CH713062A2 - Grillset für Spiesse. - Google Patents
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Abstract
Die Erfindung betrifft ein Grillset aus mindestens zwei Scheiben (2). Die Scheiben (2) sind individuell fixierbar und auf einer Grillstange (3) anordenbar. Jede Scheibe (2) hat mindestens zwei Löcher (4). Die Scheiben (2) sind derart auf der Grillstange (3) fixierbar, dass die Löcher (4) auf beiden Scheiben (2) entlang einer Achse parallel zur Grillstange (3) anordenbar sind. Die Löcher (4) in beiden Scheiben (2) sind von dem äusseren Rand (5) der Scheiben (2) beabstandet angeordnet. Die Erfindung betrifft auch eine Verwendung des Grillsets sowie ein Verfahren zum Bestücken einer Grillstange (3).
Description
Beschreibung [0001] Die Erfindung betrifft ein Grillset, eine Verwendung eines Grillsets sowie ein Verfahren zum Bestücken einer Grillstange mit Grillgut.
[0002] Aus dem Stand der Technik sind Grillsets für das Grillen von Grillspiessen bekannt. Diese Grillsets umfassen üblicherweise zwei Scheiben, die auf einer Grillstange fixiert sind und die Halterungen für die Grillspiesse aufweisen. Die Halterungen sind dabei als Schlitze in der Form des Spiesses ausgestaltet, so dass ein einfaches Einsetzen des Spiesses ermöglicht wird (US 2 985 096, US 3 329 082). Diese Vorrichtungen haben jedoch den Nachteil, dass spezielle, für die entsprechende Vorrichtung geeignete Spiesse, verwendet werden müssen. Das ist zum einen teuer in der Anschaffung und zum anderen eignen sich solche Grillsets nicht zum Grillen von «take away»-Grillspiessen. Bei rotierenden Grillstangen sind in den Scheiben zusätzliche Sicherungen notwendig, damit die Grillspiesse beim Drehen nicht aus der Scheibe fallen. US 2 649 852 beschreibt beispielsweise ein Grillset aus zwei Scheiben und einem Grillspiess mit Verankerung. Ein Ende des Grillspiesses wird in ein Loch der einen Scheibe geschoben und auf einer Einkerbung der anderen Scheibe platziert und über ein darunter angeordnetes Loch mittels der Verankerung am Spiess fixiert. Diese Vorrichtung benötigt somit ebenfalls spezielle Grillspiesse.
[0003] Es ist daher eine Aufgabe der Erfindung, die Nachteile des Stands der Technik zu überwinden.
[0004] Insbesondere ist es Aufgabe der Erfindung, ein Grillset zur Verfügung zu stellen, das ein vereinfachtes Grillen von Grillspiessen ermöglicht, vielseitig einsetzbar ist und zudem kostengünstig in der Anschaffung ist. Es ist auch Aufgabe der Erfindung, ein Verfahren zum Bestücken einer Grillstange mit einem solchen Grillset sowie eine Verwendung bereitzustellen.
[0005] Diese Aufgaben werden durch die in den unabhängigen Patentansprüchen definierten Vorrichtungen und Verfahren gelöst. Weitere Ausführungsformen ergeben sich aus den abhängigen Patentansprüchen.
[0006] Ein erster Aspekt der Erfindung betrifft ein Grillset. Das Grillset umfasst mindestens zwei Scheiben, die individuell fixierbar und auf einer Grillstange anordenbar sind. Jede Scheibe hat mindestens zwei Löcher. Die Scheiben sind derart auf der Grillstange fixierbar, dass die Löcher auf beiden Scheiben entlang einer Achse parallel zur Grillstange anordenbar sind. Die Löcher in beiden Scheiben sind von dem äusseren Rand der Scheiben beabstandet angeordnet.
[0007] In besonderen Ausführungsformen kann das Grillset auch drei Scheiben umfassen, wobei die Löcher auf allen drei Scheiben entlang einer Achse parallel zur Grillstange anordenbar sind. Vorzugsweise hat eine Scheibe zwischen 5 und 8 Löchern.
[0008] In jedem Fall ist die Anzahl der Löcher und ihre Anordnung auf den Scheiben derart gewählt, dass bei der Verwendung des Grillsets mit Grillspiessen ein Gewichtsausgleich erzielbar ist. Die auf einer Achse parallel zur Grillstange angeordneten Löcher der Scheiben sind als korrespondierende Löcher zu verstehen.
