CH704155B1 - Abdichtungsprofil. - Google Patents

Abdichtungsprofil. Download PDF

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CH704155B1
CH704155B1 CH15382011A CH15382011A CH704155B1 CH 704155 B1 CH704155 B1 CH 704155B1 CH 15382011 A CH15382011 A CH 15382011A CH 15382011 A CH15382011 A CH 15382011A CH 704155 B1 CH704155 B1 CH 704155B1
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sealing
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CH15382011A
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Inventor
Urs Gassmann
Original Assignee
Urs Gassmann
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47KSANITARY EQUIPMENT; ACCESSORIES THEREFOR, e.g. TOILET ACCESSORIES
    • A47K3/00Baths; Showers; Appurtenances therefor
    • A47K3/008Sealing between wall and bathtub or shower tray

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  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Epidemiology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Building Environments (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft ein Abdichtungsprofil (100) für eine Abdichtung im montierten Zustand zwischen einem Einbaugegenstand (200) und mindestens einer Anschlusswand (300) oder zwischen dem Einbaugegenstand (200) und einem Unterboden (400) eines Nassbereiches und der mindestens einen Anschlusswand (300), wobei eine erste Fläche (1) und eine zweite Fläche (2) in einer gemeinsamen ersten Ebene (E 1 ) und mindestens eine dritte Fläche (3) in einer zweiten Ebene (E 2 ) angeordnet sind und die zweite Ebene (E 2 ) in einem Winkel (W) zu der ersten Ebene (E 1 ) liegt.

Description

[0001] Die vorliegende Erfindung betrifft generell Dichtbänder, wie sie im Sanitärbereich beim Setzen von Dusch-, Badewannen oder ähnlichen Einbaugegenständen Verwendung finden.
[0002] Die kritischen Bereiche bei solchen Einbausituationen hinsichtlich der Dichtigkeit und der Haltbarkeit sind in der Regel die Eckbereiche.
[0003] Für das Abdichten dieser Eckbereiche wird üblicherweise, so wie an den Längskanten des Einbaugegenstandes auch, ein Dichtband verwendet, das entsprechend um den Eckbereich gelegt bzw. geklebt wird. Dieses Dichtband weist in der Regel eine erste Klebe- bzw. Dichtfläche für eine Abbordung des Einbaugegenstandes und eine zweite Klebe- bzw. Dichtfläche für eine Anschlusswand oder einen Boden auf.
[0004] Auch wenn das Material, aus dem das Dichtband gefertigt ist, sehr elastisch und anschmiegsam ist, so richtet es sich – wenn auch nur in nahezu mikroskopischem Bereich – aufgrund seiner Elastizität bogenförmig wieder auf, insbesondere dann, wenn die Ecke der Duschwanne nicht äusserst exakt in eine von zwei Anschlusswänden gebildete Ecke oder in eine von einer Anschlusswand und einem Boden gebildete Ecke eingepasst ist.
[0005] Diese teuren und möglichst exakt auszuführenden Anpassungsarbeiten lassen jedoch die Kosten steigen. Der Monteur ist versucht, für diese Anpassungsarbeiten das Dichtband mit einem Messer einzuschneiden. Damit jedoch baut er ein früher oder später auftretendes Undichtigkeits-Problem von vornherein mit ein.
[0006] Ein weiterer Nachteil ist, dass solche Dichtbänder lediglich zwei Flächen abdecken. Ein nahtloses bzw. fugenfreies Abdichten einer dritten Fläche, die grundsätzlich eine Ecke erst bildet, führt unweigerlich zu einem Stückwerk, bei dem der Monteur einen Schnitt setzen müsste oder das Dichtband falten müsste. Ersteres ist wegen dem obig beschriebenen voreingebauten Undichtigkeits-Problem unerwünscht und das Falten würde ebenfalls zu Undichtigkeiten führen, weil das Dichtband nicht mehr überall gleich dick wäre.
[0007] Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist, die obig aufgeführten Nachteile zu beseitigen und ein Dichtband zu stellen, das in den gefährdeten Eckbereichen eine optimale Dichtigkeit bietet und zudem keine Anpassungsarbeiten vor Ort am Montageort mehr erforderlich macht.
[0008] Die Lösung der Aufgabe besteht in der Konzeption und Realisation eines sich in mindestens drei Dimensionen bzw. in mindestens zwei Ebenen erstreckenden Abdichtungsprofils. Dieses erfolgt zunächst in der Anordnung einer ersten Fläche und einer zweiten Fläche in einer gemeinsamen ersten Ebene und der Anordnung mindestens einer dritten Fläche in mindestens einer zweiten Ebene, die in einem Winkel zu der ersten Ebene liegt.
[0009] Dieser Winkel ist bei einer bevorzugten Ausgestaltungsvariante annähernd rechtwinklig, es sind jedoch auch je nach Einbausituation geneigte Flächen möglich, die in nahezu beliebigen Winkeln zueinander angeordnet sind.
[0010] Ein auf diese Weise realisiertes erfindungsgemässes Abdichtungsprofil kann an den Vorderseiten oder an den Rückseiten oder sowohl an den Vorderseiten als auch an den Rückseiten; an den Oberseiten oder an den Unterseiten oder sowohl an den Ober- als auch an den Unterseiten bzw. an den linken Seiten oder an den rechten Seiten oder sowohl an den linken als auch an den rechten Seiten der jeweiligen Flächen vollflächig oder partiell Klebeflächen aufweisen, die vorzugsweise mit abziehbaren Schutzstreifen ausgestattet sind, beispielsweise mit (Glanz-)Papierstreifen.
