CH715676A1 - Dichtelement für einen Wand- und Bodenanschluss von sanitären Artikeln. - Google Patents

Dichtelement für einen Wand- und Bodenanschluss von sanitären Artikeln. Download PDF

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CH715676A1
CH715676A1 CH01573/18A CH15732018A CH715676A1 CH 715676 A1 CH715676 A1 CH 715676A1 CH 01573/18 A CH01573/18 A CH 01573/18A CH 15732018 A CH15732018 A CH 15732018A CH 715676 A1 CH715676 A1 CH 715676A1
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Hafner Andreas
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    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
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Abstract

Die vorliegende Anmeldung betrifft ein Dichtelement für einen Wand- und Bodenanschluss von sanitären Artikeln. Das Dichtelement umfasst einen flächigen Träger (2) mit einer ersten Seite (3) und mit einer zweiten Seite (5) sowie mindestens drei Seitenkanten. Der flächige Träger umfasst einen ersten Bereich (4), der sich entlang einer ersten Seitenkante des flächigen Trägers erstreckt und von der ersten Seitenkante aus eine erste Breite (b1) in Richtung der Mitte des flächigen Trägers aufweist. Ferner umfasst der flächige Träger einen zweiten Bereich (6), der sich entlang einer zweiten Seitenkante des flächigen Trägers erstreckt und von der zweiten Seitenkante aus eine zweite Breite (b2) Richtung der Mitte des flächigen Trägers aufweist, wobei die zweite Seitenkante in einer ersten Ecke auf die erste Seitenkante stösst. Der erste Bereich (4) und der zweite Bereich (6) überlappen sich in einem Eckbereich (8), welcher an die erste Ecke (7) angrenzt. Im ersten Bereich und im zweiten Bereich ist entlang der ersten Seitenkante und der zweiten Seitenkante zumindest über einen Teil der ersten Breite und der zweiten Breite auf der ersten Seite des flächigen Trägers ein Klebstoff und/oder Dichtstoff aufgetragen. Zwischen dem ersten Bereich und dem Rest des flächigen Trägers ist eine erste Faltlinie (9) ausgebildet. Zwischen dem zweiten Bereich und dem Rest des flächigen Trägers ist eine zweite Faltlinie (10) ausgebildet. Die erste Faltlinie sowie die zweite Faltlinie erstrecken sich parallel zur ersten Seitenkante beziehungsweise zur zweiten Seitenkante des flächigen Trägers.

Description

Technisches Gebiet
[0001] Die Erfindung betrifft ein Dichtelement für einen Wand- und Bodenanschluss von sanitären Artikeln mit einem flächigen Träger.
Stand der Technik
[0002] Diverse sanitäre Artikel wie z. B. Dusch- oder Badewannen werden oft direkt angrenzend an eine oder mehrere Raumwände eingebaut. In solchen Fällen ist es wichtig, eine feuchtigkeitsdichte und langlebige Abdichtung zwischen dem Artikel und der Raumwand bzw. den Raumwänden sicherzustellen, um Schäden durch Feuchtigkeit, z. B. Schimmelbildung, zu vermeiden. Dasselbe gilt bei einem bodenebenen Einbau von sanitären Artikeln wie z. B. Duschwannen. Zur Herstellung einer solchen Abdichtung sind verschiedene Dichtbänder bekannt, deren Rückseite sich mit der Wand und deren Vorderseite sich mit dem sanitären Artikel verkleben lässt. Oft sind die Dichtbänder bereits mit den notwendigen Klebeflächen versehen.
[0003] Besondere Probleme beim Anordnen von Dichtbändern ergeben sich, wenn ein sanitärer Artikel angrenzend an eine Ecke von zwei Wänden, welche in einem Winkel zueinander stehen, bodeneben angeordnet wird. Dies ist beispielsweise beim Anordnen einer Duschwanne innerhalb einer Wandnische der Fall. Hierbei muss die Duschwanne einerseits zur unmittelbar angrenzenden Wand sowie gegenüber dem Boden abgedichtet werden.
[0004] Im Stand der Technik werden unterschiedliche Lösungen für solche Einbausituationen vorgeschlagen. Die DE 10 2016 123 921 A1 (MEPA - Pauli und Menden GmbH) offenbart ein aus flexiblem Material hergestelltes Dichtelement, welches einen ersten Anschlussbereich zum Verbinden mit dem einen von Boden und Wandecke aufweist, wobei der erste Anschlussbereich einen ersten Dichtabschnitt und einen gegenüber dem ersten Dichtabschnitt abwinkelbaren zweiten Dichtabschnitt aufweist. Die beiden Dichtabschnitte sind über eine vorgeknickte erste Biegekante miteinander verbunden. Das Dichtelement weist einen zweiten Anschlussbereich zum Verbinden mit dem anderen von Boden und Wandecke auf, wobei der zweite Anschlussbereich einen ersten Dichtabschnitt und einen gegenüber dem ersten Dichtabschnitt abwinkelbaren zweiten Dichtabschnitt aufweist. Die beiden Dichtabschnitte sind über eine vorgeknickte zweite Biegekante miteinander verbunden. Das Dichtelement weist einen gegenüber den ersten Dichtabschnitten eingezogenen Wannendichtbereich zum Verbinden mit der Wannenecke auf, wobei der Wannendichtbereich an die ersten Dichtabschnitte anschliesst und diese über Eck miteinander verbindet.
[0005] Ferner beschreibt die DE 10 2014 103 206 A1 (MEPA - Pauli und Menden GmbH) eine Dichtanordnung zur Abdichtung eines Wannenrandes einer Bade- oder Duschwanne gegenüber einem angrenzenden ortsfesten Bauteil. Die Dichtanordnung umfasst ein Dichtband, welches einen ersten Längsabschnitt mit zumindest einem ersten Klebestreifen zum Ankleben an den Wannenrand und einen zweiten Längsabschnitt mit zumindest einem zweiten Klebestreifen zum Ankleben an das angrenzende Bauteil. Der erste Klebestreifen und der zweite Klebestreifen sind auf unterschiedlichen Seiten des Dichtbandes angeordnet. Ferner ist wenigstens ein Eckabdichtelement vorgesehen, das an mit dem Dichtband in Anlage kommenden Seiten klebefrei ausgebildet ist.
