CH704365A2 - Vorrichtung, die den Menschen wirksam und ständig vor blutsaugenden Arthropoden schützt und somit die Ausbreitung der Seuchen Malaria, Gelb- und Denguefieber verhindert. - Google Patents
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Abstract
Vorrichtung, die den Menschen wirksam und ständig vor blutsaugende Arthropoden schützt und somit die Ausbreitung der Seuchen Malaria, Gelb- und Denguefieber verhindert, wobei ein Mikrochip 1, der im Wesentlichen einen Mikroprozessor und einen Sender enthält, in einem Armband 17 integriert ist, der Umwelteinflüsse, die bei blutsaugenden Arthropoden 37 eine Fluchtreaktion auslösen, zum Beispiel Blitze in einem Unwetter, simuliert und aussendet. Blutsaugende Arthropoden besitzen am Stechapparat 29.1, auf den Fühlern 29 (Antenne) und auf den Beingliedern 29.2 eine Vielzahl von Sensillen 24, die Reize aus der Umwelt registrieren und es ihnen ermöglicht, geeignete Blutwirte aufzuspüren und Blut zu saugen, sowie das Wahrnehmen von Feinden und Gefahrenquellen, die aus dem Umfeld der Arthropoden stammen. Empfangen die blutsaugenden, weiblichen Arthropoden 37 mit ihren Sensillen 24 die aus der Simulation erzeugten Signale 22, die vom Mikrochip 1 im Armband 17 stammen, entfernen sie sich aus dem Wirkungsbereich 23 des Mikrochips 1 und können den Menschen 38, der das Armband 17 trägt, nicht penetrieren, Blut saugen und dabei Krankheitserreger (Pathogene) und Parasiten übertragen.
Description
[0001] Blutsaugende Arthropoden gehören zu den gefährlichsten Tieren der Erde, sie sind Überträger von seuchenartigen Krankheiten, die noch heute Millionen von Menschen jährlich das Leben kosten oder zu lebenslangen Folgeschäden führen. Malaria tritt in allen subtropischen und tropischen Regionen der Erde auf und ist nach wie vor die am weitesten verbreitete durch blutsaugende Arthropoden (Vektoren) übertragene Infektionskrankheit des Menschen. Die Krankheit kommt in 106 Staaten der Erde vor und bedroht die Hälfte der Weltbevölkerung - mehr als drei Milliarden Menschen. Jedes Jahr erkranken bis zu einer halben Milliarde Menschen an Malaria. Mindestens eine Million werden daran sterben, die allermeisten davon sind afrikanische Kinder unter fünf Jahren. Zweitausend Jahre lang wurde ganz Europa von der Malaria in Schach gehalten, die Klimaveränderung begünstigt die Rückkehr. Die Plasmodien, die Erreger der Malaria, sind gegen Chemotherapeutika resistent und auch die Überträgermücken (Anopheles-Mücken) haben gegen Insektizide eine Resistenz entwickelt. Trotz riesiger Investitionen sind alle Medikamente (Vakzine) sowie Pestizide wirkungslos. Dieser Kreislauf wiederholte sich, bisher mit jedem neuen Medikament oder neuen Pestizid. Das gleiche betrübliche Fazit spiegelt sich auch in der Bekämpfung von Gelb- und Denguefieber.
[0002] Endlich kommt auch die WHO zur Einsicht, indem sie in einer Pressemitteilung sich besorgt über die Resistenz gegen Malaria-Medikamente und der rasanten Ausbreitung dieser Seuche äussert.
Beschreibung
[0003] Vorrichtung, die den Menschen wirksam und ständig vor blutsaugende Arthropoden schützt und somit die Ausbreitung der Seuchen Malaria, Gelb- und Denguefieber verhindert.
[0004] Es ist Ziel der Erfindung, den Menschen und Säugetiere effektiv und ständig, ohne Medikamente oder Pestizide, vor blutsaugende Arthropoden (Stechmücken) zu schützen und somit die Seuchen Malaria, Gelb- und Denguefieber wirkungsvoll zu bekämpfen. Menschen durch die erfindungsgemässe Vorrichtung vor weiteren blutsaugende Arthropoden zu schützen wie z.B. vor Tsetsefliegen (Glossina), den Überträgern der Schlafkrankheit, vor Schmetterlingsmücken (Phiebotominae), den Überträgern der Leishmaniosen, vor Raubwanzen (Reduviidae), den Überträgern der Chagaskrankheit, vor Kriebelmücken (Simuliidae), den Überträgern der Flussblindheit (Onchozerkose) und vor Zecken (Argasiden und Ixodiden), den Überträgern von Frühsommer-Meningoenzephalitis, Borreliose, Ehrlichiose, Q-Fieber und tierischen Piroplasmen-Infektionen.
