CH716653A2 - Vorrichtung zum automatischen Nachwellen von Stoffbahnen auf einer Grossmaschine. - Google Patents
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Abstract
Vorrichtung zum automatischen Nachwellen von Stoffbahnen (1) auf einer Großstickmaschine mit einer Seitenspann-Vorrichtung (10) zum Aufspannen des Stickgrundes mit seitlichen Seitenspannleisten, welche die Stoffbahn (1) quer zur ersten Spannrichtung von die Stoffbahn aufwickelnden Stoffwellen spannen, wobei an den Seitenspannleisten Eingriffselemente zum Angriff an der Stoffbahn (1) angeordnet sind, welche mindestens während des Nachwellens in Spanneingriff mit den zwischen den Stoffwellen verlaufenden Kanten der Stoffbahn (1) bleiben, wobei die Seitenspannleisten der Seitenspann-Vorrichtung (10) aus mindestens einem parallel zur Seitenkante der Stoffbahn ausgerichtetes Haltemittel (22) besteht, auf dem eine Anzahl von drehbar gelagerten, im gegenseitigen Abstand entlang der ersten Spannrichtung zueinander angeordneten Nadelrädern (23) befestigt ist, und dass Nadeln der Nadelräder (23) im schrägen Winkel zur quer zur ersten Spannrichtung verlaufenden zweiten Spannrichtung in die Stoffbahn (1) zum Spannen der selbigen entlang der zweiten Spannrichtung eingreifen.
Description
Beschreibung
[0001] Gegenstand der Erfindung ist eine Vorrichtung zum automatischen Nachwellen von Stoffbahnen auf einer Großstickmaschine nach dem Oberbegriff des Patentanspruches 1.
[0002] Ein Nachwellen nach dem Stand der Technik findet dann statt, wenn der überzählige Stoff bzw. mehrere zusammengenähte Stoffbahnen auf einer unteren Stoffwelle aufgewickelt sind. Auf einer oberen Stoffwelle befindet sich dann nur das initiale Wellentuch, was den Stoff initial hält. Die ganze Fläche wird dann bestickt und sobald diese Fläche bestickt ist, muss der Stoff auf die obere Stoffwelle gebracht werden. Dazu werden beide Stoffwellen gleichzeitig und synchron drehend angetrieben und wickeln den Stoff auf die obere Stoffwelle auf. Gleichzeitig bewegt sich das Stickgatter synchron mit dieser Aufwickelbewegung nach unten, in der Art, dass die Sticknadeln gegenüber dem Stoff stehen bleiben. Damit steht das Gatter in der unteren Stellung und ein Teil vom Stoff bewegt sich von unten nach oben. Dieser Vorgang wird Nachwellen genannt.
[0003] Dabei ist bekannt, die im Stickgatter der Großstickmaschine aufgespannte Stoffbahn seitlich dadurch auszubreiten, dass eine manuelle Spannung über eine jeweils seitlich der Stoffbahn angebrachte Seitenspann-Vorrichtungen aufgebracht wird.
[0004] Damit der Stickgrund auf seiner ganzen Breite gleichmäßig bespannt ist, wird er seitlich mit je einer Seitenspannleiste quer zu der Spannrichtung der Stoffwellen horizontal gespannt und zum Schluss in vertikaler Richtung von den Stoffwellen nachgespannt.
[0005] Es handelt sich demnach um Stickmaschinen, bei denen das Gewebe von Zeit zu Zeit vorwärtsgeschoben, also nachgewellt und straff gespannt wird, um neue Gewebestücke dem Stickprozess zuzuführen. Mit den bekannten Seitenspannstäben soll es ermöglicht werden, beim Nachwellen und Ausspannen des Gewebes für eine glatte faltenlose Ausbreitung des Stoffes am Stickgatter Sorge zu tragen.
[0006] Ein solches Nachwellen erfolgt nicht nur beim Anschluss einer ersten Stoffbahn auf eine zweite, sondern auch während des Stickprozesses, insbesondere bei Stoffen, die besonders verzugsgefährdet sind. Dies erfolgt nach dem Stand der Technik durch manuell in Eingriff gebrachte Seitenspann-Vorrichtungen, wobei jede Seitenspann-Vorrichtung in ansich bekannter Weise aus einem Seitenstab mit einer Anzahl dort angeordneten Nadelreihen besteht und jeder Seitenstab manuell beim Stillstand der Stickmaschine in Eingriff mit den Seitenrändern der Stoffbahn gebracht werden muss, um dann über eine zugeordnete Spannvorrichtung eine seitliche Spannung der Stoffbahn zu erreichen. Die nadelbewehrten Seitenstäbe werden dann wieder außer Eingriff gebracht, und die Stoffbahn kann neu bestickt werden.
[0007] Ein solches manuelles Nachwellen ist jedoch sehr aufwändig und kann nur von erfahrenen Fachkräften durchgeführt werden, denn die seitliche Aufspannung der Stoffbahn muss gleichmäßig auf die Nadelreihen des Seitenstabes erfolgen. Wird dort schräg oder nur ungenügend aufgespannt, kommt es zu einer Verschlechterung der Seitenspannung der Stoffbahn, was zu einer Verschlechterung des Stickbildes führt.
[0008] Es bestand daher seit längerer Zeit das Bedürfnis, dass Nachwellen von Stoffbahnen zu automatisieren.
[0009] Beim automatisierten Nachwellen bleiben die Seitenkanten der Stoffbahn während des Bestickens des Stickgrundes und während des Nachwellens ständig in Eingriff mit den Seitenspannleisten.
