CH708696B1 - Öffnungsvorrichtung zum Öffnen eines zylindrischen Hohlkörpergegenstands. - Google Patents
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Abstract
Die Erfindung betrifft eine Öffnungsvorrichtung zum Öffnen eines zylindrischen Hohlkörpergegenstands, insbesondere Konservendosen (2), die eine Schneidvorrichtung (11) sowie eine Abstützvorrichtung (12) zur Kompensation der von der Schneidvorrichtung (11) ausgeübten Kraft aufweist. Die Öffnungsvorrichtung kann in eine geöffnete Stellung (Fig. 2 ) und in eine Arbeitsstellung (Fig. 3 ) gebracht werden. Die Schneidvorrichtung (11) ist in der Arbeitsstellung der Öffnungsvorrichtung relativ zur Abstützvorrichtung (12) translatorisch beweglich (18) angeordnet.
Description
Beschreibung
Technisches Gebiet der Erfindung [0001] Die Erfindung betrifft eine Öffnungsvorrichtung zum Öffnen eines zylindrischen Hohlkörpergegenstands. Insbesondere kann es sich bei dem zylindrischen Hohlkörpergegenstand um eine Dose bzw. Konservendose handeln.
Stand der Technik [0002] Seit der Erfindung der Konservendose aus Metall durch den britischen Kaufmann Peter Durand im Jahre 1810, haben sich Konservendosen zunehmend durchgesetzt, um Lebensmittel über zum Teil viele Jahre hinweg zu lagern.
[0003] Die Nutzung von Konservendosen bedingt die Notwendigkeit, dass diese vom Verbraucher unmittelbar vor dem Verzehr zu öffnen sind. In der Anfangszeit der Konservendose wurden hierzu auf noch sehr rudimentäre Weise Beile, Hämmer und Meissei oder grosse Messer verwendet. Erst im Jahre 1855 wurde vom britischen Schneidwarenhersteller Robert Yeates der erste praktisch handhabbare Dosenöffner erfunden. Seit dieser Zeit wurden unterschiedlichste Baumuster und Verbesserungen vorgeschlagen. Hierbei ging es sowohl darum, die Handhabbarkeit des Dosenöffners zu verbessern, das Öffnen einer grossen Anzahl von Konservendosen zu erleichtern (insbesondere im Grossküchenbereich) als auch darum, die Verletzungsgefahr, die beim Öffnungsvorgang durch hierbei entstehende scharfe Kanten auftreten kann, zu vermindern.
[0004] In letzter Zeit sind die sogenannten Seitenschneider (Dosenöffner, welche seitlich in den Verschlussfalz einer Konservendose einschneiden) aufgekommen. Diese weisen den grossen Vorteil auf, dass in aller Regel keine scharfen Kanten beim Öffnungsvorgang entstehen. Darüber hinaus tritt nicht das Problem auf, dass der Deckel in das in der Dose befindliche Lebensmittelgut fallen kann. Ein weiterer Vorteil bei Seitenschneidern besteht darin, dass das Messer nicht oder allenfalls in geringem Ausmass mit dem in der Konservendose befindlichen Lebensmittel in Kontakt kommt. Aus diesem Grund weisen Seitenschneider deutliche hygienische Vorteile auf.
[0005] Derartige Seitenschneider sind daher insbesondere im Grossküchenbereich beliebt und verbreitet. Aber auch im häuslichen Bereich sind derartige seitenschneidende Dosenöffner zunehmend verbreitet.
[0006] Ein Beispiel für einen derartigen seitenschneidenden Dosenöffner ist im Britischen Patent GB 2 343 878 A beschrieben.
[0007] Obgleich seitenschneidende Dosenöffner grundsätzlich eine grosse Praktikabilität im alltäglichen Gebrauch aufweisen, zeigen diese nach wie vor Probleme, insbesondere bei bestimmten Einsatzbedingungen. Probleme treten beispielsweise dann auf, wenn der Rand der Konservendose durch Transportstösse Unregelmässigkeiten aufweist (beispielsweise Dellen bzw. Einbeulungen). Ein weiteres Problem bei Seitenschneidern ist, dass die Dicke und/oder die Höhe des Falzes in Abhängigkeit vom Hersteller geringfügig variieren können. Auch dann kann es beim Öffnen einer Konservendose zu Problemen kommen.
Offenbarung der Erfindung [0008] Die Aufgabe der Erfindung besteht somit darin, eine Öffnungsvorrichtung zum Öffnen eines zylindrischen Hohlkörpergegenstands vorzuschlagen, welche gegenüber bekannten Öffnungsvorrichtungen zum Öffnen eines zylindrischen Hohlkörpergegenstands verbesserte Eigenschaften aufweist.
[0009] Die Erfindung gemäss Patentanspruch 1 löst diese Aufgabe.
