CH705527A2 - Wärmedämmplatte. - Google Patents
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Abstract
Die Erfindung betrifft eine Wärmedämmplatte, insbesondere eine Wärmedämmplatte zur Wärmeisolation von Aussenfassaden, Sockelbereichen, Wänden, Decken, Dächern oder anderen Teilen von Gebäuden aus expandiertem Polystyrol (EPS), umfassend eine Reflektorschicht und mindestens eine Deckschicht. Bereitgestellt werden soll eine Dämmplatte, die einen Schutz gegen Aufheizung infolge Sonneneinstrahlung aufweist, bei gleichzeitig verbessertem Dämmwert. Dies wird erreicht durch die Verbindung einer grauen Dämmplatte (1) mit einer Deckplatte (2), die aus gelben Polystyrolpartikeln und dunklen, atherman wirkenden Stoffen besteht.
Description
[0001] Die Erfindung betrifft eine Wärmedämmplatte, insbesondere eine Wärmedämmplatte zur Wärmeisolation von Aussenfassaden, Sockelbereichen, Wänden, Decken, Dächern oder anderen Teilen von Gebäuden aus expandiertem Polystyrol (EPS), umfassend eine Dämmplatte und mindestens eine Deckplatte.
[0002] Dämmplatten aus expandiertem Polystyrol zur Isolation von Gebäudeteilen u. a. sind hinlänglich bekannt. Sie werden z. B. durch Expansion von Styrolpolymerisatpartikeln in Dampfkammern und nachfolgenden Zuschnitt hergestellt.
[0003] Zwecks Verbesserung der Dämmwirkung werden neben dickeren Platten zunehmend auch solche hergestellt, die ergänzend Partikel mit dunklen Pigmenten enthalten, z. B. aus Russ, Farbstoffen, Grafit u. a. Der Anteil der pigmentierten Styrolpolymerisatpartikel kann 10-90 Gew.-% betragen, siehe z. B. DE-U-20 315 226, wobei ein Anteil von 30 Gew.-% oder insbesondere von 50 Gew.-% pigmentierter Partikel als besonders vorteilhaft angesehen wird, resp. nur eine Dämmplatte mit einem Verhältnis von 50:50 tatsächlich hergestellt wird.
[0004] Weiterhin sind auch Dämmplatten aus Polystyrol bekannt, die einen Anteil von 0,5-5 Gew.-% (EP-B-0 620 246) oder 2-8 Gew.-% (EP-B-0981574) atherman wirkende Zusätze enthalten, wobei ein Styrolpolymerisat gemäss EP-B-0981574 noch zusätzlich ein Flammschutzmittel, insbesondere organische Bromverbindungen enthält. Gemäss EP-B-1815077 können die Dämmplatten auch aus zwei EPS-Teilen bestehen, einem Teil mit überwiegender Dämmwirkung, der aus einem grauen expandierten Polystyrol besteht und athermane Stoffe enthält und einem zweiten, wesentlich dünneren Teil aus weissem expandierten Polystyrol mit einerweiteren Schutzeigenschaft. Die athermanen Stoffe können wiederum Russ, Grafit, Metallpulver oder Metalloxid u. a. sein und die als Infrarotabsorber bzw. -reflektoren fungieren. Der andere, dünnere Plattenteil z. B. weist eine geringere Wärmeleitfähigkeit auf und ist im Wesentlichen, d. h. mit einem Gehalt von maximal 0,5 Gew.-% frei von athermanen Stoffen. Die weisse Deckplatte soll die graue Platte vor direkter Sonneneinstrahlung und resultierender Verformung schützen und zugleich als Haftgrund für Putz oder dergleichen dienen.