[0005] Blutsaugende Arthropoden besitzen an der Spitze ihres Stechapparates, auf den Fühlern (Antennen) und auf den Beingliedern eine Vielzahl von Sensillen, sowie Fotorezeptoren, die als Sinnesorgane mechanische, chemische, optische sowie biomechanische Reize registrieren und es zum Beispiel der weiblichen Stechmücke ermöglicht, aus der Atemluft sowie den aus den körpereigenen Fettsäuren und Bakterienflora erzeugten Schweissgeruch vom Menschen und Säugetiere stammt, wahrzunehmen, um geeignete Blutwirte aufzuspüren und Blut zu saugen. Spezifisch ausgerichtete Sensillen dienen dem Selbstschutz, die es den Arthropoden ermöglichen, Signale von Feinden und äusseren Einflüsse wie zum Beispiel Vibrationen, Wärmestrahlung, Luftströmungen, Veränderung von Lichteinflüssen zu registrieren. Um blutsaugende Arthropoden daran zu hindern, die menschliche Haut zu penetrieren, Blut zu saugen und dabei Krankheitserreger (Pathogene) und Parasiten zu übertragen, muss eine Fluchtreaktion (Abschreckung), die als angestammte Verhaltensweise, im Oberschlundganglion (Anhäufung von Nervenzellen) gespeichert ist, durch einen äusseren Einfluss, beispielsweise bei Blitze, die in einem Unwetter vorkommen, ausgelöst werden.
[0006] Um Blitze mit äusserst geringen Energiefeldern zu simulieren, müssen alle Parameter der Impulse, die durch die Expansion des Blitz-Entladungskanals entstehen, erfasst werden. Dadurch können zwei Matrixmodelle für ein Computerprogramm erstellt werden, die alle Informationen enthalten, die von der Expansion eines Blitzentladungskanals stammen. Um den komplexen Vorgang der Einwirkung von gepulsten elektromagnetischen Feldern auf die blutsaugende Arthropoden und deren Verhaltensweise zu beweisen und zu beschreiben, hat der Verfasser dieser Patentschrift jahrelang wissenschaftliche Versuche und Untersuchungen an den Sensillen, Antennen sowie am Nervensystem und der auslösender Motorik vorgenommen und neue Methoden für die Erfassung von elektrischen Spannungen und Strömen innerhalb der Nervenzellen entwickelt. Resultierend aus diesen Forschungsarbeiten konnte der wissenschaftliche Beweis erbracht werden, dass die weiblichen blutsaugenden Arthropoden zum Selbstschutz Sensillen besitzt, die nicht nur chemische und mechanische Reizsignale empfangen und registrieren, sondern auch Sensillen besitzen um elektromagnetische Signale und Pulse, sowie elektromagnetische Felder, die aus dem nahen Klima und der Umwelt der Mücke sowie von der erfindungsgemässen Vorrichtung stammen, zu empfangen um die angestammte Fluchtreaktion einzuleiten.
[0007] Zu diesem Zweck ist die Erfindung durch die im Anspruch 1 aufgezählten Merkmale definiert.
[0008] Die erfindungsgemässe Vorrichtung wird demnach als Mikrochip 1 ausgeführt, der im Wesentlichen zwei Mikroprozessoren 2 und zwei Sender 3 enthält. Das Einlesen der Informationen in die nicht flüchtigen Speicher der Mikroprozessoren, die aus den Matrix 20 und 21 stammen sowie die Befehlssätze erfolgt drahtlos über die Schnittstelle 9. Das Betriebsprogramm für die Mikroprozessoren besteht im Wesentlichen aus den Daten der beiden Matrix, die alle erfassten Parameter der Impulse und Pulsfolgefrequenzen, die von der Expansion des Blitz-Entladungskanals 18, 19 enthalten. Um die Vielfalt der äusseren Einflüsse die auf die blutsaugenden Arthropoden einwirken, um eine Fluchtreaktion auszulösen, wird das Betriebsprogramm mit einem neuronalen Netzwerk erweitert. Über die programmierten Befehle und Anweisungen erhalten die Mikroprozessoren alle erforderlichen Prozessabläufe, um eine Expansion eines Blitzkanals zu simulieren 22.