[0010] Es wird vorgeschlagen, eine Öffnungsvorrichtung zum Öffnen eines zylindrischen Hohlkörpergegenstands, die eine Schneidvorrichtung sowie eine Abstützvorrichtung zur Kompensation einer von der Schneidvorrichtung ausgeübten Kraft aufweist und bei der die Schneidvorrichtung und die Abstützvorrichtung in eine geöffnete Stellung und in eine Arbeitsstellung gebracht werden können, derart auszubilden, dass die Schneidvorrichtung in der Arbeitsstellung relativ zur Abstützvorrichtung translatorisch beweglich angeordnet ist. Bei dem zu öffnenden zylindrischen Hohlkörpergegenstand kann es sich insbesondere um Konservendosen, speziell Konservendosen für Lebensmittel, handeln. Grundsätzlich kommen jedoch auch sonstige zylindrische Hohlkörpergegenstände in Betracht. Der Vollständigkeit halber wird darauf hingewiesen, dass die Zylinderform des zylindrischen Hohlkörpergegenstands nicht unbedingt «perfekt» sein muss. Beispielsweise kann es sich auch um einen Hohlkörpergegenstand mit einer «stadionartigen Formgebung» (zwei Halbkreishälften, die durch geradlinige Abschnitte verbunden sind; derartige Formen sind beispielsweise bei Fischkonserven vergleichsweise verbreitet), um Rechtecke mit abgerundeten Ecken und dergleichen handeln. Die Abstützvorrichtung dient insbesondere der Kompensation einer von der Schneidvorrichtung ausgeübten Kraft, insbesondere in «mittelbarer Weise». So übt die Schneidvorrichtung im Betrieb der Öffnungsvorrichtung in der Regel eine gewisse Kraft auf einen Falzbereich, einen Wandbereich bzw. einen Deckelbereich der zu öffnenden Dose, aus. Die Abstützvorrichtung kann nunmehr diese Kraft abstützen, beispielsweise dadurch, dass sie auf der anderen Seite des Falzes angeordnet ist, gegebenenfalls auch auf der anderen Seite der Dose. Auch wenn es in aller Regel bevorzugt ist, dass die Abstützvorrichtung die von der Schneidvorrichtung ausgeübte Kraft im Wesentlichen vollständig abstützt, so ist es ebenso möglich, dass die Abstützvorrichtung nur einen Teil der Kraft aufnimmt (oder im Gegenteil zusätzliche Kräfte aufnimmt) und/oder gegebenenfalls weitere Vorrichtungen vorhanden sind, die Kräfte einbringen bzw. die eingebrachten Kräfte abstützen. Da die Abstützvorrichtung in der
Regel eine Art Gegenkraft zur Kraft der Schneidvorrichtung ausübt, kann auch von einer Gegenkraftausübungsvorrichtung gesprochen werden. Im Übrigen ist es auch möglich, dass die Öffnungsvorrichtung mit einer Mehrzahl von Schneidvorrichtungen und/oder von Abstützvorrichtungen versehen ist. Die Öffnungsvorrichtung kann in eine geöffnete Stellung der Öffnungsvorrichtung und in eine Arbeitsstellung der Öffnungsvorrichtung gebracht werden. In der geöffneten Stellung der Öffnungsvorrichtung ist es insbesondere möglich, einen zu öffnenden Gegenstand (Dose bzw. Konservendose) einfach in die Öffnungsvorrichtung einzulegen bzw. einen bereits geöffneten Gegenstand einfach aus der Öffnungsvorrichtung zu entnehmen. In der Arbeitsstellung der Öffnungsvorrichtung findet demgegenüber in aller Regel der «eigentliche Öffnungsvorgang» statt. Das heisst, in der Arbeitsstellung wird die zu öffnende Dose mit einem Schnitt versehen, sodass beispielsweise anschliessend der Deckel abgehoben werden kann (oder dergleichen). In der Regel ist die Öffnungsvorrichtung derart aufgebaut, dass es beim Übergang von der geöffneten Stellung in die Arbeitsstellung (und umgekehrt) zu einem «fliessenden Übergang» mit verschiedenen «Zwischenstellungen» kommt. In der Regel erfolgt die Kraftkompensation durch die Abstützvorrichtung lediglich in einer Arbeitsstellung der Öffnungsvorrichtung (bzw. erfolgt ein Krafteintrag durch die Schneidvorrichtung in die Dose hinein lediglich in einer Arbeitsstellung). Während es bei bislang üblichen Öffnungsvorrichtungen üblich ist, dass in der Arbeitsstellung der Öffnungsvorrichtung die Schneidvorrichtung und die Abstützvorrichtung einen (im Wesentlichen) konstanten Abstand zueinander aufweisen, wird vorliegend vorgeschlagen, dass auch in der Arbeitsstellung der Öffnungsvorrichtung eine translatorische