CH708410A2 - Halterungsprofil für ein Abschlusselement. - Google Patents
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Abstract
Ein Halterungsprofil (20) zur Montage und Fixierung eines Abschlusselements (30) für Beläge (40, 50) im Aussenbereich wird vorgeschlagen, wobei das Halterungsprofil (20) eine Nut aufweist, in die das Abschlusselement (30) eingesetzt werden kann. Die Nut ist durch eine erste Stützwand (2) und eine zweite Stützwand (3) sowie ein Bodenelement (10) begrenzt, sodass das Abschlusselement (30) in die Nut einsetzbar ist und mittels der ersten Stützwand (2) und zweiten Stützwand (3) in seiner Position fixierbar ist. Das Bodenelement (10) ist mit einem Geonetz (6) verbunden, welches unterhalb einer Grundfläche (5) des Bodenelements (10) angeordnet ist.
Description
[0001] Die Erfindung betrifft ein Halterungsprofil für einen Abschlusselement, insbesondere für den Einsatz als Abschluss oder Begrenzung von Flächen und Belägen im Aussenbereich.
[0002] Denkbare Materialien zur Bildung oder Ausführung von Flächen und Belägen im Aussenbereich sind Asphalt, Beton, Mergel, Kies, Splitt, Steine, Schotter, Platten, Substrate, Rasen oder beliebige gebundene Bodenmaterialien, wobei diese Aufzählung nicht abschliessend ist. Solche Flächen sind in Form von Gartengestaltungen, Gestaltungen von öffentlichen Räumen, Dachgestaltungen, Wege, Strassen und Plätze ausgeführt. In den folgenden Ausführungen wird für Flächen und Beläge im Aussenbereich der Begriff Belag verwendet.
[0003] Der Abschlusstreifen dient dabei als Begrenzung der Beläge während deren Einbau oder um Verschiebungen während der späteren Nutzung der Beläge zu verhindern. Abschlussstreifen dienen zudem zur baulichen Trennung verschiedener Belagsarten, um beispielsweise das Ausbreiten von Pflanzengut zu verhindern., Vielerorts werden Abschlussstreifen in der Ausführung eines Flachstahls eingesetzt, wobei solche Abschlüsse auch mittels Stellplatte aus Stein oder Beton realisiert werden können.
[0004] Beläge werden beim Einbau mittels Walzen oder Vibrationsgeräten verdichtet. Beim Verdichten der Bodenmaterialien wirken horizontale Kräfte auf den Abschlussstreifen.
[0005] Die vorliegende Erfindung findet insbesondere für Halterungsprofile Anwendung, bei welchen horizontale Kräfte auf den Abschlussstreifen wirken.
[0006] Abschlussstreifen aus Flachstahl werden bislang in einem Betonfundament fixiert. Zur Vereinfachung der Montage werden Stahlelemente an den Flachstahl geschweisst oder der Flachstahl wird mittels zusätzlichen Stützelementen positioniert und fixiert, bis der Beton ausgehärtet ist. Diese Variante der Fixierung des Abschlussstreifens ist arbeitsintensiv und materialintensiv.
Es sind Abschlussprofile mit L- förmigem Querschnitt aus Aluminium bekannt, die als Abschluss von Asphaltbelägen eingesetzt werden. Solche Abschlussprofile werden auf das Planum gelegt, auf welches der Asphaltbelag aufgebaut wird. Dabei dient der horizontale Schenkel des L-förmigen Abschlussprofils als Profilauflage. Zudem werden Nägel zur Fixierung des Abschlussprofils durch Löcher im horizontalen Schenkel des Abschlussprofils in den Boden getrieben. Der vertikale Schenkel bildet den Abschlussstreifen. Die Höhe des vertikalen Schenkels bildet dabei die Schichthöhe des Asphaltbelages. Diese Variante des Abschlusses ist in ihren gestalterischen und dimensionalen Möglichkeiten stark eingeschränkt.
