CH719354A2 - Verschluss mit Längenregulierungsvorrichtung. - Google Patents

Verschluss mit Längenregulierungsvorrichtung. Download PDF

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CH719354A2
CH719354A2 CH000037/2022A CH372022A CH719354A2 CH 719354 A2 CH719354 A2 CH 719354A2 CH 000037/2022 A CH000037/2022 A CH 000037/2022A CH 372022 A CH372022 A CH 372022A CH 719354 A2 CH719354 A2 CH 719354A2
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CH
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cover part
leg
folding clasp
articulated arm
adjustment device
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Application number
CH000037/2022A
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English (en)
Inventor
Pfyffer Von Altishofen Benjamin
Original Assignee
Pfyffer Von Altishofen Benjamin
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Publication date
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A44HABERDASHERY; JEWELLERY
    • A44CPERSONAL ADORNMENTS, e.g. JEWELLERY; COINS
    • A44C5/00Bracelets; Wrist-watch straps; Fastenings for bracelets or wrist-watch straps
    • A44C5/18Fasteners for straps, chains or the like
    • A44C5/22Fasteners for straps, chains or the like for closed straps
    • A44C5/24Fasteners for straps, chains or the like for closed straps with folding devices
    • A44C5/246Fasteners for straps, chains or the like for closed straps with folding devices having size adjusting means

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Abstract

Die Erfindung betrifft eine Faltschliesse mit Feineinstellungsvorrichtung zum Anpassen des Nutzlänge eines Bandes, umfassend eine Abdeckung aufweisend einen ersten Abdeckungsteil (6) mit einem ersten Gelenkarm und einen zweiten Abdeckungsteil (2). Der erste Gelenkarm weist einen äusseren Schenkel auf, der an einem Endabschnitt unbeweglich mit einem Endabschnitt des zweiten Abdeckungsteils verbunden ist. Die verbundenen Endabschnitte überlappen und bilden eine Basis (33). In einer geschlossenen Stellung der Faltschliesse schliessen die beiden Abdeckungsteile bündig aneinander an. In einer geöffneten Stellung der Faltschliesse ist der erste Abdeckungsteil (6) in Bezug auf den zweiten Abdeckungsteil (2) aufgeklappt.

Description

Technisches Gebiet
[0001] Die Erfindung bezieht sich auf eine Schliesse für ein Band, insbesondere ein Armband, mit einer integrierten Feinregulierungsvorrichtung zum Einstellen der Nutzlänge des Bandes.
Stand der Technik
[0002] Aus dem Stand der Technik sind eine Reihe von Ansätzen bekannt, die diverse Armbandverschlüsse mit integrierten Mechanismen zur Längeneinstellung, insbesondere der Feineinstellung der Nutzlänge, von Armbändern beschreiben.
[0003] Beispielsweise beschreibt CH696697 ein Armband mit einer Schliesse, die aus zwei Scharnierplatten gebildet ist und eine Deckplatte aufweist. Die Schliesse ist mit einer Feineinstellungsmechanismus basierend auch einer flachen Zahnstange und einem gezahnten Teil ausgestattet.
[0004] Es sind auch Verschlüsse bekannt, in denen unterschiedliche Mechanismen zur Einstellung der Nutzlänge des Bandes zusammenwirken.
[0005] EP2606762 beschreibt eine Schliesse für ein Armband, mit zwei Längenregulierungsvorrichtungen, einer ersten Präzisionslängenregulierungsvorrichtung und einer zweiten, elastischen Regulierungsvorrichtung, wodurch ein dauerhaftes elastisches Halten des Armbands um das Handgelenk ermöglicht wird. Die gefederte Regulierungsvorrichtung ist vor allem dazu ausgerichtet, die Armbandlänge an die veränderliche Dicke eines Neoprenärmels, über den das Armband getragen wird, anzupassen.
[0006] In der vorliegenden Erfindung soll eine alternative Lösung zu den bereits bekannten Ansätzen für Armbandverschlüsse mit integrierter Feinregulierung der Nutzlänge eines Bandes gefunden werden.
Darstellung der Erfindung
[0007] Es ist ein Ziel der Erfindung, einen Verschluss für ein Armband mit einer Regelungsvorrichtung zur Feineinstellung der Nutzlänge eines Armbandes bereitzustellen, das an das Handgelenk des Benutzers anpassbar ist.
[0008] Vorzugsweise soll der Verschluss in Längsrichtung möglichst kurz sein. Des Weiteren soll der Verschluss vorzugsweise möglichst dünn gestaltet sein.
[0009] Es ist ein weiteres Zeil der Erfindung den Verschluss ergonomisch zu gestalten, um ein angenehmes Tragegefühl am Arm des Benutzers zu erreichen.
[0010] Des Weiteren soll die Feinregulierung der Armbandnutzlänge einfach einhändig zu bedienen und während des Tragens einstellbar sein, sodass die Länge optimal an das Handgelenk des Benutzers angepasst werden kann.
[0011] Die Feineinstellungsmechanismus soll robust sein, sodass die eingestellte Länge des Armbandes zuverlässig aufrechterhalten wird.
[0012] Des Weiteren soll der Verschluss derart gestaltet sein, dass ein ungewolltes Öffnen oder Herabrutschen des Armbandes über die Hand des Trägers verhindert wird.
[0013] Vorzugsweise soll der Verschlussmechanismus auch dazu ausgestattet sein, die Nutzlänge des Armbandes derart zu verlängern, dass das Armband auch über dicke Bekleidungsschichten, beispielsweise Ärmel von Neoprenanzügen, getragen werden kann.
[0014] Erfindungsgemäss werden eines oder mehrere dieser Ziele durch unabhängigen Anspruch 1 erreicht. Weitere vorteilhafte Ausführungsformen sind in den Unteransprüchen angegeben.
[0015] Spezifisch werden eines oder mehrere dieser Ziele erreicht durch eine Faltschliesse ausgestattet mit einer Feineinstellungsvorrichtung zur Anpassung der Nutzlänge eines Armbandes, umfassend eine Abdeckung mit einem ersten Abdeckungsteil und einem zweiten Abdeckungsteil. An dem ersten Abdeckungsteil ist ein erster Gelenkarm mit einem inneren Schenkel und mit einem äusseren Schenkel, die miteinander gelenkig verbunden sind, gelagert. Der zweite Abdeckungsteil ist mit dem äusseren Schenkel unbeweglich verbunden.
[0016] Die starr miteinander verbundenen, überlappenden Endabschnitte des äusseren Schenkels und des zweiten Abdeckungsteils bilden gemeinsam eine Basis.
