CH720895A2 - Papierklammer - Google Patents

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CH720895A2
CH720895A2 CH000692/2023A CH6922023A CH720895A2 CH 720895 A2 CH720895 A2 CH 720895A2 CH 000692/2023 A CH000692/2023 A CH 000692/2023A CH 6922023 A CH6922023 A CH 6922023A CH 720895 A2 CH720895 A2 CH 720895A2
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Fasano Simon
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Fasano Simon
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Abstract

Die vorliegende Erfindung betrifft eine Papierklammer (1) aus mindestens einem rezyklierbaren Material, ausgewählt aus der Gruppe bestehend aus Papier, Karton, und Kunststoff. Die Papierklammer weist eine sich in einer Ebene (E) erstreckende flächige mit zwei schlitzförmigen Ausnehmungen (3a, 3b) auf, wobei der zwischen den schlitzförmigen Ausnehmungen angeordnete Steg (10) den zu bündelnden Papierstapel (2) überdeckt.

Description

TECHNISCHES GEBIET
[0001] Die vorliegende Erfindung betrifft eine rezyklierbare Papierklammer, d.h. eine Vorrichtung zum lösbaren Bündeln von Papierblättern.
STAND DER TECHNIK
[0002] Klassische Büroklammern, bzw. Papierklammern aus Metalldraht zum lösbaren Bündeln von Papierblättern sind seit Langem bekannt. Diese werden in der Regel am oberen Rand eines Papierblätterstapels befestigt und klemmen den Papierstapel zwischen zwei unterschiedlich grossen gebogenen Drahtschlaufen ein, sodass eine erste, obere Drahtschlaufe auf die Oberseite des Papierstapels zu liegen kommt und eine zweite, untere Drahtschlaufe auf die Unterseite des Papierstapels zu liegen kommt. Andere Klammervorrichtungen aus Leichtmetall, z.B. aus Aluminium, werden in einer oberen Ecke eines Papierstapels über den Papierstapel aufgeschoben und dann zusammengefaltet, wobei die besagte umfasste Ecke des Papierstapels eine Biegung und somit eine Beschädigung erfährt. Bevor der Papierstapel im Altpapier entsorgt werden kann, müssen solche Metallklammern entfernt werden, und gesondert entsorgt bzw. recycliert werden, was mühsam und zeitaufwendig ist.
DARSTELLUNG DER ERFINDUNG
[0003] Es ist eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine verbesserte Papierklammer bereitzustellen, welche die Nachteile des Standes der Technik überwindet. So soll die Papierklammer den zusammenzuhaltenden Papierstapel nicht beschädigen und soll zusammen mit diesem rezyklierbar sein, sodass die Papierklammer vor der Entsorgung des Papierstapels nicht entfernt und gesondert entsorgt werden muss. Zudem soll die Papierklammer materialsparend herstellbar sein und platzsparend ausgestaltet sein, sodass der gebündelte Papierstapel mit der Papierklammer einfach in einen Umschlag einführbar ist.
[0004] Die erfindungsgemässe Papierklammer zum lösbaren Bündeln von Papierblättern, bzw. eines Stapels von Papierblättern, ist aus mindestens einem rezyklierbaren Material ausgebildet. Das mindestens eine rezyklierbare Material ist dabei ausgewählt aus der Gruppe bestehend aus Papier, Karton, und Kunststoff. Es ist daher auch möglich, dass die Papierklammer aus einer Kombination von einem oder mehrerer dieser Materialien ausgebildet ist. Vorzugsweise handelt es sich dabei um ein Material, welches zusammen mit Altpapier rezyklierbar ist. Insbesondere bevorzugt handelt es sich um papierbasiertes Material. Ist die Papierklammer aus Papierverbundstoff hergestellt, d.h. eine flächige Verbindung aus mindestens zwei verschiedenen Materialien, so sind vorzugsweise alle Materialien im Altpapier entsorgbar, sodass sie gemeinsam der Papierrezyklierung zugänglich sind. Die Papierklammer kann aus einem Strukturpapier ausgebildet sein. Vorzugsweise erfüllen sämtliche Materialkomponenten der Papierklammer die Norm DIN SPEC 6745 und/oder DIN EN643:2014. Das Material, aus dem die Papierklammer ausgebildet ist, sollte eine gewisse Festigkeit aufweisen, welche idealerweise die Festigkeit des darin gebündelten Papiers übersteigen sollte, um seine Aufgabe bestmöglich zu erfüllen. Ein solches festes Papier hat vorzugsweise ein Papiergewicht von 100-500 g/m<2>, wobei das Papiergewicht insbesondere bevorzugt in einem Bereich von 250-400 g/m<2>liegt und am meisten bevorzugt in einem Bereich von 320-350 g/m<2>liegt. Wird die Papierklammer beschichtet, so kann eine geringere Papierstärke zur Ausbildung der Papierklammer ausreichen, als wenn die Papierklammer unbeschichtet ist, da die Beschichtung zur Festigkeit bzw. Stabilität der Papierklammer beiträgt.
[0005] Vorteilhafterweise weist die Papierklammer eine Beschichtung aus einem rezyklierbaren Material auf. Gemäss einer weiteren bevorzugten Ausführungsform weist die Papierklammer eine Beschichtung auf, welche ein Polymer enthält, am meisten bevorzugt ein wasserlösliches Polymer, welches vorzugsweise ausgewählt ist aus der Gruppe bestehend aus Polyvinylalkohol (PVOH) und Polyvinylenchlorid (PVDC). Altpapier wird für den Rezyklierungsprozess üblicherweise in ca. 36-42°C warmem Wasser aufgelöst. Die optional zur Behandlung der erfindungsgemässen Papierklammer verwendeten Beschichtungen sind daher vorzugsweise ebenfalls bei dieser Temperatur ab- oder auflösbar.
[0006] Gemäss einer vorteilhaften Ausführungsform der vorliegenden Erfindung weist die Papierklammer eine Beschichtung auf, welche biologisch abbaubar ist. Die Beschichtung kann aus natürlichen Rohstoffen hergestellt sein, beispielsweise aus Pflanzenbestandteilen, Proteinen, oder Wachsen, gegebenenfalls unter Zugabe von biobasierten Additiven. Eine derart beschichtete Papierklammer kann nach erfolgter Nutzung in die Altpapierentsorgung überführt werden. Aufgrund der biologischen Abbaubarkeit und einer einfachen enzymatischen Auftrennung der Mehrfachschichten wird in einem solchen Fall die Papierrezyklierung nicht gestört.
[0007] Nebst der Rezyklierbarkeit ist ein weiterer Vorteil einer erfindungsgemässen Papierklammer aus Papier, dass Notizen oder Anweisungen mit einem Stift auf der Papierklammer selbst angebracht werden können, was den Gebrauch von Klebenotizzetteln unnötig macht. Dies wiederum ist umwelttechnisch wünschenswert, da weniger Abfall anfällt. Andererseits wäre auch ein auf der Papierklammer aufgebrachter Aufdruck, beispielsweise in Form eines Firmenlogos oder eines Werbeslogans möglich.
[0008] Für den Einsatz in Krankenhäusern und Arztpraxen kann die Papierklammer, um allfällige geltende Sterilitätsvorschriften zu befolgen, ein Mittel mit biozider Wirkung enthalten, vorzugsweise in einer Beschichtung der Papierklammer. Vorzugsweise hat das Mittel mit biozider Wirkung eine antibakterielle und/oder antivirale und/oder fungizide Wirkung. Dabei kann es sich beispielsweise um bioabbaubare antimikrobielle Substanzen handeln, oder um Biopolymere mit intrinsischer antimikrobieller Wirkung. Zusätzlich oder alternativ dazu können rezyklierbare Polymere mit antibakterieller und/oder antiviraler und/oder fungizider Wirkung eingesetzt werden.
[0009] Die erfindungsgemässe Papierklammer weist eine sich in einer Ebene erstreckende flächige Ausdehnung auf, mit einer Oberseite und einer Unterseite. In der Ebene erstreckt sich eine erste schlitzförmige Ausnehmung mit einer ersten Längsachse, und eine zweite schlitzförmige Ausnehmung mit einer zweiten Längsachse. Die (erste) Längsachse der ersten schlitzförmigen Ausnehmung erstreckt sich entlang eines geraden Abschnittes der ersten schlitzförmigen Ausnehmung bzw. parallel dazu. Die (zweite) Längsachse der zweiten schlitzförmigen Ausnehmung erstreckt sich entlang eines geraden Abschnittes der zweiten schlitzförmigen Ausnehmung bzw. parallel dazu.
[0010] Die erste Längsachse der ersten schlitzförmigen Ausnehmung ist vorzugsweise parallel zu der Längsachse der zweiten schlitzförmigen Ausnehmung in der Ebene angeordnet, zumindest im Bereich des jeweiligen geraden Abschnittes der jeweiligen schlitzförmigen Ausnehmung. Die schlitzförmigen Ausnehmungen durchdringen die Ebene. In Form von länglichen Einschnitten, welche durch Schneiden, Ritzen oder durch Stanzen quer zur Ebene der Papierklammer hergestellt werden können, durchragen die schlitzförmigen Ausnehmungen die Ebene der Papierklammer, und erstrecken sich von der Oberseite bis an die Unterseite der Papierklammer.
