CH707700A1 - Installationsvorrichtung. - Google Patents

Installationsvorrichtung. Download PDF

Info

Publication number
CH707700A1
CH707700A1 CH00588/13A CH5882013A CH707700A1 CH 707700 A1 CH707700 A1 CH 707700A1 CH 00588/13 A CH00588/13 A CH 00588/13A CH 5882013 A CH5882013 A CH 5882013A CH 707700 A1 CH707700 A1 CH 707700A1
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
lid
installation device
securing
cover
connection
Prior art date
Application number
CH00588/13A
Other languages
English (en)
Inventor
Christoph Morach
Original Assignee
Christoph Morach
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Christoph Morach filed Critical Christoph Morach
Priority to CH00588/13A priority Critical patent/CH707700A1/de
Publication of CH707700A1 publication Critical patent/CH707700A1/de

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02GINSTALLATION OF ELECTRIC CABLES OR LINES, OR OF COMBINED OPTICAL AND ELECTRIC CABLES OR LINES
    • H02G3/00Installations of electric cables or lines or protective tubing therefor in or on buildings, equivalent structures or vehicles
    • H02G3/02Details
    • H02G3/08Distribution boxes; Connection or junction boxes
    • H02G3/12Distribution boxes; Connection or junction boxes for flush mounting
    • H02G3/123Distribution boxes; Connection or junction boxes for flush mounting in thin walls
    • H02G3/125Distribution boxes; Connection or junction boxes for flush mounting in thin walls with supporting bar extending between two separate studs of a wall frame
    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02GINSTALLATION OF ELECTRIC CABLES OR LINES, OR OF COMBINED OPTICAL AND ELECTRIC CABLES OR LINES
    • H02G3/00Installations of electric cables or lines or protective tubing therefor in or on buildings, equivalent structures or vehicles
    • H02G3/02Details
    • H02G3/08Distribution boxes; Connection or junction boxes
    • H02G3/14Fastening of cover or lid to box

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Forms Removed On Construction Sites Or Auxiliary Members Thereof (AREA)

Abstract

Installationsvorrichtung aufweisend mindestens eine Dose und mindestens einen Deckel (2), wobei der Deckel (2) mindestens einen Permanentmagneten (21) zur temporären Befestigung der Installationsvorrichtung an einer Metallschalung aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass die Installationsvorrichtung eine Sicherungsverbindung (3) aufweist, welche eine lösbare Verbindung zwischen der Dose dem Deckel (2) herstellt, wobei die Sicherungsverbindung (3) dazu eingerichtet ist, einerseits bei einem Einbetonieren und einem Ausschalen die Dose mit dem Deckel (2) verbunden zu halten und andererseits eine Trennbarkeit von Dose und Deckel (2) zu gewährleisten.