[0017] Der erste Abdeckungsteil und der zweite Abdeckungsteil können eine geschlossene Stellung einnehmen, in der der erste Abdeckungsteil bündig an den zweiten Abdeckungsteil anschliesst.
[0018] In dieser geschlossenen Stellung grenzen die beiden Abdeckungsteile aneinander an. Es ist allerdings nicht notwendig, dass eine direkte Verbindung zwischen den beiden Abdeckungsteilen besteht.
[0019] Der erste Abdeckungsteil und der zweite Abdeckungsteil können eine geöffnete Stellung einnehmen, in der der erste Abdeckungsteil in Bezug auf den zweiten Abdeckungsteil aufgeklappt ist. In dieser Stellung kann sich der erste Gelenkarm entfalten.
[0020] Die beiden Abdeckungsteile weisen vorzugsweise jeweils eine Deckplatte und jeweils zwei längsseitig in der Schliesse angeordnete, laterale Wände auf.
[0021] Der erster Gelenkarm mit dem inneren Schenkel und dem äusseren Schenkel ist vorzugsweise an der Unterseite des ersten Abdeckungsteils angebracht. Die Anbringung des ersten Gelenkarms an dem ersten Abdeckungsteil kann eine direkte, bewegliche Befestigung sein.
[0022] Der erste Gelenkarm kann aber auch mittels weiterer Elemente, beispielsweise mittels eines weiteren Armes und einer Führungsschiene, an der Unterseite des ersten Abdeckungsteils angebracht sein.
[0023] Der innere Schenkel ist vorzugsweise an einem Ende direkt oder indirekt gelenkig an dem ersten Abdeckungsteil angebracht. Das andere Ende des inneren Schenkels ist vorzugsweise gelenkig mit einem Ende des äusseren Schenkels verbunden. Das andere Ende des äusseren Schenkels ist starr mit dem an das erste Abdeckungsteil angrenzenden Endabschnitt des zweiten Abdeckungsteils, vorzugsweise mit den Endabschnitten der lateralen Wände des zweiten Abdeckungsteils, verbunden.
[0024] Der zweite Abdeckungsteil weist eine Feineinstellungsvorrichtung auf, mittels derer die Armbandnutzlänge angepasst werden kann. Die Feineinstellungsvorrichtung ist vorzugsweise zumindest teilweise in der vom äusseren Schenkel und dem zweiten Abdeckungsteil gebildeten Basis angeordnet.
[0025] Die Feineinstellungsvorrichtung ist vorzugsweise mittig in der Länge der Schliesse angeordnet, wodurch die Schliesse möglichst kurz ausgeführt werden kann.
[0026] Eine Anordnung der Feineinstellungsvorrichtung in der Basis der Faltschliesse, ermöglicht es, eine übereinander geschichtete Anordnung einzelner Komponenten der Feineinstellungsvorrichtung in der Schliesse zu vermeiden. Dadurch kann die Dicke der Faltschliesse gering gehalten werden.
[0027] Die fix miteinander verbundenen äussere Schenkel und der zweite Abdeckungsteil geben gemeinsam die Ausrichtung der geschlossenen Faltschliesse vor. Der äussere Schenkel und der zweite Abdeckungsteil können eine Krümmung der Ebene der Faltschliesse vorgeben, um die Faltschliesse an den Arm des Trägers anzupassen.
[0028] An den zweite Abdeckungsteil ist ein zweiter Gelenkarm mit einem ersten und einem zweiten Schenkel gelenkig angebracht. Der erste Schenkel ist an einem Ende gelenkig an dem zweiten Abdeckungsteil direkt oder indirekt angebracht. Das andere Ende des ersten Schenkels ist gelenkig mit dem zweiten Schenkel verbunden.
[0029] In der geschlossenen Stellung der Faltschliesse ist der zweite Gelenkarm an der Unterseite des zweiten Abdeckungsteils eingefaltet. Da der äussere Schenkel des ersten Gliederarms und der zweite Abdeckungsteil starr verbunden sind, entfaltet sich der zweite Gelenkarm in Richtung des Armes des Trägers.
[0030] Am getragenen Armband kann der zweite Gelenkarm daher nur entfaltet werden, wenn der erste Gelenkarm geöffnet ist. In diesem Zustand ist eine ausreichende Erweiterung des Bandes geschaffen, um die Faltschliesse vom Arm des Trägers anzuheben, sodass ein Entfalten des zweiten Gelenkarms möglich ist.
[0031] Zum Öffnen der Faltschliesse wird der innere Schenkel des ersten Gelenkarms in Bezug auf den äusseren Schenkel auch oben, das heisst wenn getragen in Gegenrichtung des Arms des Trägers, geklappt.
[0032] Vorzugsweise dient der zweite Gelenkarm dazu, gemeinsam mit dem ersten Gelenkarm eine ausreichende Verlängerung zu schaffen, sodass das Armband über die Hand des Trägers abgestreift werden kann.
[0033] Der zweite Gelenkarm kann andererseits oder zusätzlich auch dazu vorgesehen sein, in der geschlossenen Faltschliesse eine definierte Erweiterung des Armbandes zu ermöglichen. In dieser Ausführung sind die Schenkel des zweiten Gelenkarmes vorzugsweise derart geformt, dass sie ich im entfalteten Zustand an den bekleideten Arm des Trägers anschmiegen. Der zweite Gelenkarm kann so eine sogenannte Tauchverlängerung des Armbandes bilden.
[0034] Eine Ausführung des zweiten Gelenkarms als Tauchverlängerung bietet den Vorteil, dass das Armband sowohl direkt am Handgelenk als auch über Bekleidungsstücke, insbesondere über einen Neoprenanzug oder einen Taucheranzug, getragen werden kann.
[0035] Es ist auch möglich, eine ausreichende Erweiterung des Bandes mit nur einem ausgezogenen Gelenkarm zu erreichen. In dieser Ausführung muss dieser Gelenkarm, beziehungsweise dessen Schenkel ausreichend lang ausgeführt sein. Allerdings wirkt sich ein derart verlängerter Gelenkarm nachteilig auf die Dimensionen der Faltschliesse aus, da eines der Abdeckungsteile ebenfalls verlängert vorliegt, wodurch die Faltschliesse weniger angenehm zu tragen ist.