[0005] Beide Teile sind thermisch miteinander verbunden, offenbarungsgemäss durchstechen erhitzte Metallnadeln die aufeinanderliegenden Teile. Dadurch werden im Umfeld der Nadeln verbindende Kontaktflächen gebildet. Die Anzahl der Kontaktflächen entspricht der Anzahl der Nadeln und es entsteht keine durchgehende Verbindungsfläche der Teile. In der EP-A-1 213 118 ist ein Verfahren zur Herstellung einer Schaumstoffplatte offenbart, die aus zwei Ausgangsplatten gebildet wird. Die Ausgangsplatten, die an den Berührungsflächen extrusionshautlos sein sollen, werden mittels eines diffusionsoffenen Klebers und oder durch mechanische Verbindungselemente teilflächig miteinander verbunden. Die mechanischen Verbindungselemente bestehen dabei bevorzugt aus dem Werkstoff der Ausgangspiatten.
[0006] Es ist weiterhin bekannt, eine dunkle Reflektorplatte zwischen zwei weissen Deckplatten anzuordnen oder Platten aus Polystyrol mit dünneren Platten aus PUR-Schaum (EP-A-1 201 838) zu verbinden. Bei einer ähnlichen Dämmplatte gemäss DE-U-8 226 114, die insbesondere für Flachdächer verwendet wird, besteht die Platte aus einer dämmenden Grundschicht aus Hartschaum und einer nach aussen gerichteten Schutzschicht aus einem Fasermaterial.
[0007] Die Aufgabe der Erfindung besteht nun darin, eine Wärmedämmplatte, insbesondere zur Wärmeisolation von Aussenfassaden, Sockelbereichen, unter Terrain, im Flachdach-Bereich sowie Wänden oder anderen Teilen von Gebäuden vollständig aus expandiertem Polystyrol (EPS) zu schaffen, die eine Dämmplatte resp. -Schicht und mindestens eine Deckplatte resp. -schicht umfasst die unterschiedliche Schutzfunktionen erfüllen, wobei eine gute Haftung zwischen den Schichten resp. Platten und eine gute Masshaltigkeit bei geringem Aufwand erreicht werden sollen.
[0008] Bereitgestellt werden soll eine Wärmedämmplatte, die einen Schutz gegen Aufheizung infolge Sonneneinstrahlung aufweist, bei gleichzeitig verbessertem Dämmwert infolge athermaner Bestandteile.
[0009] Die Aufgabe ist mit den Merkmalen des Patentanspruchs 1 gelöst.
[0010] Die Dämmplatte weist in bekannter Weise dunkle Pigmente enthaltende Partikel, insbesondere Grafitpartikel auf.
[0011] Der Anteil der pigmentierten Styrolpolymerisatpartikel resp. -perlen kann je nach Anforderung variieren.
[0012] Die Deckplatte besteht überwiegend aus gelb pigmentierten Styrolpolymerisatpartikeln oder -perlen und enthält ca. 9 Vol.-%, z. B. schwarz oder grau pigmentierte, d. h. mit athermanen Stoffen versehene Styrolpolymerisatpartikel oder -perlen, wobei die Deckplatte wesentlich dünner als die Dämmplatte ist. Die Deckplatte kann nach aussen und nach innen gewandt sein und bei beidseitiger Belegung der Reflektorplatte beträgt die Dicke der Deckplatten bevorzugt maximal 10% der Dicke der resultierenden Dämmplatte. Infolge der athermanen Zusätze entsteht eine Deckplatte mit schwarzgelber oder graugelber Oberfläche.
[0013] Die Wärmedämmplatte ist somit eine Verbundplatte aus gelb pigmentiertem und/oder anders farbigem pigmentiertem EPS (mit athermanen Anteilen), deren Lambdawert bevorzugt kleiner 0.030, insbesondere im Bereich 0.029 bis 0.025 ist und die somit eine verbesserte Wärmedämmleistung aufweist. Dies bei gleichzeitig verbessertem Schutz der Dämmplatte vor direkter Sonneneinstrahlung. Die Deckplatte wirkt als Schutz, gegen direkte Sonneneinstrahlung, Verformung oder gar Schmelzen des EPS, für die Dämmplatte, so dass eine höhere Formstabilität erreicht wird, und nur in geringerem Masse eine dämmende Wirkung der Deckplatte.
