CH705397A1 - Lamellenstore. - Google Patents

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CH705397A1
CH705397A1 CH01375/11A CH13752011A CH705397A1 CH 705397 A1 CH705397 A1 CH 705397A1 CH 01375/11 A CH01375/11 A CH 01375/11A CH 13752011 A CH13752011 A CH 13752011A CH 705397 A1 CH705397 A1 CH 705397A1
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CH
Switzerland
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lintel
opening
blind according
slats
window
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Application number
CH01375/11A
Other languages
English (en)
Inventor
Eduard Schueler
Stefan Frei
Original Assignee
Griesser Holding Ag
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Publication date
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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B9/00Screening or protective devices for wall or similar openings, with or without operating or securing mechanisms; Closures of similar construction
    • E06B9/24Screens or other constructions affording protection against light, especially against sunshine; Similar screens for privacy or appearance; Slat blinds
    • E06B9/26Lamellar or like blinds, e.g. venetian blinds
    • E06B9/28Lamellar or like blinds, e.g. venetian blinds with horizontal lamellae, e.g. non-liftable
    • E06B9/30Lamellar or like blinds, e.g. venetian blinds with horizontal lamellae, e.g. non-liftable liftable
    • E06B9/32Operating, guiding, or securing devices therefor
    • E06B9/323Structure or support of upper box

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Blinds (AREA)

Abstract

Zur Vermeidung von Kältebrücken im Bereich der Sturznischen (1) für Lamellen (19) von Lamellenstoren wird die untere Öffnung der Sturznische (1) bei abgesenkten Lamellen (19) und/oder bei auf einem Stapel liegenden hochgezogenen Lamellen durch Klappen (35), Profilkörper oder die Endschiene verschlossen.

