CH719460B1 - Anschlussdose mit internen leitenden Elementen - Google Patents

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CH719460B1 CH000529/2023A CH5292023A CH719460B1 CH 719460 B1 CH719460 B1 CH 719460B1 CH 000529/2023 A CH000529/2023 A CH 000529/2023A CH 5292023 A CH5292023 A CH 5292023A CH 719460 B1 CH719460 B1 CH 719460B1
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Abstract

Bei der vorliegenden Erfindung handelt sich um eine Anschlussdosenbaugruppe (10), die eine Vielzahl elektrischer Vorrichtungen (22), wie etwa Schalter, Steckdosen, Dimmer und dergleichen aufnehmen kann. Die Anschlussdosenbaugruppe (10) beinhaltet ein Aussengehäuse (12), wobei die Drahte ankommender und abgehender elektrischer Kabel in dem Aussengehause (12) in einer festgelegten Ausrichtung und Position gehalten werden. Die Anschlussdosenbaugruppe (10) umfasst ferner einen Einsatz (14), der in dem Aussengehause (12) positioniert ist. Der Einsatz (14) enthalt mehrere leitende Elemente, die als Platten angeordnet sind. Die leitenden Platten sind voneinander isoliert und weisen mehrere Anschlüsse auf, die auf beiden Seiten vorhanden sind oder hindurch verlaufen und die gestatten, dass Drähte Kontakt mit einer der leitenden Platten herstellen.

Description

QUERVERWEIS AUF VERWANDTE ANMELDUNGEN
[0001] Die vorliegende Anmeldung offenbart gemeinsame Informationen mit und beansprucht die Priorität einer am 18. November 2020 eingereichten vorläufigen Anmeldung mit dem Titel „Electrical box with internal conductive elements“ mit der Seriennummer 63/115,085 und einer am 15. Februar 2021 eingereichten vorläufigen Anmeldung mit dem Titel „Electrical box with internal conductive elements“ mit der Seriennummer 63/149,559, deren Anmeldungen durch Bezugnahme hierin aufgenommen werden und eine Erfindung des vorliegenden Erfinders beschreiben.
HINTERGRUND DER ERFINDUNG
1. Gebiet der Erfindung
[0002] Die vorliegende Erfindung betrifft Anschlussdosen, die bei Elektroinstallationsprojekten für Privathaushalte oder Gewerbe verwendet werden. Insbesondere betrifft die vorliegende Erfindung Anschlussdosen, die darin leitende Elemente enthalten, die ankommende stromführende Drähte mit einer elektrischen Vorrichtung wie einem Schalter, einer Steckdose, einem Dimmer usw. verbinden, um die Notwendigkeit zu beseitigen, einzelne Drahtstränge innerhalb der Anschlussdose mit Isolierband oder Drahtmuttern zu koppeln.
2. Beschreibung des Stands der Technik
[0003] Der Bau von Gebäuden kann teuer und zeitaufwendig sein, da Gebäude oft groß sind und eine Vielzahl komplexer Aufgaben erledigt werden müssen. Zudem müssen diese Arbeiten in der richtigen Reihenfolge durchgeführt werden, da sonst entdeckte Mängel schwieriger zu beheben sind oder zuvor durchgeführte Arbeiten, die zufriedenstellend abgeschlossen wurden, rückgängig gemacht werden müssen, damit eine vorher erforderliche Aufgabe erledigt werden kann.
[0004] Einer der kostspieligeren Aspekte beim Bau eines Eigenheims oder eines Gewerbegebäudes sind die Arbeiten im Zusammenhang mit der Installation elektrischer Schaltkreise. Diese Aufgaben müssen in einer Reihe von Aufgaben ausgeführt werden, die durch andere Aufgaben getrennt sind. Daher muss ein Elektriker eine erste Aufgabe erledigen, die Baustelle verlassen, damit andere Aufgaben erledigt werden können, zurückkehren und eine zweite Aufgabe erledigen, die Baustelle erneut verlassen, damit andere Aufgaben erledigt werden können, und so weiter, bis alle elektrischen Arbeiten abgeschlossen sind. Daher muss ein Elektriker nicht nur ein hochqualifizierter Arbeiter sein und für die von ihm geleistete Arbeit gut entlohnt werden, sondern auch die Baustelle mehrmals aufsuchen. Verzögern sich die Aufgaben, die zwischen den Aufgaben des Elektrikers erledigt werden müssen, so kann der Elektriker möglicherweise nicht wie geplant zur Baustelle zurückkehren, was den Abschluss des Bauprojekts weiter verzögert.
[0005] Normalerweise positioniert ein Elektriker Anschlussdosen gemäß einem Plan an dem freiliegenden Rahmen des Gebäudes. In diesen Anschlussdosen werden schließlich die oben definierten elektrischen Vorrichtungen untergebracht. Als Nächstes verlegt der Elektriker Kabel vom Sicherungskasten des Gebäudes zu den einzelnen Anschlussdosen und zwischen den einzelnen Anschlussdosen. Sobald die einzelnen Kabel in den Anschlussdosen positioniert sind, werden die Enden abisoliert und eine Drahtmutter am freiliegenden Ende befestigt. Sobald die Verdrahtung an jede Anschlussdose verteilt wurde, muss der Elektriker warten, bis ein Regierungsbeamter die vom Elektriker durchgeführten Arbeiten abnimmt und genehmigt und die Trockenbauwand installiert worden ist. In die Trockenbauwand werden Öffnungen geschnitten, um dem Elektriker Zugang zu den Anschlussdosen und der zuvor installierten Verdrahtung zu ermöglichen. An diesem Punkt kann der Elektriker zur Baustelle zurückkehren und elektrische Vorrichtungen wie oben definiert in jeder Anschlussdose installieren, indem er eine zusätzliche Verdrahtung hinzufügt, um die elektrische Vorrichtung mit der zuvor installierten Verdrahtung zu verbinden. Abschließend wird die Trockenbauwand gestrichen und über den elektrischen Vorrichtungen werden Abdeckplatten angebracht. Regierungsbeamte kehren erneut zurück, um die vom Elektriker durchgeführten elektrischen Arbeiten abzunehmen, und nach erfolgreicher Abnahme ist die Arbeit des Elektrikers abgeschlossen.
[0006] Wie man sehen kann, gibt es bei diesem typischen Verfahren zur Installation von Anschlussdosen und den dazugehörigen elektrischen Vorrichtungen mehrere Probleme. Wie bereits erwähnt, muss der Elektriker die Baustelle verlassen, nur um nach Abschluss der Zwischenarbeiten wieder zurückzukehren. Dies kann zu Verzögerungen bei der Fertigstellung des Bauprojekts führen. Wie bereits erwähnt, sind Elektriker hochqualifizierte Fachkräfte und daher teuer.
[0007] Andere Probleme betreffen das Abisolieren der Enden der Kabel, die in den Anschlussdosen positioniert sind. Erfolgt ein unsachgemäßes Abisolieren, so kann der Draht an der Stelle, an der das Isoliermaterial entfernt wird, geschwächt werden und kann brechen, wenn die verschiedenen elektrischen Vorrichtungen in die Anschlussdosen gedrückt werden. Darüber hinaus kann es vorkommen, dass der Elektriker die Teile der Verdrahtung, an denen überschüssiges Isoliermaterial vom Ende des Kabels entfernt wird und die Leitungen der Verdrahtung freiliegen, nicht beachtet. Daher kann ein unsachgemäßes Abisolieren der Verdrahtung in einer Anschlussdose zu einem Kurzschluss in einem Stromkreis oder zur Unterbrechung des Stromkreises führen, was zu Fehlern in den elektrischen Schaltungen führt.
