CH715574A1 - Messlöffel. - Google Patents

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CH715574A1
CH715574A1 CH01434/18A CH14342018A CH715574A1 CH 715574 A1 CH715574 A1 CH 715574A1 CH 01434/18 A CH01434/18 A CH 01434/18A CH 14342018 A CH14342018 A CH 14342018A CH 715574 A1 CH715574 A1 CH 715574A1
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CH
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hollow cylinder
carrier ring
spoon
measuring spoon
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CH01434/18A
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English (en)
Inventor
Geiger Andreas
Hallberg Julian
Original Assignee
Hoffmann Neopac Ag
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47GHOUSEHOLD OR TABLE EQUIPMENT
    • A47G21/00Table-ware
    • A47G21/04Spoons; Pastry servers
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47JKITCHEN EQUIPMENT; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; APPARATUS FOR MAKING BEVERAGES
    • A47J43/00Implements for preparing or holding food, not provided for in other groups of this subclass
    • A47J43/28Other culinary hand implements, e.g. spatulas, pincers, forks or like food holders, ladles, skimming ladles, cooking spoons; Spoon-holders attached to cooking pots
    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01FMEASURING VOLUME, VOLUME FLOW, MASS FLOW OR LIQUID LEVEL; METERING BY VOLUME
    • G01F19/00Calibrated capacity measures for fluids or fluent solid material, e.g. measuring cups
    • G01F19/002Measuring spoons or scoops

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Abstract

Der Messlöffel (1) umfasst einen Stiel (7) und einen Trägerring (13). Am Trägerring (13) sind Hohlzylinder (21,29), verbunden durch Flansche (27,36) angeordnet. Der Hohlzylinder (21) mit dem kleinsten Durchmesser ist unten durch einen Boden (19) geschlossen. Der Messlöffel (1) lässt sich durch axiales Zusammenschieben der Hohlzylinder (21,29) flachdrücken.

