CH709111A1 - Taschen-Rucksack-Kombination. - Google Patents
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Abstract
Die Erfindung betrifft eine Taschen-Rucksack-Kombination (11), umfassend eine Tasche (15), insbesondere eine Handtasche oder Umhängetasche, mit einem ersten Stauraum, welcher von einem Boden, einer Trennwand und einem den Boden und die Trennwand verbindenden ersten eine Zugangsöffnung aufweisende Seitenwand begrenzt ist. Die Tasche umfasst auch einen zweiten Stauraum, welcher an den ersten Stauraum angrenzt und von der Trennwand, einem Deckel (31) und einem die Trennwand und den Deckel (31) verbindenden zweiten Seitenwand (29) begrenzt ist. Der Deckel (31) ist über ein Verbindungsmittel vollständig lösbar mit der zweiten Seitenwand (29) verbunden. In dem ersten oder zweiten Stauraum ist ein zusammengefalteter Rucksack (13) aufgenommen.
Description
Gebiet der Erfindung
[0001] Die Erfindung betrifft eine Taschen-Rucksack-Kombination gemäss Oberbegriff des Anspruchs 1.
Stand der Technik
[0002] Aus dem Stand der Technik sind Handtaschen bekannt, welche einen austauschbaren Deckel besitzen. Der Deckel kann gegen einen anderen Deckel mit einem anderen Motiv und / oder Material getauscht werden. Der Stauraum einer solchen Handtasche ist jedoch im Vergleich zu Rucksäcken oder Reisetaschen relativ klein.
Aufgabe der Erfindung
[0003] Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, den Stauraum, der Tasche variabel auszuführen, wobei die Funktion eines Deckeltausches erhalten bleiben soll.
Beschreibung
[0004] Erfindungsgemäss wird die Aufgabe bei einer Taschen-Rucksack-Kombination gemäss Oberbegriff des Anspruchs 1 dadurch gelöst, dass in dem ersten oder zweiten Stauraum ein zusammengefalteter Rucksack aufgenommen ist. Diese Kombination hat den Vorteil, dass der Stauraum der Tasche jederzeit durch den in einem der Stauräume aufgenommenen Rucksack erweiterbar ist. Auch schwerere Waren können mit Hilfe des Rucksacks am Rücken getragen werden. Wird der Rucksack nicht benötigt so lässt er sich rasch in einem der Stauräume zusammengefaltet verstauen. In dem Stauraum ist der Rucksack von aussen nicht sichtbar. So bietet diese Gepäcks-Kombination eine sehr grosse Flexibilität, was den momentan benötigten Stauraum betrifft.
[0005] Bevorzugt weist das Verbindungsmittel erste und zweite Halteelemente auf, welche formschlüssig zusammenwirken. Dadurch lässt sich der Deckel jederzeit vollständig von dem Rest der Tasche abnehmen.
[0006] Zweckmässigerweise sind die ersten Halteelemente an dem Deckel angeordnet und die zweiten Haltelemente sind an der zweiten Seitenwand angeordnet Die Haltelemente können Klettverschlüsse, Knöpfe mit Knopflöchern, Druckknöpfe oder Magneten sein, wobei ein Reissverschluss bevorzugt ist.
[0007] In einer bevorzugten Ausführungsform ist der Rucksack von der Tasche lösbar. Ist der Rucksack entfaltet, so kann er von der Tasche getrennt getragen werden oder aber auch zusammen mit der Tasche getragen werden.
[0008] In einer besonders bevorzugten Ausführungsform sind an dem Rucksack erste Halteelemente angeordnet, welche mit den zweiten Haltelementen der zweiten Seitenwand zusammenwirken. An dem entfalteten Rucksack lässt sich die Tasche befestigen, wodurch die Tasche nicht in dem Rucksack verstaut werden muss, sondern an diesem aussen befestigbar ist.
[0009] In einer weiteren besonders bevorzugten Ausführungsform sind an dem Rucksack zweite Halteelemente angeordnet, welche mit den ersten Haltelementen des Deckels zusammenwirken. Der Deckel muss abgenommen werden, damit an seiner statt der Rucksack mit der Tasche verbunden werden kann. Der Deckel ist aussen an dem Rucksack befestigbar. Der Deckel muss nicht in der Tasche oder dem Rucksack verstaut werden. Besitzt der Deckel dekorative Elemente, so können diese für ein positives optisches Erscheinungsbild nicht nur an der Tasche genutzt werden, sondern auch an dem Rucksack.
[0010] Als vorteilhaft erweist es sich, wenn die ersten Halteelemente des Rucksacks am Boden des Rucksacks angeordnet sind. Die Tasche kann dadurch am Boden an der Aussenseite des Rucksacks befestigt werden. Diese Befestigungsposition ist bevorzugt, da die Tasche sich in die Erscheinungsform des Rucksackes eingliedert und den Benutzer beim Tragen des Rucksackes nicht stört.
