CH710041A2 - Kopfbedeckung mit verschiebbarem Schirm. - Google Patents

Kopfbedeckung mit verschiebbarem Schirm. Download PDF

Info

Publication number
CH710041A2
CH710041A2 CH01861/14A CH18612014A CH710041A2 CH 710041 A2 CH710041 A2 CH 710041A2 CH 01861/14 A CH01861/14 A CH 01861/14A CH 18612014 A CH18612014 A CH 18612014A CH 710041 A2 CH710041 A2 CH 710041A2
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
headgear
screen
holder
arrangement
pivoting arms
Prior art date
Application number
CH01861/14A
Other languages
English (en)
Inventor
Peter Scheller
Original Assignee
Peter Scheller
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Peter Scheller filed Critical Peter Scheller
Priority to CH01861/14A priority Critical patent/CH710041A2/de
Priority to EP15775608.1A priority patent/EP3185709B1/de
Priority to CN201590001068.XU priority patent/CN208708805U/zh
Priority to PCT/CH2015/000123 priority patent/WO2016029327A1/de
Priority to US15/507,091 priority patent/US20170273385A1/en
Publication of CH710041A2 publication Critical patent/CH710041A2/de

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A42HEADWEAR
    • A42BHATS; HEAD COVERINGS
    • A42B1/00Hats; Caps; Hoods
    • A42B1/018Hats; Caps; Hoods with means for protecting the eyes, ears or nape, e.g. sun or rain shields; with air-inflated pads or removable linings
    • A42B1/0181Hats; Caps; Hoods with means for protecting the eyes, ears or nape, e.g. sun or rain shields; with air-inflated pads or removable linings with means for protecting the eyes
    • A42B1/0182Peaks or visors
    • A42B1/0184Peaks or visors detachable or movable, e.g. rotatable
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A42HEADWEAR
    • A42BHATS; HEAD COVERINGS
    • A42B1/00Hats; Caps; Hoods
    • A42B1/04Soft caps; Hoods
    • A42B1/06Caps with flaps; Motoring caps
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A42HEADWEAR
    • A42CMANUFACTURING OR TRIMMING HEAD COVERINGS, e.g. HATS
    • A42C5/00Fittings or trimmings for hats, e.g. hat-bands

Landscapes

  • Helmets And Other Head Coverings (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft eine Kopfbedeckung (1), an welcher ein Schirm (2) verschiebbar angeordnet ist, was erlaubt, den Schirm bei gleicher Tragart dem sich verändernden Sonnenstand anzupassen.