[0011] Das Material, das die einzelnen Flächen bildet, im Folgenden Trägermaterial genannt, kann bei allen Flächen des Abdichtungsprofils das gleiche sein, aber auch von unterschiedlicher Härte und Elastizität gewählt sein. Grundsätzlich handelt es sich vorzugsweise um eine Kunststoff- bzw. Schaumstoff-Folie oder eine Gewebe-Struktur, die lose sein kann, beschichtet, oder aber auch in Kunst-, Schaumstoff oder Harz eingegossen oder verwebt sein kann. Es kommen auch netzartige Gewebe-Strukturen in Betracht, die mittels einer Dichtschlämme aufgetragen werden. Das Trägermaterial kann aber auch aus einem Kevlar-, einem Carbonfaser-Gewebe oder Metall bestehen. All diese unterschiedlichen Materialien kommen als ein Material für jeweils eine Fläche in Betracht, im Unterschied zu einer anderen Fläche, aber auch teilweise für jeweils eine einzelne Fläche in Betracht.
[0012] Das Abdichtungsprofil oder eine Dichtlippe des Abdichtungsprofils können des Weiteren in einer Nut des Einbaugegenstandes gefasst oder in so eine eingegossen sein.
[0013] Die Härte bzw. Elastizität des Trägermaterials ist vorzugsweise so gewählt, dass ein erfindungsgemässes Abdichtungsprofil eine in sich feste, nur wenig biegsame Struktur ergibt, die keine Nähte oder Fugen aufweist und somit vollflächig dicht ist. Die feste, nur wenig biegsame Struktur ist bei einer weiteren Ausgestaltungsvariante eines erfindungsgemässen Abdichtungsprofils vorzugsweise mit Klebeflächen verschweisst oder verklebt, die flexibel und anschmiegsam sind.
[0014] Ein erfindungsgemässes Abdichtungsprofil kann an beliebigen Eckkanten, die es ausbildet, mindestens ein Eckausgleichs-Profil aufweisen, wie es in einer Anmeldung der gleichen Anmelderin erstmalig am 09.07.2010 in dem österreichischen Gebrauchsmuster AT GM 437/2010, umgewandelt in österreichisches Patent AT A 8017/2011, offenbart worden ist.
[0015] Ein erfindungsgemässes Abdichtungsprofil kann statt Eckkanten zwischen seinen Flächen teilweise oder ausschliesslich auch abgerundete Kanten ausbilden, die einer bestimmten Abrundung einer Abbordung eines Einbaugegenstandes entsprechen oder einer entsprechenden Einbausituation. Weiterhin können die Flächen selbst Abrundungen oder Ausbuchtungen aufweisen sowie selbst ein einstückig ausgegossenes Eckausgleichs-Profil oder beliebig geformte Ausgleichs-Profile. All diese Formen werden vorzugsweise thermisch ausgeformt und sind des Weiteren vorzugsweise vor Ort am Montageort thermisch oder/und plastisch verform- und anpassbar.
[0016] Des Weiteren kann ein erfindungsgemässes Abdichtungsprofil mindestens einen vollflächig oder aber auch nur partiell aufgeklebten Schnittschutz oder mindestens einen vollflächig oder aber auch nur partiell in das Abdichtungsprofil eingegossenen Schnittschutz aufweisen. Ein solcher Schnittschutz ist in einer weiteren Anmeldung der gleichen Anmelderin erstmalig ebenfalls am 09.07.2010 in dem österreichischen Gebrauchsmuster AT GM 438/2010, umgewandelt in österreichisches Patent AT A 8018/2011, offenbart worden.
[0017] Ein erfindungsgemässes Abdichtungsprofil kann des Weiteren eine Sandwich-Struktur aufweisen, die vollflächig oder aber auch nur partiell realisiert ist.
[0018] Eine weitere Ausgestaltungsvariante eines erfindungsgemässen Abdichtungsprofils weist eine vierte oder zusätzlich hierzu auch eine fünfte oder wiederum zusätzlich hierzu auch eine sechste Fläche auf. Die Anzahl der Flächen ist grundsätzlich beliebig erweiterbar. Diese vierten, fünften und n-ten Flächen können mit identischen Winkeln zu den ersten bis dritten Flächen angeordnet sein, müssen aber nicht.
[0019] Ein Ziel der Erfindung ist es, für typische, wiederkehrende und von den Abmessungen her identischen oder ähnlichen Einbausituationen ein vorgefertigtes Abdichtungsprofil zu stellen. Es kommen linke, rechte oder gespiegelte Ausgestaltungsvarianten in Betracht. Oder, falls erforderlich, kann ein erfindungsgemässes Abdichtungsprofil nach Kundenwunsch einzelangefertigt werden. Grundsätzlich sind alle erdenklichen Abmessungen realisierbar, beispielsweise durch Formgiessen, Verkleben oder Verschweissen.
[0020] Ein erfindungsgemässes Abdichtungsprofil kann als Eckprofil ausgeformt sein, an das Dichtbänder vorzugsweise nicht auftragend (die Gesamt-Materialdicke nicht erhöhend) anschliessbar sind, oder das Abdichtungsprofil bildet einen kompletten einstückigen Abdichtungsprofil-Rahmen.
[0021] Alle Flächen eines erfindungsgemässen Abdichtungsprofils sind hinsichtlich ihrer Form in der jeweiligen Ebene frei gestaltbar. Sie können quadratisch, rechteckig, dreieckig, trapez- oder rhombenförmig oder aber auch kreis-, halbkreisförmig oder oval sein. Einzelne Flächen können sich in ihren Abmessungen verjüngend bzw. schräg auslaufend ausgestaltet sein, sodass sich das Abdichtungsprofil einem erwünschten Gefälle des Unterbodens oder/und des Einbaugegenstandes anpasst.
[0022] Eine Ausgestaltungsvariante eines erfindungsgemässen Abdichtungsprofils weist mindestens eine, vorzugsweise flexible Dichtlippe auf, die an mindestens einer der Flächen des Abdichtungsprofils angeschlossen ist und dem Unterlegen oder Überlappen eines bestimmten Einbaubereichs dient.