[0014] Der Querschnitt kann quaderförmig wie auch trapezförmig oder dergleichen sein. Dämmplatte und Deckplatte(n) weisen als Ausgangsplatten ein Übermass auf, das infolge des Anschmelzens und Verbindens bei Herstellung der resultierenden Verbundplatte eliminiert wird. Die so gefertigte Dämmplatte weist dann das geforderte Nennmass auf. Die Wärmedämmplatte besteht somit aus mindestens zwei Platten, d. h. einer dunklen und dämmenden Dämmplatte und mindestens einer Deckplatte mit einer zusätzlichen Schutzfunktion, die kleberfrei und vollflächig miteinander verbunden sind. Bei beidseitig erforderlichen Deckplatten wird analog ein entsprechender, zweiter Verbindungsvorgang ausgeführt.
[0015] Die Erfindung wird nachfolgend in einem Ausführungsbeispiel anhand einer Zeichnung näher beschrieben. In der Zeichnung zeigt die einzige Figur eine erfindungsgemässe Wärmedämmplatte.
[0016] EPS-Platten werden in bekannter Weise durch Expansion von Styrolpolymerisatpartikeln in Dampfkammern hergestellt. Geschäumt werden hochdämmende Dämmplatten 1, die pigmentierte Styrolpolymerisatpartikel aufweisen.
[0017] Die Deckplatten 2 werden aus gelbem Polystyrol hergestellt bzw. sind gelb pigmentiert und enthalten im Beispiel etwa 9 Vol.-% Grafitpartikel (dunkel pigmentiert). Die Oberfläche der Deckplatte 2 ist gelbgrau bis gelbschwarz pigmentiert in ungleicher Verteilung gemustert, etwa einem Leopardenfell oder Gepardenfell entsprechend.
[0018] Die Deckplatte 2 weist im Beispiel eine Ausgangsdicke von ca. 6,5 mm auf, die Dämmplatte 1 eine Ausgangsdicke von ca. 158 mm, d. h. zwei Millimeter (respektive vier mm für die beidseitige Anwendung) oberhalb des Nennmasses der herzustellenden Wärmedämmplatte.
[0019] Zur beispielhaften Herstellung der Wärmedämmplatte wird in nicht bildlich dargestellter Weise eine Dämmlatte 1 parallel einem Maschinentisch auf einem Förderband der Vorrichtung zur Herstellung von Verbundplatten horizontal zugeführt. Darüber werden mittels nicht dargestellter Fördermittel oder durch manuelle Zuführung über eine geneigte Rutsche die wesentlich dünneren Deckplatten 2 zugeführt. Diese dünneren Deckplatten 2 sind biegsam, so dass sie sich von der Rutsche auf die eben zugeführte Dämmplatte 1 um die Krümmung einer Andrückwalze verformen lässt. Der Andrückwalze unmittelbar vorgelagert ist im Bereich der Zusammenführung ein im Querschnitt keilförmiges Heizschwert. Das Heizschwert ist ölbeheizt und soll eine gleichmässige Erwärmung der kontaktierten Oberflächen der Platten 1, 2 auf ca. 195 °C ermöglichen. Das Heizschwert ist z. B. teflonbeschichtet und kann aus einem Aluminiumwerkstoff oder Edelstahl bestehen. Für die beidseitige Beschichtung wird die Platte gedreht oder der Prozess läuft mit dem gleichen Aufbau unten und oben ab.
[0020] Mittels mindestens einer weiteren Andrückwalze wird die Deckplatte 2 gegen das Heizschwert gedrückt.
[0021] Auf das Heizschwert folgen bei der hier dargestellten Anlage zwei Andrückwalzen, die auf gleicher Höhe nacheinander angeordnet sind. Die rechts liegende Andrückwalze ist zugleich Antriebswalze. Auf die Andrückwalzen folgt, bei nur einseitiger Anordnung einer Deckplatte 2, beabstandet eine übliche Schneideinrichtung zur Einbringung von Entlastungsschnitten in die Deckplatte 2.
