CH717389A2 - Entleerungshilfe. - Google Patents
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Abstract
Die Entleerungshilfe (21) umfasst ein Ausgussrohr (3), das wiederlösbar am Ausgussstutzen (1) eines Flüssigkeitsbehälters befestigt werden kann. In der Wandung des Ausgussrohrs ist ein Lüftungskanal (6) angeordnet, durch den beim Ausgiessen von Flüssigkeit Luft eintreten und in den Flüssigkeitsbehälter gelangen kann.
Description
[0001] Gegenstand der Erfindung ist eine Entleerungshilfe für Flüssigkeitsbehälter gemäss den Merkmalen des Patentanspruchs 1.
[0002] Handelsübliche Kraftstoffkanister aus Kunststoff haben einen ungenügend schnellen Druckausgleich beim Entleeren des Inhaltes. Dies führt einerseits zur massiven Verlangsamung des Entleerungsvorganges und andererseits zum ruckartigen Entleeren der Flüssigkeit und somit zum Herausplätschern und ungewollten Verspritzen der Umgebung. Auch bei Getränken in Flaschen oder in Tetrapacks ist das Ausgiessen schwierig zu kontrollieren, was häufig zur Verschmutzung der Umgebung führt.
[0003] Im Handel erhältliche Lösungen bringen nur ungenügenden Erfolg.
[0004] Es ist deshalb Aufgabe dieser Erfindung eine Entleerungshilfe für Flüssigkeitsbehälter wie z.B. Kanister, Flaschen oder Tetrapacks zu schaffen, die während des Entleerungsvorganges einen adäquaten Lufteintritt sicherstellt und somit einen genügend schnellen Druckausgleich von der Umgebung zum Behälterinnenraum gewährt und einen schnellen und kontinuierlichen Ausfluss zur Folge hat.
[0005] Diese Aufgabe wird gelöst durch eine Entleerungshilfe gemäss den Merkmalen des Patentanspruchs 1. Flüssigkeitsbehälter haben einen Stutzen mit einer Ausgussöffnung, die in der Regel mit einem Deckel verschliessbar ist. Der Stutzen und der Deckel umfassen miteinander zusammenwirkende Befestigungsmittel wie z.B. ein Aussengewinde und ein Innengewinde oder Ösen und Spannbügel zum kraftschlüssigen und/oder formschlüssigen Verbinden des Deckels am Stutzen.
[0006] Die Entleerungsvorrichtung umfasst ein Ausgussrohr mit einem primären Befestigungsmittel beim zustromseitigen bzw. proximalen Ende zum wieder lösbaren Befestigen am Stutzen des jeweiligen Behälters. Die Befestigung erfolgt vorzugsweise analog zu einem Deckel, beispielsweise mittels eines Schraubverschlusses. Das Ausgussrohr eignet sich deshalb nicht nur als Zubehörteil für neue Behälter, sondern auch zur Verwendung bei bestehenden Flüssigkeitsbehältern. Zusätzlich oder alternativ können auch andere Verbindungsmittel vorgesehen sein, z.B. ein am Rohrende angeordneter elastischer Ringkörper, der kraftschlüssig und/oder formschlüssig innen und/oder aussen am Stutzen des Behälters befestigt werden kann.
[0007] Falls erforderlich, kann das Ausgussrohr zum dichten Verbinden mit dem Stutzen eines Behälters ein Dichtelement, z.B. einen elastischen Dichtring aus Gummi oder Silikon umfassen.
[0008] Am wegstromseitigen bzw. distalen Ende kann das Ausgussrohr ein sekundäres Befestigungsmittel umfassen. Dieses ist vorzugsweise komplementär zum primären Befestigungsmittel ausgebildet. Dadurch kann z.B. mit einem Deckel, der normalerweise die Ausgussöffnung am Stutzen des Behälters verschliesst, auch die Öffnung am distalen Ende des Ausgussrohrs verschlossen werden. Alternativ kann z.B. am distalen Ende eines solchen Ausgussrohrs ein Rüssel bzw. eine Ausgiesstülle befestigt werden, die sonst direkt mit dem Stutzen des Behälters verbunden wird. Solche Ausgussrohre sind vorzugsweise als vergleichsweise kurze, im wesentlichen zylindrische Adapter ausgebildet.
[0009] Bei alternativen Ausführungsformen können solche Rüssel bzw. Ausgiesstüllen auch direkt als Bestandteil des Ausgussrohrs ausgebildet sein.