[0010] Bei der DE 2856871 A1 (Gröbli) und der DE 329 397 A werden ein kontinuierliches Nachspannen dadurch vorgesehen, dass eine Nadelkette mit darauf angeordneten Nadeln kontinuierlich in Eingriff mit dem seitlichen Rand der Stoffbahn gebracht wird. Nachteil ist, dass beim Nachwellen, während die Stoffbahn durch die Seitenspannleisten fährt, die seitliche Spannung auf die Stoffbahn verloren geht. Ein Verlust der Spannung findet vor allem im Zwischenraum zwischen der unteren Stoffwelle und dem ersten Angriff der ersten Nadel der Nadelkette am Stoff statt. Es handelt sich demnach um ungespannte Seitenkanten des Stoffes im unteren Bereich vor der unteren Stoffwelle, was zu einem nicht erwünschten Verzug des Stoffes in diesem Bereich führt.
[0011] Dieser Nachteil haftet auch der DE 28 56871 A1 an. Diese Druckschrift zeigt ein Endlosband als Seitenspannvorrichtung, das in Längsrichtung im Abstand voneinander angeordnete Stifte trägt, die an der Stoffbahn entlang einer Webkante angreifen. Durch eine geeignete Einrichtung werden die Stifte nacheinander in die Webkante eingedrückt. Es ist ferner eine Löse- und Haltevorrichtung (Abhängeeinrichtung) vorgesehen, welche die Webkante von den Stiften löst.Um die Stoffbahnen unter einer vorbestimmten Querspannung zu halten, ist ein Band vorgesehen, welches sich parallel zu Längsrichtung der Stoffbahnen erstreckt und mit den im Abstand voneinander angeordneten Stiften zu Erfassung der gegenüberliegenden Webkante des Stoffes versehen ist. Das Band wird durch eine Mehrzahl von im Abstand voneinander angeordneten Blattfedern abgestützt, die ihrerseits an Halterungen gelagert sind, die um eine Stange oder Welle schwenkbeweglich zwischen einer Ruhigstellung und einer an der Stoffbahn angreifenden Arbeitsstellen gelagert sind.
[0012] Nachteil dieser Anordnung ist allerdings, dass das flexible Band der Seitenstabkette während des Nachspannens gedreht wird und die Spannkraft dadurch verloren wird, sodass immer, wenn neuer Stoff hinzukommt, die Nadeln der Seitenstabkette nach innen gehen und daher nur eine geringe Spannlänge vorhanden ist. Daher besteht der Nachteil, dass die bekannte Seitenstabkette, die mit Nadel bewehrt ist, kein zuverlässiges vertikales Nachwellen von Stoffbahnen gestattet.
[0013] Ein ähnlicher Stand der Technik ist aus der DE 17 98 44 C zu entnehmen, bei der eine feststehende SeitenspannVorrichtung beschrieben ist, wie sie auch in Figur 1 der vorliegenden Erfindung als Stand der Technik gewürdigt wurde. Nachteil solcher feststehenden Vorrichtungen ist die Notwendigkeit des manuellen Betriebes, wie es eingangs in der Beschreibungseinleitung erwähnt wurde und weiterer Nachteil ist, dass ein solches manuelles Nachspannen nur durch geübte Fachkräfte ausgeführt werden kann.
[0014] Bei der EP 0919657 B1 wird vorausgesetzt, dass beim Aufwellen des Stickgrundes auf die Stoffwellen dieser von den Seitenspannleisten abgelöst wird.
Die Seitenspanneinrichtung weist eine Vielzahl von Segmenten auf, wobei jedes Segment an einem Glied einer Kette befestigt ist. Die Kette bildet eine geschlossene Schlaufe und ist oben und unten um ein Umlenkrad geführt. In dem Bereich, in dem die Kette in der geradlinig verlaufenden Führungsschiene geführt ist, reihen sich die Segmente aneinander und bilden die Seitenspannleiste mit Dornen oder anderen in den Stickgrund einhängbaren Befestigungsmitteln. Damit die Segmente beim Umlaufen der Umlenkrolle abgesprengt werden können, ohne den Stickgrund zu zerreißen, müssen Sie von diesem gelöst werden. Dazu sind oben und unten an der Seitenspannvorrichtung Löseeinrichtungen angeordnet. Aufgrund der Tatsache, dass beim Aufwellen des Stickgrundes auf die Stoffwellen dieser von den Seitenspannleisten abgelöst wird, besteht die Gefahr des Verzugs des Stickgrundes, weil eine gleichmäßige Spannkraft auf den Stickgrund nicht mehr aufgebracht werden kann.
[0015] Die DE 79 320 A zeigt eine aktiv angetriebene Seitenstabkette, die über einen Ritzelantrieb von der Stoffwelle mit angetrieben wird. Beim Nachlaufen des Stoffes wird Spannung verloren, weil der nachlaufende Stoff nicht zuverlässig in der Nadeleinrichtung der Seitenstabkette gefasst werden kann. Daher arbeitet eine solche Vorrichtung unzuverlässig.
[0016] Der Erfindung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zum automatischen Nachwellen von Stoffbahnen auf einer Großstickmaschine so weiterzubilden, dass ein zuverlässiger Nadeleingriff einer Seitenspann-Vorrichtungauch bei empfindlichen, verzugsgeneigten Stoffbahnen gewährleistet ist.
[0017] Zur Lösung der gestellten Aufgabe ist die Erfindung durch die technische Lehre des Anspruches 1 gekennzeichnet.
[0018] Vorteil der Erfindung ist, dass bei der erfindungsgemäßen Seitenspann-Vorrichtung mit Stachelrädern (die nachfolgend auch als Nadelräder bezeichnet werden), die Stoffbahnen beim Nachwellen nicht aus der Seitenspann-Vorrichtunggelöst werden müssen. Deshalb bleibt die seitliche Stoffspannung während des gesamten Nachwellprozesses erhalten, weil die Stachelräder während des Nachwellens in Eingriff mit den Seitenrändern der Stoffbahn bleiben und aufgrund des schrägen Eingriffs der Nadeln der Nadelräder bspw. durch deren Schrägstellung die Spannung an der Stoffbahn aufrecht erhalten bleibt.