[0011] Die erfindungsgemässe Papierklammer weist einen ersten Auflagebereich, einen zweiten Auflagebereich und einen zwischen dem ersten Auflagebereich und dem zweiten Auflagebereich angeordneten Steg auf. Die Auflagenbereiche sind somit durch jeweils eine der beiden schlitzförmigen Ausnehmungen vom Steg getrennt. Diese Trennung erfolgt entlang der Länge der jeweiligen schlitzförmigen Ausnehmung. An der Peripherie der Papierklammer jenseits der gekrümmten Abschnitte der geschlitzten Ausnehmungen im Randbereich der Papierklammer, d.h. zu den Schenkeln der Papierklammer hin, sind Steg und Auflagenbereiche miteinander verbunden bzw. gehen ineinander über. Wenn kein Papierstapel in der Papierklammer gebündelt ist, liegen die Auflagenbereiche und der Steg alle in der gleichen Ebene. Wenn die Papierklammer einen Papierstapel enthält, so wölbt sich, je nach Einführungsart des Papierstapels, der Steg entsprechend der Dicke des Papierstapels entweder nach oben oder nach unten und hebt sich von der Ebene der beiden Auflagebereiche ab. Wie erwähnt ist der Steg in einer ersten Richtung durch die erste schlitzförmige Ausnehmung und in einer zweiten Richtung, welche der ersten Richtung entgegengesetzt ist, durch die zweite schlitzförmige Ausnehmung begrenzt. Dabei erstreckt sich die erste Richtung in der Ebene vorzugsweise quer zu der (ersten) Längsachse der ersten schlitzförmigen Ausnehmung und die zweite Richtung in der Ebene erstreckt sich quer zu der (zweiten) Längsachse der zweiten schlitzförmigen Ausnehmung.
[0012] Der Steg eignet sich gut für einen Aufdruck, wie oben erwähnt, sofern der Papierstapel gemäss einer ersten Art eingeführt wird. Im Falle einer Einführung des Papierstapels gemäss einer zweiten Art eignet sich jedoch eher der erste Auflagebereich zur Beschriftung. Welche Fläche sinnvollerwiese beschriftbar ist, ist abhängig davon, welche Bereiche vom Papier bedeckt sind, wenn die Papierklammer lösbar an einer Ecke des Papierstapels, vorzugsweise an der linken oberen Ecke des Papierstapels, angebracht ist.
[0013] Die erfindungsgemässe Papierklammer weist vorzugsweise im Wesentlichen eine Form eines sich in der Ebene erstreckenden Polygons auf. Besonders vorteilhaft zur Bündelung von rechteckigen Papierseiten eignet sich eine Form eines Dreiecks, insbesondere eines rechtwinkligen Dreiecks, am meisten bevorzugt eine Form eines gleichschenklig-rechtwinkligen Dreiecks.
[0014] Dabei kann gemäss einer weiteren bevorzugten Ausführungsform mindestens eine Ecke des Polygons, bzw. im Falle eines Dreiecks, mindestens eine Ecke des Dreiecks, gerundet ausgebildet sein, wobei vorzugsweise alle Ecken abgerundet ausgebildet sind.
[0015] Weist die Papierklammer im Wesentlichen die Form eines Dreiecks auf, so weist sie einen ersten Schenkel und einen zweiten Schenkel auf, mit einem vom ersten Schenkel und vom zweiten Schenkel eingeschlossenen ersten Winkel in der ersten Ecke des Dreiecks. Im Falle eines rechtwinkligen Dreiecks beträgt dieser erste Winkel in der ersten Ecke des Dreiecks 90 Grad. Eine dem ersten Winkel gegenüberliegende Seite verbindet den ersten Schenkel mit dem zweiten Schenkel. Vorzugsweise ist die Länge des ersten Schenkels gleich gross wie die Länge des zweiten Schenkels. Im gleichschenklig-rechtwinkligen Dreieck stellen die zwei Schenkel des Dreiecks zwei Katheten dar, und diejenige Seite des Dreiecks, welche dem ersten Winkel gegenüber liegt, entspricht der Basis und somit einer Hypothenuse. Diese Basis ist flankiert von den beiden Basiswinkeln. Es ist aber auch möglich, dass sich die beiden Schenkel in ihrer Länge unterscheiden, wobei vorzugsweise die Kathete mit der grösseren Länge entlang einer Längsseite des zu bündelnden Papierstapels angeordnet ist bzw. parallel zur Seitenkante eines Papierblattes, welches von der Papierklammer gehalten ist, angeordnet ist.
[0016] Die erste und die zweite Seite weisen vorzugsweise jeweils eine Länge von 2-8 cm, insbesondere bevorzugt von 3-7 cm, am meisten bevorzugt von 4-6 cm auf. Die Basis weist vorzugsweise eine Länge von 4-10 cm, insbesondere bevorzugt von 5-9 cm, am meisten bevorzugt von 6-8 cm auf.
[0017] Die (erste) Längsachse der ersten schlitzförmigen Ausnehmung und die (zweite) Längsachse der zweiten schlitzförmigen Ausnehmung sind in einer weiteren bevorzugten dreieckigen Ausführungsform parallel zu der dem ersten Winkel gegenüberliegenden Seite der Papierklammer angeordnet. Dabei sind vorzugsweise die (erste) Längsachse der ersten schlitzförmigen Ausnehmung und die zweite Längsachse der zweiten schlitzförmigen Ausnehmung rechtwinklig zu einer Winkelhalbierenden des in der ersten Ecke gebildeten ersten Winkels angeordnet. Die Ebene der Papierklammer ist in der Dreiecksform zwischen den drei Ecken, bzw. zwischen den beiden Schenkeln aufgespannt.
[0018] Die erste schlitzförmige Ausnehmung ist vorzugsweise kürzer als die zweite schlitzförmige Ausnehmung. Das heisst, die Länge der ersten schlitzförmigen Ausnehmung, welche im Falle einer Dreiecksform näher bei der ersten Ecke und somit näher bei dem ersten Winkel der Papierklammer angeordnet ist als die zweite schlitzförmige Ausnehmung, ist kleiner als die Länge der zweiten schlitzförmigen Ausnehmung, welche näher bei der dem ersten Winkel gegenüberliegenden Seite der Papierklammer angeordnet ist als die erste schlitzförmige Ausnehmung. Die zweite schlitzförmige Ausnehmung wird beim Einführen des Papierstapels in einer Papiereinführungsrichtung in die Papierklammer zuerst durchstossen und umschliesst einen breiteren Diagonalabschnitt des in der Papierklammer gebündelten Papierstapels als die erste schlitzförmige Ausnehmung, welche bei am Papierstapel montierter Papierklammer, der oberen linken Ecke des in der Papierklammer gebündelten Papierstapels näher ist.
[0019] Die Papierklammer kann besonders materialsparend und platzsparend ausgestaltet werden, wenn sie eine Dreiecksform aufweist. Aber auch bei einer rechteckigen, insbesondere quadratischen Form oder einer Trapezform kann der zu bündelnde Papierstapel derart in die Papierklammer eingeführt werden, dass die Ränder der Papierblätter möglichst nahe den Rändern bzw. Seiten der Papierklammer zu liegen kommen. Die linke obere Ecke des Papierstapels kommt bei einer dreieckigen Papierklammer, oder einer rechteckigen Papierklammer somit unmittelbar auf die linke obere Ecke der Papierklammer zu liegen, wobei der Abstand des äusseren Randes des Papierstapels zum äusseren Rand der Papierklammer dem unten erwähnten Abstand der Enden der schlitzförmigen Ausnehmungen von der jeweiligen benachbarten Seite der Papierklammer entspricht. Je kürzer der Abstand von den Enden der schlitzartigen Ausnehmungen zum Rand bzw. zu den Seiten der Papierklammer, desto platzsparender kann der Papierstapel mit der daran befestigten Papierklammer in einem Umschlag verstaut werden, da dazu die Ränder der Papierklammer möglichst wenig über die Ränder des zu bündelnden Papierstapels hervorragen. Mit einer Papierklammer in Dreiecksform, Trapezform oder Rechteckform lässt sich der in der Papierklammer gebündelte Papierstapel am einfachsten in einen Umschlag verstauen. Die Trapezform ist gegenüber der Dreiecksform noch materialsparender, dafür ist aber die Ecke des in der Papierklammer gebündelten Papierstapels weniger gestützt.
[0020] Es ist aber grundsätzlich auch denkbar, dass anstatt eines Polygons die Papierklammer eine mindestens teilweise kreisförmig ausgebildet ist, oder gar eine Form mit einer unregelmässigen, ev. auch gekrümmten Peripherie aufweist, wie es beispielsweise bei dekorativen Papierklammern wünschenswert sein könnte. Solange eine Aufnahme des Papierstapels durch die beiden schlitzförmigen Ausnehmungen mit einer Durchführung des Papierstapels unter dem Steg hindurch gemäss einer ersten Einführungsrichtung, oder über den Steg gemäss einer zweiten Einführungsrichtung, gewährleistet ist, kann die Form der beiden Auflagebereiche durch eine dekorative Ausgestaltung der Peripherie bzw. der Ränder der Papierklammer variabel sein.