Description

[0001] Die Erfindung bezieht sich auf das Gebiet der Elektroinstallation. Sie bezieht sich auf eine Installationsvorrichtung gemäss dem Oberbegriff des Patentanspruches 1 mit. einer Dose, einem Deckel und einem Permanentmagneten.
[0002] GB 1 111 607 A zeigt ein zylindrisches Gehäuse welches in Beton gegossen wird. Das zylindrische Gehäuse wird mit einer glockenförmigen Kappe im Inneren gegen ein Eindringen von Beton geschützt, wobei die glockenförmige Kappe mit Hilfe von kreisförmigen Rillen in korrespondierenden Elementen in der Dose gehalten wird. Dabei kann die glockenförmige Kappe beispielsweise mit einem Magneten an einer Metallschalung gehalten werden. Die glockenförmige Kappe kann mit Hilfe eines Spezialwerkzeugs und nur mit grosser Muskelkraft nach dem Ausschalen aus dem zylindrischen Gehäuse entfernt werden.
[0003] FR 2 718 578 A1 zeigt eine zylindrische Multifunktionsdose zum Einbetonieren mit Magneten in einem Deckel zum Verschliessen der Dose, wobei der Deckel einstückig an der Dose angeordnet ist. Der Deckel weist Sollbruchstellen auf, an denen der Deckel aus der Dose herausgerissen oder herausgebrochen wird, wobei der Deckel zerstört wird.
[0004] Es ist deshalb Aufgabe der Erfindung, eine Installationsvorrichtung der eingangs genannten Art zu schaffen, welche das lösbare Verbinden zwischen einem Deckel und einer Dose ermöglicht.
[0005] Diese Aufgabe löst eine Installationsvorrichtung mit den Merkmalen des Patentanspruches 1.
[0006] Die Installationsvorrichtung weist mindestens eine Dose und mindestens einen Deckel auf, wobei am Deckel mindestens ein Permanentmagnet zur temporären Befestigung der Installationsvorrichtung an einer Metallschalung angeordnet ist. Die Installationsvorrichtung weist eine Sicherungsverbindung auf. Durch diese Sicherungsverbindung wird eine lösbare Verbindung zwischen der Dose und dem Deckel hergestellt, wobei die Sicherungsverbindung dazu eingerichtet ist einerseits bei einem Einbetonieren und einem Ausschalen die Dose mit dem Deckel verbunden zu halten und andererseits eine Trennbarkeit von Dose und Deckel zu gewährleisten. Vorteilhafterweise ist die Kraft, die den mindestens einen Permanentmagneten mit der Metallschalung verbunden hält, gross genug um eine Verschiebung der Installationsvorrichtung beim Einbetonieren der Installationsvorrichtung zu verhindern. Dabei ist die Haltekraft des mindestens einen Permanentmagneten kleiner als die beim Entfernen der Metallschalung (Ausschalen) wirkende Zugkraft. Insbesondere ist es vorteilhaft, wenn die Haltekraft der Sicherungsverbindung grösser ist als die Kraft, die beim Ausschalen auf Dose und Deckel wirkt. Dadurch bleibt der Deckel beim Ausschalen mit der Dose verbunden. Die Sicherungsverbindung kann dennoch durch einen nicht zu grossen Kraftaufwand von der Dose getrennt werden.
[0007] Die Sicherungsverbindung, durch welche die lösbare Verbindung zwischen dem Deckel und der Dose realisiert wird, weist ineinander greifende Elemente auf. Diese Elemente sind auf eine Weise ausgebildet, dass sie ineinander greifen, so dass sie bei einer Zugkraft von mindestens 30-50 N und bis zu 500 N miteinander verbunden bleiben. Diese Zugkraft entsteht bei der Entfernung der Metallschalung durch die Haltekraft der Magneten, die je nach Modell beispielsweise bis zu 270 N, 340 N oder 500 N sein kann. Die ineinander greifenden Elemente der Sicherungsverbindung sind beispielsweise durch eine Kraft kleiner als 500 N voneinander trennbar, wobei die lösende Kraft keine Zugkraft ist, wie sie beim Entfernen der Metallschalung wirkt. Die lösende Kraft wirkt beispielsweise als Drehmoment um eine Normale zur Fläche des Deckels, welche dazu vorgesehen ist, auf der Metallschalung zu liegen. Sie kann auf den Deckel selber, oder auf eine den Deckel haltende Befestigungsschraube, zum Lösen des Deckels wirken. Dieses Drehmoment zum Lösen der Sicherungsverbindung ist beispielsweise bis zu 1 Nm gross. Die lösende Kraft kann auch auf ein laschenförmiges Element der Sicherungsverbindung ausgeübt werden, oder einen Schnappmechanismus oder einen Bajonettverschluss entsichern. Dadurch ist es möglich eine sichere Fixierung der Installationsvorrichtung an der Metallschalung zu gewährleisten und gleichwohl die einfache Lösbarkeit der Verbindung zwischen Deckel und Dose zu realisieren.
[0008] Die Metallschalung weist ein Metall auf, wobei das Metall beispielsweise Stahl und/oder Baustahl und/oder ein ähnliches, ferromagnetisches Material aufweist.