[0007] Es sind auch Abschlussprofile bekannt, welche einen Kanal zur Aufnahme eines einsteckbaren Begrenzungselements aufweisen, was beispielsweise in der US 6 931 798 B1 gezeigt ist. Das Begrenzungselement ist in dieser Anwendung ein Sichtschutz für ein abgestelltes mobiles Heim und soll die Distanz zwischen der Unterkante des mobilen Heims und dem Boden überdecken.
[0008] Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Halterungsprofil für einen Belag im Aussenbereich zu schaffen, welches Horizontalkräfte aufnehmen kann. Eine weitere Aufgabe der Erfindung besteht darin, ein Halterungsprofil vorzusehen, mittels welchem Abschlüsse von Belägen im Aussenbereich vereinfacht hergestellt werden können.
[0009] Die Aufgabe wird durch ein Halterungsprofil nach Anspruch 1 gelöst. Weitere vorteilhafte Ausführungsbeispiele sind Gegenstand der Unteransprüche 2 bis 10.
[0010] Das Halterungsprofil zur Montage und Fixierung eines Abschlusselements für Beläge im Aussenbereich weist eine Nut auf, in die ein Abschlusselement eingesetzt werden kann. Die Nut ist durch eine erste Stützwand und eine zweite Stützwand sowie ein Bodenelement begrenzt, sodass das Abschlusselement in die Nut einsetzbar ist und mittels der ersten und zweiten Stützwand in seiner Position fixierbar ist. Das Bodenelement ist mit einem Geonetz verbunden, welches unterhalb einer Grundfläche des Bodenelements angeordnet ist.
[0011] Unter Geonetz ist eine Gitterstruktur aus Kunststoff oder Verbundstoff zu verstehen. Die Gitterstruktur ist im Wesentlichen aus sich kreuzenden Stegen ausgebildet, die sich über eine im Wesentlichen ebene Fläche erstrecken.
Die Fläche ist wesentlich grösser als die Höhe der Gitterstruktur. Die Höhe der Gitterstruktur ist im Wesentlichen durch die Dicke der Stege bestimmt. Die Stege sind insbesondere derart zueinander angeordnet, dass sie dreieckige, rautenförmige oder rechteckige Zwischenräume begrenzen. Die Dicke der Stege liegt vorzugsweise im Bereich von 0.1 bis 5 mm.
[0012] Das Abschlusselement kann insbesondere als Abschlussstreifen oder Abschlussprofil ausgebildet sein. Das Abschlusselement kann horizontale Kräfte aufnehmen, ohne seine Position zu verändern, wobei die horizontalen Kräfte durch das Aufschütten oder Verdichten eines an das Halterungsprofil oder an den Abschlussstreifen angrenzenden Belags entstehen. Das Geonetz verhindert das Verschieben des Halterungsprofils, indem das Material das Geonetz ausreichend bedeckt und dadurch das Geonetz zwischen Planum und dem Belag fixiert wird. Als Planum wird der Untergrund bezeichnet, auf welchem das Halterungsprofil aufliegt.
[0013] Die vorliegende Erfindung betrifft somit ein Halterungsprofil zur Fixierung eines Abschlussstreifens, der als Abschluss oder Begrenzung von Belägen im Aussenbereich eingesetzt wird. Das Halterungsprofil dient zudem als Montagehilfe bei der Positionierung und Ausrichtung des Abschlussstreifens beim Verlegen.
Das Halterungsprofil besteht nach einem Ausführungsbeispiel im Wesentlichen aus einem extrudierten Kunststoffprofil, das mit einem Geonetz verbunden ist. Das Halterungsprofil ist derart ausgeführt, dass der Abschlussstreifen, welcher in das Halterungsprofil gesteckt wird, horizontale Kräfte aufnehmen kann, ohne sich zu verschieben. Horizontale Kräfte entstehen beim Verdichten des angrenzenden Belagsmaterials, welches auf dem Geonetz liegt.
