CH705788B1 - Schalter-Steckdosen-Kombination. - Google Patents

Schalter-Steckdosen-Kombination. Download PDF

Info

Publication number
CH705788B1
CH705788B1 CH01855/11A CH18552011A CH705788B1 CH 705788 B1 CH705788 B1 CH 705788B1 CH 01855/11 A CH01855/11 A CH 01855/11A CH 18552011 A CH18552011 A CH 18552011A CH 705788 B1 CH705788 B1 CH 705788B1
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
switch
socket
socket combination
combination
button
Prior art date
Application number
CH01855/11A
Other languages
English (en)
Other versions
CH705788A2 (de
Inventor
Leo Jurt-Delaloye
Original Assignee
Proxplus Ag
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Proxplus Ag filed Critical Proxplus Ag
Priority to CH01855/11A priority Critical patent/CH705788B1/de
Publication of CH705788A2 publication Critical patent/CH705788A2/de
Publication of CH705788B1 publication Critical patent/CH705788B1/de

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R24/00Two-part coupling devices, or either of their cooperating parts, characterised by their overall structure
    • H01R24/76Two-part coupling devices, or either of their cooperating parts, characterised by their overall structure with sockets, clips or analogous contacts and secured to apparatus or structure, e.g. to a wall
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H13/00Switches having rectilinearly-movable operating part or parts adapted for pushing or pulling in one direction only, e.g. push-button switch
    • H01H13/02Details
    • H01H13/12Movable parts; Contacts mounted thereon
    • H01H13/14Operating parts, e.g. push-button
    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02GINSTALLATION OF ELECTRIC CABLES OR LINES, OR OF COMBINED OPTICAL AND ELECTRIC CABLES OR LINES
    • H02G3/00Installations of electric cables or lines or protective tubing therefor in or on buildings, equivalent structures or vehicles
    • H02G3/02Details
    • H02G3/08Distribution boxes; Connection or junction boxes
    • H02G3/18Distribution boxes; Connection or junction boxes providing line outlets
    • H02G3/185Floor outlets and access cups
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R13/00Details of coupling devices of the kinds covered by groups H01R12/70 or H01R24/00 - H01R33/00
    • H01R13/44Means for preventing access to live contacts
    • H01R13/447Shutter or cover plate
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R13/00Details of coupling devices of the kinds covered by groups H01R12/70 or H01R24/00 - H01R33/00
    • H01R13/66Structural association with built-in electrical component
    • H01R13/70Structural association with built-in electrical component with built-in switch
    • H01R13/707Structural association with built-in electrical component with built-in switch interlocked with contact members or counterpart

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Push-Button Switches (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft eine Schalter-Steckdosen-Kombination (100b), mindestens einen Schalter (200b) mit mindestens einer Schaltertaste (1b) und mindestens eine Steckdose (9b) umfassend, wobei die Steckdose (9b) in der Schaltertaste (1b) angeordnet ist.