Description

[0001] Die vorliegende Erfindung betrifft eine Kopfbedeckung mit einem Schirm, der geeignet ist, die Augen zu beschatten gemäss dem Oberbegriff von Anspruch 1 eine entsprechend ausgebildete Kopfbedeckung bzw. einen entsprechend ausgebildeten Schirm allein gemäss den Oberbegriffen der Ansprüche 13 und 15.
[0002] Solche Kopfbedeckungen sind weit herum bekannt und häufig als Baseball-Caps ausgebildet, wobei ein Schirm die Augen beschattet.
[0003] Nachteilig ist diesen Kopfbedeckungen, dass je nach der gewünschten Beschattung der Augen die Kopfbedeckung jeweils anders ausgerichtet werden muss, was nicht immer praktisch ist, insbesondere wenn die Tragart der Kopfbedeckung wegen der Frisur nicht gerne geändert wird.
[0004] Entsprechend ist es die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine verbesserte Kopfbedeckung zu schaffen.
[0005] Dazu besitzt die einen Schirm aufweisende Kopfbedeckung die kennzeichnenden Merkmale von Anspruch 1 und die Kopfbedeckung selbst die kennzeichnenden Merkmale von Anspruch 13 sowie der Schirm selbst die kennzeichnenden Merkmale von Anspruch 15.
[0006] Dadurch, dass der Schirm an der Kopfbedeckung verschiebbar angeordnet ist, kann er stets beispielsweise an den Sonnenstand ausgerichtet und die Kopfbedeckung immer in der gleichen Art getragen werden. Über die gestellte Aufgabe hinaus kann der Schirm auch aufgerichtet getragen werden, so dass eine Beschriftung sichtbar wird oder beispielsweise eine unter dem Schirm angebrachte Eventcam eingesetzt werden kann, die bei normaler Ausrichtung des Schirms nicht oder kaum sichtbar ist.
[0007] Dadurch, dass die Kopfbedeckung eine Anlenkvorrichtung für die Halterung, bevorzugt auch für eine weitere Halterung, aufweist, kann die Halterung am Schirm angeordnet werden bzw. der Schirm (oder eine Zubehöranordnung) von der Kopfbedeckung gelöst und ausgetauscht werden, während die Kopfbedeckung auch allein getragen werden kann, d.h. ohne Schirm oder ohne Zubehöranordnung.
[0008] Die Erfindung wird nachstehend anhand der Figuren noch etwas näher beschrieben.
Es zeigt:
[0009] <tb>Fig. 1<SEP>die erfindungsgemässe Kopfbedeckung mit einem Schirm in einer Ansicht von der Seite, wobei der Schirm in einer Grundposition und drei Verschwenklagen dargestellt ist, <tb>Fig. 2<SEP>eine weitere Ausführungsform der erfindungsgemässen Kopfbedeckung, wobei der Schirm in wiederum in verschiedenen Lagen dargestellt ist, <tb>Fig. 3<SEP>die Kopfbedeckung von Fig. 1 in einer Ansicht von unten, und <tb>Fig. 4<SEP>die Kopfbedeckung mit dem Schirm in einer Teilansicht gemäss einer weiteren Ausführungsform in einer Ansicht von unten. <tb>Fig. 5<SEP>die Kopfbedeckung mit dem Schirm im Schnitt, wobei Arretierungselemente für den Schirm vorgesehen sind, und <tb>Fig. 6<SEP>die Kopfbedeckung ohne Schirm, aber mit einer weiteren Halterung, die ein Mikrofon und einen Schallgeber für ein tragbares Kommunikationsmittel aufweist.
[0010] Fig. 1 zeigt eine Kopfbedeckung 1, beispielsweise in der Art einer Baseball-Cap, die aus Stoff oder einem beliebigen anderen flexiblen, aber auch harten Material bestehen kann. Weiter ersichtlich ist ein Schirm 2, mit einer Halterung 3, über welche der Schirm 2 mit der Kopfbedeckung verbunden ist. Die Halterung 3 besitzt seitlich hervorragende Verschwenkarme 4, 5 (von denen der Verschwenkarm 5 in der Figur verdeckt und deshalb nicht ersichtlich ist), die an ihren Enden 6, 7 je eine Anlenkvorrichtung 8, 9 (wiederum ist die Anlenkvorrichtung 9 nicht sichtbar) aufweisen. Die Anlenkvorrichtungen 8, 9 sind ihrerseits betriebsfähig mit der Kopfbedeckung 1 verbunden, beispielsweise an deren unterm Rand 10, derart, dass dadurch der Schirm 2 hier durch eine Verschwenkbewegung gegenüber der Kopfbedeckung 1 verschiebbar ist.
[0011] Die Halterung 3 ist mit zwei Verschwenkarmen 4, 5 gabelförmig ausgebildet, wobei die Verschwenkarme 4, 5 die Kopfbedeckung seitlich umfassen. Im gezeigten Ausführungsbeispiel sind die Verschwenkarme 4, 5 einstückig mit dem Schirm 2 verbunden, so dass die Halterung bei der dargestellten Ausführungsform nur die zwei Verschwenkarme 4, 5 aufweist. Alternativ ist es möglich, die Halterung beispielsweise als Bügel auszubilden, dessen Mittenbereich mit dem Schirm 2 verbunden ist, und dessen Endbereiche die Verschwenkarme bilden.
[0012] Es ergibt sich, dass dadurch der Schirm 2 an der Kopfbedeckung 1 verschiebbar angeordnet ist, im Unterschied zum Stand der Technik, bei welchem der Schirm – beispielsweise der Schirm einer Baseball-Cap – entlang der Verbindungsnaht zur Kopfbedeckung zwar umgeklappt, aber nicht gegenüber der Kopfbedeckung verschoben werden kann.
[0013] In Fig. 1 ist der Schirm 2 einmal in einer Grundposition G dargestellt, dann in zwei Zwischenpositionen II und III, die gestrichelt dargestellt sind, und schliesslich in einer zurückgeschobenen Position IV. Ersichtlich ist, dass der Schirm 2 um eine Achse 12 verschwenkt werden kann, und damit der Kopfbedeckung 1 entlang verschiebbar ausgebildet ist. Der Bereich für die Verschiebung kann in einer Endlage die Bedeckung des Gesichts und in der anderen Endlage wenigstens eine vertikale Lage auf der Kopfbedeckung umfassen, oder sogar bis zu einer schräg nach hinten geneigten Lage reichen.
[0014] Weiter ersichtlich in Fig. 1 ist eine Gelenkanordnung 15 der Halterung 3. Diese erlaubt, den Schirm 2 gegenüber der Halterung zu verschwenken. In der Figur ist das Gelenk 15 nicht aktiviert, d.h. die Verschwenkarme 4, 5 liegen mit dem Schirm 2 im Wesentlichen in einer Linie. Es sei hier angemerkt, dass die Gelenkanordnung 15 in einer weiteren Ausführungsform der Erfindung auch weggelassen werden kann oder auch in den Verschwenkarmen 4, 5 angeordnet sein kann, und nicht, wie in der Figur gezeigt, am Ort, wo die Verschwenkarme 4, 5 am Schirm 2 angreifen bzw. (bei einstückiger Ausführungsform) in diesen übergehen.
