CH719363A2 - Mittel und Verfahren zur Optimierung von kognitiven Tests. - Google Patents

Mittel und Verfahren zur Optimierung von kognitiven Tests. Download PDF

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CH719363A2 CH000052/2022A CH522022A CH719363A2 CH 719363 A2 CH719363 A2 CH 719363A2 CH 000052/2022 A CH000052/2022 A CH 000052/2022A CH 522022 A CH522022 A CH 522022A CH 719363 A2 CH719363 A2 CH 719363A2
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Abstract

Die vorliegende Erfindung betrifft Mittel und Verfahren zur Optimierung von kognitiven Tests insbesondere zugunsten der Neurowissenschaftlichen Forschung betreffend des Orientierungssinnes sowie entsprechender Lernfähigkeiten, und ist dadurch gekennzeichnet, dass – einerseits die Mittel zur Durchführung von kognitiven Tests auf der gezielten, wahlweise realen oder virtuellen inversen Darstellung bekannter Handlungen und/oder Abläufe basieren, insbesondere durch den Einsatz von Spiegeln – sowie andererseits entsprechende Verfahren zur Evaluation der Lern- und Umlernfähigkeit und der entsprechenden Reaktionszeiten des Menschen betreffend dessen Orientierungssinnes durch die wahlweise reale oder virtuelle inverse Darstellungen von bekannten Handlungen und/oder Ablaufen, insbesondere deren Durchführung als erste Erhebung in der Form einer kurzfristigen Sprungantwort sowie deren anschliessenden Weiterfuhrung in der Form von systematisch wiederholenden Testreihen einschliesslich der Erfassung, Aufzeichnung und Auswertung der entsprechenden Resultaten erfolgt.

Description

[0001] Die vorliegende Erfindung betrifft Mittel und Verfahren zur Optimierung von kognitiven Tests insbesondere zugunsten der Neurowissenschaftlichen Forschung betreffend des Orientierungssinnes sowie entsprechender Lernfähigkeiten, und ist dadurch gekennzeichnet, dass – einerseits die Mittel zur Durchführung von kognitiven Tests auf der gezielten inversen, wahlweise realen oder virtuellen Darstellung bekannter Handlungen und/oder Abläufe basieren, insbesondere durch den Einsatz von Spiegeln – sowie andererseits entsprechende Verfahren zur Evaluation der Lern- und Umlernfähigkeit und der entsprechenden Reaktionszeiten des Menschen betreffend dessen Orientierungssinnes durch die wahlweise reale oder virtuelle inverse Darstellungen von bekannten Handlungen und/oder Abläufen, insbesondere deren Durchführung als erste Erhebung in der Form einer kurzfristigen Sprungantwort sowie deren anschliessenden Weiterführung in der Form von systematisch wiederholenden Testreihen einschliesslich der Erfassung, Aufzeichnung und Auswertung der entsprechenden Resultaten erfolgt.
[0002] Es liegen im Alltagsleben umfangreiche physikalische Asymmetrien vor, einerseits bei den unterschiedlichen Fahrrichtungen auf den Strassen in der Form von Rechtsverkehr oder Linksverkehr, sowie andererseits auch bei den Ausstattungen der entsprechenden Autos in der Regel als Linkslenker für den Rechtsverkehr sowie in der Regel als Rechtslenker für den Linksverkehr.
[0003] Es liegen im Alltagsleben umfangreiche menschliche Asymmetrien vor, beispielsweise die individuelle Händigkeit mit deren Präferenzen als Links- oder Rechtshänder oder auch individuell unterschiedlich ausgeprägte Wahrnehmungsfähigkeiten wie das Hör- oder Sehvermögen.
[0004] Interessant ist die Umstellung des Fahrens eines linksgelenkten für das Fahren im Rechtsverkehr ausgelegten Fahrzeuges in einem anderen Land in welchem die Regeln für den Linksverkehr gelten. Analoges gilt für das Verhalten der Fussgänger, welche im Linksverkehr am Fussgängerstreifen zuerst nach rechts statt nach links wie beim Rechtsverkehr schauen müssen.