[0009] Der mindestens eine Permanentmagnet ist mit Hilfe eines Magnetbefestigungsmittels am Deckel befestigt. Dadurch wird es möglich, dass der Permanentmagnet am Deckel fixiert ist und beim Ausschalen mit dem Deckel und der Dose verbunden bleibt. Das Magnetbefestigungsmittel kann beispielsweise als Schraube oder Nagel oder Ähnliches ausgebildet sein oder einen Leim oder Ähnliches aufweisen. Dabei ist es von Vorteil, wenn die Haltekraft des Magnetbefestigungsmittels grösser ist als die Zugkraft, die beim Ausschalen auf die Installationsvorrichtung wirkt. Der mindestens eine Permanentmagnet ist fest mit dem Deckel verbunden, d.h. die Haltekraft des Magnetbefestigungsmittels (bis zu 2000 N) ist grösser als die Magnetkraft der Permanentmagnete (etwa 200 N/Permanentmagnet). Die Kraft, die beim Ausschalen auf die Installationseinrichtung wirkt, entspricht der Magnetkraft.
[0010] Die Dose weist einen dem Deckel gegenüber liegenden Boden auf, wobei mindestens eine Wand im Wesentlichen senkrecht zwischen dem Deckel und dem Boden angeordnet ist.
[0011] In einer weiteren Ausführungsform ist der Deckel von der Dose trennbar, wobei der Deckel in funktionstüchtiger Form trennbar ist. Dadurch wird es möglich den unversehrten Deckel von der Dose zu lösen und in im Wesentlichen unbeschädigter Form, mangelfrei und funktionsfähig zurück zu gewinnen.
[0012] In einer weiteren Ausführungsform ist ein von der Dose getrennter Deckel mit einer weiteren Dose verbindbar. Dadurch wird eine Wiederverwendung des Deckels ermöglicht, wobei der Deckel und die weitere Dose mit einer Sicherungsverbindung miteinander verbindbar sind.
[0013] In einer weiteren Ausführungsform weist die Sicherungsverbindung mindestens ein an der Dose angeordnetes Sicherungselement auf, wobei das Sicherungselement mit mindestens einem am Deckel angeordneten Verbindungselement verbindbar ist. Dadurch wird es möglich, eine Verbindung zwischen Deckel und Dose herzustellen, wobei das Sicherungselement beispielsweise am Boden oder der Wand der Dose oder einem Vorsprung an der Wand oder Ähnlichem ausgebildet ist.
[0014] Bei der Wiederverwendung des Deckels ist es daher vorteilhaft, wenn das Verbindungselement beim Lösen der Sicherungsverbindung unversehrt bleibt oder wenn das Verbindungselement ersetzbar ist und der intakte Deckel mit einer weiteren Dose verbunden werden kann. Dabei kann das Sicherungselement der Dose mit dem Verbindungselement des Deckels in Übereinstimmung gebracht werden. Das Sicherungselement kann zerstörbar sein, insbesondere indem es beim Trennen des Deckels von der Dose zerstört wird.
[0015] Das Sicherungselement und/oder das Verbindungselement können beispielsweise laschenförmig oder gewindeförmig oder ähnlich ausgebildet sein und mittels einer korrespondierenden Verbindungsstelle am Verbindungselement und/oder Sicherungselement miteinander verbindbar sein.
[0016] In einer weiteren Ausführungsform ist das Verbindungselement des Deckels stabförmig ausgebildet. Das stabförmige Verbindungselement weist einen beliebigen Querschnitt auf, wobei der Querschnitt maximal die Dimension eines Innenraums der Dose aufweist. Der Querschnitt des Verbindungselements kann rund oder oval oder polygon (dreieckig, viereckig, fünfeckig, sechseckig, und so weiter) ausgebildet sein. Des Weiteren kann der Deckel eine Öffnung für das Einführen des Verbindungselements aufweisen. Auf diese Weise wird es möglich, dass das Verbindungselement durch eine Öffnung im Deckel geführt wird und im Innenraum der Dose mit dem Sicherungselement verbindbar ist und so der Deckel mit der Dose verbindbar ist.
[0017] In einer weiteren Ausführungsform ist das Verbindungselement des Deckels als Schraube und/oder gewindeformende Schraube ausgebildet. Das Sicherungselement ist dabei als korrespondierendes Innengewinde und/oder als Gewindedorn oder als zylindrische Aussparung ausgebildet, wobei der Gewindedorn als eine Verlängerung des Sicherungselements ausgebildet ist. Dadurch wird es möglich die Sicherungsverbindung als eine Schraubverbindung auszubilden, welche eine hohe Zugfestigkeit, gegen die bei der Ausschalung wirkenden Kräfte, aufweist und durch ein Drehmoment lösbar ist. Es ist möglich, dass die ineinander greifenden Gewinde des Sicherungselements und des Verbindungselements direkt an der Dose und dem Deckel angeformt sind.
[0018] In einer weiteren Ausführungsform ist die Sicherungsverbindung von der Schalungsseite des Deckels her lösbar. Dabei ist die Schalungsseite die Seite, die beim Einbetonieren und vor dem Ausschalen mit der Metallschalung in Kontakt kommt beziehungsweise am nächsten zur Metallschalung angeordnet ist. Dadurch wird es möglich die Verbindung zwischen dem Deckel und der Dose von der nach dem Ausschalen frei zugänglichen Seite zu lösen. Dies ist vorteilhaft, da die schalungsseitige Lösbarkeit der Sicherungsverbindung einer Beschädigung des betonierten Gebäudeteiles (Wand oder Decke) vorbeugen kann und so eine Nachbearbeitung vermeidbar macht.
