CH720927A2 - Scharnier für Bauteile, vorzugsweise für ein schwenkbares Halten einer Türe oder eines Fensters in einem Rahmen - Google Patents
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Abstract
Ein Scharnier für Bauteile, vorzugsweise für ein schwenkbares Halten einer Türe oder eines Fensters in einem Rahmen, bei dem beim einen Bauteil wenigstens eine Scharniereinheit (10) mit Scharnierflügeln (11) sowie Scharnierbüchsen (16, 17, 19) und darin gelagerten Scharnierachsen (26, 27) vorgesehen ist. Der eine Scharnierflügel der am einen Bauteil befestigbaren Scharniereinheit (10) ist als Steckflügel (15) und ein am andern Bauteil befestigbares Scharnierelement (20) ist mit zumindest einer Aufnahmeöffnung (25) ausgebildet, in die der Steckflügel (15) einsteckbar und fixierbar ist. Sehr vorteilhaft ist im Scharnier eine elektrische Kabeldurchführung (30) mit mindestens einem Kabelstrang (31, 32) integriert. Der jeweilige Kabelstrang (31, 32) führt von der Anschlussstelle (33) beim ersten Scharnierflügel (11) quer durch eine Scharnierbüchse (16, 17, 19) und durch eine darin gelagerte Scharnierachse (26, 27) und von dieser innenseitig quer durch eine Scharnierbüchse (19) zum Steckflügel (15) als zweiter Scharnierflügel. Damit kann einerseits diese Scharniereinheit mit der Türe sehr einfach und schnell am Rahmen montiert bzw. von diesem demontiert werden, und dabei wird das Kabel selbsttätig gesteckt oder gelöst.
Description
[0001] Die Erfindung betrifft ein Scharnier für Bauteile, vorzugsweise für ein schwenkbares Halten einer Türe oder eines Fensters in einem Rahmen, bei dem beim einen Bauteil wenigstens eine Scharniereinheit mit Scharnierflügeln mit je wenigstens einer Scharnierbüchse und wenigstens einer darin gelagerten Scharnierachse vorgesehen ist, dies nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1 bzw. dem Oberbegriff des Anspruchs 5.
[0002] Bei einem Scharnier gemäss der Druckschrift WO 2020/078592 A1 ist eine Kabeldurchführung für wenigstens ein Kabel vorgesehen, bei dem der Scharnierbolzen als Scharnierhülse ausgebildet und das wenigstens eine Kabel durch die wenigstens eine Scharnierhülse geführt ist. Dabei kann das wenigstens eine Kabel von aussen unsichtbar durch rückseitige Einlassöffnungen der Scharnierbüchsen und durch die Scharnierhülse geführt sein, wobei die Kabelenden im eingebauten Zustand in jeweils einem Hohlraum eines Profilrahmen oder des jeweiligen Bauteils platziert sind. Zudem sind den Scharnierflügeln rückseitig im Hohlraum der Profilrahmen angeordnete Steckelemente bei den Kabelenden zugeordnet, die jeweils mit einem Steckelement eines Verlängerungskabels verbindbar sind. Die Kabelführung innerhalb des Scharniers kann eine solche Kabellänge aufweisen, dass beim Öffnen und Schliessen der Türe eine Torsion des wenigstens einen Kabels in seinem Biege- bzw. Elastizitätsbereich erfolgt. Sie kann aber vorteilhaft in Längsrichtung durch einen im Bereich der Scharnierhülse angeordneten Schleifring in zwei Kabelabschnitte geteilt sein, so dass der Kabelabschnitt bei dem Flügel der Tür bei einem Drehen der Tür zum Rahmen um seine Längsachse gedreht wird, während derjenige beim Flügel des Rahmens unverdreht bleibt.
[0003] Ausgehend von diesem bekannten Scharnier liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, ein solches Scharnier derart zu verbessern, dass ein einfaches Montieren bzw. Demontieren des beweglichen Bauteils mit dem wenigstens einen Scharnier ermöglicht wird und dass dabei aber vorzugsweise eine Kabelführung durch dasselbe mit einer Vielzahl von Einzeldrähten zum Übertragen von unabhängigen elektrischen Signalen erfolgen kann.
[0004] Diese Aufgabe ist erfindungsgemäss durch die Merkmale des Anspruchs 1 bzw. des Anspruchs 5 gelöst.