[0009] Ein solches Grillset zeichnet sich dadurch aus, dass es besonders einfach herzustellen ist und die Anschaffungskosten gering sind. Die Löcher eignen sich zur Aufnahme einer grossen Anzahl verschieden ausgebildeter Spiesse. Speziell ausgebildete Spiesse werden somit nicht mehr benötigt. Zudem ermöglichen die Löcher einen sicheren Halt der Spiesse zwischen den Scheiben, so dass auf weitere Befestigungsmittel verzichtet werden kann.
[0010] Bei den Grillstangen handelt es sich vorzugsweise um drehbare Grillstangen. Insbesondere werden die Grillstangen angetrieben. Das erfindungsgemässe Grillset ermöglicht einen einfachen, jedoch besonders sicheren Halt des Grillgut bei einer Rotation der Grillstange.
[0011] Die Scheiben sind vorzugsweise auf einer Grillstange anordenbar, die einen Aussenmehrkant aufweist. Typischerweise weisen Grillstangen in mobilen Grillstationen, insbesondere Hähnchengrillwagen, einen solchen Aussenmehrkant auf. Die Scheiben sind somit auf allen konventionellen Grillstangen anordenbar und können insbesondere in mobilen Grillstationen verwendet werden.
[0012] Vorzugsweise weisen die Scheiben eine zentrale Aufnahme für die Grillstange auf. Die Aufnahme kann dabei als Loch mit einem Innenmehrkant ausgebildet sein. Aber auch runde Öffnungen sind denkbar. Eine solche Aufnahme ermöglicht das Platzieren der Scheiben auf verschiedene Formen von Grillstangen.
[0013] Die Scheiben können über Feststellglieder fixierbar sein. Beispielsweise kann an jeder Scheibe eine Nabe mit einer Schraube angebracht sein. Über die Schraube sind die Scheiben an der Grillstange fixierbar.
[0014] Die Scheiben sind vorzugsweise aus Metall gefertigt, insbesondere CNC-gefräst. Die Scheiben und das Feststellglied können auch als ein Gussteil gefertigt sein. Das Feststellglied kann aber auch an die Scheibe angeschweisst oder angeschraubt sein. Alternativ können auch Feststellglieder in Form von Klemmvorrichtungen verwendet werden.
[0015] Die Feststellglieder haben den Vorteil, dass die Scheiben einerseits individuell auf der Grillstange verschiebbar sind und andererseits in der gewünschten Position gegen ein Verrutschen auf der Grillstange gesichert werden können.
[0016] Vorzugsweise sind die Feststellglieder zur Aufnahme der Grillstange ausgebildet und weisen einen Innenmehrkant auf. Damit können konventionelle Grillstangen, die üblicherweise einen Aussenmehrkant aufweisen, für die Anordnung der Scheiben verwendet werden und die Scheiben optimal auf diesen Grillstangen befestigt werden.
[0017] Das Grillset kann Holzspiesse umfassen. Holzspiesse sind sehr kostengünstig in der Anschaffung und eignen sich als Einwegspiesse besonders gut für das Grillen von Grillgut, dass als «take away» Grillspiess verkauft werden soll.
[0018] Die Scheiben können auch segmentiert sein, wobei die Segmente als federnde Elemente ausgebildet sein können. Die einzelnen Segmente können dabei angelenkt sein oder erhalten die federnden Eigenschaften durch die Verwendung von einem inhärent elastischen Material. Vorzugsweise ist in jedem Segment jeweils ein Loch der Scheibe angeordnet.
[0019] Das hat den Vorteil, dass die einzelnen Segmente individuell aus einer Position ausgelenkt werden können, wodurch das Bestücken mit Spiessen erleichtert ist.
[0020] Ein weiterer Aspekt der Erfindung ist die Verwendung eines vorhergehend beschriebenen Grillsets zum Grillen von Grillgut auf Holzspiessen. Durch die Verwendung des Grillsets mit Holzspiessen müssen die Löcher in den Scheiben keine besonderen Normen hinsichtlich der Grösse und Form erfüllen.
