wagen 4 angehoben werden.
[0017] Der Basisteil 3 sowie auch der identisch aufgebaute Deckteil 5 besitzen einen rechteckigen Rahmen 8, vorzugsweise aus Metall, in welchem mindestens eine, vorzugsweise zwei, Lochplatten 10 gehalten werden. In jeder Lochplatte 10 ist eine Vielzahl von Löchern 11 (Fig. 4) oder anderen, vordefinierten Befestigungspunkten vorgesehen, an denen Halter 12 befestigt werden können. Die Halter 12 können in unterschiedlichen Positionen und in unterschiedlicher Zahl an den Lochplatten befestigt werden. Auf diese Weise wird es möglich, den Basisteil 3 (und auch den gleich aufgebauten Deckteil 5) mit verschiedenen Arten von Käfigteilen 2 zu verwenden. Sollen z.B. grössere Käfigteile transportiert werden, so wird die Zahl der Stapel auf eins oder zwei reduziert, in welchem Falle lediglich vier oder acht anstelle von zwölf Haltern 12 erforderlich sind, wobei die Positionen der Halter 12 jeweils an die genaue Grösse der Käfigteile angepasst werden.
[0018] Um noch eine grössere Zahl unterschiedlicher Käfigteile aufnehmen zu können, ist es auch möglich, mehrere unterschiedliche Lochplatten 10 bereitzustellen. Zudem können auch mehrere unterschiedliche Typen von Haltern 12 zur Verfügung gestellt werden.
[0019] Im vorliegenden Ausführungsbeispiel besteht jeder Halter aus einem Eckelement, das jeweils eine Ecke eines untersten bzw. obersten Käfigteils 2 eines der Stapel 1a, 1b, 1c umschliesst. Da die Käfigteile 2 an ihren unteren und oberen Enden unterschiedliche -Grösse besitzen, müssen der Basisteil 3 und der Deckteil 5 je mindestens einen ersten und einen zweiten Sitz unterschiedlicher Grösse zur Aufnahme des unteren bzw. oberen Endes des Käfigteils bilden. Hierzu sind im vorliegenden Beispiel die Halter 2 so ausgebildet, dass sie zusammen mit der Lochplatte 10, zwei horizontal und vertikal zueinander versetzte Stufen bilden.
[0020] Wie bereits erwähnt, ist der Deckteil 5 identisch zum Basisteil 3 aufgebaut, aber kopfüber zum Basisteil orientiert, so dass die Halter 12 des Basisteils 3 nach oben, jene des Deckteils 5 aber nach unten ragen. Zwischen Basisteil 3 und Deckteil 5 sind die Stapel 1a, 1b, 1c angeordnet.
[0021] Wie aus Fig. 1 und 2 ersichtlich, besteht jeder Stapel 1a, 1b, 1c vorzugsweise jeweils aus identischen Käfigteilen, die ineinander gestapelt werden, so dass sich ein Platz sparender und stabiler Aufbau ergibt.
[0022] Fig. 5-7 zeigen ein Beispiel einer Verwendung der Transportvorrichtung bei einer 20, mit der die Käfigteile 2 gewaschen werden können. Anstelle einer Waschvorrichtung kann auch eine andere Art von Bearbeitungsvorrichtung eingesetzt werden, so z.B. eine Desinfektionsvorrichtung.
[0023] In einem ersten Schritt (Fig. 5) wird eine volle Transportvorrichtung 21 zum Eingang 22 der Waschvorrichtung 20 gefahren. Am Ausgang 23 der Waschvorrichtung 20 wartet zu diesem Zeitpunkt ein leerer Wagen 4 ́ ohne Basisplatte.
[0024] Nun wird zunächst der Deckteil 5 angehoben und in die Waschvorrichtung 20 eingeführt. Danach werden die Käfigteile 2 einzeln ihrem jeweiligen Stapel entnommen und nacheinander in die Waschvorrichtung 20 eingeführt. Am Ausgang 23 der Waschvorrichtung 20 erscheint somit zunächst der Deckteil 5, der (um 180° gedreht) in den Wagen 4 ́ eingesetzt werden kann (Fig. 6). Danach werden die aus der Waschvorrichtung 20 austretenden Käfigteile nacheinander auf den Deckteil 5 bzw. den jeweils darunter liegenden Käfigteil 2 ihres Stapels aufgesetzt, so dass auf dem Wagen 4 ́ einer oder mehrere Stapel aus gewaschenen Käfigteilen aufgebaut werden können.
[0025] Am Schluss des Waschvorgangs (Fig. 6) werden auch der Basisteil 3 und sodann der Wagen 4 in die Waschvorrichtung 20 eingeführt. Wenn der Basisteil 3 fertig gewaschen ist, kann er (um 180° gewendet) auf den Stapel auf dem Wagen 4 ́ aufgesetzt werden, so dass eine fertige, neue Transportvorrichtung mit gewaschenen Käfigen 2 gebildet wird, welche sodann weg gefahren werden kann. Der am Schluss aus der Waschvorrichtung 20 austretende Wagen 4 wird am Ausgang der Waschvorrichtung abgesetzt, so dass er die die Deckplatte, die Käfigteile und die Basisplatte der als nächstes zu waschenden Charge aufnehmen kann.
[0026] Wie eingangs beschrieben und aus dem in Fig. 5-7dargestellten Ablauf ersichtlich, benötigt das vorliegende System am Ausgang der Waschvorrichtung lediglich einen Wagen, der bereit ist, die nächste Charge von gewaschenen Käfigteilen aufzunehmen. Dabei ist es egal, welche Grösse und Form diese nächsten Käfigteile haben, da sie mit ihrem eigenen Basisteil 3 und Deckteil 5 angeliefert werden, welche (in vertauschter Position) zur Aufnahme der gewaschenen Käfigteile eingesetzt werden.
[0027] Es wird also möglich, das Gebinde aus Basisplatte 3, Deckplatte 5 und den Käfigteilen 2 am Eingang der Waschvorrichtung abzubauen und am Ausgang der Waschvorrichtung wieder zusammenzusetzen und dazwischen dessen einzelne Teile sequentiell zu waschen.
[0028] Die Orientierung der Käfigteile vor und nach dem Ent- und Beladen bleibt die gleiche, was die weitere Handhabung der Käfigteile vereinheitlicht.
[0029] Das Be- und Entladen bei der Waschvorrichtung 20 kann von einem Roboter übernommen werden.
[0030] Im obigen Ausführungsbeispiel sind der Basisteil 3 und der Deckteil 5 aus Metall und mehrteilig gefertigt. Denkbar ist jedoch auch eine einteilige Fertigung, inklusive der Halter 12, z.B. als Kunststoffspritzteil.
[0031] Im obigen Ausführungsbeispiel sind der Basisteil 3 und der Deckteil 5 so ausgestaltet, dass sie jeweils mehrere Stapel 1a, 1b, 1c nebeneinander aufnehmen können. Beim Transport mehrerer Stapel hat dies den Vorteil, dass die Stapel relativ zueinander gesichert werden. Denkbar ist es z.B. jedoch auch, pro Stapel einen eigenen Basis- und Deckteil vorzusehen.
[0032] Die Basis- und Deckteile können auch so ausgestaltet sein, dass sie z.B. auf ihrer Oberseite einen Sitz für die unteren Enden der Käfigteile bilden und auf ihrer Unterseite einen Sitz für die oberen Enden der Käfigteile. In diesem Fall sind Boden- und Deckteil jeweils gleich orientiert und brauchen beim Ablauf gemäss Fig. 5-7 nicht gewendet zu werden.
[0033] Während in der vorliegenden Anmeldung bevorzugte Ausführungen der Erfindung beschrieben sind, ist klar darauf hinzuweisen, dass die Erfindung nicht auf diese beschränkt ist und in auch anderer Weise innerhalb des Umfangs der folgenden Ansprüche ausgeführt werden kann.