[0036] In einem bevorzugten Ausführungsbeispiel kann der erste Schenkel des zweiten Gelenkarms nur in einer bestimmten Drehrichtung, beispielsweise im Uhrzeigersinn, in Bezug auf das zweite Abdeckungsteil aufgeklappt werden. Der zweite Schenkel des zweiten Gelenkarms kann in Bezug auf den ersten Schenkel nur in der gleichen Drehrichtung, im angeführten Beispiel ebenfalls im Uhrzeigersinn, ausgeklappt werden, sodass der zweite Schenkel nur dann ausgeklappt werden kann, wenn der erste Schenkel in Bezug auf den zweiten Abdeckungsteil aufgeklappt ist.
[0037] Um ein ungewolltes Öffnen der Faltschliesse zu vermeiden ist es vorteilhaft, die beiden Abdeckungsteile in ihrer geschlossenen Stellung fixieren zu können.
[0038] Es sind verschiedene Möglichkeiten denkbar, die beiden Abdeckungsteile zueinander in der geschlossenen Stellung zu fixieren. Beispielsweise kann der erste Abdeckungsteil mittels geeigneter Elemente mit dem äusseren Schenkel zusammenwirken, um ein Aufklappen des inneren Schenkels vom äusseren Schenkel zu verhindern. Es ist auch möglich, dass die beiden Abdeckungsteile zusammenwirken, um ihre Position zueinander beizubehalten. Andere Ausführungen sind ebenfalls möglich.
[0039] Vorzugsweise sind in der geschlossenen Stellung der Faltschliesse der äussere Schenkel des ersten Gelenkarms und der erste Schenkel des zweiten Gelenkarmes in Bezug aufeinander gelenkig angeordnet. Der geschlossenen Faltschliesse wird dadurch eine Flexibilität verliehen, die ein Anschmiegen der Schliesse an die Form des Trägerarms ermöglicht. Der Tragekomfort des Armbandes wird somit verbessert.
[0040] Die gelenkige Anordnung des ersten Schenkels des zweiten Gelenkarms in Bezug auf den äusseren Schenkel des ersten Gelenkarms bewirkt des Weiteren, dass sich die Form der Schliesse an ein rotierendes Handgelenk anpasst. Dadurch können Druckstellen am rotierenden Handgelenk vermieden werden.
[0041] Vorzugsweise beruht die in der Basis angeordnete Feineinstellungsvorrichtung der Faltschliesse auf einem stufenlos verstellbaren Mechanismus. Ein Rollenfreilauf-mechanismus ist zu diesem Zweck besonders gut geeignet.
[0042] In einem Ausführungsbeispiel umfasst die stufenlos verstellbare Feineinstellungsvorrichtung zwei Führungsarme, die vorzugsweise in den ersten Gelenkarm der ersten Abdeckungsteils hineinragen. Die Führungsarme werden vorzugsweise in der Basis der Faltschliesse geführt.
[0043] Wie erwähnt ist die Feineinstellungsvorrichtung vorzugsweise mittig in der Schliesse angeordnet. In einer bevorzugten Ausführung ragt der Grossteil der Länge der Führungsarme in der kürzesten Einstellung der Feineinstellungsvorrichtung unter das erste Abdeckungsteil der Faltschliesse hinein. Diese Anordnung ist platzsparend in Längsrichtung der Schliesse und trägt dazu bei, dass die Schliesse möglichst kurz werden kann.
[0044] In diesem Ausführungsbeispiel ist der erste Schenkel des zweiten Gelenkarms vorzugsweise gelenkig mit den Führungsarmen verbunden. Auf Grund dieser gelenkigen Verbindung ist der erste Schenkel des zweiten Gelenkarms gelenkig an dem zweiten Abdeckungsteil gelagert.
[0045] Die Feineinstellungsvorrichtung dieses Ausführungsbeispiels weist weiters zwei Blockierungssysteme mit jeweils einem Klötzchen und einem elastischen Organ, vorzugsweise einer Feder, auf. Das Klötzchen ist vorzugsweise zylindrisch ausgeführt.
[0046] Die Blockierungssysteme dieses Ausführungsbeispiels sind jeweils zwischen einem Führungsarm und einer Schrägfläche. Die Schrägfläche kann beispielsweise an einer längsseitig lateralen Wand des zweiten Abdeckungsteils angeordnet sein. Die Schrägflächen liegen einander vorzugsweise gegenüber. Einander gegenüberliegende Schrägflächen sind derart orientiert, dass die dem ersten Abdeckungsteil nächstgelegenen Seiten der Schrägflächen weiter voneinander entfernt sind als die dem ersten Abdeckungsteil entferntesten Seiten der Schrägflächen. Der zwischen einer Schrägflächen und einem Führungsarmen umfasste Raum verjüngt sich in Richtung des Armbandes.
[0047] In diesem Ausführungsbeispiel nimmt die Feineinstellungsvorrichtung eine blockierte Stellung ein, wenn das Klötzchen durch das elastische Organ in den sich verjüngenden Raum zwischen der Führungsarm und der Schrägfläche hineingedrückt ist. In dieser Stellung sind die Führungsarme nur in Richtung des ersten Abdeckungsteils verschiebbar. Eine Bewegung in die Gegenrichtung, beispielsweise durch Ziehen, ist nicht möglich. Das Klötzchen verklemmt die Führungsarme, wobei der Klemmdruck durch Anziehen der Führungsarme verstärkt wird.
[0048] Um die Feineinstellungsvorrichtung dieses Ausführungsbeispiels zu entsperren, kann ein Entriegelungsorgan vorgesehen sein, das dazu angeordnet ist, das Klötzchen entgegen der Kraft des elastischen Organs zu bewegen. Das Klötzchen wird aus seiner Verkeilung in der Verengung zwischen Schrägfläche und Führungsarm gelöst. Der Führungsarm wird somit freigegeben und ist in beiden Längsrichtungen der Faltschliesse bewegbar.
[0049] Die Führungsarme sind somit vorzugsweise nach dem Prinzip eines Rollenfreilaufs gesichert.
[0050] Eine Feineinstellung der Nutzlänge des Armbandes mit der beschriebenen Vorrichtung kann in der geschlossenen Faltschliesse vorgenommen werden. Das Armband kann demnach während des Tragens direkt und unkompliziert angepasst werden.
[0051] Zum Erweitern des Armbandes durch der hier beschriebenen Feineinstellungsvorrichtung, kann das Entriegelungsorgan beispielsweise mittels des ersten Abdeckungsteils betätigt werden.