[0023] Eine weitere Ausgestaltungsvariante eines erfindungsgemässen Abdichtungsprofils weist mindestens eine Fläche auf, die als Schutzstreifen bzw. als Montagehilfe dient und nach erfolgter Montage entlang einer Perforation abreissbar ist.
[0024] Derjenige Abschnitt so einer Fläche, die so eine Perforation aufweist und nach dem Abreissen übrigbleibt, kann gleichzeitig als Fugen-Hinterfüllprofil ausgestaltet sein. Ein derartiges Fugen-Hinterfüllprofil erleichtert das Anbringen einer abschliessenden Silikon-Dichtfuge und ist beispielsweise in dem Europäischen Patent EP 0 748 179 B1 gezeigt, das am 23.12.1995 ebenfalls von der gleichen Anmelderin angemeldet worden ist. Oder es ist an einer beliebigen Fläche eines erfindungsgemässen Abdichtungsprofils von Haus aus ein Fugen-Hinterfüllprofil vorgesehen, ohne Perforation.
[0025] Eine weitere Ausgestaltungsvariante eines erfindungsgemässen Abdichtungsprofils formt einen Fortsatz aus, der durch entsprechende Flächen das Querschnittsprofil eines Tragrahmens für den Einbaugegenstand nachbildet. Insbesondere dann, wenn der Einbaugegenstand in einem Tragrahmen eingebettet ist, der über die Abmessungen des Einbaugegenstandes hinausragt, wird somit vorteilhafterweise nicht nur der Einbaugegenstand zu dem Tragrahmen abgedichtet, sondern der Einbaugegenstand inklusive des Tragrahmens als Einheit zu einer oder mehreren Abschlusswänden und/oder zu einem Unterboden.
[0026] Die offenbarten Abdichtungsprofile können nicht nur an annähernd senkrechte Flächen der Abbordung des Einbaugegenstandes in den beschriebenen Weisen angeordnet werden, sondern auch an deren Ober- und/oder Unterseiten, bzw. diese formschlüssig an mehreren Flächen umschliessen.
[0027] Mindestens eine der Flächen eines erfindungsgemässen Abdichtungsprofils ist vorzugsweise mit mindestens einem Schallschutzstreifen aus schallabsorbierendem Material unterfüttert. Eine ähnlich gute Schallschutzwirkung kann optional auch dadurch erreicht werden, indem der Klebstoff an den Klebeflächen eine dickflüssige Konsistenz aufweist, die eine ca. ein bis mehrere Millimeter ergebende Schicht ergibt.
[0028] Ein erfindungsgemässes Abdichtungsprofil ist optional an beliebigen Flächen mit einem oder mehreren Kapillarschutz-Streifen ausstattbar.
[0029] Die vorliegende Anmeldung offenbart ein Verfahren zur Anordnung eines erfindungsgemässen Abdichtungsprofils mit folgenden grundsätzlichen Verfahrensschritten: <tb>a)<sep>– Setzen des Abdichtungsprofils auf einen Unterboden und an eine Anschlusswand oder auf einen Unterboden und an mehrere Anschlusswände oder an mehrere Anschlusswände; <tb>b)<sep>– Befreien von Klebeflächen von einem Schutzstreifen oder Bestreichen von Dichtlippen mit Dichtschlämme; <tb>c)<sep>– Andrücken der Klebeflächen mittels einer Rolle; <tb>d)<sep>– Nach Setzen des Einbaugegenstandes und Verlegen von Platten oder Fliesen Abreissen eines Schutzstreifens entlang einer Perforation zum Erleichtern des Verfugens mittels einer Abschluss-Silikonfuge.
[0030] Ein erfindungsgemässes Abdichtungsprofil bringt folgende Vorteile: In den gefährdeten Eckbereichen wird eine sichere Dichtigkeit erreicht, die mindestens drei Flächen nahtlos bzw. fugenfrei abdeckt. Der Monteur ist zu keinen aufwändigen und schlechte Dichtigkeits-Ergebnisse liefernden Anpassungsarbeiten gezwungen, sondern hat eine Lösung selbst für komplizierteste Einbausituationen. Die Abdichtungsprofile sind vorgefertigt und benötigen eine kurze Einbauzeit. Das Abdichtungsprofil ist vor Ort am Montageort plastisch verform- und anpassbar. Das Abdichtungsprofil kann mindestens ein Eckausgleichs-Profil aufweisen. Das Abdichtungsprofil kann mindestens einen Schnittschutz aufweisen. Das Abdichtungsprofil kann mindestens eine Schalldämmung aufweisen. Das Abdichtungsprofil kann mindestens eine Montagehilfe bzw. einen Schutzstreifen aufweisen, der an einer Perforation abreissbar ist. Das Abdichtungsprofil kann mindestens ein Fugen-Hinterfüllprofil aufweisen.
[0031] Die offenbarten unterschiedlichen Ausgestaltungsvarianten eines erfindungsgemässen Abdichtungsprofils sind miteinander kombinierbar. So sind beispielsweise die Ausgestaltungsvarianten mit den unterschiedlichen Winkeln miteinander kombinierbar, sowie die Ausgestaltungsvariante, bei der das gesamte Trägermaterial gleicher Härte ist, mit derjenigen Ausgestaltungsvariante, bei der die Flächen oder Teile hiervon unterschiedlicher Härte sind. D.h., dass ein erfindungsgemässes Abdichtungsprofil je nach Einbausituation einen harten, starren Teil und einen weicheren, flexibleren Teil. Des Weiteren sind die bisher genannten Ausgestaltungsvarianten mit denjenigen aus unterschiedlichen Materialien kombinierbar. Weiterhin sind die Ausgestaltungsvarianten, bei denen alle Flächen flexibel ausgestaltet sind, mit denjenigen kombinierbar, bei denen an einem festen Profil eine oder mehrere flexible Klebeflächen angeordnet sind. Alle diese genannten Ausgestaltungsvarianten wiederum sind einzeln und reziprok mit derjenigen Ausgestaltungsvariante kombinierbar, bei der ein separates Eckausgleichs-Profil angeordnet ist, sowie mit derjenigen Ausgestaltungsvariante, bei der die Flächen selbst einstückig ein Eckausgleichs-Profil oder Ausbuchtungen ausformen. Alle diese Ausgestaltungsvarianten wiederum sind mit den Schnittschutz-Ausgestaltungsvarianten sowie auch reziprok mit denjenigen Ausgestaltungsvarianten kombinierbar, die eine Perforation bzw. ein Fugen-Hinterfüllprofil aufweisen.