[0021] Gemäss einer besonders bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung sind die schlitzartigen Ausnehmungen nicht nur in Form eines geraden Schlitzes ausgebildet, sondern weisen jeweils einen ersten gekrümmten Endabschnitt und einen zweiten gekrümmten Endabschnitt mit jeweils einem freien Ende auf. Die gekrümmten Endabschnitte schliessen sich beidseitig an einen geraden Abschnitt der schlitzförmigen Ausnehmung an. Das heisst, jede schlitzförmige Ausnehmung weist ein erstes freies Ende am ersten gekrümmten Endabschnitt und ein zweites freies Ende am zweiten gekrümmten Endabschnitt auf. Vorzugsweise sind beide freien Enden einer schlitzförmigen Ausnehmung auf derselben Seite des geraden Abschnittes der besagten schlitzförmigen Ausnehmung angeordnet, d.h. entweder beide freien Enden bzw. beide gekrümmten Endabschnitte der jeweiligen einen schlitzförmigen Ausnehmung sind von der jeweiligen anderen schlitzförmigen Ausnehmung der beiden schlitzförmigen Ausnehmungen weg oder zur jeweiligen anderen schlitzförmigen Ausnehmung der beiden schlitzförmigen Ausnehmungen hin gerichtet.
[0022] Durch die gekrümmten Endabschnitte bilden die beiden schlitzförmigen Ausnehmungen zwei Klappen, unter bzw. über welche der Papierstapel durch die schlitzförmigen Ausnehmungen geführt wird.
[0023] Die gekrümmten Endabschnitte beschreiben vorzugsweise jeweils einen sich um einen Kreismittelpunkt herum sich erstreckenden Kreisbogen eines fiktiven Kreises, der sich an jeweils ein Ende des geraden Abschnittes der schlitzförmigen Ausnehmung anschliesst. Dieser Kreisbogen erstreckt sich vom jeweiligen Ende des geraden Abschnittes der jeweiligen schlitzförmigen Ausnehmung her in einer ersten oder zweiten Umfangsrichtung vorzugsweise über mindestens 120°, insbesondere bevorzugt über mindestens 140 Grad, am meisten bevorzugt über 160-180 Grad um den Kreismittelpunkt.
[0024] In dieser ersten bevorzugten Ausführungsform, welche in einer gleichschenklig-rechtwinkligen Dreiecksform ausgebildet ist, sind sowohl die gekrümmten Abschnitte der ersten schlitzförmigen Ausnehmung, als auch die gekrümmten Abschnitte der zweiten schlitzförmigen Ausnehmung zur ersten Ecke der Dreiecksform der Papierklammer hin „geöffnet“, bzw. die jeweiligen freien Enden der gekrümmten Abschnitte sind in einer ersten Richtung zur ersten Ecke hin und weg von der Basis bzw. Hypothenuse der Dreiecksform gerichtet. Mit anderen Worten verläuft der erste gekrümmte Endabschnitt der ersten schlitzförmigen Ausnehmung von ihrem geraden Abschnitt her in einer ersten Umfangsrichtung und der zweite gekrümmte Endabschnitt der ersten schlitzförmigen Ausnehmung von ihrem geraden Abschnitt herkommend in einer der erstem Umfangsrichtung entgegengesetzten zweiten Umfangsrichtung. Demgegenüber verläuft der erste gekrümmte Endabschnitt der zweiten schlitzförmigen Ausnehmung von ihrem geraden Abschnitt her ebenfalls in der ersten Umfangsrichtung und der zweite gekrümmte Endabschnitt der zweiten schlitzförmigen Ausnehmung von ihrem geraden Abschnitt her in der zweiten Umfangsrichtung. Somit verlaufen der erste gekrümmte Abschnitt der ersten schlitzförmigen Ausnehmung und der erste gekrümmte Abschnitt der zweiten schlitzförmigen Ausnehmung in der gleichen, ersten Umfangsrichtung, und entsprechend verlaufen auch der zweite gekrümmte Abschnitt der ersten schlitzförmigen Ausnehmung und der zweite gekrümmte Abschnitt der zweiten schlitzförmigen Ausnehmung in der gleichen, zweiten Umfangsrichtung.
[0025] In dieser Ausführungsform wird, im Falle einer ersten bevorzugten Einführungsart, der Papierstapel in einer Einführungsrichtung, welche parallel zur eingangserwähnten ersten Richtung verläuft, unter die von der zweiten schlitzförmigen Ausnehmung gebildete Klappe geführt und in die zweite schlitzförmige Ausnehmung eingeführt, wodurch die von dieser Klappe von der Ebene der Papierklammer entlang einer Schwenkachse nach oben gekippt wird. Die Schwenkachse verläuft entlang einer Verbindungsachse zwischen dem ersten Ende des ersten gekrümmten Abschnittes der zweiten schlitzförmigen Ausnehmung und dem zweiten Ende des zweiten gekrümmten Abschnittes der zweiten schlitzförmigen Ausnehmung, und parallel zur Längsachse des geraden Abschnittes der zweiten schlitzförmigen Ausnehmung. Die obere linke Ecke des Papierstapels wird dann entlang einer Unterseite der Papierklammer unter dem Steg zwischen den beiden schlitzförmigen Ausnehmungen hindurchgeführt und tritt durch die erste schlitzförmige Ausnehmung wieder an die Oberseite der Papierklammer, wohingegen die durch die erste schlitzförmige Ausnehmung gebildete Klappe entlang einer Schwenkachse von der Ebene, welche entlang der Oberseite bzw. Oberfläche der Papierklammer verläuft, nach unten gekippt wird. Die jeweilige Schwenkachse verläuft entlang einer Verbindungsachse zwischen dem freien Ende des ersten gekrümmten Abschnittes der jeweiligen schlitzförmigen Ausnehmung und dem freien Ende des zweiten gekrümmten Abschnittes der jeweiligen schlitzförmigen Ausnehmung, und parallel zur Längsachse der jeweiligen schlitzförmigen Ausnehmung parallel des geraden Abschnittes der jeweiligen schlitzförmigen Ausnehmung. Mit dem Ende eines gekrümmten Abschnittes ist das jeweilige freie Ende des betreffenden, die Krümmung definierenden Kreisbogens des gekrümmten Endabschnittes der schlitzförmigen Ausnehmung gemeint.
[0026] Der Papierstapel kann alternativ auch von einer Papierklammer gehalten werden, in der beide gekrümmten Endabschnitte beider geschlitzten Ausnehmungen in einer zweiten Richtung zur Hypothenuse bzw. Basis der Dreiecksform der Papierklammer hin geöffnet sind, bzw. die jeweiligen freien Enden der jeweiligen gekrümmten Abschnitte von der ersten Ecke weg gerichtet sind. Hier öffnen sich beide durch die schlitzförmigen Ausnehmungen gebildeten Klappen zur Hypothenuse hin der Dreiecksform hin.
[0027] In einer weiteren bevorzugten Ausführungsform, bei welcher der in der Papierklammer gebündelte Papierstapel besonders gut zusammengehalten wird, sind die gekrümmten Endabschnitte der zweiten schlitzförmigen Ausnehmung zur Basis, bzw. im Falle einer rechtwinkligen Dreiecksform zur Hypothenuse der Papierklammer hin geöffnet, während die gekrümmten Endabschnitte der ersten schlitzförmigen Ausnehmung von der Basis weg, d.h. im Falle einer Dreiecksform zur ersten Ecke der Dreiecksform der Papierklammer hin geöffnet sind. Mit anderen Worten verläuft der erste gekrümmte Endabschnitt der ersten schlitzförmigen Ausnehmung vom geraden Abschnitt her in einer ersten Umfangsrichtung und der zweite gekrümmte Endabschnitt der ersten schlitzförmigen Ausnehmung vom geraden Abschnitt her in einer zweiten Umfangsrichtung. Demgegenüber verläuft der erste gekrümmte Endabschnitt der zweiten schlitzförmigen Ausnehmung vom geraden Abschnitt her in der zweiten Umfangsrichtung und der zweite gekrümmte Endabschnitt der zweiten schlitzförmigen Ausnehmung vom geraden Abschnitt her in der ersten Umfangsrichtung. Somit verlaufen der erste gekrümmte Endabschnitt der ersten schlitzförmigen Ausnehmung und der zweite gekrümmte Endabschnitt der zweiten schlitzförmigen Ausnehmung in der gleichen, ersten Umfangsrichtung, und entsprechend verlaufen auch der zweite gekrümmte Endabschnitt der ersten schlitzförmigen Ausnehmung und der erste gekrümmte Endabschnitt der zweiten schlitzförmigen Ausnehmung in der gleichen, zweiten Umfangsrichtung. In dieser Ausführungsform wird der Papierstapel im Falle der ersten Einführungsart in einer Einführungsrichtung über bzw. auf die von der zweiten schlitzförmigen Ausnehmung gebildete Klappe geführt und in die zweite schlitzförmige Ausnehmung eingeführt, wodurch die besagte Klappe von der Ebene der Papierklammer entlang ihrer Schwenkachse nach unten gekippt wird. Die Schwenkachse verläuft entlang einer Verbindungsachse zwischen dem ersten Ende des ersten gekrümmten Endabschnittes der jeweiligen schlitzförmigen Ausnehmung und dem zweiten Ende des zweiten gekrümmten Endabschnittes der jeweiligen schlitzförmigen Ausnehmung, und parallel zur Längsachse des geraden Abschnittes der jeweiligen schlitzförmigen Ausnehmung. Die obere linke Ecke des zu bündelnden Papierstapels wird dann entlang einer Unterseite der Papierklammer unter dem Steg zwischen den beiden schlitzförmigen Ausnehmungen hindurchgeführt und tritt durch die erste schlitzförmige Ausnehmung wieder an die Oberseite der Papierklammer, wobei auch die durch die erste schlitzförmige Ausnehmung gebildete Klappe entlang ihrer Schwenkachse von der Ebene, welche entlang der Oberseite bzw. Oberfläche der Papierklammer verläuft, nach unten gekippt wird. Hier öffnen sich beide von den schlitzförmigen Ausnehmungen gebildeten Klappen in Richtung des Stegs und somit zueinander hin.