[0019] Grund für den schrägen Eingriff der Nadeln, insbesondere der Schrägstellung der Nadelräder, ist, dass der Stoff während des Nachwellens beim Übergang von einem Nadelrad zum nächsten Nadelrad zunächst an Spannung verliert. Dadurch, dass die Nadeln schräg eingreifen, bleibt aber in der Summe die Seitenspannung auf die Stoffbahn aufrecht erhalten, sodass der Verlust der Seitenspannung an einem Nadelrad durch das nachfolgende Nadelrad kompensiert wird.
[0020] Der Grad des Nachspannens bzw. der Grad der Seitenspannung auf die Stoffbahnen kann dadurch beeinflusst werden, dass die Nadelräder auf ihren Haltern vorzugsweise verschwenkbar und feststellbar ausgebildet sind. Die Verschwenkbarkeit und/oder die Feststellbarkeit kann manuell oder automatisiert, letztere weiter bevorzugt mittels eines Aktuators, erfolgen, wobei der Aktuator ausgelegt ist, wenigstens ein Nadelrad, besonders bevorzugt eine definierte Gruppe an Nadelrädern zu verschwenken und/oder festzustellen.
[0021] Die bevorzugte Schrägstellung der Nadelräder wird also bedarfsweise in Abhängigkeit von den Eigenschaften der Stoffbahn eingestellt, und diese Neigung bleibt während des gesamten Nachwellprozesses erhalten.
[0022] Nach einem weiteren bevorzugten Merkmal der Erfindung ist vorgesehen, dass insgesamt mehrere Nadelräder in Schrägstellung (in der Breite der Stoffbahn gesehen) hintereinander liegend in Eingriff mit der Stoffbahn sind, so dass stets dafür gesorgt ist, dass mindestens eine Nadelradreihe in Eingriff mit der Stoffbahn kommt.
[0023] Damit wird eine besonders betriebssichere Anordnung geschaffen, denn wenn einmal die Stoffbahn, z. B. mit der inneren Nadelradreihe außer Eingriff kommt, ist bereits schon die Stoffbahn mit der mittleren Nadelradreihe in Eingriff und schließlich dann die Stoffbahn mit der äußeren Nadelradreihe, so dass immer dafür gesorgt ist, dass die Nadelreihen mit den dort angeordneten Nadelrädern nicht außer Eingriff mit der Stoffbahn während des automatischen Nachwellprozesses kommen.
[0024] Grundsätzlich reicht es aus, lediglich eine Spannreihe mit entlang einer durch die Stoffwellen bedingten ersten Spannrichtung angeordnete Nadelrädern vorzusehen.
[0025] Es wird jedoch in einer anderen Ausführung bevorzugt, wenn entlang einer zu der ersten Spannrichtung quer verlaufenden zweiten Spannrichtung mindestens zwei hintereinander liegend angeordnete Nadelreihen mit dazugehörenden Nadelrädern verwendet werden. Besonders bevorzugt wird es jedoch, wenn insgesamt drei derartiger Nadelreihen mit drei hintereinander liegenden Nadelrädern vorgesehen sind.
[0026] Statt drei derartiger Nadelreihen mit Nadelrädern können natürlich auch weniger oder mehr Reihen verwendet werden, z. B. auch vier oder fünf Nadelreihen mit zugeordneten Nadelrädern.
[0027] Ziel der Neuentwicklung ist es, den Unterbruch im Nachwellprozess zu vermeiden und den Arbeitsfluss der Maschine nicht zu unterbrechen.
[0028] Für diesen Zweck wurde die erfindungsgemäße Seitenspann-Vorrichtungen mit Stachelrädern entwickelt, so dassdie Seitenspannstäbe beim „Nachwellen" mit ihren Nadelrädern nicht aus der Stoffbahn gelöst werden müssen; die seitliche Spannung der Stoffbahn bleibt während des Nachwellprozesse in vollem Umfang erhalten, und ein Verzug durch einen ungenügenden Eingriff von Seitenspannstäben, wie es beim Stand der Technik beschrieben wurde, ist bei der Erfindung ausgeschlossen.
[0029] Der Erfindungsgegenstand der vorliegenden Erfindung ergibt sich nicht nur aus dem Gegenstand der einzelnen Patentansprüche, sondern auch aus der Kombination der einzelnen Patentansprüche untereinander.
[0030] Alle in den Unterlagen, einschließlich der Zusammenfassung offenbarten Angaben und Merkmale, insbesondere die in den Zeichnungen dargestellte räumliche Ausbildung, könnten als erfindungswesentlich beansprucht werden, soweit sie einzeln oder in Kombination gegenüber dem Stand der Technik neu sind. Die Verwendung der Begriffe „wesentlich" oder „erfindungsgemäß" oder „erfindungswesentlich" ist subjektiv und impliziert nicht, dass die so benannten Merkmale zwangsläufig Bestandteil eines oder mehrerer Patentansprüche sein müssen.
[0031] Im Folgenden wird die Erfindung anhand von lediglich einen Ausführungsweg darstellenden Zeichnungen näher erläutert. Hierbei gehen aus den Zeichnungen und ihrer Beschreibung weitere erfindungswesentliche Merkmale und Vorteile der Erfindung hervor.
[0032] Es zeigen:
Figur 1: eine manuell betätigbare Seitenspann-Vorrichtung für die Stoffbahnen an einer Großstickmaschine nach demStand der Technik
Figur 2: die automatische Seitenspann-Vorrichtung nach der Erfindung in perspektivischer Darstellung
Figur 3: ein vergrößerter Schnitt durch die Seitenspann-Vorrichtung nach der Erfindung
Figur 3a: eine schematisierte Darstellung des Schräg-Eingriffes eines Nadelrades in die Stoffbahn
Figur 3b: eine schematisierte Darstellung der Schrägstellung eines Nadelrades zur Stoffbahn in einer Ansicht aus Richtung der Stoffbahnfläche
Figur 4: die perspektivische Ansicht der erfindungsgemäßen Seitenspann-Vorrichtung in geschlossenem Eingriff mitder Stoffbahn
Figur 5: die gleiche Darstellung wie Figur 4 bei von der Stoffbahn abgehobener Seitenspann-Vorrichtung
Figur 6: eine gegenüber den Figuren 1 bis 5 abgewandelte Ausführungsform mit einer Seitenspann-Vorrichtung, bestehend aus einer umlaufenden Seitenstabkette
Figur 7: die gleiche Darstellung wie Figur 6 mit Darstellung des unteren Endes der Seitenstabkette
[0033] Die Figur 1 zeigt eine Seitenspann-Vorrichtung 10 nach dem Stand der Technik, die an einem Stickgatter 9 angeordnet ist, wobei vom Stickgatter 9 lediglich die obere Stoffwelle 3 mit ihrem rechten Lager 13 und die untere Stoffwelle 4, die über ein Getriebe 12 von einem Antriebsmotor 11 drehend angetrieben ist, gezeigt sind.