[0014] Das horizontale Verschieben des Halterungsprofils mitsamt Abschlussstreifen wird durch ein Geonetz verhindert, welches mit dem Halterungsprofil verbunden ist und welches zwischen dem Planum und dem Belag liegt. Das Halterungsprofil ist insbesondere derart ausgeführt, dass der Abschlussstreifen, welcher in das Halterungsprofil gesteckt wird, horizontale Kräfte aufnehmen kann ohne zu kippen.
[0015] Das Kippen des Halterungsprofils mitsamt Abschlussstreifen wird durch einen Dreieckskörper, der Bestandteil des Kunststoffprofils ist, verhindert. Das Kippen des Abschlussprofils mitsamt dem eingesetzten Abschlussstreifen wird zudem durch einen Flansch verhindert, auf dem das Belagsmaterial liegt. Der Flansch ist der Teil des Bodenelements, der sich von der ersten Stützwand in Richtung Belag erstreckt.
[0016] Insbesondere kann das Geonetz über das Bodenelement hinaus ragen, wodurch die Auflagefläche für den Belag vergrössert ist. Hierdurch kann das Halterungsprofil besser fixiert werden, da eine grössere Auflagefläche des Geonetzes zur Verfügung steht, die mit dem Belag beschwert werden kann.
[0017] Nach einem Ausführungsbeispiel ist das Geonetz zumindest teilweise entlang der zweiten Stützwand angebracht. Hierdurch wird das Geonetz relativ zum Halterungselement fixiert und kann sich nicht relativ zum Halterungselement verschieben. Das Geonetz kann somit auch auf Zug beansprucht werden. Wenn auf das Halterungselement horizontale Kräfte wirken, können diese Kräfte über die Fixierung in das Geonetz eingeleitet werden. Das Geonetz wird durch das aufliegende Material des Belags in seiner Lage gehalten.
[0018] Das Geonetz kann mit dem Bodenelement und/oder der zweiten Stützwand fest verbunden sein, beispielsweise durch Verkleben.
[0019] Das Bodenelement kann insbesondere eine gerillte Auflagefläche mit Unebenheiten aufweisen. Das Geonetz liegt direkt unterhalb der Auflagefläche. Durch die Unebenheiten wird die Reibung zwischen Bodenelement und Geonetz erhöht, sodass das Geonetz zusätzliche Horizontalkräfte aufnehmen kann. Die Unebenheiten können insbesondere als Noppen oder Rillen ausgebildet sein.
[0020] Insbesondere kann das Halterungselement als Kunststoffprofil ausgebildet sein oder ein Kunststoffprofil umfassen. Im letzteren Fall kann beispielsweise ein Verbundstoff zum Einsatz kommen oder eine Kombination von Naturstoffen, beispielsweise Holz oder Metallen mit Kunststoffen.
[0021] Nach einem Ausführungsbeispiel weist die zweite Stützwand ein Abstützelement auf, welches einen Körper mit im Wesentlichen dreieckförmigem Querschnitt umfasst. Das Abstützelement kann eine Abstützwand sowie zumindest ein Versteifungselement enthalten. Das Versteifungselement kann als Versteifungsrippe ausgebildet ein, welche sich von der Abstützwand bis zum unteren Ende der zweiten Stützwand erstreckt.
[0022] Nach einem Ausführungsbeispiel kann das Geonetz um mindestens 90° um die zweite Stützwand geschlagen werden. Insbesondere kann das Geonetz an einer Stelle des Abstützelements, insbesondere an der Abstützwand, das heisst, an dem Kunststoffprofil befestigt werden, bzw. mit dem Kunststoffprofil verbunden sein. Die hierdurch erzielte Umlenkung des Geonetzes trägt dazu bei, grössere Horizontalkräfte aufzunehmen.