[0010] In der Wandung des Ausgussrohrs ist mindestens ein Lüftungskanal ausgebildet, der eine äussere Mündung an der Aussenseite der Wandung mit einer Mündung an Innenseite der Wandung verbindet. Beim Ausgiessen von Flüssigkeit durch das Ausgussrohr strömt aufgrund des entstehenden Unterdrucks im Inneren des Behälters Luft bzw. allgemein ein Gas oder ein Fluid von aussen her zur Innenseite der Wandung und von dort in den Behälter. Das durch die ausfliessende Flüssigkeit frei werdende Volumen im Behälter wird durch das Volumen der eintretenden Luft ersetzt.
[0011] Vorzugsweise liegt die innere Mündung des Lüftungskanals näher bei der Einströmöffnung am proximalen Ende des Ausgussrohrs als bei der Ausströmöffnung, z.B. innerhalb des ersten Drittels oder Fünftels der Gesamtlänge des Ausgussrohrs. Insbesondere kann die innere Mündung näher beim proximalen Ende des Ausgussrohrs liegen als die äussere Mündung. Die gegenläufigen Flüssigkeits- und Luftströme behindern sich deshalb kaum, da die Kreuzungszone dieser Ströme nur kurz ist.
[0012] Bei einer bevorzugten Ausführungsform umfasst der Lüftungskanal eine oder mehrere Windungen. Selbst wenn beim Ausgiessen troz des Unterdrucks im Behälter und im Ausgussrohr etwas Flüssigkeit in den Lüftungskanal eindringen sollte, wird dadurch zuverlässig verhindert, dass dieser Flüssigkeitsanteil durch den Lüftungskanal bis zur äusseren Mündung gelangen kann.
[0013] In den Lüftungskanal eingedrungene Flüssigkeit kann nach Beendigung des Ausgiessens aufgrund der wirkenden Schwerkraft einfach wieder durch den spiralförmig gewundenen Lüftungskanal zur inneren Mündung und von dort in den Behälter zurückfliessen.
[0014] Weitere Ausführungsformen der Entleerungsvorrichtung können einen oder mehrere Lüftungskanäle mit mindestens zwei inneren Mündungen umfassen, die bezogen auf die vom Ausgussrohr definierte Strömungsrichtung lateral in unterschiedlichen Drehlagen des Ausgussrohrs angeordnet sind. Dies bewirkt, dass durch den bzw. die Lüftungskanäle einströmende Luft innerhalb des Ausgussrohrs leicht in den bezogen auf die Richtung der Schwerkraft oberen Bereich des Ausgussrohrs und des Behälters gelangen kann. Dadurch werden Turbulenzen minimiert und ein widerstandsarmes Einströmen von Luft begünstigt.
[0015] Lüftungskanäle münden vorzugsweise quer zur Strömungsrichtung der Flüssigkeit direkt an der Innenseite der Wandung. Beim Ausgiessen von Flüssigkeit durch das Ausgussrohr wird der statische Druck im Rohr kleiner. Dies begünstigt das Ansaugen von Luft durch die Lüftungskanäle.
[0016] Alternativ können Lüftungskanäle auch innere Mündungen an Rohrabschnitten umfassen, die über die Innenseite der Wandung in das Ausgussrohr hineinragen. Optional können solche Rohrabschnitte z.B. in oder entgegen der vom Ausgussrohr vorgegebenen Strömungsrichtung umgebogen sein. Wenn die Mündungsöffnungen entgegen der Strömungsrichtung zur proximalen Einströmöffnung des Ausgussrohrs hin orientiert sind, kann z.B. durch eine beabstandet zur Mündungsöffnung angeordnete Prallplatte verhindert werden, dass der Druck bei der Mündungsöffnung durch den Staudruck der Flüssigkleit erhöht wird.
[0017] Optional können Lüftungskanäle mit in das Ausgussrohr hineinragenden Endabschnitten z.B. durch Ansetzen eines flexiblen elastischen Schlauchs verlängert werden. Die anderen Enden solcher Schläuche sind dazu bestimmt, durch die Ausgussöffnung in den Behälter eingeführt zu werden. Sie können z.B. offen und mit einem Schwimmkörper versehen sein, der das Schlauchende innerhalb des Behälters an der Flüssigkeitsoberfläche hält. Alternativ können die Schlauchenden in einen aufblasbaren Beutel bzw. Ballon münden. Dadurch kann sichergestellt werden, dass die einströmende Luft nicht in Kontakt kommt mit der Flüssigkeit im Behälter.
[0018] Bei bevorzugten Ausführungsformen umfasst das Ausgussrohr ein Innenrohr und ein Aussenrohr, wobei der oder die Lüftungskanäle im Zwischenraum zwischen dem Innenrohr und dem Aussenrohr angeordnet und durch diese begrenzt sind. Dabei können Strukturen wie z.B. spiralförmige Rippen und/oder Gräben am Aussenrohr und/oder am Innenrohr ausgebildet sein. Solche Innenrohre und Aussenrohre können kostengünstig z.B. als einstückige Spritzgiessteile oder aus mehreren Spritzgiessteilen hergestellt und anschliessend miteinander verbunden werden.