[0032] Weitere oder vorteilhafte Ausgestaltungen eines erfindungsgemässen Abdichtungsprofils bilden die Gegenstände der abhängigen Ansprüche.
[0033] Die Bezugszeichenliste ist Bestandteil der Offenbarung.
[0034] Anhand von Figuren wird die Erfindung symbolisch und beispielhaft näher erläutert. Die Figuren werden zusammenhängend und übergreifend beschrieben. Sie stellen schematische und beispielhafte Darstellungen dar und sind nicht massstabsgetreu, auch in der Relation der einzelnen Bestandteile zueinander nicht. Gleiche Bezugszeichen bedeuten das gleiche Bauteil, Bezugszeichen mit unterschiedlichen Indices geben funktionsgleiche oder ähnliche Bauteile an.
[0035] Es zeigen dabei <tb>Fig. 1<sep>eine erste und einfachste Basis-Ausgestaltungsvariante eines erfindungsgemässen Abdichtungsprofils; <tb>Fig. 2<sep>die erfindungsgemässe Basis-Ausgestaltungsvariante aus der Fig. 1, ergänzt um ein Eckausgleichs-Profil; <tb>Fig. 3<sep>die erfindungsgemässe Basis-Ausgestaltungsvariante aus der Fig. 1, ergänzt um einen Schnittschutz; <tb>Fig. 4<sep>eine zweite Ausgestaltungsvariante eines erfindungsgemässen Abdichtungsprofils mit einer anderweitig angeordneten dritten Fläche als bei der Basis-Ausgestaltungsvariante aus der Fig. 1; <tb>Fig. 5<sep>eine dritte Ausgestaltungsvariante eines erfindungsgemässen Abdichtungsprofils mit einer vierten Fläche; <tb>Fig. 6<sep>eine vierte Ausgestaltungsvariante eines erfindungsgemässen Abdichtungsprofils mit einer fünften Fläche; <tb>Fig. 7<sep>eine fünfte Ausgestaltungsvariante eines erfindungsgemässen Abdichtungsprofils mit einer sechsten Fläche; <tb>Fig. 8<sep>eine sechste Ausgestaltungsvariante eines erfindungsgemässen Abdichtungsprofils mit einer sechsten Fläche und einer fünften Fläche, die schräg angeordnet ist; <tb>Fig. 9<sep>eine siebte Ausgestaltungsvariante eines erfindungsgemässen Abdichtungsprofils mit einer sechsten Fläche und einer fünften Fläche, die ebenfalls schräg angeordnet ist, aber mit zueinander parallel verlaufenden schrägen Kanten; <tb>Fig. 10<sep>eine achte Ausgestaltungsvariante eines erfindungsgemässen Abdichtungsprofils mit einer siebten, achten und neunten Fläche und <tb>Fig. 11<sep>eine neunte Ausgestaltungsvariante eines erfindungsgemässen Abdichtungsprofils im montierten Zustand zwischen einer Wandecke und der Ecke eines Einbaugegenstandes.
[0036] In der Fig. 1 ist eine erste und einfachste Basis-Ausgestaltungsvariante eines erfindungsgemässen Abdichtungsprofils 100 schematisch und perspektivisch im nicht montierten Zustand dargestellt. In einer ersten gemeinsamen Ebene E1 sind ein erster Streifen oder erster Abschnitt oder erste Fläche 1 und ein zweiter Streifen oder zweiter Abschnitt oder zweite Fläche 2 ausgeformt und in einem Winkel W ein dritter Streifen oder dritter Abschnitt oder dritte Fläche 3 in einer zweiten Ebene E2. Auf der Vorderseite der Fläche 1 kann eine durch Schraffur dargestellte Klebefläche 4 vollflächig oder auch nur partiell angeordnet sein. Auch eine Rückseite der Fläche 1 weist vorzugsweise eine Klebefläche 5 auf. Das Gleiche gilt für die Fläche 2, die auf der Vorderseite eine Klebefläche 6 und auf der Rückseite eine Klebefläche 7 aufweisen kann. Die in dem Winkel W bzw. in der Ebene E2 angeordnete Fläche 3 weist vorzugsweise eine Klebefläche 9 auf ihrer linken Seite und weiterhin vorzugsweise eine Klebefläche 8 auf ihrer rechten Seite auf.
[0037] Im montierten Zustand des Abdichtungsprofils 100 entspricht die Ebene E1 annähernd einer Anschlusswand 300, die an einen Unterboden 400 angrenzt. Auf dem Unterboden 400 ist beispielhaft ein noch zu setzender Einbaugegenstand 200 dargestellt.
[0038] Die Fig. 2 zeigt eine schematische und perspektivische Darstellung eines Abdichtungsprofils 100a, die der Basis-Ausgestaltungsvariante 100 aus der Fig. 1 entspricht, jedoch mit einem separaten Eckausgleichs-Profil 10 ergänzt ist. Dieses Eckausgleichs-Profil 10 ist in einer Eckkante 32 mit zwei Rückseiten an einer vorderseitigen Klebefläche 6a einer zweiten Fläche 2a und an einer rechtsseitigen Klebefläche 8a einer dritten Fläche 3a angeordnet. Das Eckausgleichs-Profil 10 weist des Weiteren eine Vorderseite 11 auf, die abgerundet ist und vorzugsweise selber als Klebefläche ausgestaltet ist. Das Eckausgleichs-Profil 10 kann sich über die gesamte Höhe der Flächen 8a und 6a erstrecken, aber auch nur über einen Teil.
