CH706522A2 - Portable Trainingsvorrichtung für den Ballsport. - Google Patents

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CH706522A2 CH01349/12A CH13492012A CH706522A2 CH 706522 A2 CH706522 A2 CH 706522A2 CH 01349/12 A CH01349/12 A CH 01349/12A CH 13492012 A CH13492012 A CH 13492012A CH 706522 A2 CH706522 A2 CH 706522A2
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Abstract

Die portable Trainingsvorrichtung (1), die für den Ballsport vorgesehen ist, umfasst einen Ball (5), der von einer Schnur (4) gehalten ist. Erfindungsgemäss ist die Schnur (4) durch ein Rohrsystem (11, 12, 13) hindurchgeführt, welches wenigstens ein gerades Basisrohrteil (11) aufweist, das mit wenigstens zwei an einen Pfosten ankoppelbaren Klemmen (2a, 2b) verbunden ist, und an das ein Kopfrohrteil (12, 13) anschliesst, an dessen Ende das mit dem Ball (5) verbundene Seil (4) hervortritt.

Description

[0001] Die Erfindung betrifft eine portable Trainingsvorrichtung für den Ballsport nach dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
[0002] Für den Ballsport, insbesondere Fussball oder Volleyball, ist es wesentlich, dass Techniken zum Treffen und Schlagen des Balls intensiv geübt werden. In einer Trainingseinheit soll beispielsweise der Fussballer den Ball mehrere Dutzend Mal mit dem Kopf treffen und in eine bestimmte Richtung ablenken können. Der Volleyballspieler soll den Ball in einer vorgegebenen Höhe repetitiv einhändig oder beidhändig schlagen. Vorzugsweise soll die Trainingseinheit in einem Rhythmus durchgeführt werden können, der es erlaubt, den Bewegungsablauf mehrfach in gleicher Weise zu durchlaufen. Auf diese Weise kann sich der Trainierende den idealen Bewegungsablauf und die geeignete Schlagtechnik optimal aneignen. Gleichzeitig wird der für diese Bewegungsabläufe erforderliche Muskelaufbau unterstützt, so dass Erfolge in Kraft und Technik resultieren. Das Training soll ferner variiert werden, so dass verschiedene Situationen durchgespielt werden können.
[0003] Während des Trainings eines Teams werden die Trainierenden daher oftmals paarweise aufgeteilt, so dass ein Spieler dem anderen Spieler den Ball in der erforderlichen Weise zuwerfen kann. Dabei wird die Trainingsdauer jedoch nicht optimal ausgenutzt, da die Spieler nur in der Hälfte der Zeit die Übungen aktiv durchführen und in der verbleibenden Zeit als Ballwerfer dienen. Sofern die Bälle nicht optimal geworfen werden, reduziert sich der Trainingserfolg entsprechend. Zudem ist der Elan der Trainierenden meist nur von kurzer Dauer, weshalb die Intensität des Trainings zumeist ungenügend ist.
[0004] Der vorliegenden Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Trainingsvorrichtung für den Ballsport zu schaffen, mittels der Kopfballtechniken und/oder Schlagtechniken optimal geübt werden können.
[0005] Mit der Trainingsvorrichtung sollen unterschiedliche Übungen mit Spielern mit unterschiedlicher Körpergrösse durchgeführt werden können.
[0006] Die Trainingsvorrichtung soll ferner nur wenig Raum in Anspruch nehmen, so dass der Teamleiter oder Trainer die Trainingsvorrichtung problemlos transportieren kann.
[0007] Weiterhin soll die Trainingsvorrichtung mit geringem Aufwand rasch aufgebaut und wieder abgebaut werden können.
[0008] Diese Aufgabe wird mit einer portablen Trainingsvorrichtung gelöst, welche die in Anspruch 1 angegebenen Merkmale aufweist. Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind in weiteren Ansprüchen angegeben.
[0009] Die Trainingsvorrichtung, die für den Ballsport vorgesehen ist, umfasst einen Ball, der von einer Schnur gehalten ist. Erfindungsgemäss ist die Schnur durch ein Rohrsystem hindurch geführt, welches wenigstens ein gerades Basisrohrteil aufweist, das mit wenigstens zwei an einen Pfosten ankoppelbaren Klemmen verbunden ist, und an das ein Kopfrohrteil anschliesst, an dessen Ende das vorzugsweise mittels einer Kopplungsvorrichtung mit dem Ball verbundene Seil hervortritt.