[0011] Mit Vorteil sind die zweiten Halteelemente des Rucksacks an der Vorderseite des Rucksacks angeordnet. Dadurch ist es ermöglicht den dekorativen Deckel sichtbar an der Vorderseite des Rucksacks zu befestigen.
[0012] Zweckmässigerweise sind die ersten und zweiten Halteelemente die ersten und zweiten Seitenteile eines Reissverschlusses (RV). Ein Reissverschluss ist einfach und rasch zu öffnen und zu schliessen und ist kostengünstig in der Herstellung. Die ersten RV-Seitenteile des Deckels und des Rucksackbodens und die zweiten RV-Seitenteile des zweiten Seitenteils und der Frontseite des Rucksacks sind miteinander kompatibel. Deshalb lassen sich erste und zweite RV-Seitenteile beliebig kombinieren.
[0013] Vorteilhaft sind die ersten und zweiten Reissverschlussteile als geschlossene Linien an der Tasche und dem Rucksack angeordnet. Die geschlossenen Linien, insbesondere kreisförmige aber auch eckige Linien, bewirken, dass der Rucksack und der Deckel von der Tasche vollständig abzippbar sind. Der Deckel ist an seinem gesamten Umfang von dem Reissverschluss umgeben.
[0014] In einer weiteren bevorzugten Ausführungsform umfasst die Tasche einen Schulterriemen, welcher teilbar ist, wodurch er als die beiden Schultergurten des Rucksackes verwendbar ist. Ein zweigeteilter Schulterriemen lässt sich am einfachsten durch einen Reissverschluss in Längsrichtung umsetzen. Die beiden so erhaltbaren Schulterriemen lassen sich an der Oberseite und am Boden des Rucksacks einhängen.
[0015] Als vorteilhaft erweist es sich, wenn sich der Deckel von dem Rest der Tasche optisch unterscheidet. Beispielsweise kann der Deckel eine andere Farbe, ein anderes Material, eine andere Materialstruktur oder dekorative Elemente aufweisen. Diese optische Aufwertung, welche die Tasche durch den Deckel erfährt, lässt sich auch auf den Rucksack übertragen, wenn der Deckel an der Vorderseite des Rucksacks angezippt wird.
[0016] In einer weiteren Ausführungsform ist der Rucksack unlösbar von der Tasche in dem ersten oder zweiten Stauraum angeordnet und aus dem jeweiligen Stauraum heraus entfaltbar. Diese Ausführungsform hat den Vorteil, dass die Tasche und der Rucksack immer miteinander verbunden sind. Allerdings ist diese Lösung weniger flexibel und ein Stauraum der Tasche ist immer von dem Rucksack belegt.
[0017] Mit Vorteil besitzt die Tasche die Form eines Zylinders. Diese runde Form ermöglicht, dass die Reissverschlüsse keine Ecken aufweisen und leichtgängig zu betätigen sind. Denkbar sind selbstverständlich auch andere eckigen, abgerundeten oder ovalen Formen.
[0018] Weitere Vorteile und Merkmale ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung zweier Ausführungsbeispiele der Erfindung unter Bezugnahme auf die schematischen Darstellungen. Es zeigen in nicht massstabsgetreuer Darstellung:
<tb>Fig. 1 :<SEP>eine axonometrische Ansicht einer geschlossene Tasche mit einem Deckel in der ein Rucksack zusammengefaltet auf genommen ist;
<tb>Fig. 2 :<SEP>das entfaltete Taschen-Rucksack-Modul, wobei der Rucksack mit seinem Boden an der Tasche angezippt ist und der Deckel an der Rucksackvorderseite angezippt ist;
<tb>Fig. 3 :<SEP>einen Stauraum in der Tasche, von dem der Deckel abgenommen ist und in welchen der Rucksack aufnehmbar ist;
<tb>Fig. 4 :<SEP>den Rucksack von dem die Tasche und der Deckel abgezippt sind;
<tb>Fig. 5 :<SEP>den Rucksack mit dem abgezippten Deckel und
<tb>Fig. 6 :<SEP>eine weitere Ausführungsform bei der der Rucksack unlösbar mit der Tasche verbunden und aus dieser entfaltbar ist.