[0005] In der Praxis stellen diese Umstellungen für gesunde und betreffend Wahrnehmungsfähigkeiten unbeeinträchtigte Personen kaum Probleme dar.
[0006] Bei beeinträchtigten Wahrnehmungsfähigkeiten wie Dunkelheit, Nebel, Müdigkeit oder Alkoholeinfluss besteht jedoch eine erhöhte Gefährdung, in eingespielte Handlungsmuster des Rechtsverkehrs zurückzufallen.
[0007] Im Alltag haben wir uns an gewisse spiegelverkehrte Handhabungen gewöhnt, beispielsweise Männer beim Rasieren und Frauen beim Schminken.
[0008] Betreffend der individuellen Händigkeit von Personen bestehen umfangreiche Studien, ebenso betreffend dem individuellen Zählen über die Hände respektive Finger und entsprechenden Lernfähigkeiten.
[0009] Spezielle Bedeutungen haben die neurologischen Erkenntnisse bei der Diagnose und der Behandlung von Patienten, welche durch Hirnschädigungen infolge Hirnblutungen, Hirnschlägen, Hirntumoren etc. oder Schäden infolge äusseren Einflüssen wie Unfällen etc. auftreten.
[0010] Die Forschungen auf diesem Gebiet sind komplex, umfangreich und gestalten sich meist relativ aufwendig um über ausgeklügelte Versuchsreihen meist in Kombination mit entsprechenden Testaufbauten und Auswertungstools zu belastbaren Erkenntnisse zu gelangen.
[0011] Es ist ein Ziel der vorliegenden Erfindung, die oben genannten Nachteile zu überwinden.
[0012] Es ist insbesondere ein Ziel der vorliegenden Erfindung, ein einfach handhabbares und kostengünstiges Mittel zur Optimierung von kognitiven Tests insbesondere zugunsten der Neurowissenschaftlichen Forschung betreffend des Orientierungssinnes sowie entsprechender Lernfähigkeiten zur Verfügung zu stellen.
[0013] Es ist insbesondere ein Ziel der vorliegenden Erfindung, ein neues einfach handhabbares und kostengünstiges Mittel zur Optimierung von kognitiven Tests insbesondere zugunsten der Neurowissenschaftlichen Forschung betreffend des Orientierungssinnes sowie entsprechender Lernfähigkeiten zur Verfügung zu stellen, um allfällige Einflüsse von Vorkenntnissen bereits bekannter Tests und deren Resultate möglichst auszuschliessen.
[0014] Es ist insbesondere ein Ziel der vorliegenden Erfindung, ein betreffend Schwierigkeitsgrad einfach skalierbares und kostengünstiges Mittel zur Optimierung von kognitiven Tests insbesondere zugunsten der Neurowissenschaftlichen Forschung betreffend des Orientierungssinnes sowie entsprechender Lernfähigkeiten zur Verfügung zu stellen
[0015] Es ist insbesondere ein Ziel der vorliegenden Erfindung, ein einfach handhabbares und kostengünstiges Mittel zur Optimierung von kognitiven Tests insbesondere zugunsten der Neurowissenschaftlichen Forschung betreffend des Orientierungssinnes sowie entsprechender Lernfähigkeiten für grossflächige Tests über Internet sowie deren Fernauswertung zur Verfügung zu stellen.
[0016] Es ist insbesondere ein Ziel der vorliegenden Erfindung, ein neues sehr einfaches und aussagefähiges Verfahren zur Evaluation der Umlernfähigkeit und der entsprechenden Reaktionszeit des Menschen betreffend dessen Orientierungssinnes zur Verfügung zu stellen.
[0017] Es ist insbesondere ein Ziel der vorliegenden Erfindung, ein einfach handhabbares und kostengünstiges Verfahren zur Evaluation der Umlernfähigkeit und der entsprechenden Reaktionszeit des Menschen betreffend dessen Orientierungssinnes zur Verfügung zu stellen.