[0010] Mittels vorteilhaft geformten Klemmen kann das Basisrohrteil in einfacher Weise stabil zum Beispiel an einem genormten Torpfosten derart montiert werden, dass das Kopfrohrteil in der gewünschten Höhe positioniert ist. Die Trainings Vorrichtung ist daher in der Höhe in einem Sicherheitsabstand von den Trainierenden gehalten, weshalb ein Kontakt mit der Spielfläche bzw. dem Rasen und den Spielern vermieden wird. Trotz der erhöhten Trainingsintensität können Kollisionen mit der Trainingsvorrichtung und somit Verletzungen ausgeschlossen werden.
[0011] Der Ball kann durch Ziehen des Seils auf eine passende Höhe angehoben werden, so dass Sportler entsprechend ihrer Körpergrösse den frei schwingenden Ball im Lauf oder durch einen Sprung erreichen können. Durch entsprechende Ausrichtung des Kopfrohrteils kann der Ball zudem an einer passenden Stelle vor dem Tor oder vor dem Volleyballnetz gehalten werden. Auf diese Weise ist es möglich, verschiedene Schlagvarianten oder Kopfballvarianten systematisch zu trainieren, ohne dass ein Hilfstrainer benötigt wird. Da der Ball stets an der gleichen Stelle frei schwingend gehalten ist, können vorgesehene Bewegungsabläufe repetitiv und mit hoher Kadenz eingeübt werden. Mittels mehreren Trainingsvorrichtungen kann auch ein Parcours aufgebaut werden, mittels dessen die Trainingsintensität erhöht werden kann. Dabei kann wahlweise ein Ball mit der Schnur verbunden werden, der an die Sportart oder auch an die Trainierenden angepasst ist. Für Kinder kann beispielsweise ein Softball eingesetzt werden. Der Trainer kann den Ball zudem in Bewegung versetzen, so dass dieser entlang einer Bahn immer präzise zu einer Annahmestelle schwingt, so dass Pässe mit Ballannahme mit Innen-, Aussen- oder Vollrist sowie Oberschenkelannahmen, Brustannahmen und Kopfbälle dynamisch trainiert werden können. Die Trainingsvorrichtung erlaubt daher ein systematisches Training aller Balltechniken.
[0012] Vorzugsweise ist im Basisrohrteil eine Austrittsöffnung vorgesehen, durch die hindurch die Schnur nach aussen geführt und mit einer Befestigungsvorrichtung, beispielsweise einem Haspel, verbunden werden kann. Vorzugsweise wird die Austrittsöffnung zwischen den beiden Klemmen vorgesehen. Die Schnur bleibt daher innerhalb des Rohrsystems geschützt und tritt nur an zwei Enden des Rohrsystems hervor.
[0013] Die Klemmen umfassen je zwei drehbar miteinander verbundene Klemmbacken, die gegeneinander gedreht ein Rundprofil oder Rechteckprofil einschliessen und in dieser Position durch Verschlusselemente miteinander verbindbar sind. Beispielsweise ist ein Schnappelement oder ein Klemmbügel vorgesehen, mittels dessen die beiden Klemmbacken mit einem Handgriff miteinander verbindbar sind.
[0014] Die Klemmen sind vorzugsweise je mit einer Montagehülse versehen, durch die das Basisrohrteil hindurch geführt ist. Die Klemmen sind daher entlang dem Basisrohrteil verschiebbar und mit einem Arretierelement, gegebenenfalls einer Fixierschraube, am Basisrohrteil arretierbar. Sofern die Klemmen mit einem Torpfosten verbunden sind, können die Arretierelemente gelöst werden, um das Basisrohrteil vertikal in eine passende Höhe zu verschieben.
[0015] Alternativ oder zusätzlich wird ein Basisrohrteil vorgesehen, das aus wenigstens zwei Teilen besteht, die teleskopisch ineinander verschiebbar sind. Das Kopfrohrteil kann daher in der Höhe verschoben werden, ohne dass die Klemmen gelöst werden müssen.’ Weiterhin kann das Volumen der Trainingsvorrichtung im gefalteten Zustand deutlich reduziert werden.