Relativbewegung zwischen Schneidvorrichtung und Abstützvorrichtung möglich ist. Die Erfinder haben festgestellt, dass es damit verblüffenderweise möglich ist, den Öffnungsvorgang des zu öffnenden Gegenstands zuverlässiger zu gestalten, insbesondere dann, wenn der zu öffnende zylindrische Gegenstand Unregelmässigkeiten aufweist (zum Beispiel Beulen/Dellen im Kantenbereich, unterschiedliche Blechdicken, verschiedene Materialien, stark von einer Kreisform abweichende Formgebungen, Formgebungen mit (abschnittsweise) stark gekrümmten Kantenbereichen oder dergleichen). Bislang war man nämlich stets davon ausgegangen, dass gerade eine bewegliche Relativanordnung von Schneidvorrichtung und Abstützvorrichtung während des Arbeitsvorgangs (in der Arbeitsstellung) dazu führt, dass der Öffnungsvorgang unzuverlässiger erfolgt, beispielsweise weil durch eine Materialinhomogenität der Dose oder durch eine «stumpfere Stelle» des Schneidmessers der Schnitt in bestimmten Abschnitten der Konservendose nicht ausreichend tief genug geraten kann. In Abweichung von diesem bislang vorherrschenden Paradigma, ist es jedoch (bei entsprechender Ausgestaltung der Öffnungsvorrichtung) im Gegenteil nicht nur möglich, derartige «Schneidaussetzer» zu verhindern, sondern ganz im Gegenteil den Schneidvorgang auch in bislang problematischen Bereichen (zum Beispiel Dellen) zuverlässiger als bislang zu gestalten. Unter einer translatorischen Bewegung ist insbesondere eine Translatorik hinsichtlich des Abstands zwischen Schneidvorrichtung und Abstützvorrichtung zu verstehen. Es ist jedoch nicht ausgeschlossen, dass zusätzlich (oder alternativ) zum Abstand eine gewisse zusätzliche Bewegungskomponente mitinduziert wird (wie beispielsweise eine gewisse translatorische Bewegung parallel zur Schneidlinie und/oder eine gewisse Rotationskomponente, die insbesondere dann auftreten kann, wenn Schneidvorrichtung und Abstützvorrichtung nach Art eines Scharniers aneinander angeordnet sind). Lediglich der Vollständigkeit halber wird darauf hingewiesen, dass der Abstand zwischen Schneidvorrichtung und Abstützvorrichtung bei einer grossen Anzahl von im Stand der Technik bekannten Dosenöffnern variiert werden kann, allerdings nur, um den betreffenden Dosenöffnerzwischen einer geöffneten Stellung und einer Arbeitsstellung hin- und herzubewegen. Vorliegend handelt es sich jedoch um eine mögliche Bewegung in der Arbeitsstellung der Öffnungsvorrichtung bzw. während der eigentlichen Durchführung des Öffnungsvorgangs.
[0011] Es erweist sich als vorteilhaft, wenn die Öffnungsvorrichtung derart ausgebildet wird, dass die Schneidvorrichtung mittels einer Kraftausübungsvorrichtung kraftbeaufschlagt angeordnet ist. In diesem Fall kann ein zuverlässiger Öffnungsvorgang auf vergleichsweise einfache Weise zur Verfügung gestellt werden. Insbesondere ist es möglich, dass die Schnittnaht selbst bei Vorhandensein von Unregelmässigkeiten, wie zum Beispiel Dellen entlang der Kante bzw. im Falle besonders problematischen Dosenformen, im Wesentlichen ohne Unterbrechungen der Schnittnaht in den zylindrischen Hohlkörpergegenstand eingebracht werden kann. Die Kraft, die durch die Kraftausübungsvorrichtung ausgeübt wird, sollte sinnvollerweise mindestens so gross sein, dass bei üblichen Dosenmaterialien und/oder Wandstärken von Konservendosen im betreffenden Schneidbereich unter im Wesentlichen sämtlichen realistischerweise zu erwartenden Betriebsbedingungen eine ausreichende (insbesondere ausreichend tiefe) Schnittnaht ausgebildet wird. Hierfür können durchaus vergleichsweise hohe Kräfte vorzusehen sein. Dies ist jedoch in der Regel unproblematisch, da die entsprechenden hohen Kräfte durch die Abstützvorrichtung aufgenommen werden können. Der Vollständigkeit halber wird darauf hingewiesen, dass die Kraftbeaufschlagung hinsichtlich ihrer Grösse nicht konstant sein muss. Vielmehr ist es durchaus möglich, dass die ausgeübte Kraft bei einer Relativbewegung von Schneidvorrichtung und Abstützvorrichtung in zumindest gewissen Grenzen variieren kann.