[0018] Es ist insbesondere ein Ziel der vorliegenden Erfindung, ein einfach handhabbares und kostengünstiges Verfahren zur Evaluation der Umlernfähigkeit und der entsprechenden Reaktionszeit des Menschen betreffend dessen Orientierungssinnes sowie entsprechender Lernfähigkeiten für die Durchführung von grossflächigen Tests mit einer Vielzahl von Probanden über Internet sowie deren Fernauswertung zur Verfügung zu stellen.
[0019] Diese Ziele werden mit der vorliegenden Erfindung, wie sie in den Patentansprüchen definiert ist, auf eine verblüffend einfache Art und Weise erreicht.
[0020] Die erfindungsgemässen Mittel und Verfahren zur Optimierung von kognitiven Tests insbesondere zugunsten der Neurowissenschaftlichen Forschung betreffend des Orientierungssinnes sowie entsprechender Lernfähigkeiten, sind dadurch gekennzeichnet, dass – einerseits die Mittel zur Durchführung von kognitiven Tests auf der gezielten, wahlweise realen oder virtuellen inversen Darstellung bekannter Handlungen und/oder Ablaufe basieren, insbesondere durch den Einsatz von Spiegeln – sowie andererseits entsprechende Verfahren zur Evaluation der Lern- und Umlernfähigkeit und der entsprechenden Reaktionszeiten des Menschen betreffend dessen Orientierungssinnes durch die wahlweise reale oder virtuelle inverse Darstellungen von bekannten Handlungen und/oder Abläufen, insbesondere deren Durchführung als erste Erhebung in der Form einer kurzfristigen Sprungantwort sowie deren anschliessenden Weiterführung in der Form von systematisch wiederholenden Testreihen einschliesslich der Erfassung, Aufzeichnung und Auswertung der entsprechenden Resultaten erfolgt.
[0021] Bevorzugte Ausführungsformen dieser Erfindung sind in den abhängigen Ansprüchen definiert.
[0022] Dabei werden Ausführungsformen, wie sie in den abhängigen Ansprüchen definiert sind, normalerweise nicht wiederholt.
[0023] Im folgenden Teil werden mögliche Ausführungsformen beschrieben.
[0024] Gemäss einer ersten möglichen Ausführungsform des erfindungsgemässen Mittels besteht dieses aus einem Spiegel, welcher derart angeordnet ist, dass einerseits dem Probanden die inverse Darstellung einer analogen Uhr mit entsprechend gespiegeltem Zifferblatt sowie entsprechend geändertem Drehsinn der Zeiger ermöglicht wird, sowie andererseits keine Sicht auf die originale Uhr und deren konventionelle Zeitdarstellung ermöglicht.
[0025] Gemäss einer zweiten möglichen Ausführungsform des erfindungsgemässen Mittels besteht dieses aus einer Kamera, welche dem Probanden einerseits die Sicht auf ein Spiegelbild einer analogen Uhr ermöglicht, sowie andererseits keine Sicht auf die originale Uhr und deren konventionelle Zeitdarstellung ermöglicht.
[0026] Gemäss einer dritten möglichen Ausführungsform des erfindungsgemässen Mittels besteht dieses aus einem Versuchsaufbau, welcher dem Probanden einerseits die Sicht auf ein Spiegelbild einer analogen Uhr über eine Kamera ermöglicht, sowie andererseits eine fernauswertung der jeweiligen Testresultate ermöglicht.
[0027] Gemäss einer vierten möglichen Ausführungsform des erfindungsgemässen Mittels besteht dieses aus einem Versuchsaufbau, welcher dem Probanden einerseits die Sicht auf ein virtuelles Spiegelbild einer analogen Uhr beispielsweise in der Form einer Computeranimation über eine Kamera ermöglicht, sowie andererseits eine fernauswertung der jeweiligen Testresultate ermöglicht.
[0028] Gemäss einer fünften möglichen Ausführungsform des erfindungsgemässen Mittels besteht dieses aus einem Versuchsaufbau, welcher dem Probanden einerseits die Sicht auf ein partielles virtuelles Spiegelbild einer analogen Uhr welches nur die Zeigerbewegungen spiegelt beispielsweise in der Form einer Computeranimation über eine Kamera ermöglicht, sowie andererseits eine fernauswertung der jeweiligen Testresultate ermöglicht.