[0023] Das Halterungsprofil ist derart ausgeführt, dass ein Abschlusselement, insbesondere ein Abschlussstreifen, in die Nut des Halterungsprofils eingesetzt werden kann. Es können Abschlussstreifen aus beliebigen Materialien, von beliebiger Höhe und von beliebiger Dicke in das Halterungsprofil eingesetzt werden. Insbesondere werden handelsübliche Flachstahlprofile aus Baustahl als Abschlussstreifen verwendet.
[0024] Die Nut besteht insbesondere aus zwei parallelen und vertikalen Flächen und einer Öffnung nach oben. Die parallelen Flächen werden von der ersten und zweiten Stützwand gebildet. Die Nut weisst auf der Grundfläche eine stegförmige Erhebung auf, die sich in Profillängsachse erstreckt. Abschlusselemente, die in die Nut einsetzt werden und schmaler sind als die Nutzbreite, werden mit zusätzlichen Einlegeteilen in der Nut fixiert. Daher können Abschlusselemente unterschiedlicher Dicke sowie unterschiedlicher Höhe zum Einsatz kommen. In die Nut des Halterungsprofils lässt sich somit eine beliebige Vielzahl verschiedenartiger Abschlussstreifen einsetzen. Dadurch ergeben sich Gestaltungsmöglichkeiten beim Material und der Form des Abschlussstreifens. Beispielsweise lassen sich Flachprofile aus Stahl, Aluminium oder Chromnickelstahl in diversen handelsüblichen Dimensionen als Abschlussstreifen in die Nut des Halterungsprofils einsetzen.
[0025] Die stegförmige Erhebung dient als Auflagefläche für das Abschlusselement. Somit weist der Nutgrund keine ebene Grundfläche auf, sondern ist im Bereich der stegförmigen Erhebung in Bezug auf die Grundfläche erhöht. Die stegförmige Erhebung hat vorteilhafterweise eine Höhe, die es erlaubt, ein Abschlusselement mit genormten Abmessungen einzusetzen, welches zusammen mit der stegförmigen Erhebung eine bestimmte Höhe erreicht.
[0026] In die Nut kann ein Abschlusselement in beliebiger Querschnittsform, in beliebiger Länge und aus einem beliebigen Material oder einer Materialkombination eingesetzt werden.
[0027] Nach einem Ausführungsbeispiel kann das Bodenelement und/oder die zweite Stützwand eine Aussparung und/oder einen Schlitz aufweisen. Unter zweiter Stützwand sind neben dem vertikalen Wandteil auch die Abstützwand und allfällige Versteifungselemente zu verstehen. Die Aussparung ermöglicht es, das Halterungsprofil für nicht geradlinige Abschlüsse entlang einer nicht geradlinigen Bahn anzuordnen. Insbesondere kann zumindest das Bodenelement und/oder die erste Stützwand einen Schlitz oder eine dreieckförmige Aussparung aufweisen. Der Schlitz in der ersten Stützwand erstreckt sich insbesondere in vertikaler Ausrichtung. Des weiteren können Einschnitte im Geonetz vorgesehen sein. Des Weiteren kann ein Schlitz in der zweiten Stützwand oder dem Abstützelement vorgesehen sein. Diese Varianten finden insbesondere Anwendung bei bogenförmigen Belagsabschlüssen.
[0028] Nach einem Ausführungsbeispiel können die erste Stützwand und die zweite Stützwand unterschiedliche Höhen aufweisen. Insbesondere weist die erste Stützwand eine kleinere Höhe als die zweite Stützwand auf.
[0029] Das Halterungsprofil, insbesondere das Bodenelement, weisst nach einem Ausführungsbeispiel Löcher auf, die eine Fixierung mittels Nägeln ermöglichen, und mindestens solange eine Fixierung des Halterungsprofils bilden, bis das Geonetz mit Belag bedeckt ist. Die Löcher können in regelmässigem Abstand angeordnet sein.