[0034] Die Stoffbahn 1 wird über die beiden Stoffwellen 3, 4 geführt und gespannt.
[0035] Beim Nachwellen gemäß dem Stand der Technik wird die Stoffbahn 1 in Pfeilrichtung 20 nach oben geführt, wobei davor die Stoffspannung durch entsprechenden gegenläufigen Antrieb der beiden Stoffwellen 3, 4 gelöst wird und dabei vorausgesetzt wird, dass der Seitenstab 5 mit seinen darauf angeordneten Nadelreihen 6, 7 zunächst außer Eingriff mit der Stoffbahn 1 ist.
[0036] Zum Nachwellen wird deshalb die Stoffbahn in Pfeilrichtung 20 nach oben verschoben, und der Seitenstab 5 wird mit einer zugeordneten Löse- und Haltevorrichtung 15 in Pfeilrichtung 17 nach rechts verschoben, wobei die Klemmvorrichtung 18 gelöst ist. Dabei wird der Seitenstab mit seinen Nadeln in Eingriff oder außer Eingriff mit der Stoffbahn gebracht.
[0037] Hierbei fungiert der Haltestab 16 als Führung für die gesamte Seitenspann-Vorrichtung 10.
[0038] Über einen manuellen Eingriff muss nun der seitliche Stoffrand 2 in Eingriff mit den Nadelreihen 6, 7 des Seitenstabs 5 und den dort angeordneten einzelnen Nadeln 8 gebracht werden.
[0039] Das Einhängen der Stoffbahn 1 am seitlichen Stoffrand 2 erfolgt nun durch einen manuellen Angriff an den seitlichen Stoffrand 2, der unter einer Vorspannung in Pfeilrichtung 21 nun Stück für Stück auf den Nadeln 8 der Nadelreihen 6, 7 eingehängt wird.
[0040] Für diesen manuellen Eingriff bedarf es einer großen Erfahrung, denn der Bediener muss während des Nachwellens in Pfeilrichtung 21 eine Faltenbildung in der Stoffbahn 1 vermeiden.
[0041] Während dieser manuellen Nachwell-Aktion besteht auch eine akute Verletzungsgefahr für die Hände des Benutzers an den Nadelreihen 6, 7.
[0042] Es wird noch erwähnt, dass die Löse- und Haltevorrichtung 15 Teil eines Hohlrohrs 19 ist, welches mit dem nichtnäher dargestellten Stickgatter 9 verbunden ist.
[0043] Hier setzt die Erfindung ein, die ein automatisches, bei dieser Ausführungsform vertikales, Nachwellen einer Stoffbahn 1 dadurch vorsieht, dass die erfindungsgemäße Seitenspann-Vorrichtung 10 nunmehr aus einer Anzahl von seitenstabseitigen Nadelrädern 23 besteht, die bevorzugt aus hintereinander im Abstand - vorzugsweise parallel - und vertikalzueinander angeordneten Spannreihen 58a, 58b, 58c bestehen, wobei jede Spannreihe 58a, 58c, 58c aus einer Vielzahl von in vertikaler Richtung hintereinander im Abstand angeordneten Nadelrädern 23a, 23b, 23c besteht, die gemeinsam an einem als Haltemittel ausgebildeten vertikalen Halteblech 22 des Stickgatters befestigt sind.
[0044] Demnach bestehen die aus dem Stand der Technik bekannten Seitenspannleisten der Seitenspann-Vorrichtungaus mindestens einem mit drehbar gelagerten Nadelrädern besetztes, als Haltemittel ausgebildetes Halteblech. Der mit Nadeln besetzte Umfang der Nadelräder greift vorzugsweise im schrägen Winkel geneigt zur Spannrichtung in die zu spannende Stoffbahn ein, (Fig. 3a) und bleibt während des Stickvorgangs und beim automatischen Nachwellen in seitlichem Spanneingriff mit der Stoffbahn.
[0045] In einer bevorzugten Ausgestaltung ist es vorgesehen, dass die Drehachse 48 der Nadelräder 23a, 23b, 23c schräg zur Ebene der Stoffbahn 1 gerichtet ist, was anhand der Figur 3a noch später erläutert werden wird. Dies führt zur erwähnten, optimalen seitlichen Vorspannung der Stoffbahn.
[0046] Für die Figur 2 gelten die gleichen Bezugszeichen wie bei einer Seitenspann-Vorrichtung 10 nach dem Stand derTechnik.
[0047] Auch hier ist nach der Erfindung vorgesehen, dass die Löse- und Haltevorrichtung 15 an einem Haltestab 16 angeordnet ist und die gesamte Löse- und Haltevorrichtung 15 an einem Hohlrohr 19 des Stickgatters 9 befestigt ist.
[0048] Im Unterschied zum Stand der Technik zeigt die Figur 2 jedoch, dass die Löse- und Haltevorrichtung 15 einenGegenhalter 25 aufweist, der von der Stoffbahn weg- und zustellbar ist, und zwar in Richtung einer Schwenkbewegung.Diese Aktion ist nur dann erforderlich, wenn der Stoff zu Beginn des Bestickens des Stickgrundes in die Seitenspann-Vorrichtung eingehängt wird und am Ende des Stickvorgangs, wenn der Stoff vom Stickgatter entnommen wird.