[0009] Die aus der Simulation resultierenden Signale (Pulse und Pulsfolgefrequenzen) werden über die Schnittstellen 7 und Konverter den Sendern 3 zugeführt, um die Oszillatorstufe, die das Trägersignal erzeugt, symmetrisch anzusteuern. Für das Labormuster wurde die Trägerfrequenz, entsprechend des mittleren Frequenzspektrums von einem Blitzentladungskanal, von 565 KHz gewählt. Versuche haben gezeigt, dass einige Sensillen, die in den blutsaugenden Arthropoden vorhanden sind, auch die im Blitzumfeld erzeugten harmonischen Frequenzen, die sich im elektromagnetischen spektralen Bereich von einigen Hertz bis weit über 4 GHz bewegen, durch ihre Eigenresonanz in den Aktiven Zustand gesetzt werden. Über die an den Endstufen der Sender 3 angekoppelte Antennen 5 wird das gepulste Trägersignal in Form von elektromagnetischen Wellen abgestrahlt. Der Leistungspegel an der Antenne gemessen, beträgt beim Muster -25dBm und die abgestrahlte Sendeleistung beträgt 5 µW. Diese Leistung genügt, eine Schutzzone 23 aufzubauen, die den Menschen im Umkreis von zirka 2 Meter vor blutsaugenden Arthropoden zu schützen. Zudem wird die effektive elektromagnetische Strahlungsdichte (µW/cm<2>) durch den Synergie-Effekt, aus dem abgestrahlten Pulsmuster 25 um den Faktor 10 erhöht. Um diese Schutzleistung zu erbringen, kann der Energiebedarf vom Mikrochip 1, so niedrig gehalten werden, dass über eine integrierte Stromversorgung 12 bestehend beispielsweise aus einem in Nanotechnologie hergestellten Rotationsgenerator 11 und dem Energiespeicher, der aus einem Kondensator oder einer Batterie mit geringer Selbstentladung besteht, einen unbeschränkten Dauerbetrieb hergestellt werden kann. Für den stationären Einsatz in Räume wird das gepulste Trägersignal, durch das generieren der Software, auf 1 Milliwatt Sendeleistung gebracht, um eine Schutzzone mit einem Umkreis von zirka 15 Meter zu erhalten. Die gewählte Sendeleistung von 1 mW gewährt die Einhaltung vom maximalen Grenzwert der Strahlungsdichte von 0.1 µW/cm<2> Körperoberfläche. Die Stromversorgung erfolgt über die Steckbuchse 15 durch ein Netzteil oder von Solarzellen.
[0010] Um den Menschen dauernd und effektiv vor den Blutsaugende Arthropoden zu schützen, sind alle Systeme, die für den Betrieb notwendig sind, doppelt als Primär- und Sekundärsystem ausgeführt. Der Detektor 6 überwacht alle Parameter die vom Primärsystem erzeugt werden, entstehen Abweichungen gegenüber den programmierten Informationen, wird auf das Sekundärsystem 5 geschaltet.
[0011] Die integrierte Anzeige 10 informiert in Echtzeit über den aktuellen Betriebszustand. Durch das Zuschalten einer externen Anzeige 16 über die Schnittstelle 8, wird der optische Informationsbereich durch eine Zeitangabe (Zeitmesser) erweitert. Für diesen Betriebsmodus wird eine externe Batterie über den Ausgang 15 zugeschaltet. Um blinde Menschen zu informieren sendet der Schallgeber 13 diskrete Töne mit verschieden Frequenzen, entsprechend dem aktuellen Betriebszustand. Nähert sich eine weibliche Stechmücke 37 dem Strahlungsbereich 23 vom Chip 1, der im Versuchsmuster in ein flexibles Armband 17 eingebaut ist, wird der Reizempfänger 25, der in der Sinneszelle 26 von der für den Selbstschutz zugeordneten Sensille 24 integriert ist, in Eigenresonanz gebracht.