Description

[0001] Die vorliegende Erfindung betrifft eine Kombination aus mindestens einem Schalter und mindestens einer Steckdose, wie sie beispielsweise in der Schweiz z.B. für 220-Volt-Anschlüsse üblich ist.
[0002] Solche Schalter-Steckdosen-Kombinationen weisen üblicherweise ein Gehäuse auf, das einen oder auch mehrere Schalter-Korpusse mit einer oder mehreren Schaltertasten und einen oder auch mehrere Stecker-Korpusse mit einer oder mehreren Steckdosen umfasst. Üblicherweise sind der oder die Schalter und die Steckdose oder die Steckdosen so geschaltet bzw. angeschlossen, dass sie unabhängig voneinander funktionieren.
[0003] Des Öfteren gibt es jedoch auch Anschlüsse oder sogenannte Leerdosen oder sogenannte Einer-Kästen, die nur für einen Schalter vorgesehen sind, man würde es aber begrüssen, wenn man trotzdem einen Stecker einstecken könnte, z.B., weil man in der Nähe des Schalters ein Gerät oder einen Staubsauger anstecken möchte.
[0004] Solche Anschlüsse oder Einer-Kästen erlauben allenfalls die Montage einer besonders kompakten Schalter-Steckdosen-Kombination, bei der dann aber nachteiligerweise die Bedienfläche des Schalters, im Folgenden Schaltertaste genannt, entsprechend kleiner ist und z.B. unterhalb der Schaltertaste eine Steckdose angeordnet ist.
[0005] Des Weiteren kann eine Schalter-Steckdosen-Kombination als ästhetischer betrachtet werden, bei welcher die Steckdose nicht frei sichtbar ist.
[0006] Insbesondere in Feuchträumen jedoch ist eine ungeschützt offene Steckdose aus Sicherheitsgründen ebenfalls nachteilig.
[0007] Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist, eine Schalter-Steckdosen-Kombination zu stellen, die unter Vermeidung mindestens eines der oben aufgeführten Nachteile eine Schalter-Steckdosen-Kombination mit einer vorteilhaften und neuartigen Anordnung einer Steckdose für mindestens einen Stecker bietet.
[0008] Die Lösung der Aufgabe besteht zunächst in der konzeptionellen Integration einer Steckdose in der Schaltertaste und der Realisation der hierfür erforderlichen Anschlüsse im Inneren der Schalter-Steckdosen-Kombination.
[0009] Gemäss einer ersten Basis-Ausgestaltungsvariante einer erfindungsgemässen Schalter-Steckdosen-Kombination ist in die Schaltertaste eines Schalters, beispielsweise in die untere Stirnseite, eine Steckdose integriert. Diese Basisvariante zeichnet sich dadurch aus, dass die Schaltertaste fix angeordnet ist und zwischen der Ein- und der Aus-Position keinen Weg bzw. Hub beschreiben muss. Dieses ist beispielsweise bei berührungsempfindlichen Infrarot-Schaltern der Fall, wie sie beispielsweise bei modernen Herdplatten weit verbreitet sind. Oder bei licht- oder aber auch druckgesteuerten elektronischen Schaltern oder Tastern, bei denen die Schaltertaste ebenfalls fix bleibt und ein erstes Betätigen des Schalters ein- oder ausschaltet und ein zweites Betätigen aus- oder einschaltet.
[0010] Dadurch, dass die Schaltertaste eines solchen Schalters starr angeordnet ist, ist kein besonderes, beispielsweise mechanisches Innenleben der Schalter-Steckdosen-Kombination erforderlich, um elektrischen Kontakt für die integrierte Steckdose trotz unterschiedlicher Betriebspositionen der Schaltertaste zu gewährleisten. Die Schaltertaste ragt bei dieser Basis-Ausgestaltungsvariante einer erfindungsgemässen Schalter-Steckdosen-Kombination so weit aus dem Schalterrahmen heraus, dass ihre Stirnseiten breit genug für die Aufnahme eines Steckers sind.
[0011] Hierfür, aber auch für alle folgenden Ausgestaltungsvarianten einer erfindungsgemässen Schalter-Steckdosen-Kombination kommen auch Lösungen in Betracht, die sich auf eine oder auch mehrere Steckdosen für zweipolige Euro-Stecker beschränken. Diese Stecker sind weniger breit als beispielsweise die in der Schweiz standardisierten, im Querschnitt rhombenförmigen Stecker, weisen aber auch keinen Erdleiter auf. Viele Geräte benötigen keine Erdung, und z.B. für Ladegeräte von Handys kann eine erfindungsgemässe Steckdose in einer Schaltertaste sehr praktisch sein.
[0012] Optional zu einer starren Anordnung kann die Schaltertaste beispielsweise an ihrem oberen Rand in mindestens einem Scharnier angeordnet sein, sodass die Schaltertaste für den Steckdosen-Betrieb herausgeklappt werden kann. Die Kontakte für die elektrischen Leitungen sind vorzugsweise annähernd an der Achse der Scharniere angeordnet und sind somit bei der Klappbewegung nahezu keiner Biege- bzw. Bruchbelastung ausgesetzt. Die Schaltertaste ist somit um eine Schwenkachse schwenkbar und weist vorzugsweise eine abgerundete untere Stirnseite auf. Die erfindungsgemässe Steckdose oder Steckdosen sind wegen Verstaubungs- und Stromschlag-Gefahr, aber auch aus ästhetischen Gründen vorzugsweise in dieser abgerundeten unteren Stirnseite angeordnet.
[0013] Im Rahmen der Offenbarung der vorliegenden Anmeldung liegt auch die erfindungsgemässe Integration einer Steckdose in eine Stirnseite einer Schaltertaste eines Kipp- oder eines Wippschalters. Solche Schalter sind gattungsgemäss von vornherein in mindestens einem Scharnier befestigt.
[0014] Bei der oben beschriebenen Basis-Ausgestaltungsvariante einer erfindungsgemässen Schalter-Steckdosen-Kombination kann der gesamte Schalter-Korpus fix oder eben herausklappbar angeordnet sein und die Zuleitungen sowie die inneren Leitungen fix.
[0015] Die Steckdose kann bei dieser Basis-Ausgestaltungsvariante immer mit Strom versorgt sein, oder aber auch gekoppelt an die elektronische Ein- oder Aus-Funktion des Schalters, d.h., beispielsweise nur dann unter Strom sein, wenn auch der Schalter an ist, oder umgekehrt.