[0049] Gemäß Figur 3 besteht der Gegenhalter 25 bevorzugt aus zwei zueinander parallelen Schienen 26, 27. Die Schienen 26, 27 weisen jeweils endseitig ein in Richtung der Nadelräder 23 federelastisch vorgespannt gehaltenes Schienenende auf, über welches die jeweilige Schiene 26, 27 in Kontakt mit der oberen 3 oder unteren Stoffwelle 4 ohne Gefahr der Beschädigung der Stoffwelle 3, 4 gelangen kann. Dadurch ist das entsprechende Schienenende im Falle einer Kontaktierung in der Lage, ohne Weiteres in eine entgegen der federelastischen Vorspannung gerichteten Richtung auszuweichen.
[0050] Die Schienen 26, 27 bilden jeweils ein Hohlprofil 43 aus, so dass insgesamt drei im Abstand voneinander angeordnete Hohlprofile gemäß Figur 3 gebildet werden, in welche der Umfang der nadelbewehrten Nadelräder 23 eintaucht und die Stoffbahn 1 somit in Pfeilrichtung 48 in die Hohlprofile hineindrückt.
[0051] Dadurch kommt es zu einer Vorspannung der Stoffbahn in Pfeilrichtung 21, weil sich die Stoffbahn an den Anlageflächen 44 vorbeibewegt und dabei gespannt wird.
[0052] Durch die Schrägstellung der Nadelräder 23 im Winkel zur Spannrichtung kommt es zu einer weiteren Vorspannung der Stoffbahn, die während des gesamten Nachwell-Vorgangs automatisiert erfolgt. Es bedarf keines manuellen Eingriffesmehr.
[0053] Der Gegenhalter 25 der Löse- und Haltevorrichtung 15 besteht gemäß den Figuren 2 und 3 aus einem Gegenhaltergehäuse 30, an dem eine Spannvorrichtung 28 für das Anlegen des Gegenhalters 25 an die Stoffbahn 1 in den Pfeilrichtungen 42 im Uhrzeigersinn und im Gegenuhrzeigersinn für das Abheben des Gegenhalters 25 vorgesehen ist.
[0054] Somit können zur Verwirklichung der Löse- und Haltefunktion die beiden Schienen 26, 27 in den Pfeilrichtungen24 auf die Stoffbahn 1 zugestellt oder von der Stoffbahn 1 weggestellt werden.
[0055] Zur Feineinstellung des Anpressdruckes des Gegenhalters 25 an die Stoffbahn ist vorgesehen, dass die Schienen 26, 27 auf einer Halteplatte 41 montiert sind, die über eine einstellbare Gewindespindel 40 mit dem Gegenhaltergehäuse 30 verbunden sind.
[0056] Die Einstellung der Gewindespindel 40 erfolgt über ein Spannrad 38, an dem eine Handhabe 39 angeordnet ist.
[0057] Wird das Spannrad 38 gedreht, dann wird die Gewindespindel 40 mehr oder weniger in den Pfeilrichtungen 24 gegen die Stoffbahn gedrückt oder von der Stoffbahn abgehoben, so dass auch die Hohlprofile 43 der Schienen 27 von der Stoffbahn abgehoben oder an die Stoffbahn angedrückt werden können.
[0058] Insgesamt ist der Gegenhalter 25 in den eingezeichneten Pfeilrichtungen 42 durch die Spannvorrichtung 28 von der Stoffbahn wegstellbar und zustellbar. Diese Aktion ist - wie oben bereits erwähnt - nur dann erforderlich, wenn dieStoffbahn auf den Stickgrund aufgebracht oder von diesem entfernt wird.
[0059] Zu diesem Zweck ist jeweils ein Übertotpunkt-Spannhebel 31 vorgesehen, der an dem Verbindungsprofil45 schwenkbar über eine Anzahl von Lagerwellen 34, 35, 36, 37 ansetzt.
[0060] Solche Spannhebel 31 mit Spannvorrichtungen sind bei Schnellspanner-Vorrichtungen bekannt. Der Spannhebel31 kann in den Pfeilrichtungen 32 entweder geschlossen in eine fixierte Stellung gebracht werden, indem er in Pfeilrichtung 32a geschwenkt wird oder in eine offene Stellung in 32b, wo er im Gegenuhrzeigersinn nach Pfeilrichtung 42 den Gegenhalter 25 von der Stoffbahn 2 abschwenkt.
[0061] Die Spannvorrichtung 28 in Figur 3 weist einen Zwischenhebel 53 auf, der zur Festsetzung des Spannhebels 53 in seiner Spannstellung notwendig ist, wie dies aus Figur 4 zu entnehmen ist.
[0062] In einer Weiterbildung kann auch ein automatisierter Antrieb der Vielzahl von in gegenseitigem Abstand vertikal zu einander fluchtenden Spannhebel 31 vorsehen werden. Dazu reicht es aus, alle Spannhebel 31 durch einen gemeinsamen Aktuator miteinander zu verbinden, um mit dem Antrieb des Aktuators eine gleichzeitige Verschwenkung aller Spannhebel 31 in die Öffnungsstellung und die geschlossene Spannstellung zu erreichen.
[0063] In Figur 3 ist gezeigt, dass die Vorspannung auf die Stoffbahn 1 in Pfeilrichtung 21 (Spannrichtung) dadurch erzeugt wird, dass die Nadelträger 23a, b, c mit ihrem Umfang im Winkel 64 zu einer parallelen, horizontalen Linie 62 zur Stoffbahn 1 geneigt sind. Dadurch wird die Stoffbahn einerseits in Pfeilrichtung 49 schräg in das Hohlprofil 43 des Gegenhalters 25 hineingedrückt und dadurch vorgespannt und andererseits durch den die Vorspannung erzeugenden Neigungswinkel 64 wird eine Zugkraftkomponente in Pfeilrichtung 21 auf die Stoffbahn 1 erzeugt. Der Neigungswinkel 64 ist kleiner als 90 Grad und liegt vorzugsweise im Bereich zwischen 60 bis 80 Grad.