[0030] Der Vorteil der vorliegenden Erfindung liegt in der vereinfachten Montage eines Abschlusselements. Das Abschlusselement wird allein durch das Halterungsprofil fixiert. Mittels Fixation durch das Halterungsprofil lassen sich, im Vergleich zur Fixation durch Einbetonieren, Montagezeiten verkürzen, sowie Material beim Abschlusselement einsparen. Zudem kann auf Betonarbeiten vollends verzichtet werden.
[0031] Nachfolgend werden Ausführungsbeispiele der Erfindung anhand der Zeichnungen erläutert. Darin zeigen:
<tb>Fig. 1<SEP>ein Halterungsprofil nach einem ersten Ausführungsbeispiel im Querschnitt,
<tb>Fig. 2<SEP>eine perspektivische Ansicht auf eine alternative Ausführungsform des Halterungsprofils nach einem zweiten Ausführungsbeispiel,
<tb>Fig. 3<SEP>den Querschnitt des Halterungsprofils nach Fig. 1 in eingebautem Zustand mitsamt einem eingesetzten Abschlusselement und angrenzenden Materialien,
<tb>Fig. 4<SEP>ein Halterungsprofil nach einem dritten Ausführungsbeispiel,
<tb>Fig. 5<SEP>ein Halterungsprofil nach einem vierten Ausführungsbeispiel
[0032] Alle Ausführungen in Fig. 1 und Fig. 3 können mit dem Halterungsprofil (20) als auch mit der alternativen Ausführungsform des Halterungsprofils (21) ausgeführt werden.
[0033] Fig. 1 zeigt den Querschnitt des Halterungsprofils (20), bestehend aus den Bauteilen Geonetz (6) und dem Kunststoffprofil, welches insbesondere ein Extrusionsprofil ist. Das Kunststoffprofil besteht aus einer ersten Stützwand oder Stützrippe(2), einer zweiten Stützwand oder Stützrippe(3), einem Bodenelement mit einer Grundfläche (5), einer Stegauflage und einem Flansch (1). Die Stegauflage ist als stegförmige Erhebung (7) ausgebildet. Diese stegförmige Erhebung definiert ein Abstandsmass. Insbesondere kann sie eine Höhe von 5 mm definieren. Dieses Abstandsmass erleichtert dem Anwender die Bemessung des Abschlusselements (30). Das Abschlusselement (30) wird in die von der ersten Stützwand (2) und zweiten Stützwand (3) begrenzte Nut eingesteckt und ist in Fig. 3 sichtbar.
[0034] Die zweite Stützwand (3) weist eine Abstützwand (9) auf, die mit dem Bodenelement (10) verbunden ist. Zusätzlich stützt eine Versteifungsrippe (4) die Stützwand (9) auf dem Bodenelement (10) ab. Der sich an der Aussenseite der zweiten Stützwand (3) erstreckende Teil des Bodenelements (10) und die Abstützwand (9) bilden im Querschnitt die Schenkel eines rechtwinkligen Dreiecks. Die Abstützwand (9) bildet hierbei die Hypotenuse, die zweite Stützwand (3) und die Abstützwand (9) die beiden Katheten. Der Winkel, welchen die Abstützwand (9) mit dem Bodenelement (10) einschliesst, liegt vorzugweise im Bereich von 25° bis 65°. Das Bodenelement (10) bildet somit zusammen mit der rechtwinklig stehenden zweiten Stützwand (3) und der Abstützwand (9) ein Stützdreieck, welches horizontale Kräfte, die auf das Abschlusselement (30) wirken, auf das Geonetz (6) weiterleiten.