[0039] Das Abdichtungsprofil 100a weist des Weiteren, analog zu der Basis-Ausgestaltungsvariante des Abdichtungsprofils 100 aus der Fig. 1, vorzugsweise eine vorderseitige Klebefläche 4a sowie vorzugsweise eine rückseitige Klebefläche 5a an einer ersten Fläche 1a auf. Des Weiteren vorzugsweise eine rückseitige Klebefläche 7a an der Fläche 2a sowie vorzugsweise eine linksseitige Klebefläche 9a an der Fläche 3a.
[0040] Die Fig. 3 zeigt, ebenfalls in einer schematischen und perspektivischen Darstellung, eine dritte Ausgestaltungsvariante eines erfindungsgemässen Abdichtungsprofils 100b, das sich von der Basis-Ausgestaltungsvariante des Abdichtungsprofils 100 aus der Fig. 1 dadurch unterscheidet, dass in eine erste Fläche 1b ein erster Schnittschutz-Streifen S1, in eine zweite Fläche 2b ein zweiter Schnittschutz-Streifen S2 und in eine dritte Fläche 3b ein dritter Schnittschutz-Streifen S3 eingegossen ist. Es ist auch möglich, einen Schnittschutz einstückig auszuformen, der dann drei Schnittschutz-Flächen ausbildet.
[0041] Ansonsten weist das Abdichtungsprofil 100b analog zu den Ausgestaltungsvarianten aus den bisherigen Fig. 1 und 2vorzugsweise eine vorderseitige Klebefläche 4b und vorzugsweise eine rückseitige Klebefläche 5b an der ersten Fläche 1b, vorzugsweise eine vorderseitige Klebefläche 6b und vorzugsweise eine rückseitige Klebefläche 7b an der zweiten Fläche 2b, sowie vorzugsweise eine rechtsseitige Klebefläche 8b und vorzugsweise eine linksseitige Klebefläche 9b an der dritten Fläche 3b auf.
[0042] In der Fig. 4 ist, ebenfalls schematisch und perspektivisch, eine vierte Ausgestaltungsvariante eines Abdichtungsprofils 100c dargestellt, bei dem eine erste Fläche 1c und eine zweite Fläche 2c in einer ersten Ebene E1 ́ und eine dritte Fläche 3c in einer zweiten Ebene E2 ́ angeordnet sind.
[0043] Die erste Fläche 1c weist eine hintere Kante 12, eine vordere Kante 14 und eine Oberseite aus, die vorzugsweise als Klebefläche 13 ausgestaltet ist. Auch die Unterseite der ersten Fläche 1c ist vorzugsweise als Klebefläche 15 ausgestaltet.
[0044] Die zweite Fläche 2c wiederum weist eine vordere Kante 16, eine hintere Kante 17, eine Klebefläche 18 auf der Oberseite von 2c sowie eine Klebefläche 19 auf der Unterseite von 2c auf.
[0045] Die dritte Fläche 3c schliesst an der hinteren Kante 12 der ersten Fläche 1c an und bildet so eine Eckkante 20. Diese Eckkante 20 kann mit einem Winkel W1 annähernd rechtwinklig sein, der Winkel W1 kann jedoch auch spitz oder stumpf sein. Des Weiteren kann die Eckkante 20 auch abgerundet sein.
[0046] Die dritte Fläche 3c weist vorzugsweise eine Klebefläche 21 an der rechten Seite und eine weitere Klebefläche 22 an der linken Seite auf.
[0047] Die dritte Fläche 3c kann optional auch an der vorderen Kante 14 der ersten Fläche 1c angeordnet sein, beispielsweise nach unten gerichtet, oder aber auch an der hinteren Kante 17, beispielsweise wieder nach oben gerichtet, oder an der vorderen Kante 16 der zweiten Fläche 2c, beispielsweise erneut nach unten gerichtet. In den beiden letzten Fällen würde die Ebene E2 ́ annähernd senkrecht zu der aktuellen Ebene E2 ́ und auch zu der Ebene E1 ́ liegen.
[0048] Alle diese vier dritten Flächen 3c können einzeln oder teilweise angeordnet sein oder alle vier zusammen.
[0049] Die Fig. 5 zeigt schematisch und perspektivisch eine weitere Ausgestaltungsvariante eines erfindungsgemässen Abdichtungsprofils 100d, das grundsätzlich der Ausgestaltungsvariante des Abdichtungsprofils 100c aus der Fig. 4entspricht, allerdings ist an der dortigen hinteren Kante 17 der dortigen zweiten Fläche 2c, hier einer zweiten Fläche 2d, eine vierte Fläche 40 angeordnet. Analog zu der Ausgestaltungsvariante des Abdichtungsprofils 100c aus der Fig. 4 sind – lediglich als Schraffur dargestellt – vorzugsweise alle Flächen, deren Vorder- oder/und Rückseiten, Ober- und Unterseiten, sowie linke oder/und rechte Seiten aller vier Flächen 1d–3d und 40 mindestens partiell als Klebeflächen ausgestaltet.
[0050] Die Fig. 6 zeigt schematisch und perspektivisch eine Ausgestaltungsvariante eines Abdichtungsprofils 100e, die an einer Oberkante 23 einer dritten Fläche 3e eine fünfte Fläche 50 aufweist. Diese Fläche 50 kann optional auch an einer Oberkante 24 einer vierten Fläche 40a angeordnet sein, oder je eine an beiden oder als eine L-förmige Fläche an beiden Kanten über die Ecke. Weiterhin optional, alternativ oder zusätzlich, können fünfte Flächen 50 an einer Vorderkante 25 einer zweiten Fläche 2e oder an einer Vorderkante 26 einer ersten Fläche 1e angeordnet sein, dann allerdings in Ebenen, die nicht mehr annähernd horizontal, sondern annähernd vertikal sind.