[0008] Darüber hinaus haben die Anschlussdosen eine Nenngröße und müssen nicht nur die elektrischen Vorrichtungen, sondern auch eine Reihe von Kabeln aufnehmen, die sowohl in die Anschlussdose hinein- als auch zur nächsten Anschlussdose im Stromkreis herausgeführt werden. Dieses Problem verschärft sich, wenn die Schaltungsanordnung komplexer ist. Mit zunehmender Anzahl von Kabeln steigt auch die Möglichkeit, dass der Elektriker Fehler macht oder die zuvor erwähnten Probleme auftreten, wenn der Elektriker die elektrische Vorrichtung in die Anschlussdose drückt.
[0009] Es besteht Bedarf an einer Anschlussdose, die durch ihr Design die Menge der in der Anschlussdose vorhandenen Verdrahtung reduziert, die Notwendigkeit von Drahtmuttern zum Verbinden der Verdrahtung der elektrischen Vorrichtung mit der Verdrahtung in der Anschlussdose beseitigt, sich einfach verwenden und installieren lässt und vorhandene elektrische Vorrichtung nutzen kann, aber gleichzeitig an neuartige und neue elektrische Vorrichtung anpassbar ist.
KURZDARSTELLUNG DER ERFINDUNG
[0010] Bei der vorliegenden Erfindung handelt es sich um eine Anschlussdosenbaugruppe, die jede der oben definierten elektrischen Vorrichtungen aufnehmen kann. Die Anschlussdosenbaugruppe umfasst ein Außengehäuse, wobei die Drähte ankommender und abgehender elektrischer Kabel in dem Außengehäuse in einer festgelegten Ausrichtung und Position gehalten werden. Die Baugruppe umfasst außerdem einen Einsatz, der in dem Außengehäuse positionierbar ist. Der Einsatz enthält mehrere leitende Elemente, die als Platten angeordnet sind. Die leitenden Platten sind voneinander isoliert und weisen mehrere Anschlüsse auf, die auf beiden Seiten vorhanden sind oder die hindurch verlaufen und die gestatten, dass Drähte Kontakt mit einer leitenden Platte herstellen. Die Anschlüsse auf der Seite nahe den Drähten der ankommenden und abgehenden elektrischen Kabel bieten eine Möglichkeit, eine elektrische Verbindung zwischen der Verdrahtung dieser Kabel und einer bestimmten leitenden Platte herzustellen. Die Anschlüsse auf der Seite nahe einer elektrischen Vorrichtung bieten die Möglichkeit, eine elektrische Verbindung zwischen der elektrischen Vorrichtung und einer bestimmten leitenden Platte herzustellen. In Übereinstimmung mit bestimmten Ausfuhrungsformen enthält jeder der mehreren Anschlüsse einen Mechanismus, um eine elektrische Verbindung zwischen der leitenden Platte und der in den Anschluss eingeführten Verdrahtung sicherzustellen und die Verdrahtung innerhalb des Anschlusses zu sichern. um ein versehentliches Entfernen der Verdrahtung zu verhindern.
[0011] Weitere Anwendungsbereiche der vorliegenden Erfindung gehen aus der nachstehend bereitgestellten ausführlichen Beschreibung hervor. Es versteht sich, dass die ausführliche Beschreibung und die spezifischen Beispiele, obgleich sie die bevorzugte Ausführungsform der Erfindung angeben, nur der Veranschaulichung dienen und den Schutzumfang der Erfindung nicht einschränken sollen.
[0012] Weder diese Kurzdarstellung noch die folgende ausführliche Beschreibung definieren oder beschränken die Erfindung. Die Erfindung wird durch die Ansprüche definiert.
KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
[0013] Die vorliegende Erfindung wird anhand der ausführlichen Beschreibung und der beigefügten Zeichnungen besser verständlich, in denen gilt: Fig. 1A zeigt eine auseinandergezogene Ansicht der ersten Ausführungsform der Anschlussdosenbaugruppe und eine elektrische Vorrichtung wie oben definiert. Fig. 1B zeigt eine auseinandergezogene Ansicht der zweiten Ausführungsform der Anschlussdosenbaugruppe und eine elektrische Vorrichtung. Fig. 1C zeigt eine auseinandergezogene Ansicht der dritten Ausführungsform der Anschlussdosenbaugruppe und eine elektrische Vorrichtung. Fig. 1D zeigt eine auseinandergezogene Ansicht der vierten Ausführungsform der Anschlussdosenbaugruppe und eine elektrische Vorrichtung. Fig. 1E zeigt eine auseinandergezogene Ansicht der fünften Ausführungsform der Anschlussdosenbaugruppe und eine elektrische Vorrichtung. Fig. 2 zeigt eine Ansicht der Anschlussdosenstruktur mit dadurch eingeführten ankommenden und abgehenden elektrischen Kabeln und einzelnen Drähten, die mit mehreren Anschlüssen in dem Einsatz verbunden sind. Fig. 3A zeigt einen Querschnitt der ersten Ausführungsform des Einsatzes in der mit A gekennzeichneten Ebene. Fig. 3B zeigt einen Querschnitt der zweiten Ausführungsform des Einsatzes in der mit A gekennzeichneten Ebene. Fig. 4 zeigt eine perspektivische Ansicht des Einsatzes, wobei die Innenplatten durch gestrichelte Linien gekennzeichnet sind.
AUSFÜHRLICHE BESCHREIBUNG DER ERFINDUNG
[0014] Die folgende Beschreibung der bevorzugten Ausführungsform(en) ist lediglich beispielhaft und soll in keiner Weise die Erfindung, ihre Anwendung oder ihre Verwendungen einschränken. Bei der vorliegenden Erfindung handelt es sich um eine Anschlussdosenbaugruppe, die mit einer wie oben definierten elektrischen Vorrichtung verwendet werden kann, ohne dass Drahtmuttern verwendet werden müssen. um die Verdrahtung von der elektrischen Vorrichtung elektrisch mit der Verdrahtung in dem elektrischen Kabel, das Teil eines gespeisten Stromkreises ist, zu verbinden. Strukturell ähnelt die Anschlussdosenbaugruppe vielen bestehenden Anschlussdosenbaugruppen, die beim Bau von Gewerbe- oder Wohngebäuden verwendet werden, darin, dass (i) Öffnungen bereitgestellt sind, um elektrische Kabel aufzunehmen, die die Anschlussdosenbaugruppe mit Strom versorgen, oder um Strom an die nächste Anschlussdosenbaugruppe im Stromkreis zu senden, (ii) ein Mittel zur Befestigung der Anschlussdosenbaugruppe am Tragwerk des Gebäudes und (iii) eine elektrische Vorrichtung aufgenommen und an der Anschlussdose befestigt werden kann. Der Hauptunterschied zwischen der Anschlussdosenbaugruppe der vorliegenden Erfindung und Anschlussdosen des Stands der Technik besteht darin, dass ein Einsatz mit mehreren Verbindungspunkten, sogenannten Anschlüssen, bereitgestellt wird, wobei der Einsatz die Herstellung elektrischer Verbindungen zwischen der elektrischen Vorrichtung und der in die Anschlussdose hinein- und aus dieser hinausgeführten elektrischen Verkabelung ohne Verwendung von Drahtmuttern, Löten, Klebeband oder anderen ähnlichen Mitteln ermöglicht.