Claims (12)

1. Transportvorrichtung für Stapel (1a, 1b, 1c) von Käfigteilen umfassend einen Wagen (4), mindestens einen am Wagen (4) angeordneten Basisteil (3) zur Aufnahme eines unteren Endes mindestens eines Stapels (1a, 1b, 1c) sowie mindestens einem Deckteil (5) zur Anordnung an einem oberen Ende des mindestens eines Stapels (1a, 1b, 1c), dadurch gekennzeichnet, dass der Basisteil (3) und der Deckteil (5) identische Bauteile sind.
2. Transportvorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, wobei der Basisteil (3) seitlich unverrückbar vom Wagen (4) gehalten, aber aus dem Wagen (4) anhebbar ist.
3. Transportvorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, wobei der Basisteil (3) und der Deckteil (5) je mindestens einen ersten und einen zweiten Sitz unterschiedlicher Grösse zur Aufnahme eines unteren bzw. eines oberen Endes eines Tierkäfigteils aufweisen.
4. Transportvorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, wobei der Basisteil (3) und der Deckteil (5) jeweils zur Aufnahme mehrerer Stapel (1a, 1b, 1c) nebeneinander ausgestaltet sind.
5. Transportvorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, wobei der Basisteil (3) und der Deckteil (5) je einen Rahmen (8), je mindestens eine in den Rahmen (8) gehaltene Lochplatte (10) sowie mehrere an der Lochplatte befestigte Halter (12) aufweisen, wobei die Halter (12) in unterschiedlichen Positionen an der Lochplatte (10) befestigbar sind.
6. Transportvorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, wobei der Wagen (4) einen Bodenteil (6) und Seitenteile (7) besitzt und wobei der Basisteil (3) auf dem Bodenteil (6) steht und seitlich von den Seitenteilen (7) gehalten ist.
7. Transportvorrichtung nach Anspruch 6, wobei im Bodenteil (6) eine Öffnung (13) angeordnet ist, durch welche der Basisteil (3) von unten her anhebbar ist.
8. Transportvorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, wobei der Deckteil (5) kopfüber zum Basisteil (3) orientiert ist.
9. Verwendung der Transportvorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche zum Transport von Käfigteilen, wobei Stapel (1a, 1b, 1c) der Käfigteile auf den mindestens einen am Wagen (4) angeordneten Basisteil (3) gestellt werden und von dem mindestens einen Deckteil (5) abgedeckt werden.
10. Verwendung nach Anspruch 9, wobei zur Bearbeitung, insbesondere Reinigung, der Käfigteile die Vorrichtung mit den Stapeln (1a, 1b, 1c) zu einer Bearbeitungsvorrichtung (20), insbesondere Waschvorrichtung, gebracht wird, der Deckteil (5) abgenommen und durch die Bearbeitungsvorrichtung geführt wird, die Käfigteile durch die Bearbeitungsvorrichtung (20) geführt und sodann auf dem Deckteil (5) gestapelt werden, und der Basisteil (3) durch die Bearbeitungs-Vorrichtung (20) geführt und sodann auf die gestapelten Käfigteile gesetzt wird.
11. Verwendung nach Anspruch 10, wobei nach dem Basisteil (3) der Wagen (4) durch die Bearbeitungsvorrichtung geführt wird und sodann als Wagen (4) für mindestens einen nächsten Stapel (1a, 1b, 1c) von Käfigteilen verwendet wird.
12. Verwendung nach einem der Ansprüche 10 oder 11, wobei die Käfigteile nacheinander durch die Bearbeitungsvorrichtung (20) geführt werden.
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Citations (4)

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