[0006] Nachteilig an diesen vorbekannten Lösungen ist, dass die Dichtanordnungen bei deren Fertigung bereits dreidimensional vorgeformt werden müssen, was die Produktion verteuert. Dies führt auch zu einem grösseren Platzbedarf bei der Lagerung von dreidimensional vorgeformten Teilen.
Darstellung der Erfindung
[0007] Aufgabe der Erfindung ist es, ein dem eingangs genannten technischen Gebiet zugehörendes Dichtelement zu schaffen, welches einfach hergestellt werden kann und für jede Einbausituation geeignet ist sowie möglichst wenig Volumen für die Lagerung benötigt.
[0008] Die Lösung der Aufgabe ist durch die Merkmale des Anspruchs 1 definiert. Gemäss der Erfindung weist ein Dichtelement für einen Wand- und Bodenanschluss von sanitären Artikeln einen flächigen Träger mit einer ersten Seite und mit einer zweiten Seite sowie mindestens drei Seitenkanten auf. Der flächige Träger umfasst einen ersten Bereich, der sich entlang einer ersten Seitenkante des flächigen Trägers erstreckt und von der ersten Seitenkante aus eine erste Breite in Richtung der Mitte des flächigen Trägers aufweist. Ferner umfasst der flächige Träger einen zweiten Bereich, der sich entlang einer zweiten Seitenkante des flächigen Trägers erstreckt und von der zweiten Seitenkante aus eine zweite Breite in Richtung der Mitte des flächigen Trägers aufweist, wobei die zweite Seitenkante in einer ersten Ecke des flächigen Trägers auf die erste Seitenkante stösst. Der erste Bereich und der zweite Bereich überlappen sich in einem Eckbereich, welcher an die erste Ecke angrenzt. Im ersten Bereich und im zweiten Bereich ist entlang der ersten Seitenkante und der zweiten Seitenkante zumindest über einen Teil der ersten Breite und der zweiten Breite auf der ersten Seite des flächigen Trägers ein Klebstoff und/oder Dichtstoff aufgetragen. Zwischen dem ersten Bereich und dem Rest des flächigen Trägers ist eine erste Faltlinie ausgebildet. Zwischen dem zweiten Bereich und dem Rest des flächigen Trägers ist eine zweite Faltlinie ausgebildet. Die erste Faltlinie sowie die zweite Faltlinie erstrecken sich parallel zur ersten Seitenkante beziehungsweise zur zweiten Seitenkante des flächigen Trägers.
[0009] Durch das Vorsehen von Faltlinien zwischen den Bereichen mit dem Klebstoff und/oder Dichtstoff kann das Dichtelement als zweidimensionales Gebilde vorliegen, welches erst beim Einbau entsprechend der vorliegenden Situation entlang der Faltlinien gebogen werden kann. Daher kann das erfindungsgemässe Dichtelement für den Einbau an jeder Kante eines sanitären Artikels verwendet werden. Da bei der Produktion kein Umform- oder Urformprozess in eine dreidimensionale Form nötig ist, kann das erfindungsgemässe Dichtelement einfach und kostengünstig produziert werden. Ausserdem können mehrere Dichtelemente problemlos und platzsparend für deren Lagerung übereinander gestapelt werden.
[0010] Unter einem Dichtelement wird in der vorliegenden Anmeldung ein Element verstanden, mit welchem sich ein sanitärer Artikel von einem benachbarten Bauteil, insbesondere von einer Wand oder einem Boden, abdichten lässt, so dass keine Flüssigkeit zwischen dem Artikel und der Wand bzw. dem Boden hindurchtreten kann. Das Dichtelement ist demnach für Flüssigkeiten, insbesondere für Wasser nicht durchlässig. Alternativ umfasst das Dichtelement eine Schicht eines Materials, welches für Flüssigkeiten undurchlässig ist.
[0011] Die sanitären Artikel sind vorzugsweise Duschwannen oder Badewannen. Vorzugsweise bestehen die sanitären Artikel aus oder weisen zumindest eine Oberfläche aus einem keramischen Material auf, insbesondere aus Emaille. Alternativ können die sanitären Artikel jedoch auch aus einem Polymermaterial bestehen oder ein Polymermaterial umfassen oder aus Mineralguss bestehen.
[0012] Der flächige Träger ist vorzugsweise flexibel, so dass der flächige Träger beliebig gefaltet werden kann. Alternativ kann der flächige Träger jedoch auch aus einem starren Material bestehen und lediglich im Bereich der Faltlinien biegbar sein.
[0013] In der vorliegenden Anmeldung wird unter dem Begriff „flächiger Träger“ ein dreidimensionaler Träger verstanden, welcher in zwei Raumrichtungen eine wesentlich grössere Erstreckung aufweist als in der dritten Raumrichtung. Der flächige Träger bildet demnach eine Fläche mit nur einer geringfügigen Dicke. Die Dicke des flächigen Trägers liegt vorzugsweise im Bereich von wenigen Millimetern, insbesondere im Bereich von unter 5 mm, während sich dessen Länge und Breite vorzugsweise im Bereich von Zentimetern, insbesondere von 5 cm bis 30 cm bewegt.
[0014] Die erste sowie die zweite Seite des flächigen Trägers werden jeweils durch Länge und Breite des flächigen Trägers aufgespannt und liegen einander in der Richtung der Dicke gegenüber.
[0015] Der flächige Träger kann über drei Seitenkanten verfügen, also demnach in der Form eines Dreiecks, insbesondere eines gleichschenkligen oder eines gleichseitigen Dreiecks vorliegen. Vorzugsweise verfügt der flächige Träger jedoch über vier Seitenkanten. Bei vier Seitenkanten liegt der flächige Träger vorzugsweise als Trapez, Rhombus oder Rechteck vor. Insbesondere bevorzugt liegt der flächige Träger in der Form eines Quadrats vor. Alternativ kann der flächige Träger jedoch auch über fünf, sechs, sieben oder mehr Seitenkanten verfügen.
