CH714667A2 - Luftbefeuchter. - Google Patents

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CH714667A2
CH714667A2 CH00208/18A CH2082018A CH714667A2 CH 714667 A2 CH714667 A2 CH 714667A2 CH 00208/18 A CH00208/18 A CH 00208/18A CH 2082018 A CH2082018 A CH 2082018A CH 714667 A2 CH714667 A2 CH 714667A2
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CH
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water tank
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humidifier
fastening element
fastening device
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CH00208/18A
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Bernhard Fabian
Burkard Thomas
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Stadler Form Ag
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Abstract

Die Erfindung betrifft einen Luftbefeuchter mit einem Basismodul (20) und einem mittels einer ersten Befestigungsvorrichtung (40) lösbar an dem Basismodul (20) befestigbaren Wassertank (30). Das Basismodul (20) ist zu Transportzwecken innerhalb des Wassertanks (30) anordenbar.

Description

Beschreibung [0001] Die Erfindung betrifft einen Luftbefeuchter mit einem Basismodul und einem mittels einer ersten Befestigungsvorrichtung lösbar an dem Basismodul befestigbaren Wassertank.
[0002] Bekannt sind Luftbefeuchter, welche aus Wasser Wasserdampf erzeugen und diesen in den umgebenden Raum abgeben, um ein angenehmes Raumklima zu erzeugen. Dabei sind einerseits Kompaktgeräte bekannt, bei welchen in das Gehäuse des Luftbefeuchters sowohl die Vorrichtung zur Erzeugung des Wasserdampfs als auch ein Wassertank integriert sind. Auf der anderen Seite sind Luftbefeuchter bekannt, bei welchen an einem Basismodul ein Wassertank mittels einer ersten Befestigungsvorrichtung lösbar befestigbar ist. Dabei kommen als Wassertanks insbesondere herkömmliche PET-Flaschen zur Anwendung, welche mit dem Flaschenhals auf ein an dem Basismodul angeordnetes Befestigungselement aufsetzbar oder aufdrehbar sind. Derartige Luftbefeuchter können insbesondere auf einfache Art und Weise mit sich geführt werden und somit auf Reisen zur Anwendung kommen, da das Basismodul vergleichsweise handlich ist, um es im Koffer mit sich führen, und herkömmliche PET-Flaschen weit verbreitet sind.
[0003] Nachteilig bei der derartigen Luftbefeuchter ist jedoch, dass der Benutzer darauf zu achten hat, tatsächlich immer rechtzeitig eine entsprechende PET-Flasche zu besorgen, um den Luftbefeuchter verwenden zu können.
[0004] Die Aufgabe der Erfindung besteht daher darin, einen Luftbefeuchter bereitzustellen, welcher auf Reisen komfortabler zu handhaben ist.
[0005] Die Aufgabe wird erfindungsgemäss gelöst durch einen Luftbefeuchter mit den Merkmalen des Schutzanspruchs 1.
[0006] Vorteilhafte Ausgestaltungen und Weiterbildungen der Erfindung sind in den unabhängigen Ansprüchen angegeben.
[0007] Der erfindungsgemässe Luftbefeuchter mit einem Basismodul und einem mittels einer ersten Befestigungsvorrichtung lösbar an dem Basismodul befestigbaren Wassertank zeichnet sich dadurch aus, dass das Basismodul zu Transportzwecken innerhalb des Wassertanks anordenbar ist. Ein derartig ausgebildeter Wassertank weist den Vorteil auf, dass er Transportschutz und Verpackung für das Basismodul darstellen kann. Gleichzeitig kann sichergestellt werden, dass jederzeit und an jedem Ort ein Wassertank für das Basismodul verfügbar ist. Ein derartiges Prinzip kann ein minimales Packvolumen ermöglichen und zusätzliche Behältnisse vermeiden.
[0008] Vorteilhafterweise weist der Wassertank ein Bodenteil und ein Deckelteil auf, welche durch eine zweite Befestigungsvorrichtung miteinander verbindbar sind. Die zweite Befestigungsvorrichtung ermöglich ein Öffnen des Wassertanks insbesondere, um das Basismodul zu Transportzwecken in den Wassertank einführen zu können oder das Basismodul aus dem Wassertank herauszunehmen, um den Luftbefeuchter in Betrieb nehmen zu können.
[0009] Vorzugsweise ermöglicht die zweite Befestigungsvorrichtung eine wasserdichte Verbindung zwischen dem Bodenteil und dem Deckelteil, damit während des Betriebs des Luftbefeuchters kein Wasser durch die zweite Befestigungsvorrichtung aus dem Wassertank austreten kann. Die wasserdichte Verbindung kann beispielsweise durch eine Dichtung, insbesondere einen Dichtring, erreicht werden.
