CH720910A2 - Gerüst für Wechselbrücken - Google Patents

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CH720910A2
CH720910A2 CH000714/2023A CH7142023A CH720910A2 CH 720910 A2 CH720910 A2 CH 720910A2 CH 000714/2023 A CH000714/2023 A CH 000714/2023A CH 7142023 A CH7142023 A CH 7142023A CH 720910 A2 CH720910 A2 CH 720910A2
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walkway
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CH000714/2023A
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Inventor
Strübi Jürg
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Juerg Struebi
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    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D90/00Component parts, details or accessories for large containers
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60PVEHICLES ADAPTED FOR LOAD TRANSPORTATION OR TO TRANSPORT, TO CARRY, OR TO COMPRISE SPECIAL LOADS OR OBJECTS
    • B60P1/00Vehicles predominantly for transporting loads and modified to facilitate loading, consolidating the load, or unloading
    • B60P1/64Vehicles predominantly for transporting loads and modified to facilitate loading, consolidating the load, or unloading the load supporting or containing element being readily removable
    • B60P1/6409Vehicles predominantly for transporting loads and modified to facilitate loading, consolidating the load, or unloading the load supporting or containing element being readily removable details, accessories, auxiliary devices
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    • B65D2590/0091Ladders

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  • Transportation (AREA)
  • Ladders (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft ein Gerüst für Wechselbrücken umfassend mindestens zwei Stützen (1), wobei mit jeder Stütze (1) ein Träger (2) linear verschiebbar gekoppelt ist und mindestens ein Laufsteg (3) mit beiden Trägern (2) verbunden ist. Mindestens eine Leiter (4) ist mit dem Laufsteg (3) oder mit einem Träger (2) verbunden. Die Träger (2) sind parallel zueinander ausgerichtet und entlang deren Länge gegenüber den zwei Stützen (1) verschiebbar. Die Einheit umfassend die Trager (2), den Laufsteg (3) und die Leiter (4) ist gegenüber den zwei Stützen linear verschiebbar.

Description

[0001] Die vorliegende Erfindung betrifft ein Gerüst für Wechselbrücken gemäss Patentanspruch 1.
[0002] Wechselbrücken sind Transportplattformen für den Strassen- und Schienenverkehr, welche üblicherweise mit vier Stützfüssen unter der Plattform ausgestattet sind. Die Stützfüsse sind so dimensioniert, dass die Plattform der aufgestellten Wechselbrücke sich auf einer gewissen Abstellhöhe befindet, die das Ein- und Ausfahren eines Aufliegers unter der Plattform erlaubt. Wechselbrücken werden in vielen Branchen eingesetzt, um Standzeiten des Aufliegers zu reduzieren. Insbesondere im Holzbau ist der Einsatz von grossem Vorteil, da produzierte Holzelemente direkt auf der Wechselbrücke gelagert werden können und nicht zwischengelagert werden müssen, bis alle Holzelemente produziert sind und das Transportfahrzeug eintrifft.
[0003] Die Abstellhöhe einer aufgestellten Wechselbrücke beträgt typischerweise zwischen 1 bis 1.5 m und darauf können Waren bis auf über 2.5 m hoch gestapelt werden. Bei der Be- und Entladung einer Wechselbrücke müssen also Waren bis auf ca. 4 m hoch manipuliert werden. Um eine sichere Be- und Entladung dieser Wechselbrücken zu gewahrleisten, kommen Gerüste als Absturzsicherungen immer öfter zum Einsatz.
[0004] Ein Nachteil der bekannten Gerüste ist, dass diese typischerweise an einer Seite der Wechselbrücke angebracht werden. Die Be- und Entladung der Waren, die sich auf der gleichen Seite der Wechselbrücke, in unmittelbarer Nähe des Gerüstes befinden, ist also einfach. Wechselbrücken weisen aber eine Breite von ca. 2.5 m auf. Die Be- und Entladung von Waren, die sich auf der anderen, dem Gerüst gegenüberliegenden Seite der Wechselbrücke befinden, ist also nicht möglich oder fordert ein gefährliches Herauslehnen des Arbeiters von Gerüst hinaus.