[0052] Das Entriegelungsorgan kann beispielsweise an der Unterseite des ersten Abdeckungsteils derart angeordnet sein, dass ein Eindrücken des ersten Abdeckungsteils in Richtung des Arms des Trägers, und ein gleichzeitiges Verschieben des ersten Abdeckungsteils in Längsrichtung und weg vom zweiten Abdeckungsteil, die Entriegelungsorgane derart bewegt, dass die Entriegelungsorgane die Klötzchen aus deren Verklemmung zwischen Führungsarmen und Schrägflächen herauslöst. Die Führungsarme sind zur Verlängerung des Armbandes freigegeben.
[0053] In dieser Ausführung kann der erste Abdeckungsteil in einem einzigen Bewegungsablauf eingedrückt und weg vom Zentrum der Faltschliesse gezogen werden. Dieser Bewegungsablauf kann vom Träger mit einer Hand betätigt werden.
[0054] In dieser Ausführung verbleiben die Führungsarme und der zweite Gelenkarm auf Grund der Reibung des zweiten Gelenkarms gegen den Trägerarm im Wesentlichen in der gleichen Position in Bezug auf den Trägerarm. Durch das Zurückziehen des ersten Abdeckungsteils, das eine Freigabe der Führungsarme bewirkt, werden die beiden Abdeckungsteile, sowie der erste Gelenkarm in die Zugrichtung bewegt. Der zweite Abdeckungsteil wird somit entlang der freigegebenen Führungsarme in Gegenrichtung des Armbandes bewegt, wodurch eine Verlängerung des Armbandes erzielt wird.
[0055] Die hier beschriebene Feineinstellungsvorrichtung kann mit der beanspruchten Faltschliesse kombiniert werden.
[0056] In einem unabhängigen Aspekt ist es allerdings auch möglich, die hier beschriebene Feineinstellungsvorrichtung mit anderen Schliessen zu kombinieren.
[0057] Um ein ungewolltes Öffnen der Faltschliesse zu verhindern, kann die Schliesse mit einer Sperrvorrichtung ausgestattet sein.
[0058] In einem Ausführungsbeispiel kann die Sperrvorrichtung einen Schiebeknopf aufweisen, der in Längsrichtung der Faltschliesse bewegbar ist, und der durch eine Verschlussöffnung, die in einer längsseitigen, lateralen Wand des ersten Abdeckungsteils angeordnet ist, hindurchragt.
[0059] In einem Ausführungsbeispiel der Sperrvorrichtung ist ein Abschnitt des Schiebeknopfs zur Betätigung von aussen zugänglich, während ein anderer Abschnitt des Schiebeknopfes nach Innen in die Faltschliesse hineinragt. Dieser letztere Abschnitt weist ein Kooperationselement auf, oder ist an einem Kooperationselement befestigt.
[0060] Das Kooperationselement dieses Ausführungsbeispiels ist dazu ausgestattet, mit einem Strukturelement des äusseren Schenkels des ersten Gelenkarms zusammenzuwirken, um die Position des äusseren Schenkels in Bezug auf die erste Abdeckvorrichtung zu fixieren. Ein Entfalten des ersten Gelenkarms wird somit verhindert, und die Faltschliesse in der ersten, geschlossenen Stellung versperrt.
[0061] Das Kooperationselement kann beispielsweise ein Häkchen sein, das in das Strukturelement eingreift. Andere Ausführungen sind ebenfalls möglich.
[0062] In diesem Ausführungsbeispiel kann das Kooperationselement, beispielsweise durch ein Verschieben des Schiebeknopfes von dem Strukturelement des äusseren Schenkels freigegeben werden, sodass die Faltschliesse durch ein Entfalten des ersten Gelenkarms geöffnet werden kann.
[0063] Vorzugsweise ist die Faltschliesse mit zwei Sperrvorrichtungen ausgestattet. Vorzugsweise sind die Schiebeknöpfe der beiden Sperrvorrichtungen jeweils derart an den lateralen Wänden des ersten Abdeckungsteils angeordnet, dass sie jeweils mit Zeigefinger und Daumen einer Hand betätigt werden können. Dadurch entsteht ein doppelter Sicherheitsmechanismus, da beide Sperrvorrichtungen gleichzeitig gelöst werden müssen, um die Faltschliesse zu öffnen.
[0064] Die hier beschriebene Sperrvorrichtung kann mit der beanspruchten Faltschliesse kombiniert werden.
[0065] In einem unabhängigen Aspekt ist es allerdings auch möglich, die hier beschriebene Sperrvorrichtung mit anderen Schliessen zu kombinieren.
[0066] Die dargelegte Armbandverschluss mit Feinregulierungsvorrichtung ist für verschiedene Ausführungen von Armbändern geeignet und nicht auf ein spezielles Armbandmaterial limitiert. Das Armband kann ein Metallband, ein Lederarmband, ein Textilarmband, ein Kunststoffarmband, ein Kautschukarmband oder ein Armband aus anderen Materialien sein. Vorzugsweise ist das Armband ein Metallgliederarmband.
[0067] Die Erfindung betrifft des Weiteren eine Armbanduhr mit der beanspruchten Faltschliesse.
[0068] Der Begriff „angebracht“, „anbringbar“ oder „anbringen“ wie hier verwendet kann entweder eine direkte Anbringung als auch eine indirekte Anbringung, die über zusätzliche Elemente erfolgt, sein.
[0069] Der Begriff „befestigt“ wie hier verwendet bedeutet, dass eine direkte Verbindung, die beweglich sein kann, vorliegt.
Kurze Beschreibung der Figuren
[0070] Die Erfindung wird anhand eines in den beigefügten Figuren dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert, wobei zeigen Figur 1A: eine schematische dreidimensionale Ansicht der geschlossenen Faltschliesse, in mittlerer Verlängerungsposition der Verlängerungsvorrichtung; Figur 1B: eine schematische Seitenansicht der geschlossenen Faltschliesse, in mittlerer Verlängerungsposition der Verlängerungsvorrichtung; Figur 1C: einen schematischen Querschnitt entlang A-A der in Figur 1B dargestellten Faltschliesse; Figur 2A: eine schematische Ansicht von oben der geschlossenen Faltschliesse, in mittlerer Verlängerungsposition der Verlängerungsvorrichtung; Figur 2B: einen schematischen Querschnitt entlang B-B der in Abbildung 2A dargestellten Faltschliesse im entriegelten Zustand der Feineinstellungsvorrichtung, in der der erste Abdeckungsteil eingedrückt und von dem zweiten Abdeckungsteil weggezogen ist; Figur 2C: einen schematischen Querschnitt entlang C-C der in Abbildung 2A dargestellten Faltschliesse, wobei die Verlängerungsvorrichtung in dieser Abbildung die engste Verlängerungsposition einnimmt; Figur 2D: einen schematischen Querschnitt entlang C-C der in Abbildung 2A dargestellten Faltschliesse, wobei die Verlängerungsvorrichtung in dieser Abbildung eine mittlere Verlängerungsposition einnimmt; Figur 3: eine schematische Seitenansicht der halboffenen Faltschliesse, in mittlerer Verlängerungsposition, in der der Schiebeknopf gegen das Zentrum der Schliesse geschoben ist, und in der der zweite Gelenkarm um 90° nach unten geklappt ist; Figur 4: eine schematische dreidimensionale Ansicht der geschlossenen Faltschliesse, in der die Verlängerungsposition die weiteste Position einnimmt, und in der der zweite Gelenkarm ausgeklappt ist; Figur 5: eine schematische dreidimensionale Ansicht der komplett geöffneten Faltschliesse in mittlerer Verlängerungsposition, in der der zweite Gelenkarm ausgeklappt ist; Figur 6: eine schematische Explosionsansicht der Faltschliesse.