[0016] Die mindestens drei Seitenkanten weisen vorzugsweise alle dieselbe Länge auf. Alternativ können die mindestens drei Seitenkanten jedoch auch unterschiedliche Längen aufweisen.
[0017] Die erste Breite sowie die zweite Breite, mit welcher sich der erste Bereich beziehungsweise der zweite Bereich in Richtung der Mitte des flächigen Trägers erstrecken, entspricht vorzugsweise einer Distanz, die sich im rechten Winkel zur entsprechenden Seitenkante hin in Richtung der Mitte des flächigen Trägers erstreckt.
[0018] Unter der Mitte des flächigen Trägers wird in der vorliegenden Anmeldung nicht ein spezifischer Punkt auf dem flächigen Träger verstanden, sondern generell ein Bereich, der sich um das Zentrum des flächigen Trägers erstreckt.
[0019] Die erste Seitenkante sowie die zweite Seitenkante stossen in einer ersten Ecke des flächigen Trägers aufeinander und weisen vorzugsweise im Bereich der ersten Ecke einen Winkel von im Wesentlichen 90° zueinander auf. Die erste Seitenkante sowie die zweite Seitenkante bilden somit in der ersten Ecke einen rechten Winkel zueinander.
[0020] Im Bereich der ersten Ecke überlappen sich der erste und der zweite Bereich, da diese sich ja entlang der ersten und der zweiten Seitenkante erstrecken. Diese Überlappungsfläche bildet den Eckbereich des flächigen Trägers.
[0021] Auf dem Gebiet der Sanitäreinrichtungen sind einem Fachmann eine Vielzahl an geeigneten Dicht und Klebstoffen bekannt, welche im Rahmen der vorliegenden Erfindung auf dem flächigen Träger im ersten und im zweiten Bereich aufgetragen werden können. Der Dicht- und/oder Klebstoff sollte vorzugsweise gute Hafteigenschaften aufweisen sowie möglichst wasserundurchlässig sein.
[0022] Der auf dem ersten und dem zweiten Bereich aufgetragene Kleb- und/oder Dichtstoff weist eine Schichtdicke von vorzugsweise maximal 2 mm, besonders bevorzugt von maximal 1.5 mm, insbesondere bevorzugt von maximal 1 mm, auf.
[0023] Der Kleb- und/oder Dichtstoff wird vorzugsweise über mindestens die Hälfte der ersten beziehungsweise der zweiten Breite aufgetragen. Vorzugsweise wird der Kleb- und/oder Dichtstoff sowohl auf dem ersten Bereich wie auch auf dem ersten Bereich über dieselbe Distanz relativ zur jeweiligen Seitenkante aufgetragen, unabhängig davon, ob die erste Breite sowie die zweite Breite gleich gross sind oder nicht.
[0024] Als Rest des flächigen Trägers wird diejenige Fläche des flächigen Trägers verstanden, welche nicht zum ersten Bereich oder zum zweiten Bereich (und somit auch nicht zum Eckbereich) gehört.
[0025] Die erste und die zweite Faltlinie erstrecken sich vorzugsweise parallel über die gesamte Länge der ersten beziehungsweise der zweiten Seitenkante.
[0026] Vorzugsweise sind die erste und die zweite Faltlinie derart ausgebildet, dass sich diese nicht in den Eckbereich hinein erstrecken. Das heisst, dass sich die Faltlinien entlang der ersten beziehungsweise der zweiten Seitenkante mit Ausnahme des Teils der Seitenkanten, welcher an den Eckbereich angrenzt, erstrecken.
[0027] Vorzugsweise sind die erste Breite und die zweite Breite gleich gross. Alternativ kann die erste Breite jedoch auch grösser oder kleiner als die zweite Breite sein. Sofern die erste und die zweite Breite gleich gross sind, weist das Dichtelement eine symmetrische Konfiguration auf und ist daher bestens für einen Einbau an jeder Kante eines sanitären Artikels geeignet.
[0028] Die erste Seitenkante sowie die zweite Seitenkante sind vorzugsweise gleich lang. Eine gleich lange Ausgestaltung der ersten und der zweiten Seitenkante hat den Effekt, dass das Dichtelement beim Einbau jeweils mit den beiden Seitenkanten über dieselbe Länge verklebt werden kann.
[0029] Vorzugsweise weist der flächige Träger vier Seitenkanten auf, wobei vorzugsweise jeweils zwei benachbarte Seitenkanten in einem rechten Winkel zueinander stehen. Bei dieser Konfiguration weist der flächige Träger die Form eines Rechtecks auf.
[0030] Bevorzugt sind die vier Seitenkanten gleich lang. In Kombination mit jeweils im rechten Winkel zueinander stehenden benachbarten Seitenkanten weist der flächige Träger somit die Form eines Quadrats auf.
[0031] Vorzugsweise ist ein Butyl-Dichtstoff auf dem ersten und dem zweiten Bereich aufgetragen. Da sich der erste Bereich und der zweite Bereich im Eckbereich überlappen, ist auch auf diesem der Butyl-Dichtstoff aufgetragen. Die Verwendung des Butyl-Dichtstoffs weist den Vorteil auf, dass beim Falten des flächigen Trägers entlang einer der ersten oder der zweiten Faltlinie aufgrund der Viskosität des Butyl-Dichtstoffs eine zuverlässige Dichtung zwischen Dichtelement und einem Bauteil selbst im gefalteten Bereich erzielt wird.
[0032] Vorzugsweise sind die erste Seite und die zweite Seite des flächigen Trägers jeweils aus einer Schicht eines Vliesmaterials gebildet, wobei zwischen den beiden Schichten des Vliesmaterials eine Schicht aus einem wasserundurchlässigen Material angeordnet ist. Vliesmaterialien weisen eine gute Haftung mit unterschiedlichen Klebstoffen auf, so dass auf zumindest einem Teil des flächige Trägers anschliessend Fliesen geklebt oder ein sonstiger Wand- oder Bodenbelag aufgetragen werden kann. Zudem kann der flächige Träger auf diese Weise auch ausserhalb der zwei Bereiche mittels eines Klebers, Mörtels oder ähnlich auf eine Wand oder eine Bodenfläche fixiert werden.
