CH714087B9 - Liege- und Sitzflächenelement. - Google Patents
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Abstract
Die Erfindung bezieht sich auf ein Liege- und Sitzflächenelement für ein Liege- oder Sitzmöbel, bestehend aus einer Unterseite und einer Oberseite, wobei das Liege- und Sitzflächenelement im Wesentlichen aus einem elastischen Material besteht. Erfindungsgemäss ist vorgesehen, dass das Liege- und Sitzflächenelement (1) Ausnehmungen (7) aufweist, in die Holzspäne oder Elemente (8), die Holzspäne umfassen, eingebracht sind. Die Holzspäne können beispielsweise aus Zirbenholz bestehen.
Description
[0001] Die Erfindung bezieht sich auf ein Liege- und Sitzflächenelement für ein Liege- oder Sitzmöbel, bestehend aus einer Unterseite und einer Oberseite, wobei das Liege- und Sitzflächenelement im Wesentlichen aus einem elastischen Material besteht.
Stand der Technik
[0002] Aus dem Stand der Technik ist bekannt, Holz beispielsweise bei der Möbelherstellung, im Hausbau und zur Herstellung von Wandvertäfelungen nicht nur als Werkstoff zu benutzen, sondern vielmehr auch den aromatischen Duft des Holzes bewusst zur Luftaromatisierung im Wohn- und Schlafbereich zu verwenden.
[0003] Aus der Zirbelkiefer, auch Arbe, Arve, Zirbe oder Zirbel genannt, kann ein sehr aromatisch duftendes Holz gewonnen werden, das insbesondere als Möbel- und Schnitzholz Verwendung findet. In Südtirol wurden schon im 18. Jahrhundert verschiedene Extrakte der Zirbel als Heilmittel verwendet. Heutzutage hat sich eine Form der Wellnessbehandlung mit verschiedenen Bestandteilen der Zirbel entwickelt. In der Schweiz werden beispielsweise Arvenkissen hergestellt, in Bayern Zirbenkissen und in Österreich Zirbenrollen mit speziell gehobelten Spänen des Zirbenholzes als Füllmaterial. Die aus den Spänen über lange Zeit ausströmenden Düfte mit dem typischen Zirbenduft sollen für einen tiefen und gesunden Schlaf sorgen. Auch Bettgestelle aus Zirbenholz wird nachgesagt, dass sie den Schlaf verbessern (in Anlehnung an: „Evaluation der Auswirkungen eines Zirbelholzumfelds auf Kreislauf, Schlaf, Befinden und vegetative Regulation“; Publikation aus Health, Grote V., Lackner H., Muhry F., Trapp M., Moser M. Joanneum Research Forschungsgesellschaft mbH, Institut für Nichtinvasive Diagnostik, 2003).
Nachteile des Standes der Technik
[0004] Kissen und Rollen geben punktuell und in einem definierten Radius die bekannten Eigenschaften ab. Innerhalb eines Bettes ist somit nur ein kleiner Bereich, meistens der Kopfbereich den ausströmenden Düften ausgesetzt.
[0005] Man hat festgestellt, dass ein Bettgestell aus Zirbelkiefernholz ebenfalls eine positive Wirkung auf den Menschen hat, Da aber das Holz selten ist, sind Bettgestelle hinsichtlich des Anschaffungspreises teuer.
[0006] Alternativ können Holzspäne im Bett oder einer Sitzfläche verteilt werden. Dies führt aber zu einem geringen Komfort und zu verkrampften Haltungen, die wiederum nicht förderlich sind.
Aufgabe der Erfindung
[0007] Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, Holzspäne in einem Liege- und Sitzflächenelement derart anzuordnen, dass diese nicht störend sind. Eine Weiterbildung soll vorsehen, dass auch der Liege- und Sitzkomfort verbessert und das Handling, beispielsweise Nachfüllen oder Austauschen der Holzspäne vereinfacht wird.