[0019] In einer weiteren Ausführungsform weist die Installationsvorrichtung einen Abstandshalter auf, welcher zwischen dem Deckel und der Dose ausgebildet ist. Dieser Abstandshalter gewährleistet einen minimalen Abstand zwischen dem Deckel und der Dose. Insbesondere verhindert der Abstandshalter ein Durchbiegen des Deckels gegen einen Innenraum der Dose. Ein solches Durchbiegen kann auftreten, wenn beispielsweise eine grosse Kraft durch die Sicherungsverbindung ausgeübt wird. Aufgrund des durchgebogenen Deckels in Richtung Innenraum der Dose ist es dann möglich, dass sich der Abstand zwischen dem mindestens einem Permanentmagneten und der Metallschalung vergrössert. Auf diese Weise kann die Haltekraft des mindestens einen Permanentmagneten erheblich verkleinert werden. Daher ist die Verwendung eines Abstandshalters zwischen dem Boden der Dose und dem Deckel vorteilhaft und wird die Beweglichkeit des Deckels insbesondere in Richtung des Innenraums der Dose begrenzt. Dabei ist es vorteilhaft, wenn den Abstandshalter in der Nähe des mindestens einen Permanentmagneten angeordnet ist.
[0020] Der Abstandshalter kann eine beliebige Form aufweisen, wobei der Aussenquerschnitt des Abstandshalters maximal die Dimensionen des Innenraums der Dose aufweist. Der Abstandshalter kann beispielsweise eine zylindrische oder eine kegelstumpfförmige oder eine prismatische oder eine antiprismatische oder ein pyramidenstumpfförmige oder eine andere polyedrische oder eine ähnliche Form aufweisen. Dabei kann der Abstandshalter eine Aussparung für das Durchführen des Verbindungselements aufweisen.
[0021] Der Abstandshalter ist nach dem Öffnen des Deckels aus der Dose entfernbar, dadurch ist der Innenraum der Dose frei von zusätzlichen Teilen und ist vollumfänglich für eine Elektroinstallation einsetzbar.
[0022] Vorteilhafterweise ist in einer weiteren Ausführungsform der Abstandshalter einstückig am Deckel ausgeformt. Auf diese Weise ist der Abstandshalter zusammen mit dem Deckel entfernbar. Dadurch kann die Anzahl an Einzelteilen für die Installationsvorrichtung reduziert werden.
[0023] In einer weiteren Ausführungsform weist die Sicherungsverbindung ein Anschlagselement auf. Dieses Anschlagselement begrenzt eine Verankerungstiefe der Sicherungsverbindung. Die Verankerungstiefe ist die Überlappungslänge von Sicherungselement und von Verbindungselement im verbundenen Zustand, dabei kommt es zu einem Eindringen des Sicherungselements ins Verbindungselement oder des Verbindungselements ins Sicherungselement. Durch die Limitierung der Verankerungstiefe wird es möglich, einer Zerstörung der Sicherungsverbindung durch zu grosse Kraftaufwendung vorzubeugen. Das Anschlagselement ist beispielsweise als mechanischer Anschlag ausgebildet.
[0024] In einer weiteren Ausführungsform ist die Sicherungsverbindung werkzeugfrei lösbar. Dadurch wird es möglich eine einfache Lösbarkeit zwischen dem Sicherungselement und dem Verbindungselement zu gewährleisten.
[0025] Die Installationsvorrichtung weisen ein sehr robustes Material beispielsweise einen Kunststoff respektive ein Plastikmaterial, insbesondere Hartplastik, insbesondere Acrylonitrile butadiene styrene (ABS) oder Ähnliches auf respektive sind aus einem solchen Material gebildet. Insbesondere die Sicherungsverbindung kann auch Materialen wie beispielsweise Stahl oder glasfaserverstärkte Kunststoffe aufweisen.
[0026] In einer weiteren Ausführungsform ist ein Innenraum der Dose bei entferntem Deckel im Wesentlichen frei. Auf diese Weise steht mehr Platz für eine Elektroinstallation im Innenraum der Dose zur Verfügung.
[0027] Im Folgenden wird der Erfindungsgegenstand anhand von Ausführungsbeispielen, welche in den beiliegenden Zeichnungen dargestellt sind, näher erläutert. Es zeigen jeweils schematisch: <tb>Fig. 1<SEP>eine Explosionszeichnung einer Installationsvorrichtung; <tb>Fig. 2<SEP>eine Schnittzeichnung einer Installationsvorrichtung; und <tb>Fig. 3<SEP>eine Schnittzeichnung einer weiteren Ausführungsform einer Installationsvorrichtung.
[0028] Grundsätzlich sind in den Figuren gleiche oder analoge Teile mit gleichen Bezugszeichen versehen.