[0016] Das Kopfrohrteil umfasst vorzugsweise zwei identische Rohrelemente, die zusammen vorzugsweise einen Halbkreis bilden. Das im Basisrohrteil vertikal ansteigende Seil wird daher vom Kopfrohrteil um 180° in der Richtung umgelenkt wieder senkrecht nach unten geführt. An der Austrittsöffnung ist das betreffende Rohrelement vorzugsweise abgerundet oder mit einem elastischen Element versehen, so dass das Seil nicht an einer Kante anliegen kann.
[0017] Die einander zugewandten Enden der Rohrelemente des Kopfrohrteils und des Basisrohrteils sind vorzugsweise je mittels eines Scharniers drehbar miteinander verbunden. Die durch eine Scharnierwelle drehbar miteinander verbundenen Platten des Scharniers weisen vorzugsweise je eine Montagehülse auf, die paarweise in eine koaxiale Lage hintereinander ausgerichtbar und mittels eines Bolzens fixierbar sind, der durch die koaxial ausgerichteten Montagehülsen hindurch geführt wird. Das Rohrsystem kann daher mit wenigen Handgriffen aufgefaltet oder wieder zugefaltet werden.
[0018] Die beiden Rohrelemente des Kopfrohrteils sind dabei vorzugsweise derart mit dem dazwischenliegenden Scharnier verbunden, dass die beiden Rohrelemente in eine parallele Lage zueinander drehbar sind und nur wenig Raum in Anspruch nehmen.
[0019] Das Rohrsystem wird vorzugsweise aus Aluminium gefertigt, so dass die Lagervorrichtung witterungsbeständig ist und nur ein geringes Gewicht aufweist.
[0020] Nachfolgend wird die Erfindung anhand von Zeichnungen näher erläutert. Dabei zeigt: <tb>Fig. 1<sep>eine erfindungsgemässe Trainingsvorrichtung 1 mit einem aus zwei Rohrelementen 12 bzw. 13 bestehenden Kopfrohrteil 12, 13 und einem Basisrohrteil 11, das mittels einer ersten und einer zweiten Klemme 2a, 2b zum Beispiel mit einem Torpfosten 9 verbindbar ist; <tb>Fig. 2<sep>ein Scharnier 3a mittels dessen das Basisrohrteil 11 von Fig. 1 mit dem ersten Rohrelement 12 des Kopfrohrteils 12, 13 verbunden ist; und <tb>Fig. 3<sep>die erste Klemme 2a von Fig. 1.
[0021] Fig. 1 zeigt eine erfindungsgemässe Trainingsvorrichtung 1 mit einem Rohrsystem, welches ein Basisrohrteil 11 und ein aus zwei Rohrelementen 12, 13 bestehendes Kopfrohrteil 12, 13 aufweist. Das Basisrohrteil 11 ist gerade ausgerichtet, während die beiden Rohrelemente 12 und 13 des Kopfrohrteils 12, 13 je einen 90° Bogen und zusammen einen 180° Bogen bilden. Das Basisrohrteil 11 und die beiden Rohrelemente 12 und 13 sind durch zwei Scharniere 3a, 3b miteinander verbunden, welche es erlauben, die einzelnen Rohrelemente 11, 12, 13 gegeneinander zu falten. Das Rohrsystem kann daher auf einen Bruchteil der Grösse im installierten Zustand zusammengefaltet werden. Vorzugsweise wird ein Basisrohrteil 11 verwendet, welches wenigstens zwei teleskopisch gegeneinander verschiebbare Rohrelemente 118, 119 aufweist. Die beiden Rohrelemente 118, 119 können nach der Montage der Trainingsvorrichtung 1 daher gegeneinander verschoben werden, um das Kopfrohrteil 12, 13 in einer passenden Höhe zu positionieren. Nach der Demontage der Trainingsvorrichtung 1 werden die Rohrelemente 118, 119 ineinander verschoben, damit möglichst wenig Raum in Anspruch genommen wird. Die zusammengefaltete Trainingsvorrichtung 1 kann daher in einer Tasche transportiert und problemlos zum Trainingsort getragen werden.