[0015] Fig. 2 zeigt die Kopfbedeckung von Fig. 1 , wobei die vorteilhaft erhöhte Beweglichkeit des Schirms 2 auf Grund der Gelenkanordnung 15 anhand der Positionen V bis VIII des Schirms dargestellt ist.
[0016] Position V erlaubt, nur ein schmales Sichtfeld freizulassen, das für den Träger der Kopfbedeckung 1 genügend Sicht auf die Umgebung erlaubt, dieser wiederum den Anblick des Gesichts des Trägers verwehrt.
[0017] Position VI erlaubt, den Schirm 2 dem Sonnenstand anzupassen, jedoch leicht angehoben, so dass der Schirm 2 nicht in das Blickfeld des Trägers gerät.
[0018] Position VII erlaubt, eine unter dem Schirm 2 gestrichelt angedeutete Event-Cam 16 oder ein anderes Gerät einzusetzen, welches in der Grundposition G gemäss Fig. 1 oder gemäss Position II nicht gegen vorne, sondern nach unten gerichtet ist. Hier wird ein weiterer Vorteil der erfindungsgemässen Kopfbedeckung ersichtlich: eine Kamera oder ein anderes beliebiges anderes Gerät kann leicht mitgeführt werden, aber diskret, und ist mit einem Handgriff, der den Schirm 2 beispielsweise in Position VII bringt, einsatzbereit.
[0019] In einer nicht dargestellten Position ist der Schirm 2 vertikal aufgerichtet, so dass beispielsweise ein an der Unterseite des Schirms 2 angebrachtes Schild gegen vorne gerichtet ist – oder ein an der Oberseite angebrachtes Schild gegen hinten gerichtet ist.
[0020] Ebenso besitzt die Gelenkanordnung 15 den Vorteil, dass der Schirm 2 immer auf dem Körper 11 der Kopfbedeckung 1 ohne Zwischenraum aufgesetzt werden kann, selbst wenn diese eine andere Form als die gezeigte aufweist, beispielsweise abgeflacht ist, was dann einen stabileren Sitz des Schirms 2 an der Kopfbedeckung 1 erlaubt. Dann liegen die Verschwenkarme 4, 5 und der Schirm V-förmig zu einander, und nicht im Wesentlichen in einer Linie, wie dies in der Fig. 1 dargestellt ist.
[0021] Wie weiter unten anhand der (beispielhaften) Magnetverbindung dargestellt, kann der Schirm von der Kopfbedeckung lösbar und wieder an dieser befestigbar ausgebildet werden. Er kann also einfach weggelassen oder ausgewechselt werden, beispielsweise gegen einen mit oder eben ohne Event-Cam, mit oder ohne Beschriftung, gegen einen grösseren oder kleineren, etc.
[0022] Fig. 3 zeigt schematisch die erfindungsgemässe Kopfbedeckung 1 mit dem Schirm 2 von Fig. 1 in einer Ansicht von unten.
[0023] Ersichtlich ist auf jeder Seite der Kopfbedeckung 1 ein Befestigungsstreifen 18, 19 der am unteren Rand 10 der Kopfbedeckung 1 diesem entlang verlaufend angeordnet und für die Halterung des Schirms 2 ausgebildet ist, und der hier einen Magnet 20, 21 aufweist, welcher auf dem Streifen 18, 19 beispielsweise durch Kleben befestigt ist. Alternativ kann der Befestigungsstreifen selbst aus einem ferromagnetischen Material bestehen, so dass der Magnet 20, 21 entfallen kann. Auch kann der Magnet 20, 21 direkt in den Rand 10 der Kopfbedeckung 1 eingenäht werden, wobei dann der Befestigungsstreifen entfallen kann. Befestigungsstreifen 18, 19 und Magnet 20, 21 bilden hier eine Anlenkanordnung 24, 25 der Kopfbedeckung 1. Diese wirkt betriebsfähig mit der Halterung 3 des Schirms 2 zusammen, derart, dass dieser entlang der Kopfbedeckung 1 verschiebbar ist.
[0024] Die Befestigungsstreifen 18, 19 können auf der Innenseite der Kopfbedeckung 1 beispielsweise aufgeklebt oder in eine zur Entlastung der Figur nicht dargestellten Stofftasche eingeschoben oder eingenäht sein. Hier sind viele verschiedene Befestigungsmöglichkeiten denkbar und erfindungsgemäss. So ist es auch möglich, dem unteren Rand 10 entlang einen beispielsweise um den Stirnbereich oder den Hinterkopfbereich umlaufenden Bügel vorzusehen, dessen je nach dem verbreiterte Enden die Befestigungsstreifen 18, 19 bilden. Alternativ ist es wie erwähnt denkbar, nur die Magnete 20, 21 selbst über eine kleine Stofftasche an der Kopfbedeckung 1 anzubringen.
[0025] Weiter dargestellt sind die Verschwenkarme 4, 5 der Halterung 3, welche ihrerseits Magnete 27, 28 aufweisen, die derart angebracht sind, dass sie in der Grundposition G des Schirms 2 (Fig. 1 ) am Ort der Magnete 20, 21 der Kopfbedeckung 1 liegen und so eine magnetische Verbindung des Schirms 2 mit der Kopfbedeckung 1 bewirken. Die Enden der Verschwenkarme 4, 5 bilden mit den Magneten 27, 28 je eine Anlenkvorrichtung 29, 30 für den Schirm 2.
[0026] Dadurch ergibt sich, dass die Verbindung der Halterung mit der Kopfbedeckung bevorzugt magnetisch erfolgt, und dass in der gezeigten Ausführungsform die Anlenkvorrichtung 29, 30 (der Halterung 3) und die Anlenkanordnung 24, 25 (der Kopfbedeckung 1) je mit einander betriebsfähig zusammenwirkende Magnete 20, 21 und 27, 28 aufweisen.
[0027] Wie oben erwähnt, kann der Befestigungsstreifen 18, 19 auch aus einem ferromagnetischen Metall bestehen, dann genügen die Magnete 27, 28 der Halterung 3, um eine feste, aber lösbare Verbindung des Schirms 2 mit der Kopfbedeckung 1 zu schaffen. Umgekehrt können auch die Verschwenkarme 2, 4 einen Streifen aus ferromagnetischem Material enthalten (oder aus diesem gebildet sein), wobei dann die an der Kopfbedeckung angeordneten Magnete 20, 21 die Verbindung des Schirms 2 mit der Kopfbedeckung 1 bewirken.