[0016] Eine weitere Ausgestaltungsvariante einer erfindungsgemässen Schalter-Steckdosen-Kombination funktioniert mittels eines mechanischen Schalter-Korpus, sei es, indem eine lineare Druckbewegung der Schaltertaste eine Kontakt-Lamelle, eine Kontakt-Gabel, oder einen den Kontakt schaltenden Drehmechanismus betätigt. All diesen Ausführungen kann jedoch gemeinsam sein, dass die Schaltertaste sowohl bei der Aus- als auch bei der Ein-Position identisch weit von dem Rahmen des Schalters steht, aber bei der Betätigung eine Hubbewegung realisieren muss, meistens federunterstützt.
[0017] Diese Hubbewegung müssen erfindungsgemäss die Zuleitungsdrähte für die Steckdose mitbeschreiben. Dieses erfolgt vorzugsweise, indem von einem Kontakt am Schalter-Korpus bis zu einem entsprechenden Kontakt zu einer entsprechenden Kontakt-Hülse des Steckers vorzugsweise feindrähtige Litzenleiter der Klasse 5 oder sogar feinstdrähtige Litzenleiter der Klasse 6 nach IEC-Norm 228/2005-09 angeordnet sind. Danach ist die Wechselbiegefestigkeit eines Litzenleiters durch die Anzahl und den Querschnitt der einzelnen Litzen vorgegeben. So ist beispielsweise bei einem Leiterquerschnitt von 1.5 mm<2>in der Klasse 5 eine Mindestanzahl von 30 einzelnen Litzen mit einem Einzeldraht-Durchmesser von 0.25 mm und in der Klasse 6 eine Mindestanzahl von 84 einzelnen Litzen mit einem Einzeldraht-Durchmesser von 0.15 mm. Solche Litzenleiter sind generell auch unter dem Namen T-Litzen bekannt. Für die erfindungsgemässe Anwendung kommen jedoch auch sogenannte Lahnlitzenleiter in Betracht, mit denen die besten Ergebnisse bei Wechselbiegebeanspruchung erreicht werden. Solche Lahnlitzenleiter weisen Trägerfäden auf, beispielsweise aus Kevlar, die mit flachgewalzten Drähten einer Dicke von 0.01–0.03 mm, sogenannten Laminetten, umwickelt sind.
[0018] Es ist jedoch auch eine erfindungsgemässe Schalter-Steckdosen-Kombination möglich, bei der alle drei Kontakte (Phasen-, Null- und Erdleiter) realisiert sind, indem je eine metallische – vorzugsweise elastische, bogen- oder wellenförmige – Kontakt-Lamelle in je einer linearen, ebenfalls metallischen, Kontakt gebenden Führung während der Hubbewegung der Schaltertaste entlanggleitet.
[0019] Auf diese Weise kann eine Ausgestaltungsvariante einer erfindungsgemässen Schalter-Steckdosen-Kombination realisiert sein, bei der ein eingesteckter Stecker sowohl in der Aus-, als auch in der Ein-Position der Schaltertaste möglich ist, nicht jedoch beim Betätigen der Schaltertaste. Es sei denn, die Schaltertaste wird von ihren Abmessungen so tief gemacht, dass sie die Hubbewegung beschreiben kann, ohne dass der Stecker an dem Rahmen des Schalters ansteht.
[0020] Insbesondere die letztere Ausgestaltungsvariante würde eventuell unschön und unpraktisch aus dem Rahmen des Schalters bzw. aus der Wand herausragen, sodass eine bevorzugte Ausgestaltungsvariante vorsieht, dass die Schaltertaste bei Bedarf herausklappbar ist. Dieses ist erfindungsgemäss realisiert, indem vorzugsweise zwei Scharniere jeweils in einer langlochförmigen Scharnierführung eingesetzt sind. Optional ist die Scharnierführung federunterstützt und weiterhin optional weist die Schaltertaste an ihrer Unterseite eine leicht erhabene Kante zur besseren Handhabe des Ausklappens auf.
[0021] Die langlochförmige Scharnierführung kann optional in einem Winkel zu der Waagerechten angeordnet sein, der in seiner Grösse annähernd dem halben Winkel des Ausklapp-Winkels entspricht. Dadurch wird eine Betätigung des Schalters sowohl in der eingeklappten als auch in der ausgeklappten Stellung unterstützt.
[0022] Eine bevorzugte Ausgestaltungsvariante einer erfindungsgemässen Schalter-Steckdosen-Kombination sieht jedoch eine langlochförmige Scharnierführung vor, die zusätzlich eine Ausbuchtung aufweist. In diese Ausbuchtung gelangt der Scharnierstift beim Herausklappen der Schaltertaste und verkleinert somit einerseits den Verschränkungswinkel und bietet andererseits eine vorteilhafte, die Handhabung erleichternde Arretierung der Schaltertaste in der ausgeklappten Position.
[0023] Diese Scharnierführungs-Ausgestaltung ist optional und vorzugsweise mit einem Schaltertyp kombiniert, bei dem die Ein- und die Aus-Stellung des Schalters bzw. eines Stempels, auf den mittels der Schaltertaste gedrückt wird, unterschiedlich sind. So ist es beispielsweise bevorzugt, dass die Aus-Stellung des Schalters einer ausgerückten Position der Schaltertaste entspricht und die Ein-Stellung einer eingerückten. Solche Schaltertypen haben den Vorteil, dass erkennbar ist, in welcher Schaltstellung sie sich befinden. Die unterschiedlichen Schaltstellungen sind üblicherweise mittels eines federbewehrten Gleit- oder Drehmechanismus realisiert, der beim ersten Drücken ein- und beim zweiten Drücken wieder ausrastet.
[0024] Als Schaltertaste im Sinne der vorliegenden Erfindung ist nicht nur eine oberflächliche Bedeckung oder Kappe gemeint, sondern diejenigen Bauteile, die eine funktionelle Einheit hinsichtlich des Schaltvorgangs ergeben, sei es elektronisch oder mechanisch. Bei der mechanischen Ausgestaltungsvariante ist es in bevorzugter Ausgestaltungsform die funktionelle Einheit aus denjenigen Bauteilen, welche die Druckbewegung auf den Stempel des Schalter-Korpus auslösen, aber eben auch die Ausklappbewegung. Dieses sind im Wesentlichen ein Tastergehäuse, in dem ein Steckdosengehäuse und die Kontakthülsen angeordnet sind, und eine Kappe als Bedienfläche.
[0025] Eine erfindungsgemässe Schalter-Steckdosen-Kombination bringt generell folgende Vorteile: Eine erfindungsgemässe Schalter-Steckdosen-Kombination mit einer eingeklappten Steckdose, die nur bei Bedarf herausgeklappt wird, ist für Feuchträume besser geeignet als eine Schalter-Steckdosen-Kombination mit einer offenen Steckdose. Die Stromschlaggefahr ist reduziert. Eine erfindungsgemässe Schalter-Steckdosen-Kombination mit einer nur bei Bedarf ausklappbaren Steckdose entspricht generell der tatsächlichen Nutzung von Schalter und Steckdose und ist zudem ästhetischer.