[0015] Unter nun erfolgender Bezugnahme auf Fig. 1A wird dem Leser eine auseinandergezogene Ansicht der ersten Ausführungsform der Anschlussdosenbaugruppe 10 zusammen mit der elektrischen Vorrichtung 22 präsentiert, bei der es sich in Fig. 1A um eine Steckdose handelt. Die Anschlussdosenbaugruppe 10 besteht aus einem Außengehäuse 12 und einem Einsatz 14. Das Außengehäuse 12 ist rechteckig und entlang seiner Rück- und Seitenplatten geschlossen. Es gibt keine Vorderplatte, um den hohlen Innenraum des Außengehäuses 12 freizulegen. Die Rückseite des Außengehäuses 12 ist mit einer oder mehreren Öffnungen 32 konfiguriert. wie in Fig. 1A und Fig. 2 gezeigt. Die Öffnungen 32 können unterschiedlich sein, um unterschiedliche Kabeltypen aufzunehmen. Es versteht sich, dass die Anzahl und Ausrichtung der Öffnungen 32 und ihre Konfiguration lediglich beispielhaft sind und andere Anzahlen, Ausrichtungen und Konfigurationen verwendet werden können. Beispielsweise können die Öffnungen 32 kreisförmig oder quadratisch sein. Darüber hinaus können die Öffnungen 32 Gehäuse-Ausstanzzugangsplatten 17 des Gehäuses ähnlich sein, sodass nur ein Teil der Öffnungen 32 geöffnet werden muss. Die Gehäuse-Ausstanzzugangsplatten 17 ermöglichen es dem Benutzer, ein Drahtkabel, ähnlich dem ankommenden Drahtkabel 28 oder dem abgehenden Drahtkabel 30, in das Außengehäuse 12 einzuführen, wenn es nicht möglich ist, das Drahtkabel durch die Rückseite des Außengehäuses 12 einzuführen. Durchschnittsfachleute verstehen, dass die Anordnung der Gehäuse-Ausstanzzugangsplatten 17 bezüglich Position, Größe, Ausrichtung, Anzahl und Konstruktionsverfahren von der Darstellung abweichen kann. Der Einsatz 14 ähnelt strukturell dem Außengehäuse 12 darin, dass er ebenfalls rechteckig ist und entlang seiner Rück- und Seitenplatten geschlossen ist. Es gibt keine Vorderplatte, um den hohlen Innenraum des Einsatzes 14 freizulegen. Der Einsatz 14 ist entlang jeder Richtung so bemessen, dass er etwas kleiner als das Außengehäuse 12 ist, sodass der Einsatz 14 teilweise in das Außengehäuse 12 eingesetzt werden kann. Der Einsatz 14 kann auch mit einer oder mehreren Einsatz-Ausstanzzugangsplatten 16 gefertigt werden, von denen in Fig. 1A vier sichtbar sind. Die Einsatz-Ausstanzzugangsplatten 16 sind in der Darstellung über eine kleine Kunststofflasche, die sich durch Kraftanwendung oder die Verwendung eines Teppichmessers leicht zerbrechen lässt, an dem Einsatz 14 gefertigt. Es versteht sich, dass die Einsatz-Ausstanzzugangsplatten 16 während der Fertigung auch auf andere Weise gebildet werden können. Der Zweck der Einsatz-Ausstanzzugangsplatten 16 besteht darin, dem Benutzer der Anschlussdosenbaugruppe 10 ein Mittel bereitzustellen, das ankommende Drahtkabel 28 oder das abgehende Drahtkabel 30 mit der elektrischen Vorrichtung 22 zu verbinden, ohne einen der zahlreichen Anschlüsse 36 an der Rückplatte des Einsatzes 14 zu verwenden. Es versteht sich, dass die Anzahl und Ausrichtung der Einsatz-Ausstanzzugangsplatten 16 und deren Konfiguration lediglich beispielhaft sind und andere Anzahlen, Ausrichtungen und Konfigurationen verwendet werden können. Durchschnittsfachleute verstehen zudem, dass viele mögliche Mittel in Betracht gezogen werden können, um einen Draht an einem bestimmten Anschluss 36 zu befestigen. Der Einsatz 14 umfasst außerdem einen Halteclip 20, um den Einsatz 14 an einem Rahmenelement des Gewerbe- oder Wohngebäudes zu befestigen. Typischerweise wird der Einsatz 14 an einem Rahmenelement befestigt, indem ein Nagel durch den Halteclip 20 in das Rahmenelement getrieben wird. Das Außengehäuse 12 kann auch einen Halteclip 20 beinhalten, um das Außengehäuse 12 an einem Rahmenelement des Gewerbe- oder Wohngebäudes zu montieren. Das Rahmenelement ist in Fig. 1A nicht gezeigt. Schließlich ist der Einsatz 14 auch mit Montagepunkten 18 versehen, einem Montagepunkt 18 oben an der Vorderseite des Einsatzes 14 und einem zweiten Montagepunkt 18 unten an der Vorderseite des Einsatzes 14. Die elektrische Vorrichtung 22 kann mittels Schrauben 25 lösbar am Einsatz 14 befestigt werden. Die elektrische Vorrichtung 22 kann mit dem ankommenden Drahtkabel 28 oder dem abgehenden Drahtkabel 30 elektrisch verbunden werden, indem das ankommende Drahtkabel 28 oder das abgehende Drahtkabel 30 durch die Rückseite des Außengehäuses 12 eingeführt wird und einer der Drähte in dem ankommenden Drahtkabel 28 oder dem abgehenden Drahtkabel an einem Anschluss 36 an der Rückseite der Rückplatte des Einsatzes 14 befestigt wird und dann Vorrichtungsdrähte 23 geeignet an einem Anschluss 36 an der Vorderseite der Rückplatte des Einsatzes 14 befestigt werden. Weitere Attribute und Merkmale der Anschlussdosenbaugruppe 10 werden in den folgenden Figuren offenbart.
[0016] Unter nun erfolgender Bezugnahme auf Fig. 1B wird dem Leser eine auseinandergezogene Ansicht der zweiten Ausführungsform der Anschlussdosenbaugruppe 10 zusammen mit der elektrischen Vorrichtung 22 präsentiert, bei der es sich in Fig. 1B um eine Steckdose handelt. Die Anschlussdosenbaugruppe 10 besteht aus einem Außengehäuse 12 und einem Einsatz 14. Das Außengehäuse 12 ist rechteckig und entlang seiner Rück- und Seitenplatten geschlossen. Es gibt keine Vorderplatte, um den hohlen Innenraum des Außengehäuses 12 freizulegen. Die Rückseite des Außengehäuses 12 ist mit einer oder mehreren Öffnungen 32 konfiguriert. wie in Fig. 1B und Fig. 2 gezeigt. Die Öffnungen 32 können unterschiedlich sein, um unterschiedliche Kabeltypen aufzunehmen. Es versteht sich, dass die Anzahl und Ausrichtung der Öffnungen 32 und ihre Konfiguration lediglich beispielhaft sind und andere Anzahlen, Ausrichtungen und Konfigurationen verwendet werden können. Beispielsweise können die Öffnungen 32 kreisförmig oder quadratisch sein. Darüber hinaus können die Öffnungen 32 Gehäuse-Ausstanzzugangsplatten 17 des Gehäuses ähnlich sein, sodass nur ein Teil der Öffnungen 32 geöffnet werden muss. Die Gehäuse-Ausstanzzugangsplatten 17 ermöglichen es dem Benutzer, ein Drahtkabel, ähnlich dem ankommenden Drahtkabel 28 oder dem abgehenden Drahtkabel 30, in das Außengehäuse 12 einzuführen, wenn es nicht möglich ist, das Drahtkabel durch die Rückseite des Außengehäuses 12 einzuführen. Durchschnittsfachleute verstehen, dass die Anordnung der Gehäuse-Ausstanzzugangsplatten 17 bezüglich Position, Größe, Ausrichtung, Anzahl und Konstruktionsverfahren von der Darstellung abweichen kann. Der Einsatz 14 ähnelt strukturell dem Außengehäuse 12 darin, dass er ebenfalls rechteckig ist und entlang seiner Rück- und Seitenplatten geschlossen ist. Es gibt keine Vorderplatte, um den hohlen Innenraum des Einsatzes 14 freizulegen. Der Einsatz 14 ist entlang jeder Richtung so bemessen, dass er etwas kleiner als das Außengehäuse 12 ist, sodass der Einsatz 14 