CH721295A1 - Nachfüllbehälter - Google Patents

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CH721295A1
CH721295A1 CH001275/2023A CH12752023A CH721295A1 CH 721295 A1 CH721295 A1 CH 721295A1 CH 001275/2023 A CH001275/2023 A CH 001275/2023A CH 12752023 A CH12752023 A CH 12752023A CH 721295 A1 CH721295 A1 CH 721295A1
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CH
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container
closure cap
refill
refill container
jacket
Prior art date
Application number
CH001275/2023A
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English (en)
Inventor
Bohle Thomas
Scharinger Christian
Original Assignee
Alpla Werke Alwin Lehner Gmbh & Co Kg
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B05SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05BSPRAYING APPARATUS; ATOMISING APPARATUS; NOZZLES
    • B05B11/00Single-unit hand-held apparatus in which flow of contents is produced by the muscular force of the operator at the moment of use
    • B05B11/0005Components or details
    • B05B11/0097Means for filling or refilling the sprayer
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D47/00Closures with filling and discharging, or with discharging, devices
    • B65D47/36Closures with frangible parts adapted to be pierced, torn or removed, to provide discharge openings
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D71/00Bundles of articles held together by packaging elements for convenience of storage or transport, e.g. portable segregating carrier for plural receptacles such as beer cans or pop bottles; Bales of material
    • B65D71/50Bundles of articles held together by packaging elements for convenience of storage or transport, e.g. portable segregating carrier for plural receptacles such as beer cans or pop bottles; Bales of material comprising a plurality of articles held together only partially by packaging elements formed otherwise than by folding a blank
    • B65D71/502Coaxial connections

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
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Abstract

Offenbart ist ein Nachfüllbehälter für fliess- und rieselfähiges Füllgut umfassend einen Behälter (20) mit einem Behälterhals (21). Am Behälterhals (21) ist eine Entleeröffnung ausgebildet. Der Nachfüllbehälter umfasst zudem eine Verschlusskappe (30) zum Verschliessen der Entleeröffnung. Die Verschlusskappe (30) weist eine Deckplatte (31) und einen davon abragenden ersten Mantel auf. An der Verschlusskappe (30) ist ein Sicherungselement angeordnet zur Verhinderung einer Zustellbewegung des Behälters (20) gegenüber der Verschlusskappe (30). Die Verschlusskappe (30) weist einen zweiten Mantel auf, wobei an diesem zweiten Mantel mit einem Hauptbehälter korrespondierende Verbindungselemente angeordnet sind. In der Deckplatte (31) ist ein Sollbruchbereich angeordnet. Dieser Sollbruchbereich ist, nach der Entfernung oder Zerstörung des Sicherungselementes, durch die Zustellbewegung des Behälters (20) gegenüber der Verschlusskappe (30) durchbrechbar oder kann durchbrochen werden.