[0026] Die offenbarten unterschiedlichen Ausgestaltungsvarianten einer erfindungsgemässen Schalter-Steckdosen-Kombination sind miteinander kombinierbar. So sind beispielsweise die unterschiedlichen Ausgestaltungsvarianten einer erfindungsgemässen Schalter-Steckdosen-Kombination betreffend die Ausgestaltung und Funktionsweise der Schaltertaste (mechanisch, elektronisch, mit identischen oder mit unterschiedlichen Ein- und Aus-Stellungen) beliebig mit den unterschiedlichen Ausgestaltungen der Steckdose hinsichtlich ihrer Anordnung oder/und ihrer Herausklappbarkeit kombinierbar.
[0027] Weitere oder vorteilhafte Ausgestaltungen einer erfindungsgemässen Schalter-Steckdosen-Kombination bilden die Gegenstände der abhängigen Ansprüche.
[0028] Die Bezugszeichenliste ist Bestandteil der Offenbarung.
[0029] Anhand von Figuren wird die Erfindung symbolisch und beispielhaft näher erläutert. Die Figuren werden zusammenhängend und übergreifend beschrieben. Sie stellen schematische und beispielhafte Darstellungen dar und sind nicht massstabsgetreu, auch in der Relation der einzelnen Bestandteile zueinander nicht. Gleiche Bezugszeichen bedeuten das gleiche Bauteil, Bezugszeichen mit unterschiedlichen Indices geben funktionsgleiche oder ähnliche Bauteile an.
[0030] Es zeigen dabei <tb>Fig. 1<SEP>eine schematische und perspektivische Gesamtansicht von unten einer ersten Ausgestaltungsvariante einer erfindungsgemässen Schalter-Steckdosen-Kombination mit einer fix angeordneten Schaltertaste; <tb>Fig. 2<SEP>eine schematische und ebenfalls perspektivische Gesamtansicht von unten einer zweiten Ausgestaltungsvariante einer erfindungsgemässen Schalter-Steckdosen-Kombination mit einer ausgeklappten Schaltertaste; <tb>Fig. 3<SEP>eine schematische und perspektivische Gesamtansicht einer dritten Ausgestaltungsvariante einer erfindungsgemässen Schalter-Steckdosen-Kombination mit einer mechanisch funktionierenden und gleichzeitig herausklappbaren Schaltertaste; <tb>Fig. 4<SEP>die erfindungsgemässe Schalter-Steckdosen-Kombination aus der Fig. 3 in einer schematischen und perspektivischen Explosionsansicht von schräg oben; <tb>Fig. 5<SEP>die erfindungsgemässe Schalter-Steckdosen-Kombination aus den Fig. 3 und 4 in einer schematischen und perspektivischen Explosionsansicht von schräg unten und ohne Schalter-Korpus; <tb>Fig. 6<SEP>eine schematische und perspektivische Ansicht eines erfindungsgemässen Scharniers; <tb>Fig. 7<SEP>eine schematische und perspektivische Gesamtansicht der erfindungsgemässen Schalter-Steckdosen-Kombination aus den Fig. 3 , 4 und 5 im zusammengebauten Zustand; <tb>Fig. 8<SEP>die gleiche Ansicht wie in Fig. 7 , jedoch mit abgenommenem Schalter-Korpus; <tb>Fig. 9a<SEP>die erfindungsgemässe Schalter-Steckdosen-Kombination aus den Fig. 3 , 4 , 5 , 7 und 8 in einer Schnittansicht, die einer ersten Betriebsposition entspricht; <tb>Fig. 9b<SEP>die Schalter-Steckdosen-Kombination aus der Fig. 9a in einer Schnittansicht, die einer zweiten Betriebsposition entspricht und <tb>Fig. 9c<SEP>die Schalter-Steckdosen-Kombination aus den Fig. 9a und 9b in einer Schnittansicht, die einer dritten Betriebsposition entspricht.
[0031] In der Fig. 1 ist eine erste Ausgestaltungsvariante einer erfindungsgemässen Schalter-Steckdosen-Kombination 100 schematisch im zusammengebauten Zustand perspektivisch von schräg unten dargestellt. Die Schalter-Steckdosen-Kombination 100 umfasst im Wesentlichen einen Schalter 200 mit einer Schaltertaste 1, die in einer Blende 2 angeordnet ist. Die Blende 2 kommt im montierten Zustand der Schalter-Steckdosen-Kombination 100 auf einer Wand W zu liegen. Die Schaltertaste 1 weist eine Frontseite 3 auf, an der ein elektronischer Schalter 4 angeordnet ist, beispielsweise ein Infrarot- oder ein lichtempfindlicher Schalter oder ein Micro-Taster. Mittels dieses elektronischen Schalters 4 ist ein Betätigen des Schalters bzw. ein Ein- und Ausschalten des Lichtes möglich, ohne dass die Schaltertaste 1 eine Hubbewegung entlang einer Längsachse Y ausführen müsste. Die Schaltertaste 1 ist bei dieser ersten Ausgestaltungsvariante einer erfindungsgemässen Schalter-Steckdosen-Kombination 100 somit fix montiert.
[0032] Die Schaltertaste 1 weist des Weiteren eine obere Stirnseite 5, eine linke Seite 6, eine rechte Seite 7, sowie eine untere Stirnseite 8 auf. In der Letzteren ist eine Steckdose 9 angeordnet. Grundsätzlich ist es möglich, in jeder der Seiten 5–8 oder sogar in der Frontseite 3 eine oder je eine Steckdose 9 anzuordnen – insbesondere gegenüberliegende Anordnungen kommen in Betracht – wegen Verstaubungs- und Verschmutzungsgefahr, aber auch wegen der Abführungsrichtung des Stecker-Kabels, ist die gezeigte Anordnung der Steckdose 9 in der unteren Stirnseite 8 bevorzugt.
[0033] Die Steckdose 9 weist eine Bohrung 10 für einen Nullleiter-Kontaktstift eines Steckers sowie eine Bohrung 11 für einen Erdleiter-Kontaktstift und eine Bohrung 12 für einen Phasenleiter-Kontaktstift auf. Des Weiteren eine Senkbohrung 13 für eine nicht näher dargestellte Schraube, mittels derer eine innere Fassung für die Kontakthülsen der Steckdose fixiert wird.