[0033] In einer Ausführungsform kann die zweite Seite jedoch über ihre gesamte Fläche über einen Klebstoff verfügen oder aus diesem Bestehen. Dadurch lässt sich die zweite Seite einfach und schnell an einer Wand befestigen.
[0034] Vorzugsweise ist auf dem Dicht- und/oder Klebstoff des ersten Bereichs und des zweiten Bereichs, jeweils ohne den Eckbereich, sowie des Eckbereichs jeweils eine separate Abdeckfolie aufgebracht. Das heisst, dass insgesamt drei separate Abdeckfolien vorhanden sind, welche den Dicht- und/oder Klebstoff jeweils im Eckbereich sowie im ersten und im zweiten Bereich abdecken. Die Abdeckfolien des Kleb- und/oder Dichtstoffs des ersten und des zweiten Bereichs sind dabei derart ausgestaltet, dass diese den Kleb- und/oder Dichtstoff im Eckbereich nicht abdecken. Dies hat den Vorteil, dass beim Ankleben des Dichtelements der Dicht- und/oder Klebstoff flexibel nur für denjenigen Bereich abgedeckt werden kann, welcher als nächstes an ein Bauteil oder dem sanitären Artikel angeklebt werden soll.
[0035] Die Abdeckfolien bestehen vorzugsweise aus einem reissfesten Material, welches auf dem verwendeten Kleb- und/oder Dichtstoff nur eine geringe Haftwirkung aufweist. Vorzugsweise weisen die Abdeckfolien des ersten und des zweiten Bereichs eine Breite oder Länge auf, welche grösser ist als die erste Breite beziehungsweise als die zweite Breite oder als die Länge der ersten Seitenkante beziehungsweise der zweiten Seitenkante. Dadurch bildet sich ein Überhang der Abdeckfolien relativ zum aufgetragenen Dicht- und/oder Klebstoff, an welchem die Abdeckfolien ergriffen werden können. Entsprechend ist die Abdeckfolie des Eckbereichs derart ausgestaltet, dass diese mindestens in eine Richtung einen Überhang relativ zum Dicht- und/oder Klebstoff aufweist, an welchem diese Abdeckfolie einfach ergriffen werden kann.
[0036] Die vorliegende Anmeldung betrifft ferner ein Verfahren zum Schaffen eines Wand- oder Bodenanschlusses eines sanitären Artikels. In einem ersten Schritt wird ein Dichtelement gemäss einer der weiter oben beschriebenen Ausführungsformen an einer ersten Seitenwand derart angeordnet, dass dessen erste Seitenkante im Wesentlichen in einem rechten Winkel zu einer Bodenfläche oder einer zur Bodenfläche parallelen Fläche liegt und die erste Faltlinie fluchtend mit einer ersten Wandecke, an welcher die erste Seitenwand in einem Winkel zu einer ersten Frontwand steht, steht. Weiter wird ein erstes Dichtband entlang einer ersten Kante eines sanitären Artikels angeklebt und der sanitäre Artikel wird anschliessend mit mindestens der ersten Kante entlang der erste Seitenwand angeordnet, so dass eine Ecke des sanitären Artikels, an welcher eine zweite Kante des sanitären Artikels in einem Winkel zur ersten Kante steht, an die erste Wandecke angrenzt. Die zweite Kante des sanitären Artikels steht im Wesentlichen parallel zur Bodenfläche des Raumes oder einer zur Bodenfläche parallelen Fläche. In einem weiteren Schritt wird der erste Bereich sowie vorzugsweise der Eckbereich des Dichtelements mittels des aufgetragenen Klebstoffs und/oder Dichtstoffs mit dem ersten Dichtband im Bereich der ersten Wandecke verbunden. Anschliessend wird der flächige Träger des Dichtelements entlang der ersten Faltlinie gebogen, so dass der Rest des flächigen Trägers an die erste Frontwand anliegend angeordnet ist. Schlussendlich wird ein zweites Dichtband entlang der zweiten Kante des sanitären Artikels angeklebt, wobei sich das zweite Dichtband über die Ecke hinaus erstreckt. Der zweite Bereich des Dichtelements wird mit dem zweiten Dichtband mittels des aufgetragenen Klebstoffs und/oder Dichtstoffs verbunden.
[0037] Der sanitäre Artikel steht vorzugsweise nicht direkt auf der Bodenfläche, sondern ist auf diesem mittels Füssen abgestützt. Alternativ kann der sanitäre Artikel auch in einer Styroporschale, welche auf der Bodenfläche steht, angeordnet sein. Die zur Bodenfläche parallele Fläche ist vorzugsweise ein Podest oder eine Ablagefläche, welche in einem Abstand zur der Bodenfläche steht.
[0038] Das zweite Dichtband kann in einer alternativen Ausführungsform auch bereits vor dem Anordnen des sanitären Artikels entlang der ersten Seitenwand entlang der zweiten Kante angeordnet und mit dieser verklebt werden.
[0039] Durch das Anordnen des sanitären Artikels derart, dass dessen Ecke mit der ersten Wandecke angrenzt, fluchtet die zweite Kante des sanitären Artikels mit der ersten Frontwand.
[0040] Besonders bevorzugt wird der sanitäre Artikel in eine Nische eines Raumes angeordnet, derart, dass die zweite Seitenkante des sanitären Artikels mit einer ersten und einer zweiten Frontwand fluchtet. Die erste und die zweite Frontwand erstrecken sich dabei seitlich von der Nische weg. Die erste und die zweite Frontwand sind vorzugsweise beide ein Teil einer Raumwand, in welcher die Nische angeordnet ist. Die Nische umfasst ferner eine Rückwand sowie eine erste und eine zweite Seitenwand, wobei sich die weiteren Kanten des sanitären Artikels vorzugsweise entlang dieser Wände erstrecken oder an diese anstossen. Dementsprechend wird jeweils an der Kante zwischen der ersten Seitenwand und der ersten Frontwand sowie an der Kante zwischen der zweiten Seitenwand und der zweiten Frontwand jeweils ein Dichtelement gemäss der vorliegenden Erfindung angeordnet.