[0028] In den Figuren 1 und 2 ist eine sternförmige Struktur der Anlenkvorrichtung 8 angedeutet. Diese symbolisiert entsprechend und gegengleich geformte Oberflächen der einander zugekehrten Seiten der Magnete 20, 21 und 27, 28. Sternförmig verlaufende Erhebungen schliessen Ausnehmungen zwischen sich ein, in welche die Erhebungen des Gegenmagneten eingreifen. Dadurch ergibt sich einerseits eine Zentrierung, wenn die Halterung 3 an der Kopfbedeckung fixiert werden soll, und andererseits eine Rasterung für die Verschiebung des Schirms 2 durch eine Drehung der Halterung 3 um die Achse 11. Solch eine Rasterung ist, abhängig von der Stärke der Magnete, auch noch wirksam, auch wenn sich Stoff der Kopfbedeckung 1 zwischen den Magneten 20, 21 und 27, 28 befindet (Fig. 3 ).
[0029] An Stelle der magnetischen Verbindung kann auch ein Klettverschluss (oder ein beliebiger anderer Verschluss) treten.
[0030] Fig. 4 zeigt schematisch eine weitere Ausführungsform der Erfindung in einer Ansicht von unten, wobei die Proportionen der Anschaulichkeit halber in die Breite gezogen und nur die linke Seite der Kopfbedeckung 1 mit ihrem Schirm 3 dargestellt sind.
[0031] Der untere Rand 10 der Kopfbedeckung 1 enthält einen hier eingenähten Befestigungsstreifen 18 aus ferromagnetischem Material. Die Halterung 3 mit dem Verschwenkarm 4 weist einen beispielsweise aus PVC (oder aus einem anderen geeigneten Material) bestehenden Streifen 32 auf, an dessen einem Ende ein Magnet 27 angeordnet ist, der mit dem Befestigungsstreifen 18 zusammenwirkt und so die Halterung 3 mit dem Schirm 2 an der Kopfbedeckung 1 lösbar und gegenüber dieser bewegbar fixiert (wie dies bevorzugt bei allen Ausführungsformen der Fall ist). Am anderen Ende des PCV Streifens 32 ist ein weiterer Magnet 33 angeordnet, welcher mit einem Gegenmagneten 34 zusammenwirkt, wobei die beiden Magnete 33, 34 zusammen eine der beiden Gelenkanordnungen 18 der Halterung 3 bilden, deren Drehachse 35 gestrichelt eingezeichnete ist.
[0032] Auch hier sind bevorzugt, aber nicht notwendigerweise, die zusammenwirkenden Oberflächen gegengleich mit beispielsweise sternförmigen Erhöhungen und Vertiefungen ausgebildet (s. auch die Figuren 1 und 2 ).
[0033] Der Magnet 34 ist an einem schirmseitigen Befestigungsstreifen 36 angeordnet, der beispielsweise im Schirm 2 eingenäht, oder an diesem angeklebt sein kann.
[0034] Auch bei der in Fig. 4 gezeigten Ausführungsform sind weitere Modifikationen erfindungsgemäss: beispielsweise kann der schirmseitige Befestigungsstreifen 36 aus ferromagnetischem Material bestehen und entsprechend nur der Magnet 33 vorgesehen werden (oder umgekehrt).
[0035] Aus Fig. 4 ist ersichtlich, dass der Ort der Achse 11 dadurch bestimmt wird, wie der Schirm 2 über seine Halterung 3 auf der Kopfbedeckung 1 aufgesetzt wird, da der ferromagnetische Befestigungsstreifen 18 natürlich über seine ganze Länge benutzt werden kann, um den Magneten 27 zu fixieren. Ebenso ist es denkbar, in einer Ausführungsform gemäss Fig. 3 am unteren Rand 10 der Kopfbedeckung 1 mehrere Magnete 20, 21 hintereinander in Reihe anzuordnen. Bei allen Ausführungsformen kann der Fachmann im konkreten Fall die sinnvollen Modifikationen vornehmen.
[0036] Es ergibt sich zusammenfassend, dass ein erfindungsgemässer Schirm für eine entsprechend ausgebildete Kopfbedeckung mit einer Halterung 3 für die Anordnung des Schirms 2 an einer Kopfbedeckung 1 versehen ist, wobei bevorzugt die Halterung 3 eine Anlenkvorrichtung 29, 30 für vorzugsweise magnetische Fixierung des Schirms 2 an der Kopfbedeckung 1 aufweist. Weiter kann die Anlenkvorrichtung 29, 30 in einer Ausführungsform wenigstens einen Magneten 27, 28 aufweisen. In einer weiteren Ausführungsform weist die Halterung 3 Gelenkanordnungen 18 auf. Schliesslich weist der erfindungsgemässe Schirm in einer weiteren Ausführungsform derart ausgebildet, dass die Halterung 3 zwei gabelförmig angeordnete Verschwenkarme 4, 5 aufweist, um die Kopfbedeckung 1 seitlich zu umfassen, und wobei bevorzugt die Verschwenkarme 4, 5 an ihren Enden je eine Anlenkvorrichtung 29, 30 für die verschwenkbare Befestigung der Halterung 3 an der Kopfbedeckung 1 aufweisen.
[0037] Es sei an dieser Stelle angemerkt, dass die verschiedenen Elemente der anhand der beschriebenen Ausführungsformen vom Fachmann beliebig kombiniert werden können, soweit sie sich nicht gegenseitig von ihrer Funktion her ausschliessen. Es kann also vom Fachmann eine Ausführungsform mit Elementen einer anderen Ausführungsform beliebig modifiziert werden.
[0038] Fig. 5 zeigt eine weitere Ausführungsform einer erfindungsgemässen Kopfbedeckung 1. Im Schirm 2 ist, gestrichelt gezeichnet, ein Arretierungselement 40 angeordnet, das hier als verdickten Wandabschnitt 41 des Schirms 2 ausgebildet ist und eine Ausnehmung 42 aufweist. Gleichzeitig besitzt auch die Kopfbedeckung 1 ein Arretierungselement 45, das hier als an der Kopfbedeckung 1 stirnseitig hervorstehende Lasche 46 ausgebildet ist. Die Lasche 46 ragt in die Ausnehmung 42 hinein. Lasche 46 und Ausnehmung 42 sind bevorzugt gegengleich ausgebildet. Wirken die Arretierungselemente bzw. Lasche 46 und Ausnehmung 42 betriebsfähig zusammen, ist der Schirm gegenüber 2 gegenüber der Kopfbedeckung 1 arretiert, so lange, wie die Halterung 3 sich in ihrer Arretierungsposition befindet, s. dazu weiter unten.
[0039] Der Fachmann kann die Ausbildung der Arretierungselemente im konkreten Fall für eine bestimmte Ausführungsform der Kopfbedeckung bestimmen. Beispielsweise können mehrere Laschen / Ausnehmungen vorgesehen werden, oder nur eine geeignet ausgebildete Klammer an der Kopfbedeckung, die den konventionell ausgebildeten Schirm in Arretierungsposition fasst. Wie erwähnt sind beliebige andere Ausführungsformen möglich.
[0040] Es ergibt sich, dass in einer weiteren Ausführungsform die Kopfbedeckung 1 ein Arretierungselement 40 für den Schirm 2 aufweist, das ausgebildet ist, den Schirm 2 an der Kopfbedeckung 1 zu arretieren, wobei bevorzugt das Arretierungselement als stirnseitig hervorstehende Lasche ausgebildet ist. Bevorzugt weist auch wobei der Schirm ein Arretierungselement auf, das ausgebildet ist, mit dem Arretierungselement der Kopfbedeckung betriebsfähig zusammenzuwirken, und wobei weiter bevorzugt das Arretierungselement des Schirms als zur Lasche gegengleich ausgebildete Ausnehmung ausgebildet ist.