[0005] Erfindungsgemäss ist der eine Scharnierflügel der am einen Bauteil befestigbaren Scharniereinheit als Steckflügel und das am andern Bauteil befestigbare Scharnierelement mit einer Aufnahmeöffnung ausgebildet, in die der Steckflügel einsteckbar und fixierbar ist.
[0006] Sehr vorteilhaft sind erfindungsgemäss der Steckflügel und das Scharnierelement in der Aufnahmeöffnung mit einer korrespondierenden elektrischen Steckerverbindung für eine Kabeldurchführung versehen.
[0007] Damit kann einerseits diese Scharniereinheit mit der Türe sehr einfach und schnell am Rahmen montiert bzw. von diesem demontiert werden, und gleichsam die Kabel im Scharnier selbsttätig gesteckt bzw. gelöst werden.
[0008] Das erfindungsgemässe Scharnier eignet sich sehr vorteilhaft für die Integration einer elektrischen Kabeldurchführung, bei der wenigstens ein Kabelstrang von der Anschlussstelle beim ersten Scharnierflügel quer durch je eine Scharnierbüchse und durch je eine darin gelagerte Scharnierachse und von dieser innenseitig quer durch eine Scharnierbüchse zum zweiten Scharnierflügel führen.
[0009] Damit kann das Scharnier elektrische Signale bzw. Strom vom Rahmen zur Tür oder umgekehrt übertragen, um ein motorisiertes Schloss oder ein in der Tür installiertes elektrisches Aggregat oder dergleichen mit Strom zu versorgen und dabei verschiedene Signale für Steuer-, Mess- und/oder andere Zwecke zu übertragen.
[0010] Die Erfindung sieht vor, dass der Steckflügel in die Aufnahmeöffnung des am einen Bauteil befestigten Scharnierelementes mit einer korrespondierenden elektrischen Steckerverbindung für die Kabeldurchführung steckbar und darin fixierbar ist. Dies ermöglicht ein selbsttätiges Stecken einer Steckerverbindung beim Montieren des Steckflügels.
[0011] Zweckmässigerweise ist in der jeweiligen Scharnierachse eine Schleifringanordnung für den jeweiligen Kabelstrang der Kabeldurchführung gelagert, durch welche der Kabelstrang in mindestens zwei Kabelabschnitte geteilt ist, die elektrisch miteinander verbunden und relativ zueinander um ihre Längsachsen verdrehbar sind. Damit kann bei einem Verschwenken der Scharnierflügel zueinander eine Torsionsverdrehung der Kabeldurchführung verhindert werden.
[0012] Das Scharnierelement zeichnet sich dadurch aus, dass die zumindest eine Aufnahmeöffnung jeweils von zwei in diesem befestigte Klemmleisten gebildet ist, zwischen diese der Steckflügel einsteckbar und festklemmbar ist, wobei die erste Klemmleiste durch Befestigungselemente gegen die zweite Klemmleiste verstellbar ist, die mit den elektrischen Federelementen für die elektrische Verbindung mit den Kontaktstreifen beim Steckflügel ausgestattet ist.
[0013] Die Erfindung sowie weitere Vorteile derselben sind nachfolgend anhand von Ausführungsbeispielen unter Bezugnahme auf die Zeichnung näher erläutert. Es zeigt: Fig. 1 eine perspektivische Draufsicht eines erfindungsgemässen Scharniers mit einer Scharniereinheit und einem Scharnierelement; Fig. 2 eine Ansicht einer erfindungsgemässen Scharniereinheit mit einem teilweisen Längsschnitt durch die Scharnierbüchsen mit einer elektrischen Kabeldurchführung; Fig. 3 eine Ansicht eines Scharnierelementes mit einem Steckerelement; Fig. 4 einen Querschnitt durch das Scharnier nach Fig. 1 im geöffneten Zustand mit einer Scharniereinheit und einem Scharnierelement nach Fig. 2 bzw. Fig. 3; Fig. 5 einen Detailschnitt A durch das Scharnierelement nach Fig. 4 im unmontierten Zustand; Fig. 6 einen Schnitt durch das Scharnierelement nach Fig. 3 im unmontierten Zustand; und Fig. 7 eine Draufsicht einer Steckereinheit im Scharnierelement gemäss dem Schnitt VII - VII nach Fig. 5.