[0029] Fig. 1 zeigt eine Explosionszeichnung einer Installationsvorrichtung. Die Installationsvorrichtung weist mindestens einen Deckel 2 und mindestens eine Dose 1 auf, wobei die Dose 1 mindestens einen Boden 12 und mindestens eine Wand 11 aufweist. Der Boden 12 ist senkrecht zur Wand 11 angeordnet und liegt dem Deckel 2 gegenüber. Am Deckel 2 ist mindestens ein Permanentmagnet 21 angeordnet. Der Permanentmagnet 21 wird durch ein Magnetbefestigungsmittel 22 am Deckel 2 befestigt. Das Magnetbefestigungsmittel 22 kann beispielsweise als Schraube oder Nagel oder als Leim oder ähnliches ausgebildet sein. Mit Hilfe des Permanentmagneten 21 ist die Installationsvorrichtung an einer Metallschalung (nicht gezeichnet) befestigbar. Diese Befestigung an der Metallschalung ist temporär und dient der Fixierung der Installationsvorrichtung vor und während eines Einbetonierens der Installationsvorrichtung. Des Weiteren weist die Installationsvorrichtung eine Sicherungsverbindung 3 auf (siehe Fig. 2 ). Diese Sicherungsverbindung 3 kann eine lösbare Verbindung zwischen der Dose 1 und dem Deckel 2 herstellen. Dabei ist die Sicherungsverbindung 3 so eingerichtet, dass sie einerseits die Verbindung zwischen Dose 1 und Deckel 2 während des Einbetonierens und während eines Ausschalens aufrechterhält. Andererseits ist die Sicherungsverbindung 3 trennbar und kann dadurch ein Lösen des Deckels 2 von der Dose 1 gewährleisten.
[0030] Die Dose 1 weist eine Ausdehnung des Bodens 12 von 5 cm bis 20 cm auf. Die mindestens eine Wand 11 begrenzt eine Tiefe der Dose 1 von 5 cm bis 15 cm. Die Dose 1 ist im Wesentlichen quaderförmig ausgeformt, wobei die Kanten abgeschrägt sind. Die Dose 1 kann beispielsweise auch polyedrisch oder rund oder oval oder ähnlich ausgeformt sein.
[0031] Die Sicherungsverbindung 3 weist mindestens ein Sicherungselement 31 an der Dose 1 und mindestens ein Verbindungselement 32 am Deckel 2 auf. Dabei ist das Sicherungselement 31 als Innengewinde ausgeformt und das Verbindungselement 32 als Schraube, oder umgekehrt. Das schraubenförmige Verbindungselement 32 ist beispielsweise durch eine Öffnung 23 im Deckel 2 führbar, wobei der Schraubenkopf den Deckel 2 zurückhalten kann. Das Verbindungselement 32 kann beispielsweise auch als Magnetbefestigungsmittel 22 eingesetzt werden. Dadurch kann die Anzahl an Einzelteilen der Installationsvorrichtung verringert werden.
[0032] Ein Innenraum 10 der Dose 1 ist im Wesentlichen frei und stellt im einbetonierten Zustand Platz für beispielsweise eine Elektroinstallation zur Verfügung. Der Innenraum 10 wird beim Einbetonieren vom Deckel 2 abgeschlossen, daher können weder Beton noch Betonwasser in den Innenraum 10 eindringen. Der Deckel 2 wird mit Hilfe der Sicherungsverbindung 3 mit der Dose 1 verbunden, um dieses Eindringen zu unterbinden. Es ist daher vorteilhaft, wenn die Sicherungsverbindung 3 nach einem Lösen der Verbindung zwischen Dose 1 und Deckel 2 aus dem Innenraum 10 der Dose 1 entfernbar ist. Auf diese Weise kann der freie Platz in im Innenraum 10 der Dose 1 bestmöglich für eine Elektroinstallation ausgenutzt werden.
[0033] Beim Verbinden der Dose 1 mit dem Deckel 2 mit Hilfe der Sicherungsverbindung 3 kann es zu einem Durchbiegen des Deckel 2 gegen den Innenraum 10 der Dose 1 kommen. Durch das Durchbiegen des Deckels 2 ist es möglich, dass der Abstand zwischen dem mindestens einem Permanentmagneten 21 und der Metallschalung vergrössert wird. Dadurch wird die Haltekraft des mindestens einen Permanentmagneten 21 verringert. Dies kann zur Folge haben, dass die Installationsvorrichtung vor und/oder während des Einbetonierens nicht mehr an der Metallschalung fixiert bleibt. Um das Durchbiegen des Deckels 2 und die damit verbundene Verringerung der Fixierung zu unterbinden, kann in den Innenraum 10 der Dose 1 ein Abstandshalter 41 eingebracht werden. Der Abstandshalter 41 ist zwischen Boden 12 und Deckel 2 angeordnet und gewährleistet einen minimalen Abstand zwischen Boden 12 und Deckel 2. Dieser Abstand ist auf die Haltekraft des mindestens einen Permanentmagneten 21 abgestimmt. Daher ist es vorteilhaft, dass der Abstandshalter 41 nahe des Permanentmagneten 21 angeordnet ist, um den Abstand zum Boden 12 der Dose 1 zu regulieren.
[0034] Der Abstandshalter 41 kann als polyedrischer Körper mit einer maximalen Ausdehnung, die den Dimensionen des Innenraums 10 der Dose 1 angepasst ist. Er kann beispielsweise eine Aussparung für das Einführen und/oder Hindurchführen der Sicherungsverbindung 3 aufweisen. Der Abstandshalter 41 kann einstückig am Deckel 2 ausgeformt vorliegen.
[0035] Im verbunden Zustand von Dose 1 und Deckel 2 ist die Sicherungsverbindung 3 von der vom Innenraum 10 abgewandten Seite des Deckel 2 lösbar, also von der Aussenseite des Deckels her. Auf diese Weise kann der Deckel 2 nach dem Ausschalen auf einfache Weise von der Dose 1 getrennt werden und der eventuell im Innenraum 10 befindliche Abstandshalter 41 entfernt werden.