[0041] Die Halterung 3 für den Schirm 2 besitzt in der Ausführungsform gemäss Fig. 5 eine Gelenkanordnung 15 (Figuren 1 und 2 ), wobei bevorzugt zusätzlich die Anlenkanordnung 47 der Halterung 3 gegenüber der in den Figuren 1 und 2 gezeigten Anlenkvorrichtungen 8, 9 modifiziert ist: die Anlenkanordnung 47 besitzt zwei Verbindungen, bevorzugt Magnetverbindungen 49,50 an jedem der Verschwenkarme 6, 7 (Fig. 1 ).
[0042] Dadurch ergeben sich zwei mögliche Positionen für den Schirm 2, wenn die Magnetverbindungen 49 oder die Magnetverbindung 50 an der Kopfbedeckung 1 (an dieser am gleichen Ort) angeordnet werden.
[0043] Wird die Halterung 3 über die vordere Anlenkanordnung 49 fixiert, wie dies in der Fig. 5 gezeigt ist, sitzt der Schirm 2 mit seiner Ausnehmung 42 auf der Lasche 46 fest und ist arretiert. Die Halterung 3 befindet sich in Arretierposition.
[0044] Wird die Halterung 3 über die hintere Anlenkanordnung 50 fixiert, befindet sich der Schirm 2 weiter vorne und kann deshalb frei bewegt werden, da die Lasche 46 mit der Ausnehmung 42 nicht mehr im Eingriff sein kann (der Schirm 2 befindet sich, wie erwähnt, zu weit vorne).
[0045] An Stelle der in der Fig. 5 gezeigten Halterung 3 kann aber auch die Anordnung von Fig. 4 vorgesehen werden, da der Magnet 27 (Fig. 4 ) für die Arretierung entsprechend weit hinten am Befestigungsstreifen 18 (Fig. 4 ) aufgesetzt werden kann. Umgekehrt kann der Magnet 27 (Fig. 4 ) nach vorne geschoben werden, so dass sich die Arretierungselemente von der Kopfbedeckung 1 und vom Schirm 2 voneinander lösen.
[0046] Selbstverständlich ist es auch möglich, eine Halterung gemäss Fig. 1 oder 2 vorzusehen, wobei dann aber die Anlenkanordnungen von Kopfbedeckung und von Halterung voneinander gelöst werden müssen, wenn der Schirm arretiert oder aus der Arretierung gelöst werden soll.
[0047] Fig. 6 zeigt die Kopfbedeckung 1 mit einer weiteren Halterung 50 für eine Zubehöranordnung. Die Kopfbedeckung 1 ist hier ohne Schirm 2 dargestellt, da dieser von der Kopfbedeckung 1 lösbar ist und diese entsprechend ohne Schirm 2 getragen werden kann. Natürlich können Schirm 2 und Halterung 50 zugleich betriebsfähig an der Kopfbedeckung 1 angeordnet werden.
[0048] Die weitere Halterung 50 kann im Hinblick auf eine kopfseitige Anlenkvorrichtung 51, mit welcher sie an der Kopfbedeckung 1 festgelegt wird, gleich aufgebaut sein wie die Halterung 3 (wobei natürlich die weitere Halterung 3 vorzugsweise nur als einziger Verschwenkarm 52 ausgebildet ist). Von der Funktionalität her ist es letztlich nicht relevant, ob die Halterung 3 oder weiteren Halterung 50 den Schirm 2 oder eine Zubehöranordnung 53 trägt.
[0049] Natürlich weist dann die Kopfbedeckung 1 bevorzugt einen Befestigungsstreifen gemäss Fig. 4 auf, der am unteren Rand der Kopfbedeckung 1 diesem entlang verlaufend angeordnet und der für die Verbindung mit einer Halterung 3 für den Schirm 2 ausgebildet ist, und bevorzugt ein ferromagnetisches Metall, und besonders bevorzugt wenigstens einen Magneten aufweist.
[0050] Hier sind Abwandlungen ebenfalls erfindungsgemäss: an der Kopfbedeckung 1 können auf jeder Seite zwei Befestigungsstreifen vorgesehen sein, einer für die Halterung 3, und einer für die weitere Halterung 50 – ebenso ist es möglich, denselben Befestigungsstreifen für die Fixierung der Halterung 3 und zugleich der weiteren Halterung 50 vorzusehen. Im letzteren Fall ist die Anlenkanordnung 24 (Fig. 3 ) der Kopfbedeckung 1 weiter für die Halterung einer weiteren Halterung 50 ausgebildet ist.
[0051] Damit ist die weitere Halterung 50 bevorzugt von der Kopfbedeckung 1 lösbar ausgebildet, wobei weiter bevorzugt die Verbindung der weiteren Halterung 50 mit der Kopfbedeckung 1 magnetisch erfolgt. Andere Verbindungsarten, beispielsweise durch Klettverschluss, sind möglich.
[0052] Natürlich kann die weitere Halterung 50, je nach der Länge ihres Verschwenkarms 52 (oder auch eines anderen Kriteriums) eine Gelenkanordnung 15 (Figuren 1 und 2 ) aufweisen.
[0053] Insbesondere im Fall der magnetischen Verbindung zwischen der weiteren Halterung 50, aber auch dann, wenn die Verbindung beispielsweise als Klettverschluss (oder anderswie) ausgebildet ist, kann die weitere Halterung 50 von ihrer in der Fig. 6 gezeigten Betriebsposition in eine Ruheposition bewegt werden, bei welcher beispielsweise der Verschwenkarm 52 parallel zum unteren Rand der Kopfbedeckung 1 liegt. In der Fig. 6 ist der Verschwenkarm 52 an der Aussenseite der Kopfbedeckung 1 angeordnet – ist er aber an der Innenseite angeordnet, ist er in Ruhestellung bei getragener Kopfbedeckung 1 unsichtbar.
[0054] Es ergibt sich, dass die Kopfbedeckung 1 eine Anlenkanordnung (24, 25) für die weitere Halterung aufweist, die ausgebildet ist, die Halterung für die Zubehöranordnung zwischen einer Ruheposition und einer Betriebsposition hin- und her zu bewegen, und wobei bevorzugt die Zubehöranordnung wenigstens eine als Schirm, als Mikrofon, als Schallgeber oder als Kamera ausgebildete Komponente aufweist.
[0055] Bevorzugt umfasst die Zubehöranordnung ein Mikrofon und einen Lautsprecher, welche beispielsweise drahtlos wie z.B. Bluetooth (oder Kabel) mit einer Übermittlungseinrichtung wie einem Smartphone 54 (oder einem beliebigen anderen elektronischen Gerät, beispielsweise für die Datenaufzeichnung) verbunden sind. Das in der Fig. 6 gestrichelt angedeutete Smartphone 54 kann in einer Stofftasche 55 der Kopfbedeckung 1 angeordnet sein.

