CH707894A2 - Vorrichtung zur Aufnahme eines Geländerpfostens. - Google Patents
Vorrichtung zur Aufnahme eines Geländerpfostens. Download PDFInfo
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Abstract
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung (10) zur Aufnahme eines Geländerpfostens (11), die auf einen Rand einer Wandung (12), insbesondere auf dem oberen Rand einer als Betonschale ausgeführten Elementwand, mittels eines Grundkörpers (13) aufsetzbar und mit zwei Klemmkörpern (14, 17), die an die beiden gegenüberliegenden Seiten der Wandung (12) anlegbar sind, an der Wandung (12) arretierbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass einer der beiden Klemmkörper (14, 17) mittels eines in den Grundkörper (13) einschiebbaren Spannelements (15) an die Wandung (12) drückbar und im angedrückten Zustand arretiert ist.
Description
[0001] Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Aufnahme eines Geländerpfostens, die auf dem oberen Rand einer Wandung, insbesondere auf dem oberen Rand einer als Betonschale ausgeführten Elementwand, mittels eines Grundkörpers aufsetzbar und mit zwei Klemmkörpern, die an die beiden gegenüberliegenden Seiten der Wandung anlegbar sind, an der Wandung arretierbar ist.
[0002] Aus dem Stand der Technik ist eine Arbeitsbühne bekannt, die im Bereich des oberen Rands der Elementwand montiert werden kann. Von der Arbeitsbühne aus kann ein Bauarbeiter einen Betonkübel sicher bedienen, um den Zwischenraum der Elementwand mit Ortbeton zu befüllen. Die Arbeitsbühne ist mit einem Geländer ausgerüstet, um einen Absturz der Person zu verhindern. Es werden jedoch auf der Baustelle Elementwände und Elementdecken auch gleichzeitig montiert, so dass sowohl die Elementwände als auch die Elementdecken mit Ortbeton in einem Zuge befüllt werden. Die Verwendung der Arbeitsbühne ist in diesem Fall sehr aufwändig und somit teuer. Ausserdem müssen die Elementdecken, bevor sie mit Ortbeton befüllt werden, mit Bewehrungen versehen werden. Für diese Arbeiten müssen im Vorfeld an den Rändern der Elementdecken einbetonierbare Verankerungsmöglichkeiten zum Einstecken von Absturzsicherungen geplant werden. Diese Planung ist jedoch nicht zuverlässig möglich.
[0003] Die Erfindung hat die Aufgabe, eine Vorrichtung der eingangs genannten Art dahingehend zu verbessern, dass die oben genannten Nachteile vermieden werden.
[0004] Die Erfindung löst die gestellte Aufgabe mit einer gattungsgemässen Vorrichtung, bei der erfindungsgemäss einer der beiden Klemmkörper mittels eines in den Grundkörper einschiebbaren Spannelements an die Wandung drückbar und im angedrückten Zustand arretiert ist. Durch das Spannelement kann die Vorrichtung mit wenigen Handgriffen sicher und preiswert an die Wandung montiert werden. Zweckmässigerweise kann die Vorrichtung am oberen Rand der Wandung, die mit einer gegenüberliegenden Wandung eine Betonschale einer Elementwand bilden kann, angeordnet werden. An dem Geländerpfosten können zweckmässigerweise Bügel vorgesehen sein, in die Bretter zur Verhinderung eines Absturzes einer Person eingeschoben werden können, so dass ein Geländer entsteht. Alternativ können an dem Geländerpfosten auch Haken zum Einhängen eines Gitters vorgesehen sein, sodass ebenfalls das Geländer entsteht. Auf diese Weise lässt sich preiswert und schnell eine Absturzsicherung errichten, wobei aufwändige Planungsarbeiten im Vorfeld zur Errichtung einer Absturzsicherung, die einbetonierbare Verankerungsmöglichkeiten erfordert, und die aufwändige und teure Erweiterung einer Arbeitsbühne, die bisher erforderlich war, wenn eine Elementdecke gleichzeitig mit einer Elementwand mit Ortbeton befüllt wurde, entfallen können.
[0005] In einer bevorzugten Ausführungsform kann das Spannelement ein Keil sein. Dadurch lässt sich die Vorrichtung mit wenigen Handgriffen an die Wandung drücken und an der Wandung arretieren.