[0014] Fig. 1 bis Fig. 7 zeigen ein Scharnier für Bauteile, vorzugsweise für ein schwenkbares Halten einer Türe oder eines Fensters in einem Rahmen als festen Bauteil, in dem das eine schwenkbare Bauteil als Türe, Fenster oder dergleichen in eine geschlossene oder eine geöffnete Position schwenkbar ist. Ein solches Scharnier eignet sich für verschiedenartige Anwendungen von Türen und Fenstern, die primär in Rahmen einsetzbar sind, wie zum Beispiel bei oder in Gebäuden als Eingangs-, Zimmer-, Saaltüren, Türen bei Passagen, und ebenso bei Fenstern in Gebäuden etc., aber auch als Schrank- oder Möbeltüren oder ähnlichem.
[0015] Das Scharnier ist aus einer Scharniereinheit 10 und einem Scharnierelement 20 zusammengesetzt, bei dem die Scharniereinheit 10 aus einem ersten Scharnierflügel 11 mit zwei aussenliegenden Scharnierbüchsen 16, 17 und einem zweiten Scharnierflügel mit einer zwischen diesen gelagerten Scharnierbüchse 19 zusammengesetzt ist. Vorteilhaft ist der erste Scharnierflügel 11 mit einem abgewinkelten Lappen 12, 13 an dem schwenkbaren Bauteil, wie an einer Türe, und der zweite Scharnierflügel mit dem Scharnierelement 20 an einem festen Bauteil, zum Beispiel einem Türrahmen, befestigbar.
[0016] In den koaxial zueinander verlaufenden Scharnierbüchsen 16, 17, 19 sind zwei Scharnierachsen 26, 27 gelagert, die jeweils beidseitig von aussen einsteckbar sind und sich im montierten Zustand durch die äussere bis in die innere Scharnierbüchse 16, 17, 19 erstrecken, wobei sie vorzugsweise mit einer Lagerbüchse 26' zum Beispiel aus Kunststoff oder Messing ummantelt sind. Diese Scharnierachsen 26, 27 können als Bolzen oder als Hülsen ausgebildet sein. Im Prinzip könnte auch nur eine Scharnierachse vorgesehen sein, die sich durch die Scharnierbüchsen 16, 17, 19 hindurch erstrecken würde.
[0017] Erfindungsgemäss ist der zweite Scharnierflügel der am einen Bauteil befestigbaren Scharniereinheit 10 als Steckflügel 15 und das am andern Bauteil befestigbare Scharnierelement 20 mit einer Aufnahmeöffnung 25 ausgebildet, in die der Steckflügel 15 einsteckbar und fixierbar oder entsprechend lösbar ist. Dabei kann das Scharnierelement 20 unabhängig von dieser Scharniereinheit 10 am einen Bauteil (Rahmen) befestigt werden.
[0018] Zu diesem Zwecke ist das Scharnierelement 20 aussen beidseitig mit je wenigstens einer Bohrung 39 für Befestigungsmittel und mit je einer unteren Auflagefläche 28 versehen. Es liegt dann mit diesen Auflageflächen 28 beim Bauteil derart auf, dass diese seitlich im Scharnierelement 20 zugängliche Aufnahmeöffnung 25 gegen den Innenraum des Rahmens, welche die Türöffnung bildet, ausgerichtet ist und damit das Einführen des Steckflügels 15 in die Aufnahmeöffnung 25 quer zu den Bohrungen 39 und parallel zu den Auflageflächen 28 ermöglicht wird. Die Scharniereinheit 10 ist dabei mit seinen Scharnierflügeln 11, 15 vormontiert gefertigt und vorzugsweise an der Türe als dem einen Bauteil bereits befestigt. Entsprechend kann sie zusammen mit der Türe via den Steckflügel 15 mittels Schrauben im Scharnierelement 20 am Rahmen auf einfache Art und Weise gelenkig befestigt werden.
[0019] Die Erfindung zeichnet sich überdies dadurch aus, dass dieses Scharnier vorteilhaft mit einer Kabeldurchführung 30 ausgestattet ist, wie dies in Fig. 2 ersichtlich ist. Sie weist zwei Kabelstränge 31, 32 auf, die von einer im Zentrum beim ersten Scharnierflügel 11 befindlichen Anschlussstelle 33 ausgehen, bei welcher ein Steckerelement 34 mit einer Anzahl von Steckerbohrungen 34' für einen Steckeranschluss mit einer elektrischen Verbindungsleitung im entsprechenden Bauteil vorgesehen ist. Mit dieser Kabeldurchführung 30 kann eine Vielzahl von Einzeldrähten zum Übertragen von beispielsweise bis zu 24 unabhängigen elektrischen Signalen erfolgen.