[0010] Gemäss einer vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung ist der Wassertank im Wesentlichen zylindrisch ausgebildet und die zweite Befestigungsvorrichtung radial umlaufend ausgebildet, was einen besonders kompakten Aufbau ermöglicht.
[0011] Vorteilhafterweise ist die zweite Befestigungsvorrichtung als Schraubverbindung mit einem Gewinde und einem Gegengewinde oder als Steckverbindung ausgebildet, welche eine einfache Handhabung ermöglichen.
[0012] Die erste Befestigungsvorrichtung weist vorteilhafterweise ein erstes Befestigungselement und ein zweites Befestigungselement auf, wobei das erste Befestigungselement ein Wassertank und das zweite Befestigungselement an dem Basismodul angeordnet ist. Durch Zusammenwirken der beiden Befestigungselemente kann der Wassertank lösbar an dem Basismodul befestigt werden.
[0013] Eine besonders einfache Befestigungsmöglichkeit ergibt sich, wenn die erste Befestigungsvorrichtung vorteilhafterweise als Steckverbindung oder als Schraubverbindung ausgebildet ist.
[0014] Gemäss einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist das erste Befestigungselement an dem Deckelteil des Wassertanks angeordnet.
[0015] Gemäss einer besonders bevorzugten Weiterbildung der Erfindung sind das erste Befestigungselement und das zweite Befestigungselement derart ausgebildet, dass im an dem Basismodul befestigten Zustand des Wassertanks eine wasserleitende Verbindung zwischen dem Wassertank und dem Basismodul gebildet ist. Dies ermöglicht eine besonders einfache Handhabung durch den Benutzer.
[0016] Eine besonders vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung sieht vor, dass das erste Befestigungselement derart ausgebildet ist, dass im von dem Basismodul entfernten Zustand des Wassertanks das Befestigungselement wasserdicht geschlossen ist. Eine derartige Ausgestaltung verhindert, dass beim Aufsetzen des gefüllten Wassertanks auf das Basismodul Wasser aus dem Wassertank austreten kann. Eine derartige Ausgestaltung ermöglicht es dem Benutzer weiterhin, den Wassertank nicht nur zum Transport des Basismoduls, sondern auch zum Transport von Wasser verwenden zu können.
CH 714 667 A2 [0017] Besonders bevorzugt ist die Aussenkontur des Basismoduls zumindest abschnittsweise an die Innenkontur des Wassertanks angepasst, um den Luftbefeuchter möglichst platzsparend ausbilden zu können und ein minimales Packvolumen ermöglichen zu können.
[0018] Der Wassertank weist vorteilhafterweise ein Volumen von etwa 0,251 bis 0,751, vorzugsweise ein Volumen von etwa 0,5 I, um eine ausreichende Wassermenge für einen Betrieb des Luftbefeuchters für einige Tage bereitstellen zu können. [0019] Die Erfindung wird anhand der nachfolgenden Figuren ausführlich erläutert. Es zeigt:
Fig. 1. eine perspektivische Ansicht eines Ausführungsbeispiels eines erfindungsgemässen Luftbefeuchters mit einem Basismodul und einem Wassertank, wobei der Wassertank vom Basismodul entfernt ist,
Fig. 2 eine perspektivische Ansicht des Luftbefeuchters gemäss Fig. 1 mit auf das Basismodul aufgesetztem Wassertank,
Fig. 3 eine perspektivische Ansicht des Wassertanks des Luftbefeuchters gemäss Fig. 1 mit geöffnetem Wassertank und in dem Wassertank angeordnetem Basismodul und
Fig. 4 eine perspektivische Ansicht des Wassertanks des Luftbefeuchters gemäss Fig. 1.
[0020] Die Fig. 1 bis 4 zeigen verschiedene Ansichten eines Ausführungsbeispiels eines erfindungsgemässen Luftbefeuchters 10 mit einem Basismodul 20 und einem Wassertank 30.
[0021] Der Wassertank 30 ist mittels einer ersten Befestigungsvorrichtung 40 an dem Basismodul 20 befestigbar. Dazu weist die erste Befestigungsvorrichtung 40 ein erstes Befestigungselement 42, welches an dem Wassertank 30 angeordnet ist, und ein zweites Befestigungselement 44, welches an dem Basismodul 20 angeordnet ist. Die erste Befestigungsvorrichtung 40 kann beispielsweise als Steckverbindung ausgebildet sein. Insbesondere ist die erste Befestigungsvorrichtung 40 derart ausgebildet, dass im an dem Basismodul 20 befestigten Zustand des Wassertanks 30 eine wasserleitende Verbindung zwischen dem Wassertank 30 und dem Basismodul 20 gebildet ist.