Description

[0001] Gegenstand der Erfindung ist ein Messlöffel mit einem Stiel und einem zusammenfaltbaren Löffelrand gemäss Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
[0002] Messlöffel der genannten Gattung finden insbesondere Verwendung beim Dosieren von abgepackten Produkten wie Kindernahrung, Waschmittel etc. aus Pulver oder Granulat.
[0003] Aus der EP 0 400 708 ist eine Verpackung mit einem in dieser während des Transports der Verpackung nicht einsinkbaren Löffel bekannt. Der Löffel ist derart ausgebildet, dass er einerseits flachgedrückt werden kann, d.h. der Messbecher des Löffels ist aus seiner dreidimensionalen Gestalt in eine im Wesentlichen zweidimensionale zusammengedrückt mit dem Deckel der Verpackung oder an einem Rand der Verpackung aufliegend befestigt. Dieser bekannte Messlöffel umfasst einen Stiel und einen zusammenfaltbaren Löffelrand. Der am Löffelrand ausgebildete Messbecher kann aus einem Draht- oder Kunststoffgeflecht oder einem Kunststoffteil mit Rillen, die ein Zusammenpressen des Messlöffels ermöglichen, aufgebaut sein. In einer weiteren Ausgestaltung umfasst der Messbecher zwei durch einen weichen Zwischenteil miteinander verbundene Ringe. Dabei ist einer der Ringe im Durchmesser kleiner und kann so in den grösseren Ring eingeschoben werden. Bei keinem der Messlöffel besteht die Möglichkeit, exakt unterschiedlich grosse, genau abgemessene Mengen eines Produktes aus der Verpackung zu schöpfen, ohne diese auf einer Waage noch zu bestimmen. Dies ist in vielen Anwendungsfällen jedoch notwendig.
[0004] Eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht nun darin, den Messbecher derart auszubilden, dass dieser im Gebrauchszustand, d.h. nicht gefaltet, mehrere Abschnitte umfasst, in denen jeweils eine vorbestimmte Menge des zu schöpfenden Produkts optisch erkennbar abgemessen werden kann. Eine weitere Aufgabe der Erfindung besteht darin, den Messlöffel für den Transport in der Verpackung, mit der er mitgeliefert wird, auf kleinstmöglichem Raum zu stauen.
[0005] Gelöst wird diese Aufgabe durch einen Messlöffel gemäss den Merkmalen des Patentanspruchs 1. Vorteilhafte Ausgestaltungen des Messlöffels sind in den abhängigen Ansprüchen umschrieben.
[0006] Die an solche Messlöffel gestellten hygienischen Anforderungen werden erfindungsgemäss dadurch gelöst, dass vor und während des Gebrauchs am Löffel dank seiner innen und aussen glatten Oberfläche im Wesentlichen keine Produktereste hängen bleiben und den Löffel kontaminieren. Dies wird erreicht nicht nur durch seine einerseits glatte Oberfläche, die im Schöpfbereich keine Unterbrüche aufweist, sondern auch dadurch, dass von der Öffnungsseite bis zum Boden der Messbecher nahtlos ausgebildet ist. Das geringe Volumen des Löffels, wenn dessen Messbecher axial zusammengedrückt ist, benötigt wenig Raum in der Verpackung, in welcher das zu entnehmende Produkt mit dem Löffel geliefert und der Löffel während des Gebrauchs aufbewahrt wird. Die hohlzylinderförmigen Bereiche des Messlöffels, welche einstückig miteinander verbunden sind, können durch axiales Zusammenpressen ineinandergeschoben werden. Die Verbindung der Hohlzylinder untereinander erfolgt in einer vorteilhaften Ausgestaltung durch ein ringförmiges Zwischenstück, das die jeweils oben liegende Kante des unten liegenden Hohlzylinders mit der unteren Kante des oben liegenden Hohlzylinders verbindet. Die durch die Verbindungsringe gebildeten Flächen bezeichnen jeweils das Niveau für das zu schöpfende Material wie Pulver oder Granulat, welches im darunterliegenden Hohlzylinder liegt. Es lassen sich somit zwei und mehr Messbereiche bilden, ohne dass die Gesamthöhe des Messlöffels in der Verpackung ins Gewicht fällt.
[0007] Durch die Verwendung von einem elastisch verformbaren Kunststoffmaterial, das lebensmittelecht ist, besteht keine Gefahr einer Kontamination des Füllguts der Verpackung. Zudem bleiben diese Materialien über längere Zeit, d.h. bei längerer Aufbewahrung des Füllgutes, in der Packung verformbar. Die zweiteilige Ausbildung des Stiels ermöglicht die Verwendung des Messlöffels auch in kleinformatigen Packungen.
[0008] Anhand eines illustrierten Ausführungsbeispiels wird die Erfindung näher erläutert. Es zeigen: <tb><SEP>Figur 1 einen Messlöffel in perspektivischer Darstellung von oben und <tb><SEP>Figur 2 einen Messlöffel in perspektivischer Darstellung von unten.
[0009] Mit Bezugszeichen 1 ist ein Messlöffel bezeichnet. Dieser umfasst einen Löffelrand 3 mit einem Messbecher 5 und einem Stiel 7. Der Stiel 7 kann einteilig gestaltet oder, wie in den Abbildungen 1 und 2, zweiteilig sein, wobei der vom Löffelrand 3 entfernt liegende erste Stielabschnitt 9 teleskopisch mit dem an den Löffelrand 3 anschliessenden zweiten Stielabschnitt 11 verbunden ist. Die beiden Stielabschnitte sind aus einem Material gefertigt, dessen Elastizität geringer ist als die Elastizität, aus dem der Messbecher 5 hergestellt ist. Am Löffelrand 3 ist oben ein Trägerring 13 angeordnet, an welchem der Stiel 7 befestigt ist. Der Stiel 7 und der Trägerring 13 können auch einstückig aus Kunststoff oder Metall hergestellt sein.
[0010] Der Messbecher 5 umfasst oben einen Verbindungsbereich 15, welcher unten am Trägerring 13 anliegt und beispielsweise mit einem Federring 17 am Trägerring 13 befestigt ist. Dazu ist am Trägerring 13 eine umlaufende Nut ausgebildet, in welcher der Federring 17 und der Verbindungsbereich 15 gehalten wird. Der Verbindungsbereich kann auch mit dem Trägerring 13 verschweisst sein. Alternativ kann der Messbecher 5 auch an einer Innenseite oder oben mit dem Trägerring 13 verbunden sein. Bei einer Verbindung oben kann ein Formschluss erreicht werden. Der Messbecher 5 kann auch während eines Montageprozesses, wenn der Stiel 7 aus Blech hergestellt ist, erfolgen. In einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung können der Messbecher 5 und der Stiel 7 ohne einen Montagevorgang durch ein Zweikomponenten-Spritzgussverfahren hergestellt werden.
[0011] Der Messbecher 5 umfasst unten einen Boden 19. Dieser ist eben oder bombiert ausgebildet. An den Boden 19 schliesst ein erster Hohlzylinder 21 an. Der Hohlzylinder 21 kann direkt an der Peripherie des Bodens 19 angreifen oder mit diesem über einen gebogen verlaufenden Abschnitt 23 verbunden sein. Die obere Kante 25 des ersten Hohlzylinders 21 repräsentiert die Füllhöhe für das abzumessende Produkt, wie beispielsweise Pulver oder Granulat dar. Die obere Kante 25 zeigt z.B. die kleinste abmessbare Menge an Füllgut an. Auf der oberen Kante 25 des ersten Hohlzylinders 21 ist ein erster nach aussen ragender Flansch 27 angeformt. Dieser liegt in der Ebene der oberen Kante 25. Der erste Flansch 27 kann auch die Gestalt eines Mantels eines auf den Kopf gestellten Kegelstumpfs aufweisen. An den ersten Flansch 27 schliesst oben ein zweiter Hohlzylinder 29 an. Vorzugsweise sind zwischen der Oberkante 25 und dem zweiten Hohlzylinder 29 ein hohlzylindrischer Ring 31 eingesetzt, an welchen ein erster Zwischenring 33 eingesetzt ist, welcher die Verbindung zum zweiten Hohlzylinder 29 bildet. Die obere Kante 35 bildet wiederum die Messhöhe, welche das Volumen des zweiten Messlöffelabschnitts bezeichnet. Das Gesamtvolumen kann beispielsweise das Dreifache des Volumens, gemessen an der oberen Kante 25 des ersten Hohlzylinders 21 ausmachen. Der dargestellte Messlöffel 1 umfasst einen dritten Messabschnitt, der im Wesentlichen gleich aufgebaut ist wie der zweite Messabschnitte, bestehend aus einem zweiten Flansch 36 und einem zweiten Zwischenring 37 und einem dritten Hohlzylinder 39.
[0012] Der Aufbau der einzelnen Messabschnitte ist derart gestaltet, dass sich alle drei Hohlzylinder 21, 29 und 39 ineinanderschieben lassen. Die zwischen den Hohlzylindern angeordneten Flanschen werden beim Zusammenpressen gefaltet und zwischen die Hohlzylinder koaxial konzentrisch ineinander geschoben. Durch Zusammenschieben der beiden Stielabschnitte 9 und 11, kann auch der Stiel 7 auf ungefähr die Hälfte dessen Gesamtlänge zusammengeschoben werden. Der Messbecher 5 wird kostengünstig in einem Spritzgusswerkzeug hergestellt.
Legende der Bezugszeichen
[0013] 1 Messlöffel 3 Löffelrand 5 Messbecher 7 Stiel 9 erster Stielabschnitt 11 zweiter Stielabschnitt 13 Trägerring 15 Verbindungsbereich 17 Federring 19 Boden 21 erster Hohlzylinder 23 bogenförmiger Abschnitt 25 obere Kante v. 21 27 erster Flansch 29 zweiter Hohlzylinder 31 hohlzylindrischer Ring 33 erster Zwischenring 35 obere Kante v. 29 36 zweiter Flansch 37 zweiter Zwischenring 39 dritter Hohlzylinder