[0006] Der an die Wandung drückbare Klemmkörper kann ein rechteckiges Profil aufweisen, in den ein Schiebeblech eingehängt ist, auf dem der Keil entlanggleitet. Somit kann der Keil beim Entlanggleiten auf dem Schiebeblech das rechteckige Profil mit einer Seite gegen die Wandung drücken. Das Schiebeblech kann eine abgeschrägte Gleitkante aufweisen, auf welcher der Keil entlanggleitet.
[0007] Der Grundkörper kann mindestens einen Schlitz aufweisen, in den der Keil eingeschoben werden kann, wobei der Schlitz an der Seite des Grundkörpers vorgesehen ist, die sich gegenüber zu der Seite befindet, mit welcher der Grundkörper auf der Wandung aufgesetzt wird. Vorteilhafterweise kann der Grundkörper zwei parallele Schlitze mit unterschiedlicher Länge aufweisen, so dass die Vorrichtung flexibel eingesetzt werden kann, auch bei Wandungen verschiedener Dicken.
[0008] Das Schiebeblech kann ein Langloch aufweisen, durch das ein Schraubenbolzen gesteckt werden kann. Auf diese Weise kann das Schiebeblech mit dem Grundkörper befestigt und trotzdem in Längsrichtung des Grundkörpers zur Wandung und von der Wandung weg verschoben werden.
[0009] Damit der Keil nicht aus dem Grundkörper herausfallen kann, kann an seinem unteren Ende ein Anschlagelement vorgesehen sein.
[0010] Zweckmässigerweise kann der untere Abschnitt des Geländerpfostens als zweiter Klemmkörper dienen. Somit erfüllt der Geländerpfosten zwei Funktionen, nämlich die Aufnahme der Bretter oder der Gitter und die des Klemmkörpers, mit dem die Vorrichtung an der Wandung befestigt werden kann.
[0011] Im unteren Abschnitt des Geländerpfostens kann ein konzentrischer Ring angeordnet sein. Ferner kann durch den Grundkörper ein Schraubenbolzen gesteckt werden, der den Ring überlappt. Somit kann verhindert werden, dass der in den Grundkörper eingesteckte Geländerpfosten unbeabsichtigt wieder aus dem Grundkörper herausgezogen werden oder der Grundkörper vom Geländerpfosten abfallen kann.
[0012] Der Schraubenbolzen kann in einer hakenförmigen Kulisse verschoben werden, wobei ein Abschnitt der Kulisse senkrecht zur Längsachse des Grundkörpers verläuft. Wenn sich der Schraubenbolzen in dem senkrecht verlaufenden Abschnitt befindet, können der Geländerpfosten und der Grundkörper nicht voneinander getrennt werden. Wenn sich hingegen der Schraubenbolzen in dem schräg verlaufenden Abschnitt der hakenförmigen Kulisse befindet, kann der Geländerpfosten aus dem Grundkörper herausgezogen oder in ihn eingeschoben werden.
[0013] Die Erfindung betrifft ferner das Geländer zur Montage am Rand der Wandung, insbesondere am oberen Rand der als Betonschale ausgeführten Elementwand, das erfindungsgemäss die Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 11 aufweist.
[0014] Nachfolgend wird ein Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemässen Vorrichtung anhand der beiliegenden Zeichnung näher erläutert.
[0015] Im Einzelnen zeigen:
<tb>Fig. 1a und 1b<SEP>eine Seitenansicht auf die Vorrichtung im nicht arretierten und arretierten Zustand;
<tb>Fig. 2<SEP>eine perspektivische Ansicht auf einen Klemmkörper;
<tb>Fig. 3<SEP>eine Seitenansicht auf ein Schiebeblech;
<tb>Fig. 4<SEP>eine perspektivische Ansicht auf einen Grundkörper;
<tb>Fig. 5<SEP>eine Detailansicht auf die Vorrichtung;
<tb>Fig. 6a bis 6c<SEP>weitere Detailansichten auf die Vorrichtung mit verschiedenen Positionen eines Geländerpfostens.
[0016] Die Fig. 1a und 1b zeigen eine Vorrichtung 10 zur Aufnahme eines Geländerpfostens 11, der auf einen Rand einer Wandung 12 mittels eines Grundkörpers 13 aufsetzbar und mit zwei Klemmkörpern 14 und 15 an der Wandung 12 befestigt ist.
[0017] In den Klemmkörper 14 ist ein als Keil ausgebildetes Spannelement 15 eingeschoben. Zu diesem Zweck weist der Klemmkörper 14 schlitzförmige Öffnungen 20 und 21 auf (siehe Fig. 2 ).