[0028] Eine weitere bevorzugte Ausführungsform ist dadurch gekennzeichnet, dass die gekrümmten Endabschnitte der zweiten schlitzförmigen Ausnehmung zur ersten Ecke der Dreiecksform der Papierklammer hin geöffnet sind, während die gekrümmten Endabschnitte der ersten schlitzförmigen Ausnehmung zur Basis, bzw. zur Hypothenuse der rechtwinkligen Dreiecksform der Papierklammer hin geöffnet sind. Hier öffnet sich die von der ersten Ausnehmung gebildete Klappe zur ersten Ecke der Dreiecksform hin und die von der zweiten Ausnehmung gebildete Klappe öffnet sich zur Basis bzw. zur Hypothenuse hin, d.h. die beiden Klappen öffnen sich in einer vom Steg weg gerichteten Richtung entgegengesetzt voneinander.
[0029] Der Kreisradius des jeweils von den gekrümmten Enden beschriebenen Kreisbogens beträgt vorzugsweise 1-3 mm. Vorzugsweise ist der Kreisradius des Kreisbogens der beiden gekrümmten Enden der ersten schlitzförmigen Ausnehmung gleich gross wie der Kreisradius des Kreisbogens der beiden gekrümmten Enden der zweiten schlitzförmigen Ausnehmung. Der (erste) Kreisradius der beiden gekrümmten Enden der ersten schlitzförmigen Ausnehmung und der (zweite) Kreisradius der beiden gekrümmten Enden der zweiten schlitzförmigen Ausnehmung können aber auch unterschiedlich gross sein.
[0030] Die beiden schlitzförmigen Ausnehmungen weisen beide, wie oben erwähnt, zwischen den beiden gekrümmten Enden jeweils vorzugsweise einen geraden Abschnitt auf. Die beiden schlitzförmigen Ausnehmungen, bzw. deren geraden Abschnitte, sind, gemessen quer zur ersten und zweiten Längsachse, bzw. in der ersten bzw. zweiten Richtung, in der Ebene in einem Abstand von mindestens 5mm und maximal 20 mm, vorzugsweise in einem Bereich von 10-18 mm, am meisten bevorzugt in einem Bereich von 12-16 mm voneinander angeordnet. Dieser Abstand zwischen den beiden geraden Abschnitten der beiden schlitzförmigen Ausnehmungen definiert die Breite des Stegs der Papierklammer, da der Steg in der ersten bzw. zweiten Richtung durch die beiden schlitzförmigen Ausnehmungen begrenzt ist. Der gerade Abschnitt der zweiten schlitzförmigen Ausnehmung ist vorzugsweise in einem Abstand von 3-10 mm, vorzugsweise in einem Abstand von 4-8 mm, am meisten bevorzugt in einem Abstand von 5-7 mm von der Basis bzw. der Hypothenuse der Papierklammer angeordnet. Im Falle einer rechteckigen Ausbildung der Papierklammer beziehen sich diese Abstände vorzugsweise auf eine Diagonale der rechteckigen Form. Anstatt gerader Abschnitte können die schlitzförmigen Ausnehmungen auch eine winklige Ausbildung aufweisen, beispielsweise V-förmig, zickzackförmig, oder alternativ auch wellenartig ausgebildet sein. Auch an solche alternativ ausgestalteten Abschnitte können sich beidseitig gekrümmte Endabschnitte anschliessen. Die Längsachse der schlitzförmigen Ausnehmung ist im Falle solcher möglichen alternativen Formen der schlitzartigen Ausnehmung als Gesamtlängsachse entlang des generellen Verlaufs der schlitzartigen Ausnehmung parallel zur Schwenkachse der von der schlitzartigen Ausnehmung gebildeten Klappe zu verstehen, quer zur Einführungsrichtung des zu bündelnden Papierstapels.
[0031] Die Kreisbogen der gekrümmten Endabschnitte jeder schlitzförmigen Ausnehmung sind vorzugsweise in einem minimalen Abstand von 2 mm von dem jeweiligen benachbarten Schenkel bzw. der jeweiligen benachbarten Seite der Papierklammer angeordnet, gemessen quer zur jeweiligen benachbarten Seite der Papierklammer. Vorzugsweise ist die Peripherie, bzw. sind die Enden der zweiten schlitzförmigen Ausnehmung mindestens 2 mm, vorzugsweise mindestens 3 mm, von der benachbarten Seite bzw. vom benachbarten Schenkel der Papierklammer angeordnet, gemessen quer zur benachbarten Seite der Papierklammer in einer Richtung quer zur Längsachse der betreffenden zweiten schlitzförmigen Ausnehmung.
[0032] Eine weitere Ausführungsform ist dadurch gekennzeichnet, dass eine erste Verbindungslinie, welche in der Ebene zwischen einem (ersten) Kreismittelpunkt des ersten gekrümmten Endabschnittes der ersten schlitzförmigen Ausnehmung und einem (ersten) Kreismittelpunkt des ersten gekrümmten Endabschnittes der zweiten schlitzförmigen Ausnehmung parallel zu der ersten Seite bzw. dem ersten Schenkel der Papierklammer verläuft. Des Weiteren verläuft in dieser Ausführungsform eine zweite Verbindungslinie in der Ebene zwischen einem (zweiten) Kreismittelpunkt des zweiten gekrümmten Endabschnittes der ersten schlitzförmigen Ausnehmung und einem (zweiten) Kreismittelpunkt des zweiten gekrümmten Endabschnittes der zweiten schlitzförmigen Ausnehmung parallel zu der zweiten Seite bzw. zu dem zweiten Schenkel der Papierklammer.
[0033] Weitere Ausführungsformen sind in den abhängigen Ansprüchen angegeben.
KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
[0034] Bevorzugte Ausführungsformen der Erfindung werden im Folgenden anhand der Zeichnungen beschrieben, die lediglich zur Erläuterung dienen und nicht einschränkend auszulegen sind. In den Zeichnungen zeigen: Fig. 1 eine schematische Ansicht der Oberseite einer Papierklammer gemäss eines ersten bevorzugten Ausführungsbeispiels ohne Papierstapel; Fig. 2 eine schematische Ansicht der Unterseite der Papierklammer von Fig. 1; Fig. 3 eine schematische Ansicht der Oberseite der Papierklammer gemäss Fig. 1 mit einem darin gebündelten Papierstapel, eingeführt auf eine erste Art; Fig. 4 eine schematische Ansicht der Unterseite der Papierklammer gemäss Fig. 2 mit dem darin gebündelten Papierstapel, eingeführt auf die erste Art; Fig. 5 eine schematische Ansicht der Oberseite einer Papierklammer gemäss eines zweiten bevorzugten Ausführungsbeispiels ohne Papierstapel; Fig. 6 eine schematische Ansicht der Oberseite einer Papierklammer gemäss eines dritten bevorzugten Ausführungsbeispiels ohne Papierstapel; Fig. 7 eine schematische Ansicht der Oberseite einer Papierklammer gemäss eines vierten bevorzugten Ausführungsbeispiels ohne Papierstapel; Fig. 8 eine schematische Ansicht der Oberseite einer Papierklammer gemäss eines fünften bevorzugten Ausführungsbeispiels ohne Papierstapel; Fig. 9 eine schematische Ansicht der Oberseite der Papierklammer gemäss des vierten bevorzugten Ausführungsbeispiels von Fig. 7 mit einem darin gebündelten Papierstapel, eingeführt auf eine erste Art; Fig. 10 eine schematische Ansicht der Unterseite der Papierklammer gemäss des vierten bevorzugten Ausführungsbeispiels von Fig. 7 mit dem darin gebündelten Papierstapel, eingeführt auf die erste Art; Fig. 11 eine schematische Ansicht der Oberseite der Papierklammer gemäss des vierten bevorzugten Ausführungsbeispiels von Fig. 7 mit einem darin gebündelten Papierstapel, eingeführt auf eine zweite Art; Fig. 12 eine schematische Ansicht der Unterseite der Papierklammer gemäss des vierten bevorzugten Ausführungsbeispiels von Fig. 7 mit dem darin gebündelten Papierstapel, eingeführt auf die zweite Art.