teilweise in das Außengehäuse 12 eingesetzt werden kann. Der Einsatz 14 kann auch mit einer oder mehreren Einsatz-Ausstanzzugangsplatten 16 gefertigt werden, von denen in Fig. 1B vier sichtbar sind. Die Einsatz-Ausstanzzugangsplatten 16 sind in der Darstellung über eine kleine Kunststofflasche, die sich durch Kraftanwendung oder die Verwendung eines Teppichmessers leicht zerbrechen lässt, an dem Einsatz 14 gefertigt. Es versteht sich, dass die Einsatz-Ausstanzzugangsplatten 16 während der Fertigung auch auf andere Weise gebildet werden können. Der Zweck der Einsatz-Ausstanzzugangsplatten 16 besteht darin, dem Benutzer der Anschlussdosenbaugruppe 10 ein Mittel bereitzustellen, das ankommende Drahtkabel 28 oder das abgehende Drahtkabel 30 mit der elektrischen Vorrichtung 22 zu verbinden, ohne einen der zahlreichen Anschlüsse 36 an der Rückplatte des Einsatzes 14 zu verwenden. Es versteht sich, dass die Anzahl und Ausrichtung der Einsatz-Ausstanzzugangsplatten 16 und deren Konfiguration lediglich beispielhaft sind und andere Anzahlen, Ausrichtungen und Konfigurationen verwendet werden können. Durchschnittsfachleute verstehen zudem, dass viele mögliche Mittel in Betracht gezogen werden können, um einen Draht an einem bestimmten Anschluss 36 zu befestigen. Der Einsatz 14 umfasst außerdem einen Halteclip 20, um den Einsatz 14 an einem Rahmenelement des Gewerbe- oder Wohngebäudes zu befestigen. Typischerweise wird der Einsatz 14 an einem Rahmenelement befestigt, indem ein Nagel durch den Halteclip 20 in das Rahmenelement getrieben wird. Das Außengehäuse 12 kann auch einen Halteclip 20 beinhalten, um das Außengehäuse 12 an einem Rahmenelement des Gewerbe- oder Wohngebäudes zu montieren. Das Rahmenelement ist in Fig. 1B nicht gezeigt. Schließlich ist der Einsatz 14 auch mit Montagepunkten 18 versehen, einem Montagepunkt 18 oben an der Vorderseite des Einsatzes 14 und einem zweiten Montagepunkt 18 unten an der Vorderseite des Einsatzes 14. Die elektrische Vorrichtung 22 kann mittels Schrauben 25 lösbar am Einsatz 14 befestigt werden. Die elektrische Vorrichtung 22 kann mit dem ankommenden Drahtkabel 28 oder dem abgehenden Drahtkabel 30 elektrisch verbunden werden, indem das ankommende Drahtkabel 28 oder das abgehende Drahtkabel 30 durch die Rückseite des Außengehäuses 12 eingeführt wird und einer der Drähte in dem ankommenden Drahtkabel 28 oder dem abgehenden Drahtkabel an einem Anschluss 36 an der Rückseite der Rückplatte des Einsatzes 14 befestigt wird und dann Stäbe 21 geeignet an einem Anschluss 36 an der Vorderseite der Rückplatte des Einsatzes 14 befestigt werden. Die Stäbe 21 können mittels Maschinenschrauben oder anderen in der Technik bekannten Mitteln an der elektrischen Vorrichtung 22 befestigt und von dieser entfernt werden, sodass vorhandene elektrische Einrichtungen 22 mit der Anschlussdosenbaugruppe 10 verwendet werden können. Darüber hinaus sind die Stäbe 21 mit den Anschlüssen 36 ausgerichtet, sodass die elektrische Vorrichtung 22 einfach in den Einsatz 14 eingebettet werden kann, ohne dass der Installateur die Vorrichtungsverdrahtung 23 manuell in den Anschluss 36 einführen muss, wie in Fig. 1A gezeigt. Weitere Attribute und Merkmale der Anschlussdosenbaugruppe 10 werden in den folgenden Figuren offenbart.
[0017] Unter nun erfolgender Bezugnahme auf Fig. 1C wird dem Leser eine auseinandergezogene Ansicht der dritten Ausführungsform der Anschlussdosenbaugruppe 10 zusammen mit der elektrischen Vorrichtung 22 präsentiert, bei der es sich in Fig. 1C um eine Steckdose handelt. Die Anschlussdosenbaugruppe 10 besteht aus einem Außengehäuse 12 und einem Einsatz 14. Das Außengehäuse 12 ist rechteckig und entlang seiner Rück- und Seitenplatten geschlossen. Es gibt keine Vorderplatte, um den hohlen Innenraum des Außengehäuses 12 freizulegen. Die Rückseite des Außengehäuses 12 ist mit einer oder mehreren Öffnungen 32 konfiguriert, wie in Fig. 1C und Fig. 2 gezeigt. Die Öffnungen 32 können unterschiedlich sein, um unterschiedliche Kabeltypen aufzunehmen. Es versteht sich, dass die Anzahl und Ausrichtung der Öffnungen 32 und ihre Konfiguration lediglich beispielhaft sind und andere Anzahlen, Ausrichtungen und Konfigurationen verwendet werden können. Beispielsweise können die Öffnungen 32 kreisförmig oder quadratisch sein. Darüber hinaus können die Öffnungen 32 Gehäuse-Ausstanzzugangsplatten 17 des Gehäuses ähnlich sein, sodass nur ein Teil der Öffnungen 32 geöffnet werden muss. Die Gehäuse-Ausstanzzugangsplatten 17 ermöglichen es dem Benutzer, ein Drahtkabel, ähnlich dem ankommenden Drahtkabel 28 oder dem abgehenden Drahtkabel 30, in das Außengehäuse 12 einzuführen. wenn es nicht möglich ist, das Drahtkabel durch die Rückseite des Außengehäuses 12 einzuführen. Durchschnittsfachleute verstehen, dass die Anordnung der Gehäuse-Ausstanzzugangsplatten 17 bezüglich Position, Größe, Ausrichtung, Anzahl und Konstruktionsverfahren von der Darstellung abweichen kann. Der Einsatz 14 ähnelt strukturell dem Außengehäuse 12 darin, dass er ebenfalls rechteckig ist und entlang seiner Rück- und Seitenplatten geschlossen ist. Es gibt keine Vorderplatte, um den hohlen Innenraum des Einsatzes 14 freizulegen. Der Einsatz 14 ist entlang jeder Richtung so bemessen, dass er etwas kleiner als das Außengehäuse 12 ist, sodass der Einsatz 14 teilweise in das Außengehäuse 12 eingesetzt werden kann. Der Einsatz 14 kann auch mit einer oder mehreren Einsatz-Ausstanzzugangsplatten 16 gefertigt werden, von denen in Fig. 1C vier sichtbar sind. Die Einsatz-Ausstanzzugangsplatten 16 sind in der Darstellung über eine kleine Kunststofflasche, die sich durch Kraftanwendung oder die Verwendung eines Teppichmessers leicht zerbrechen lässt, an dem Einsatz 14 gefertigt. Es versteht sich, dass die Einsatz-Ausstanzzugangsplatten 16 während der Fertigung auch auf andere Weise gebildet werden können. Der Zweck der Einsatz-Ausstanzzugangsplatten 16 besteht darin, dem Benutzer der Anschlussdosenbaugruppe 10 ein Mittel bereitzustellen, das ankommende Drahtkabel 28 oder das abgehende Drahtkabel 30 mit der elektrischen Vorrichtung 22 zu verbinden, ohne einen der zahlreichen Anschlüsse 36 an der Rückplatte des Einsatzes 14 zu verwenden. Es versteht sich, dass die Anzahl und Ausrichtung der Einsatz-Ausstanzzugangsplatten 16 und deren Konfiguration lediglich beispielhaft sind und andere Anzahlen, Ausrichtungen und Konfigurationen verwendet werden können. Durchschnittsfachleute verstehen zudem, dass viele mögliche Mittel in Betracht gezogen werden können, um einen Draht an einem bestimmten Anschluss 36 zu befestigen. Der Einsatz 14 umfasst außerdem einen Halteclip 20, um den Einsatz 14 an einem Rahmenelement des Gewerbe- oder Wohngebäudes zu befestigen. Typischerweise wird der Einsatz 14 an einem Rahmenelement befestigt, indem