Lösung der Aufgabe
[0008] Die Lösung der Aufgabe wird durch die Merkmale von Anspruch 1 bereitgestellt.
Vorteile der Erfindung
[0009] Der Grundgedanke der Erfindung besteht darin, Holzspäne in ein Liege- und Sitzflächenelement einzubringen. Dabei werden reine Holzarten, wie beispielsweise von Kiefern, Lärchen oder Zedem oder Zirbenholz verwendet. Aber auch Mischungen unterschiedlicher Holzarten sind denkbar. Diese werden in ein Liege- und Sitzflächenelement eingestreut und sind dann derart positioniert, dass eine bequeme und angenehme Nutzung möglich ist. Dabei können die Holzspäne direkt in das Liege- und Sitzflächenelement eingestreut werden, wobei die übrigen Teile des Liege- und Sitzflächenelements diese dann bedecken, so dass der Benutzer die Holzspäne nicht spürt. Eine weitere Alternative besteht darin, dass in bereits vorgesehene Kammern, wie sie beispielsweise in Boxspring Betten für die Aufnahme von Federkemen vorsehen sind, eingestreut oder in vorgesehene geschlossene Elemente und dann in die Kammern eingebracht werden.
[0010] Die Holzspäne können aus einer Holzart bestehen, also beispielsweise Lärchen, Kiefern sowie Zedem oder auch Zirbe. Alternativ können auch Mischungen mit diesen oder anderen Holzarten vorgesehen sein. Daher ist unter dem Begriff „Holzspäne“ entweder eine Holzart oder eine Mischung einer weiteren oder noch anderen Holzarten zu verstehen.
[0011] Insbesondere für Matratzen sind sogenannte Topper als Liegefläche vorgesehen. Ein Topper ist eine Matratzenauflage, die für einen weichen und angenehmen Liegekomfort sorgt. Die Liegeeigenschaften der Matratze bleiben jedoch erhalten. Sofern nachstehend (und vorstehend) von Matratzen oder Liegeflächen gesprochen wird, können auch solche Topper darunter verstanden werden.
[0012] Um eine einfache Montage sowie ein besseres Handling zu ermöglichen, ist vorgesehen, die Holzspäne in ein oder mehrere schlauchartige Elemente einzufüllen und diese dann in eine Sitz- oder Liegefläche derart einzubringen, dass diese lagegerecht beim Sitzen und/oder Liegen ihre Position behalten und zumindest nicht merklich über die Oberfläche, die dem Körper des Menschen zugewandt ist, hinausragen.
[0013] Hierfür werden Holzspäne in schlauchartige Elemente gefüllt. Diese Elemente haben einen Durchmesser von ca. 5-1 5cm und können beliebig lang sein. Diese werden beispielsweise in eine separate Auflage eingefügt. Hierfür weist die viskoelastische Auflage, auch Topper genannt, vom Rand beabstandete langgestreckte und vorteilhaferweise die Auflage umlaufende Ausnehmungen auf, die in der lichten Weite geringfügig geringer sind als der Durchmesser der Elemente. Nach dem Eindrücken in die Ausnehmungen wird aufgrund der Viskoelastizität der Auflage das jeweilige Element geklemmt und ist somit fixiert.
[0014] Eine weitere Ausführungsform sieht vor, die Ausnehmungen mit Hinterschneidungen zu versehen. Der hierfür vorgesehene Überstand in der Ausbildung einer Überdeckung ist auf der zur Sitz- oder Liegefläche zugewandten Seite angeordnet. Während des Hineindrückens der Elemente weitet sich die lichte Weite der Ausnehmungen. Sind die Elemente so tief hineingedrückt, so überdeckt die Hinterschneidung das Element und dieses ist somit innerhalb der Ausnehmung fixiert.
[0015] Zur Fixierung wird kein Füge- oder Klebemittel eingesetzt. Daher ist die Verbindung, neben der Lös- und Auswechselbarkeit frei von Lösungsmitteln.