[0029] Gemäss einer sechsten möglichen Ausführungsform des erfindungsgemässen Mittels besteht dieses aus einem Versuchsaufbau, welcher dem Probanden einerseits die Sicht auf ein partielles virtuelles Spiegelbild einer analogen Uhr welches nur das Zifferblatt spiegelt beispielsweise in der Form einer Computeranimation über eine Kamera ermöglicht, sowie andererseits eine fernauswertung der jeweiligen Testresultate ermöglicht.
[0030] Gemäss einer ersten möglichen Anwendung des erfindungsgemässen Verfahrens zur Evaluation der Umlernfähigkeit und der entsprechenden Reaktionszeit des Menschen betreffend dessen Orientierungssinnes durch die inverse Darstellungen von bekannten Handlungen und/oder Abläufen werden über die Aufnahme und Übermittlung der Spiegelbilder analoger Uhren die Lernfähigkeit der Probanden betreffend deren Interpretationen der Zeit durch eine rationelle Durchführung und Auswertung entsprechender Tests insbesondere über Internet ermöglicht.
[0031] Gemäss einer zweiten möglichen Anwendung des erfindungsgemässen Verfahrens zur Evaluation der Umlernfähigkeit und der entsprechenden Reaktionszeit des Menschen betreffend dessen Orientierungssinnes durch die inverse Darstellungen von bekannten Handlungen und/oder Abläufen werden über die Aufnahme und Übermittlung des Spiegelbildes einer analogen Uhr deren Ziffernblatt einzig mit Strichen jedoch ohne Ziffern (Bahnhofsuhr) ausgestattet ist, die Lernfähigkeit der Probanden betreffend deren Interpretationen der Zeit durch eine rationelle Durchführung und Auswertung entsprechender Tests insbesondere über Internet ermöglicht.
[0032] Gemäss einer dritten möglichen Anwendung des erfindungsgemässen Verfahrens zur Evaluation der Umlernfähigkeit und der entsprechenden Reaktionszeit des Menschen betreffend dessen Orientierungssinnes durch die inverse Darstellungen von bekannten Handlungen und/oder Abläufen werden über die Aufnahme und Übermittlung des Spiegelbildes einer analogen Uhr deren Ziffernblatt welche mit arabischen Ziffern zur Bezeichnung der Stunden ausgestattet ist, die Lernfähigkeit der Probanden betreffend deren Interpretationen der Zeit durch eine rationelle Durchführung und Auswertung entsprechender Tests insbesondere über Internet ermöglicht.

Claims (11)

1. Mittel zur Optimierung von kognitiven Tests insbesondere zugunsten der Neurowissenschaftlichen Forschung betreffend des Orientierungssinnes sowie entsprechender Lernfähigkeiten, dadurch gekennzeichnet, dass die Mittel zur Durchführung von kognitiven Tests auf der gezielten inversen, wahlweise realen oder virtuellen Darstellung bekannter Handlungen und/oder Abläufe basieren, insbesondere durch den Einsatz von Spiegeln.
2. Mittel zur Optimierung von kognitiven Tests insbesondere zugunsten der Neurowissenschaftlichen Forschung betreffend des Orientierungssinnes sowie entsprechender Lernfähigkeiten nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Mittel zur Durchführung von kognitiven Tests auf der gezielten wahlweise vollständigen oder teilweisen inversen, realen oder virtuellen Darstellung bekannter Handlungen und/oder Abläufe basieren, insbesondere durch den Einsatz von Spiegeln.
3. Mittel zur Optimierung von kognitiven Tests insbesondere zugunsten der Neurowissenschaftlichen Forschung betreffend des Orientierungssinnes sowie entsprechender Lernfähigkeiten nach einem der Ansprüche 1 bis 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Mittel zur Durchführung von kognitiven Tests auf der gezielten inversen, realen Darstellung bekannter Handlungen und/oder Abläufe basieren, insbesondere durch den Einsatz von Spiegeln.