[0034] Die Fig. 2 zeigt eine zweite Ausgestaltungsvariante einer erfindungsgemässen Schalter-Steckdosen-Kombination 100a, die sich von der Ausgestaltungsvariante einer erfindungsgemässen Schalter-Steckdosen-Kombination 100 aus der Fig. 1 dadurch unterscheidet, dass trotz eines Schalters 200a mit einem elektronischen Schalter 4a in einer Frontseite 3a einer Schaltertaste 1a dieses Mal keine fixe Anordnung der Schaltertaste 1a vorgesehen ist, sondern eine herausklappbare. Diese ist realisiert, indem die Schaltertaste 1a an ihren oberen Ecken unterhalb einer Blende 2a in je einem nicht näher dargestellten Scharnier angeordnet ist. Somit ergibt sich eine Schwenkbarkeit der Schaltertaste 1a um eine Schwenkachse X, die eine untere Stirnseite 8a der Schaltertaste 1a freigibt. In dieser unteren Stirnseite 8a ist eine Steckdose 9a angeordnet, von der lediglich eine Bohrung 11a für einen Erdleiter-Kontaktstift eines Steckers, eine Bohrung 12a für einen Phasenleiter-Kontaktstift und der Kopf einer Schraube 14 zu sehen ist.
[0035] Dadurch, dass die erfindungsgemässe Schalter-Steckdosen-Kombination 100a erneut mit einem elektronischen Schalter 4a ausgerüstet ist, ist keine Hubbewegung der Schaltertaste 1a entlang einer Längsachse Y1erforderlich, und somit stehen nicht nur im zugeklappten, sondern auch im ausgeklappten Modus der Schaltertaste, also auch bei einem in die Steckdose 9a eingesteckten Stecker, die Ein- und Ausschaltfunktion des Schalters voll zur Verfügung. Im montierten Zustand schliesst die Schalter-Steckdosen-Kombination 100a mit der Blende 2a bündig an einer Wand W1an.
[0036] Die untere Stirnseite 8a der Schaltertaste 1a ist vorzugsweise mit einem Abrundungsradius R abgerundet, um während der Klapp- oder vielmehr Schwenkbewegung der Schaltertaste 1a um die Schwenkachse X einen konstanten und möglichst kleinen Spalt zwischen der unteren Stirnseite 8a und der Blende 2a freizugeben. Der Abrundungsradius R entspricht annähernd einem Abstand A zwischen einem Schwenkpunkt 41 auf der Schwenkachse X und einer Unterkante 42 der Schaltertaste 1a.
[0037] In der Fig. 3 ist eine dritte Ausgestaltungsvariante einer erfindungsgemässen Schalter-Steckdosen-Kombination 100b dargestellt, die sich im Wesentlichen durch einen Schalter 200b mit einer mechanisch funktionierenden Schaltertaste 1b auszeichnet, bei gleichzeitiger Klappfunktion. Die Schaltertaste 1b weist eine Kappe 38 auf und ist in der ausgeklappten Funktion dargestellt, wobei ein Stecker 15 mit einem Nullleiter-Kontaktstift 18a und einem Erdleiter-Kontaktstift 18b in eine Steckdose 9b eingesteckt werden kann. Ein Phasenleiter-Kontaktstift 18c ist von dem Erdleiter-Kontaktstift 18b verdeckt. Die Schaltertaste 1b ist wie bei der Ausgestaltungsvariante einer erfindungsgemässen Schalter-Steckdosenkombination 100a aus der Fig. 2 unterhalb einer Blende 2b in nicht näher dargestellten Scharnieren angeordnet und ist somit um eine Schwenkachse X1schwenkbar.
[0038] Eine untere Stirnseite 8b der Schaltertaste 1b ist erneut vorzugsweise mit einem Abrundungsradius R1abgerundet, um während der Klapp- oder vielmehr Schwenkbewegung der Schaltertaste 1b um die Schwenkachse X1einen konstanten und möglichst kleinen Spalt zwischen der unteren Stirnseite 8b und der Blende 2b bzw. der Fläche 17a des Rahmens 17 freizugeben. Der Abrundungsradius R1entspricht annähernd einem Abstand A1zwischen einem Schwenkpunkt 41a auf der Schwenkachse X1und einer Unterkante 42a der Schaltertaste 1b.
[0039] In der dargestellten aufgeklappten Stellung der Schaltertaste 1b ist eine Hubbewegung entlang einer Längsachse Y2nicht vorgesehen. Dieses ist einerseits der Fall, weil die Ausgestaltung der Scharnierführung es nicht ermöglicht. Die folgenden Figuren werden es noch verdeutlichen. Andererseits jedoch würde die Unterseite eines Stecker-Korpus 16 des Steckers 15 an einer Fläche 17a eines Rahmens 17 anstehen. Somit ist eine Hubbewegung entlang der Längsachse Y2der Schaltertaste 1b lediglich in der eingeklappten Stellung möglich, und zwar eine, die mechanisch auf einen in dieser Ansicht nicht erkennbaren Stempel im Inneren eines Schalter-Korpus 19 einwirkt.
[0040] Die tatsächlich Strom umschaltende bzw. unterbrechende Mechanik im Inneren des Schalter-Korpus 19 kann auf zwei Funktionsweisen ausgestaltet sein. Die erste ist so, dass die Ein- und die Aus-Stellung der Schaltertaste 1b identisch weit aus der Blende 2b herausragen. In diesen beiden Positionen kann die Schaltertaste 1b ausgeklappt und der Stecker 15 eingesteckt werden. Wenn jedoch die Schaltertaste 1b bedient werden soll, muss sie nicht nur eingeklappt werden, sondern auch der Stecker 15 entfernt werden. Somit kann eine Stromversorgung der Steckdose 9b in der Aus-Stellung und in der Ein-Stellung vorgesehen sein, mindestens jedoch vorzugsweise in der Letzteren. Es ist nämlich wahrscheinlicher, dass beispielsweise beim Anschliessen eines Staubsaugers auch das Licht benötigt wird.
[0041] Die zweite Funktionsweise ist so, dass die Schaltertaste 1b bei einer ihrer Betriebspositionen weiter aus der Blende herausragt als bei der anderen und der Stecker 15 vorzugsweise nur bei der weiter herausragenden in die Steckdose 9b hineinpasst. Sofern die Steckdose 9b dank separater Zuleitungsdrähte nicht ständig unter Strom ist, bietet es sich beispielsweise an, die weiter herausragende Stellung der Schaltertaste 1b der Ein-Stellung für das Licht zuzuweisen.
[0042] In der Fig. 4 ist die erfindungsgemässe Schalter-Steckdosen-Kombination 100b aus der Fig. 3 in einer perspektivischen Explosionsansicht von schräg oben dargestellt, mit allen wesentlichen Bauteilen. Die Schalter-Steckdosen-Kombination 100b umfasst von links angefangen den Schalter 200b bzw. den Schalter-Korpus 19, der in zwei symmetrisch angeordneten Bügeln gehalten ist, von denen in dieser Ansicht ein oberer Bügel 20a fast ganz und ein unterer Bügel 20b nur zu einem geringen Teil sichtbar ist. In Kontakten 21 sind Zuleitungsdrähte 22 angeordnet, die vorzugsweise flexibel sind. Aus dem Schalter-Korpus 19 ragt ein Stempel 23 heraus, der entlang einer Längsachse Y3durch Druck auf die diametral gegenüberliegende Kappe 38 bzw. die Schaltertaste 1b betätigbar ist. Die Schaltertaste 1b im Sinne der vorliegenden Erfindung und der Figuren, die keine Explosionsansichten sind, umfasst im Wesentlichen die Kappe 38, ein Tastergehäuse 26, Kontakthülsen 25a–25c und ein Steckdosengehäuse 24.