[0041] Das erste und das zweite Dichtband sind vorzugsweise flüssigkeitsundurchlässig. Dadurch kann der sanitäre Artikel gegenüber den Wänden sowie allenfalls der Bodenfläche abgedichtet werden. Vorzugsweise bestehen oder umfassen das erste und das zweite Dichtband dasselbe Material wie das Dichtelement. Sofern das Dichtelement aus mehreren Schichten besteht, weisen das erste und das zweite Dichtband vorzugsweise denselben Schichtaufbau auf, wie das Dichtelement. Vorzugsweise werden beim erfindungsgemässen Verfahren Dichtbänder auf alle Kanten des sanitären Artikels angeklebt, damit dieses rundum abgedichtet wird.
[0042] Auf dem ersten und dem zweiten Dichtband ist vorzugsweise zumindest bereichsweise ein Kleb- und/oder Dichtstoff aufgetragen, mit welchem das erste und das zweite Dichtband mit einer Kante des sanitären Artikels verklebt werden kann.
[0043] Vorzugsweise stossen die erste Seitenwand und die erste Frontwand an der Wandecke in einem rechten Winkel aufeinander. Das heisst, dass die erste Seitenwand und erste Frontwand in einem Winkel von im Wesentlichen 90° relativ zueinander stehen.
[0044] Die erste und die zweite Kante des sanitären Artikels stossen im Bereich der Ecke vorzugsweise im rechten Winkel aufeinander. Das heisst, dass die erste Kante sowie die zweite Kante in einem Winkel von im Wesentlichen 90° relativ zueinander stehen. Weiter bevorzugt kann die Ecke des sanitären Artikels auch abgerundet sein, das heisst, dass die erste Kante und die zweite Kante über einen runden Abschnitt mit einem Radius im Bereich der Ecke miteinander verbunden sind. In diesem Fall wird vorzugsweise ein allenfalls entstehender Freiraum zwischen abgerundeter Kante sowie Dichtband und/oder Dichtelement mittels eines Klumpens des Kleb- und/oder Dichtstoffs, insbesondere eines Butyl-Dichtstoffs abgedichtet.
[0045] Nach dem Einbau des sanitären Artikels wird in der Regel ein Unterboden auf die Bodenfläche gegossen. Derjenige Teil des zweiten Dichtbandes, welcher nicht über eine Kleb- und/oder Dichtstoff verfügt, wird anschliessend auf den Unterboden gelegt und mit diesem verklebt, so dass danach ein Bodenbelag, wie beispielswiese Keramikfliesen, darüber verlegt werden können.
[0046] In einer alternativen Ausführungsform wird das Dichtelement mittels des auf den ersten Bereich sowie vorzugsweise auf dem Eckbereich aufgetragenen Dichtstoffs und/oder Klebstoffs mit dem ersten Dichtband verbunden, bevor der sanitäre Artikel mit der ersten Kante entlang der ersten Seitenwand und das Dichtelement an der ersten Seitenwand angeordnet werden.
[0047] Grundsätzlich kann somit das Dichtelement mit dem ersten und allenfalls mit dem zweiten Dichtband verbunden werden, bevor der sanitäre Artikel entlang der ersten Seitenwand angeordnet, das heisst eingebaut wird.
[0048] Die vorliegende Anmeldung betrifft ferner eine Anordnung umfassend ein Dichtelement gemäss der vorliegenden Erfindung, einen sanitären Artikel sowie eine ersten Seitenwand, welche über eine erste Wandecke in einem Winkel zu einer ersten Frontwand steht, und eine Bodenfläche eines Raumes. Der sanitäre Artikel ist mit einer ersten Kante entlang der ersten Seitenwand angeordnet, wobei eine Ecke, in welcher die erste Kante in einem Winkel zu einer zweiten Kante des sanitären Artikels steht, an die erste Wandecke angrenzt. Die zweite Kante steht im Wesentlichen parallel zu einer Bodenfläche des Raumes oder einer zur Bodenfläche parallelen Fläche. Zwischen dem sanitären Artikel und der ersten Seitenwand ist ein erstes Dichtband angeordnet, welches mindestens mit der ersten Kante des sanitären Artikels verklebt ist. Im Bereich der ersten Wandecke ist das Dichtelement derart angeordnet, dass sich der erste Bereich sowie der Eckbereich zwischen dem ersten Dichtband und der ersten Seitenwand befindet und der flächige Träger mit der ersten Faltlinie über die erste Wandecke gebogen ist. Der zweite Bereich liegt an die erste Frontwand an und der erste Bereich ist mit dem Dichtstoff und/oder Klebstoff am Dichtband befestigt. Ein zweites Dichtband ist entlang der zweiten Kante des sanitären Artikels angeordnet und mit diesem verklebt, wobei das Dichtelement über den Dichtstoff und/oder Klebstoff des zweiten Bereichs am zweiten Dichtband befestigt ist.
[0049] Aus der nachfolgenden Detailbeschreibung und der Gesamtheit der Patentansprüche ergeben sich weitere vorteilhafte Ausführungsformen und Merkmalskombinationen der Erfindung.
Kurze Beschreibung der Zeichnungen
[0050] Die zur Erläuterung des Ausführungsbeispiels verwendeten Zeichnungen zeigen: <tb>Fig. 1<SEP>eine schematische Ansicht eines erfindungsgemässen Dichtelements; <tb>Fig. 2<SEP>eine schematische dreidimensionale Ansicht zweier erfindungsgemässen Anordnungen mit jeweils einem erfindungsgemässen Dichtelement; <tb>Fig. 3a - 3d<SEP>zeigen ein Beispiel eines erfindungsgemässen Verfahrens.
[0051] Grundsätzlich sind in den Figuren gleiche Teile mit gleichen Bezugszeichen versehen.