Wege zur Ausführung der Erfindung
[0071] Ein erfindungsgemässes Ausführungsbeispiel der beanspruchten Faltschliesse mit Feineinstellungsvorrichtung ist schematisch in Figuren 1A bis 6 dargestellt.
[0072] Figuren 1A bis 1C stellen verschiedene Ansichten einer beanspruchten Faltschliesse in geschlossener Stellung dar. Wie in Figure 1A abgebildet, schliessen in der geschlossenen Schliesse der erste Abdeckungsteil 6 und der zweite Abdeckungsteil 2 bündig aneinander an. Der erste Abdeckungsteil 6 weist Hervorhebungen 28 auf, die es dem Nutzer erleichtern, das erste Abdeckungsteil zu bewegen. Dies kann beispielsweise eine translatorische Gleitbewegung in Gegenrichtung des zweiten Abdeckungsteils sein. Dies kann auch ein Eindrücken des ersten Abdeckungsteils in Richtung des Arms des Trägers sein. Es kann sich auch um eine Kombination dieser Bewegungen handeln.
[0073] Die dargestellte Faltschliesse weist eine Sperrvorrichtung mit zwei Schiebeknöpfen 7, die jeweils aus Öffnungen 26 (Figur 6) der lateralen Wände der ersten Abdeckung 6 herausragen. Die Schiebeknöpfe sind in Längsrichtung der Faltschliesse, das heisst in Bandrichtung, verschiebbar.
[0074] Ein erster Gelenkarm, umfassend einen äusseren Schenkel 1 und einen inneren Schenkel 19 ist in dem ersten Abdeckungsteil 6 gefaltet eingelagert. Dieser erste Gelenkarm wird beim Öffnen der Faltschliesse entfaltet.
[0075] Der erste Gelenkarm ist mittels eines ersten Befestigungsgliedes 20 an einem Ende des Armbandes angebracht.
[0076] Damit der erste Abdeckungsteil 6 weg vom Zentrum verschiebbar ist, ist dieser nicht direkt mit dem Band verbunden. Der erste Abdeckungsteil 6 ist in Bandrichtung beweglich auf einem Führungsschenkel 25a in der beidseitigen Führungsschiene 25b geführt. Der Führungsschenkel 25a ist gelenkig mit dem inneren Schenkel 19 des ersten Gelenkarms verbunden. Der erste Gelenkarm ist somit indirekt und beweglich mittels des Führungsschenkels 25a und der Führungsschiene 25b an der Unterseite 3 des ersten Abdeckungsteils angebracht. Somit ist das an dem Befestigungsglied 20 befestigte Armband über den Führungsschenkel 25a mit dem ersten Gelenkarm verbunden.
[0077] Ein zweiter Gelenkarm, umfassend einen ersten Schenkel 4 und einen zweiten Schenkel 21 (Figur 6) ist in dem zweiten Abdeckungsteil 2 gefaltet eingelagert. Dieser zweite Gelenkarm entfaltet sich in Richtung des Armes des Trägers. In der getragenen Faltschliesse kann der zweite Gelenkarm nur entfaltet werden, wenn der erste Gelenkarm geöffnet ist.
[0078] Der entfaltete erste Gelenkarm erweitert das Armband, wodurch die Faltschliesse vom Arm des Trägers angehoben werden kann. Es wird somit ausreichend Freiraum geschaffen, um den zweiten Gelenkarm zu entfalten.
[0079] Ein Entfalten des ersten Gelenkarms und des zweiten Gelenkarms führen zu einer ausreichenden Erweiterung des Armbandes, um dieses über die Hand des Trägers abstreifen zu können.
[0080] Der zweite Gelenkarm dieses Ausführungsbeispiels wird beim Ausziehen des Armbandes nach dem ersten Gelenkarm entfaltet, und beim Anziehen in umgekehrter Reihenfolge eingefaltet.
[0081] Zusätzlich kann der zweite Gelenkarm als optionale, reversible Verlängerung eines an der Faltschliesse angebrachten Armbandes dienen. Der zweite Gelenkarm kann als sogenannte Tauchverlängerung des Armbandes dienen.
[0082] Der zweite Gelenkarm ist mittels eines zweiten Befestigungsgliedes 9 an dem anderen Ende des Armbandes angebracht.
[0083] Figur 1C zeigt einen Schnitt A-A des in Figur 1B abgebildeten Ausführungsbeispiels. Die Feineinstellungsvorrichtung nimmt hier eine mittlere Verlängerungseinstellung ein.
[0084] Zwei spiegelverkehrt in der Schliesse angeordnete Blockierungsvorrichtungen sind in dieser Figur 1C ersichtlich. Die beiden Klötzchen 13 sind jeweils zwischen einer lateralen Schrägfläche 15 und einem Führungsarm 10 eingeklemmt. Die hier abgebildeten Klötzchen 13 weisen eine zylindrische Form auf. Die Klötzchen 13 werden von einer Feder 16 in diese Verklemmungsposition gedrückt. Konkret drückt jede Feder 16 ein Klötzchen in den sich verjüngenden Abstand zwischen einem Führungsarm und der Seitenfläche. In diesem Ausführungsbeispiel ist die Seitenfläche an der lateralen Seitenwand des zweiten Abdeckungsteils angeordnet. Die Schrägfläche 15 kann aber auch an einem anderen Element der Faltschliesse angeordnet sein, sofern sie angeordnet ist, einen sich in Richtung des Bandes verjüngenden Abstand zwischen Schrägfläche 15 und Führungsarm zu schaffen.