Claims (19)

1. Kopfbedeckung mit einem Schirm (2), dadurch gekennzeichnet, dass der Schirm (2) an der Kopfbedeckung (1) verschiebbar angeordnet ist.
2. Kopfbedeckung nach Anspruch 1, wobei der Schirm (2) eine Halterung (3) aufweist, über welche er mit der Kopfbedeckung (1) verbunden ist.
3. Kopfbedeckung nach Anspruch 1, wobei diese eine weitere Halterung (50) für eine Zubehöranordnung aufweist.
4. Kopfbedeckung nach Anspruch 1, wobei die Kopfbedeckung (1) aus einem flexiblem Material, bevorzugt aus Stoff besteht.
5. Kopfbedeckung nach Anspruch 2, wobei die Halterung (3) mit zwei Verschwenkarmen gabelförmig ausgebildet ist, welche die Kopfbedeckung seitlich umfassen.
6. Kopfbedeckung nach Anspruch 2, wobei die Halterung seitlich hervorragende Verschwenkarme (4, 5) aufweist, die an ihren Enden je eine Anlenkvorrichtung (8, 9) aufweisen, die ihrerseits betriebsfähig mit der Kopfbedeckung (1), vorzugsweise an deren unterem Rand (10), verbunden ist, derart, dass dadurch der Schirm (2) der Kopfbedeckung (1) entlang durch eine Verschwenkbewegung verschiebbar ist.
7. Kopfbedeckung nach Anspruch 2, wobei diese eine Anlenkanordnung (24, 25) aufweist, welche betriebsfähig mit einer Halterung (3) des Schirms (2) zusammenwirkt, derart, dass dieser entlang der Kopfbedeckung (1) verschiebbar ist.
8. Kopfbedeckung nach Anspruch 2 oder 3, wobei die Halterung oder die weitere Halterung (50) ihrerseits mit einer Gelenkanordnung (15) versehen ist.
9. Kopfbedeckung nach Anspruch 1, wobei die die Kopfbedeckung (1) ein Arretierungselement für den Schirm (2) aufweist, das ausgebildet ist, den Schirm (2) in einer Position an der Kopfbedeckung (1) zu arretieren, und wobei bevorzugt das Arretierungselement als stirnseitig hervorstehende Lasche (46) ausgebildet ist.
10. Kopfbedeckung nach Anspruch 9, wobei der Schirm (2) ein Arretierungselement aufweist, das ausgebildet ist, mit dem Arretierungselement der Kopfbedeckung (1) betriebsfähig zusammenzuwirken, und wobei bevorzugt das Arretierungselement des Schirms (2) als zur Lasche (46) gegengleich ausgebildete Ausnehmung (42) ausgebildet ist.
11. Kopfbedeckung nach Anspruch 3, wobei diese eine Anlenkanordnung (24, 25) für die weitere Halterung (50) aufweist, die ausgebildet ist, die weitere Halterung (50) für die Zubehöranordnung zwischen einer Ruheposition und einer Betriebsposition hin- und her zu bewegen, und wobei bevorzugt die Zubehöranordnung wenigstens eine als Mikrofon, als Schallgeber oder als Kamera ausgebildete Komponente aufweist.
12. Kopfbedeckung nach Anspruch 11, wobei die Verbindung der Halterung (3) oder der weiteren Halterung (3) mit der Kopfbedeckung (1) magnetisch erfolgt.
13. Kopfbedeckung für einen an ihr verschiebbar angeordneten Schirm (2), gekennzeichnet durch eine Anlenkanordnung (24, 25) für eine Halterung des Schirms, wobei bevorzugt die Anlenkanordnung (24, 25) weiter für die Fixierung einer weiteren Halterung (50) ausgebildet ist.
14. Kopfbedeckung nach Anspruch 13, wobei die Anlenkanordnung (24, 25) wenigstens einen Befestigungsstreifen (18, 19) aufweist, der am unteren Rand der Kopfbedeckung (1) diesem entlang verlaufend angeordnet und der für die Verbindung mit einer Halterung ausgebildet ist, und bevorzugt ein ferromagnetisches Metall, und besonders bevorzugt wenigstens einen Magneten aufweist.
15. Schirm für eine Kopfbedeckung, gekennzeichnet durch eine Halterung (3) für die verschiebbare Anordnung des Schirms (2) an einer Kopfbedeckung (1).
16. Schirm nach Anspruch 15, wobei die Halterung (3) eine Anlenkvorrichtung (29, 30) für vorzugsweise magnetische Fixierung des Schirms (2) an der Kopfbedeckung (1) aufweist.
17. Schirm nach Anspruch 16, wobei die Anlenkvorrichtung (29, 30) wenigstens einen Magneten (27, 28) aufweist.
18. Schirm nach Anspruch 15, wobei die Halterung (3) zwei gabelförmig angeordnete Verschwenkarme (4, 5) aufweist, um eine Kopfbedeckung (1) seitlich zu umfassen, und wobei bevorzugt die Verschwenkarme (4, 5) an ihren Enden je eine Anlenkvorrichtung (29, 30) für die verschwenkbare Befestigung der Halterung (3) an der Kopfbedeckung (1) aufweisen.
19. Schirm nach Anspruch 15, wobei die Halterung (3) eine Gelenkanordnung (18) aufweist.
CH01861/14A 2014-08-28 2014-12-03 Kopfbedeckung mit verschiebbarem Schirm. CH710041A2 (de)