[0022] Fig. 1 zeigt weiter, dass das Basisrohrteil 11 mit zwei Klemmen 2a, 2b versehen ist, mittels denen es beispielsweise an einem Torpfosten 9 befestigt werden kann. Die Klemmen 2a, 2b sind vorzugsweise mittels einer leicht lösbaren Arretiervorrichtung 25 mit dem Basisrohrteil 11 verbunden, so dass dieses nach der Befestigung der Klemmen 2a, 2b am Torpfosten 9 von diesen gelöst, vertikal verschoben und wieder fixiert werden kann.
[0023] Innerhalb des Rohrsystems 11, 12, 13 ist das Seil 4 geführt, welches einerseits an der Austrittsöffnung des Kopfrohrteils 12, 13 heraustritt und dort mit einem Ende über ein Kopplungselement 42 mit einem Ball 5 verbunden ist. Das andere Ende des Seiles 4 ist aus einer Öffnung 115 im Basisrohrteil 11 heraus zu einer Befestigungsvorrichtung 6 geführt. Die Befestigungsvorrichtung 6 ist beispielsweise in der Art eines Haspels ausgebildet, welcher es erlaubt, das Seil 4 aufzuwickeln oder bedarfsweise freizugeben. Der Ball 5 kann daher während des Einsatzes der Trainingsvorrichtung 1 mit wenigen Handgriffen durch Ziehen oder Lösen des Seils 4 auf eine neue Länge eingestellt werden. Das Seil 4 bleibt innerhalb des Rohrsystems 11, 12, 13 geschützt und kann an der Befestigungsvorrichtung 6 ordentlich aufgewickelt werden.
[0024] Die Installation und Deinstallation der Trainingsvorrichtung 1 kann anhand der vorteilhaft ausgebildeten Klemmen 2a, 2b und Scharniere 3a, 3b rasch und bequem erfolgen.
[0025] Fig. 2 zeigt das Basisrohrteil 11 und das erste Rohrelement 12 des Kopfrohrteils 12, 13, die mittels eines Scharniers 3a miteinander verbunden sind. Das Scharnier 3a umfasst zwei durch eine Scharnierwelle 33 drehbar miteinander verbundene Scharnierplatten 31, 32, die an den Endstücken des Basisrohrteils 11 bzw. des ersten Rohrelements 12 angeformt, angeschweisst oder eingesetzt sind. Die Scharnierplatten 31, 32 sind ferner mit Montagehülsen 311, 321 versehen, die nach dem Schliessen des Scharnier 3a koaxial zueinander ausgerichtet sind. Wie dies in Fig. 2 gezeigt ist, kann das Scharnier 3a verschlossen werden, indem ein Bolzen 35 durch die koaxial zueinander ausgerichteten Montagehülsen 311, 321 geführt wird. Das zweite Scharnier 3b ist vorzugsweise identisch ausgestaltet wie das erste Scharnier 3a. Die Rohrelemente 11, 12 und 13 können daher in einfacher Weise aufgefaltet und mit einem Handgriff fixiert werden.
[0026] Fig. 3 zeigt die erste der beiden mit dem Basisrohrteil 11 verbundenen Klemmen 2a, 2b. Die Klemme 2a weist zwei mittels eines Gelenksbolzens 24 drehbar miteinander verbundene Klemmbacken 21, 22 auf, die durch zueinander korrespondierende Verschlusselemente 23a, 23b miteinander in einer Position verschliessbar sind, in der die beiden Klemmbacken 21, 22 ein Rechteckprofil einschliessen. Die Klemme 2a kann daher an Pfosten 9 von Handballtoren oder Fussballtoren befestigt werden. Alternativ können die Klemmbacken 21, 22 auch an die Pfosten eines Volleyballnetzes angepasst sein. Anhand der Klemmen 2a, 2b kann die Trainingsvorrichtung 1 daher mit wenigen Handgriffen an Torpfosten oder Netzpfosten befestigt werden.