[0051] Erneut sind vorzugsweise alle Flächen des Abdichtungsprofils 100e als Klebeflächen ausgestaltet. Des Weiteren können alle Flächen zueinander parallele Kanten aufweisen oder aber auch zueinander schräg verlaufende.
[0052] In der Fig. 7 ist eine weitere Ausgestaltungsvariante eines erfindungsgemässen Abdichtungsprofils 100f schematisch und perspektivisch dargestellt. Zu bisher offenbarten fünf Flächen 1f, 2f, 3f, 40b und 50a kommt eine sechste Fläche 60 hinzu. Diese sechste Fläche 60 ist an einer linken hinteren Kante 31 einer L-förmig ausgeformten fünften Fläche 50a angeordnet, kann jedoch optional oder zusätzlich bündig an einer rechten hinteren Kante 27 der L-förmig ausgeformten fünften Fläche 50a angeordnet sein.
[0053] Des Weiteren kann die sechste Fläche 60 optional statt an dem gezeigten Anbringungsort an einer vorderen Kante 28 der ersten Fläche 1f oder/und an einer vorderen Kante 29 der zweiten Fläche 2f nach unten ausgerichtet angeordnet sein. Oder es ist je eine sechste Fläche an zwei der genannten Kanten, an dreien oder an allen vier Kanten angeordnet. Das bisher Offenbarte, dass alle Kanten auch abgerundet sein können und an allen Flächen vorzugsweise Klebeflächen angeordnet sein können, gilt ebenfalls.
[0054] In der Fig. 8 ist eine weitere Ausgestaltungsvariante eines erfindungsgemässen Abdichtungsprofils 100g schematisch und perspektivisch dargestellt, das sich nebst einer ersten Fläche 1g, einer zweiten Fläche 2g und einer dritten Fläche 3g – analog zu der Ausgestaltungsvariante eines erfindungsgemässen Abdichtungsprofils 100c aus der Fig. 4angeordnet – durch eine schräg angeordnete fünfte Fläche 50b auszeichnet. Bei dieser Fläche 50b verlaufen zwei Kanten schräg und zueinander nicht parallel. Demzufolge ergeben sich eine schräge Verbindungskante 33a zu einer vierten Fläche 40c und eine weitere schräge Verbindungskante 33b zu einer sechsten Fläche 60a. Die Fläche 50b steht somit in einem Gefälle mit einer Gefällsrichtung 35, die von einer Eckkante 32a zu einer hierzu diagonal gegenüberliegenden Ecke 36 ausgerichtet ist.
[0055] Die Fig. 9 zeigt, ebenfalls schematisch und perspektivisch, eine weitere Ausgestaltungsvariante eines erfindungsgemässen Abdichtungsprofils 100h, bei dem nebst einer ersten Fläche 1h, einer zweiten Fläche 2h und einer dritten Fläche 3h, die alle wie bisher angeordnet sind, eine fünfte Fläche 50c beispielhaft ebenfalls schräg angeordnet ist, aber mit schrägen Kanten, die zueinander parallel verlaufen. Demzufolge ergeben sich eine parallele Verbindungskante 34 zu einer vierten Fläche 40d und eine schräge Verbindungskante 33c zu einer sechsten Fläche 60b. Eine Gefällsrichtung 35a der Fläche 50c verläuft somit parallel zu der schrägen Verbindungskante 33c.
[0056] In der Fig. 10 ist eine weitere Ausgestaltungsvariante eines erfindungsgemässen Abdichtungsprofils 100i schematisch und perspektivisch dargestellt, die sich durch einen Fortsatz F auszeichnet, der an eine erste Fläche 1i, eine zweite Fläche 2i, eine dritte Fläche 3i, eine vierte Fläche 40e und eine L-förmige fünfte Fläche 50d anschliesst. Dieser Fortsatz F ist durch eine sechste Fläche 60c, eine siebte Fläche 70, eine achte Fläche 80, eine neunte Fläche 90 und durch eine zehnte Fläche 110 gebildet. Der Fortsatz F formt eine Ausbuchtung Au aus, für den Einsatz in einen Rahmen R. Eine elfte Fläche 111 bildet einen beispielhaften rückseitigen Abschluss für das Abdichtungsprofil 100i. Der Rahmen R kann auch ein regelmässiges Rechteck-Profil sein, das dann vorzugsweise nicht von der konkaven Ausbuchtung Au ausgefüllt, sondern von einer konvexen umschlossen ist.
[0057] Die Fig. 11 zeigt ein Abdichtungsprofil 100j im montierten Zustand zwischen einer Wandecke 38, gebildet aus einer ersten Anschlusswand 300a und einer zweiten Anschlusswand 300b, und der Ecke eines Einbaugegenstandes 200a. Analog zu dem Abdichtungsprofil 100f aus der Fig. 7 weist das Abdichtungsprofil 100j eine erste Fläche 1j, eine zweite Fläche 2j, eine dritte Fläche 3j, eine vierte Fläche 40f, eine L-förmige Fläche 50e und eine sechste Fläche 60d auf. Zusätzlich zu diesen genannten Flächen weist es eine siebte Fläche 70a auf, die die Ecke abschliessend komplettiert. In einen eckförmigen Absatz Ab, den die Flächen 3j und 40f von der Fläche 50e zu den Flächen 1j und 2j bilden, ist eine Abbordung 37 des Einbaugegenstandes 200a eingesetzt, vorzugsweise geklebt.