[0021] Ein weiterer Aspekt der Erfindung ist ein Verfahren zum Bestücken einer Grillstange, insbesondere einer Grillstange für mobile Grillstationen, mit Grillspiessen. Das Verfahren zum Bestücken umfasst die Schritte: - Bestücken mindestens eines Spiesses mit Grillgut über eine Länge x derart, dass ein Ende des Spiesses über eine Länge y und das andere Ende des Spiesses über eine Länge y' unbestückt ist. - Platzieren der Scheiben des Grillsets wie vorhergehend beschrieben auf einer Grillstange in einem Abstand z, wobei z kleiner als x + y oder x + y' und grösser als x ist. - Anordnen des einen Spiessendes in ein Loch der einen Scheibe und anschliessend Anordnen des anderen Spiessen-des in das jeweils korrespondierende Loch der zweiten Scheibe. - Relatives Verschieben der beiden Scheiben aufeinander zu. - Fixieren beider Scheiben auf der Grillstange.
[0022] Beispielsweise können Grillspiesse mit einer Gesamtlänge von 30 cm verwendet werden. Die Bestückung kann derart erfolgen, dass an beiden Enden y und y' 3 cm des Spiesses unbestückt bleiben. Die Längen y und y' der Spies-senden können also die gleiche Länge oder verschiedene Längen bezeichnen. Der Grillspiess wird dann über eine Länge x von 24 cm bestückt. Die Grillscheiben werden in diesem Fall zunächst mit einem Abstand grösser 24 cm und kleiner als 27 cm auf der Grillstange platziert. Nach der Bestückung mit Grillspiessen wird der Abstand zwischen den Scheiben verringert und die Scheiben fixiert.
[0023] Alternativ kann die Anordnung der Spiesse auch durch Auslenkung eines jeweils federnden Segments der Scheibe erfolgen. Das Verfahren zum Bestücken der Grillstange umfasst dann folgende Schritte: - Bestücken mindestens eines Spiesses mit Grillgut über eine Länge x derart, dass ein Ende des Spiesses über eine Länge y und das andere Ende des Spiesses über eine Länge y' unbestückt ist. - Platzieren der Scheiben des Grillsets wie vorhergehend beschrieben auf einer Grillstange in einem Abstand z, wobei z kleiner als x + y oder x + y' und grösser oder gleich x ist. - Fixieren der Scheiben auf der Grillstange. - Anordnen des einen Spiessendes in ein Loch der einen Scheibe und Auslenkung eines Segments der zweiten Scheibe zum Anordnen des anderen Spiessendes in das jeweils korrespondierende Loch der zweiten Scheibe.
[0024] Es ist auch möglich, dass zunächst ein Segment der einen Scheibe ausgelenkt wird und das Spiessende entsprechend in das Loch dieses Segments platziert wird und dann die Anordnung des zweiten Spiessendes in das korrespondierende Loch der zweiten Scheibe erfolgt.
[0025] Das Verfahren zeichnet sich dadurch aus, dass die Grillspiesse ohne die Gefahr des Herausrutschens aus den Löchern zwischen den Scheiben angeordnet werden können. Gleichzeitig sind keine weiteren Hilfsmittel während der Bestückung der Grillscheiben notwendig. Zudem hat dieses Verfahren den Vorteil, dass es auf Spiesse unterschiedlicher Länge anwendbar ist.
[0026] Unter Grillgut ist insbesondere Fleisch, Gemüse und Maiskolben zu verstehen.
[0027] Das relative Verschieben der Scheiben sowie die Fixierung, beispielsweise mittels Feststellgliedern, ermöglicht eine sichere Anordnung der Spiesse zwischen den Scheiben, so dass auch beim Drehen der Grillstange die Spiesse nicht aus den Löchern rutschen können. Unter einer relativen Verschiebung der Scheiben wird hierbei eine Annäherung verstanden, die durch Bewegen nur einer der beiden Scheiben oder auch beider Scheiben bewirkt wird.
[0028] Die Spiesse sind vorzugsweise aus Holz. So kann das Grillgut mit dem Spiess verkauft werden und muss nicht aufwendig vom Spiess entfernt werden. Zudem sind Holzspiesse sehr kostengünstig und das Grillset durch dieses Verfahren vielseitig ersetzbar.