[0016] Erreicht wir dies, indem in dem Liege- und Sitzflächenelement eine Nut gefräst wird. Diese Nut ist vorteilhafterweise derart gestaltet, dass diese eine lichte Weite aufweist, die in ihrem Grund grösser ist als an der dem Körper des Menschen zugewandten Seite, also auf der Oberseite des Liege- und Sitzflächenelements. Dadurch wird die Überdeckung des jeweiligen Elements, das in der Nut angeordnet wird, erreicht. Aufgrund der viskoelastischen Eigenschaften wird eine Fixierung der Elemente ohne Klebstoffe und ohne weitere Befestigungsmittel erreicht. Die Fixierung bleibt auch erhalten, wenn sich der Benutzer auf der Sitzfläche hin- und herbewegt oder wenn der Benutzer sich auf der Liegefläche hin- und herdreht.
[0017] Die schlauchartigen Elemente bestehen vorteilhafterweise aus Baumwolle. So ist die Eigenschaft gegeben, dass die in den Holzspänen vorhandenen Duftstoffe diffundieren können. Zudem, da die Elemente vernäht sind oder Verschliessmittel, wie Reissverschluss, Klettverschluss oder gleichwirkende Mittel aufweist, können die Holzspäne mit der Zeit erneuert werden. Durch die Erneuerung entsteht kein Abfall, denn die „verbrauchten“ Holzspäne können entweder verfeuert oder kompostiert werden.
[0018] Eine Weiterbildung sieht vor, dass die Elemente nicht nur umlaufend am Rand an dem Sitz- oder Liegeflächenelement angeordnet sind, sondern diese können auch beispielsweise quer zur Längserstreckung der Sitz- oder Liegefläche angeordnet sein. Dabei kann ein oder es können mehrere schlauchartigen Elemente vorgesehen sein. Damit diese beim Sitzen oder Liegen nicht gespürt werden, sind die Ausnehmungen tiefer, so dass auf die Schläuche wiederum ein viskoelastisches Element aufgelegt werden kann. Dadurch entsteht eine einheitliche Oberfläche.
[0019] Die zuvor beschriebene Liegefläche kann Bestandteil einer Matratze, beispielsweise die Auflagefläche sein. Alternativ kann die Liegefläche auch ein separates Element (Topper) sein, welches auf eine Matratze gelegt und von einem Leintuch überspannt wird.
[0020] Die zuvor beschriebene Sitzfläche kann Bestandteil eines Sitzelements eines Sitzmöbels sein. Alternativ kann die Sitzfläche auch als ein separates Element ausgebildet sein, welches auf die Sitzfläche eines Sitzmöbels gelegt wird.
[0021] Eine weitere Alternative besteht darin, dass das die schlauchartigen Elemente einen derartigen Durchmesser aufweisen, dass diese kissenartig ausgestaltet sind. In Ausbildung von Pads, Kissen oder in kleinen Kreisen gelegte Schläuche können diese in das Liege- und Sitzflächenelement eingelegt werden, wobei die Ausnehmungen für die Pads, Kissen oder die in Kreisen gelegten Schläuche kassettenartige Grösse aufweisen. Vorzugsweise kann auf die Ausnehmung wiederum ein viskoelastisches Element gelegt werden, so dass diese Elemente von der benutzenden Person nicht gespürt werden.
[0022] Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen gehen aus der nachfolgenden Beschreibung, den Ansprüchen sowie den Zeichnungen hervor.
Zeichnungen
[0023] Es zeigen: Fig. 1 eine perspektivische Ansicht auf eine Liegefläche einer für eine Matratze geeigneten Auflage mit eingelegten schlauchartigen Elementen; Fig. 2 eine Draufsicht auf ein schlauchartiges Element, wie es in Fig. 1 angewendet worden ist; Fig. 3 einen Ausschnitt auf die Liegefläche gemäss Fig. 1, mit teilweise noch nicht eingelegten schlauchartigen Elementen; Fig. 4 eine Draufsicht auf die Liegefläche mit entsprechenden umlaufenden und vom Rand beabstandeten Ausnehmungen ohne schlauchartige Elemente; Fig. 5 eine vergrösserte Darstellung einer Eckausbildung der Liegefläche gemäss Fig. 4.