[0019] Die erfindungsgemässe Taschen-Rucksack-Kombination wird gesamthaft mit dem Bezugszeichen 11 bezeichnet. Dabei ist ein Rucksack 13 in einer Hand- bzw. Umhängetasche 15 zusammengefaltet aufgenommen. Die in Fig. 1 gezeigte Handtasche 15 besitzt einen ersten und zweiten Stauraum 17,19. Der erste Stauraum 17 ist von einem Boden 21, einer Trennwand 23 und einer ersten Seitenwand 25 begrenzt. An der ersten Seitenwand 25 ist eine Zugangsöffnung 27 vorgesehen, um aus dem ersten Stauraum Gegenstände entnehmen zu können und in diesen hineingeben zu können. Die Zugangsöffnung 27 kann beispielsweise durch einen Reissverschluss verschlossen werden. Die Zugangsöffnung 27 kann umlaufend entlang der ersten Seitenwand 25 verlaufen oder aber auch schlitzförmig sein und eine Länge von beispielsweise 20 cm aufweisen.
[0020] Der Zweite Stauraum 19 ist durch die Trennwand 23, eine zweite Seitenwand 29 und einen Deckel 31 begrenzt. Der Deckel 31 ist durch einen umlaufenden Reissverschluss 33 vollständig von der zweiten Seitenwand abzippbar. In dem zweiten Stauraum kann der Rucksack 13 verstaut werden (Fig. 3 ). Der Rucksack 13 hat an seinem Boden 34 und seiner Frontseite ein erstes bzw. zweites Reissverschlussteil 35,37 angeordnet (Fig. 4 ). Das erste und zweite Reissverschlussteil 35,37 wirken mit dem zweiten Reissverschlussteil 39 der zweiten Seitenwand 29 bzw. mit dem ersten Reissverschlussteil 41 des Deckels 41 zusammen. Diese besondere Anordnung von ersten und zweiten Reissverschlussteilen ermöglicht eine äusserst flexible Nutzung von Tasche 15 und Rucksack 13: Der Boden 34 des Rucksacks 13 lässt sich an die zweite Seitenwand 29 anzippen, wie dies in Fig. 2 gezeigt ist. Dadurch lässt sich eine Kombination aus Tasche 15 und Rucksack 13 herstellen. Gemäss einer weiteren ausführungsform kann an der Innenseite der zweiten Seitenwand auch ein weiteres Reissverschluss teil 40 angeordnet sein. Das weitere Reissverschlussteil 40 ist wenigstens 2 cm unterhalb des zweiten Reissverschlussteils 39 an der inneren Seitenwand 29 positioniert. Das weitere Reissverschlussteil 40 kann mit dem ersten Reissverschlussteils 35 des Rucksackbodens 34 zusammenwirken. Der Rucksack 11 kann dadurch ordentlich in dem zweiten Stauraum 19 verstaut werden. Im verstauten Zustand des Rucksacks 11 bleibt in dem zweiten Stauraum 19 trotz Aufnahme des Rucksacks 11 noch Platz zwischen Rucksackboden 34 und Deckel 31. Die Tasche 15 bietet demnach zwei Stauräume, auch wenn der Rucksack 11 in der Tasche verstaut ist.
[0021] Die Tasche 15 muss nicht in dem Rucksack, wo sie unnötig Stauraum benötigt, verstaut werden, sondern ist an dem Boden des Rucksacks 13 befestigt, wo sie nicht stört. Der erste Stauraum 17 der Tasche 15 ist von aussen weiterhin zugänglich und kann benutzt werden. Der Deckel 31 der Tasche 15 kann an der Vorderseite des Rucksacks 13 angezippt werden. Dies hat mehrere Vorteile: Der Deckel 31 muss nicht separat in der Tasche 15 oder dem Rucksack 13 verstaut werden. Sind auf dem Deckel dekorative Elemente angeordnet, um die Tasche zu schmücken, so lässt sich damit auch der Rucksack schmücken. Wird der Deckel 31 an der Vorderseite des Rucksacks 13 angezippt, so entsteht ein schmales Staufach zwischen dem Rucksack 13 und dem Deckel 31.
[0022] Der Schulterriemen 43 der Tasche 15 lässt sich durch einen weiteren Reissverschluss 45 teilen, wodurch er als die beiden Schultergurten 43a, 43b des Rucksacks 13 verwendbar ist. In diesem Ausführungsbeispiel sind der Rucksack 13 und die Tasche 15 auch separat verwendbar. Auch können mehrere Deckel 31 mit unterschiedlichem Erscheinungsbild verwendet werden, um das Design des Rucksacks 13 bzw. der Tasche 15 rasch und effektiv ändern zu können.
[0023] In dem Ausführungsbeispiel gemäss der Fig. 6 ist die Taschen-Rucksack-Kombination 11 eine untrennbare Einheit. Dabei ist der Rucksack 13 derart in den ersten Stauraum 17 eingenäht, dass der Boden 21 der Tasche gleichzeitig der Boden 34 des Rucksacks 13 ist. Der zweite Stauraum 19 ist an der Vorderseite des Rucksacks 13 untrennbar angeordnet. In dem ersten Stauraum 17 lässt sich der Rucksack 13 zusammengefaltet komplett verstauen. Dann kann sich der Benutzer die Tasche 15 umhängen und den zweiten Stauraum 19 unabhängig von dem mit dem Rucksack 13 gefüllten ersten Stauraum 17 nutzen.