[0020] Die beiden Kabelstränge 31, 32 der Kabeldurchführung 30 sind von der zentralen Anschlussstelle 33 beim ersten Scharnierflügel 11 in entgegengesetzter Richtung nach aussen geführt. Nachfolgend sind sie quer durch die jeweilige aussenliegende Scharnierbüchse 16, 17, von dieser durch je eine Scharnierachse 26, 27 nach innen und quer durch wenigstens eine Schlitzöffnung 19' der innenseitig gelagerten Scharnierbüchse 19 zum Steckflügel 15 geleitet.
[0021] Vorzugsweise sind in den Scharnierachsen 26, 27 je eine an sich bekannte Schleifringanordnung 35, 36 für den jeweiligen Kabelstrang 31, 32 der Kabeldurchführung 30 enthalten, durch welche sie jeweils in zwei Kabelabschnitte geteilt sind, die elektrisch miteinander verbunden und relativ zueinander um ihre Längsachsen verdrehbar sind, so dass bei einem Verschwenken der Scharnierflügel zueinander eine Torsionsverdrehung der Kabeldurchführung verhindert wird. Diese Schleifringanordnungen 35, 36 sind aussen je mit einem Gehäuse versehen, welche in den hülsenförmigen Scharnierachsen 26, 27 befestigt sind.
[0022] Im Prinzip könnten aber die beiden Kabelstränge auch ohne diese Schleifringanordnungen durch die Scharnierachsen geführt sein, so dass sie bei einem Schwenken des Scharniers auf Torsion gedreht würden.
[0023] Für die Steckerverbindung beim Steckflügel 15 sind bei ihr auf der einen flachen Aussenseite 15' elektrische Kontaktstreifen 37 an einer Leiterplatte 43 angeordnet, die im gesteckten Zustand jeweils mit Federelementen 38 im Scharnierelement 20 korrespondieren, indem sie im gekuppelten Zustand an je einen Kontaktstreifen 37 andrücken, so dass durch sie vorzugsweise mehrere unabhängig voneinander angeordnete Leiterbahnen für die Übertragung von einer Anzahl von Signalen bereitgestellt wird. Ferner sind beim Steckflügel 15 beidseitig neben den Kontaktstreifen 37 je eine T-Nut 24 ausgenommen, die in korrespondierende Befestigungselemente 22 in der Aufnahmeöffnung 25 eingreifbar sind und durch diese der Steckflügel 15 im Scharnierelement 20 befestigbar bzw. lösbar ist.
[0024] Fig. 4 zeigt die im Scharnierelement 20 montierte Scharniereinheit 10, bei dem dieser Steckflügel 15 in die Aufnahmeöffnung 25 des Scharnierelementes 20 mit der korrespondierenden elektrischen Steckerverbindung für die Kabeldurchführung 30 gesteckt und fixiert ist. Das Scharnier ist in der Offenstellung veranschaulicht, bei der dieser erste Scharnierflügel 11 um 180° nach rechts gedreht ist. Bei den Anschlussstellen 33 des ersten Scharnierflügels 11 und dem Scharnierelement 20 sind jeweils wenigstens ein Steckerelement 34 für eine elektrische Verbindungsleitung durch das jeweilige Bauteil angeordnet. Damit kann eine elektrische Verbindung von der Türe zum Beispiel zu einer Stromversorgung und/oder zu einer Steuerzentrale mit Computer oder dergleichen erfolgen, was nicht näher veranschaulicht ist.
[0025] Fig. 5 zeigt den Ausschnitt A gemäss Fig. 4, bei dem die Federelemente 38 für die elektrische Steckerverbindung mit den Kontaktstreifen 37 beim Steckflügel 15 vergrössert dargestellt sind. Diese U-förmigen Federelemente 38 sind biegsam in einer Leiterplatte 44 aneinandergereiht, die im montierten Zustand des Scharniers leicht einwärts gebogen werden und mit jeweils einem Kontaktstreifen 37 der Leiterplatte 43 beim Steckflügel 15 in Berührung stehen. Die einzelnen Federelemente 38 sind mit je einem Leitungsdraht 45 zum Steckerelement 34 geführt und von diesem an eine Verbindungsleitung im festen Bauteil angeschlossen.