BESCHREIBUNG BEVORZUGTER AUSFÜHRUNGSFORMEN
[0035] In Figur 1 ist ein erstes bevorzugtes Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemässen Papierklammer mit Blick auf ihre Oberseite dargestellt. Die abgebildete Papierklammer 1 weist eine Dreiecksform auf, welches gemäss einer besonders vorteilhaften Ausführungsform die Form eines gleichschenklig-rechtwinkligen Dreiecks aufweist. Dabei weist das gleichschenklig-rechtwinklige Dreieck eine erste Ecke 11, eine zweite Ecke 12 und eine dritte Ecke 13 auf, sowie einen ersten Schenkel 5 und einen zweiten Schenkel 6 auf, welche einen rechten Winkel α einschliessen (α=90°), und welche den beiden Katheten des gleichschenkligen Dreiecks entsprechen. Die Papierklammer 1 weist ferner eine dem rechten Winkel α gegenüberliegende Seite 7 auf, welche der Basis bzw. Hypothenuse des gleichschenklig-rechtwinkligen Dreiecks entspricht. Der Winkel β in der zweiten Ecke 12 zwischen dem zweiten Schenkel 6 und der Seite 7, sowie der Winkel γ in der dritten Ecke 13 zwischen dem ersten Schenkel 5 und der Seite 7 betragen im dargestellten Ausführungsbeispiel jeweils 45 Grad. Somit weisen die beiden Seiten bzw. Schenkel 5, 6 hier auch gleiche Längen I5, I6 auf. Die Papierklammer 1 dehnt sich flächig in einer Ebene E aus, welche zwischen den beiden Seiten bzw. Schenkeln 5, 6 aufgespannt ist. In dieser Ebene E sind zwei schlitzförmige Ausnehmungen 3a, 3b mit parallel zueinander angeordneten Längsachsen L3a, L3b angeordnet. Die (erste) Längsachse L3a der ersten schlitzförmigen Ausnehmung 3a bzw. die (zweite) Längsachse L3b der zweiten schlitzförmigen Ausnehmung 3b sind hier parallel zu der Seite 7 der Papierklammer 1 angeordnet.
[0036] Die beiden schlitzförmigen Ausnehmungen 3a, 3b weisen jeweils einen geraden Abschnitt 14a, 14b auf. An die geraden Abschnitte 14a, 14b schliesst sich jeweils ein erster gekrümmter Endabschnitt 4a, 4b und ein zweiter gekrümmter Endabschnitt 4a', 4b' an. Jeder dieser gekrümmten Endabschnitte 4a, 4a', 4b, 4b' beschreibt im dargestellten Ausführungsbeispiel einen halben Kreisbogen k4a, k4a', k4b, k4b' eines imaginären Kreises K4a, K4a', K4b, K4b' mit einem entsprechenden Kreismittelpunkt M4a, M4a', M4b, M4b' und einem Radius r4a, r4a', r4b, r4b'. Die geraden Abschnitte 14a, 14b der beiden schlitzförmigen Ausnehmungen 3a, 3b sind mit einem Abstand x, gemessen quer zu der (ersten) Längsachse L3a der ersten schlitzförmigen Ausnehmung 3a bzw. quer zu der (zweiten) Längsachse L3b der zweiten schlitzförmigen Ausnehmung 3b in einer ersten Richtung R1 bzw. einer zweiten Richtung R2 voneinander entfernt parallel zueinander angeordnet. Die zweite schlitzförmige Ausnehmung 3b, bzw. deren gerader Abschnitt 14b, ist in einem Abstand z von der Seite 7 der Papierklammer 1 angeordnet, gemessen in einer zweiten Richtung R2 quer zu der dem ersten Winkel α gegenüberliegenden Basis bzw. Seite 7, und entlang einer Winkelhalbierenden wα des ersten Winkels α.
[0037] Gemäss dem dargestellten bevorzugten Ausführungsbeispiel weist die zweite schlitzförmige Ausnehmung 3b, welche näher an der Seite 7 angeordnet ist als die erste schlitzförmige Ausnehmung, eine grössere Länge I3b auf als die Länge I3a der ersten schlitzförmigen Ausnehmung 3a. In dem in den Figuren 1-4 dargestellten ersten Ausführungsbeispiel verläuft die Winkelhalbierende wα parallel zu der ersten Richtung R1 und der zweiten Richtung R2 und halbiert die jeweilige Länge I3a, I3b der beiden schlitzförmigen Ausnehmungen 3a, 3b und auch die Länge I7 der Seite 7 der Papierklammer 1.
[0038] Der Abstand d, d' vom Ende der jeweiligen schlitzförmigen Ausnehmung 3a, 3b, bzw. in diesem Ausführungsbeispiel von der Peripherie der gekrümmten Enden 4a, 4a', 4b, 4b' zur jeweiligen benachbarten Seite 5, 6 der dreieckförmigen Papierklammer 1, und gemessen rechtwinklig zur jeweiligen benachbarten Seite 5, 6, entspricht maximal einem Durchmesser des jeweiligen Kreises K4a, K4a'; K4b, K4b', dessen Kreisbogen k4a, k4a'; k4b, k4b' vom jeweiligen betreffenden gekrümmten Endabschnitt 4a, 4a'; 4b, 4b' beschrieben wird.
[0039] Wie in der Figur 1 in einer Ansicht der Oberseite der Papierklammer 1 ersichtlich, sind in der Ebene E ein erster Auflagebereich 8, sowie ein zweiter Auflagebereich 9 angeordnet, sowie ein zwischen dem ersten Auflagebereich 8 und dem zweiten Auflagebereich 9 angeordneter Steg 10. Der erste Auflagebereich 8 ist in einer zweiten Richtung R2 quer zur ersten Längsachse L3a von der ersten schlitzförmigen Ausnehmung 3a begrenzt. Der zweite Auflagebereich 9 ist in einer Richtung R1 quer zur zweiten Längsachse L3b von der zweiten schlitzförmigen Ausnehmung 3b begrenzt und in einer zweiten Richtung R2 quer zur zweiten Längsachse L3b von der Seite 7 der Papierklammer 1 begrenzt. Der Steg 10 ist in einer ersten Richtung R1 von der ersten schlitzförmigen Ausnehmung 3a begrenzt und in einer zweiten Richtung R2 von der zweiten schlitzförmigen Ausnehmung 3b. Der Abstand x zwischen der ersten schlitzförmigen Ausnehmung 3a und der zweiten schlitzförmigen Ausnehmung 3b bzw. zwischen deren geraden Abschnitten 14a, 14b entspricht somit der Breite des Stegs 10.
[0040] Der erste und zweite Auflagebereich 8, 9 werden als „Auflagebereiche“ bezeichnet, weil, im Falle einer ersten bevorzugten Einführungsart, in einer Draufsicht auf die Oberseite bzw. Vorderseite der Papierklammer 1, wie in Figur 3 dargestellt, der von der Papierklammer 1 geklemmte bzw. gebündelte Papierstapel 2 auf den oberseitigen Oberflächen der Auflagebereiche 8, 9 aufliegt, d.h. die Unterseite des untersten Blattes 2" des Papierstapels 2 liegt auf den beiden oberseitigen Flächen der Auflagebereiche 8, 9 auf. Der Steg 10 wirkt in diesem ersten Ausführungsbeispiel als Deckbereich, weil er, in einer Oberansicht der Papierklammer 1, wie in Figur 3 dargestellt, den von der Papierklammer 1 geklemmten bzw. gebündelten Papierstapel 2 bedeckt. Die in Fig. 2 sichtbare unterseitige Oberfläche 10' des Stegs 10 bedeckt die Oberseite des obersten Blattes 2' des Papierstapels 2.
[0041] Wie in Fig. 3 dargestellt, wird der Papierstapel 2 (in Fig. 3, 4 gestrichelt dargestellt) beim Einführen in die Papierklammer 1 in Einführungsrichtung P gemäss der ersten Einführungsart, mit seiner linken oberen Ecke voran, zunächst in die längere schlitzförmige Ausnehmung 3b eingeführt, sodass die linke obere Papierecke zunächst an die Unterseite 1b der Papierklammer 1 gelangt, dann unter dem Steg 10 hindurchgeführt wird und anschliessend durch die erste schlitzförmige Ausnehmung 3a wieder an die Oberseite 1a der Papierklammer 1 geführt wird. An der Oberseite 1a kommt die obere linke obere Ecke des Deckblattes 2' des Papierstapels 2 auf den ersten Auflagebereich 8 der Papierklammer 1 zu liegen. Die beiden Auflagebereiche 8 bzw. 9 sind also derjenigen Bereiche, wo, von der Oberseite gesehen, der gebündelte Papierstapel 2, bzw. dessen oberstes Blatt 2', während seines Aufenthaltes in der Papierklammer 1, d.h. während der Anwendung der Papierklammer 1, nicht von der Papierklammer 1 überdeckt ist, und auch nicht geknickt oder gefaltet ist. Der Steg 10 ist derjenige Bereich, wo der Papierstapel 2 in der Anwendung, im Falle der ersten Einführungsart, bzw. dessen oberstes Blatt 2', während seines Aufenthaltes in der Papierklammer 1 von der Papierklammer 1 bedeckt ist.