[0036] Nach dem Ausschalen kann der Deckel 2 von der Dose 1 in funktionstüchtiger Form getrennt werden. Dies wird dadurch ermöglicht, dass das Verschlossenhalten der Installationsvorrichtung gezielt durch die Sicherungsverbindung 3 hervorgerufen wird. Auf diese Weise, hat der Deckel 2 vornehmlich die Funktion des Verschliessens der Dose 1 und somit das Verhindern des Eindringens von Beton und/oder Betonwasser. Daher ist es nicht notwendig, dass der Deckel 2 selber die fest haltende Verbindung zur Dose 1 herstellt, sondern die Verbindung zwischen Deckel 2 und Dose 1 wird von der Sicherungsverbindung 3 realisiert. Der Deckel 2 kann so nach dem Lösen der Sicherungsverbindung 3 vollständig und funktionsfähig von der Deckel 2 getrennt werden. Vorteilhafterweise ist der Deckel 2 anschliessend mit einer weiteren Dose 1 verbindbar. Dadurch kann der strapazierfähige und insbesondere mangelfreie Deckel 2 wiederverwendet werden und mit Hilfe des Sicherungsverbindung 3 erneut das Eindringen von Beton und/oder Betonwasser in die Installationsvorrichtung 5 beziehungsweise Dose 1 verhindern.
[0037] Fig. 2 zeigt eine Schnittzeichnung einer Installationsvorrichtung. Die Installationsvorrichtung weist einen Deckel 2, eine Dose 1, mit einer Wand 11 und einem Boden 12 auf. Dabei sind an der Wand 11 Aussparungen für das Einführen von Installationsrohren angeordnet.
[0038] Die Permanentmagneten 21 sind durch Magnetbefestigungsmittel 22, beispielsweise Schrauben, am Deckel 2 befestigbar. Der Deckel 2 weist eine Öffnung 23 für das Einführen des Verbindungselements 32 auf. Das Verbindungselement 32 ist als Schraube ausgebildet und ist mit einem korrespondierenden Innengewinde am/im Boden 12 der Dose 1 verbindbar.
[0039] Eine Verankerungstiefe 33 der Sicherungsverbindung 3 entspricht der Überlappungslänge von Sicherungselement 31 und von Verbindungselement 32 im verbundenen Zustand. Um zu verhindern, dass eine maximale Verankerungstiefe 33 überschritten wird, weist die Dose 1 respektive der Boden 12 ein Anschlagselement 42 auf.
[0040] Das Anschlagselement 42 kann eine Zerstörung der Sicherungsverbindung 3 durch zu grosse Kraftaufwendung unterbinden. Dadurch ist die Sicherungsverbindung 3 und/oder ein Teil der Sicherungsverbindung 3 (Sicherungselement 31 und/oder Verbindungselement 32) wiederverwendbar. Durch die Begrenzung der Verankerungstiefe 33 kann ein Durchbiegen des Deckels 2 gegen den Innenraum 10 der Dose 1 verhindert werden, da die Zugkraft, die auf den Deckel 2 wirkt, limitiert ist. Dabei kommt das Anschlagselement 42 im begrenzenden Zustand mit der Sicherungsverbindung 3 in Kontakt.
[0041] Fig. 3 zeigt eine Schnittzeichnung einer weiteren Ausführungsform einer Installationsvorrichtung. Die Installationsvorrichtung ist beispielsweise zylindrisch ausgebildet. Das Sicherungselement 31 ist als Innengewinde an der dem Boden 12 entgegengesetzten Seite der Wand ausgebildet. Das Verbindungselement 32 ist am Deckel 2 ausgebildet. Es ist als korrespondierendes Aussengewinde an einem zylindrischen Unterbau des Deckels angeordnet.
[0042] Der Deckel 2 ist somit durch eine Rotationsbewegung mit der Dose 1 verbindbar. Der mindestens eine Permanentmagnet 21, welcher am Deckel 2 befestigt ist, hält die Dose 1 während und vor dem Einbetonieren an der Metallschalung 6 fixiert. Dabei ist die fixierende Haltekraft des Permanentmagneten 21 kleiner als eine Zugkraft, die beim Ausschalen auf den Permanentmagnet 21 wirkt, wobei die Befestigung des Permanentmagneten 21 am Deckel 2 dieser Zugkraft standhält. Des Weiteren widersteht die Sicherungsverbindung 3 der Zugkraft, wodurch der Deckel 2 und die Dose 1 beim Ausschalen miteinander verbunden bleiben. Es ist insbesondere vorteilhaft, wenn die Kraft, die zum Lösen der Sicherungsverbindung 3 nötig ist, kleiner ist als die Zugkraft, die beim Ausschalen auf die Sicherungsverbindung 3 wirkt. Dies kann dadurch ermöglicht werden, dass die Kraft die zum Lösen der Sicherungsverbindung 3 benötigt wird anders, gerichtet ist als diese Zugkraft, beispielsweise, indem sie als Drehmoment zum Lösen wirkt.
[0043] Mit Hilfe einer solchen beispielsweise radialen Kraft (Drehmoment < 1 Nm) kann die Sicherungsverbindung 3 gelöst werden. Die radiale Kraft kann ohne Zuhilfenahme von Werkzeug auf den Deckel ausgeübt werden. Dadurch wird es möglich, die Sicherungsverbindung 3 werkzeugfrei zu lösen. Dabei wird der Deckel 2 von der Dose 1 getrennt, wobei der intakte Deckel 2 funktionstüchtig bleibt und mit einer weiteren Dose verbindbar ist.
[0044] Die Einzelteile der Installationsvorrichtung weisen ein sehr robustes Material beispielsweise Plastik, insbesondere Hartplastik, insbesondere Acrylonitrile butadiene styrene (ABS) oder Ähnliches auf respektive sind aus einem solchen Material gebildet.