[0026] Gemäss Fig. 6 umfasst das ohne montierten Steckflügel 15 gezeigte Scharnierelement 20 ein taschenförmiges Rahmengehäuse 20' mit je einer Abdeckung 21, 41 ober- und unterseitig, wobei die oberseitige Abdeckung 21 längsseitig zum Rahmengehäuse 20' mit Vorsprüngen 28' versehen ist, welche die Auflageflächen 28 für das Scharnierelement 20 am Bauteil bilden. Die Aufnahmeöffnung 25 ist ihrerseits von zwei im Scharnierelement 20 befestigten Klemmleisten 23, 29 gebildet, zwischen diese der Steckflügel 15 einsteckbar und festklemmbar ist.
[0027] Zu diesem Zwecke ist die erste Klemmleiste 29 beidseitig durch je ein Befestigungselement 22 in paralleler Ausrichtung gegen die zweite Klemmleiste 23 hin bzw. von dieser weg verstellbar. Die Klemmleisten 23, 29 sind ausserdem beidseitig mit Führungselementen 23', 29' versehen, die in Justierelementen 40 quer zu ihren Längserstreckungen verstellbar gelagert sind. Die Justierelemente 40 ihrerseits sind vorzugsweise als Gewindebolzen drehbar zwischen den beiden Abdeckungen 21, 41 gelagert und können von ausserhalb der Abdeckung 21 durch Öffnungen 42 mittels Inbusschrauben oder dergleichen gedreht und dabei die Klemmleisten 23, 29 gemeinsam entlang der Drehachse der Gewindebolzen verstellt werden. Dies ermöglicht ein Justieren des Steckflügels 15 und damit des schwenkbaren Bauteils, wie zum Beispiel eine Türe, quer zur Scharnierachse in Richtung der Plattenebene der Türe innerhalb des Rahmens als fester Bauteil. Zudem kann der Steckflügel 15 beim Einstecken in die Aufnahmeöffnung 25 mehr oder weniger tief in dieselbe eingeschoben werden, so dass zum Beispiel eine mit dem Scharnier gehaltene Türe quer zu ihrer Plattenebene in Bezug auf eine Anschlagsfläche im Rahmen justiert werden kann.
[0028] Gemäss Fig. 7 ist ausserdem eine in der Klemmleiste 23 bei der Anschlussstelle 33 befestigte Führungseinheit 50 der mit den Federelementen 38 bestückten Leiterplatte 44 veranschaulicht. Diese Führungseinheit 50 weist einen die Leiterplatte 44 haltende Dose 48 und ein diese in Führungsschienen 47 verstellbar haltendes Führungselement 46 auf. Mit dieser Führungseinheit 50 kann die in der Dose 48 positionierte Leiterplatte 44 in der Klemmleiste 23 in Querrichtung zu der Längserstreckung der Kontaktstreifen 37 derart justiert werden, dass die Federelemente 38 mit den ihnen zugeordneten Kontaktstreifen 37 des Steckflügels 15 in Kontakt stehen. Dabei können Magnete seitlich bei der Dose 48 angeordnet sein, welche die Dose für ein einfaches Montieren beim Einführen des Steckflügels 15 zentrieren.
[0029] Die Erfindung ist mit den erläuterten Ausführungsbeispielen ausreichend dargetan. Sie könnte aber noch durch andere Varianten verdeutlicht sein.
[0030] Die Aufnahmeöffnung im Scharnierelement könnte statt schlitzförmig auch viereckig, oval, rund oder ähnlich ausgebildet sein. Der Steckflügel müsste dann entsprechend dieser Form der Aufnahmeöffnung angepasst sein. Es könnten dabei statt Schleifkontakte auch eine oder mehrere nebeneinander angeordnete Steckerverbindungen mit Steckbolzen und korrespondierende Bohrungen für die elektrischen Verbindungen vorgesehen sein.
[0031] Der jeweilige Scharnierflügel könnte auch aus zwei oder mehreren Teilflügeln bestehen, an denen je eine oder mehrere Scharnierbüchsen angebracht sind. Auch beim Steckflügel könnten zwei oder mehrere Flügel nebeneinander vorgesehen sein, denen eine einzige oder mehrere Aufnahmeöffnungen für jeden Steckflügel zugeordnet sein kann.