Wege zur Ausführung der Erfindung
[0052] Die Fig. 1 zeigt eine schematische Ansicht einer ersten Seite eines erfindungsgemässen Dichtelements 1. Das Dichtelement 1 weist einen flächigen Träger 2 auf, welcher bei der gezeigten Ausführungsform quadratisch ist. Ein erster Bereich 4 erstreckt sich von einer ersten Seitenkante 3 des flächigen Trägers 2 über eine erste Breite b1 in Richtung der Mitte des flächigen Trägers 2. Entlang einer zweiten Seitenkante 5, welche in einer Ecke 7 in einem rechten Winkel mit der ersten Kante zusammenstösst, erstreckt sich ein zweiter Bereich 6, welcher von der zweiten Seitenkante 5 eine zweite Breite b2 in Richtung der Mitte des flächigen Trägers 2 aufweist. Im Bereich der Ecke überlappen sich der erste Bereich 4 und der zweite Bereich 6. Diese Überlappung bildet einen Eckbereich 8. Der erste Bereich 4 sowie der zweite Bereich 6 sind mittels einer ersten Faltlinie 9 beziehungsweise über eine zweite Faltlinie vom Rest 12 des flächigen Trägers 2 abgegrenzt. Auf der gezeigten ersten Seite des Dichtelements ist im ersten Bereich 4 und im zweiten Bereich 6 sowie im Eckbereich 8 ein Dichtstoff 11 aufgetragen. Auf der der ersten Seite gegenüberliegenden zweiten Seite des flächigen Trägers 2 ist kein Dichtstoff 11 aufgetragen. Die gezeigte erste Seite des flächigen Trägers 2 besteht aus einem Vliesmaterial.
[0053] Die Fig. 2 zeigt eine schematische dreidimensionale Ansicht zweier erfindungsgemässen Anordnungen mit jeweils einem erfindungsgemässen Dichtelement 1.1, 1.2. Die Ansicht zeigt einen sanitärer Artikel in der Form einer Duschwanne 13, welche in einer Wandnische eingesetzt ist. Entlang einer ersten Kante 24.1 liegt die Duschwanne 13 an eine erste Seitenwand 14 an. Entlang einer zweiten ersten Kante 24.2 liegt die Duschwanne 13 an eine zweite Seitenwand 15 an. Ferner liegt die Duschwanne 13 mit einer hinteren Kante an eine Rückwand 16 an. Eine zweite Kante 25 der Duschwanne 13 ist im Wesentlichen parallel mit einer Bodenfläche 21. Ferner ist die Duschwanne 13 derart angeordnet, dass die zweite Kante 25 der Duschwanne 13 plan mit einer ersten Frontwand 17 und mit einer zweiten Frontwand 18 ist, welche jeweils über eine erste Wandecke 19 beziehungsweise über eine zweite Wandecke 20 in einem rechten Winkel zu der ersten Seitenwand 14 beziehungsweise zu der zweiten Seitenwand 15 stehen. Die erste Frontwand 17 und die zweite Frontwand 18 sind Teile einer Raumwand, in welcher die Nische angeordnet ist.
[0054] Die Situation auf der rechten Seite der Figur, in welcher das erste Dichtelement 1.1 gezeigt wird, zeigt die grundsätzliche Anordnung eines Dichtelements 1 gemäss der vorliegenden Erfindung ohne weitere Dichtbänder, wie dies die Situation auf der linken Seite der Figur im Zusammenhang mit dem zweiten Dichtelement 1.2 zeigt.
[0055] Das erste Dichtelement 1.1 ist derart an die erste Seitenwand 14 angeordnet, dass die erste Seitenkante 3 senkrecht zur Bodenfläche 21 steht. Dadurch liegt die erste Seitenkante 3 parallel zur ersten Wandecke 19. Ferner ist das erste Dichtelement 1.1 derart positioniert, dass die erste Faltlinie 9.1 fluchtend auf der ersten Wandecke 19 liegt. Der flächige Träger 2 des ersten Dichtelements 1.1 ist entlang der ersten Faltlinie 9.1 um die erste Wandecke 19 gebogen, so dass der Teil des flächigen Trägers, der nicht zum ersten Bereich 4 gehört, an die erste Frontwand 17 anliegt. Der Eckbereich 8 ist dabei ebenfalls auf der ersten Seitenwand 14 angeordnet. Bei der gezeigten Ausführungsform liegt die zweite Seitenkante 5 parallel zur Bodenfläche 21
[0056] Die linke Seite der Fig. 2 zeigt die Einbausituation inklusive der weiteren Dichtbänder, so wie das erfindungsgemässe Dichtelement 1 in der Regel eingesetzt wird. Das auf der linken Seite gezeigte zweite Dichtelement 1.2 ist grundsätzlich gleich an die zweite Seitenwand 15 sowie an die zweite Frontwand 18 angeordnet wie das erste Dichtelement 1.1, jedoch seitenverkehrt. Dabei ist zu beachten, dass nun der zweite Bereich 6 an der zweiten Seitenwand 15 anliegt, wobei der flächige Träger 2 um die zweite Faltlinie 10 um die zweite Wandecke 20 gebogen ist.
[0057] Entlang der zweiten ersten Kante 24.2 der Duschwanne 13 ist ein erstes Dichtband 22 angeklebt. Das erste Dichtband 22 liegt dabei an der zweiten Seitenwand 15 an und erstreckt sich in vertikaler Richtung über die Duschwanne 13 hinaus. Im Bereich der zweiten Wandecke 20 ist das zweite Dichtelement 1.2 mittels des Dichtstoffs 11 am Dichtband 22 befestigt. Das zweite Dichtelement 1.2 liegt zwischen dem zweiten Dichtband 22 und der zweiten Seitenwand 15.