[0058] Die offenbarten Abdichtungsprofile 100, 100a–100j ergeben mit ihren Kanten, Ecken und Absätzen mannigfaltige dreidimensionale Abdichtungsmöglichkeiten zwischen Anschlusswänden bzw. Unterböden und allen beliebigen Flächen eines Einbaugegenstandes bzw. einer Abbordung desselben. Eine erschöpfende Darstellung aller Abdichtungsmöglichkeiten würde den Rahmen dieser Anmeldung sprengen. Wesentlich ist die einstückig ausgestaltete Dreidimensionalität der erfindungsgemässen Abdichtungsprofile gegenüber den im Sanitärbereich gebräuchlichen lediglich zweidimensionalen Dichtungsbändern.
Bezugszeichenliste
[0059] <tb>1, 1a–1j<sep>– erster Streifen, erster Abschnitt, erste Fläche <tb>2, 2a–2j<sep>– zweiter Streifen, zweiter Abschnitt, zweite Fläche <tb>3, 3a–3j<sep>– dritter Streifen, dritter Abschnitt, dritte Fläche <tb>4, 4a–4c<sep>– Klebefläche an Vorderseite von 1 <tb>5, 5a–5c<sep>– Klebefläche an Rückseite von 1 <tb>6, 6a–6c<sep>– Klebefläche an Vorderseite von 2 <tb>7, 7a–7c<sep>– Klebefläche an Rückseite von 2 <tb>8, 8a–8c<sep>– Klebefläche an rechter Seite von 3 <tb>9, 9a–9c<sep>– Klebefläche an linker Seite von 3 <tb>10<sep>– Eckausgleichs-Profil <tb>11<sep>– Klebefläche von 10, Abrundungsfläche <tb>12<sep>– hintere Kante von 1c <tb>13<sep>– Klebefläche an Oberseite von 1c <tb>14<sep>– vordere Kante von 1c <tb>15<sep>– Klebefläche an Unterseite von 1c <tb>16<sep>– vordere Kante von 2c <tb>17<sep>– hintere Kante von 2c <tb>18<sep>– Klebefläche an Oberseite von 2c <tb>19<sep>– Klebefläche an Unterseite von 2c <tb>20<sep>– Eckkante <tb>21<sep>– Klebefläche an rechter Seite von 3c <tb>22<sep>– Klebefläche an linker Seite von 3c <tb>23<sep>– Oberkante von 3e <tb>24<sep>– Oberkante von 40a <tb>25<sep>– vordere Kante von 2e <tb>26<sep>– vordere Kante von 1e <tb>27<sep>– rechte hintere Kante von 50a <tb>28<sep>– vordere Kante von 1f <tb>30<sep>– vordere Kante von 2f <tb>31<sep>– linke hintere Kante von 50a <tb>32, 32a<sep>– Eckkante <tb>33a, 33c<sep>– schräge Verbindungskante <tb>34<sep>– parallele Verbindungskante <tb>35, 35a<sep>– Gefällsrichtung <tb>36<sep>– diagonal zu 32a gegenüberliegende Ecke <tb>37<sep>– Abbordung von 200a <tb>38<sep>– Wandecke <tb>40, 40a–40e<sep>– vierte Fläche <tb>50, 50a–50d<sep>– fünfte Fläche <tb>60, 60a–60c<sep>– sechste Fläche <tb>70, 70a<sep>– siebte Fläche <tb>80<sep>– achte Fläche <tb>90<sep>– neunte Fläche <tb>110<sep>– zehnte Fläche <tb>111<sep>– elfte Fläche <tb>100, 100a–100j<sep>– Abdichtungsprofil <tb>200, 200a<sep>– Einbaugegenstand <tb>300, 300a, 300b<sep>– Anschlusswand <tb>400<sep>– Unterboden <tb>Au<sep>– Ausbuchtung <tb>Ab<sep>– Absatz <tb>E1, E1 ́<sep>– erste Ebene <tb>E2, E2 ́<sep>– zweite Ebene <tb>F<sep>– Fortsatz <tb>R<sep>– Rahmen, Tragrahmen <tb>S1<sep>– erster Schnittschutz-Streifen <tb>S2<sep>– zweiter Schnittschutz-Streifen <tb>S3<sep>– dritter Schnittschutz-Streifen <tb>W<sep>– Winkel zwischen 2 und 3 <tb>W1<sep>– Winkel zwischen 1c und 3c

Claims (23)

1. Abdichtungsprofil (100, 100a–100j) für eine Abdichtung im montierten Zustand zwischen einem Einbaugegenstand (200, 200a) und mindestens einer Anschlusswand (300, 300a, 300b) oder zwischen dem Einbaugegenstand (200, 200a) und einem Unterboden (400) eines Nassbereiches und der mindestens einen Anschlusswand (300, 300a, 300b), wobei eine erste Fläche (1, 1a–1j) und eine zweite Fläche (2, 2a–2j) in einer gemeinsamen ersten Ebene (E1, E1 ́) und mindestens eine dritte Fläche (3, 3a–3j) in einer zweiten Ebene (E2, E2 ́ ) angeordnet sind und die zweite Ebene (E2, E2 ́) in einem Winkel (W, W1) zu der ersten Ebene (E1, E1 ́), liegt.
2. Abdichtungsprofil (100, 100a–100j) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Flächen (1, 1a–1j, 2, 2a–2j, 3, 3a–3j, 40, 40a–40f, 50, 50a–50e, 60, 60a–60d, 70, 70a, 80, 90, 110, 111) mindestens an einer Vorder-, Rück-, Ober-, Unter-, linken oder rechten Seite mindestens partiell als Klebeflächen (4, 4a–4c, 5, 5a–5c, 6, 6a–6c, 7, 7a–7c, 8, 8a–8c, 9, 9a–9c, 13, 15, 18, 19, 21, 22) ausgestaltet sind.
3. Abdichtungsprofil (100, 100a–100j) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Flächen (1, 1a–1j, 2, 2a–2j, 3, 3a–3j, 40, 40a–40f, 50, 50a–50e, 60, 60a–60d, 70, 70a, 80, 90, 110, 111) aus unterschiedlichen Materialien gebildet sind.