[0032] Die Kabeldurchführung 30 könnte ebenfalls anders als dargestellt ausgebildet sein. Es könnten zum Beispiel zwei Anschlussstellen mit je einem Steckerelement für jeden der beiden Kabelstränge 31, 32 im einen Scharnierflügel vorgesehen sein. Auch beim Steckflügel könnten zwei separierte Leiterplatten für jeden Kabelstrang angeordnet sein. Im Prinzip könnte auch nur ein Kabelstrang als einfache Variante integriert sein.
[0033] Die Kontaktstreifen könnten auch umgekehrt im Scharnierelement und die Federelemente beim Steckflügel angeordnet sein.
Claims (15)
1. Scharnier für Bauteile, vorzugsweise für ein schwenkbares Halten einer Türe oder eines Fensters in einem Rahmen, bei dem beim einen Bauteil wenigstens eine Scharniereinheit (10) mit Scharnierflügeln (11) mit je wenigstens einer Scharnierbüchse (16, 17, 19) und wenigstens einer darin gelagerten Scharnierachse (26, 27) vorgesehen ist, dadurch gekennzeichnet, dass
der eine Scharnierflügel der am einen Bauteil befestigbaren Scharniereinheit (10) als Steckflügel (15) und ein am andern Bauteil befestigbares Scharnierelement (20) mit zumindest einer Aufnahmeöffnung (25) ausgebildet ist, in die der Steckflügel (15) einsteckbar und fixierbar ist.
2. Scharnier nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Scharnierelement (20) zum Fixieren an einen Bauteil vorzugsweise mehrere Bohrungen (39) für Befestigungsmittel und wenigstens eine untere Auflagefläche (28) aufweist, wobei die zumindest eine Aufnahmeöffnung (25) seitlich im Scharnierelement (20) zugänglich ist und die Steckrichtung des Steckflügels (15) in die Aufnahmeöffnung (25) quer zu den Bohrungen (39) und parallel zu der wenigstens einen Auflagefläche (28) verläuft.
3. Scharnier nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Scharnierelement (20) ein Rahmengehäuse (20') mit ober- und unterseitig je einer Abdeckung (21, 41) aufweist, wobei die oberseitige Abdeckung (21) längsseitig zu dem Rahmengehäuse (20`) mit Vorsprüngen (28') versehen ist, welche die Auflageflächen (28) für das Scharnierelement (20) bilden.
4. Scharnier nach einem Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass
die zumindest eine Aufnahmeöffnung (25) jeweils von zwei im Scharnierelement (20) befestigte Klemmleisten (23, 29) gebildet ist, zwischen diese der Steckflügel (15) einsteckbar und festklemmbar ist, wobei die erste Klemmleiste (29) durch Befestigungselemente (22) gegen die zweite Klemmleiste (23) verstellbar ist.
5. Scharnier vorzugsweise nach einem Ansprüche 1 bis 4, für Bauteile, insbesondere für ein schwenkbares Halten einer Türe oder einem Fenster in einem Rahmen, bei dem beim einen Bauteil wenigstens eine Scharniereinheit (10) mit Scharnierflügeln (11) mit je wenigstens einer Scharnierbüchse (16, 17, 19) und wenigstens einer darin gelagerten Scharnierachse (26, 27) vorgesehen ist, wobei in der Scharniereinheit (10) eine elektrische Kabeldurchführung (30) mit Anschlussstellen (33) beim ersten und zweiten Scharnierflügel integriert ist, dadurch gekennzeichnet, dass
die elektrische Kabeldurchführung (30) mindestens einen Kabelstrang (31, 32) aufweist, welcher von der Anschlussstelle (33) beim ersten Scharnierflügel (11) quer durch eine Scharnierbüchse (16, 17, 19) und durch eine darin gelagerte Scharnierachse (26, 27) und von dieser innenseitig quer durch eine Scharnierbüchse (19) zum zweiten Scharnierflügel führt.
6. Scharnier vorzugsweise nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass
der zweite Scharnierflügel als Steckflügel (15) ausgebildet ist, der in eine Aufnahmeöffnung (25) eines am einen Bauteil befestigten Scharnierelementes (20) mit einer korrespondierenden elektrischen Steckerverbindung für die Kabeldurchführung (30) steckbar und darin fixierbar ist.