[0064] Es wird bevorzugt, wenn der nadelbesetzte Umfang der Nadelräder 23 ballig ausgebildet ist. Dies ist in Figur 3 gezeigt.
[0065] Es wird noch erwähnt, dass die einzelnen Nadelräder 23a, 23b, 23c, welche die vorher erwähnten Spannreihen 58a, 58b, 58c bilden, an jeweils einem Halter 46a, 46b, 46c angeordnet sind und jeder Halter mit Hilfe von Schrauben 47 um seine Längsachse in den Pfeilrichtungen 52 verschwenkt und festgesetzt werden kann.
[0066] Damit wird eine gewisse Schrägstellung der Nadelräder rechtwinklig zur Stoffebene nach Figur 3 erzeugt, was mit dem Vorteil verbunden ist, dass man die Spannwirkung über die Länge des Seitenspannstabes variieren kann.
[0067] Nachdem jeder Halter 46a, 46b, 46c eine Anzahl von Nadelrollen nach Figur 3 in einer einzigen horizontalen Ebene hält, sind demzufolge pro Nadelreihe nach Figur 2 jeweils die Halter 46a, 46b, 46c vorhanden.
[0068] Auf diese Weise ist es möglich, jede Nadelreihe individuell durch Dreheinstellung der zugeordneten Halter 46a, 46b, 46c individuell in ihrer Winkelstellung einzustellen.
[0069] Versuche haben gezeigt, dass die unteren Nadelreihen mit den bevorzugt dort angeordneten drei Nadelrädern bis zu einer Höhe von einem Drittel der Länge der Seitenspann-Vorrichtung 10 eine andere Schrägstellung haben sollten alsvergleichsweise die restlichen oberen Nadelräder mit ihren zugeordneten Haltern 46a, 46b, 46c.
[0070] Somit ist klargestellt, dass ein weiterer Vorteil der Erfindung darin liegt, dass man die auf gleicher horizontaler Ebene angeordneten Nadelräder, die im gezeigten Ausführungsbeispiel bevorzugt als Dreier-Anordnung vorgesehen sind,auch individuell in ihrer Neigung senkrecht zur Ebene der Stoffbahn einstellen und feststellen kann.
[0071] Dies war bei den vorher genannten Anordnungen nach dem Stand der Technik nicht möglich, weil entweder bei einer manuellen Seitenspann-Vorrichtung nur alle Nadeln gleichgerichtet sind oder bei automatischen, an Ketten oderBändern angeordneten Nadelanordnungen eine individuelle Anordnung und Einstellung der verschiedenen Nadeln nicht möglich war.
[0072] Die Figur 4 zeigt den Eingriff der Schienen 26, 27 des Gegenhalters 25 an der Stoffbahn, wobei die Stoffbahn aus Vereinfachungsgründen selbst nicht dargestellt ist. In diesem Ausführungsbeispiel ist demnach der Spannhebel 31 in seine Spannstellung verschwenkt und in dieser zeichnerischen Darstellung wird nun die Stoffbahn 1 in der Pfeilrichtung 21 automatisch gewellt, ohne dass es eines manuellen Eingriffes bedarf.
[0073] Die Figur 5 zeigt die abgehobene Stellung der Seitenspann-Vorrichtung 10, wobei der Gegenhalter 25 mit seinemAuslegerhebel 33 in Pfeilrichtung 42 von der Stoffbahn abgehoben ist und somit auch die den Gegenhalter ausbildenden Schienen 26, 27 nicht mehr in Eingriff mit der Stoffbahn sind. Diese Stellung wird benutzt, um die Stoffbahn 1 im Stickgatter neu aufzuspannen oder abzuspannen.
[0074] Die Figur 5 zeigt auch, dass die einzelnen Nadelräder 23a, b, c mit ihren Rollenachs-Linien 61 nicht in einer horizontalen Ebene liegen, sondern einen Winkel 60 zur horizontalen Ebene bilden. Dadurch kommt es bezüglich der Rollenachs-Linie 61 durch ein mittleres Nadelrad 23b zu einem oberen und unteren Versatz 63 bezüglich des in der gleichenRollenachs-Linie 61 liegenden, daran anschließenden oberen und unteren Nadelrades 23a, c. Ferner zeigt die Figur 5,dass sich die Nadelräder 23 a, b, c gegenseitig überlappen. Der Überlappungsbereich ist vorzugsweise so gestaltet, dass
der Außenumfang des nadelbesetzten Nadelrades bis an oder die Drehachse des benachbarten Nadelrades reicht. Damit wird gewährleistet, dass stets mindestens ein Nadelrad in Eingriff mit der Stoffbahn bleibt.
[0075] Die Figur 3a zeigt schematisiert den Schrägeingriff eines Nadelrades 23 mit den dort am Umfang angeordneten Nadeln 50 in einer Stoffbahn 1 im Bereich der Spannreihe 58a, wo erkennbar ist, dass die Stoffbahn 1 durch den Schrägeingriff in Pfeilrichtung 21 (Spannrichtung) verzogen und gespannt wird. Es ist lediglich durch symbolische Pfeile schematisiert dargestellt, dass auch die anderen Nadelräder 23 auf den weiteren Spannreihen 58b und 58c hintereinander liegend im kurzen Abstand hinter der Spannreihe 58a in die Stoffbahn 1 eingreifen.