[0022] Die Andrückwalzen sowie eine Umlenkrolle sind von einem endlos umlaufenden und temperaturbeständigen Führungsband mit rauer Oberfläche umfasst, das der Zuführung der Deckplatte 2 dient. Die Zuführung der Dämmplatte 1 zum Heizschwert kann ebenfalls mittels eines, nicht dargestellten Transportbandes, einer Vorschubeinheit o. a. erfolgen. Mittels Walzendruck der Andrückwalzen und Einstellung der Arbeitshöhe wird das erforderliche Dickennennmass der Wärmedämmplatte erreicht.
[0023] Die kontaktierten Oberflächen der Platten 1, 2 schmelzen infolge der Erwärmung an und es wird ein schmelzflüssiger Film ausgebildet («benetzen» durch Erwärmung bis oberhalb der Erweichungstemperatur), der zugleich eine Verringerung der Plattenstärke bewirkt. Unter Bildung der Kontaktfläche 3 wird die Deckplatte 2 durch die Andrückwalzen gegen die Reflektorplatte 1 gedrückt, wobei infolge des Anschmelzens und nachfolgenden Andrückens der Platten 1, 2 die Dämmplatte mit einer Dicke von ca. 160 mm und einem Lambdawert kleiner 0.030 entsteht.
[0024] Bei beidseitig erforderlichen Deckplatten 2 wird analog ein entsprechender, zweiter Verbindungsvorgang ausgeführt.
[0025] Bei lediglich einseitiger Anordnung einer Deckplatte 2 kann diese mit einfachen, oberflächennahen Einritzungen zur Spannungsreduktion bei resp. infolge der Verbindung mit der Dämmplatte 1 versehen werden. Die Tiefe der Einritzungen bzw. Einschnitte beträgt max. Vi der Dicke der Deckplatte 2.
Claims (4)
1. Wärmedämmplatte, insbesondere zur Wärmeisolation von Aussenfassaden, Sockelbereichen, Wänden, Decken, Dächern oder anderen Teilen von Gebäuden aus expandiertem Polystyrol (EPS), umfassend eine Dämmplatte (1) und mindestens eine Deckplatte (2), wobei die Dämmplatte (1) die wesentliche Dämmwirkung erbringt und die Deckplatte (2) eine zusätzliche Schutzfunktion erfüllt und die Platten kleberfrei und vollflächig auf Nennmass der Plattenstärke miteinander verbunden sind dadurch gekennzeichnet, dass die Deckplatte (2) aus gelben Polystyrolpartikeln resp. -perlen und dunklen, atherman wirkenden Stoffen besteht.
2. Wärmedämmplatte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Deckplatte (2) etwa 9 Vol.-% atherman wirkende Stoffe enthält.
3. Wärmedämmplatte nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der atherman wirkende Stoff insbesondere aus Grafitpartikeln besteht.
4. Wärmedämmplatte nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass sie einen Lambdawert kleiner 0.030 aufweist, insbesondere einen Lambdawert zwischen 0.029 und 0.025.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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| CH01445/11A CH705527B1 (de) | 2011-09-02 | 2011-09-02 | Wärmedämmplatte. |
Applications Claiming Priority (1)
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| CH01445/11A CH705527B1 (de) | 2011-09-02 | 2011-09-02 | Wärmedämmplatte. |
Publications (2)
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| CH705527A2 true CH705527A2 (de) | 2013-03-15 |
| CH705527B1 CH705527B1 (de) | 2015-10-15 |
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ID=47843901
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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| CH01445/11A CH705527B1 (de) | 2011-09-02 | 2011-09-02 | Wärmedämmplatte. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH705527B1 (de) |
-
2011
- 2011-09-02 CH CH01445/11A patent/CH705527B1/de not_active IP Right Cessation
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| CH705527B1 (de) | 2015-10-15 |
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