[0019] Die Verbindung von Innenrohr und Aussenrohr kann z.B. stoffschlüssig durch Ultraschallschweissen oder andere bekannte Fügetechniken erfolgen.
[0020] Vorzugsweise umfassen das Innenrohr und das Aussenrohr miteinander korrespondierende Verbindungsmittel wie z.B. Innengewinde und Aussengewinde, die ein wieder lösbares Verbinden dieser Teile ermöglichen. Dies hat insbesondere bei Anwendungen im Lebensmittelbereich den Vorteil, dass die Teile voneinander getrennt, gereinigt und anschliessend wieder zusammengesetzt werden können.
[0021] Die Entleerungshilfe bzw. deren Teile sind aus Materialien gefertigt, die für den jeweiligen Anwendungszweck geeignet sind, beispielsweise aus lebensmittelverträglichem und/oder chemikalienresistentem Kunststoff. Bei Entleerungshilfen für Kraftstoffkanister ist z.B. eine ausreichende Verträglichkeit des Materials mit Benzin und Diesel erforderlich.
[0022] Alternative Ausführungsformen der Entleerungshilfe können teilweise oder vollständig aus Metall hergestellt werden.
[0023] Die Entleerungshilfe umfasst kein Rückschlagventil und kann deshalb kostengünstig hergestellt werden.
[0024] Anhand einiger Figuren werden einige Ausführungsformen der Erfindung im Folgenden näher beschrieben. Dabei zeigen: Figur 1 einen Längsschnitt einer Anordnung mit einer Entleerungshilfe, die auf einen Ausgussstutzen eines Kanisters aufgeschraubt und mit einer aufgeschraubten Auslauftülle verbunden ist, Figur 2 die Entleerungshilfe aus Figur 1 in einer perspektivischen Ansicht, Figur 3 einen Längsschnitt einer weiteren Entleerungshilfe, deren Lüftungskanal durch einen flexiblen Schlauch mit einem Schwimmkörper verlängert ist, Figur 4 einen Längsschnitt einer weiteren Entleerungshilfe, deren Lüftungskanal durch einen flexiblen Schlauch verlängert ist und in einem aufblasbaren Beutel mündet.
[0025] Figur 1 zeigt einen Längsschnitt einer Anordnung mit einer ersten rohrartigen Entleerungshilfe 21, die auf der einen Seite an einem Kanisterauslaufstutzen 1 aufgeschraubt ist, und die auf der anderen Seite ein Aussengewinde 5 umfasst, an dem eine Ausgiesstülle 2 aufgeschraubt ist. Die Entleerungshilfe 21 umfasst ein Rohrstück 3, das auf einer Seite ein Innengewinde 4 und auf der gegenüberliegenden Seite ein korrespondierendes Aussengewinde 5 in der Rohrwand hat. Der Innendurchmesser im Rohr kann entsprechend der jeweiligen Anforderungen bei unterschiedlichen Anwendungen z.B. zwischen 5mm und 100mm vorgegeben sein. Im Mittelbereich des Rohres, bei dem kein Gewinde besteht, ist ein Ansaugloch 6 bzw. die äussere Mündung eines Lüftungskanals in der Rohrwand ausgebildet. Der Mündungskanal verbindet den Bereich ausserhalb und innerhalb des Rohrs direkt miteinander. Sein Durchmesser ist wesentlich kleiner als der Rohrdurchmesser. Er kann z.B. in der Grössenordnung von etwa 3mm bis etwa 12mm liegen.
[0026] Die Entleerungshilfe 21 wird aus Kunststoff vorzugsweise im Spritzgussverfahren oder mittels Fräsverfahren gefertigt. Alternativ kann die Entleerungshilfe auch aus Metall gefertigt sein.
[0027] Figur 2 zeigt eine perspektivische Ansicht der Entleerungshilfe aus Figur 1. Anstelle von nur einem Ansaugloch 6 können an der Aussenseite des Rohrs auch mehrere Ansauglöcher 6 münden, die über einen oder mehrere Verbindungskanäle mit Mündungen an der Innenseite der Wandung des Rohrs verbunden sind (nicht dargestellt). Der bzw. die Verbindungskanäle können radial bzw. orthogonal zur Rohrachse oder radial und/oder tangential unter anderen Neigungswinkeln angeordnet sein. Insbesondere können der oder die Verbindungskanäle innerhalb der Rohrwand verlaufende Windungen umfassen (nicht dargestellt).