[0085] Das in Figur 1C abgebildete Entriegelungsorgan 14 ist ein aus der Unterseite 3 des ersten Abdeckungsteils 6 hervorragendes Häkchen. Wie in Figur 2B dargestellt, weist das Entriegelungsorgan 14 einen abgeschrägten Abschnitt auf, der dazu ausgerichtet ist, das Klötzchen 13 entgegen der Druckkraft der Feder 16 zu verschieben. Um das Entriegelungsorgan 14 zu betätigen, wird der erste Abdeckungsteil 6 weg vom Zentrum der Faltschliesse, beziehungsweise in Gegenrichtung des zweiten Abdeckungsteils bewegt. Um den Bewegungsablauf zu erleichtern, kann der Deckel an den dafür vorgesehenen Hervorhebungen 28 betätigt werden. Diese Hervorhebungen 28 erhöhen die Reibung zwischen dem betätigenden Finger oder Daumen und dem ersten Abdeckungsteil, sodass ein Verschieben dieses Abdeckungsteils erleichtert wird.
[0086] In Figur 2B ist ein eingedrückter, in Bezug auf den zweiten Abdeckungsteil 1 zurückgezogener erster Abdeckungsteil 6 zu sehen, in dem das Entriegelungsorgan 14 entgegen der Feder aus der Klemmstellung in der Verjüngung herausführt. In dieser Stellung sind die Führungsarme 10 freigegeben. Somit kann die Nutzlänge des Armbandes stufenlos entweder verkürzt oder verlängert werden.
[0087] Wenn kein Druck auf das erste Abdeckungsteil ausgeübt wird, dann bewirken Federn 8, dass das erste Abdeckungsteil wieder in die geschlossene Stellung verschoben wird. In dieser Stellung ist das Entriegelungsorgan 14 angehoben und das Klötzchen 13 wird von der Feder 16 wieder in den sich verjüngenden Abstand zwischen Führungsarm 10 und Schrägfläche gedrückt. Eine translatorische Bewegung der Führungsarme 10 in Richtung des Armbandes zu dessen Verlängerung ist somit blockiert. Allerdings kann das Armband in dieser Stellung weiterhin verkürzt werden, da die Klötzchen die Bewegung der Führungsarme in die entgegengesetzte Längsrichtung nicht blockieren.
[0088] Figur 2A ist eine Draufsicht auf das geschlossene Ausführungsbeispiel der Faltschliesse. Eine Serie von Schnitten ist angedeutet, die in Figur 2B bis 2D detailliert abgebildet sind.
[0089] Neben der oben erwähnten Feineinstellungsvorrichtung ist in Figur 2B auch die Sperrvorrichtung ersichtlich. Der durch eine Öffnung 26 (Figur 6) der lateralen Wand der ersten Abdecköffnung ragende Abschnitt des Schiebeknopfes 7, ist hier an einem Kooperationelement 24 befestigt. Das Kooperationelement 24 kann aber auch ein Bestandteil des Schiebeknopfes sein.
[0090] Das in diesem Ausführungsbeispiel dargestellte Kooperationelement ist ein Verhakungselement. Andere Ausführungen des Zusammenwirkens sind allerdings ebenfalls möglich und die Formen des Kooperationelements 24 und des Strukturelements des äusseren Schenkels 1 können dementsprechend angepasst werden.
[0091] Das Kooperationelement 24 wirkt mit einem Strukturelement des äusseren Schenkels 1 zusammen, um die Position der ersten Abdeckvorrichtung 6 in Bezug auf den äusseren Schenkel 1 zu fixieren.
[0092] Im dargestellten Ausführungsbeispiel greift das Verhakungselement 24 in das Strukturelement des äusseren Schenkels 1 ein.
[0093] Im dargestellten Ausführungsbeispiel drückt ein elastisches Organ, das beispielsweise eine Feder 8 ist, das Verhakungselement 24 in eine Position, in der es sich mit dem Strukturelement des äusseren Schenkels 1 verhakt. Zum Entsperren wird das Verhakungselement 24 durch eine Längsbewegung des Schiebeknopfes 7 in Richtung des Zentrums der Faltschliesse von dem Strukturelement des äusseren Schenkels 1 entfernt.
[0094] Wenn das Kooperationselement 24 das Strukturelement des äusseren Schenkels freigibt, kann sich der erste Gelenkarm entfalten. Der erste Abdeckungsteil 6 wird aufgeklappt und mittels des inneren Schenkels 19 von dem äusseren Schenkel 1 angehoben.
[0095] In dem dargestellten Ausführungsbeispiel sind die Führungsarme 10 der Feineistellungsvorrichtung mit dem ersten Schenkel 19 des zweiten Gelenkarms durch zwei Wellen 11 rotativ befestigt. Diese Wellen 11 führen auch den zweiten Gelenkarm beidseitig in Führungen 12, die an den lateralen Wänden des zweiten Abdeckungsteils angeordnet sind (Figuren 5 und 6).
[0096] Damit sich die Faltschliesse anliegend trägt, ist die Verbindung zwischen dem ersten Schenkel 4 des zweiten Gelenkarms und den Führungsarmen 10 mittels Torsionsfedern 17 vorgespannt. Die Torsionsfedern 17 bewirken, dass der erste Schenkel 4 und dadurch der gefaltete zweite Gelenkarm in Richtung der Unterseite 5 des zweiten Abdeckungsteils 2 gedrückt wird.
[0097] In dargestellten Ausführungsbeispiel ist der gelenkig mit den Führungsarmen 10 verbundene zweite Gelenkarm in einer Basis 33 stufenlos verstellbar geführt. Die Basis 33 wird die aus den miteinander fix verbundenen Endabschnitten des äusseren Schenkels 1 des ersten Gelenkarms und des zweiten Abdeckungsteils 2 gebildet. Die Führungsarme 10 ragen durch die Basis 33 in Richtung des ersten Gelenkarms hindurch.
[0098] Gleichzeitig bildet der zweite Gelenkarm dieses Ausführungsbeispiels eine Tauchverlängerung, wenn er entfaltet ist. Der zweite Gelenkarm ist in seiner entfalteten Stellung weiterhin stufenlos verstellbar.
[0099] Der zweite Doppelarm entfaltet sich nach unten, das heisst in Richtung des Armes des Trägers. In dem dargestellten Ausführungsbeispiel ist der zweite Schenkel 21 des zweiten Gelenkarms zwischen dem ersten Schenkel 4 und dem zweiten Abdeckungsteil 2 angeordnet. Das hat zur Folge, dass der zweite Gelenkarm nur dann entfaltet werden kann, wenn der erste Schenkel 4 in Bezug auf den zweiten Abdeckungsteil 2 aufgeklappt ist, vorzugsweise um etwa 90°.