[0029] Anhand der Figuren, welche lediglich Ausführungsbeispiele darstellen, wird die Erfindung im Folgenden näher erläutert. Gleiche Bezugszeichen bezeichnen dabei gleiche Teile. Es zeigen:
Fig. 1 : Ein erfindungsgemässes Grillset aus zwei Scheiben in einer Grillvorrichtung;
Fig. 2: eine Anordnung von zwei Grillsets gemäss Fig. 1 auf einer Grillstange;
Claims (10)
- Fig. 3: eine Anordnung eines erfindungsgemässen Grillsets aus drei Scheiben; Fig. 4: einen Grillspiess. Fig. 5: eine segmentierte Scheibe des erfindungsgemässen Grillsets, Fig. 6: die segmentierte Scheibe gemäss Fig. 5 in einer seitlichen Schnittansicht. [0030] Fig. 1 zeigt ein erfindungsgemässes Grillset 1. Das Grillset 1 umfasst zwei Scheiben 2, die auf einer Grillstange 3 angeordnet sind. Die Scheiben 2 sind über eine Aufnahme 12 für die Grillstange 3 auf der Grillstange 3 angeordnet. Die Scheiben 2 weisen mehrere Löcher 4 auf, die vom äusseren Rand 5 der Scheiben 2 beabstandet sind. Die Löcher 4 dienen der Aufnahme von Holzspiessen 6, die mit Grillgut 7 bestückt sind. Die Grillstange 3 ist eine konventionelle Grillstange, wie man sie beispielsweise in mobilen Grillstationen findet. Die Grillstange 3 ist an einer entsprechenden Vorrichtung 9 der Innenwand des Wagens befestigt, welche üblicherweise eine Rotation der Grillstange 3 ermöglicht (nicht gezeigt). Das Grillset 1 und die Stange 3 sind vor einem Grillgitter 8 angeordnet, so dass das Grillgut 7 gegrillt werden kann. [0031] Fig. 2 zeigt eine Anordnung von zwei erfindungsgemässen Grillsets 1 auf einer Grillstange 3. Dabei sind vier Scheiben 2, 2, 2', 2' auf der Grillstange 3 angeordnet. Jeweils zwei Scheiben 2 und 2' sind derart zueinander angeordnet, dass jeweils ein Loch 4 einer Scheibe 2 und ein Loch 4' der zweiten Scheibe 2' auf einer Achse parallel zur Grillstange 3 korrespondierend zueinander angeordnet sind. Die korrespondierenden Löcher 4/4' nehmen jeweils einen Holzspiess 6 mit Grillgut 7 auf. Der jeweilige Holzspiess 6 ist somit auf einer Achse parallel zur Grillstange 3 angeordnet. Die Scheiben 2 und 2' sind über Feststellglieder in Form einer Nabe 10 an der Grillstange 3 fixiert. Die Grillstange 3 weist einen Aussenmehrkant auf. Eine Schraube 11 ist Teil des Feststellglieds und dient zum Fixieren der Scheiben 2 über die Nabe 10 auf der Grillstange 3. [0032] Fig. 3 zeigt ein erfindungsgemässes Grillset 1 aus drei Scheiben 2, 2' und 2". Die Scheiben 2, 2' und 2" sind auf der Grillstange 3 derart angeordnet, dass die Löcher 4 einer Scheibe 2 korrespondierend zu den Löchern 4' der zweiten Scheibe 2' und zu den Löchern 4" der dritten Scheibe 2" zueinander korrespondieren und auf einer Achse parallel zur Grillstange 3 liegen. Die Holzspiesse6 mit dem Grillgut 7 sind abwechselnd zwischen der ersten Scheibe 2 und der zweiten Scheibe 2' und der zweiten Scheibe 2' und der dritten Scheibe 2" abgeordnet. [0033] Fig. 4 zeigt einen Holzspiess 6, der über eine Länge x mit Grillgut 7 bestückt ist. Die Enden des Holzspiesses sind dabei über die Längen y und y' unbestückt. [0034] Fig. 5 zeigt eine Scheibe 2 eines weiteren erfindungsgemässen Grillsets. Die Scheibe 2 weist einzelne Segmente 13 auf. Jedem Segment 13 ist dabei ein Loch 4 zugeordnet. Die Segmente 13 sind über Gelenkvorrichtungen 14 anlenkbar und umlaufend um die Aufnahme 12 für die Grillstange (nicht gezeigt) angeordnet. Fig. 5 zeigt 8 Segmente, alternativ sind auch weniger Segmente möglich. Bevorzugt sind 5 bis 8 Segmente. [0035] Fig. 6 zeigt die Scheibe 2 aus Fig. 5 in einer seitlichen Schnittansicht. Das Segment 13 kann dabei in einem Winkel a über die Gelenkvorrichtung 14 ausgelenkt werden und die Position 13» einnehmen. Nach Anordnung des Grillspiesses (nicht gezeigt) wird das Segment 13 aus der Position 13' wieder in die ursprüngliche Position zurück gelenkt. Patentansprüche1. Grillset (1) umfassend mindestens zwei Scheiben (2), individuell fixierbar und auf einer Grillstange (3) anordenbar, jede Scheibe (2) mit mindestens zwei Löchern (4), wobei die Scheiben (2) derart auf der Grillstange (3) fixierbar sind, dass die Löcher (4) auf beiden Scheiben (2) entlang einer Achse parallel zur Grillstange (3) anordenbar sind, wobei die Löcher (4) in beiden Scheiben (2) von dem äusseren Rand (5) der Scheiben (2) beabstandet angeordnet sind.