[0018] Der Klemmkörper 14 ist in Längsrichtung des Grundkörpers 13 verschiebbar. Er kann somit zur Wandung 12 hin und von der Wandung 12 weg bewegt werden.
[0019] In dem Klemmkörper 14 ist ein Schiebeblech 30 (siehe Fig. 3 ) eingehängt. In das Schiebeblech 30 ist ein Langloch 31 eingearbeitet. Durch die Öffnung 31 kann ein Schraubenbolzen 50 gesteckt werden, mit dem das Schiebeblech 30 an dem Grundkörper 13 befestigt ist (siehe Fig. 5 ).
[0020] Das Schiebeblech 30 weist eine abgeschrägte Gleitkante 32 auf, auf welcher das keilförmige Spannelement 15 entlang gleiten kann.
[0021] Wenn das Spannelement 15 im Grundkörper 13 nach unten geschoben wird, so gleitet es auf der Gleitkante 32 des Schiebeblechs 30 entlang und drückt das Schiebeblech zusammen mit dem darin eingehängten Klemmkörper 14 nach links zur Wandung 12.
[0022] Der Grundkörper 13 weisst zwei parallele Schlitze 40 und 41 auf (siehe Fig. 4 ). In die Schlitze 40 und 41 kann das Spannelement 15 eingeschoben werden. Wenn der Klemmkörper 14 an die Wandung 12 angedrückt wird, wirken zwischen dem Spannelement 15 und dem Schiebeblech 14 sowie zwischen dem Spannelement 15 und dem Grundkörper 13 im Endbereich der Schlitze 40 und 41 hohe Reibungskräfte, durch welche das Spannelement 15 an einem Herausrutschen aus dem Grundkörper 13 nach oben gehindert wird. Somit ist die Vorrichtung 10 zuverlässig an der Wandung 12 befestigt. Das keilförmige Spannelement 15 und die Gleitkante 32 des Schiebeblechs 30 weisen einen möglichst kleinen Neigungswinkel auf, wodurch die senkrecht auf die Wandung 12 wirkende Kraftkomponente des Klemmkörpers 14 erhöht und die vertikal nach oben wirkende Kraftkomponente, die das Spannelement 15 nach oben drückt, reduziert wird.
[0023] Die Schlitze 40 und 41 sind unterschiedlich lang. Abhängig von der Dicke der Wandung 12 kann der kürzere Schlitz 41 bei einer geringen Wandungsdicke und der längere Schlitz 40 bei einer grossen Wandungsdicke benutzt werden. Die Schlitze 40 und 41 münden in einen breiten Schlitz 42 ein. Er verbindet die beiden parallelen Schlitze 40 und 41. Im Bereich des Schlitzes 42 kann das Spannelement 15 quer zur Längsrichtung des Grundkörpers 13 verschoben werden, um zwischen den Schlitzen 40 und 41 zu wechseln.
[0024] An den Geländerpfosten 11 sind Bügel 16 montiert, durch die hier nicht dargestellte Bretter geschoben werden können, um ein Geländer aufzubauen.
[0025] Der Grundkörper 13 weist ferner ein Loch 43 auf, durch den der Geländerpfosten 11 geschoben werden kann. Das Loch 43 ist als ein Langloch ausgeführt, so dass der Geländerpfosten 11 schräg in das Loch 43 eingeschoben werden kann.
[0026] Ausserdem weist der Grundkörper 13 eine Rundung 44 auf, an die der Geländerpfosten 11 anliegen kann.
[0027] Der untere Teil des Geländerpfostens 11 dient als Klemmkörper 17, so dass der Geländerpfosten 11 eine Doppelfunktion erfüllt.
[0028] An dem Geländerpfosten 11 ist ein konzentrisch angeordneter Ring 60 angebracht. Ferner weist der Grundkörper 13 eine hakenförmigen Kulisse 45 auf (siehe Fig. 4 und 6 ). Durch die hakenförmigen Kulisse 45 kann ein Schraubenbolzen 61 gesteckt werden, der abhängig von seiner Position den Ring 60 überlappen kann (siehe Fig. 6a bis 6c ).
[0029] Wenn sich der Schraubenbolzen 61 in dem schräg verlaufenden Abschnitt der Kulisse 45 befindet, kann der Geländerpfosten 11 in den Grundkörper 13 eingeschoben oder aus dem Grundkörper 13 herausgezogen werden (siehe Fig. 6a ).