[0012] Obgleich es grundsätzlich beliebig ist, auf welche Weise bei der Öffnungsvorrichtung die Kraftausübungsvorrichtung ausgebildet ist, so hat es sich als sinnvoll erwiesen, wenn die Kraftausübungsvorrichtung als elastisch reversibel deformierbare Vorrichtung ausgebildet ist. Insbesondere kann die Kraftausübungsvorrichtung als Federvorrichtung oder als (Plastomervorrichtung) elastische Vorrichtung ausgebildet sein. Eine Federvorrichtung kann beispielsweise als Wendelfeder, Blattfeder oder dergleichen ausgebildet sein. Insbesondere kann die Federvorrichtung aus einem Metall gefertigt sein. Eine (Plastomervorrichtung) elastische Vorrichtung kann insbesondere als Gummiblöcke oder dergleichen ausgebildet sein. Wie bereits erwähnt, sind jedoch auch andersgeartete Ausbildungsweisen möglich. Insbesondere sind im Wesentlichen beliebige Kraftspeicher, wie beispielsweise Gasdruckfedern oder dergleichen, denkbar. Selbstverständlich ist es auch möglich, dass die Kraftausübungsvorrichtung als «Kombinationsaufbau» ausgebildet ist (beispielsweise Korn- bination einer Wendelfeder mit einem Gummiblock) oder aber bei den betreffenden Kraftausübungsvorrichtungen mehrere der betreffenden Elemente vorgesehen werden (beispielsweise zwei «parallel zueinander» angeordnete Wendelfedern).
[0013] Als besonders vorteilhaft hat es sich bei ersten Versuchsaufbauten erwiesen, wenn die Öffnungsvorrichtung eine Eindringtiefenbegrenzungseinrichtung für die mögliche Eindringtiefe der Schneidvorrichtung aufweist. Auf diese Weise kann eine besonders zuverlässige Schnittnaht auf besonders einfache Weise realisiert werden. Insbesondere ist es möglich, dass die Kraftbeaufschlagung (beispielsweise durch die Kraftausübungsvorrichtung) mit vergleichsweise hoher Kraft (und damit einem ausreichenden «Kraftpuffer» über das erforderliche Mindestmass hinaus) realisiert werden kann, ohne dass dies notwendigerweise nachteilige Effekte zeigen muss. Beispielsweise ist bei einem nachteiligen Effekt an einen vorzeitigen Verschleiss der Schneidvorrichtung (Abstumpfen) zu denken, der beispielsweise dadurch auftreten kann, dass die Schneidvorrichtung mit der Abstützvorrichtung in unmittelbaren Kontakt tritt.
[0014] Eine besonders bevorzugte Bauausführung der Eindringtiefenbegrenzungseinrichtung lässt sich erreichen, wenn die Eindringtiefenbegrenzungseinrichtung einstückig mit der Schneidvorrichtung ausgebildet ist. Dies kann beispielsweise durch einen gegenüber der eigentlichen Schneidkante der Schneidvorrichtung rückversetzten Anlagebereich der Schneidvorrichtung geschehen. Das Mass, um den die eigentliche Schneidkante «hervorsteht», ist dabei sinnvollerweise so gewählt, dass es (im Wesentlichen) der üblichen Wandstärke der mit der Öffnungsvorrichtung zu öffnenden zylindrischen Hohlkörpergegenständen entspricht (gegebenenfalls auch mit einem «Sicherheitszuschlag»). Möglich ist es im Übrigen auch, dass der «rückversetzte» Bereich benachbart («gegenüber») zur Abstützvorrichtung angeordnet ist (insbesondere in der Arbeitsstellung der Öffnungsvorrichtung) und der eigentliche Schneidbereich der Schneidvorrichtung (seitlich) versetzt zum Abstützbereich der Abstützvorrichtung angeordnet ist.
[0015] Vorteilhaft ist es darüber hinaus, wenn bei der Öffnungsvorrichtung die Schneidvorrichtung als Rundmessereinrichtung ausgebildet ist. Auf diese Weise lässt sich ein vorteilhafter Betrieb der Öffnungsvorrichtung realisieren. Insbesondere können «voneinander abgesetzte Bewegungen» vermieden werden, die problematisch in Bezug auf den Antrieb der Öffnungsvorrichtung und/oder in Bezug auf die Homogenität der erzeugten Schnittnaht wirken können.
[0016] Besonders vorteilhaft ist es darüber hinaus, wenn bei der Öffnungsvorrichtung die Schneidvorrichtung entnehmbar angeordnet ist. Auf diese Weise kann die Schneidvorrichtung besonders einfach gereinigt werden. Dies ist insbesondere beim Umgang mit Lebensmitteln aus hygienischen Gründen (Bakterieneintrag und dergleichen) besonders erwünscht. Darüber hinaus kann durch die Entnehmbarkeit die Schneidvorrichtung auch beispielsweise in einer Spülmaschine oder dergleichen gereinigt werden, was ebenfalls von Vorteil ist.
[0017] Es erweist sich weiterhin als vorteilhaft, wenn bei der Öffnungsvorrichtung die Abstützvorrichtung zumindest teilweise als Zahnradeinrichtung ausgebildet ist. Dadurch ist es möglich, dass die Abstützvorrichtung beispielsweise auch zum Antrieb der Öffnungsvorrichtung (insbesondere Vorwärtsbewegung des zylindrischen Hohlkörpers in Bezug auf die auszubildende Schnittnaht) fungieren kann.