[0076] Die Figur 3b zeigt schematisiert die Schrägstellung der Nadelräder 23 zur Stoffbahn 1 in einer Ansicht aus Richtung der Stoffbahnfläche. Die Schrägstellung ist dabei zur Vorstehenden zusätzlich derart realisiert, dass das Nadelrad 23 über eine Drehbewegung des zugeordneten Halters 46 um seine Drehachse 52 eine weitere definierte Schrägstellung derart zur Stoffbahn 1 und dessen in Pfeilrichtung 20 laufenden Nachwellens nicht nur zur Stoffbahn 1 geneigt, sondern zusätzlich mit einem Verdrehwinkel 68 leicht verdreht erfährt. Der Verdrehwinkel 68 ist vorzugsweise aus einem Bereich von 1° bis 15° ausgewählt. Weiter bevorzugt ist der Verdrehwinkel 68 aus einem Bereich von 6° bis 10° ausgewählt. Als optimaler Verdrehwinkel 68° wird ein Winkelbetrag von 8° angesehen. Die zusätzliche Verdrehung bewirkt ein zuverlässigeres Spannen der Stoffbahn 1 während des Nachwellens. Dabei ist es nicht erforderlich, dass jedes Nadelrad 23 in dieser Weise verdreht ist oder die in dieser Weise schräggestellten Nadelräder 23 jeweils mittels eines identischen Verdrehwinkels angestellt sind. In bevorzugter Weise kann jedes Nadelrad 23 bedarfsgerecht in einer wie vorstehenden Art und Weise einfach oder kombiniert schräg gestellt werden.
[0077] Dadurch, dass die Nadelräder 23 schräg stehen, wird auch das Aufspannen des Stoffes erleichtert, denn der Stoff kann nacheinander folgend auf die schräg gestellten Nadeln 50 aufgespannt werden, ohne dass er unbeabsichtigt aushakt. Hierbei wird es demnach bevorzugt, wenn der Winkel zwischen einer vertikalen Achse durch das jeweilige Nadelrad 23 und einer Horizontalen (erster Winkel 51) im Bereich zwischen 5 Grad und 25 Grad liegt.
[0078] Die Nadelspitzen sind bezüglich ihrer Eingriffslinie in den Stoff bevorzugt zueinander parallel und in ihrer Länge gleichlang ausgebildet. In einer anderen Ausführung kann es jedoch vorgesehen sein, dass die zuerst mit dem Stoff in Eingriff kommende Nadel länger ist als vergleichsweise die dahinter in Eingriff kommenden Nadeln
[0079] Die Figuren 6 und 7 zeigen eine abgewandelte Ausführungsform der Erfindungsidee nach den Figuren 2 bis 5 in der Weise, dass die Seitenspannvorrichtung 10 als umlaufende Seitenstabkette 24 ausgebildet ist, bei der bevorzugt eine Anzahl von Nadelkissen 57a, b auf einem gewebten, biegbaren, aber nicht längenflexiblen Textilband befestigt sind. Die Textilstruktur ist gleich oder ähnlich wie die Textilstruktur eines Sicherheitsgurtes in einem Kraftfahrzeug ausgebildet.
[0080] Statt einer Verwendung eines textilen Bandes, auf dem die einzelnen Nadelkissen 57 befestigt sind, können auch andere Bandkonstruktionen verwendet werden, wie z.B. ein Gliederband, eine Kette oder ein biegbarer Folienstreifen, der über die beiden Umlenkwellen 55 umgelenkt wird.
[0081] In den Figuren 6 und 7 sind jeweils die Vorderseite eines Nadelkissens mit 57a und die Rückseite mit 57b bezeichnet.
[0082] Jedes Nadelkissen besteht aus einer Vielzahl von darauf angeordneten, relativ gerade gerichteten Nadeln, die auch schräg angeordnet sein können.
[0083] Zwischen jedem Nadelkissen 57 ist ein Zwischenraum angeordnet, der nicht in Nadel-Eingriff mit der Stoffbahngelangt.
[0084] Hier ist ein Unterschied zu der Erfindungsidee nach den Figuren 2 bis 5, weil sich die verschiedenen Spannreihen 58a, 58b, 58c gemäß Figur 5 so überlappen, dass stets mindestens eine Spannreihe 58a, 58b, 58c in Eingriff mit der Stoffbahn ist. Ferner ist zwischen der unteren Stoffwelle 4 und der unteren Umlenkwelle 55 der Seitenstabkette 54 ein aktuatorgetriebener Breithalter 66 angeordnet. Dieser sorgt im Zusammenspiel mit der Gegenführung 67 für die der Stoffbahn 1 angepasste seitliche Stoffspannung. Dadurch kann gegenüber der aus dem eingangs genannten Stand der Technik bekannten Lösungen die Aufrechterhaltung der seitlichen Spannung der Stoffbahn während dessen Bewegung durch die Seitenspannleisten gewährleistet werden.
[0085] Auch die Schrägstellung der Spannreihen, wie in Figur 5 zu entnehmen, bildet einen Winkel 60 von im Bereich zwischen 30 bis 60 Grad, und daher kommt es zu einer gegenseitigen Überlappung der Nadelräder 23, was ein Vorteil gegenüber der Ausführung nach den Figuren 5 und 6 ist, weil dort ein Zwischenraum zwischen dem Nadelkissen 57 vorhanden ist. Ein solcher Zwischenraum wird durch die Schrägstellung der Spannreihen 58a, 58b, 58c vermieden.
[0086] Mit der vorstehenden Beschreibung eines bevorzugten Ausführungsweges wurde die vorliegende Erfindung insbesondere an einer Großstickmaschine vorgestellt, bei welcher das Nachwellen in einer Frontansicht der Stickmaschine vertikal verläuft. Es versteht sich von selbst, dass die vorliegende Erfindung auch bei solchen Großstickmaschinen, wie Mehrkopf-Stickmaschinen oder ähnlichen, anwendbar ist, bei welchen ein Nachwellen, also ein Stoffbahntransport, nichtvertikal, sondern horizontal verläuft. Daher ist unter einer Großstickmaschine im Sinne der vorliegenden Erfindung jede Stickmaschine zu verstehen, bei welcher ein Nachwellen bzw. ein Stoffbahntransport in einer wie vorbeschriebenen identischen oder äquivalenten Art und Weise erfolgt.