Claims (11)

1. Installationsvorrichtung aufweisend mindestens eine Dose (1) und mindestens einen Deckel (2), wobei der Deckel (2) mindestens einen Permanentmagneten (21) zur temporären Befestigung der Installationsvorrichtung an einer Metallschalung aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass die Installationsvorrichtung eine Sicherungsverbindung (3) aufweist, welche eine lösbare Verbindung zwischen der Dose (1) und dem Deckel (2) herstellt, wobei die Sicherungsverbindung (3) dazu eingerichtet ist einerseits bei einem Einbetonieren und einem Ausschalen die Dose (1) mit dem Deckel (2) verbunden zu halten und andererseits eine Trennbarkeit von Dose (1) und Deckel (2) zu gewährleisten.
2. Installationsvorrichtung gemäss Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Deckel (2) von der Dose (1) in funktionstüchtiger Form trennbar ist.
3. Installationsvorrichtung gemäss einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass ein von der Dose (1) getrennter Deckel (2) mit einer weiteren Dose (1) verbindbar ist.
4. Installationsvorrichtung gemäss einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Sicherungsverbindung (3) mindestens ein an der Dose (1) angeordnetes Sicherungselement (31) aufweist, wobei das Sicherungselement (31) mit mindestens einem am Deckel (2) angeordneten Verbindungselement (32) verbindbar ist und dadurch Deckel (2) und Dose (1) miteinander verbindbar sind.
5. Installationsvorrichtung gemäss Anspruch (4), dadurch gekennzeichnet, dass das mindesten eine Verbindungselement (32) stabförmig ausgebildet ist und dadurch insbesondere durch eine Öffnung im Deckel (2) führbar ist.
6. Installationsvorrichtung gemäss Anspruch (5), dadurch gekennzeichnet, dass das mindestens eine Verbindungselement (32) als Schraube und/oder gewindeformende Schraube ausgebildet ist, und das mindestens eine Sicherungselement (31) ein Innengewinde aufweist und/oder als Gewindedorn und/oder als zylindrische Aussparung ausgebildet ist.
7. Installationsvorrichtung gemäss einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Sicherungsverbindung (3) von der Seite des Deckels (2) her lösbar ist.
8. Installationsvorrichtung gemäss einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Installationsvorrichtung einen Abstandshalter (41) aufweist, welcher einen minimalen Abstand zwischen dem Deckel (2) und der Dose (1) gewährleistet und insbesondere ein Durchbiegen des Deckels (2) gegen einen Innenraum der Dose (1) verhindert.
9. Installationsvorrichtung gemäss Anspruch (8), dadurch gekennzeichnet, dass der Abstandshalter (41) einstückig am Deckel (2) ausgeformt ist.
10. Installationsvorrichtung gemäss einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Sicherungsverbindung (3) ein Anschlagselement (42) aufweist, welches eine Verankerungstiefe der Sicherungsverbindung (3) begrenzt.
11. Installationsvorrichtung gemäss einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die durch die Sicherungsverbindung (3) erzeugte Verbindung zwischen der Dose (1) und dem Deckel (2) werkzeugfrei lösbar ist.
CH00588/13A 2013-03-12 2013-03-12 Installationsvorrichtung. CH707700A1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH00588/13A CH707700A1 (de) 2013-03-12 2013-03-12 Installationsvorrichtung.