7. Scharnier nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, dass zwei Kabelstränge (31, 32) der elektrischen Kabeldurchführung (30) von der zentralen Anschlussstelle (33) beim ersten Scharnierflügel (11) jeweils in entgegengesetzter Richtung nach aussen und quer durch je eine aussenliegende Scharnierbüchse (16, 17) geführt sind.
8. Scharnier nach einem Ansprüche 5 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass
vorzugsweise in der jeweiligen Scharnierachse (26, 27) eine Schleifringanordnung (35, 36) für den jeweiligen Kabelstrang (31, 32) der Kabeldurchführung (30) vorgesehen ist, durch welche der Kabelstrang (31, 32) in mindestens zwei Kabelabschnitte geteilt ist, die elektrisch miteinander verbunden und relativ zueinander um ihre Längsachsen verdrehbar sind, um bei einem Verschwenken der Scharnierflügel (11) zueinander eine Torsionsverdrehung der Kabeldurchführung (30) zu verhindern.
9. Scharnier nach einem Ansprüche 5 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass
für die Steckerverbindung beim Steckflügel (15) elektrisch leitende Kontaktstreifen (37) zumindest auf seiner einen Aussenseite (15') angeordnet sind, die im gesteckten Zustand desselben jeweils mit Federelementen (38) im Scharnierelement (20) korrespondieren und durch sie vorzugsweise mehrere unabhängig voneinander angeordnete Leiterbahnen für die Übertragung von einer Anzahl von Signalen versehen sind.
10. Scharnier nach einem Ansprüche 5 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass
bei den Anschlussstellen (33) des ersten Scharnierflügels (11) und dem Scharnierelement (20) jeweils wenigstens ein Steckerelement (34) für eine elektrische Verbindungsleitung durch das jeweilige Bauteil vorhanden sind.
11. Scharnier nach einem Ansprüche 5 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass
bei der zumindest einen von zwei im Scharnierelement (20) angeordneten Klemmleisten (23, 29) gebildete Aufnahmeöffnung (25), zwischen diese der Steckflügel (15) einsteckbar und festklemmbar ist, die zweite Klemmleiste (23) mit elektrisch leitenden Federelementen (38) für die elektrische Verbindung mit den Kontaktstreifen (37) beim Steckflügel (15) oder umgekehrt ausgestattet ist.
12. Scharnierelement für ein Scharnier nach einem Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass
das Scharnierelement (20) zum Fixieren an einen Bauteil vorzugsweise mehrere Bohrungen (39) für Befestigungsmittel und wenigstens eine untere Auflagefläche (28) aufweist, wobei die zumindest eine Aufnahmeöffnung (25) seitlich im Scharnierelement (20) zugänglich ist und für ein Stecken eines Steckflügels (15) einer Scharniereinheit (10) in dieselbe dient.
13. Scharnierelement nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass
die zumindest eine Aufnahmeöffnung (25) jeweils von zwei im Scharnierelement (20) befestigte Klemmleisten (23, 29) gebildet ist, zwischen diese der Steckflügel (15) einsteckbar und festklemmbar ist, wobei die erste Klemmleiste (29) durch Befestigungselemente (22) gegen die zweite Klemmleiste (23) verstellbar ist.
14. Scharnierelement nach Anspruch 12 oder 13, dadurch gekennzeichnet, dass
die Klemmleisten (23, 29) vorzugsweise beidseitig mit Führungselementen (23', 29') versehen sind, die in Justierelementen (40) quer zu ihren Längserstreckungen verstellbar gelagert sind, so dass der zwischen diesen fixierbare Steckflügel (15) und mit ihm die Scharniereinheit (10) mit dem Bauteil gegenüber dem andern Bauteil in einer quer zur Scharnierachse verlaufenden Richtung justierbar sind.
15. Scharnierelement nach einem der Ansprüche 12 bis 14, dadurch gekennzeichnet, dass
das Scharnierelement (20) ein taschenförmiges Rahmengehäuse (20') mit je einer Abdeckung (21, 41) ober- und unterseitig aufweist.
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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| CH000732/2023A CH720927A2 (de) | 2023-07-07 | 2023-07-07 | Scharnier für Bauteile, vorzugsweise für ein schwenkbares Halten einer Türe oder eines Fensters in einem Rahmen |
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