[0043] Die Schalter-Steckdosen-Kombination 100b umfasst des Weiteren das Steckdosengehäuse 24, das mittels einer Schraube 14a die Kontakthülsen 25a–25c in dem Tastergehäuse 26 lagert. Die Kontakthülsen 25a–25c umfassen, beispielhaft lediglich an der vorderen Kontakthülse 25c dargestellt, je einen Kontaktzylinder 27 und eine zylindrische Spange 28. In dem jeweiligen Kontaktzylinder 27 wird das abisolierte Drahtende des entsprechenden Zuleitungsdrahtes 22 befestigt, und die jeweilige zylindrische Spange 28 nimmt beim Einstecken des Steckers den entsprechenden Kontaktstift auf.
[0044] Das Tastergehäuse 26 weist zur Optimierung bzw. Begrenzung des Ausklappens eine abgerundete Unterseite 29 und an den Seiten zwei Anschläge 30a und 30b auf. Die rotierende Ausklappbewegung des Tastergehäuses erfolgt, indem im montierten Zustand je ein Scharnierstift 31a und 31b in jeweils einer Scharnierführung 32a und 32b angeordnet ist. Die Scharnierführungen 32a und 32b wiederum sind im zusammengebauten Zustand der Schalter-Steckdosen-Kombination 100b an einem Aluminiumrahmen 33 angeschraubt. Die Ausklappbewegung des Tastergehäuses 26 ist durch Federn 34a und 34b unterstützt, die ebenfalls an dem Aluminiumrahmen 33 befestigt sind und im montierten Zustand jeweils in Befestigungslaschen 35a und 35b an der Oberseite des Tastergehäuses 26 eingesetzt sind.
[0045] Die Schalter-Steckdosen-Kombination 100b umfasst des Weiteren die Blende 2b, den Rahmen 17 und die Kappe 38. Im montierten Zustand ist der Rahmen 17 von zwei seitlich angeordneten Klammern 36a und 36b, und die Kappe 38 von seitlichen Streben 37a und 37b gehalten.
[0046] Die Fig. 5 zeigt die Schalter-Steckdosen-Kombination 100b aus den Fig. 3 und 4 , erneut in einer perspektivischen Explosionsansicht, allerdings dieses Mal ohne den Schalter bzw. den Schalter-Korpus und von schräg unten, sodass die Steckdose 9b in der abgerundeten Unterseite 29 des Tastergehäuses 26 gut ersichtlich ist.
[0047] Die Fig. 6 zeigt die Scharnierführung 32a und den Scharnierstift 31a aus der Fig. 4 im Detail. In dieser vergrösserten Ansicht ist gut ersichtlich, dass die Scharnierführung 32a zusätzlich zu einem Langloch 39 eine Ausbuchtung 40 aufweist, in welcher der Scharnierstift 31a bei der Ausklappbewegung arretieren kann. Auf diese Weise ist ein kombiniertes Gleit- und Dreh-Scharnier 300 realisiert.
[0048] In der Fig. 7 ist der Vollständigkeit halber die Schalter-Steckdosen-Kombination 100b aus den Fig. 3 , 4 und 5 im zusammengebauten Zustand perspektivisch von hinten gezeigt. In dieser Ansicht ist ersichtlich, wo die Zuleitungsdrähte 22 in dem Tastergehäuse 26 angeschlossen sind.
[0049] Die Fig. 8 zeigt die Schalter-Steckdosen-Kombination 100b ebenfalls im zusammengebauten Zustand, aber ohne Schalter bzw. Schalter-Korpus.
[0050] In den Fig. 9a , 9b und 9c sind unterschiedliche Betriebspositionen P1–P3der Schalter-Steckdosen-Kombination 100b in jeweiligen Schnittansichten gezeigt.
[0051] In der Fig. 9a befindet sich die Schaltertaste 1b in Aus-Stellung, und der Stempel 23 ist aus dem Schalter-Korpus 19 ausgerückt. Der Scharnierstift 31b befindet sich innert des Langloches 39 am rechten, äusseren Anschlag. Die Schaltertaste 1b und zusammen mit ihr der an ihr anliegende Stempel 23 beschreiben beim Betätigen des Schalters 200b eine Hubbewegung H.
[0052] In der Fig. 9b wurde die Schaltertaste 1b betätigt, dadurch ist der Stempel 23 in dem Schalter-Korpus 19 eingerückt. Das Licht wird eingeschaltet. Der Scharnierstift 31b befindet sich am linken, inneren Anschlag des Langloches 39.
[0053] Die Fig. 9c zeigt den ausgeklappten Betriebsmodus der Schaltertaste 1b, in dem ein Stecker eingesteckt werden kann. Der Scharnierstift 31b befindet sich in der Ausbuchtung 40 der Scharnierführung 32b. Der Stempel 23 ist wieder frei und ausgerückt.
Bezugszeichenliste
[0054] <tb>1, 1a, 1b<SEP>Schaltertaste <tb>2, 2a, 2b<SEP>Blende <tb>3, 3a<SEP>Frontseite von 1 <tb>4, 4a<SEP>elektronischer Schalter <tb>5<SEP>obere Stirnseite von 1 <tb>6<SEP>linke Seite von 1 <tb>7<SEP>rechte Seite von 1 <tb>8, 8a, 8b<SEP>untere Stirnseite von 1 <tb>9, 9a, 9b<SEP>Steckdose <tb>10<SEP>Bohrung für Nullleiter-Kontaktstift <tb>11, 11a<SEP>Bohrung für Erdleiter-Kontaktstift <tb>12, 12a<SEP>Bohrung für Phasenleiter-Kontaktstift <tb>13<SEP>Senkbohrung <tb>14, 14a<SEP>Schraube <tb>15<SEP>Stecker <tb>16<SEP>Stecker-Korpus <tb>17<SEP>Rahmen <tb>17a<SEP>Fläche von 17 <tb>18a<SEP>Nullleiter-Kontaktstift <tb>18b<SEP>Erdleiter-Kontaktstift <tb>18c<SEP>Phasenleiter-Kontaktstift <tb>19<SEP>Schalter-Korpus <tb>20a<SEP>oberer Bügel <tb>20b<SEP>unterer Bügel <tb>21<SEP>Kontakt <tb>22<SEP>Zuleitungsdraht <tb>23<SEP>Stempel <tb>24<SEP>Steckdosengehäuse <tb>25a–25c<SEP>Kontakthülse <tb>26<SEP>Tastergehäuse <tb>27<SEP>Kontaktzylinder <tb>28<SEP>zylindrische Spange <tb>29<SEP>abgerundete Unterseite von 26 <tb>30a, 30b<SEP>Anschlag <tb>31a, 31b<SEP>Scharnierstift <tb>32a, 32b<SEP>Scharnierführung <tb>33<SEP>Aluminiumrahmen <tb>34a, 34b<SEP>Feder <tb>35a, 35b<SEP>Befestigungslasche <tb>36a, 36b<SEP>Klammer <tb>37a, 37b<SEP>seitliche Strebe <tb>38<SEP>Kappe <tb>39<SEP>Langloch <tb>40<SEP>Ausbuchtung <tb>41, 41a<SEP>Schwenkpunkt <tb>42, 42a<SEP>Unterkante von 1 <tb>100, 100a, 100b<SEP>Schalter-Steckdosen-Kombination <tb>200, 200a, 200b<SEP>Schalter <tb>300<SEP>kombiniertes Gleit- und Dreh-Scharnier <tb>A, A1<SEP>Abstand <tb>H<SEP>Hubbewegung <tb>P1–P3<SEP>Betriebsposition <tb>R, R1<SEP>Abrundungsradius <tb>W, W1<SEP>Wand <tb>X, X1<SEP>Schwenkachse <tb>Y, Y1–Y3<SEP>Längsachse