[0018] Weiterhin wird vorgeschlagen, dass bei der Öffnungsvorrichtung die Schneidvorrichtung und/oder die Abstützvorrichtung mittels einer Antriebsvorrichtung antreibbar sind. Derartige Bauformen haben sich als besonders kompakt und zuverlässig erwiesen. Insbesondere sind keine zusätzlichen Vorrichtungen vorzusehen, die einen «Antrieb» des mit einer Schnittnaht zu versehenden Kantenbereichs des zu öffnenden zylindrischen Hohlkörpergegenstands relativ zur Schneidvorrichtung und/oder Abstützvorrichtung bewirken. Dadurch kann die Öffnungsvorrichtung günstiger und kompakter aufgebaut werden. Darüber hinaus kann die Öffnungsvorrichtung in aller Regel mit einer grösseren Anzahl an Formgebungen des zu öffnenden zylindrischen Hohlkörpergegenstands genutzt werden.
[0019] Insbesondere ist es möglich, dass die Öffnungsvorrichtung eine Handkurbeleinrichtung odereine Motoreinrichtung, wie insbesondere eine Elektromotoreinrichtung, aufweist. Hierdurch kann ein besonders einfacher und für den Benutzer bequemer Öffnungsvorgang realisiert werden. Speziell bei einer besonders grossen Anzahl an zu öffnenden Dosen ist eine Motoreinrichtung von Vorteil. Wenn die Handkurbeleinrichtung jedoch einen vergleichsweise langen Hebelarm aufweist, kann auch eine Handkurbel (selbst im Grossküchenbereich) bei einer grossen Anzahl an zu öffnenden Dosen einen ausreichenden Benutzungskomfort für den Benutzer der Öffnungsvorrichtung bereitstellen.
[0020] Weiterhin wird vorgeschlagen, die Öffnungsvorrichtung derart auszubilden, dass ein Antrieb der Öffnungsvorrichtung in eine Standard-Antriebsrichtung eine Schliessbetätigung der Öffnungsvorrichtung bewirkt, insbesondere dann, wenn sich die Öffnungsvorrichtung in einer Arbeitsstellung befindet. Auf diese Weise kann ein «unbeabsichtigtes Öffnen» bei der Ausbildung der Schneidnaht vorteilhaft vermieden werden. Im Gegenteil bewirkt der Antrieb der Öffnungsvorrichtung ein selbsttätiges «Geschlossenhalten» der Vorrichtung (in der erwünschten Arbeitsstellung). Eine derartige Funktionalität kann beispielsweise durch Kraftübertragungseinrichtungen unter Verwendung von Reibrädern realisiert werden, oder aber auch durch einen gewissen Versatz von Schneidvorrichtung und Abstützvorrichtung (bzw. Antriebsvorrichtung), in einer parallel zur Kante des zu öffnenden zylindrischen Hohlkörpergegenstands verlaufenden Richtung gegeneinander.
[0021] Weiterhin wird vorgeschlagen, die Öffnungsvorrichtung mit einer Haltevorrichtung zur Halterung eines zylindrischen Hohlkörpergegenstands in der Öffnungsvorrichtung zu versehen. Auf diese Weise kann der zu öffnende zylindrische Hohlkörpergegenstand sicher in der Öffnungsvorrichtung gelagert werden, ohne dass die hierzu erforderliche Haltekraft (aus-schliesslich/überwiegend) durch die Schneidvorrichtung in Kombination mit der Abstützvorrichtung aufgebracht werden muss. Dies ist insbesondere dann von Vorteil, wenn die zu öffnenden zylindrischen Hohlkörpergegenstände besonders gross und/oder besonders schwer sind.
[0022] Um die Öffnungsvorrichtung besonders einfach und schnell an unterschiedliche Gegenstände (Konservendosen unterschiedlicher Grösse/Höhe) anpassen zu können, ist eine Ausbildung der Öffnungsvorrichtung mit einer Höhenverstelleinrichtung sinnvoll. Hierbei kann es sich beispielsweise um eine Art Längsprofil handeln, welches in einer geeignet ausgebildeten Lagerung verschoben werden kann. Rein beispielhaft kann eine Lagerungsaufnahme in Kombination mit einer Standfusseinrichtung der Öffnungsvorrichtung vorgesehen werden. In dieser Lagerungsaufnahme ist das verschiebbare Längsprofil gelagert. Am oberen Ende des Längsprofils wiederum kann die eigentliche Schneideinheit festgelegt sein.