[0028] Figur 3 zeigt den Längsschnitt durch eine Anordnung mit einer weiteren Entleerungshilfe 21. Im Unterschied zur Ausführungsform gemäss Figur 1 umfasst der Lüftungskanal eine innere Mündung an einem Schlauchansatzstutzen 9, der ins Innere des Rohrs hineinragt. Auf diesem Ansatzstutzen 9 ist ein flexibler Schlauch 7 angebracht, der durch den Auslaufstutzen 1 in den Kanister eingeführt werden kann, und der am Ende mit einem Schwimmkörper 8 versehen ist. Durch diesen Schwimmkörper 8 ragt das Schlauchende immer aus der Flüssigkeit in die Gasblase innerhalb des Kanisters und ermöglicht der Aussenluft beim Entleerungsvorgang, ins Innere des Kanisters zu gelangen.
[0029] Figur 4 zeigt einen Längsschnitt durch eine weitere Anordnung mit einer Entleerungshilfe 21. Im Unterschied zur Anordnung gemäss Figur 3 ist das Ende des Schlauchs 7 nicht mit einem Schwimmerkörper versehen, sondern das Schlauchende mündet in einem flexiblen, aufblasbaren und optional elastischen Beutel 10 aus Kunststoff oder Gummi. Im aufgeblasenen Zustand füllt der Beutel 10 nahezu den gesamten Innenraum bzw. das gesamte Volumen des Kanisters aus. Der Beutel 10 bzw. Ballon ist leer, wenn der Kanister mit Flüssigkeit gefüllt ist. Während des Entleerungsvorganges wird durch das Vakuum infolge der austretenden Flüssigkeit Luft durch den Lüftungskanal der Entleerungshilfe 21 eingesaugt und der Beutel 10 bzw. Ballon im Kanister wird aufgeblasen. Vorteil dieser Variante der Erfindung ist, dass beim Entleeren keine Aussenluft mit der Flüssigkeit in Kontakt kommt, was bei sterilen Flüssigkeiten wie beispielsweise bei der Entnahme von flüssigen Medikamenten aus Fläschchen von Vorteil wäre. Ebenso könnte das Prinzip die herkömmliche Kraftstofftankentlüftung im Tankdeckel bei Fahrzeugen ersetzen, sodass keine Kraftstoffdämpfe in die Umwelt gelangen würden.
Claims (10)
1. Entleerungshilfe (21) für einen Flüssigkeitsbehälter, umfassend ein Ausgussrohr, dessen Wandung an einem zustromseitigen proximalen Ende ein primäres Befestigungsmittel zum wieder lösbaren Befestigen an einem korrespondierenden Befestigungsmittel bei einem Auslaufstutzen des Flüssigkeitsbehälters aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens ein Lüftungskanal die Wandung durchdringt und mindestens eine innere Mündung an der Innenseite der Wandung oder innerhalb des Ausgussrohrs mit mindestens einer äusseren Mündung an der Aussenseite der Wandung verbindet.
2. Entleerungshilfe (21) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die innere Mündung bezüglich der Länge des Ausgussrohrs näher beim proximalen Ende als beim distalen Ende des Ausgussrohrs angeordnet ist.
3. Entleerungshilfe (21) nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Wandung beim wegstromseitigen distalen Ende ein sekundäres Befestigungsmittel umfasst.
4. Entleerungshilfe (21) nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass das primäre Befestigungsmittel ein Innengewinde ist, und dass das sekundäre Befestigungsmittel ein mit diesem Innengewinde korrespondierendes Aussengewinde ist.
5. Entleerungshilfe (21) nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das distale Ende des Ausgussrohrs als Ausgiesstülle (2) ausgebildet ist.
6. Entleerungshilfe (21) nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Aussrohr ein Innenrohr und ein Aussenrohr umfasst, dass der Lüftungskanal zwischen dem Innenrohr und dem Aussenrohr durch Strukturen des Innenrohrs und/oder des Aussenrohrs begrenzt ist.
7. Entleerungshilfe (21) nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass das Innenrohr und das Aussenrohr wieder lösbar miteinander verbunden sind.
8. Entleerungshilfe (21) nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Lüftungskanal mindestens eine innerhalb der Wandung verlaufende spiral- und/oder schraubenförmige Windung umfasst.
9. Entleerungshilfe (21) nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die innere Mündung des Lüftungskanals an einem in das Innere des Ausgussrohrs ragenden Rohrabschnitt angeordnet ist.
10. Entleerungshilfe (21) nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass das Ausgussrohr aus einem chemikalienbeständigen und/oder lebensmitteltauglichen Kunststoff gefertigt ist.
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