[0035] Die zweite Stützwand (3) weist an ihrem oberen Ende eine Befestigungslasche (8) auf. Diese Befestigungslasche ist für ein Abschlusselement vorgesehen, welches eingesteckt wird und von der Befestigungslasche (8) in seiner Position gehalten wird. Die Befestigungslasche kann in diesem Fall in ein korrespondierendes Aufnahmeelement des Abschlusselements einrasten. Auf die Befestigungslasche (8) kann verzichtet werden, wenn das Abschlusselement nur in die Nut eingesteckt werden soll.
[0036] Der Flansch (1) weisst in regelmässigen Abständen Löcher (11) auf. Diese Löcher dienen der Aufnahme von Befestigungsmitteln, wie beispielsweise Erdnägeln (32), wie in Fig. 3 gezeigt ist.
[0037] Die erste Stützwand (2) ragt senkrecht und parallel zur zweiten Stützwand (3) vom Bodenelement (10) nach oben. Die vertikale erste Stützwand (2) bildet zusammen mit der zweiten Stützwand (3) und der stegförmigen Erhebung oder Stegauflage (7) auf dem Bodenelement die Nut, in welche ein Abschlusselement eingesetzt werden kann.
Die Grundfläche (5) des Bodenelements (10) weist eine profilierte Auflagefläche auf. Die profilierte Auflagefläche enthält eine Mehrzahl von Erhöhungen. Diese Erhöhungen dienen der besseren Verankerung im Planum und erhöhen den Reibungswiderstand. Die Erhöhungen der profilierten Auflagefläche verlaufen bevorzugt in Extrusionsrichtung des Kunststoffprofils, wodurch sie einfach in einem Arbeitsgang mit dem Kunststoffprofil herstellbar sind.
Das Geonetz (6) verläuft unterhalb der Grundfläche (5) des Bodenelements (10) und wird um das Kunststoffprofil geschlagen und an der Abstützwand (9) mit dem Kunststoffprofil durch Verschweissen oder Verkleben verbunden.
Das Geonetz passt sich insbesondere der Form der profilierten Auflagefläche an.
[0038] Fig. 2 zeigt eine perspektivische Ansicht auf die alternative Ausführungsform des Halterungsprofils (21). Das Bodenelement (10) des Halterungsprofils (21) weist in regelmässigen Abständen vertikale dreiecksförmige Aussparungen (12) auf. Die Aussparungen (12) ermöglichen ein Biegen des Halterungsprofils (21) um eine vertikale Achse, um einen bogenförmigen Abschluss mittels Abschlusselementen zu realisieren. Zusätzlich ist die erste Stützwand (2) im Bereich der Spitze der dreieckförmigen Aussparungen (12) geschlitzt. Die beiden Schenkel des Dreiecks, welches durch die von benachbarten Bodenelementen gebildet werden, schliessen einen Winkel von bis zu 60°, vorzugsweise bis zu 45° ein. Die Breite des Schlitzes in der ersten Stützwand (2) beträgt mindestens 2 mm. Das Geonetz (6) erstreckt sich minimal bis zum Ende des Flanschs (1) des Bodenelements (10) und bevorzugt darüber hinaus. In der Darstellung gemäss Fig. 2 hat das Geonetz (6) eine geringere Breite als der Flansch (1) an seinem äusseren Ende. Das Bodenelement (10) und die Abstützwand (9) können auch auf der ausserhalb der zweiten Stützwand (3) liegenden Seite mit einem Schlitz (13) versehen sein. Die Breite des Schlitzes (13) nimmt mit zunehmendem Abstand von der zweiten Stützwand (3) zu.
Wenn sowohl die Aussparungen (12) als auch die Schlitze (13) vorgesehen sind, können Bögen mit beliebiger Krümmung realisiert werden.
In Fig. 2 ist auch sichtbar, dass das Geonetz (6) die Abstützwand (9) teilweise bedeckt.