- 2. Grillset (1) gemäss Anspruch 1, wobei die Scheiben (2) auf einer Grillstange (3) anordenbar sind, die einen Aussenmehrkant aufweist.
- 3. Grillset (1) gemäss Anspruch 1 oder 2, wobei die Scheiben (2) eine zentrale Aufnahme (12) für die Grillstange (3) aufweisen.
- 4. Grillset (1) gemäss einem der vorherigen Ansprüche, wobei die Scheiben (2) über Feststellglieder auf der Grillstange (3) fixierbar sind.
- 5. Grillset (1) gemäss Anspruch 4, wobei die Feststellglieder zur Aufnahme der Grillstange (3) ausgebildet sind und einen Innenmehrkant aufweisen.
- 6. Grillset (1) gemäss einem der vorherigen Ansprüche, wobei wenigstens eine der Scheiben (2) segmentiert ist und die Segmente (13) als federnde Elemente ausgebildet sind.
- 7. Verwendung des Grillsets (1) gemäss einem der Ansprüche 1 bis 6 zum Grillen von Grillgut (7) auf Holzspiessen (6).
- 8. Verfahren zum Bestücken einer Grillstange (3), insbesondere einer Grillstange (3) für mobile Grillstationen, mit Grill-spiessen (6), umfassend die Schritte: - Bestücken mindestens eines Spiesses (6) mit Grillgut (7) über eine Länge x derart, dass ein Ende des Spiesses (6) über eine Länge y und das andere Ende des Spiesses (6) über eine Länge y' unbestückt ist, - Platzieren der Scheiben (2) des Grillsets (1) gemäss einem der Ansprüche 1 bis 6 auf einer Grillstange (3) in einem Abstand z, wobei z kleiner als x + y oder x + y' und grösser als x ist, - Anordnen des einen Spiessendes in ein Loch (4) der einen Scheibe (2) und anschliessend Anordnen des anderen Spiessendes in das jeweils korrespondierende Loch (4') der zweiten Scheibe, - Relatives Verschieben der beiden Scheiben (2) aufeinander zu, - Fixieren beider Scheiben (2) auf der Grillstange (3).
- 9. Verfahren zum Bestücken einer Grillstange (3), insbesondere einer Grillstange (3) für mobile Grillstationen, mit Grill-spiessen (6), umfassend die Schritte: - Bestücken mindestens eines Spiesses (6) mit Grillgut (7) über eine Länge x derart, dass ein Ende des Spiesses (6) über eine Länge y und das andere Ende des Spiesses (6) über eine Länge y' unbestückt ist, - Platzieren der Scheiben (2) des Grillsets (1) gemäss Anspruch 6 auf einer Grillstange (3) in einem Abstand z, wobei z kleiner als x + y oder x + y' und grösser oder gleich x ist, - Fixieren der Scheiben auf der Grillstange (3), - Anordnen des einen Spiessendes in ein Loch (4) der einen Scheibe (2) und Auslenkung eines Segments (13) der zweiten Scheibe zum Anordnen des anderen Spiessendes in das jeweils korrespondierende Loch (4) der zweiten Scheibe.
- 10. Verfahren gemäss Anspruch 8 oder 9, wobei die Spiesse (6) aus Holz sind.
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