Beschreibung eines Ausführungsbeispiels
[0024] In Fig. 1 und Fig. 3 ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung gezeigt. Diese umfasst ein Liege- und Sitzflächenelement 1, hier in der Ausbildung einer Liegefläche. Dieses Liege- und Sitzflächenelement 1 besteht aus einem viskoelastischen Schaumstoff und ist derart ausgebildet, dass diese die Masse einer üblichen Matratze für ein Bett aufweist. Dieses Liege- und Sitzflächenelement 1 dient als Auflage für eine Matratze und kann mit einem Leintuch (in der Zeichnung nicht dargestellt) bezogen werden.
[0025] Das Liege- und Sitzflächenelement 1 weist eine Oberseite 2 und eine Unterseite 3 auf, wobei die Oberseite 2 zu dem Körper des Benutzers zugewandt ist, die Unterseite 3 beispielsweise zu einer Matratze. Das Liege- und Sitzflächenelement 1 weist eine Dicke 4 auf. In einem Abstand 5 von einem Rand 6 des Liege- und Sitzflächenelement 1 ist eine umlaufende Ausnehmung 7 vorgesehen, in die schlauchartige Elemente 8, wie es in Fig. 2 dargestellt ist, eingelassen ist.
[0026] Das in Fig. 2 dargestellte schlauchartige Element 8 weist eine vorzugsweise baumwollartige Umhüllung auf. Dies weist bei diesem Ausführungsbeispiel eine Öffnung 19 auf, in die Holzspäne, bevorzugt aus Zirbelholz, in Pfeilrichtung 20 eingefügt werden. Die Öffnung 19 kann auch auf dem Umfang des schlauchartigen Elements 8 vorgesehen sein.
[0027] Fig. 4 und 5 zeigen das Liege- und Sitzflächenelement 1 ohne schlauchartige Elemente 8. Die umlaufende Ausnehmung 8 ist vorzugsweise im Querschnitt 9 rund und zur Oberseite 2 hin geöffnet. Dadurch entsteht zur Oberseite 2 hin eine Überdeckung 10 der Ausnehmung 8. Diese Überdeckung 10 weitet sich auf, wenn die schlauchartigen Elemente 8 in die Ausnehmung 8 gedrückt werden. Liegt das schlauchartige Element 8 in dem Grund 11 der Ausnehmung 7 auf, überdeckt die Überdeckung 10 das schlauchartige Element 8 und fixiert aufgrund der viskoelastischen Eigenschaften das schlauchartige Element 8 in der Ausnehmung 7.
[0028] Die Enden der Eckelemente 12 können wiederum mit viskoelastischen passenden Schaumstoffelementen 13 (Fig. 3) verschlossen werden.
[0029] Eine besondere Ausführungsform sieht wahlweise auch weitere Ausnehmungen 14 (Fig. 4 und 5). Diese weiteren Ausnehmungen 14 liegen tiefer als die umlaufenden Ausnehmungen 7, da diese ein zusätzliches Deckelement 15 aufweisen. Zudem erstrecken sich diese quer zur Längserstreckung des Liege- und Sitzflächenelements 1 und können aufgrund einer Vielzahl vorgesehener weiterer Ausnehmungen 14 unterschiedlich bestückt sein. Dies bedeutet, dass auch weitere Ausnehmungen 14 leer bleiben können, da das Deckelelement 15 die Oberfläche 2 verschliesst, so dass der Benutzer einen guten Liegekomfort erhält.