Kurzbeschreibung der Zeichnungen [0023] Weitere Einzelheiten der Erfindung und insbesondere beispielhafte Ausführungsformen der vorgeschlagenen Vorrichtung werden im Folgenden anhand der beigefügten Zeichnungen erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 ein Ausführungsbeispiel für einen Dosenöffner in einer schematischen, perspektivischen Draufsicht;
Fig. 2 den in Fig. 1 gezeigten Dosenöffner in einer halbgeöffneten Stellung in einer schematischen Querschnittansicht;
Fig. 3 den in Fig. 1 dargestellten Dosenöffner in einer Arbeitsstellung in einer schematischen Ouerschnittansicht;
Fig. 4 einen Detailausschnitt des Schneidwerkzeugbereichs des in Fig. 1 dargestellten Dosenöffners in einer schematischen Ouerschnittansicht;
Fig. 5 das Schneidrad des in Fig. 1 dargestellten Dosenöffners in einer schematischen Ouerschnittansicht. Detaillierte Beschreibung der Erfindung [0024] In Fig. 1 ist ein Dosenöffner 1 als Öffnungsvorrichtung in einer schematischen, perspektivischen Draufsicht dargestellt. In den Dosenöffner 1 ist eine handelsübliche Konservendose 2 eingesetzt. Mittels eines Schraubzwingenbereichs 3 kann der Dosenöffner 1 darüber hinaus an einer Tischplatte 4 festgeschraubt werden. Selbstverständlich ist es auch denkbar, den Dosenöffner 1 direkt an die Tischplatte 4 festzuschrauben.
[0025] In seinem oberen Bereich weist der Dosenöffner 1 einen eigentlichen Schneidkopf 5 auf, der mittels einer Handkurbel 6 angetrieben wird. Im unteren Bereich ist integral zum Schraubzwingenbereich 3 ein im vorliegenden Ausführungsbeispiel aus zwei Stützstangen 7 bestehender Aufstellbereich vorgesehen, auf den die Dose gestellt werden kann. Der Schneidkopf 5 ist mittels einer Schiebestange 8 höhenverstellbar in Relation zum Schraubzwingenbereich 3 (und damit zur Tischplatte 4) angeordnet. Dank der Ausbildung mit Stützstangen 7 und Schiebestange 8 ruht das Gewicht der zu öffnenden Konservendose 2 auf den Stützstangen 7 und muss nicht vom Schneidkopf 5 gehalten werden. Diese Ausführung ist insbesondere für grosse Konservendosen 2 bzw. für Konservendosen 2 mit hohem Gewicht von Vorteil, da der Schneidkopf 5 nicht derart ausgebildet werden muss, dass er das betreffende Gewicht halten muss.
[0026] Der grundsätzliche Aufbau des Dosenöffners 1 ist zusätzlich in den Fig. 2 und 3 zu sehen, welche den Dosenöffner 1 jeweils in einer schematischen Querschnittansicht zeigen. Fig. 2 und Fig. 3 unterscheiden sich dabei dahingehend, dass sich in Fig. 2 der Dosenöffner 1 in einer halbgeöffneten Stellung befindet, in der die Konservendose 2 auf einfache Weise in den Dosenöffner 1 eingesetzt werden kann bzw. (nachdem die Konservendose 2 geöffnet wurde) aus dem Dosenöffner 1 entnommen werden kann. Demgegenüber befindet sich der Dosenöffner 1 in Fig. 3 in einer Arbeitsstellung, in der die Konservendose 2 durch eine Drehbewegung der Handkurbel 6 geöffnet (insbesondere durch Ausbildung einer umlaufenden Schnittnaht) werden kann (und in der die Konservendose 2 in ihrem oberen Falzbereich 9 vom Schneidkopf 5 klemmend gehalten wird).
[0027] Die Verstellung des Dosenöffners 1 zwischen der in Fig. 2 dargestellten geöffneten Stellung und der in Fig. 3 dargestellten Arbeitsstellung erfolgt durch ein Anheben (Verschwenkbewegung) der Handkurbel 6. Dieses Anheben der Handkurbel 6 bewirkt über die Exzenterbefestigung 10 der Handkurbel 6 das Öffnen bzw. Schliessen des Schneidkopfs 5. Genauer führt dies dazu, dass eine als Antriebsrad ausgebildete Abstützvorrichtung 12 von einer als Messerrad ausgebildeten Schneidvorrichtung 11, wegbewegt wird (geöffnete Stellung; vergleiche Fig. 2) bzw. das Antriebsrad 12 gegen das Messerrad 11 gedrückt wird (Arbeitsstellung; vergleiche Fig. 3). Das Antriebsrad 12 ist im vorliegenden Ausführungsbeispiel des Dosenöffners 1 als zahnradartiges Antriebsrad 12 ausgebildet, sodass ein guter Transport des Falzbereichs 9 der Konservendose 2 gewährleistet ist, wenn die Handkurbel 6 gedreht wird. Darüber hinaus bewirkt das Antriebsrad 12 durch Erzeugung einer entsprechenden Gegenkraft eine Abstützung des Falzbereichs 9 der Konservendose 2 gegenüber der Kraft, die vom Messerrad 11 auf den Falzbereich 9 der Konservendose 2 ausgeübt wird.