Priority Applications (5)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH01861/14A CH710041A2 (de) 2014-08-28 2014-12-03 Kopfbedeckung mit verschiebbarem Schirm.
EP15775608.1A EP3185709B1 (de) 2014-08-28 2015-08-28 Kopfbedeckung mit verschiebbarem schirm
CN201590001068.XU CN208708805U (zh) 2014-08-28 2015-08-28 头帽、用于头帽的护罩以及支架
PCT/CH2015/000123 WO2016029327A1 (de) 2014-08-28 2015-08-28 Kopfbedeckung mit verschiebbarem schirm
US15/507,091 US20170273385A1 (en) 2014-08-28 2015-08-28 Headwear with slidable visor

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH01297/14A CH710031A1 (de) 2014-08-28 2014-08-28 Kopfbedeckung mit verschiebbarem Schirm.
CH01861/14A CH710041A2 (de) 2014-08-28 2014-12-03 Kopfbedeckung mit verschiebbarem Schirm.

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH710041A2 true CH710041A2 (de) 2016-02-29

Family

ID=51662978

Family Applications (2)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH01297/14A CH710031A1 (de) 2014-08-28 2014-08-28 Kopfbedeckung mit verschiebbarem Schirm.
CH01861/14A CH710041A2 (de) 2014-08-28 2014-12-03 Kopfbedeckung mit verschiebbarem Schirm.

Family Applications Before (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH01297/14A CH710031A1 (de) 2014-08-28 2014-08-28 Kopfbedeckung mit verschiebbarem Schirm.