[0005] Ein weiterer Nachteil der bekannten Gerüste ist, dass sie meist direkt an der Wechselbrücke befestigt und von jeweiligen Herstellern der Wechselbrücken bereitgestellt werden. Diese Gerüste sind an diesen Wechselbrücken-Modellen genau angepasst, aber somit auch nur mit Wechselbrücken desselben Herstellers einsetzbar.
[0006] Die vorliegende Erfindung stellt sich nunmehr die Aufgabe, ein Gerüst für Wechselbrücken bereitzustellen, mit welchem die gesamte Plattform der Wechselbrücke be- und entladen werden kann. Diese Aufgabe löst ein Gerüst für Wechselbrücken mit den Merkmalen des Patentanspruches 1.
[0007] Eine weitere, optionelle Aufgabe der Erfindung ist, ein Gerüst für Wechselbrücken bereitzustellen, welches mit allen Wechselbrücken-Modellen kompatibel ist. Diese Aufgabe wird durch besondere Ausführungsbeispiele des erfindungsgemässen Gerüstes gelöst, die aus den abhängigen Ansprüchen hervorgehen.
[0008] Grundlage der Erfindung ist ein Gerüst für Wechselbrücken mit einem verschiebbaren Laufsteg, der zumindest teilweise über die Plattform der Wechselbrücke geschoben werden kann. Damit können vom Gerüst aus auch Waren be- und entladen werden, die sich in der Mitte der Plattform oder sogar auf der anderen, dem Gerüst gegenüberliegenden Seite der Plattform befinden. In einer besonderen Ausführungsvariante wird, zur Kompatibilität des Gerüsts mit allen Wechselbrücken-Modellen, das Gerüst nicht mit der Plattform der Wechselbrücke verbunden, sondern mit den Stützfüssen der Wechselbrücke.
[0009] Weitere Merkmale und Ausführungsbeispiele werden in der nachfolgenden Beschreibung anhand der folgenden Zeichnungen detailliert erläutert: Figur 1 Perspektivansicht des Gerüsts, mit einer Wechselbrücke gekoppelt Figur 2a Seitenansicht des Gerüsts, mit einer Wechselbrücke befestigt, eingefahren Figur 2b Seitenansicht des Gerüsts, mit einer Wechselbrücke befestigt, ausgefahren
[0010] Das erfindungsgemässe Gerüst umfasst mindestens zwei Stützen 1, wobei mit jeder Stütze 1 ein Träger 2 linear verschiebbar gekoppelt ist und mindestens ein Laufsteg 3 mit beiden Trägern 2 verbunden ist. Mindestens eine Leiter 4 ist mit dem Laufsteg 3 oder mit einem Träger 2 verbunden (Figur 1). Die Träger 2 sind parallel zueinander ausgerichtet und entlang deren Länge gegenüber den zwei Stützen 1 verschiebbar. Die Einheit umfassend die Träger 2, den Laufsteg 3 und die Leiter 4, ist somit gegenüber den zwei Stützen 1 linear verschiebbar. Der Laufsteg 3 ist auf den Trägern 2 vorzugsweise waagrecht angeordnet, wird vorzugsweise in einer waagrechten Ebene verschoben und ist vorzugsweise mit einem Geländer 31 versehen.