Description

[0001] Die vorliegende Erfindung betrifft einen Nachfüllbehälter für fliess- und rieselfähiges Füllgut, insbesondere für ein Konzentrat, gemäss dem Oberbegriff der unabhangigen Ansprüche.
[0002] Aus dem Stand der Technik sind unterschiedliche Vorrichtungen und Verfahren bekannt, um Flaschen oder Behälter nachzufullen. Dieses Bedürfnis entsteht einerseits dadurch, dass aufwändig gestaltete Behälter mehrfach verwendet werden sollen und Nachfüllflaschen oder Nachfüllbehälter zwecks Einmalnutzung beispielsweise weniger stabil ausgeführt sein müssen. Zudem gibt es ein Bedürfnis, Verpackungsmaterialien derart zu gestalten, dass Ressourcen geschont werden. Auch dies resultiert beispielsweise in Behältern die entsprechend stabil gefertigt sind, sodass sie im taglichen Gebrauch immer wieder genutzt werden können und in Nachfüllbehältern die aus relativ dünnen Materialien gefertigt sind und lediglich zum Einmalgebrauch vorgesehen sind. Nachfüllbehälter können beispielsweise in der Form von Beuteln gefertigt sein.
[0003] Dabei kann es vorgesehen sein, im Nachfüllbehälter lediglich ein Konzentrat bereitzustellen, welches beispielsweise vor Gebrauch mit Wasser verdünnt werden kann. Dies ermöglicht es, kleinere und damit auch materialschonendere Nachfüllbehälter bereitzustellen. Bei solchen Konzentraten besteht jedoch die Gefahr, dass sie durch ihre hohe Konzentration gegebenenfalls korrosiv oder bei Kontakt mit der Haut auch reizauslösend sein können.
[0004] Aus der GB 2 342 347 A ist beispielsweise ein Nachfüllbehälter bekannt geworden der einen speziellen Verschluss aufweist, der auf den Nachfüllbehälter aufgeschraubt ist. Dieser Verschluss weist eine aufbrechbare Wandung auf, die durch Aufschrauben eines nachzufüllenden Behälters auf den mit dem Verschluss versehenen Nachfüllbehälter durch den nachzufüllenden Behälter aufgebrochen wird.
[0005] Der Verschluss, der in der GB 2 342 347 A gezeigt ist, verbindet den Nachfüllbehälter mit dem nachzufüllenden Behälter. Durch die spezifische Ausgestaltung des Verschlusses ist eine restlose Entleerung des Nachfüllbehälters jedoch nicht möglich.
[0006] Der Verschluss ist auf den Nachfüllbehälter aufgeschraubt. Ob dieser jedoch bereits schon einmal entfernt wurde oder ob der Nachfüllbehälter das Originalpräparat enthält oder nicht, kann nicht nachvollzogen werden. Versehentliches Öffnen ist nicht verhindert.
[0007] Es ist daher eine Aufgabe der Erfindung, zumindest einen der Nachteile des Standes der Technik zu beheben. Insbesondere soll ein Nachfüllbehälter bereitgestellt werden, der es ermöglicht, diesen im Wesentlichen restlos zu entleeren und es insbesondere ermöglicht zu prüfen, ob der Nachfüllbehälter unbenutzt ist und/oder zu verhindern, dass gegebenenfalls schädliche Konzentrate unbemerkt entnommen werden können.
[0008] Diese Aufgabe wird durch die in dem unabhängigen Patentanspruch definierte Vorrichtung gelöst. Weitere Ausführungsformen ergeben sich aus den abhängigen Patentansprüchen.
[0009] Ein erfindungsgemässer Nachfüllbehälter für fliess- und rieselfähiges Füllgut, insbesondere für ein Konzentrat, umfasst einen Behälter mit einem Behälterhals. Am Behälterhals ist eine Entleeröffnung ausgebildet. Der Nachfüllbehälter umfasst zudem eine Verschlusskappe zum Verschliessen der Entleeröffnung. Die Verschlusskappe weist eine Deckplatte und einen davon abragenden ersten Mantel auf. An dem ersten Mantel und an den Behälterhals sind zueinander korrespondierende Verbindungselemente angeordnet. An der Verschlusskappe ist ein Sicherungselement zur Verhinderung einer Zustellbewegung des Behälters gegenüber der Verschlusskappe angeordnet. Die Verschlusskappe weist einen zweiten Mantel auf, wobei an diesem zweiten Mantel mit einem Hauptbehälter korrespondierende Verbindungselemente angeordnet sind. In der Deckplatte ist ein Sollbruchbereich angeordnet. Dieser Sollbruchbereich ist nach der Entfernung oder Zerstörung des Sicherungselements durch die Zustellbewegung des Behälters gegenüber der Verschlusskappe durchbrechbar, beziehungsweise wird durchbrochen. Insbesondere wird der Sollbruchbereich mittels eines Randes der Entleeröffnung des Behälters durchbrochen, beziehungsweise, ist mit einem Rand dieser Entleeröffnung durchbrechbar.