[0012] Durch den aktivierten Reizempfänger 25, wird an der Zellmembrane 27 der Sinneszelle 26 ein Pumpeffekt ausgelöst, der bewirkt, dass die negativ geladene Innenseite auf ein positives Potential gebracht wird. Durch diese Aktion wird an der Oberfläche der 26 eine positive Spannung erzeugt, die ein Aktionspotential aufbaut. Diese Erregung wird von den Zellfortsätzen der Nervenzellen 28 (Axon oder Neurit) als elektrische Reizimpulse über die sensorische Nervenfaser 29 und dem Nervenstrang 30 über den Kopfnervenknoten 31 zum Oberschlundganglion 32 gesendet. Durch die angestammte Verhaltensweise, die in dem Nervenknoten 33 gespeichert ist, (die dem Selbstschutz und Abschreckung dient) wird die weitere Aktion ausgelöst, indem die Information zum Unterschlundganglion 34 weitergeleitet wird. Das Signal gelangt über den Flügelnervenstrang 35 zum Nervenknoten 36, der die im zweiten Rumpfsegment sich befindende Motorik der beiden Flügelpaare aktiviert und somit den Prozess für ein Wegfliegen (Fluchtreaktion) einleitet. Die weibliche Stechmücke entfernt sich vom Strahlungsbereich, der um den Menschen 38 aufgebaut wurde, bevor sie die Haut zum Blutsaugen penetrieren konnte.
Erklärung der Figuren
[0013]
<tb>Fig. 1<sep>Blockschaltbild Mikrochip
<tb>Fig. 2<sep>Darstellung Anwendung in einem flexiblen Armband
<tb>Fig. 3<sep>Darstellung der Erfassung einer Kennlinie von einer Expansion des Blitz-Entladungskanals
<tb>Fig. 4<sep>Darstellung der Matrix
<tb>Fig. 5<sep>Simuliertes Signal am Ausgang der Antenne
<tb>Fig. 6<sep>Aktionsablauf innerhalb des Nervensystems am Beispiel einer weiblichen Stechmücke beim Empfang des simulierten Signals
<tb>Fig. 7<sep>Aktionsablauf innerhalb der Sensille am Beispiel von einer weiblichen Stechmücke
<tb>Fig. 8<sep>Mikrochip in einer Chipkarte integriert
<tb>Fig. 9<sep>Mikrochip als Implantat
<tb>Fig. 10<sep>Mikrochip in einem Ohrclip integriert
<tb>Fig. 11<sep>Mikrochip in einem Fingerring integriert
<tb>Fig. 12<sep>Mikrochip ei einem Luftgewehr-Geschoss integriert
Claims (8)
1. Vorrichtung, die den Menschen dauernd und zuverlässig vor blutsaugende Arthropoden schützt gekennzeichnet durch einen Mikrochip mit eigener Energieversorgung, der durch die Simulation von Umwelteinflüsse und Reize, die Stechmücken zur Flucht bewegen.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, dass der Chip mehrere Umwelteinflüsse und Reize simulieren kann, die bei blutsaugende Arthropoden eine Fluchtreaktion einleiten und zum Wegfliegen zwingt, bevor sie die menschliche Haut zum Blutsaugen penetrieren kann.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2 dadurch gekennzeichnet, dass der Mikrochip in ein Armband (17) integriert wird.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2 dadurch gekennzeichnet, dass der Mikrochip in einer Uhr integriert ist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2 dadurch gekennzeichnet, dass der Mikrochip in Schmuckstücke (41) (42) integriert ist.
6. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2 dadurch gekennzeichnet, dass der Mikrochip in ein Geschoss (43) für Luftgewehre integriert wird, um Tiere zu schützen.
7. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2 dadurch gekennzeichnet, dass der Mikrochip als Chip-Implantat (40) ausgebildet ist.
8. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2 dadurch gekennzeichnet, dass der Mikrochip in eine Chipkarte (39) integriert ist.
Priority Applications (2)
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| CH00066/11A CH704365A2 (de) | 2011-01-14 | 2011-01-14 | Vorrichtung, die den Menschen wirksam und ständig vor blutsaugenden Arthropoden schützt und somit die Ausbreitung der Seuchen Malaria, Gelb- und Denguefieber verhindert. |
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