Zeichnungslegende
[0087]
1 Stoffbahn
2 Seitlicher Stoffrand
3 Stoffwelle oben
4 Stoffwelle unten
5 Seitenstab
6 Nadelreihe
7 Nadelreihe
8 Nadel
9 Stickgatter
10 Seitenspann-Vorrichtung
11 Antriebsmotor
12 Getriebe
13 Lager (für 3)
15 Löse-und Haltevorrichtung
16 Haltestab
17 Pfeilrichtung
18 Klemmvorrichtung
19 Hohlrohr
20 Pfeilrichtung (Nachwellen)
21 Pfeilrichtung (Spannen)
22 Halteblech (von 10)
23 Nadelrad a, b, c
24 Pfeilrichtung
25 Gegenhalter
26 Schiene (von 25)
27 Schiene (von 25)
28 Spannvorrichtung (für 25)
30 Gegenhaltergehäuse
31 Spannhebel
32 Pfeilrichtung a, b
33 Auslegerhebel
34 Lagerwelle
35 Lagerwelle
36 Lagerwelle
37 Lagerwelle
38 Spannrad
39 Handhabe
40 Gewindespindel
41 Halteplatte
42 Pfeilrichtung
43 Hohlprofil (von 26 + 27)
44 Anlegefläche
45 Verbindungsprofil
46 Halter a, b, c
47 Schraube
48 Drehachse (von 23)
49 Pfeilrichtung
50 Nadel (von 23)
51 Winkel (von 23)
52 Drehachse (von 46)
53 Zwischenhebel (von 28)
54 Seitenstabkette
55 Umlenkwelle
56 Abweiser
57 Nadelkissen a, b
58 Spannreihe a, b, c
59 Nadel
60 Winkel
Claims (12)
1. Vorrichtung zum automatischen Nachwellen von Stoffbahnen (1) auf einer Großstickmaschine mit einer SeitenspannVorrichtung (10) zum Aufspannen des Stickgrundes mit seitlichen Seitenspannleisten, welche die Stoffbahn (1) quer zur ersten Spannrichtung von die Stoffbahn aufwickelnden Stoffwellen spannen, wobei an den Seitenspannleisten Eingriffselemente zum Angriff an der Stoffbahn (1) angeordnet sind, welche mindestens während des Nachwellens in Spanneingriff mit den zwischen den Stoffwellen verlaufenden Kanten der Stoffbahn (1) bleiben, dadurch gekennzeichnet, dass die Seitenspannleisten der Seitenspann-Vorrichtung (10) aus mindestens einem parallel zur Seitenkante der Stoffbahn ausgerichtetes Haltemittel (22) besteht, auf dem eine Anzahl von drehbar gelagerten, im gegenseitigen Abstand entlang der ersten Spannrichtung zueinander angeordneten Nadelrädern (23) befestigt ist, und dass Nadeln (50) der Nadelräder (23) im schrägen Winkel (51) zur quer zur ersten Spannrichtung verlaufenden zweiten Spannrichtung (21) in die Stoffbahn (1) zum Spannen der selbigen entlang der zweiten Spannrichtung eingreifen, (Fig. 3a).
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Nadelräder (23) mindestens eine entlang der ersten Spannrichtung verlaufende Spannreihe (58a) bezüglich der Seitenkante der Stoffbahn (1) bilden und dass die Länge der Spannreihe (58a) der Seitenlänge der Stoffbahn im Stickrahmen entspricht.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Nadelräder (23a, b, c) bezüglich der zweiten Spannrichtung (21) mehrere parallel nebeneinander liegende, im gegenseitigen Abstand zueinander angeordnete Spannreihen (58a, b, c) bilden, (Fig. 3).
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Winkel (51) zwischen einer vertikalen Achse (48) durch das jeweilige Nadelrad (23) und einer Horizontalen (62) im Bereich zwischen 5 Grad und 25 Grad liegt, (Fig. 3a).
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der nadelbesetzte Umfang der Nadelräder ballig ausgebildet ist, (Fig. 3)
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die einzelnen Nadelräder (23a, 23b, 23c), welche die Spannreihen (58a, 58b, 58c) bilden, an jeweils einem Halter (46a, 46b, 46c) auf dem Haltemittel (22) angeordnet sind und jeder Halter (46a, 46b, 46c) um seine Längsachse verschwenkbar und arretierbar ist.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass sich die Nadelräder (23) einer Nadelrad-Reihe gegenseitig überlappen, (Fig. 5).
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass eine Löse- und Haltevorrichtung (15)zum Abheben der Seitenspannleisten vom Stickgrund zum anfänglichen Ausspannen und Einspannen der Stoffbahn (1) auf dem Stickrahmen vorhanden ist, welche aus einem sich an der Rückseite der Stoffbahn anlegenden schwenkbaren Gegenhalter (25) ausgebildet ist, an dem mindestens eine entlang der ersten Spannrichtung verlaufende Schiene (26) mit einem Hohlprofil (43) angeordnet ist, das sich an der Rückseite der Stoffbahn (1) in Gegenüberstellung zu mindestens einem an der Vorderseite in die Stoffbahn eingreifenden Nadelrad (23) der Seitenspannleiste befindet.
9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Andruckkraft des Gegenhalters (25) an die Stoffbahn (1) einstellbar ist.
10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Schwenkbewegung des Gegenhalters (25) mit einer Spannvorrichtung (28) erfolgt, die mit einer selbst arretierenden, gelenkig gelagerten Schnellspanneinrichtung (31, 33, 53) den Gegenhalter (25) in seiner Andrückstellung an der Stoffbahn (1) fixiert und dass die Schnellspanneinrichtung mit einem Spannhebel (31) betätigbar ist.
11. Vorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass alle Spannhebel (31) der Spannvorrichtungen (28) miteinander fluchten und über einen Aktuator gemeinsam betätigbar sind.
12. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 8 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass der Gegenhalter (25) mit seiner Spannvorrichtung (28) jeweils am vorderen freien Ende von gehäuseseitigen, in Spannrichtung verschiebbar und feststellbaren Klemmeinrichtungen (18) angeordnet ist, deren Spannhebel (18) manuell betätigbar ist.
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