[0028] Wie insbesondere aus den Guerschnittdarstellungen Fig. 2 und Fig. 3 ersichtlich ist, handelt es sich bei dem Dosenöffner 1 um einen sogenannten Seitenschneider, bei dem die Konservendose 2 durch ein Aufschneiden des oberen Falzbereichs 9 der Konservendose 2 geöffnet wird.
Claims (13)
- [0029] In Fig. 4 sind die Verhältnisse im Schneidkopf 5 in einer vergrösserten Ausschnittdarstellung (ebenfalls im schematischen Querschnitt gezeigt) besser zu erkennen. Fig. 4 zeigt den Schneidkopf 5 in der Arbeitsstellung, die in Fig. 3 dargestellt ist. [0030] Deutlich zu erkennen ist, wie das Messerrad 11 und das Antriebsrad 12 in der geschlossenen Arbeitsstellung des Dosenöffners 1 benachbart zueinander und aufeinander gegenüberliegenden Seiten des Falzbereichs 9 der in den Dosenöffner 1 eingesetzten Konservendose 2 angeordnet sind. Der Abstand zwischen Antriebsrad 12 und Messerrad 11 ist dabei nicht fixiert, sondern kann (auch wenn sich der Dosenöffner 1 in der geschlossenen Arbeitsstellung befindet) in gewissen Grenzen variieren. Dies wird durch die Ringfeder 13 bewirkt. Das Messerrad 11 ist dazu auf einer Spindel 17 gelagert, die ihrerseits über einen Verschiebemechanismus 18 translatorisch gegenüber dem Gehäusebereich 19 des Schneidkopfs 5 verschiebbar gelagert ist. In der Arbeitsstellung bewirkt die Ringfeder 13, dass das Messerrad 11 fest gegen den Falzbereich 9 der Konservendose 2 gepresst wird. Da der Falzbereich 9 der Konservendose 2 durch das Antriebsrad 12 abgestützt wird, kann dieser nicht ausweichen, sodass es zur Ausbildung einer Schnittnaht im Falzbereich 9 kommt und (nach einem vollständigen Umlauf des Falzbereichs 9 der Konservendose 2) der Deckel der Konservendose 2 vom eigentlichen Dosenkörper getrennt ist und dementsprechend abgehoben werden kann. [0031] Wie man Fig. 4 entnehmen kann, ist das Antriebsrad 12 (das zahnradartig ausgebildet ist, um einen besseren Vortrieb des Falzbereichs 9 zu realisieren) leicht konisch ausgebildet. Die Ausrichtung des Konus korrespondiert mit der Anordnung und Ausbildung des Messerrads 11 mit einem Stützrad 14 und der eigentlichen Schneidkante 15, auf die im Folgenden noch näher eingegangen wird. [0032] Es wird nochmals darauf hingewiesen, dass der Schneidkopf 5 aufgrund der Ausbildung mit der Schiebestange 8, welche gleitend im Schraubzwingenbereich 3 gelagert ist, in der Höhe verstellt werden kann. In der Regel erfolgt das Einsetzen der Dose derart, dass der Schneidkopf 5 «über das erforderliche Mass» nach oben gehoben wird, die Dose in den Dosenöffner 1 eingesetzt wird und anschliessend der Schneidkopf 5 nach unten bis «zum Anschlag» geführt wird. Der Anschlag wird dabei durch den Aufsetzbügel 16 realisiert, der auf der Oberfläche des Deckels der Konservendose 2 zu liegen kommt. Durch die Ausbildung mit dem Aufsetzbügel 16 wird «automatisch» eine korrekte Positionierung von Antriebsrad 12 und Messerrad 11 hinsichtlich der Höhe relativ zum Falzbereich 9 der Konservendose 2 gewährleistet. [0033] Wie man insbesondere Fig. 5 entnehmen kann, ist das Messerrad 11 mit einem Stützrad 14 versehen, das in einer Arbeitsstellung des Dosenöffners 1 (mit eingelegter Konservendose 2) im Wesentlichen eben und rollend auf dem Falzbereich 9 der Konservendose 2 zu liegen kommt. Dieses Stützrad 14 selbst bewirkt keinerlei Schneidvorgang. Der Schneidvorgang des Falzbereichs 9 erfolgt vielmehr durch die gegenüber dem Stützrad 14 hervorstehende Schneidkante 15. Diese dringt in den Falzbereich 9 schneidend ein und führt zur Ausbildung einer Schnittnaht. Stützrad 14 und Schneidkante 15 sind derart dimensioniert, dass ein sicheres Auftrennen der Konservendose 2 ermöglicht wird. [0034] Die dargestellte Ausführung des Messerrads 11 mit Stützrad 14 und Schneidkante 15 ist insbesondere in Zusammenhang mit der vorliegend vorgeschlagenen Kraftbeaufschlagung des Messerrads 11 (vorliegend durch die Ringfeder 13 realisiert) sinnvoll. Die vorgeschlagene Ausbildung ermöglicht es, dass grosse Kräfte in das Messerrad 11 eingeleitet werden können, ohne dass es zu einer schnellen Abnutzung des Messerrads 11 durch «Stumpfwerden» kommt. Die Formgebung des Antriebsrads 12 (die korrespondierend zur Anordnung von Schneidkante 15 