[0039] Fig. 3 zeigt den Querschnitt des Halterungsprofils (20) in eingebautem Zustand. Das Halterungsprofil (20) liegt auf einem ebenen und nivellierten Planum (41). Der Abschlussstreifen (30) ist in die Nut zwischen der zweiten Stützwand (3) und der ersten Stützwand (2) eingesetzt und die Höhenposition wird durch das Aufliegen auf die stegförmige Erhebung (7) definiert. Im dargestellten Fall ist das Abschlusselement (30) schmaler als der horizontale Abstand zwischen der ersten Stützwand (2) und der zweiten Stützwand (3). Daher ist eine zusätzliche Distanzeinlage (22) zwischen der ersten Stützwand (2) und dem Abschlusselement (30) eingesetzt.
[0040] Die erste Stützwand (2) hat eine geringere Höhe als die zweite Stützwand (3). Dieser Höhenunterschied erleichtert das Einsetzen des Abschlusselements (30) sowie gegebenenfalls der Distanzeinlage (22).
[0041] Das Geonetz (6) liegt flächig auf dem Planum (41). Das Halterungsprofil (20) mitsamt dem Abschlusselement (30) ist zur provisorischen Fixierung mittels Erdnägeln (32) fixiert. Der Belag (40) liegt auf dem Geonetz (6) und fixiert damit das Halterungsprofil (20) in seiner Lage und beschwert das Geonetz (6) sodass es Horizontalkräfte aufnehmen kann.
[0042] Das Halterungsprofil (20) fixiert das Abschlusselement (30), wenn das Belagsmaterial (50) zu einem späteren Zeitpunkt in Kontakt mit dem Halterungsprofil (20) gebracht wird, bezogen auf den Zeitpunkt, zu dem der Belag (40) in Kontakt mit dem Abschlusselement (30) gebracht wird.
[0043] Fig. 4 zeigt eine dritte Variante des Halterungselements. Im Unterschied zu den vorhergehenden Darstellungen ist das Kunststoffprofil aus einer ersten Stützwand (2), einer zweiten Stützwand (3) und einem Bodenelement (10) gebildet. Die erste Stützwand (2) ist parallel zur zweiten Stützwand (3) in einem Abstand angeordnet, der ein Abschlusselement (30) aufnehmen kann. Wie in den vorherigen Ausführungsbeispielen ist zwischen der ersten Stützwand (2) und der zweiten Stützwand (3) eine Nut ausgebildet. Das Bodenelement (10) bildet einen Flansch (1) der sich vom unteren Ende der ersten Stützwand (2) in im wesentlichen horizontaler Richtung erstreckt. Das Bodenelement hat eine Grundfläche (5). Entlang der Grundfläche (5) erstreckt sich ein Geonetz (6). Das Geonetz erstreckt sich über das Ende des Flansches (1) hinaus und überdeckt den Untergrund. Der Belag (40) kommt auf das Geonetz (6) und den Flansch (1) zu liegen. Das Geonetz wird um die Kante geführt, welche das Bodenelement (10) mit der zweiten Stützwand (3) ausbildet.
[0044] Fig. 5 zeigt ein Halterungsprofil nach einer vierten Variante. Das Halterungsprofil unterscheidet sich von dem Halterungsprofil nach dem ersten Ausführungsbeispiel gemäss Fig. 1 dahingehend, dass anstatt einer Befestigungslasche (8) für ein Abschlusselement ein erster Vorsprung (14) sowie ein zweiter Vorsprung (15) auf der dem Abschlusselement zugewendeten Seite der zweiten Stützwand (3) vorgesehen sind. Für die Bauelemente, welche den in Fig. 1 gezeigten Bauelementen entsprechen, werden gleiche Bezugszeichen wie in Fig. 1 verwendet und es wird auf die Beschreibung zu Fig. 1 verwiesen. Der erste und zweite Vorsprung (14, 15) bildet eine definierte Auflage für das Abschlusselement aus. Wenn die Stützwand (3) und/oder das Abschlusselement (30) Unebenheiten aufweisen, sodass keine plane Auflagefläche gebildet ist, kann durch den ersten Vorsprung (14) und den zweiten Vorsprung (15) eine definierte Auflage geschaffen werden.