[0100] In der in dem Schnitt C-C dargestellten Faltschliesse nimmt die Feineinstellungsvorrichtung eine minimale Einstellung ein, sodass das Band maximal verkürzt ist.
[0101] In der in dem Schnitt D-D dargestellten Faltschliesse nimmt die Feineinstellungsvorrichtung eine mittlere Verlängerungsposition ein.
[0102] In Figur 2D sind vorzugsweise doppelseitig federnde Druckstücke 22, 23 dargestellt, die ebenfalls in Figur 6 abgebildet sind. Diese Druckstücke dienen zusätzliche dazu, die Faltschliesse in ihrer geschlossen Stellung zu sichern.
[0103] Druckstück 22 ist im Verbindungsgelenk zwischen dem inneren Schenkel 19 und dem Führungsschenkel 20 eingelagert und rastet in einer Einbuchtung 22a (Figur 6) des zweiten Abdeckungsteils ein, wenn die Faltschliesse geschlossen wird.
[0104] Druckstück 23 befindet sich im Verbindungsgelenk zwischen dem Befestigungsglied 9 und dem zweiten Schenkel 21 des zweiten Gelenkarms. Das Druckstück kann in Einbuchtungen 23a (Figur 6) in den ersten Schenkel 4 einrasten, um die gefaltete Position des zweiten Gelenkarms zu sichern.
[0105] Die Druckstücke tragen zusätzlich zur Robustheit der Faltschliesse bei, da ein Wackeln und/oder Verrutschen einzelner Elemente verhindert wird.
[0106] Figur 3 zeigt das dargestellte Ausführungsmodel der Faltschliesse in einer halb geöffneten Stellung. Der erste Abdeckungsteil 6 ist in dieser Abbildung angehoben. Der erste Schenkel 4 des zweiten Gelenkarms ist nach unten gekippt, sodass die Tauchverlängerung entfaltet werden kann.
[0107] Wie in Figur 3 veranschaulicht, können Strukturen 18, beispielsweise Nasen, am ersten Schenkel 4 vorgesehen sein, die den ersten Schenkel 4 in seiner um etwa 90° aufgeklappten Position halten. Diese Nasen blockieren den nach innen gedrehten Schenkel 4 gegen die Unterseite 5 des zweiten Abdeckungsteils.
[0108] Die Nasen 18 verhindern ein durch die Torsionsfedern 17 bedingtes Zurückdrehen des zweiten Schenkels 4. Der Zugang zum zweiten Schenkel 21 des zweiten Gelenkarms und dem zweiten Befestigungsglied 9 wird dadurch verbessert. Es ist somit einfacher, den zweiten Gelenkarm ein- und auszuklappen. Zum Ausklappen des zweiten Gelenkarms kann beispielsweise das Armband oder das zweite Befestigungselement 9 in Längsrichtung, weg von der Faltschliesse gezogen werden.
[0109] Der erste Schenkel 4 des zweiten Gelenkarms ist gelenkig in dem zweiten Abdeckungsteil 2 gelagert. Er ist mit den beiden Führungsarmen 10 gelenkig verbunden. Eine Bewegung in Längsrichtung der Faltschliesse wird von dem ersten Schenkel 4 und den beiden Führungsarmen 10 gemeinsam ausgeführt.
[0110] In Figur 4 ist der zweite Gelenkarm vollständig entfaltet. Die Nutzlänge eines an das Befestigungsglied 9 anbringbaren Armbandes ist in dieser entfalteten Tauchverlängerung und maximaler Extension der Feineinstellung so weit als möglich erweitert.
[0111] Wie in Figuren 5 und 6 veranschaulicht, ist die Tauchverlängerung, derart integriert, dass sie die Faltschliesse nicht durch serielle Anordnung vergrössert. Durch das gleichzeitige Nutzen des zweiten Gelenkarms als Tauchverlängerung sowie als zweiten Doppelarm im Sinne einer Butterfly-Schliesse, behält die Schliesse ihre kompakte Form, sowie eine geringe Dicke bei. Die Tauchverlängerung ist so unter Beibehaltung des optisch schlichten Erscheinungsbildes integriert, ohne die Handhabung und den Tragekomfort der Faltschliesse zu beeinträchtigen. Aus diesem Grund ist diese Schliesse mit integrierter Tauchverlängerung auch für eine Uhr ohne Tauchzweck gut anwendbar.
[0112] Die optimale Anordnung der einzelnen Vorrichtungen und deren Komponenten in der Faltschliesse, insbesondere die Anordnung der Feineinstellungsvorrichtung in der Basis 33 der Faltschliesse, ermöglichen die sehr dünne Form dieser Faltschliesse mit zwei unterschiedlichen Längenverstellungsvorrichtungen.
[0113] Die in den Figuren offenbarte Faltschliesse ist ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel der beanspruchten Erfindung. Es ist allerdings klar, dass verschiedene Abänderungen und/oder Modifikationen dieser bevorzugten Ausführungsform möglich und für die Fachperson offensichtlich sind. Solche Abänderungen und/oder Modifikationen liegen im Sinne dieser Erfindung und können vorgenommen werden, ohne vom Anwendungsbereich der vorliegenden Erfindung abzuweichen. Es ist daher beabsichtigt, derartige Abänderungen und/oder Modifikationen ebenfalls durch die nachfolgenden Ansprüche abzudecken.

Claims (11)

1. Eine Faltschliesse mit Feineinstellungsvorrichtung zum Anpassen der Nutzlänge eines Bandes, umfassend – eine Abdeckung mit (i) einem ersten Abdeckungsteil (6) an dem ein erster Gelenkarm mit einem inneren Schenkel (19) und mit einem äusseren Schenkel (1), die miteinander gelenkig verbunden sind, angebracht ist, und (ii) einem zweiten Abdeckungsteil (2), der mit dem äusseren Schenkel (1) unbeweglich verbunden ist, – eine Basis (33), die von miteinander verbundenen, überlappenden Endabschnitten des äusseren Schenkels (1) und des zweiten Abdeckungsteils (2) gebildet wird, und – eine Feineinstellungsvorrichtung, wobei der erste Abdeckungsteil (6) und der zweite Abdeckungsteil (2) eine erste, geschlossene Stellung einnehmen können, in der die Anordnung der beiden Abdeckungsteile zueinander fixiert gehalten ist, sodass der erste Abdeckungsteil (6) bündig an den zweiten Abdeckungsteil (2) anschliesst, und wobei der erste Abdeckungsteil (6) und der zweite Abdeckungsteil (2) eine zweite, geöffnete Stellung einnehmen können, in der der erste Abdeckungsteil (6) in Bezug auf den zweite Abdeckungsteil (2) aufgeklappt ist.