Claims (8)

1. Messlöffel (1) mit einem Stiel (7) und einem zusammenfaltbaren Löffelrand ((3), umfassend einen Trägerring (13), der mit dem Stiel (7) verbunden ist und einen Messbecher (5), der mit dem Trägerring (13) verbunden ist,dadurch gekennzeichnet,dassder Messbecher (5) einstückig ausgebildet ist und einen Boden (19), einen Verbindungsbereich zum Trägerring (13) umfasst, wobei zwischen dem Boden (19) und dem Verbindungsbereich mindestens zwei stufenförmige Messbereiche mit je einem Hohlzylinder (21,29) und einem an der Oberkante (35) des zweiten oder dritten Hohlzylinders (29,39) angeformten ersten und zweiten Flansch (27,36) umfassen.
2. Messlöffel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Hohlzylinder (21,29,39) zwei Zylinderabschnitte mit unterschiedlichem Durchmesser umfasst und die beiden Zylinderabschnitte durch einen Flansch (27) oder Verbindungsbereich miteinander verbunden sind.
3. Messlöffel nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass am Trägerring (13) mindestens zwei miteinander verbundene Hohlzylinder (21,29) ausgebildet sind.
4. Messlöffel nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Hohlzylinder (21,29) ein vorbestimmtes Messvolumen umfasst, wobei der zuunterst liegende Hohlzylinder (21) das kleinste Volumen aufweist und die darüberliegenden Hohlzylinder (29,39) z.B. etwa das doppelte oder dreifache Volumen des darunterliegenden Hohlzylinders aufweisen.
5. Messlöffel nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Messbecher (5) aus einem elastisch verformbaren Kunststoff besteht.
6. Messlöffel nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Trägerring (13) und der Stiel (7) aus Metall oder einem weniger elastischen Kunststoff als der Messbecher (5) besteht.
7. Messlöffel nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Stiel (7) zwei miteinander verbundene Stielabschnitte (9,11) umfasst.
8. Messlöffel nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Stielabschnitte (9,11) teleskopisch miteinander verbunden sind.
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Citations (8)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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