ein Nagel durch den Halteclip 20 in das Rahmenelement getrieben wird. Das Außengehäuse 12 kann auch einen Halteclip 20 beinhalten, um das Außengehäuse 12 an einem Rahmenelement des Gewerbe- oder Wohngebäudes zu montieren. Das Rahmenelement ist in Fig. 1C nicht gezeigt. Schließlich ist der Einsatz 14 auch mit Montagepunkten 18 versehen, einem Montagepunkt 18 oben an der Vorderseite des Einsatzes 14 und einem zweiten Montagepunkt 18 unten an der Vorderseite des Einsatzes 14. Die elektrische Vorrichtung 22 kann mittels Schrauben 25 lösbar am Einsatz 14 befestigt werden. Die elektrische Vorrichtung 22 kann mit dem ankommenden Drahtkabel 28 oder dem abgehenden Drahtkabel 30 elektrisch verbunden werden, indem das ankommende Drahtkabel 28 oder das abgehende Drahtkabel 30 durch die Rückseite des Außengehäuses 12 eingeführt wird und einer der Drähte in dem ankommenden Drahtkabel 28 oder dem abgehenden Drahtkabel an einem Anschluss 36 an der Rückseite der Rückplatte des Einsatzes 14 befestigt wird und dann Stäbe 21 geeignet an einem Anschluss 36 an der Vorderseite der Rückplatte des Einsatzes 14 befestigt werden. Die Stäbe 21 sind entlang der Seiten der elektrischen Vorrichtung 22 dauerhaft an der elektrischen Vorrichtung 22 befestigt. Darüber hinaus sind die Stäbe 21 mit den Anschlüssen 36 ausgerichtet, sodass die elektrische Vorrichtung 22 einfach in den Einsatz 14 eingebettet werden kann, ohne dass der Installateur die Vorrichtungsverdrahtung 23 manuell in den Anschluss 36 einführen muss, wie in Fig. 1A gezeigt. Weitere Attribute und Merkmale der Anschlussdosenbaugruppe 10 werden in den folgenden Figuren offenbart.
[0018] Unter nun erfolgender Bezugnahme auf Fig. 1D wird dem Leser eine auseinandergezogene Ansicht der vierten Ausführungsform der Anschlussdosenbaugruppe 10 zusammen mit der elektrischen Vorrichtung 22 präsentiert, bei der es sich in Fig. 1D um eine Steckdose handelt. Die Anschlussdosenbaugruppe 10 besteht aus einem Außengehäuse 12 und einem Einsatz 14. Das Außengehäuse 12 ist rechteckig und entlang seiner Rück- und Seitenplatten geschlossen. Es gibt keine Vorderplatte, um den hohlen Innenraum des Außengehäuses 12 freizulegen. Die Rückseite des Außengehäuses 12 ist mit einer oder mehreren Öffnungen 32 konfiguriert. wie in Fig. 1D und Fig. 2 gezeigt. Die Öffnungen 32 können unterschiedlich sein, um unterschiedliche Kabeltypen aufzunehmen. Es versteht sich, dass die Anzahl und Ausrichtung der Öffnungen 32 und ihre Konfiguration lediglich beispielhaft sind und andere Anzahlen, Ausrichtungen und Konfigurationen verwendet werden können. Beispielsweise können die Öffnungen 32 kreisförmig oder quadratisch sein. Darüber hinaus können die Öffnungen 32 Gehäuse-Ausstanzzugangsplatten 17 des Gehäuses ähnlich sein, sodass nur ein Teil der Öffnungen 32 geöffnet werden muss. Die Gehäuse-Ausstanzzugangsplatten 17 ermöglichen es dem Benutzer, ein Drahtkabel, ähnlich dem ankommenden Drahtkabel 28 oder dem abgehenden Drahtkabel 30, in das Außengehäuse 12 einzuführen, wenn es nicht möglich ist, das Drahtkabel durch die Rückseite des Außengehäuses 12 einzuführen. Durchschnittsfachleute verstehen, dass die Anordnung der Gehäuse-Ausstanzzugangsplatten 17 bezüglich Position, Größe, Ausrichtung, Anzahl und Konstruktionsverfahren von der Darstellung abweichen kann. Der Einsatz 14 ähnelt strukturell dem Außengehäuse 12 darin, dass er ebenfalls rechteckig ist und entlang seiner Rück- und Seitenplatten geschlossen ist. Es gibt keine Vorderplatte, um den hohlen Innenraum des Einsatzes 14 freizulegen. Der Einsatz 14 ist entlang jeder Richtung so bemessen, dass er etwas kleiner als das Außengehäuse 12 ist, sodass der Einsatz 14 teilweise in das Außengehäuse 12 eingesetzt werden kann. Der Einsatz 14 kann auch mit einer oder mehreren Einsatz-Ausstanzzugangsplatten 16 gefertigt werden, von denen in Fig. 1D vier sichtbar sind. Die Einsatz-Ausstanzzugangsplatten 16 sind in der Darstellung über eine kleine Kunststofflasche, die sich durch Kraftanwendung oder die Verwendung eines Teppichmessers leicht zerbrechen lässt, an dem Einsatz 14 gefertigt. Es versteht sich, dass die Einsatz-Ausstanzzugangsplatten 16 während der Fertigung auch auf andere Weise gebildet werden können. Der Zweck der Einsatz-Ausstanzzugangsplatten 16 besteht darin, dem Benutzer der Anschlussdosenbaugruppe 10 ein Mittel bereitzustellen, das ankommende Drahtkabel 28 oder das abgehende Drahtkabel 30 mit der elektrischen Vorrichtung 22 zu verbinden, ohne einen der zahlreichen Anschlüsse 36 an der Rückplatte des Einsatzes 14 zu verwenden. Es versteht sich, dass die Anzahl und Ausrichtung der Einsatz-Ausstanzzugangsplatten 16 und deren Konfiguration lediglich beispielhaft sind und andere Anzahlen, Ausrichtungen und Konfigurationen verwendet werden können. Durchschnittsfachleute verstehen zudem, dass viele mögliche Mittel in Betracht gezogen werden können, um einen Draht an einem bestimmten Anschluss 36 zu befestigen. Der Einsatz 14 umfasst außerdem einen Halteclip 20, um den Einsatz 14 an einem Rahmenelement des Gewerbe- oder Wohngebäudes zu befestigen. Typischerweise wird der Einsatz 14 an einem Rahmenelement befestigt, indem ein Nagel durch den Halteclip 20 in das Rahmenelement getrieben wird. Das Außengehäuse 12 kann auch einen Halteclip 20 beinhalten, um das Außengehäuse 12 an einem Rahmenelement des Gewerbe- oder Wohngebäudes zu montieren. Das Rahmenelement ist in Fig. 1D nicht gezeigt. Schließlich ist der Einsatz 14 auch mit Montagepunkten 18 versehen, einem Montagepunkt 18 oben an der Vorderseite des Einsatzes 14 und einem zweiten Montagepunkt 18 unten an der Vorderseite des Einsatzes 14. Die elektrische Vorrichtung 22 kann mittels Schrauben 25 lösbar am Einsatz 14 befestigt werden. Die elektrische Vorrichtung 22 kann mit dem ankommenden Drahtkabel 28 oder dem abgehenden Drahtkabel 30 elektrisch verbunden werden, indem das ankommende Drahtkabel 28 oder das abgehende Drahtkabel 30 durch die Rückseite des Außengehäuses 12 eingeführt wird und einer der Drähte in dem ankommenden Drahtkabel 28 oder dem abgehenden Drahtkabel an einem Anschluss 36 an der Rückseite der Rückplatte des Einsatzes 14 befestigt wird und dann Stäbe 21 geeignet an einem Anschluss 36 an der Vorderseite der Rückplatte des Einsatzes 14 befestigt werden. Die Stäbe 21 sind entlang der Rückseite der elektrischen Vorrichtung 22 dauerhaft an der elektrischen Vorrichtung 22 befestigt. Darüber hinaus sind die Stäbe 21 mit den Anschlüssen 36 ausgerichtet, sodass die elektrische Vorrichtung 22 einfach in den Einsatz 14 eingebettet werden kann, ohne dass der Installateur die Einrichtungsverdrahtung 23 manuell in den Anschluss 36 einführen muss, wie in Fig. 1A gezeigt. Weitere Attribute und Merkmale der Anschlussdosenbaugruppe 10 werden in den folgenden Figuren offenbart.