Country Status (5)

Country Link
US (1) US20170273385A1 (de)
EP (1) EP3185709B1 (de)
CN (1) CN208708805U (de)
CH (2) CH710031A1 (de)
WO (1) WO2016029327A1 (de)

Families Citing this family (11)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US11023818B2 (en) 2016-06-23 2021-06-01 3M Innovative Properties Company Personal protective equipment system having analytics engine with integrated monitoring, alerting, and predictive safety event avoidance
US10610708B2 (en) 2016-06-23 2020-04-07 3M Innovative Properties Company Indicating hazardous exposure in a supplied air respirator system
US9848666B1 (en) * 2016-06-23 2017-12-26 3M Innovative Properties Company Retrofit sensor module for a protective head top
CN106406361B (zh) 2016-08-30 2020-03-20 北京小米移动软件有限公司 控制智能帽子的方法、装置及智能帽子
WO2019018948A1 (de) 2017-07-25 2019-01-31 Peter Scheller Magnetisches verschwenkgelenk für eine kopfbedeckung mit verschiebbarem schirm
US10959478B2 (en) * 2017-09-22 2021-03-30 Hummingbird Sports, Llc Eye protection orientation system
US11382374B2 (en) * 2019-01-24 2022-07-12 Jeffrey C Weller Ball cap with high brim
US11213089B2 (en) 2019-06-04 2022-01-04 Msa Technology, Llc Protective helmet with face protection shield and linkage mechanism
US11540587B2 (en) 2020-09-30 2023-01-03 Troy Lee Designs LLC Visor with multi-position locking system
US20230085631A1 (en) * 2021-09-21 2023-03-23 Pierce Baptiste VISOR and HEADBAND and PROTECTIVE CONTAINER COMBINATION
US12458098B2 (en) 2021-11-02 2025-11-04 Oakley, Inc. Adjustable shield for helmet

Family Cites Families (10)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3237203A (en) * 1963-02-11 1966-03-01 Rasmus P Nielsen Attachment magnetically secured to a hard hat
CH683228A5 (de) * 1992-02-20 1994-02-15 Michael Kutter Visier für Velohelme.
US5253364A (en) * 1992-07-20 1993-10-19 Robinson Case J Baseball-style cap having a rotatable bill
US7152250B2 (en) * 2004-02-23 2006-12-26 Phillip Sr Michael Flip brim hat
US20070017003A1 (en) * 2005-07-08 2007-01-25 Harris William C Cap with removable and rotatable visor
DE102006020134B3 (de) * 2006-05-02 2008-02-07 Scott Sports S.A. Befestigungsmechanismus für abnehmbares Helmvisier
DE102010006772A1 (de) * 2009-09-30 2011-04-07 Proteq Europe S.C.S. Sportbrille mit einem Sporthelm
CA2813468C (en) * 2010-10-05 2018-05-01 Fox Head, Inc. Attachment system for frontal helmet extension to a helmet
GB2495505A (en) * 2011-10-11 2013-04-17 Hd Inspiration Holding B V Visor with photochromatic insert
ITMI20131006A1 (it) * 2013-06-18 2014-12-19 Kask S R L Casco con visiera

Also Published As

Publication number Publication date
EP3185709A1 (de) 2017-07-05
US20170273385A1 (en) 2017-09-28
WO2016029327A1 (de) 2016-03-03
CH710031A1 (de) 2016-02-29
EP3185709B1 (de) 2019-04-03
CN208708805U (zh) 2019-04-09

Similar Documents

Publication Publication Date Title
CH710041A2 (de) Kopfbedeckung mit verschiebbarem Schirm.
DE3831207C2 (de) Kopfhörer mit Mikrophon und Lautwandler
EP2498637A1 (de) Gesichtsschutz zur befestigung an einem schutzhelm, insbesondere für forstarbeiter
DE102010026997A1 (de) Gehörschutz zur Befestigung an einem Schutzhelm, insbesondere für Forstarbeiter
DE1138428B (de) Brillenbuegelanordnung mit einer elektrischen Anlage, insbesondere einem Hoergeraet
DE202014104338U1 (de) Sicherheitsvorrichtung für eine medizinische Nadel
DE202010012914U1 (de) Kappe mit abnehmbarer Blende
DE202012005522U1 (de) Mütze mit Schirm
EP3118055A1 (de) Kopfstütze für einen fahrzeugsitz
CH684867A5 (de) Krawatte.
DE102014001548A1 (de) Sportgerät
DE675746C (de) Auf- oder Anhaengevorrichtung fuer Handschrankkoffer
DE202014106178U1 (de) Dreiteiliger Haltearm
DE202015008096U1 (de) Trenn- und Befestigungselement
CH712093A1 (de) Magnetisches Drehgelenk für eine Kopfbedeckung mit verschiebbarem Schirm.
DE4033878C1 (de)
DE202017004701U1 (de) Schulterkissen
DE102012013758B4 (de) Helm
DE202017000438U1 (de) Brillenbügel und Brillengestell
AT519794A1 (de) Halterung für Brillengläser
DE719186C (de) Oberhemd-AErmelhalter
DE867736C (de) Zusammenklappbare Dachstange fuer verkuerzbare Schirmgestelle
WO2025045462A1 (de) Befestigungssystem und verfahren zum arretieren und ablösen eines ersten verschlusselements an bzw. von einem zweiten verschlusselement mittels eines befestigungssystems
DE202012012190U1 (de) Führungseinrichtung zur Führung eines relativ zu einem Möbelkorpus bewegbaren Möbelteils
DE202007012116U1 (de) Helm mit Gurtband

Legal Events

Date Code Title Description
NV New agent

Representative=s name: ISLER AND PEDRAZZINI AG, CH

AZW Rejection (application)