[0030] Seitlich an dem Liege- und Sitzflächenelement 1 sind Fensterelemente 16 vorgesehen. Diese sind im Wesentlichen technisch bezogen auf die Herstellung der weiteren Ausnehmungen bedingt, können aber auch als Sichtfenster fungieren, damit sichtbar wird, ob in der weiteren Ausnehmung beispielsweise mit Holzspänen gefüllte schlauchartige Elemente eingebracht sind.
[0031] Alternativ - und in den Zeichnungen nicht dargestellt - können die Ausnehmungen anstelle im Querschnitt nutenförmiger Gestaltung, runde oder eckige flächige Gestaltung der Ausnehmungen sein, in die anstelle von schlauchartigen Elementen padartige oder kissenartige und mit Holzspänen gefüllte Elemente eingefügt werden können.
[0032] Das Liege- und Sitzflächenelement 1, wie zuvor dargestellt, ist nur exemplarisch ein Ausführungsbeispiel. Solche Liegeflächen können auch integrativer Bestandteil einer Matratze oder eine Sitzfläche, beispielsweise eines Stuhls oder eines anderen Sitzmöbels sein. Dabei ist es auch nicht notwendig, dass die Holzspäne in geschlossenen Elementen untergebracht sind. Diese können auch lose in die Ausnehmungen eingebracht werden, wenn diese dann durch das Deckelelement verschlossen werden. Alternativ zu den langen schlauchartigen Elementen können auch kürzere schlauchartige Elemente vorgesehen sein, um so flexibel hinsichtlich der Fertigung bei unterschiedlichen Längen von Liegeflächen oder unterschiedlichen Grössen von Sitzflächen von Sitzmöbeln zu sein.
BEZUGSZEICHENLISTE
[0033] 1 Liege- und Sitzflächenelement 2 Oberseite 3 Unterseite 4 Dicke 5 Abstand 6 Seite 7 Umlaufende Ausnehmung 8 Schlauchartiges Element 9 Durchmesser 10 Überdeckung 11 Grund 12 Ecke 13 Verschlusselement 14 Weitere Ausnehmung 15 Deckelelement 16 Fensterelemente 17 - 18 - 19 Öffnung 20 Pfeil
[0034] Angaben über die Quelle genetischer Ressourcen und traditionellen Wissens laut Art. 49a PatG: Zirbenholz Schweiz
Claims (6)
1. Liege- und Sitzflächenelement für ein Liege- oder Sitzmöbel, bestehend aus einer Unterseite und einer Oberseite, wobei das Liege- und Sitzflächenelement im Wesentlichen aus einem elastischen Material besteht, dadurch gekennzeichnet, dass das Liege- und Sitzflächenelement (1) Ausnehmungen (7, 14) aufweist, in die Holzspäne oder Elemente (8), die Holzspäne umfassen, derart angeordnet sind, dass diese ihre Position behalten und nicht merklich über die Oberseite (2) herausragen.
2. Liege- und Sitzflächenelement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Ausnehmungen (7) in einem Abstand (5) zum Rand des Liege- und Sitzflächenelements (1) auf der Oberseite (2) verlaufen.
3. Liege- und Sitzflächenelement nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass quer zur Längserstreckung der Liege- und Sitzflächenelement (1) mindestens eine Ausnehmung (14) ein Deckelement (15) zum Verschliessen der Ausnehmung (14) aufweist.
4. Liege- und Sitzflächenelement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Elemente (8) in der Form eines Schlauchs ausgebildet sind, in welche die Holzspane eingebracht sind.
5. Liege- und Sitzflächenelement nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Ausnehmungen (7,14) im Querschnitt nutenförmig, rund oder rechteckig ausgestaltet sind und sich bezogen auf die Oberseite (2) des Liege- und Sitzflächenelement (1) in dessen Tiefe erstrecken.
6. Liege- und Sitzflächenelement nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Elemente (8) mit Holzspänen überwiegend aus Zirbenholz gefüllt sind.
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