4. Mittel zur Optimierung von kognitiven Tests insbesondere zugunsten der Neurowissenschaftlichen Forschung betreffend des Orientierungssinnes sowie entsprechender Lernfähigkeiten nach einem der Ansprüche 1 bis 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Mittel zur Durchführung von kognitiven Tests auf der gezielten inversen, virtuellen Darstellung bekannter Handlungen und/oder Abläufe basieren, insbesondere durch den Einsatz Computeranimationen.
5. Mittel zur Optimierung von kognitiven Tests insbesondere zugunsten der Neurowissenschaftlichen Forschung betreffend des Orientierungssinnes sowie entsprechender Lernfähigkeiten nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Mittel beliebig skalierbar ausführbar sind, inbesondere betreffend der Komplexität der jeweiligen Tests, beispielsweise durch Variation der Abbildungen verschiedener Uhren und deren Zifferblättern sowie verschiedener Zeigerkombinationen.
6. Verfahren zur Optimierung von kognitiven Tests insbesondere zugunsten der Neurowissenschaftlichen Forschung betreffend des Orientierungssinnes sowie entsprechender Lernfähigkeiten, dadurch gekennzeichnte, dass die Evaluation der Lern- und Umlernfähigkeit und der entsprechenden Reaktionszeiten des Menschen betreffend dessen Orientierungssinnes durch die wahlweise reale oder virtuelle inverse Darstellung von bekannten Handlungen und/oder Abläufen, insbesondere deren Durchführung als erste Erhebung in der Form einer kurzfristigen Sprungantwort sowie deren anschliessenden Weiterführung in der Form von systematisch wiederholenden Testreihen einschliesslich der Erfassung, Aufzeichnung und Auswertung der entsprechenden Resultaten durchgeführt werden kann.
7. Verfahren zur Optimierung von kognitiven Tests insbesondere zugunsten der Neurowissenschaftlichen Forschung betreffend des Orientierungssinnes sowie entsprechender Lernfähigkeiten nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnte, dass die Evaluation der Lern- und Umlernfähigkeit und der entsprechenden Reaktionszeiten des Menschen betreffend dessen Orientierungssinnes durch die wahlweise vollständige oder partielle inverse Darstellung von bekannten Handlungen und/oder Abläufen, insbesondere durch Verwendung einer vollständigen oder partiellen Darstellung einer analogen Uhr erfolgen kann.
8. Verfahren zur Optimierung von kognitiven Tests insbesondere zugunsten der Neurowissenschaftlichen Forschung betreffend des Orientierungssinnes sowie entsprechender Lernfähigkeiten nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnte, dass die Evaluation der Lern- und Umlernfahigkeit und der entsprechenden Reaktionszeiten des Menschen betreffend dessen Orientierungssinnes durch die wahlweise reale oder virtuelle inverse Darstellung von bekannten Handlungen und/oder Abläufen, insbesondere durch Verwendung einer vollständigen oder partiellen Darstellung einer analogen Uhr erfolgen kann.
9. Einsatz und Betrieb der erfindungsgemässen Mittel nach einem der Ansprüche 1 bis 5 zur Optimierung von kognitiven Tests insbesondere zugunsten der Neurowissenschaftlichen Forschung betreffend des Orientierungssinnes sowie entsprechender Lernfähigkeiten, insbesondere in der Form von entsprechenden Tests und Testaufbauten unter gezieltem Einsatz von vollständigen oder partiellen, realen oder virtuellen Spiegelbildern.
10. Anwendung der erfindungsgemässen Verfahren nach einem der Ansprüche 6 bis 8 zur Optimierung von kognitiven Tests insbesondere zugunsten der Neurowissenschaftlichen Forschung betreffend des Orientierungssinnes sowie entsprechender Lernfähigkeiten, insbesondere in der Form von entsprechenden Testreihen und Testaufbauten unter gezieltem Einsatz von vollständigen oder partiellen, realen oder virtuellen Spiegelbildern.
11. Einsatz der erfindungsgemässen Mittel nach einem der Ansprüche 1 bis 5 sowie Anwendung der erfindungsgemässen Verfahren nach einem der Ansprüche 6 bis 8 einschliesslich der Programmierung entsprechender Tests und deren Auswertungen sowie der Konfiguration und Inbetriebnahme von entsprechenden Umbau- und Nachrüstsätzen.
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