2. Die Faltschliesse nach Anspruch 1, weiters umfassend einen an dem zweiten Abdeckungsteil (2) angebrachten zweiten Gelenkarm mit einem ersten Schenkel (4) und einem zweiten Schenkel (21), wobei der erste Schenkel (4) gelenkig am zweiten Abdeckungsteils (2) angeordnet ist.
3. Die Faltschliesse nach Anspruch 2, wobei der erste Schenkel (4) des zweiten Gelenkarms nur in einer bestimmten Drehrichtung in Bezug auf das zweite Abdeckungsteil (2) aufgeklappt werden kann, und wobei der zweite Schenkel (21) in Bezug auf den ersten Schenkel (4) nur in der gleichen Drehrichtung ausgeklappt werden kann, so dass der zweite Schenkel (21) nur dann ausgeklappt werden kann, wenn der erste Schenkel (4) in Bezug auf den zweiten Abdeckungsteil (2) aufgeklappt ist.
4. Die Faltschliesse nach einem der Ansprüche 2 bis 3, wobei der erste Schenkel (4) und der zweite Schenkel (21) des entfalteten zweiten Gelenkarms gemeinsam zur Verlängerung der Nutzlänge eines an der Faltschliesse angebrachten Bandes dienen können.
5. Die Faltschliesse nach einem der Ansprüche 2 bis 4, wobei der erste Schenkel (4) des zweiten Gelenkarms gelenkig mit einem in Längsrichtung der Faltschliesse bewegbaren Regelorgan, beispielsweise einem Führungsarm 10, der Feineinstellungsvorrichtung verbunden ist.
6. Die Faltschliesse nach einem der Ansprüche 1 bis 5, wobei die Feineinstellungsvorrichtung der Faltschliesse stufenlos verstellbar ist.
7. Die Faltschliesse nach Anspruch 6, wobei die stufenlos verstellbare Feineinstellungsvorrichtung Folgendes umfasst: – zwei Führungsarme (10), – zwei einander gegenüberliegende Schrägflächen (15), die vorzugsweise in der Basis (33) angeordnet sind, wobei die dem ersten Abdeckungsteil (6) nächstgelegenen Seiten der gegenüberliegenden Schrägflächen (15) weiter voneinander entfernt sind als die dem ersten Abdeckungsteil (6) entferntesten Seiten der gegenüberliegenden Schrägflächen (15), – zwei Blockierungssysteme, die zumindest teilweise jeweils zwischen einer Schrägfläche (15) und einem Führungsarm (10) angeordnet sind, und die jeweils ein Klötzchen (13) und jeweils eine Feder (16) aufweisen, – zwei Entriegelungsorgane (14), die betätigt werden können, um jeweils ein Klötzchen (13) entgegen der Kraft der Feder (16) zu bewegen, wobei die Feineinstellungsvorrichtung eine blockierte Stellung einnimmt, wenn die Klötzchen (13) durch die Federn (16) in den sich verjüngenden Räume zwischen den Führungsarmen (10) und den Schrägflächen (15) hineingedrückt sind, sodass die Führungsarme (10) in der blockierten Stellung nur in Richtung des ersten Abdeckungsteils (6) geschoben, aber nicht in die entgegengesetzte Längsrichtung gezogen werden können, und wobei die Feineinstellungsvorrichtung eine verlängerbare Stellung einnimmt, wenn die Klötzchen (13) nicht gegen den Führungsarme (10) drücken, sodass die Führungsarme in beide Längsrichtungen bewegbar sind.
8. Die Faltschliesse nach Anspruch 7, wobei die Führungsarme (10) an einem Ende durch die Basis (33) der Faltschliesse in Richtung des ersten Gelenkarms hindurchragen, und wobei die Führungsarme (10) and dem anderen Ende gelenkig mit dem ersten Schenkel (4) des zweiten Gliederarms verbunden sind.
9. Die Faltschliesse nach einem der Ansprüche 7 oder 8, wobei die Entriegelungsorgane (14) zwei von der Unterseite (3) des ersten Abdeckungsteils (6) herausragende, zumindest teilweise abgeschrägte Elemente, beispielsweise Häkchen, sind, die jeweils ein Klötzchen (13) kontaktieren, und wobei der erste Abdeckungsteil (6) in Gegenrichtung des zweiten Abdeckungsteils (2) verschoben werden kann, sodass die Klötzchen (13) beim Verschieben des erste Abdeckungsteils (6) entlang den abgeschrägten Abschnitten der Entriegelungsorgane (14) gleiten und von diesen entgegen der Druckrichtung der Feder (16) bewegt werden, sodass die Klötzchen (13) die Führungsarme (10) freigeben.
10. Die Faltschliesse nach einem der Ansprüche 1 bis 7, weiters aufweisend eine Sperrvorrichtung zum Verriegeln der Faltschliesse in der ersten, geschlossenen Stellung umfassend, – eine Verschlussöffnung (26), die in einer längsseitigen, lateralen Wand des ersten Abdeckungsteils (6), angeordnet ist, – einen Schiebeknopf (7) der in Längsrichtung der Faltschliesse bewegbar ist und der durch die Verschlussöffnung (26) hindurchragt, sodass ein erster Abschnitt des Schiebeknopfs, von aussen zum Verschieben zugänglich ist, und sodass ein zweiter Abschnitt des Schiebeknopfes nach Innen in die Faltschliesse hineinragt, – einen Kooperationelement (24) an dem der zweite Abschnitt des Schiebeknopfes fixiert ist, – ein Strukturelement des äusseren Schenkels (1) des ersten Gelenkarms, wobei das Kooperationelement (24) und das Strukturelement dazu ausgestattet sind, zusammenzuwirken um die Faltschliesse in der ersten, geschlossenen Stellung zu versperren, sodass die Position des äusseren Schenkels (1) in Bezug auf den ersten Abdeckungsteil (6) fixiert ist, wodurch ein Entfalten des ersten Gelenkarms verhindert wird, und wobei durch ein Verschieben des Schiebeknopfes (7) das Kooperationelement (24) von dem Strukturelement des äusseren Schenkels (1) freigegeben wird, sodass die Faltschliesse durch ein Entfalten des ersten Gelenkarms geöffnet werden kann.
11. Eine Armbanduhr aufweisend eine Faltschliesse nach einem der Ansprüche 1 bis 10.
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