[0011] Zur Be- und Entladung einer Wechselbrücke 7 wird das Gerüst vorzugsweise mit der Wechselbrücke 7 gekoppelt, indem die Stützen 1 mit der Plattform 72 oder mit jeweils einem Stützfuss 71 der Wechselbrücke 7 verbunden werden. Die Leiter 4 ist so dimensioniert, dass sie den Boden nicht berührt und die Verschiebung der Träger 2 und des Laufstegs 3 gegenüber den Stützen 1 nicht hindert. In einer eingefahrenen Endposition sind die Träger 2 an ihrem vorderen Ende mit der jeweiligen Stütze 1 verbunden, so dass sich der Laufsteg 3 im wesentlichen über die Stützen 1 und somit in unmittelbarer Nähe der Ladung der Wechselbrücke 7 befindet (Figur 2a). In der eingefahrenen Endposition wird sichergestellt, dass die Träger 2 und der Laufsteg 3 nicht über die Plattform 72 der Wechselbrücke 7 ragen und in den darauf gelagerten Waren stossen. Die Entladung der Wechselbrücke 7 kann mit der ersten Reihe von Waren beginnen, die sich in unmittelbarer Nähe des Laufstegs 3 befinden. Zur Entladung der weiteren Reihen von Waren wird die Einheit umfassend die Träger 2, den Laufsteg 3 und die Leiter 4 in Richtung der Wechselbrücke 7 verschoben, um den Zugang zu den weiteren Waren zu erleichtern. Dies bis zur ausgefahrenen Endposition, in welcher die Träger 2 an ihrem hinteren Ende mit der jeweiligen Stütze 1 verbunden sind und die Einheit umfassend die Träger 2, den Laufsteg 3 und die Leiter 4 in Richtung der Wechselbrücke 7 völlig ausgefahren ist (Figur 2b). Die Länge der Träger 2 kann der Breite der Plattform 72 der Wechselbrücke 7 angepasst werden. Die Träger 2 können beispielsweise so dimensioniert sein, dass der Laufsteg 3 in der ausgefahrenen Endposition bis zur Mitte der Plattform 72 der Wechselbrücke ausgefahren werden kann, oder sogar bis zur anderen, gegenüberliegenden Seite der Plattform 72.
[0012] Besonders vorteilhaft ist es, wenn die Stützen 1 nicht mit der Plattform 72 der Wechselbrücke 7 verbunden werden, sondern mit den Stützfüssen 71. Während die Geometrie des Randes der Plattform 72 je nach Wechselbrücken-Modell stark variieren kann, haben die Stüzufüsse 71 meist immer die gleiche Geometrie. Sie umfassen ein L-förmiges Stützrohr mit einem horizontalem Teil, der parallel zur Plattform 72 der Wechselbrücke 7 ist, und einem vertikalen Teil, der die Wechselbrücke 7 mit dem Boden verbindet. Die Stützen 1 des Gerüsts können mit einem derartigen Stützfuss 71 einfach und zuverlässig verbunden werden können. Dies gewährleistet die Kompatibilität des erfindungsgemässen Gerüstes mit allen Wechselbrücken-Modellen. Die Befestigung einer Stütze 1 mit einem Stützfuss 71 einer Wechselbrücke 7 kann auf verschiedenen Arten und Weisen erfolgen. Jede Stütze 1 kann beispielsweise mit zwei Klammern 5 versehen sein, mit welchen der vertikale Teil des Stützfusses 71 umfasst wird. Eine Klammer 5 umfasst beispielsweise zwei parallele Platten 51 die auf gegenüberliegenden Seiten der Stützen 1 angeordnet sind und auf der gleichen Seite davon hervor ragen. Diese Platten 51 bilden zusammen mit der Stütze 1 ein Maul, welches zusammen mit einem Bolzen 53 den vertikalen Teil des Stützfusses umschliesst. Das Stützrohr wird mit einem Bolzen 53 darin gesichert. Die Platten 51 können mit mehreren entsprechenden Löchern für den Bolzen 53 versehen werden, deren Abstand zur Stütze 1 verschiedenen möglichen Durchmessern des vertikalen Teil des Stützfusses 71 der Wechselbrücke angepasst ist, zur Gewährleistung der Kompatibilität des Gerüstes mit Stützfüssen 71 unterschiedlicher Durchmesser. Zusätzlich zu den Klammern 5 kann eine Stütze 1 auch ein Anschlagelement 8 aufweisen, welches von der Stütze 1 rechtwinklig, d.h. horizontal, herausragt und auf dem oberen Ende des vertikalen Teils des Stützfusses 71 ruht. Das Gewicht des Gerüsts wird also durch die Stützen 1 und durch das Anschlagelement 8 dem Stützfuss 71 des Wechselbehälters 7 übertragen. In der bevorzugten Ausführungsvariante ist das Anschlagelement 8 zwischen den zwei Platten 51 einer Klammer angeordnet und verbindet diese Platten 51 miteinander.