Description

[0001] Gegenstand der Erfindung ist eine Lamellenstore gemäss Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
[0002] Lamellenstoren sind in verschiedensten Ausführungen seit Jahrzehnten bekannt und werden an Aufzugsbändern gehalten, welche das Stapeln der miteinander verbundenen Lamellen zum Freilegen oder Fenster- oder Türöffnung ermöglichen.
[0003] Üblicherweise ist die unterste Lamelle als Endschiene ausgebildet, auf der sich die Lamellen beim Hochziehen der Endschiene stapeln. Die Breite der Endschiene entspricht etwa der Breite der Lamellen. Die Aufzugsmechanik, d.h. eine Aufzugswelle, welche die Aufzugsbänder aufwickelt, ist in einem Storenkasten oder einer Sturznische angeordnet. Diese ist stets derart dimensioniert, dass die gestapelten Lamellen bei hochgezogenem Behang sich vollständig innerhalb des Storenkastens bzw. der Sturznische befinden. Storenkasten, insbesondere aber gemauerte Sturznischen werden bauseits erstellt und sind derart dimensioniert, dass darin beliebige, auf dem Markt erhältliche Lamellenstoren Platz finden können, d.h. es können in solchen Sturznischen Storen mit schmalen oder breiten Lamellen eingebaut und gestapelt werden. Aus diesem Grunde ist die Breite der Sturznische wesentlich grösser als die Breite der üblicherweise breitesten Lamelle, damit auch die seitlich an den Lamellen angebrachten Wendebänder oder -seile, die von den gestapelten Lamellen abstehen, genügend Platz finden, ohne die Nischenwände zu berühren oder an diesen hängen zu bleiben. Dies hat zur Folge, dass der Raum, in dem sich die gestapelten Lamellen befinden, sehr gross und vor allem breit sein muss und folglich in diesem Bereich die Dicke der Wand und damit auch die Dicke einer allfällig angebrachten Isolation gegenüber den benachbarten Bereichen wesentlich kleiner ist und zu hohen Wärmeverlusten im Winter führt. Oft ist bei Gebäuden, die vor mehr als 20 Jahren erstellt wurden, der Storenkasten oder die Sturznische nur durch eine Holzplatte, die der Dicke des Rahmens für das Fenster oder der Tür entspricht, zum Raum hin abgeschlossen. Eine wirksame Isolation dieser Rahmenerweiterung ist aus diesem Grunde nicht möglich.
[0004] Eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht nun darin, die Lamellenstore und den dazugehörenden Storenkasten bzw. die Sturznische derart auszubilden, dass sowohl bei geschlossenem Behang als auch bei gestapelten Lamellen den Einbau einer optimalen Isolation zum dahinterliegenden Raum im Gebäude möglich ist.
[0005] Gelöst wird diese Aufgabe durch eine Lamellenstore gemäss den Merkmalen des Patentanspruchs 1. Vorteilhafte Ausgestaltungen der Lamellenstore sind in den abhängigen Ansprüchen umschrieben.
[0006] Durch eine Verschiebung der Schnittstelle am Bau zwischen dem Lieferant der Store und dem Ersteller des Baukörpers hin zum Storenlieferanten kann einerseits eine Optimierung der Isolation im Kontaktbereich der Store mit dem Fensterrahmen erreicht werden und andererseits entfällt das aufwändige Ausmessen auf der Baustelle vor der Herstellung der Storen.
[0007] Weiter gelingt es einerseits den direkten Zutritt von kalter oder warmer Aussenluft zur Raumwand wesentlich zu vermindern und andererseits die Luftumwälzung durch Konvektion und insbesondere Wind zu verhindern. Der Isolationswert der Wand oberhalb des Fensters bzw. einer Tür kann dadurch annähernd demjenigen angeglichen werden wie in den benachbarten Wandbereichen, ohne dass die Ästhetik darunter leidet.
[0008] Anhand eines illustrierten Ausführungsbeispiels wird die Erfindung näher erläutert. Es zeigen: <tb>Fig. 1<sep>einen Vertikalschnitt durch eine herkömmliche Sturznische für einen Lamellenstoren, <tb>Fig. 2<sep>einen Horizontalschnitt durch die Sturznische längs Linie II-II in Fig. 1, <tb>Fig. 3<sep>einen Vertikalschnitt durch eine erfindungsgemässe Nischenanordnung mit geschlossenem Behang, <tb>Fig. 4<sep>einen Vertikalschnitt gemäss Fig. 3bei hochgezogenen Behang, <tb>Fig. 5<sep>einen Vertikalschnitt durch eine weitere Ausgestaltung der Storen-/Nischenausbildung und <tb>Fig. 6<sep>einen Vertikalschnitt durch eine erfindungsgemässe Lamellenstore/Nischenanordnung mit geschlossenem Behang mit gestapelten Lamellen.
[0009] In der ausschnittsweisen Darstellung einer herkömmlichen Sturznische 1, gebildet durch eine Wand 3, einen Rahmen 5 für ein Fenster 9 sowie eine äussere Sturznischenabdeckung 7 ist eine Aufzugswelle 11 in der Aufzugsmechanik 13 gelagert. Die Aufzugsmechanik 13 ist in einem tunnelförmigen, längs der Sturznische 3 verlaufenden Profil 15 aus Metall eingesetzt. Weiter ist in Fig. 1 für die seitliche Führung eine Führungsschiene 17 für Lamellen 19 und eine untere Endschiene 21 sichtbar. Die Endschiene 21 ist an Aufzugsbändern 23, welche auf der Aufzugswelle 11 aufwickelbar sind, getragen. Weiter sind die Lamellen19 mit Wendebändern 23 an einer Wendevorrichtung (nicht dargestellt) mit der Aufzugsmechanik 13 verbunden. Die Führungsschienen 17 sind in oder an den seitlichen Leibungen 27 angeordnet. Die Sturznische 1 ist derart bemessen (Tiefe s1), dass zwischen den Kanten 29 der Lamellen 19 bzw. den in der gestapelten Anordnung nach aussen ragende Wendebändern 25 verbleibende Raum ein berührungsfreies Heben und Senken der Lamellen 19 sichergestellt ist. Der dadurch zwischen den Kanten 29 der Lamellen 19 verbleibende Raum ist derart gross, dass die Sturznische 1 stets bestens durchlüftet ist, bzw. dass in dieser kalte Luft zirkulieren kann. Im Bereich des unisolierten Rahmens 5 des Fensters 9 entsteht dadurch eine Kältebrücke zum Raum hinter dem Fenster 9.
[0010] In der Ausgestaltung der Erfindung gemäss den Fig. 3-6ist die Sturznische 1 in einem Storenkasten 33 angeordnet, der auf den beiden Längsseiten, der Oberseite und auch stirnseitig aus einem sehr gut isolierenden Material besteht. Die Sturznische 1 kann bei geringeren Anforderungen auch in herkömmlicher Weise ausgebildet sein, wie sie in den Fig. 1 und 2 dargestellt ist. Am unteren Ende, d.h. an der Öffnung der Sturznische 1 sind parallel an den Lamellen verlaufend beidseitig Klappen 35 um Schwenkachsen A und B angelenkt. Die Klappen 35 können aus Blech (Alublech) oder aus Kunststoff bestehen und durch Schwerkraft in der horizontalen Lage verweilen, wenn sich der Behang aus den Lamellen 19 in Schliessstellung befindet. Die den Schwenkachsen A und B gegenüberliegenden Kanten 37 der Klappen 35 liegen dann an den Lamellen 19 an und verschliessen dadurch die Sturznische 1 von unten. Die Sturznische 1 wird dadurch zu einem geschlossenen Raum, in dem keine Windströmungen (kalte Luft) an den Wänden, insbesondere am Rahmen 5 des Fensters 7 vorbeiführen. Durch eine geringere Tiefe s1 der Sturznische 1 kann zudem vor dem Rahmen 5 ein isolierter Bereich 39 angeordnet werden, ohne dass die gesamte Tiefe s2 gegenüber derjenigen aus dem Stand der Technik vergrössert werden muss. Die beiden Klappen 35 werden beim Hochziehen des Behangs, d.h. der Lamellen 19, hochgeklappt und weichen jeder Bewegung der Lamellen 19 aus und legen sich bei völlig hochgezogenem Lamellenstapel 41 seitlich an deren Kanten 29 an und verschliessen auch so wieder die Sturznische 1 von unten (vergleiche Fig. 4). Alternativ zu Klappen 35, die durch Schwerkraft nach unten schwenken, könnten auch federbelastete oder von einem Antriebsmotor betätigte Klappe 35 verwendet werden.
[0011] In einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung gemäss Fig. 5 erfolgt der Verschluss der Sturznische 1 bei abgesenkten Lamellen 19 durch einen Profilkörper 43, z.B. eine obere Endschiene, die abdichtend an den seitlichen Wänden der Sturznische 1 anliegen und beim Absenken der Lamellen 19 bis an die Sturznischenöffnung nach unten gleitet. Bei hochgezogenem Behang wird der Profilkörper 43 auf der zuoberst liegenden Lamelle 19 nach oben getragen und kommt auf den Lamellenstapel 41 zu liegen (keine Abbildung). In dieser Ausführung der Erfindung bildet der Profilkörper 43 sowohl bei hochgezogenen Lamellen 19 als auch bei abgesenkten Lamellen 19 das Schliesselement.
[0012] Der untere Abschluss bzw. Verschluss der Sturznische 1 kann beispielsweise auch durch eine Endschiene 21 mit grosser Breite erfolgen, deren Querschnitt dem Öffnungsquerschnitt der Sturznische 1 entspricht oder grösser ist (siehe Fig. 6). Um einen dichten Verschluss der Sturznische 1 zu erreichen, sind vorzugsweise entlang den Seitenwänden der Sturznische 1 Dichtungslippen 45 oder ein stufenförmiges Labyrinth angeordnet.
[0013] Durch die Verschlussmittel, welche die Sturznische 1 sowohl bei abgesenkten Lamellen 19 als auch bei hochgezogenen, auf einem Stapel 41 liegenden Lamellen 19 verschliessen, kann auch einer Verschmutzung der Aufzugsmechanik und die Lamellen 19 so der gesamten Sturznische 1 entgegengewirkt werden. Insbesondere wird auch das Nisten von Vögeln verhindert.