[0022] Das erste Befestigungselement 42 kann derart ausgebildet sein, dass im von dem Basismodul 20 entfernten Zustand des Wassertanks 30 das erste Befestigungselement 42 wasserdicht geschlossen ist. Beispielsweise kann das zweite Befestigungselement 44 als zylindrischer Stutzen 45 ausgebildet sein, welcher in eine Ausnehmung 43a des ersten Befestigungselements 42 derart eingreift, dass bei Eingriff ein Verschlusselement geöffnet wird und Flüssigkeit aus einem in der Ausnehmung 43a des ersten Befestigungselements 42 angeordneten Hohlrohr 43b durch den zylindrischen Stutzen 45 aus dem Wassertank 30 in das Basismodul 20 fliessen kann.
[0023] Das Basismodul 20 weist ein Gehäuse 22 auf. In dem Gehäuse 22 können die Komponenten angeordnet sein, die zur Erzeugung von Wasserdampf aus Wasser erforderlich sind. Das Gehäuse 22 weist eine Dampfaustrittsöffnung 24 auf, aus welcher der erzeugte Wasserdampf austreten kann. Die in dem Basismodul 20 angeordneten Komponenten können über eine Batterie oder einen Akkumulator oder alternativ mittels eines an das Stromnetz anzuschliessen Kabels mit Strom versorgt werden. Weiterhin können an dem Gehäuse 22 eine oder mehrere Anzeigen 26, beispielsweise in Form von farbig leuchtenden Lampen, zur Anzeige des Betriebszustands des Basismoduls 20 angeordnet sein.
[0024] Der Wassertank 30 kann im Wesentlichen zylindrisch ausgebildet sein. Der Wassertank 30 weist insbesondere ein Bodenteil 32 und ein Deckelteil 34 auf, welche mittels einer zweiten Befestigungsvorrichtung 36 miteinander verbindbar sind. Die zweite Befestigungsvorrichtung 36 ermöglicht insbesondere eine wasserdichte Verbindung zwischen dem Bodenteil 32 und dem Deckelteil 34. Dazu kann eine Dichtung 38 insbesondere in Form eines Dichtrings vorhanden sein. Bei Ausbildung des Wassertanks 30 als im Wesentlichen zylindrisches Element kann die zweite Befestigungsvorrichtung 36 radial umlaufend ausgebildet sein. Beispielsweise kann die zweite Befestigungsvorrichtung 36 als Schraubverbindung mit einem Aussengewinde, welches beispielsweise an dem Bodenteil 32 angeordnet ist, und einem entsprechenden Innengewinde, welches beispielsweise an dem Deckelteil 34 angeordnet ist, ausgebildet sein.
[0025] Der Wassertank 30 ist derart ausgebildet, dass das Basismodul 20 zu Transportzwecken innerhalb des Wassertanks 30 anordenbar ist. Dies wird insbesondere dadurch ermöglicht, dass das Volumen des Basismoduls 20 kleiner ist als das Volumen des Wassertanks 30 und der Innenraum des Wassertanks 30 für das Basismodul 20 zugänglich ist.
[0026] Bei dem vorliegenden Ausführungsbeispiel kann das Basismodul 20 bei geöffnetem Deckelteil 34 in das Bodenteil 32 eingeschoben werden, wie insbesondere in Fig. 3 ersichtlich. Insbesondere ist die Aussenkontur des Basismoduls 20 zumindest abschnittsweise an eine Innenkontur des Wassertanks 30 angepasst, was eine möglichst platzsparende und kompakte Ausgestaltung ermöglicht.
[0027] Die Grössen des Basismoduls 20 und des Wassertanks 30 sind derart aufeinander abgestimmt, dass das Deckelteil 34 bei in dem Wassertank 30 eingeschobenen Basismoduls 20 auf das Bodenteil 32 aufgesetzt und die zweite Befestigungsvorrichtung 36 befestigt werden kann. Eine derartige Anordnung ermöglicht einen einfachen Transport, da das Basismodul 20 innerhalb des Wassertanks 30 geschützt angeordnet ist.
CH 714 667 A2 [0028] Der Wassertank 30 kann insbesondere aus einem formstabilen Material gefertigt sein. Der Wassertank 30 kann ein Volumen von etwa 0,25 I bis 0,75 I, vorzugsweise ein Volumen von etwa 0,5 I, aufweisen.