[0027] Die Klemmen 2a, 2b sind je mit einer Montagehülse 26 versehen, durch die das Basisrohrteil 11 hindurch geführt ist. Die Montagehülse 26 ist mit einem Arretierelement 25, zum Beispiel einer Flügelschraube versehen, mittels der die Montagehülse 26 am Basisrohrteil 11 arretierbar ist. Durch Lösen der Flügelschrauben 25 kann das Basisrohrteil 11 von den Montagehülsen 26 der mit dem Torpfosten 9 verbundenen Klemmen 2a, 2b gelöst und bedarfsweise vertikal verschoben werden, um das Kopfrohrteil 12, 13 in einer gewünschten Höhe zu positionieren.
[0028] Die erfindungsgemässe Trainingsvorrichtung 1 kann daher raumsparend gelagert und transportiert und in rund einer Minute installiert oder auch wieder deinstalliert werden. Durch Verwendung von Leichtmetallen oder Kunststoff gelingt es ferner, dass Gewicht der Trainingsvorrichtung 1 auf ein Minimum zu reduzieren, während die erforderliche Festigkeit erhalten bleibt. Gleichzeitig bleibt die Trainingsvorrichtung 1 gegen Witterungsschäden geschützt, so dass sie auch nach regelmässigem Gebrauch bei jedem Wetter ihre Funktionen uneingeschränkt erfüllt.

Claims (10)

1. Portable Trainingsvorrichtung (1) für den Ballsport mit einem Ball (5), der von einer Schnur (4) gehalten ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Schnur (4) durch ein Rohrsystem (11, 12, 13) hindurch geführt ist, welches wenigstens ein gerades Basisrohrteil (11) aufweist, das mit wenigstens zwei an einen Pfosten (9) ankoppelbaren Klemmen (2a, 2b) verbunden ist, und an das ein Kopfrohrteil (12, 13) anschliesst, an dessen Ende das mit dem Ball (5) verbundene Seil (4) hervortritt.
2. Trainingsvorrichtung (1) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Schnur (4) aus einer Öffnung (115) im Basisrohrteil (11) heraus und zu wenigstens einer Befestigungsvorrichtung (6) geführt ist.
3. Trainingsvorrichtung (1) nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Klemmen (2a, 2b) je zwei drehbar miteinander verbundene Klemmbacken (21, 22) aufweisen, die gegeneinander gedreht ein Rundprofil. oder Rechteckprofil einschliessen und in dieser Position durch Verschlusselemente (23a, 23b) miteinander verbindbar sind.
4. Trainingsvorrichtung (1) nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Klemmen (2a, 2b) je mit einer Montagehülse (26) versehen sind, durch die das Basisrohrteil (11) hindurch geführt ist und das mit einem Arretierelement (25), gegebenenfalls einer Fixierschraube, versehen ist, mittels dessen die Montagehülse (26) am Basisrohrteil (11) arretierbar ist.
5. Trainingsvorrichtung (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass Kopfrohrteil (12, 13) zwei vorzugsweise identische Rohrelemente (12 bzw. 13) umfasst, die zusammen vorzugsweise einen Halbkreis bilden.
6. Trainingsvorrichtung (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die einander zugewandten Enden der Rohrelemente (12 bzw. 13) des Kopfrohrteils (12, 13) und des Basisrohrteils (11) mit Platten (31, 32) eines Scharniers (3a, 3b) verbunden sind, die auf einer Seite durch eine Scharnierwelle (33) miteinander verbunden sind und auf der anderen Seite je eine Montagehülse (311 bzw. 321) aufweisen, die bei geschlossenem Scharnier (3a, 3b) koaxial hintereinander ausgerichtet und mittels eines Bolzens (35) fixierbar sind.
7. Trainingsvorrichtung (1) nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Rohrelemente (12 bzw. 13) des Kopfrohrteils (12, 13) derart mit dem dazwischenliegenden Scharnier (3b) verbunden sind, dass die beiden Rohrelemente (12 bzw. 13) in eine parallele Lage zueinander drehbar sind.
8. Trainingsvorrichtung (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Ball (5) durch ein Kopplungselement (42) mit dem Seil (4) verbunden ist.
9. Trainingsvorrichtung (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass das Basisrohrteil (11) aus wenigstens zwei Teilen besteht, die teleskopisch ineinander verschiebbar sind.
10. Lagervorrichtung (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, das Rohrsystem (11, 12, 13) aus Aluminium oder Kunststoff gefertigt ist.
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