[0058] Entlang der zweiten Kante 25 der Duschwanne 13 ist ein zweites Dichtband 23 angeordnet, welches sich über eine zweite Ecke 26.2 der Duschwanne 13 hinaus erstreckt. Das zweite Dichtband 23 ist über den Dichtstoff 11 auf dem ersten Bereich 4 des zweiten Dichtelements 1.2 verbunden. In der Figur endet das zweite Dichtband 23 auf der zweiten Kante 25 aus darstellerischen Gründen. Bei einem Einbau einer Duschwanne 13 in eine Nische würde sich das zweite Dichtband 23 jedoch entlang der gesamten zweite Kante 25 der Duschwanne 13 und über eine erste Ecke 26.1 der Duschwanne 13 hinaus erstrecken, wobei das zweite Dichtband ebenfalls mit dem ersten Dichtelement 1.1 verbunden wäre. Das zweite Dichtband 23 hat eine Breite, welche grösser ist als die vertikale Ausdehnung der zweiten Kante 25 der Duschwanne 13. Dadurch liegt ein Teil des zweiten Dichtbandes 23 frei, welches mit weiteren Bauelementen verbunden werden kann. Nach dem Einbau der Duschwanne 13 wird auf der Bodenfläche 21 beispielsweise ein Unterboden gegossen. Der freie Teil des zweiten Dichtbandes 23 wird anschliessend auf diesen Unterboden gelegt und mit diesem verklebt. Hierfür verfügt das zweite Dichtband 23 über einen entsprechenden Klebstoff. Danach kann ein Bodenbelag, wie beispielsweise Keramikfliesen, auf den Unterboden und somit auch über den freien Teil des zweiten Dichtbandes 23 verlegt werden.
[0059] Die Figuren 3a bis 3d zeigen ein Beispiel eines erfindungsgemässen Verfahrens. Die Fig. 3a zeigt einen ersten Schritt des Verfahrens: Ein Dichtelement 1 wird zunächst an eine erste Seitenwand 14 derart angeordnet, dass die erste Seitenkante 3 in einem rechten Winkel zu einer Bodenfläche 21 steht. Dadurch verläuft die erste Seitenkante 3 auch parallel zu einer ersten Wandecke 19. Das Dichtelement 1 ist derart positioniert, dass die erste Faltlinie 9 fluchtend mit der ersten Wandecke 19 verläuft. Bei dieser Anordnung befinden sich der erste Bereich 4 sowie der Eckbereich 7 auf der ersten Seitenwand.
[0060] In einem weiteren Schritt des Verfahrens, welcher auf der Fig. 3b gezeigt ist, wird der flächige Träger 2 des Dichtelements 1 entlang der ersten Faltlinie 9 um die erste Wandecke 19 gebogen. Der Teil des flächigen Trägers 2, der nicht zum ersten Bereich 4 oder zum Eckbereich gehört, liegt an der ersten Frontwand 17 an.
[0061] Die Fig. 3c zeigt einen nächsten Schritt des Verfahrens, bei dem ein sanitärer Artikel, der beim gezeigten Beispiel als Duschwanne 13 ausgebildet ist, entlang der ersten Seitenwand 14 angeordnet ist. Eine erste Kante 24 der Duschwanne 13 liegt hierbei an die erste Seitenwand 14 an. Die Duschwanne 13 wird derart positioniert, dass eine Ecke 26 der Duschwanne 13 zur ersten Wandecke 9 benachbart angeordnet ist und die zweite Kante 25 mit der ersten Frontwand 17 fluchtet. An einer ersten Kante 24 der Duschwanne 13 wird vor dem Anordnen der Duschwanne 13 ein erstes Dichtband 22 angeklebt. Der erste Bereich 4 sowie der Eckbereich 8 des Dichtelements 1 werden über den Dichtstoff 11 mit dem ersten Dichtband 22 verbunden, wobei sich der erste Bereich 4 sowie der Eckbereich 8 zwischen dem ersten Dichtband 22 und der ersten Seitenwand 14 befindet.
[0062] Ferner wird ein zweites Dichtband 23 an die zweite Kante 25 der Duschwanne 13 angeklebt, wie dies auf der Fig. 3d gezeigt ist. Dieses zweite Dichtband 23 erstreckt sich über die gesamte zweite Kante 25 und über die Ecke 26 der Duschwanne 13 hinaus. Das zweite Dichtband 23 wird über den Dichtstoff 11 des zweiten Bereichs 6 mit dem Dichtelement 1 verbunden. Das zweite Dichtband 23 weist eine grössere Breite auf als die vertikale Ausdehnung der zweiten Kante 25 der Duschwanne 13.

Claims (12)

1. Dichtelement (1) für einen Wand- und Bodenanschluss von sanitären Artikeln (13), mit einem flächigen Träger (2) mit einer ersten Seite und mit einer zweiten Seite sowie mindestens drei Seitenkanten (3, 5), umfassend: a) einen ersten Bereich (4) der sich entlang einer ersten Seitenkante (3) des flächigen Trägers (2) erstreckt und von der ersten Seitenkante (3) aus eine erste Breite (b1) in Richtung der Mitte des flächigen Trägers (2) aufweist; b) einen zweiten Bereich (6), der sich entlang einer zweiten Seitenkante (5) des flächigen Trägers (2) erstreckt und von der zweiten Seitenkante (5) aus eine zweite Breite (b2) in Richtung der Mitte des flächigen Trägers (2) aufweist, wobei die zweite Seitenkante (5) in einer ersten Ecke (7) des flächigen Trägers (2) auf die erste Seitenkante (3) stösst; c) einen Eckbereich (8), in welchem sich der erste Bereich (4) und der zweite Bereich (6) überlappen, wobei dieser Eckbereich (8) an die erste Ecke (7) angrenzt; dadurch gekennzeichnet, dass im ersten Bereich (4) und im zweiten Bereich (6) entlang der ersten Seitenkante (3) und der zweiten Seitenkante (5) zumindest über einen Teil der ersten Breite (b1) und zumindest über einen Teil der zweiten Breite (b2) auf der ersten Seite ein Klebstoff und/oder Dichtstoff (11) aufgetragen ist, und dass zwischen dem ersten Bereich (4) und dem Rest (12) des flächigen Trägers (2) eine erste Faltlinie (9) sowie zwischen dem zweiten Bereich (6) und dem Rest (12) des flächigen Trägers (2) eine zweite Faltlinie (10) ausgebildet ist, wobei sich die Faltlinien (9, 10) parallel zur ersten Seitenkante (3) beziehungsweise zur zweiten Seitenkante (5) erstrecken.
2. Dichtelement (1) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Faltlinien (9, 10) derart ausgebildet sind, dass sich diese nicht in den Eckbereich (8) hinein erstrecken.