[0042] In den Figuren 11-12 ist eine zweite Einführungsart dargestellt, welche nicht nur auf das vierte Ausführungsbeispiel, sondern auf alle Ausführungsbeispiele anwendbar ist. Gemäss der zweiten Einführungsart wird der Papierstapel zuerst von der Unterseite der Papierklammer 1 her durch die zweite, längere schlitzförmige Ausnehmung 3b hindurchgeführt und überquert den Steg 10 an der Oberseite der Papierklammer 1 in der Einführungsrichtung P, bevor der Papierstapel 2 durch die erste, kürzere schlitzförmige Ausnehmung 3a wieder an die Unterseite der Papierklammer 1 tritt.
[0043] Die beiden schlitzförmigen Ausnehmungen 3a, 3b sind beide im ersten dargestellten Ausführungsbeispiel von Fig. 1-4 tatsächlich nur schlitzförmig ausgebildet, d.h. ohne Materialaussparung, im Gegensatz zu einem Langloch, welches eine Materialaussparung aufweisen würde. Die dargestellten schlitzförmigen Ausnehmungen 3a, 3b sind mit ihren gekrümmten Endabschnitten, welche an der Peripherie jeweils die Form eines Langlochs, andeuten, gewissermassen wie unvollständig ausgeschnittene Langlöcher ausgebildet. Dadurch wird durch jede schlitzförmige Ausnehmung 3a, 3b eine Klappe gebildet, welche das durch die schlitzförmige Ausnehmung 3a, 3b hindurch geführte Papierblatt 2' überlappt, bzw. „unterlappt“. Es wird also in der ersten Richtung R1 quer zur Längsachse L3a der ersten schlitzförmigen Ausnehmung 3a und quer zur Längsachse L3b der zweiten schlitzförmigen Ausnehmung 3b, gewissermassen ein flacher Kanal der Länge x zum Durchschlaufen des Papiers 2' gebildet, wobei die Länge des Kanals der Breite x des Stegs 10 entspricht. So wird gleichzeitig eine Klemmwirkung auf den Papierstapel 2 ausgeübt, wodurch die Blätter besser zusammengehalten werden und weniger geneigt sind, aus dem Papierstapel 2 herauszufallen.
[0044] Da der erste gekrümmte Endbereich 4a der ersten schlitzförmigen Ausnehmung 3a im dargestellten Ausführungsbeispiel den gleichen Abstand von der Seite 5 der Papierklammer 1 aufweist wie der erste gekrümmte Endbereich 4b der zweiten schlitzförmigen Ausnehmung 3b, verläuft die obere Papierkante 2a parallel zur Seite 5 der Papierklammer 1, wenn der Papierstapel 2 in die Papierklammer 1 eingeführt ist. Mit anderen Worten verläuft eine Gerade S, welche durch den ersten Kreismittelpunkt M4a des ersten Kreises K4a des ersten gekrümmten Endabschnitts 4a der ersten schlitzförmigen Ausnehmung 3a und durch den ersten Kreismittelpunkt M4b des zweiten Kreises K4b des ersten gekrümmten Endabschnitts 4b der zweiten schlitzförmigen Ausnehmung 3b verläuft, parallel zu der benachbarten ersten Seite/Schenkel 5 der dreieckförmigen Papierklammer 1.
[0045] Ebenso ist der zweite gekrümmte Endbereich 4a' der ersten schlitzförmigen Ausnehmung 3a im gleichen Abstand von der Seite 6 der Papierklammer 1 angeordnet, wie der zweite gekrümmte Endbereich 4b' der zweiten schlitzförmigen Ausnehmung 3b, weshalb die linke seitliche Papierkante 2b parallel zur Seite 6 der Papierklammer 1 verläuft, wenn der Papierstapel 2 in die Papierklammer 1 eingeführt ist. Mit anderen Worten verläuft eine Gerade S', welche durch den zweiten Kreismittelpunkt M4a' des zweiten Kreises K4a' des zweiten gekrümmten Endabschnitts 4a der ersten schlitzförmigen Ausnehmung 3a und durch den zweiten Kreismittelpunkt M4b' des zweiten Kreises K4b' des zweiten gekrümmten Endabschnitts 4b' der zweiten schlitzförmigen Ausnehmung 3b verläuft, parallel zu der benachbarten zweiten Seite/Schenkel 6 der dreieckförmigen Papierklammer 1.
[0046] In der Figur 5 ist eine Papierklammer 1 gemäss eines zweiten bevorzugten Ausführungsbeispiels dargestellt. Der Unterschied zu der in den Figuren 1-4 dargestellten Papierklammer 1 ist, dass die Papierklammer 1 gemäss Fig. 5 eine trapezoide Form aufweist anstatt einer Dreiecksform. Dabei ist gewissermassen die Ecke 11 der in Figur 1-4 dargestellten Dreieckform abgeschnitten, was in einer trapezoiden Form mit zwei parallelen Grundseiten 7', 15' resultiert. Die in Figur 5 dargestellte Papierklammer 1 hat die Form eines gleichschenkligen Trapezes. Dieses weist zwei gleichgrosse spitze Winkel β', γ' an der (zweiten Grund-)Seite 7' auf und zwei gleichgrosse stumpfe Winkel δ',ε' an der Grundseite 15' auf. Auch wenn hier die beiden schlitzförmigen Ausnehmungen mit einer jeweiligen Ausrichtung der gekrümmten Endabschnitte wie in der ersten Ausführungsform von Fig. 1 dargestellt ist, ist die trapezoide Ausführungsform mit unterschiedlichen Ausrichtungen gemäss der Fig. 6-8 der gekrümmten Endabschnitte realisierbar, und auch alternative, z.B. gewinkelte oder gewellte Schlitzformen sind möglich.
[0047] In Figur 6 ist ein drittes bevorzugtes Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung dargestellt. Die betreffende Papierklammer weist die gleiche Form auf wie das erste Ausführungsbeispiel gemäss den Figuren 1-4, jedoch sind die freien Enden der gekrümmten Endabschnitte bei beiden geschlitzten Ausnehmungen jeweils zur Basis bzw. Hypothenuse der Dreiecksform hin gerichtet.
[0048] In Figur 7 ist eine Papierklammer 1 gemäss eines vierten bevorzugten Ausführungsbeispiels dargestellt. Der Unterschied zu der in den Figuren 1-4 dargestellten Papierklammer 1 liegt darin, dass in der Papierklammer 1 gemäss des in Fig. 7 dargestellten Ausführungsbeispiels die gekrümmten Enden 4b, 4b' der zweiten, längeren schlitzförmigen Ausnehmung 3b in der jeweils entgegengesetzten Umfangsrichtung U1 bzw. U2 verlaufen als die entsprechenden gekrümmten Enden 4b, 4b' der zweiten, längeren schlitzförmigen Ausnehmung 3b der Papierklammer 1 gemäss des ersten bevorzugten Ausführungsbeispiels von Fig. 1-4. Die von den beiden schlitzförmigen Ausnehmungen 3a, 3b gebildeten Klappen weisen jeweils eine Schwenkachse Sa, Sb auf, welche entlang einer Verbindungsachse V3a, V3b zwischen dem ersten freien Ende des ersten gekrümmten Endabschnittes 4a, 4b der jeweiligen schlitzförmigen Ausnehmung 3a, 3b und dem zweiten freien Ende des zweiten gekrümmten Endabschnittes 4a', 4b' der jeweiligen schlitzförmigen Ausnehmung 3a, 3b verläuft, und parallel zur Längsachse L3a bzw. L3b der jeweiligen schlitzförmigen Ausnehmung 3a, 3b, parallel zum jeweiligen geraden Abschnitt 14a, 14b der betreffenden schlitzförmigen Ausnehmung 3a, 3b.
[0049] Hier krümmen sich die freien Enden der gekrümmten Endabschnitte 4b, 4b' der zweiten, längeren schlitzförmigen Ausnehmung 3b in Bezug zum geraden Abschnitt 14b entgegengesetzt zur Papiereinführungsrichtung P in der Richtung R2 zur Hypothenuse 7 hin, während sich die freien Enden der gekrümmten Endabschnitte 4a, 4a' der ersten, kürzeren schlitzförmigen Ausnehmung 3a in Bezug zum geraden Abschnitt 14a in der Papiereinführungsrichtung P und in der Richtung R1 zur ersten Ecke 11 hin krümmen. Die Schwenkachse S3a der von der ersten, kürzeren schlitzförmigen Ausnehmung 3 gebildeten Klappe ist in diesem vierten Ausführungsbeispiel zwischen dem geraden Abschnitt 14a der ersten, kürzeren schlitzförmigen Ausnehmung 3a und der ersten Ecke parallel zur Seite 7 angeordnet, während die Schwenkachse S3b der von der zweiten, längeren schlitzförmigen Ausnehmung 3b gebildeten Klappe in diesem vierten Ausführungsbeispiel zwischen dem geraden Abschnitt 14b der zweiten, längeren schlitzförmigen Ausnehmung 3b und der Seite bzw. Hypothenuse 7, parallel zur Seite bzw. Hypothenuse 7 angeordnet ist.