Claims (10)
1. Halterungsprofil (20) zur Montage und Fixierung eines Abschlusselements (30) für Beläge (40, 50) im Aussenbereich, wobei das Halterungsprofil (20) eine Nut aufweist, in die das Abschlusselement (30) eingesetzt werden kann, wobei die Nut durch eine erste Stützwand (2) und eine zweite Stützwand (3, 9) sowie ein Bodenelement (10) begrenzt ist, sodass das Abschlusselement (30) in die Nut einsetzbar ist und mittels der ersten Stützwand (2) und zweiten Stützwand (3, 9) in seiner Position fixierbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass das Bodenelement (10) mit einem Geonetz (6) verbunden ist, welches unterhalb einer Grundfläche (5) des Bodenelements (10) angeordnet ist.
2. Halterungsprofil (20) nach Anspruch 1, wobei das Geonetz (6) über das Bodenelement (10) hinaus ragt.
3. Halterungsprofil (20) nach Anspruch 1 oder 2, wobei das Geonetz (6) zumindest teilweise entlang der zweiten Stützwand (3, 9) angebracht ist.
4. Halterungsprofil (20) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei das Geonetz (6) mit dem Bodenelement (19) und/oder der zweiten Stützwand (3, 9) fest verbunden ist, beispielsweise verklebt ist.
5. Halterungsprofil (20) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei das Bodenelement (10) eine Grundfläche (5) aufweist, welche Unebenheiten aufweist.
6. Halterungsprofil (20) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, welches als Kunststoffprofil ausgebildet ist oder ein Kunststoffprofil umfasst.
7. Halterungsprofil (20) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei die zweite Stützwand (3) ein Abstützelement (9) und/oder ein Versteifungselement (4) aufweist, welches einen Körper mit im Wesentlichen dreieckförmigem Querschnitt umfasst.
8. Halterungsprofil (20) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei das Geonetz (6) um mindestens 90° um die zweite Stützwand (3, 9) geschlagen wird, wobei insbesondere das Geonetz (6) an der zweiten Stützwand (3, 9) mit dem Kunststoffprofil befestigt wird.
9. Halterungsprofil (20) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei die Nut eine stegförmige Erhebung (7) enthält, welche die Auflagefläche für das Abschlusselement (30) bildet.
10. Halterungsprofil (20) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei das Bodenelement (10) und/oder die zweite Stützwand (3, 4, 9) eine Aussparung (12) und/oder einen Schlitz (13) aufweist.
Priority Applications (1)
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|---|---|---|---|
| CH01339/13A CH708410B1 (de) | 2013-07-31 | 2013-07-31 | Halterungsprofil zur Montage und Fixierung eines Abschlusselements für Beläge im Aussenbereich. |
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| CH01339/13A CH708410B1 (de) | 2013-07-31 | 2013-07-31 | Halterungsprofil zur Montage und Fixierung eines Abschlusselements für Beläge im Aussenbereich. |
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ID=52462580
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Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP3293323A1 (de) * | 2016-09-09 | 2018-03-14 | Werner Schlüter | Montagesystem für fussbodensockel oder fussbodenleiste |
| WO2023118909A1 (en) * | 2021-12-22 | 2023-06-29 | Barabas Arpad | Edging arrangement for paving stones |
Families Citing this family (2)
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2013
- 2013-07-31 CH CH01339/13A patent/CH708410B1/de unknown
Cited By (2)
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|---|---|---|---|---|
| EP3293323A1 (de) * | 2016-09-09 | 2018-03-14 | Werner Schlüter | Montagesystem für fussbodensockel oder fussbodenleiste |
| WO2023118909A1 (en) * | 2021-12-22 | 2023-06-29 | Barabas Arpad | Edging arrangement for paving stones |
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