[0019] Unter nun erfolgender Bezugnahme auf Fig. 1E wird dem Leser eine auseinandergezogene Ansicht der fünften Ausführungsform der Anschlussdosenbaugruppe 10 zusammen mit der elektrischen Vorrichtung 22 präsentiert, bei der es sich in Fig. 1E um eine Steckdose handelt. Die Anschlussdosenbaugruppe 10 besteht aus einem Außengehäuse 12 und einem Einsatz 14. Das Außengehäuse 12 ist rechteckig und entlang seiner Rück- und Seitenplatten geschlossen. Es gibt keine Vorderplatte, um den hohlen Innenraum des Außengehäuses 12 freizulegen. Die Rückseite des Außengehäuses 12 ist mit einer oder mehreren Öffnungen 32 konfiguriert. wie in Fig. 1E und Fig. 2 gezeigt. Die Öffnungen 32 können unterschiedlich sein, um unterschiedliche Kabeltypen aufzunehmen. Es versteht sich, dass die Anzahl und Ausrichtung der Öffnungen 32 und ihre Konfiguration lediglich beispielhaft sind und andere Anzahlen, Ausrichtungen und Konfigurationen verwendet werden können. Beispielsweise können die Öffnungen 32 kreisförmig oder quadratisch sein. Darüber hinaus können die Öffnungen 32 Gehäuse-Ausstanzzugangsplatten 17 des Gehäuses ähnlich sein, sodass nur ein Teil der Öffnungen 32 geöffnet werden muss. Die Gehäuse-Ausstanzzugangsplatten 17 ermöglichen es dem Benutzer, ein Drahtkabel, ähnlich dem ankommenden Drahtkabel 28 oder dem abgehenden Drahtkabel 30, in das Außengehäuse 12 einzuführen, wenn es nicht möglich ist, das Drahtkabel durch die Rückseite des Außengehäuses 12 einzuführen. Durchschnittsfachleute verstehen, dass die Anordnung der Gehäuse-Ausstanzzugangsplatten 17 bezüglich Position, Größe, Ausrichtung, Anzahl und Konstruktionsverfahren von der Darstellung abweichen kann. Der Einsatz 14 ähnelt strukturell dem Außengehäuse 12 darin, dass er ebenfalls rechteckig ist und entlang seiner Rück- und Seitenplatten geschlossen ist. Es gibt keine Vorderplatte, um den hohlen Innenraum des Einsatzes 14 freizulegen. Der Einsatz 14 ist entlang jeder Richtung so bemessen, dass er etwas kleiner als das Außengehäuse 12 ist, sodass der Einsatz 14 teilweise in das Außengehäuse 12 eingesetzt werden kann. Der Einsatz 14 kann auch mit einer oder mehreren Einsatz-Ausstanzzugangsplatten 16 gefertigt werden, von denen in Fig. 1E vier sichtbar sind. Die Einsatz-Ausstanzzugangsplatten 16 sind in der Darstellung über eine kleine Kunststofflasche, die sich durch Kraftanwendung oder die Verwendung eines Teppichmessers leicht zerbrechen lässt, an dem Einsatz 14 gefertigt. Es versteht sich, dass die Einsatz-Ausstanzzugangsplatten 16 während der Fertigung auch auf andere Weise gebildet werden können. Der Zweck der Einsatz-Ausstanzzugangsplatten 16 besteht darin, dem Benutzer der Anschlussdosenbaugruppe 10 ein Mittel bereitzustellen, das ankommende Drahtkabel 28 oder das abgehende Drahtkabel 30 mit der elektrischen Vorrichtung 22 zu verbinden, ohne einen der zahlreichen Anschlüsse 36 an der Rückplatte des Einsatzes 14 zu verwenden. Es versteht sich, dass die Anzahl und Ausrichtung der Einsatz-Ausstanzzugangsplatten 16 und deren Konfiguration lediglich beispielhaft sind und andere Anzahlen, Ausrichtungen und Konfigurationen verwendet werden können. Durchschnittsfachleute verstehen zudem, dass viele mögliche Mittel in Betracht gezogen werden können, um einen Draht an einem bestimmten Anschluss 36 zu befestigen. Der Einsatz 14 umfasst außerdem einen Halteclip 20, um den Einsatz 14 an einem Rahmenelement des Gewerbe- oder Wohngebäudes zu befestigen. Typischerweise wird der Einsatz 14 an einem Rahmenelement befestigt, indem ein Nagel durch den Halteclip 20 in das Rahmenelement getrieben wird. Das Außengehäuse 12 kann auch einen Halteclip 20 beinhalten, um das Außengehäuse 12 an einem Rahmenelement des Gewerbe- oder Wohngebäudes zu montieren. Das Rahmenelement ist in Fig. 1E nicht gezeigt. Schließlich ist der Einsatz 14 auch mit Montagepunkten 18 versehen, einem Montagepunkt 18 oben an der Vorderseite des Einsatzes 14 und einem zweiten Montagepunkt 18 unten an der Vorderseite des Einsatzes 14. Die elektrische Vorrichtung 22 kann mittels Schrauben 25 lösbar am Einsatz 14 befestigt werden. Die elektrische Vorrichtung 22 kann mit dem ankommenden Drahtkabel 28 oder dem abgehenden Drahtkabel 30 elektrisch verbunden werden, indem das ankommende Drahtkabel 28 oder das abgehende Drahtkabel 30 durch die Rückseite des Außengehäuses 12 eingeführt wird und einer der Drähte in dem ankommenden Drahtkabel 28 oder dem abgehenden Drahtkabel an einem Anschluss 36 an der Rückseite der Rückplatte des Einsatzes 14 befestigt wird und Laschen 27 geeignet an den Anschlüssen 36, die zur Aufnahme der Laschen 27 ausgelegt sind, befestigt werden. Die Anschlüsse 36, die zur Aufnahme der Laschen 27 ausgelegt sind, weisen eine andere Konfiguration als die Anschlüsse 36, die zur Aufnahme eines Drahts ausgelegt sind, auf. Die Laschen 27 sind entlang der Rückseite der elektrischen Vorrichtung 22 dauerhaft oder abnehmbar an der elektrischen Vorrichtung 22 befestigt. Darüber hinaus sind die Laschen 27 mit den Anschlüssen 36, die zur Aufnahme der Laschen 27 ausgelegt sind, ausgerichtet, sodass die elektrische Vorrichtung 22 einfach in den Einsatz 14 eingebettet werden kann, ohne dass der Installateur die Einrichtungsverdrahtung 23 manuell in den Anschluss 36 einführen muss, wie in Fig. 1A gezeigt. Weitere Attribute und Merkmale der Anschlussdosenbaugruppe 10 werden in den folgenden Figuren offenbart.