[0050] In Figur 8 ist eine Papierklammer 1 gemäss eines fünften bevorzugten Ausführungsbeispiels dargestellt. Hier verlaufen die jeweiligen gekrümmten Enden 4a, 4a', 4b, 4b' der ersten bzw. zweiten schlitzförmigen Ausnehmung 3a, 3b in umgekehrter Umfangsrichtung U1 bzw. U2 im Vergleich zum vierten Ausführungsbeispiel von Fig. 7. Hier krümmen sich die freien Enden der gekrümmten Endabschnitte 4b, 4b' der zweiten, längeren schlitzförmigen Ausnehmung 3b in Bezug zum geraden Abschnitt 14b in der Papiereinführungsrichtung P bzw. entlang der ersten Richtung R1 zur ersten Ecke 11 hin, während sich die freien Enden der gekrümmten Endabschnitte 4a, 4a' der ersten, kürzeren schlitzförmigen Ausnehmung 3a in Bezug zum geraden Abschnitt 14a entgegengesetzt zur Papiereinführungsrichtung P entlang der zweiten Richtung R2 zur Basis bzw. Hypothenuse 7 hin krümmen.
[0051] Die Schwenkachse S3a der von der ersten, kürzeren schlitzförmigen Ausnehmung 3 gebildeten Klappe ist in diesem fünften Ausführungsbeispiel zwischen dem geraden Abschnitt 14a der ersten, kürzeren schlitzförmigen Ausnehmung 3a und dem geraden Abschnitt 14b der zweiten, längeren schlitzförmigen Ausnehmung 3b, parallel zur Seite 7 angeordnet, während die Schwenkachse S3b der von der zweiten, längeren schlitzförmigen Ausnehmung 3b gebildeten Klappe in diesem fünften Ausführungsbeispiel zwischen dem geraden Abschnitt 14b der zweiten, längeren schlitzförmigen Ausnehmung 3b und dem geraden Abschnitt 14a der ersten, kürzeren schlitzförmigen Ausnehmung, parallel zur Seite bzw. zur Hypothenuse 7 angeordnet ist.
[0052] In diesem fünften Ausführungsbeispiel verlaufen das zweite gekrümmte Ende 4a' der ersten schlitzförmigen Ausnehmung 3a und das erste gekrümmte Ende 4b der zweiten schlitzförmigen Ausnehmung 3b in der ersten Umfangsrichtung U1, während das erste gekrümmte Ende 4a der ersten schlitzförmigen Ausnehmung 3a und das zweite gekrümmte Ende 4b' der zweiten schlitzförmigen Ausnehmung 3b in der zweiten Umfangsrichtung U2 verlaufen, entlang eines vom jeweiligen gekrümmten Ende beschriebenen Kreisbogens k4a, k4a', k4b, k4b', wobei die zweite Umfangsrichtung U2 entgegengesetzt zur Umfangsrichtung U1 verläuft, dies in Bezug auf bzw. um eine durch den jeweiligen Kreismittelpunkt M4a, M4a', M4b, M4b' des jeweiligen Kreises K4a, K4a', K4b, K4b' und senkrecht zur Oberfläche der Papierklammer 1 verlaufende Mittelachse.
[0053] Die Krümmungsradien r4a, r4a', r4b, r4b' der gekrümmten Enden 4a, 4a', 4b, 4b' sind in sämtlichen dargestellten Ausführungsbeispielen in beiden schlitzförmigen Ausnehmungen 3a, 3b und jeweils in beiden gekrümmten Enden 4a, 4a', 4b, 4b' einer Papierklammer 1 gleich gross.
BEZUGSZEICHENLISTE
[0054] 1 Papierklammer 1' Papierklammer 1a Oberseite von 1 1b Unterseite von 1 2 Papierstapel 2' oberstes Blatt von 2 2" unterstes Blatt von 2 2a erste, obere Kante von 2 2b zweite Kante von 2 2c dritte, untere Kante von 2 2d vierte Kante von 2 3a erste schlitzförmige Ausnehmung 3b zweite schlitzförmige Ausnehmung 4a erster Endabschnitt von 3a 4a' zweiter Endabschnitt von 3a 4b erster Endabschnitt von 3b 4b' zweiter Endabschnitt von 3b 5 erster Schenkel von 1 5' erster Schenkel von 1' 6 zweiter Schenkel von 1 6' zweiter Schenkel von 1' 7 Seite, Hypothenuse von 1 7' Basis, erste parallele Seite von 1' 8 erster Auflagebereich 8' Rückseite von 8 9 zweiter Auflagebereich 9' Rückseite von 9 10 Steg 10' Rückseite von 10 11 erste Ecke von 1 11' erste Ecke von 1' 11" zweite Ecke von 1' 12 zweite Ecke von 1 12' dritte Ecke von 1' 13 dritte Ecke von 1 13' vierte Ecke von 1' 14a gerader Abschnitt von 3a 14b gerader Abschnitt von 3b 15' zweite parallele Seite von 1' α erster Winkel von 1 β zweiter Winkel von 1 β' zweiter Winkel von 1' γ dritter Winkel von 1 γ' dritter Winkel von 1' δ' erster Winkel von 1' d Abstand von 4a zu 5, 4a' zu 6 d' Abstand von 4b zu 6, 4b' zu 6 ε' vierter Winkel von 1' E Ebene von 1 K4a erster Kreisbogen von 4a k4a' zweiter Kreisbogen von 4a' K4a erster Kreis von 4a K4a' zweiter Kreis von 4a' I3a Länge von 3a I3b Länge von 3b L3a Längsachse von 3a L3b Längsachse von 3b M4a Mittelpunkt von K4a M4a' Mittelpunkt von K4a' M4b Mittelpunkt von K4b M4b' Mittelpunkt von K4b' P Papier-Einführungsrichtung r4a Radius von K4a r4a' Radius von K4a' r4b Radius von K4b r4b' Radius von K4b' R1 erste Richtung R2 zweite Richtung Sa erste Schwenkachse von 3a Sb zweite Schwenkachse von 3b U1 erste Umfangsrichtung von K4a, K4a', K4b, K4b' U2 zweite Umfangsrichtung von K4a, K4a', K4b, K4b' V3a Verbindungsachse zwischen 4a, 4a' V3b Verbindungsachse zwischen 4b, 4b' Sa Schwenkachse von 3a Sb Schwenkachse von 3b wα Winkelhalbierende von α x Abstand zwischen 3a und 3b, Breite von 10 y Abstand zwischen 3a und 1 entlang wα z Abstand zwischen 3b und 7

Claims (18)

1. Papierklammer (1) zum lösbaren Bündeln eines Stapels von Papierblättern (2), wobei die Papierklammer (1) aus mindestens einem rezyklierbaren Material ausgebildet ist, wobei das mindestens eine rezyklierbare Material ausgewählt ist aus der Gruppe bestehend aus Papier, Karton, und Kunststoff, dadurch gekennzeichnet, dass die Papierklammer (1) eine sich in einer Ebene (E) erstreckende flächige Ausdehnung aufweist, mit einer Oberseite (1a) und einer Unterseite (1b), dadurch gekennzeichnet, dass die Papierklammer (1) eine sich in der Ebene (E) erstreckende und die Ebene (E) von der Oberseite (1a) zur Unterseite (1b) durchdringende erste schlitzförmige Ausnehmung (3a) mit einer ersten Längsachse (L3a) aufweist, und eine in der Ebene (E) sich erstreckende und die Ebene (E) von der Oberseite (1a) zur Unterseite (1b) durchdringende zweite schlitzförmige Ausnehmung (3b) mit einer zweiten Längsachse (L3b) aufweist, und dass die Papierklammer (1) einen ersten Auflagebereich (8), einen zweiten Auflagebereich (9) und einen zwischen dem ersten Auflagebereich (8) und dem zweiten Auflagebereich (9) angeordneten Steg (10) aufweist, wobei der Steg (10) in einer ersten Richtung (R1) durch die erste schlitzförmige Ausnehmung (3a) und in einer zweiten Richtung (R2), welche der ersten Richtung (R1) entgegengesetzt ist, durch die zweite schlitzförmige Ausnehmung (3b) begrenzt ist.
2. Papierklammer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die erste Längsachse (L3a) der ersten schlitzförmigen Ausnehmung (3a) parallel zu der zweiten Längsachse (L3b) der zweiten schlitzförmigen Ausnehmung (3b) angeordnet ist.
3. Papierklammer nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die erste schlitzförmige Ausnehmung (3a) eine kleinere Länge (I3a) aufweist als eine Länge (I3b) der zweiten schlitzförmigen Ausnehmung (3b).