Claims (9)

1. Lamellenstore für den Einbau in einen Storenkasten oder eine Sturznische (1), welche oben und seitlich geschlossen ist und unten eine Öffnung aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass Verschlussmittel am Behang und/oder an der Sturznische (1) zum Verschliessen der untenliegenden Öffnung der Sturznische (1) ausgebildet sind.
2. Lamellenstore nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die zuunterst liegende Lamelle (19) oder eine Endschiene (21) derart ausgebildet ist, dass sie bei eingefahrener Store an der unteren Öffnung der Storennische (1) anliegt und diese dicht verschliesst.
3. Lamellenstore nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass an der Sturznischenöffnung und/oder an der Endschiene (21) elastische Mittel (35) zum gegenseitigen dichten Verschliessen der Sturznische (1) ausgebildet sind.
4. Lamellenstore nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass an der zuoberst angebrachten Lamelle (19) und/oder einer oberen Endschiene oder an den Aufzugsmitteln (23) und/oder den Wendebändern (25) ein Verschlussmittel zum Verschliessen der Sturzöffnung bei geschlossenem Behang ausgebildet sind.
5. Lamellenstore nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Verschlussmittel einen mit den Lamellen (19) absenkbaren und anhebbaren, den Querschnitt der Sturznische (1) überspannender Deckel (43) umfasst.
6. Lamellenstore nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Verschlussmittel mindestens eine der Längswand der Sturznische (1) angelenkte Klappe (35) umfasst, welche bei abgesenktem Behang in die Sturznischenöffnung schwenkt, an einer Lamelle (19) anliegt und die Sturznischenöffnung verschliesst.
7. Lamellenstore nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass an jeder Seitenwand eine Klappe (35) durch die Schwerkraft, durch Federkraft oder durch einen Antriebsmotor in Schliessstellung schwenkbar sind.
8. Lamellenstore nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Klappen (35) bei hochgezogenen Lamellen (19) an den Lamellenkanten anliegen und die Sturznischenöffnung verschliesst.
9. Lamellenstore nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass an den Kanten (37) der Verschlussmittel (35, 43) und/oder an der Sturzöffnung Dichtelemente (45) zum dichten Verschliessen der Sturznische (1) angebracht sind.
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