Claims (15)

1. Schalter-Steckdosen-Kombination (100, 100a, 100b), mindestens einen Schalter (200, 200a, 200b) mit mindestens einer Schaltertaste (1, 1a, 1b) und mindestens eine Steckdose (9, 9a, 9b) umfassend, wobei die Steckdose (9, 9a, 9b) in der Schaltertaste (1, 1a, 1b) angeordnet ist.
2. Schalter-Steckdosen-Kombination (100, 100a, 100b) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Schaltertaste (1, 1a, 1b) eine Frontseite (3, 3a), eine obere Stirnseite (5) und eine untere Stirnseite (8, 8a, 8b) aufweist und die Steckdose (9, 9a, 9b) in der unteren Stirnseite (8, 8a, 8b) angeordnet ist.
3. Schalter-Steckdosen-Kombination (100, 100a) nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Schalter (200, 200a) einen elektronischen Schalter (4, 4a) mit einem an der Frontseite (3, 3a) angeordneten berührungs-, lichtempfindlichen oder Micro-Taster umfasst.
4. Schalter-Steckdosen-Kombination (100a, 100b) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Schaltertaste (1a, 1b) in mindestens einem Scharnier (300, 300a) angeordnet ist und um eine Schwenkachse (X, X1) schwenkbar ist.
5. Schalter-Steckdosen-Kombination nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Schalter ein Kippschalter ist.
6. Schalter-Steckdosen-Kombination nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Schalter ein Wippschalter ist.
7. Schalter-Steckdosen-Kombination (100a, 100b) nach einem der vorhergehenden Ansprüche 4–6, dadurch gekennzeichnet, dass die untere Stirnseite (8a, 8b) der Schaltertaste (1a, 1b) mit einem Abrundungsradius (R, R1) abgerundet ist, der annähernd einem Abstand (A, A1) zwischen einem Schwenkpunkt (41, 41a) auf der Schwenkachse (X, X1) und einer Unterkante (42, 42a) der Schaltertaste (1a, 1b) entspricht.
8. Schalter-Steckdosen-Kombination (100, 100a, 100b) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Stromversorgung der Steckdose (9, 9a, 9b) an die Ein-Funktion des Schalters (200, 200a, 200b) gekoppelt ist.
9. Schalter-Steckdosen-Kombination (100b) nach einem der vorhergehenden Ansprüche 1, 2, 4, 7, 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Schalter (200b) ein mechanischer Schalter ist, in dem ein Stempel (23) eine Hubbewegung (H) beschreibt.
10. Schalter-Steckdosen-Kombination (100b) nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass Zuleitungsdrähte (22) zwischen einem Schalter-Korpus (19) und einem Steckdosengehäuse (24) Litzenleiter der Klasse 5 oder der Klasse 6 nach IEC-Norm 228/2005-09 sind.
11. Schalter-Steckdosen-Kombination nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass Kontaktlamellen in leitenden Führungen die Hubbewegung (H) mitbeschreiben.
12. Schalter-Steckdosen-Kombination (100a, 100b) nach einem der vorhergehenden Ansprüche 4–11, dadurch gekennzeichnet, dass das Scharnier (300, 300a) eine Scharnierführung (32a, 32b) mit einem Langloch (39) aufweist, in dem ein Scharnierstift (31a, 31b) bei der Beschreibung der Hubbewegung (H) gleitet.
13. Schalter-Steckdosen-Kombination (100a, 100b) nach einem der vorhergehenden Ansprüche 4–12, dadurch gekennzeichnet, dass das Scharnier (300, 300a) mit mindestens einer Feder (34a, 34b) federunterstützt ist.
14. Schalter-Steckdosen-Kombination (100a, 100b) nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass an dem Langloch (39) der Scharnierführung (32a, 32b) eine Ausbuchtung (40) angeordnet ist, in der der Scharnierstift (31a, 31b) arretierbar ist.
15. Schalter-Steckdosen-Kombination (100, 100a, 100b) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Steckdose (9, 9a, 9b) für die Aufnahme eines zweipoligen Euro-Steckers ausgestaltet ist.
CH01855/11A 2011-11-18 2011-11-18 Schalter-Steckdosen-Kombination. CH705788B1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH01855/11A CH705788B1 (de) 2011-11-18 2011-11-18 Schalter-Steckdosen-Kombination.