4. Abdichtungsprofil (100, 100a–100j) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Flächen (1, 1a–1j, 2, 2a–2j, 3, 3a–3j, 40, 40a–40f, 50, 50a–50e, 60, 60a–60d, 70, 70a, 80, 90, 110, 111) mindestens eine Gewebe-Struktur umfassen.
5. Abdichtungsprofil (100, 100a–100j) nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Gewebe-Struktur Aramid-Fasern umfasst.
6. Abdichtungsprofil (100, 100a–100j) nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Gewebe-Struktur Carbon-Fasern umfasst.
7. Abdichtungsprofil (100, 100a–100j) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Flächen (1, 1a–1j, 2, 2a–2j, 3, 3a–3j, 40, 40a–40f, 50, 50a–50e, 60, 60a–60d, 70, 70a, 80, 90, 110, 111) mindestens teilweise Metall umfassen.
8. Abdichtungsprofil (100, 100a–100j) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Abdichtungsprofil (100, 100a–100j) in eine Nut des Einbaugegenstandes (200, 200a) einsetzbar ist.
9. Abdichtungsprofil (100a) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass an mindestens einer Eckkante (32) des Abdichtungsprofils (100a) mindestens ein Eckausgleichs-Profil (10) angeordnet ist.
10. Abdichtungsprofil (100c) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens eine Eckkante (20) des Abdichtungsprofils (100c) abgerundet ist und/oder die Flächen (1, 1a–1j, 2, 2a–2j, 3, 3a–3j, 40, 40a–40f, 50, 50a–50e, 60, 60a–60d, 70, 70a, 80, 90, 110, 111) Abrundungen und/oder Ausbuchtungen aufweisen.
11. Abdichtungsprofil (100c) nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Abrundungen und/oder Ausbuchtungen thermisch plastisch verformbar sind.
12. Abdichtungsprofil (100, 100a–100j) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Abdichtungsprofil (100, 100a–100j) mindestens einen mindestens partiell aufgeklebten oder mindestens partiell eingegossenen Schnittschutz aufweist.
13. Abdichtungsprofil (100, 100a–100j) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Abdichtungsprofil (100, 100a–100j) mindestens partiell eine Sandwich-Struktur aufweist.
14. Abdichtungsprofil (100, 100a–100j) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Abdichtungsprofil (100, 100a–100j) als einstückiger Abdichtungsprofil-Rahmen ausgestaltet ist.
15. Abdichtungsprofil (100g–100j) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens eine Fläche (3h, 50b, 60a, 60b) sich in ihren Abmessungen verjüngt bzw. schräg ausläuft.
16. Abdichtungsprofil (100, 100a–100j) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens eine flexible Dichtlippe an mindestens einer der Flächen (1, 1a–1j, 2, 2a–2j, 3, 3a–3j, 40, 40a–40f, 50, 50a–50e, 60, 60a–60d, 70, 70a, 80, 90, 110, 111) angeordnet ist.
17. Abdichtungsprofil (100, 100a–100j) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens eine der Flächen (1, 1a–1j, 2, 2a–2j, 3, 3a–3j, 40, 40a–40f, 50, 50a–50e, 60, 60a–60d, 70, 70a, 80, 90, 110, 111) als Schutzstreifen ausgestaltet ist, der entlang einer Perforation abreissbar ist.
18. Abdichtungsprofil (100, 100a–100j) nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, dass die Perforation so angeordnet ist, dass beim Abriss des Schutzstreifens ein Abriss-Streifen als Fugen-Hinterfüllprofil für eine Abschluss-Silikonfuge angeordnet ist.
19. Abdichtungsprofil (100i) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch einen Fortsatz (F), der eine Ausbuchtung (Au) aufweist, die auf einen Rahmen (R) ein- oder aufsetzbar ist.
20. Abdichtungsprofil (100j) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Flächen (1j, 2j, 3j, 40f, 50e) einen Absatz (Ab) ausformen, in der eine Abbordung (37) des Einbaugegenstandes (200a) einsetzbar ist.
21. Abdichtungsprofil (100, 100a–100j) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass an mindestens einer der Flächen (1, 1a–1j, 2, 2a–2j, 3, 3a–3j, 40, 40a–40f, 50, 50a–50e, 60, 60a–60d, 70, 70a, 80, 90, 110, 111) mindestens ein Schallschutzstreifen angeordnet ist.
22. Abdichtungsprofil (100, 100a–100j) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass an mindestens einer der Flächen (1, 1a–1j, 2, 2a–2j, 3, 3a–3j, 40, 40a–40f, 50, 50a–50e, 60, 60a–60d, 70, 70a, 80, 90, 110, 111) mindestens ein Kapillarschutz-Streifen angeordnet ist.
23. Verfahren zur Montage eines Abdichtungsprofils (100, 100a–100j) nach einem der vorhergehenden Ansprüche 18–20, dadurch gekennzeichnet, dass folgende Verfahrensschritte ausgeführt werden: a) – Setzen des Abdichtungsprofils (100, 100a–100j) auf einen Unterboden (400) und an eine Anschlusswand (300, 300a, 300b) oder auf einen Unterboden (400) und an mehrere Anschlusswände (300, 300a, 300b) oder an mehrere Anschlusswände (300, 300a, 300b); b) – Befreien von Klebeflächen (4, 4a–4c, 5, 5a–5c, 6, 6a–6c, 7, 7a–7c, 8, 8a–8c, 9, 9a–9c, 13, 15, 18, 19, 21, 22) von einem Schutzstreifen oder Bestreichen von Dichtlippen mit Dichtschlämme; c) – Andrücken der Klebeflächen mittels einer Rolle; d) – nach Setzen des Einbaugegenstandes (200, 200a) und Verlegen von Platten oder Fliesen Abreissen eines Schutzstreifens entlang einer Perforation zum Erleichtern des Verfugens mittels einer Abschluss-Silikonfuge.
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