[0013] Von Vorteil ist es, wenn die Stützen 1 aus mindestens zwei Teilen bestehen: einem oberen Teil 11, der mit den Trägern 2 verbunden ist und einem unteren Teil 12 zur Befestigung mit der Wechselbrücke 7, wobei der untere Teil 12 der Stützen 1 gegenüber dem oberen Teil 11 um die Längssache der Stütze drehbar ist. Dies ist nötig, damit die beiden Stützen 1 unabhängig voneinander verstellt und an der Wechselbrücke 7 befestigt werden können. Um die Höhe des Laufstegs 3 zu verstellen, ist es ausserdem von Vorteil, wenn die Länge der Stützen 1 einstellbar ist. Sowohl die Drehung der zwei Teile 11, 12 einer Stütze 1 relativ zueinander wie die Längeneinstellung kann erreicht werden, wenn die zwei Teile 11, 12 der Stützen 1 aus Röhren mit unterschiedlichen Durchmessern bestehen, die teilweise ineinander hineinragen, relativ zueinander drehen und ineinander gleiten können.
[0014] In einer alternativen Ausführungsvariante der Erfindung wird das Gerüst nicht mit der Wechselbrücke 7 gekoppelt sondern ist freistehend. In dieser Ausführungsvariante ragt die Leiter 4 bis zum Boden hinab und bildet zusammen mit den zwei Stützen 1, die ebenfalls auf dem Boden gestellt werden, das dritte Bein zur Stabilisierung des Gerüsts. Dabei kann das untere Ende der Leiter 4 mit einem Rad versehen werden, um die Verschiebung der Träger 2, des Laufstegs 3 und der Leiter 4 gegenüber den Stützen 1 zu erleichtern.
[0015] Die Träger 2 sind vorzugsweise am oberen Ende der jeweiligen Stütze 1 angebracht. Die verschiebbare Kopplung zwischen einer Stütze 1 und einem Träger 2 kann auf verschiedenen Arten und Weisen bereitgestellt werden, vorzugsweise aber mit Rollen und Schienen. Dabei umfasst beispielsweise jeder Träger 2 eine Schiene 21, die zwischen mehreren Rollen 61 der jeweiligen Stütze 1 gleitet. Jede Stütze 1 weist am oberen Ende vorzugsweise einen Kasten 6 auf, in welchem mindestens drei Rollen 6 angeordnet sind: mindestens zwei Rollen 61 auf der Unterseite der Schiene 21 und dazwischen mindestens eine Rolle 61 auf der Oberseite der Schiene 21 (oder umgekehrt), damit die Träger 2 darin stabil gleiten können. Zur besseren Stabilität der Träger 2 ist es besonders bevorzugt, wenn der Kasten 6 vier Rollen 61 umfasst, zwei auf der Oberseite der Schiene 21 und zwei auf der Unterseite der Schiene 21.
[0016] Das vorgestellte Gerüst kann aus einem beliebigen geeigneten Material hergestellt werden, insbesondere aus Metall, Kunststoff oder Holz.

Claims (10)

1. Gerüst für Wechselbrücken umfassend mindestens zwei Stützen (1), mindestens zwei Träger (2), mindestens einen Laufsteg (3) und mindestens eine Leiter (4) wobei: – mit jeder Stütze (1) ein Träger (2) linear verschiebbar gekoppelt ist, – der Laufsteg (3) mit den beiden Trägern (2) verbunden ist, – mindestens eine Leiter (4) mit dem Laufsteg (3) oder mit einem Träger (2) verbunden ist, – die Träger (2) parallel zueinander ausgerichtet und entlang deren Länge gegenüber den zwei Stützen (1) verschiebbar sind, so dass die Einheit umfassend die Träger (2), den Laufsteg (3) und die Leiter (4) gegenüber den zwei Stützen (1) linear verschiebbar ist.