3. Dichtelement (1) nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die erste Breite (b1) und die zweite Breite (b2) gleich gross sind.
4. Dichtelement (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die erste Seitenkante (3) sowie die zweite Seitenkante (5) gleich lang sind.
5. Dichtelement (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 4 dadurch gekennzeichnet, dass der flächige Träger (2) vier Seitenkanten (3, 5) aufweist, wobei vorzugsweise jeweils zwei benachbarte Seitenkanten (3, 5) in einem rechten Winkel zueinander stehen.
6. Dichtelement (1) nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die vier Seitenkanten (3, 5) gleich lang sind.
7. Dichtelement (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass ein Butyl-Dichtstoff (11) auf dem ersten und dem zweiten Bereich aufgetragen ist.
8. Dichtelement (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die erste Seite und die zweite Seite des flächigen Trägers (2) jeweils aus einer Schicht eines Vliesmaterials gebildet sind, wobei zwischen den beiden Schichten des Vliesmaterials eine Schicht aus einem wasserundurchlässigen Material angeordnet ist.
9. Dichtelement (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass auf dem Dicht- und/oder Klebstoff (11) des ersten Bereichs (4) und des zweiten Bereichs (6), jeweils ohne den Eckbereich (8), sowie des Eckbereichs (8) jeweils eine separate Abdeckfolie aufgebracht ist.
10. Verfahren zum Schaffen eines Wand- und Bodenanschlusses eines sanitären Artikels (13), umfassend folgende Schritte: a) Ankleben eines ersten Dichtbandes (22) entlang einer ersten Kante (24) des sanitären Artikels (13); b) Anordnen eines Dichtelements (1) gemäss einem der Ansprüche 1 bis 9 an einer ersten Seitenwand (14) eines Raumes derart, dass die erste Seitenkante (3) im Wesentlichen im rechten Winkel zu einer Bodenfläche (21) oder einer zur Bodenfläche (21) parallelen Fläche liegt und die erste Faltlinie (9) fluchtend mit einer ersten Wandecke (19), an welcher die erste Seitenwand (14) in einem Winkel zu einer ersten Frontwand (17) steht, steht; c) Anordnen des sanitären Artikels (13) mit mindestens der ersten Kante (24) entlang der ersten Seitenwand (14), so dass eine Ecke (26) des sanitären Artikels (13), an welcher eine zweite Kante (25) des sanitären Artikels (13) in einem Winkel zur ersten Kante (24) steht, an die erste Wandecke (19) angrenzt, wobei die zweite Kante (25) im Wesentlichen parallel zur Bodenfläche (21) oder einer zur Bodenfläche (21) parallelen Fläche steht; d) Verbinden des ersten Bereichs (3) sowie vorzugsweise des Eckbereichs (8) des Dichtelements (1) mit dem ersten Dichtband (22) im Bereich der ersten Wandecke (19) mittels des auf den ersten Bereich (4) sowie vorzugsweise auf dem Eckbereich (8) aufgetragenen Dichtstoffs und/oder Klebstoffs (11); e) Falten des flächigen Trägers (2) des Dichtelements (1) entlang der ersten Faltlinie (9), so dass der nicht an die erste Seitenwand (14) anliegende Teil des flächigen Trägers (2) an die erste Frontwand (17) anliegend angeordnet ist; f) Anbringen eines zweiten Dichtbands (23) entlang der zweiten Kante (25) des sanitären Artikels (13), wobei sich das zweite Dichtband (23) über die Ecke (26) des sanitären Artikels (13) hinaus erstreckt; g) Ankleben des zweiten Bereichs (6) des Dichtelements (1) an das zweite Dichtband (23) mittels des aufgetragenen Klebstoffs und/oder Dichtstoffs (11).
11. Verfahren gemäss Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass das Dichtelement (1) mittels des auf den ersten Bereich (4) sowie vorzugsweise auf dem Eckbereich (8) aufgetragenen Dichtstoffs und/oder Klebstoffs (11) mit dem ersten Dichtband (22) verbunden wird, bevor der sanitäre Artikel (13) mit der ersten Kante (24) entlang der ersten Seitenwand (14) und das Dichtelement (1) an der ersten Seitenwand (14) angeordnet werden.
12. Anordnung umfassend ein Dichtelement (1) gemäss einem der Ansprüche 1 bis 9, einen sanitären Artikel (13) sowie eine erste Seitenwand (14), welche über eine erste Wandecke (19) in einem Winkel zu einer ersten Frontwand (17) steht, und eine Bodenfläche (21) eines Raumes, wobei: a) der sanitäre Artikel (13) mit einer ersten Kante (24) entlang der ersten Seitenwand (14) angeordnet wird, wobei eine Ecke (26) des sanitären Artikels (13), in welcher die erste Kante (24) in einem Winkel zu einer zweiten Kante (25) des sanitären Artikels (13) steht, an die erste Wandecke (19) angrenzt, wobei die zweite Kante (25) im Wesentlichen parallel zu einer Bodenfläche (21) oder einer zur Bodenfläche (21) parallelen Fläche steht; b) zwischen dem sanitären Artikel (13) und der ersten Seitenwand (14) ein erstes Dichtband (22) angeordnet ist, welches mindestens mit der ersten Kante (24) des sanitären Artikels (13) verklebt ist; c) im Bereich der ersten Wandecke (19) das Dichtelement (1) derart angeordnet ist, dass der erste Bereich (4) sowie der Eckbereich (8) zwischen dem ersten Dichtband (22) und der ersten Seitenwand (14) angeordnet und der flächige Träger (2) mit der ersten Faltlinie (9) über die erste Wandecke (19) gebogen ist, wobei der zweite Bereich (6) an die erste Frontwand (17) anliegt und der erste Bereich (4) mit dem Dichtstoff und/oder Klebstoff (13) am ersten Dichtband (22) befestigt ist; d) ein zweites Dichtband (23) entlang der zweiten Kante (25) des sanitären Artikels (13) angeordnet und mit diesem verklebt ist, wobei das Dichtelement (1) über den Dichtstoff und/oder Klebstoff (11) des zweiten Bereichs (6) am zweiten Dichtband (23) befestigt ist.
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