4. Papierklammer nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass sich die erste Richtung (R1) in der Ebene (E) quer zu der ersten Längsachse (L3a) der ersten schlitzförmigen Ausnehmung (3a) erstreckt und die zweite Richtung (R2) in der Ebene (E) quer zu der zweiten Längsachse (L3b) der zweiten schlitzförmigen Ausnehmung (3b) erstreckt.
5. Papierklammer (1) gemäss einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Papierklammer (1) im Wesentlichen eine Form eines sich in der Ebene (E) erstreckenden Polygons aufweist, insbesondere eines Dreiecks, insbesondere bevorzugt eine Form eines rechtwinkligen Dreiecks, am meisten bevorzugt eine Form eines gleichschenklig-rechtwinkligen Dreiecks.
6. Papierklammer (1) gemäss Anspruch 5, wobei mindestens eine Ecke (11, 12, 13, 11', 11") des Polygons gerundet ausgebildet ist, wobei vorzugsweise alle Ecken (11, 12, 13, 11', 11") gerundet ausgebildet sind.
7. Papierklammer (1) gemäss Anspruch 5, in Form eines Dreiecks, dadurch gekennzeichnet, dass die Papierklammer (1) einen ersten Schenkel (5) und einen zweiten Schenkel (6), aufweist, mit einem vom ersten Schenkel (5) und vom zweiten Schenkel (6) eingeschlossenen ersten Winkel (α) von vorzugsweise 90 Grad, sowie eine dem ersten Winkel (α) gegenüberliegende Seite (7) aufweist, wobei vorzugsweise eine Länge (I5) des ersten Schenkels (5) und eine Länge (I6) des zweiten Schenkels (6) gleich lang sind.
8. Papierklammer (1) gemäss Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die erste Längsachse (L3a) der ersten schlitzförmigen Ausnehmung (3a) und die zweite Längsachse (L3b) der zweiten schlitzförmigen Ausnehmung (3b) parallel zu der dem ersten Winkel (α) gegenüberliegenden Seite (7) der Papierklammer (1) angeordnet sind, wobei vorzugsweise die erste Längsachse (L3a) der ersten schlitzförmigen Ausnehmung (3a) und die zweite Längsachse (L3b) der zweiten schlitzförmigen Ausnehmung (3b) rechtwinklig zu einer Winkelhalbierenden (wα) des ersten Winkels (α) angeordnet sind.
9. Papierklammer (1) gemäss einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die schlitzförmigen Ausnehmungen (3a, 3b) jeweils einen ersten gekrümmten Endabschnitt (4a; 4b) und einen zweiten gekrümmten Endabschnitt (4a'; 4b') aufweisen, wobei vorzugsweise die gekrümmten Endabschnitte (4a, 4a'; 4b, 4b') jeweils einen um einen Kreismittelpunkt (M4a, M4a'; M4b, M4b') herum sich erstreckenden Kreisbogen (k4a, k4a'; k4b, k4b') eines Kreises (K4a, K4a'; K4b, K4b') beschreiben, vorzugsweise einen Kreisbogen (k4a, k4a'; k4b, k4b') von mindestens 120°, insbesondere bevorzugt von mindestens 140 Grad, am meisten bevorzugt von 160-180 Grad beschreiben.
10. Papierklammer (1) gemäss einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die zwei gekrümmten Endabschnitte (4a, 4a') der ersten schlitzförmigen Ausnehmung (3a) einen ersten Kreisbogen (k4a) bzw. einen zweiten Kreisbogen (k4a') beschreiben, dessen Radius (r4a, r4a') sich von einem Radius (r4b, r4b') eines ersten Kreisbogens (k4b) bzw. eines zweiten Kreisbogens (k4b') der zwei gekrümmten Endabschnitte (4b, 4b') der zweiten schlitzförmigen Ausnehmung (3b) unterscheidet, wobei der Radius (r4a, r4a') des ersten Kreisbogens (k4a) bzw. des zweiten Kreisbogens (k4a') der zwei gekrümmten Endabschnitte (4a, 4a') der ersten schlitzförmigen Ausnehmung (3a) vorzugsweise kleiner ist als der Radius (r4b, r4b') des ersten Kreisbogens (k4b) bzw. des zweiten Kreisbogens (k4b') der zwei gekrümmten Endabschnitte (4b, 4b') der zweiten schlitzförmigen Ausnehmung (3b).
11. Papierklammer (1) gemäss einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass ein gerader Abschnitt (14a) der ersten schlitzförmigen Ausnehmung (3a) und ein gerader Abschnitt (14b) der zweiten schlitzförmigen Ausnehmung (3b), gemessen quer zur ersten und zweiten Längsachse (L3a, L3b) in der Ebene (E) in einem Abstand (x) von mindestens 5mm und maximal 20mm voneinander angeordnet sind, wobei der Abstand (x) zwischen den beiden geraden Abschnitten (14a, 14b) eine Breite des Stegs (10) der Papierklammer (1) definiert.
12. Papierklammer (1) gemäss Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Kreisbogen (k4a, k4a'; k4b, k4b') der gekrümmten Endabschnitte (4a, 4a'; 4b, 4b') in einem minimalen Abstand (d, d') von 0.2mm von dem jeweiligen benachbarten Schenkel (5, 6) angeordnet sind, gemessen quer zum jeweiligen benachbarten Schenkel (5, 6), und wobei vorzugsweise die Längsachse (L3b) der zweiten schlitzförmigen Ausnehmung (3b) in einem minimalen Abstand (z) von 0.2 mm, vorzugsweise in einem minimalen Abstand (z) von 0.4 mm von der benachbarten Seite (7) der Papierklammer (1) angeordnet ist, gemessen quer zur benachbarten Seite (7) der Papierklammer (1).
13. Papierklammer (1) gemäss einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass eine erste Verbindungslinie (S) in der Ebene (E) zwischen einem ersten Kreismittelpunkt (M4a) des ersten gekrümmten Endabschnittes (4a) der ersten schlitzförmigen Ausnehmung (3a) und einem zweiten Kreismittelpunkt (M4b) des ersten gekrümmten Endabschnittes (4b) der zweiten schlitzförmigen Ausnehmung (3b) parallel zu dem ersten Schenkel (5) der Papierklammer (1) verläuft, und wobei eine zweite Verbindungslinie (S') in der Ebene (E) zwischen einem zweiten Kreismittelpunkt (M4a') des zweiten gekrümmten Endabschnittes (4a') der ersten schlitzförmigen Ausnehmung (3a) und einem zweiten Kreismittelpunkt (M4b') des zweiten gekrümmten Endabschnittes (4b') der zweiten schlitzförmigen Ausnehmung (3b) parallel zu dem zweiten Schenkel (6) der Papierklammer (1) verläuft.
14. Papierklammer (1) gemäss einem der vorhergehenden Ansprüche 10-13, dadurch gekennzeichnet, dass der erste gekrümmte Endabschnitt (4a) der ersten schlitzförmigen Ausnehmung (3a) und der erste gekrümmte Endabschnitt (4b) der zweiten schlitzförmigen Ausnehmung (3b) in einer gleichen ersten Umfangsrichtung (U1) verlaufen, während der zweite gekrümmte Endabschnitt (4a') der ersten schlitzförmigen Ausnehmung (3a) und der zweite gekrümmte Endabschnitt (4b') der zweiten schlitzförmigen Ausnehmung (3b) in einer gleichen zweiten Umfangsrichtung (U2) verlaufen.
15. Papierklammer (1) gemäss einem der Ansprüche 10-13, dadurch gekennzeichnet, dass der erste gekrümmte Endabschnitt (4a) der ersten schlitzförmigen Ausnehmung (3a) und der zweite gekrümmte Endabschnitt (4b') der zweiten schlitzförmigen Ausnehmung (3b) in einer gleichen ersten Umfangsrichtung (U1) verlaufen, während der zweite gekrümmte Endabschnitt (4a') der ersten schlitzförmigen Ausnehmung (3a) und der erste gekrümmte Endabschnitt (4b) der zweiten schlitzförmigen Ausnehmung (3b) in einer gleichen zweiten Umfangsrichtung (U2) verlaufen.
16. Papierklammer (1) gemäss einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Papierklammer (1) eine Beschichtung aufweist, insbesondere eine Beschichtung aus einem rezyklierbaren Material, oder eine Beschichtung aufweisend ein Polymer, am meisten bevorzugt ein wasserlösliches Polymer, welches vorzugsweise ausgewählt ist aus der Gruppe bestehend aus Polyvinylalkohol (PVOH) und Polyvinylenchlorid (PVDC).
17. Papierklammer (1) gemäss einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Papierklammer (1) eine Beschichtung aus biologisch abbaubarem Material aufweist.
18. Papierklammer (1) gemäss einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Papierklammer (1) ein Mittel mit biozider Wirkung enthält, vorzugsweise mit antibakterieller und/oder antiviraler und/oder fungizider Wirkung enthält, vorzugsweise ein Polymer mit antibakterieller und/oder antiviraler und/oder fungizider Wirkung, wobei das Mittel mit biozider Wirkung vorzugsweise in einer Beschichtung der Papierklammer (1) enthalten ist.
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