[0030] Die Fig. 6b zeigt den Schraubenbolzen 61 in der tiefsten Position, also zwischen dem schräg verlaufenden Abschnitt und dem senkrecht verlaufenden Abschnitt der Kulisse 45. In dieser Position überlappt der Schraubenbolzen 61 den Ring 60, so dass er nicht aus dem Grundkörper 13 herausgezogen werden kann.
[0031] Wenn der Geländerpfosten 11 verschwenkt wird (siehe Fig. 6c ), dann bewegt der Ring 60 den Schraubenbolzen 61 entlang dem senkrecht verlaufenden Abschnitt der Kulisse 45 nach oben. Durch den Schraubenbolzen 61 wird somit ein Herausfallen des Geländerpfostens 11 verhindert.
BEZUGSZEICHENLISTE
[0032]
<tb>10<SEP>Vorrichtung
<tb>11<SEP>Geländerpfosten
<tb>12<SEP>Wandung
<tb>13<SEP>Grundkörper
<tb>14<SEP>Klemmkörper
<tb>15<SEP>Spannelement
<tb>16<SEP>Bügel
<tb>17<SEP>Klemmkörper
<tb>20<SEP>Schlitz
<tb>21<SEP>Schlitz
<tb>30<SEP>Schiebeblech
<tb>31<SEP>Langloch
<tb>32<SEP>Gleitkante
<tb>40<SEP>Schlitz
<tb>41<SEP>Schlitz
<tb>42<SEP>Schlitz
<tb>43<SEP>Loch
<tb>44<SEP>Rundung
<tb>45<SEP>Kulisse
<tb>50<SEP>Schraubenbolzen
<tb>60<SEP>Ring
<tb>61<SEP>Schraubenbolzen
Claims (12)
1. Vorrichtung (10) zur Aufnahme eines Geländerpfostens (11), die auf einen Rand einer Wandung (12), insbesondere auf dem oberen Rand einer als Betonschale ausgeführten Elementwand, mittels eines Grundkörpers (13) aufsetzbar und mit zwei Klemmkörpern (14, 17), die an die beiden gegenüberliegenden Seiten der Wandung (12) anlegbar sind, an der Wandung (12) arretierbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass einer der beiden Klemmkörper (14, 17) mittels eines in den Grundkörper (13) einschiebbaren Spannelements (15) an die Wandung (12) drückbar und im angedrückten Zustand arretiert ist.
2. Vorrichtung (10) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Spannelement (15) ein Keil ist.
3. Vorrichtung (10) nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der an die Wandung (12) drückbare Klemmkörper (14) ein rechteckiges Profil aufweist, in den ein Schiebeblech (30) eingehängt ist, auf dem der Keil (15) entlanggleitet.
4. Vorrichtung (10) nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Grundkörper (13) mindestens einen Schlitz (40, 41, 42) aufweist, in den der Keil (15) einschiebbar ist.
5. Vorrichtung (10) nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Grundkörper (13) zwei parallele Schlitze (40, 41) mit unterschiedlicher Länge aufweist.
6. Vorrichtung (10) nach einem der Ansprüche 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Schiebeblech (30) ein Langloch (31) aufweist, durch das ein Schraubenbolzen (50) gesteckt ist.
7. Vorrichtung (10) nach einem der Ansprüche 2 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass am unteren Ende des Keils (15) ein Anschlagelement vorgesehen ist.
8. Vorrichtung (10) nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass der untere Abschnitt des Geländerpfostens (11) als zweiter Klemmkörper (17) dient.
9. Vorrichtung (10) nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass im unteren Abschnitt des Geländerpfostens (11) ein konzentrischer Ring (60) angeordnet ist.
10. Vorrichtung (10) nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass ein Schraubenbolzen (61) durch den Grundkörper (13) gesteckt ist, der den Ring (60) überlappt.
11. Vorrichtung (10) nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass der Schraubenbolzen (61) in einer hakenförmigen Kulisse (45) verschiebbar ist, wobei ein Abschnitt der Kulisse (45) senkrecht zur Längsachse des Grundkörpers (13) verläuft.
12. Geländer zur Montage am Rand der Wandung (12), insbesondere am oberen Rand der als Betonschale ausgeführten Elementwand, dadurch gekennzeichnet, dass es die Vorrichtung (10) nach einem der Ansprüche 1 bis 11 aufweist.
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