2. Gerüst gemäss Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass eine Stütze (1) mit zwei Klammern (5) versehen ist, wobei eine Klammer (5) zwei parallele Platten (51) aufweist, die auf gegenüberliegenden Seiten der Stütze (1) angeordnet sind und auf der gleichen Seite davon hervor ragen, wobei die Platten (51) zusammen mit der Stütze (1) ein Maul bilden, das durch einen Bolzen (53), der beide Platten (51) durchdringt, geschlossen wird.
3. Gerüst gemäss Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass eine Stütze (1) mit einem Anschlagelement (8) versehen ist, welches von der Stütze (1) rechtwinklig herausragt.
4. Gerüst gemäss Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Anschlagelement (8) zwischen zwei Platten (51) einer Klammer (5) angeordnet ist und diese miteinander verbindet.
5. Gerüst gemäss Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass eine Stütze (1) aus mindestens zwei Teilen besteht: – einem oberen Teil (11), der mit dem Träger (2) verbunden ist; und – einem unteren Teil (12) mit den zwei Klammern (5), wobei der untere Teil (12) um die Längssache der Stütze (1) gegenüber dem oberen Teil (11) drehbar ist.
6. Gerüst gemäss Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass eine Stütze (1) aus mindestens zwei Teilen besteht: – einem oberen Teil (11), der mit dem Träger (2) verbunden ist; und – einem unteren Teil (12),
wobei beide Teile (1) aus Röhren mit unterschiedlichen Durchmessern bestehen, die ineinander gleiten können.
7. Gerüst gemäss Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die verschiebbare Kopplung zwischen einer Stütze (1) und einem Träger (2) dadurch bereitgestellt wird, dass ein Träger (2) eine Schiene (21) aufweist, die zwischen mindestens drei Rollen (61) der Stütze (1) gleitet, wobei zwei der Rollen (61) sich unterhalb der Schiene (21) befinden und eine Rolle (61) oberhalb der Schiene (21) oder umgekehrt.
8. Verwendung eines Gerüsts gemäss einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass das Gerüst mit einer Wechselbrücke (7) gekoppelt wird, indem jede Stütze (1) mit einem Stützfuss (71) der Wechselbrücke (7) verbunden wird, wobei die Einheit umfassend die Träger (2), den Laufsteg (3) und die Leiter (4) gegenüber der Wechselbrücke (7) zwischen zwei Endpositionen linear verschiebbar ist: – einer eingefahrenen Endposition, in welcher der Laufsteg (3) nicht über der Plattform (72) der Wechselbrücke (7) ragt, und – einer ausgefahrenen Position, in welcher der Laufsteg (3) sich vollständig oder teilweise über der Plattform (72) der Wechselbrücke (7) befindet.
9. Verwendung gemäss Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass jede Stütze (1) mit zwei Klammern (5) und mit einem Anschlagelement (8) versehen ist, wobei eine Klammer (5) zwei parallele Platten (51) aufweist, die auf gegenüberliegenden Seiten der Stütze (1) angeordnet sind und auf der gleichen Seite davon hervor ragen, das Anschlagelement (8) zwischen zwei Platten (51) einer Klammer (5) angeordnet ist und diese miteinander verbindet, der Stützfuss (71) einen vertikalen Teil umfasst, der die Wechselbrücke (7) mit dem Boden verbindet, das Anschlagelement (8) auf dem oberen Ende des vertikalen Teils des Stützfusses (71) ruht und dadurch das Gewicht der Stütze (1) auf dem Stützfuss (71) überträgt, die Platten (51) zusammen mit der Stütze (1) ein Maul bilden, das zusammen mit einem Bolzen (53), der beide Platten (51) durchdringt, den vertikalen Teil des Stützfusses (71) umschliesst.
10. Verwendung gemäss Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Träger (2) so dimensioniert sind, dass der Laufsteg (3) in der ausgefahrenen Endposition bis zur Mitte der Plattform (72) der Wechselbrücke (7) ausgefahren werden kann.
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