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH01855/11A CH705788B1 (de) 2011-11-18 2011-11-18 Schalter-Steckdosen-Kombination.

Publications (2)

Publication Number Publication Date
CH705788A2 CH705788A2 (de) 2013-05-31
CH705788B1 true CH705788B1 (de) 2016-01-29

Family

ID=48483889

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH01855/11A CH705788B1 (de) 2011-11-18 2011-11-18 Schalter-Steckdosen-Kombination.

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH705788B1 (de)

Families Citing this family (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
PL3079209T3 (pl) * 2015-04-09 2019-03-29 TCS TürControlSysteme AG Urządzenie mocujące

Also Published As

Publication number Publication date
CH705788A2 (de) 2013-05-31

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE102004054360B4 (de) Elektrische Steckverbinderkupplung mit Schaltfunktion
EP2748899B1 (de) Steckerelement
WO2017081001A1 (de) Verbindungsklemme
EP1198807A1 (de) Schaltersicherungseinheit mit halterverriegelung
EP2625747B2 (de) Zusatzanschlussstecker
DE20214209U1 (de) Doppelkreis-Schalteraufbau mit Überlastungsschutz
EP1618578B1 (de) Schaltschütz mit anschlussmodul zum ansteuern des magnetantriebes
EP2720325B1 (de) Schaltbare Steckdose
WO2009083173A1 (de) Schutzgerät und kombinationsschaltgerät
WO2015091497A1 (de) Kontaktelement
DE102013209726A1 (de) Containersteckdose
DE10120677B4 (de) Modulares Reiheneinbaugerät
CH705788B1 (de) Schalter-Steckdosen-Kombination.
EP2192665B1 (de) Bodeneinbaukassette für elektrische Installationsgeräte
DE10211925B4 (de) Unterbrechervorrichtung
DE102008024142A1 (de) Elektrische Schalteinheit für eine elektrische Schaltanlage insbesondere für den Bereich der Mittelspannung
DE102006009228B4 (de) Leitungsschutzschalter mit integriertem Hilfsschalter oder Fehlersignalschalter
EP3787135B1 (de) Verteilerschrank
DE19934542C1 (de) Schaltersicherungseinheit mit Halterverriegelung
DE112017007241T5 (de) Auslöseschalter
DE4037153C2 (de) Schalthebel eines Lenkstockschalters für Fahrzeuge
DE10351776B4 (de) Schutzkontaktstecker mit Auswurfausrichtung
DE29706340U1 (de) Sicherheitsschalter
EP3183778A1 (de) Elektrische anschlussklemme
DE3880653T2 (de) Schalter, insbesondere zur Verwendung als automatischer Schalter.

Legal Events

Date Code Title Description
PFA Name/firm changed

Owner name: PROXPLUS AG, CH

Free format text: FORMER OWNER: PROXPLUS AG, CH

AZW Rejection (application)
PCOW Change of address of patent owner(s)

Free format text: NEW ADDRESS: SAELISTRASSE 11, 4658 DAENIKEN (CH)

PLX Patent declared invalid from date of grant onwards