[0029] Um dem Luftbefeuchter 10 verwenden zu können, wird das Deckelteil 34 vom Bodenteil 32 entfernt und das Basismodul 20 aus dem Wassertank 30 entnommen. Der Wassertank 30 kann nun mit Wasser gefüllt werden. Anschliessend wird das Deckelteil 34 wieder an dem Bodenteil 32 befestigt. Schliesslich wird der Wassertank 30 an dem Basismodul 20 mittels der ersten Befestigungsvorrichtung 40 befestigt. Der Luftbefeuchter 10 ist dann gebrauchsbereit.
[0030] Nach Benutzung des Luftbefeuchters 10 kann der Wassertank 30 vom Basismodul 20 entfernt werden und das Basismodul 20 wieder in dem Wassertank 30 angeordnet werden. Dazu wird das Deckelteil 34 vom Bodenteil 32 abgenommen, eventuell Restwasser ausgegossen und das Basismodul 20 in den Wassertank 30 eingeschoben. Anschliessend kann das Deckelteil 34 wieder an dem Bodenteil 32 befestigt werden. Der Luftbefeuchter 10 ist dann wieder transportbereit.
Bezugszeichenliste [0031]
Luftbefeuchter
Basismodul
Gehäuse 24 Dampfaustrittsöffnung 26 Anzeige
Wassertank
Bodenteil
Deckelteil zweite Befestigungsvorrichtung 38 Dichtung erste Befestigungsvorrichtung erstes Befestigungselement
43a Ausnehmung
43b Hohlrohr zweites Befestigungselement
Stutzen

Claims (13)

  1. Patentansprüche
    1. Luftbefeuchter (10) mit einem Basismodul (20) und einem mittels einer ersten Befestigungsvorrichtung (40) lösbar an dem Basismodul (20) befestigbaren Wassertank (30), dadurch gekennzeichnet, dass das Basismodul (20) zu Transportzwecken innerhalb des Wassertanks (30) anordenbar ist.
  2. 2. Luftbefeuchter (10) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Wassertank (30) ein Bodenteil (32) und ein Deckelteil (34) aufweist, welche durch eine zweite Befestigungsvorrichtung (36) miteinander verbindbar sind.
  3. 3. Luftbefeuchter (10) nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die zweite Befestigungsvorrichtung (36) eine wasserdichte Verbindung zwischen dem Bodenteil (20) und dem Deckelteil (30) ermöglicht, insbesondere eine Dichtung (38) aufweist.
  4. 4. Luftbefeuchter (10) nach einem der Ansprüche 2 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Wassertank (30) im Wesentlichen zylindrisch ausgebildet ist und die zweite Befestigungsvorrichtung (36) radial umlaufend ausgebildet ist.
    CH 714 667 A2
  5. 5. Luftbefeuchter (10) nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die zweite Befestigungsvorrichtung (36) als Schraubverbindung mit einem Gewinde und einem Gegengewinde oder als Steckverbindungausgebildet ist.
  6. 6. Luftbefeuchter (10) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die erste Befestigungsvorrichtung (40) als Steckverbindung oder als Schraubverbindung ausgebildet ist.
  7. 7. Luftbefeuchter (10) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die erste Befestigungsvorrichtung (40) ein erstes Befestigungselement (42) und ein zweites Befestigungselement (44) aufweist, wobei das erste Befestigungselement (42) an dem Wassertank (30) und das zweite Befestigungselement (44) an dem Basismodul (20) angeordnet ist.
  8. 8. Luftbefeuchter (10) nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass das erste Befestigungselement (42) an dem Deckelteil (34) des Wassertanks (30) angeordnet ist.
  9. 9. Luftbefeuchter (10) nach einem der Ansprüche 7 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass das erste Befestigungselement (42) und das zweite Befestigungselement (44) derart ausgebildet sind, dass im an dem Basismodul (20) befestigten Zustand des Wassertanks eine wasserleitende Verbindung zwischen dem Wassertank und dem Basismodul (20) gebildet ist.
  10. 10. Luftbefeuchter (10) nach einem der Ansprüche 7 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass das erste Befestigungselement (42) derart ausgebildet ist, dass im von dem Basismodul (20) entfernten Zustand des Wassertanks (30) das erste Befestigungselement (42) wasserdicht geschlossen ist.
  11. 11. Luftbefeuchter (10) nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
  12. 12. dadurch gekennzeichnet, dass die Aussenkontur des Basismoduls (20) zumindest abschnittsweise an die Innenkontur des Wassertanks (30) angepasst ist.
  13. 13. Luftbefeuchter (10) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Wassertank (30) ein Volumen von etwa 0,25 I bis 0,75 I, vorzugsweise ein Volumen von etwa 0,5 I, aufweist.
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