[0020] Unter nun erfolgender Bezugnahme auf Fig. 2 wird dem Leser eine ähnliche Ansicht wie in Fig. 1A bis Fig. 1E präsentiert, jedoch mit um 90 Grad gedrehtem Einsatz 14, um die Rückseite des Einsatzes 14 zu zeigen. Hier ist zu erkennen, dass die Rückseite des Einsatzes 14 eine Reihe von Anschlüssen 36 enthält, die als Matrix organisiert sind, wobei die gesamte Matrix weiter in kleinere Untermatrizen gruppiert ist. Jede Untermatrix enthält einen oder mehrere Anschlüsse 36, die elektrisch miteinander verbunden sind, sodass das Einführen eines Drahts in einen Anschluss 36 einer Untermatrix den Draht elektrisch mit jedem anderen Draht verbindet, der in einen Anschluss 36 derselben Untermatrix eingeführt ist. Die Rückseite des Einsatzes 14 ist mit sechs Untermatrizen gezeigt; die sechs in Fig. 2 gezeigten Untermatrizen sind als Weiß (zweimal), Schwarz (zweimal), 3-adrig und Masse identifiziert. Im Gebrauch können ankommende Drahtkabel 28 oder abgehende Drahtkabel 30 durch eine der Öffnungen 32 im Außengehäuse 12 hindurchgeführt werden. Einzelne Drähte, die in ankommenden Drahtkabeln 28 oder abgehenden Drahtkabeln 30 enthalten sind, können dann, nachdem ihre Enden von jeglichem Isoliermaterial befreit wurden, in einen Anschluss 36 eingeführt werden. Drähte, die zu ankommenden Drahtkabeln 28 oder abgehenden Drahtkabeln 30 mit ähnlicher elektrischer Funktion gehören, werden in Anschlüsse 36 eingeführt, die zu derselben Untermatrix gehören. Daher werden alle weißen Drähte in einen zur Untermatrix mit der Bezeichnung WEISS gehörenden Anschluss 36 eingesteckt. Alle schwarzen Drähte werden in einen zur Untermatrix mit der Bezeichnung SCHWARZ gehörenden Anschluss 36 eingesteckt. Alle 3-adrigen Drähte werden in einen zur Untermatrix mit der Bezeichnung 3-ADRIG gehörenden Anschluss 36 eingesteckt. Schließlich werden alle grünen Drähte in einen zur Untermatrix mit der Bezeichnung MASSE gehörenden Anschluss 36 eingesteckt. Es versteht sich, dass die Anzahl und Ausrichtung der Untermatrix und ihre Konfiguration lediglich beispielhaft sind und andere Anzahlen, Ausrichtungen und Konfigurationen verwendet werden können. Auf der der Rückseite des Einsatzes 14 gegenüberliegenden Seite ist eine ähnliche Anordnung von Anschlüssen 36 vorhanden, um das Verbinden von Drähten von der elektrischen Vorrichtung 22 mit einer Untermatrix mit gemeinsamer elektrischer Funktionalität zu ermöglichen. Dies ist in Figur 1A bis FIG. 1D gezeigt, in denen die vier Drähte von der elektrischen Vorrichtung 22, zwei schwarze und zwei weiße, in entsprechende Anschlüsse an der Vorderfläche der Rückseite des Einsatzes 14 eingeführt sind, um elektrische Verbindungen mit weißen und schwarzen Drähten herzustellen, die in dem ankommenden Drahtkabel 28 und dem abgehenden Drahtkabel 30 enthalten sind. In Fig. 2 ist außerdem eine Erhebung 24 am Außengehäuse 12 gezeigt, die so gestaltet ist, dass die in die Aussparung 26 am Einsatz 14 eintritt. Wird der Einsatz 14 im Außengehäuse 12 positioniert, so wird der Einsatz 14 weit genug im Außengehäuse 12 positioniert, dass die Erhebung 24 in die Aussparung 26 eintritt. Durch diese Passverbindung von Erhebung 24 und Aussparung 26 kann der Einsatz 14 lösbar mit dem Außengehäuse 12 in Eingriff gebracht werden.
[0021] Fig. 3A zeigt die erste Ausführungsform des Einsatzes 14 in Ebene A. Ebene A ist in Fig. und Fig. 4 identifiziert. Der Einsatz 14 umfasst eine dielektrische Hülle 38, die im Allgemeinen aus Kunststoff besteht. Auf beiden Seiten der Rückseite des Einsatzes 14 befinden sich Anschlüsse 36. Anschlüsse 36 befinden sich auf beiden Seiten der Rückseite des Einsatzes 14, um eine elektrische Verbindung von Drähten, die von der elektrischen Vorrichtung 22 kommen, mit Drähten, die von dem ankommenden Drahtkabel 28 und dem abgehenden Drahtkabel 30 kommen, bereitzustellen. Außerdem sind eine leitende Platte 34a, eine leitende Platte 34c, eine leitende Platte 34e und eine leitende Platte 34f gezeigt. Die leitende Platte 34a verbindet alle Anschlüsse 36 elektrisch, die sich in der mit SCHWARZ gekennzeichneten Untermatrix in der oberen linken Ecke des Einsatzes 14 befinden, wie in Fig. 2 gezeigt. Die leitende Platte 34c verbindet alle Anschlüsse 36, die sich in der mit SCHWARZ gekennzeichneten Untermatrix in der Mitte der linken Seite des Einsatzes 14 befinden, elektrisch, wie in Fig. 2 gezeigt. Die leitende Platte 34e verbindet alle Anschlüsse 36 elektrisch, die sich in der mit 3-ADRIG bezeichneten Untermatrix im unteren Teil des Einsatzes 14 befinden, wie in Fig. 2 gezeigt. Die leitende Platte 34f verbindet alle Anschlüsse 36 elektrisch, die sich in der mit MASSE gekennzeichneten Untermatrix im unteren Teil des Einsatzes 14 befinden, wie in Fig. 2 gezeigt. Das Einstecken eines Drahts in einen Anschluss, der einer leitenden Platte zugeordnet ist, führt dazu, dass dieser Draht in elektrischer Verbindung mit jedem anderen Draht steht, der in einen derselben leitenden Platte zugeordneten Anschluss eingesteckt ist. Fachleute verstehen, dass es eine Reihe mechanischer Mittel gibt, um einen Draht in einem Anschluss zu befestigen.
[0022] Fig. 3B zeigt die zweite Ausführungsform des Einsatzes 14 in Ebene A. Ebene A ist in Fig. und Fig. 4 identifiziert. Der Einsatz 14 umfasst eine dielektrische Hülle 38, die im Allgemeinen aus Kunststoff besteht. Auf beiden Seiten der Rückseite des Einsatzes 14 befinden sich Öffnungen 36, die einen Durchgang von der Vorderseite der Rückplatte des Einsatzes 14 zur Rückseite der Rückplatte des Einsatzes 14 ermöglichen. Mit anderen Worten, in den Anschluss 36 eingeführte Drähte können vollständig durch die Rückplatte des Einsatzes 14 geführt werden. In der Rückplatte des Einsatzes 14 befinden sich außerdem Gewindeschäfte 37, die es einer Schraube mit passendem Gewinde ermöglichen, elektrischen Kontakt mit der leitenden Platte 34 herzustellen und, wenn sie weit genug eingeschraubt sind, in den Anschluss 36 einzudringen, um den Draht in dem Anschluss 36 festzuklemmen. Somit kann ein Draht, dessen Spitze abisoliert und in den Anschluss 36 eingeführt ist, mittels einer Schraube, die durch den Gewindeschaft 37 verläuft, in dem Anschluss 36 befestigt werden und zusätzlich elektrischen Kontakt mit der leitenden Platte 34 herstellen, die sowohl den Anschluss 36 als auch den Gewindeschaft 37 umgibt. Fachleute verstehen, dass es außer dem in Fig. 1 beschriebenen noch andere mechanische Mittel gibt, um einen Draht in einem Anschluss 36 zu befestigen.