Legende:
[0024]
<tb>11<SEP>Taschen-Rucksack-Modul
<tb>13<SEP>Rucksack
<tb>15<SEP>Hand- bzw. Umhängetasche
<tb>17<SEP>Erster Stauraum
<tb>19<SEP>Zweiter Stauraum
<tb>21<SEP>Boden
<tb>23<SEP>Trennwand
<tb>25<SEP>Erste Seitenwand
<tb>27<SEP>Zugangsöffnung
<tb>29<SEP>Zweite Seitenwand
<tb>31<SEP>Deckel
<tb>33<SEP>Reissverschluss
<tb>34<SEP>Boden des Rucksacks
<tb>35<SEP>Erstes Reissverschlussteil des Rucksacks
<tb>37<SEP>Zweites Reissverschlussteil des Rucksacks
<tb>39<SEP>Zweites Reissverschlussteil der zweiten Seitenwand
<tb>40<SEP>Weiteres Reissverschlussteil
<tb>41<SEP>Erstes Reissverschlussteil des Deckels
<tb>43,43a,43b<SEP>Schulterriemen, Schultergurten
<tb>45<SEP>Weiterer Reissverschluss
Claims (14)
1. Taschen-Rucksack-Kombination (11), umfassend eine Tasche (15), insbesondere eine Handtasche oder Umhängetasche mit
einem ersten Stauraum (17) weicher von
– einem Boden (21), einer Trennwand (23) und
– einem den Boden (21) und die Trennwand (23) verbindenden ersten eine Zugangsöffnung (27) aufweisende Seitenwand (25) begrenzt ist und
einem zweiten Stauraum (19), welcher an den ersten Stauraum (17) angrenzt und von
– der Trennwand (23),
– einem Deckel (31) und
– einem die Trennwand (23) und den Deckel (31) verbindenden zweiten Seitenwand (29) begrenzt ist, wobei
der Deckel (31) über ein Verbindungsmittel (33) vollständig lösbar mit der zweiten Seitenwand (29) verbunden ist,
dadurch gekennzeichnet,
dass in dem ersten oder zweiten Stauraum (17,19) ein zusammengefalteter Rucksack (13) aufgenommen ist.
2. Kombination nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Verbindungsmittel (33) erste und zweite Halteelemente aufweist, welche formschlüssig zusammenwirken.
3. Kombination nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die ersten Halteelemente (41) an dem Deckel (31)angeordnet sind und die zweiten Haltelemente (39) an der zweiten Seitenwand (29) angeordnet sind.
4. Kombination nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Rucksack (13) von der Tasche (15) lösbar ist.
5. Kombination nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet dass an dem Rucksack (13) erste Halteelemente (35) angeordnet sind, welche mit den zweiten Haltelementen (39) der zweiten Seitenwand (29) zusammenwirken.
6. Kombination nach einem der Ansprüche 2 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass an dem Rucksack (13) zweite Halteelemente (37) angeordnet sind, welche mit den ersten Haltelementen(41) des Deckels (31) zusammenwirken.
7. Kombination nach einem der Ansprüche 5 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die ersten Halteelemente (35) des Rucksacks (13) am Boden (34) des Rucksacks (13) angeordnet sind.
8. Kombination nach einem der Ansprüche 6 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die zweiten Halteelemente (37) des Rucksacks (13) an der Vorderseite des Rucksacks (13) angeordnet sind.
9. Kombination nach einem der Ansprüche 2 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die ersten und zweiten Halteelemente die ersten und zweiten Seitenteile (35, 37, 39, 41) eines Reissverschlusses sind.
10. Kombination nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die ersten und zweiten Reissverschlussteile (35,37,39,41) als geschlossene Linien an der Tasche (15) und dem Rucksack (13) angeordnet sind.
11. Kombination nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Rucksack (13) unlösbar von der Tasche (15) in dem ersten oder zweiten Stauraum (17, 19) angeordnet ist und aus dem jeweiligen Stauraum heraus entfaltbar ist.
12. Kombination nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Tasche (15) die Form eines Zylinders besitzt.
13. Kombination nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass sich der Deckel (31) von dem Rest der Tasche (15) optisch unterscheidet.
14. Kombination nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Tasche (15) einen Schulterriemen (43) umfasst, welcher teilbar ist, wodurch er als die beiden Schultergurten(43a, 43b) des Rucksackes (13) verwendbar ist.
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