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH00588/13A CH707700A1 (de) 2013-03-12 2013-03-12 Installationsvorrichtung.

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH707700A1 true CH707700A1 (de) 2014-09-15

Family

ID=48534098

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH00588/13A CH707700A1 (de) 2013-03-12 2013-03-12 Installationsvorrichtung.

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH707700A1 (de)

Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP3370316B1 (de) * 2017-03-03 2021-12-01 Kaiser GmbH & Co. KG Installationsdose mit magnethalterung
EP3923430A1 (de) * 2020-06-10 2021-12-15 Kaiser GmbH & Co. KG Installationsteil für den betonbau
DE102021209089A1 (de) 2021-08-18 2023-02-23 Veit Dennert K.G. Baustoffbetriebe Verfahren zur Herstellung eines aus Beton gegossenen Wand- oder Decken-Plattenelements
AT17980U1 (de) * 2022-09-20 2023-09-15 J Pichler Ges M B H Schalungsring

Citations (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR1489803A (fr) * 1966-06-08 1967-07-28 Perfectionnements aux boîtes de raccordement et appareillages électriques analogues du type noyé
DE2601075A1 (de) * 1975-02-06 1976-08-19 Bassani Spa Anschlusstuecke zur befestigung von in vorfabrizierten waenden fluchtend eingelassenen elektrotechnischen installationsdosen
DE2837532A1 (de) * 1977-10-07 1979-04-19 Bassani Spa Hilfsmittel fuer die befestigung elektrischer leitungs-dosen grosser groessen in formen fuer vorfabrizierte waende
DE4220720A1 (de) * 1991-06-24 1993-01-07 Legrand Sa Haltevorrichtung fuer wanddose und zu ihrer handhabung geeignete wanddose
FR2756433A1 (fr) * 1996-11-26 1998-05-29 S I B A D R Boitier pour appareillage electrique a montage hermaphrodite

Patent Citations (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR1489803A (fr) * 1966-06-08 1967-07-28 Perfectionnements aux boîtes de raccordement et appareillages électriques analogues du type noyé
DE2601075A1 (de) * 1975-02-06 1976-08-19 Bassani Spa Anschlusstuecke zur befestigung von in vorfabrizierten waenden fluchtend eingelassenen elektrotechnischen installationsdosen
DE2837532A1 (de) * 1977-10-07 1979-04-19 Bassani Spa Hilfsmittel fuer die befestigung elektrischer leitungs-dosen grosser groessen in formen fuer vorfabrizierte waende
DE4220720A1 (de) * 1991-06-24 1993-01-07 Legrand Sa Haltevorrichtung fuer wanddose und zu ihrer handhabung geeignete wanddose
FR2756433A1 (fr) * 1996-11-26 1998-05-29 S I B A D R Boitier pour appareillage electrique a montage hermaphrodite

Cited By (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP3370316B1 (de) * 2017-03-03 2021-12-01 Kaiser GmbH & Co. KG Installationsdose mit magnethalterung
EP3923430A1 (de) * 2020-06-10 2021-12-15 Kaiser GmbH & Co. KG Installationsteil für den betonbau
EP4653646A3 (de) * 2020-06-10 2026-03-04 Kaiser GmbH & Co. KG Installationsteil für den betonbau
DE102021209089A1 (de) 2021-08-18 2023-02-23 Veit Dennert K.G. Baustoffbetriebe Verfahren zur Herstellung eines aus Beton gegossenen Wand- oder Decken-Plattenelements
DE102021209089B4 (de) 2021-08-18 2023-05-11 Veit Dennert K.G. Baustoffbetriebe Verfahren zur Herstellung eines aus Beton gegossenen Wand- oder Decken-Plattenelements
AT17980U1 (de) * 2022-09-20 2023-09-15 J Pichler Ges M B H Schalungsring

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE69920371T2 (de) Schraubenförmiger Mauerwerkanker mit erhöhter Verankerung
DE60012791T2 (de) Verankerungselement
EP3514297B1 (de) Profilschiene mit stopfen zur befestigung auf einer verschalung
DE202016101962U1 (de) Elektroinstallationsgehäuse zur Aufnahme einer elektrotechnischen Einrichtung in einem Betonteil
DE202015003443U1 (de) Schalung zur Herstellung von Betonfertigteilen mit zumindest einer in dem Betonfertigteil eingebetteten Ankerschiene
DE202009003184U1 (de) Dichtungsvorrichtung zum Abdichten eines Durchbruchs
DE19607254C2 (de) Hohlkörper für die Betonbauinstallation
EP3569795B1 (de) Vorrichtung zur positionierung eines transportankers
EP2025833A1 (de) Halterung für Seilschlaufen
EP1944434A2 (de) System zur Verankerung eines Masten, Pfosten oder dergleichen im Erdreich
DE10361586A1 (de) Befestigungselement
CH712235B1 (de) Installationsdose.
WO2019001899A1 (de) Verfüllsystem und befestigungsanordnung zum verfüllen von langlochartigen aussparungen
EP3543431B1 (de) Verankerungssystem für betonbauwerke
DE29906417U1 (de) Vorrichtung zum Verwahren mindestens einer elastisch verformbaren Seilschlaufe in der Oberfläche von Betonfertigteile
DE102011111064A1 (de) Anordnung zur, insbesondere distanzierten, Befestigung zumindest einer Dammstoffplatte an einem Gebäude
EP3153642A1 (de) Einbausystem für leuchten
DE102004001091A1 (de) Schalungssystem
DE4411519C1 (de) Gewindeeinsatz
DE102011017472A1 (de) Befestigungsteil zum Eingießen in ein Betonelement
CH713572B1 (de) Installationsdose für elektrische Installationen.
DE102007039171A1 (de) Verfahren zur Montage bzw. zum Einbringen eines Hohlkörpers in eine Betonwand oder Betondecke
EP3119962A1 (de) Befestigungsvorrichtung für bauverschalungen, befestigungsanordnung mit einer solchen und verfahren zum auf- und abbau von bauverschalungen
DE202014010156U1 (de) Befestigungselement zur Befestigung von Anbauteilen an gedämmten Gebäudewänden
DE102014206383A1 (de) Befestigungssystem bei einseitiger Zugänglichkeit

Legal Events

Date Code Title Description
AZW Rejection (application)