[0023] Fig. 4 zeigt den Einsatz 14 gemäß Darstellung in Fig. 2, wobei die elektrischen Drähte, die den Einsatz 14 mit dem ankommenden Drahtkabel 28 und dem abgehenden Drahtkabel 30 verbinden, abgeschlossen sind. In gestrichelten Linien sind die Untermatrizen gezeigt, die in dieser Offenbarung auch als leitende Platten 34 beschrieben werden, wie in Fig. 2, 3A und 3B erörtert. Die Untermatrizen sind in der dielektrischen Hülle 38 enthalten, wie in Fig. 3A und FIG. 3B gezeigt. Es versteht sich, dass die Anzahl und Ausrichtung der leitenden Platten 34 und ihre Konfiguration lediglich beispielhaft sind und andere Anzahlen, Ausrichtungen und Konfigurationen verwendet werden können. In Fig. 4 sind sechs leitende Platten gezeigt: 34a, 34b, 34c, 34d, 34e und 34f. Jede leitende Platte 34 verbindet alle Drähte elektrisch, die in einen der von der leitenden Platte 34 abgedeckten Anschlüsse 36 eingeführt sind, unabhängig davon, ob die Drähte in einen Anschluss auf der Rückseite des Einsatzes 14 oder auf der der Rückseite des Einsatzes 14 gegenüberliegenden Seite eingeführt sind.
[0024] Obgleich davon ausgegangen wird, dass die beschriebenen Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung den besten Modus der vorliegenden Erfindung darstellen, versteht es sich, dass viele beschriebene Komponenten der vorliegenden Erfindung bekannte funktionelle Äquivalente aufweisen. Darüber hinaus können in der Beschreibung verwendete Ausrichtungen, Proportionen und Formen von Fachleuten modifiziert werden. Insbesondere können, obgleich die vorliegende Erfindung eine einfache quadratische Anschlussdose zeigt, viele andere Konfigurationen verwendet und die Erfindung so in die Praxis umgesetzt werden.

Claims (14)

1. Anschlussdosenbaugruppe (10), die Folgendes umfasst: ein Außengehäuse (12) mit einer Rückplatte, die eine oder mehrere Öffnungen (32) enthält, und einer oder mehreren Seitenplatten, die die Rückplatte umschließen und senkrecht zu dieser verlaufen, um einen hohlen Behälter zu bilden; einen Einsatz (14) mit einer Rückplatte und einer oder mehreren Seitenplatten, die die Rückplatte des Einsatzes (14) umschließen und senkrecht zu dieser verlaufen, um einen hohlen Behälter zu bilden, der in das Außengehäuse (12) einsetzbar ist, wobei die Rückplatte des Einsatzes (14) außerdem Folgendes umfasst: mehrere leitende Platten (34a-34f), wobei jede leitende Platte (34a - 34f) von einer dielektrischer Hülle (38) umgeben ist; einen oder mehrere vordere Anschlüsse an der Vorderseite der Rückplatte des Einsatzes<>(14) aufweist; einen oder mehrere hintere Anschlüsse auf der Rückseite der Rückplatte des Einsatzes (14) aufweist; und eine elektrische Vorrichtung (22), die in dem Einsatz (14) positioniert ist; mehrere erste elektrische Leiter, die durch die Öffnungen (32) des Außengehäuses (12) und in einen oder mehrere der hinteren Anschlüsse verlaufen und elektrischen Kontakt mit einer oder mehreren der leitenden Platten herstellen; und mehrere zweite elektrische Leiter, die die elektrische Vorrichtung (22) über einen oder mehrere der vorderen Anschlüsse mit einer oder mehreren der leitenden Platten (34a - 34f) verbinden.
2. Anschlussdosenbaugruppe (10) nach Anspruch 1, wobei die Öffnungen (32) in der Rückplatte des Außengehäuses (12) durch Laschen abgedeckt sind, die durch Druckanwendung oder mit einer geeigneten Schneidklinge geöffnet werden können.
3. Anschlussdosenbaugruppe (10) nach Anspruch 1, wobei die Seitenplatten, die die Rückplatte des Außengehäuses (12) umschließen und senkrecht dazu verlaufen, eine oder mehrere weitere Öffnungen aufweisen, die durch Laschen (17) abgedeckt sind, die durch Druckanwendung oder mit einer geeigneten Schneidklinge geöffnet werden können.
4. Anschlussdosenbaugruppe (10) nach Anspruch 1, wobei die Seitenplatten, die die Rückplatte des Außengehäuses umschließen und senkrecht zu dieser verlaufen, dort dicker sind, wo die Kante der Seitenplatte auf die Kante der Rückplatte trifft. und an der gegenüberliegenden Kante dünner sind.
5. Anschlussdosenbaugruppe (10) nach Anspruch 1, wobei die Seitenplatten, die die Rückplatte des Außengehäuses (12) umschließen und senkrecht dazu verlaufen, einen oder mehrere Halteclips aufweisen, um das Außengehäuse (12) an einem Rahmenelement eines Gewerbe- oder Wohngebäudes zu befestigen.
6. Anschlussdosenbaugruppe (10) nach Anspruch 1, wobei die Seitenplatten des Einsatzes (14) eine Aussparung (26) zur Passverbindung (24) mit einer entsprechenden Erhebung an den Seitenplatten des Außengehäuses (12) aufweisen.
7. Anschlussdosenbaugruppe (10) nach Anspruch 1, wobei die Seitenplatten, die die Rückplatte des Einsatzes (14) umschließen und senkrecht dazu verlaufen, einen oder mehrere Halteclips (20) aufweisen, um den Einsatz (14) an einem Rahmenelement eines Gewerbe- oder Wohngebäudes zu befestigen.
8. Anschlussdosenbaugruppe (10) nach Anspruch 1, wobei der eine oder die mehreren vorderen Anschlüsse der Rückplatte des Einsatzes (14) einen entsprechenden Gewindeschaft (37) aufweisen, der ermöglicht, dass eine Schraube durch eine der leitenden Platten (34a-34f) eindringt und einen der ersten elektrischen Leiter oder einen der zweiten elektrischen Leiter innerhalb eines<>der<>Anschlüsse festklemmt, um eine elektrische Verbindung zwischen einem der ersten elektrischen Leiter oder einem der zweiten elektrischen Leiter und der leitenden Platte (34a - 34f) sicherzustellen.
9. Anschlussdosenbaugruppe (10) nach Anspruch 1, wobei der Einsatz (14) ferner Montagepunkte (18) umfasst, um die elektrische Vorrichtung (22) mit einer oder mehreren Schrauben (25) an dem Einsatz (14) zu befestigen.
10. Anschlussdosenbaugruppe (10) nach Anspruch 1, wobei die zweiten elektrischen Leiter leitende Drähte (23) sind.
11. Anschlussdosenbaugruppe (10) nach Anspruch 1, wobei die zweiten elektrischen Leiter leitende Stäbe (21) sind, die abnehmbar an der elektrischen Vorrichtung (22) befestigt sind.
12. Anschlussdosenbaugruppe nach Anspruch 1, wobei die zweiten elektrischen Leiter leitende Stäbe (21) sind, die dauerhaft an der elektrischen Vorrichtung (22) befestigt sind.
13. Anschlussdosenbaugruppe (10) nach Anspruch 1, wobei die zweiten elektrischen Leiter leitende Laschen (27) sind, die abnehmbar an der elektrischen Vorrichtung (22) befestigt sind.
14. Anschlussdosenbaugruppe (10) nach Anspruch 1, wobei die zweiten elektrischen Leiter leitende Laschen (27) sind, die dauerhaft an der elektrischen Vorrichtung (22) befestigt sind.
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