und Stützrad 14 des Mes-serads 11 gewählt ist) wirkt hierbei unterstützend. [0035] Wie man Fig. 5 weiterhin entnehmen kann, ist das Messerrad 11 gemeinsam mit seiner Halterung aus Spindel 17, Verschiebemechanik 18 und Ringfeder 13 als separat handhabbare Schneidmessereinheit 20 ausgebildet. Die Schneidmessereinheit 20 kann vom «übrigen Dosenöffner» 1 (beispielsweise durch Lösen von Befestigungsschrauben) abgenommen werden. Auf diese Weise ist ein einfaches Reinigen des Messerrads 11 möglich. Insbesondere kann die Schneidmessereinheit 20 auch in eine Geschirrspülmaschine eingesetzt werden. Patentansprüche1. Öffnungsvorrichtung (1) zum Öffnen eines zylindrischen Hohlkörpergegenstands (2), aufweisend eine Schneidvorrichtung (11) sowie eine Abstützvorrichtung (12) zur Kompensation einer von der Schneidvorrichtung (11) ausgeübten Kraft, wobei die Schneidvorrichtung (11) und die Abstützvorrichtung (12) in eine geöffnete Stellung und in eine Arbeitsstellung gebracht werden können, dadurch gekennzeichnet, dass die Schneidvorrichtung (11) in der Arbeitsstellung relativ zur Abstützvorrichtung (12) translatorisch beweglich (18) angeordnet ist.
- 2. Öffnungsvorrichtung (1) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Schneidvorrichtung (11) mittels einer Kraftausübungsvorrichtung (13) kraftbeaufschlagt angeordnet ist.
- 3. Öffnungsvorrichtung (1) nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Kraftausübungsvorrichtung (13) als elastisch reversibel deformierbare Vorrichtung (13) ausgebildet ist, insbesondere als Federvorrichtung (13).
- 4. Öffnungsvorrichtung (1) nach einem der vorangehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch eine Eindringtiefenbegrenzungseinrichtung (15) zur Begrenzung einer Eindringtiefe der Schneidvorrichtung (11).
- 5. Öffnungsvorrichtung (1) nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Eindringtiefenbegrenzungseinrichtung (15) einstückig mit der Schneidvorrichtung (11) ausgebildet ist.
- 6. Öffnungsvorrichtung (1) nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Schneidvorrichtung (11) als Rundmessereinrichtung (11) ausgebildet ist.
- 7. Öffnungsvorrichtung (1) nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Schneidvorrichtung (11) lösbar befestigt in der Öffnungsvorrichtung aufgenommen ist.
- 8. Öffnungsvorrichtung (1) nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Abstützvorrichtung (12) zumindest teilweise als Zahnradeinrichtung ausgebildet ist.
- 9. Öffnungsvorrichtung (1) nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Schneidvorrichtung (11) und/oder die Abstützvorrichtung (12) mittels einer Antriebsvorrichtung (6) antreibbar sind.
- 10. Öffnungsvorrichtung (1) nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Antriebsvorrichtung (6) ausgebildet ist als eine Handkurbeleinrichtung (6) oder eine Motoreinrichtung, insbesondere eine Elektromotoreinrichtung.
- 11. Öffnungsvorrichtung (1) nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass beim Antreiben der Öffnungsvorrichtung in eine Richtung, die sich in Arbeitsstellung befindende Schneidvorrichtung (11) und Abstützvorrichtung (12) selbsttätig in der Arbeitsstellung gehalten werden.
- 12. Öffnungsvorrichtung (1) nach einem der vorangehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch eine Haltevorrichtung (7, 16) zur Halterung des zylindrischen Hohlkörpergegenstands (2).
- 13. Öffnungsvorrichtung (1) nach einem der vorangehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch eine Höhenverstelleinrichtung (8) zur Anpassung an den zu öffnenden zylindrischen Hohlkörpergegenstand (2).
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| CH01738/13A CH708696B1 (de) | 2013-10-11 | 2013-10-11 | Öffnungsvorrichtung zum Öffnen eines zylindrischen Hohlkörpergegenstands. |
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| CH01738/13A CH708696B1 (de) | 2013-10-11 | 2013-10-11 | Öffnungsvorrichtung zum Öffnen eines zylindrischen Hohlkörpergegenstands. |
Publications (2)
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| CH708696A1 CH708696A1 (de) | 2015-04-15 |
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Family Applications (1)
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