[0010] Eine Kraftübertragung findet somit vom Behälter auf den Verschluss statt und ein Hauptbehälter, also der wiederverwendbare, nachzufüllende Behälter wird nicht belastet. Eine spezifische Ausgestaltung eines entsprechenden Behälterelementes des Hauptbehälters zum Aufbrechen oder Öffnen des Sollbruchbereichs kann unterbleiben.
[0011] Die Anordnung eines Sicherungselementes verhindert das unkontrollierte Öffnen des Nachfüllbehälters und stellt gleichzeitig eine Erstöffnungsgarantie bereit. Der Kunde erkennt, ob der Behälter schon einmal geöffnet wurde oder manipuliert wurde. Durch die Erstöffnungsgarantie ist ebenfalls sichergestellt, dass das sich im Behälter befindliche Füllgut dem ursprünglich abgefüllten Füllgut entspricht.
[0012] Es kann vorgesehen sein, dass als korrespondierende Verbindungselemente an dem ersten Mantel ein Innengewinde und an dem Behälterhals ein Aussengewinde angeordnet ist. Dies ermöglicht eine einfache Fertigung sowie ein einfaches Abfüllen des Nachfüllbehälters. Der Behälter kann nämlich in einer Produktionsstrasse gefüllt werden und im Anschluss durch einfaches Aufschrauben des Verschlusses geschlossen werden.
[0013] Vorzugsweise ist das Sicherungselement in der Form eines Garantiebandes ausgebildet. Dieses ist an einem freien Ende des ersten Mantels, insbesondere über Sollbruchstege, mit diesem verbunden. Das Garantieband ist insbesondere derart angeordnet, dass es zwischen dem Verschluss und dem Behälter angeordnet ist, mit anderen Worten, dass eine Anschlagfläche am Behälter mit dem Garantieband vom restlichen Verschluss beabstandet ist.
[0014] Durch die Ausbildung in der Form eines Garantiebandes kann das Sicherungselement als ein um den ganzen Verschluss herumlaufendes Element ausgebildet werden. Dies ermöglicht eine in dieser Hinsicht positionsunabhängige Gestaltung.
[0015] Das Garantieband kann dabei beispielsweise derart ausgebildet sein, dass dieses nicht vollständig von der Verschlusskappe gelöst werden kann und beispielsweise an einem Ende mit dieser unlösbar verbunden bleibt. Dies stellt sicher, dass keine Einzelteile der Verschlusskappe, wie das Garantieband, versehentlich in die Umwelt eingetragen werden. Separate, insbesondere einstückige, Verbindungselemente, wie Filmscharniere oder flexible Verbindungsstege, können vorgesehen sein. Insbesondere kann auch vorgesehen sein, die Sollbruchstege nur an einem Teilbereich des Sicherungselementes vorzusehen, sodass dieses nicht vollständig abtrennbar ist.
[0016] Am Sicherungselement können zusätzliche Eingriffsmittel vorgesehen sein, die mit einem entsprechend vorspringenden Element, insbesondere einem vorspringenden Ring, am Behälter zusammenwirken. Eine derartige Konfiguration ermöglicht es zu verhindern, dass der Verschluss vom Behälter getrennt wird, solange das Garantieband, beziehungsweise Sicherungselement, unbeschädigt und/oder nicht entfernt ist.
[0017] An der Verschlusskappe und an dem Behälter können, zum verhindern des Lösens der Verbindung zwischen der Verschlusskappe und dem Behälter, zueinander korrespondierende Halteelemente angeordnet sein. Eine derartige Konfiguration ermöglicht es zu verhindern, dass der Verschluss selbst nach dem Zerstören oder Entfernen des Sicherungselementes vom Behälter getrennt wird.
[0018] Die zueinander korrespondierenden Halteelemente am Behälter und an der Verschlusskappe können als Vorsprünge ausgebildet sein.
[0019] Die zueinander korrespondierenden Halteelemente am Behälter und an der Verschlusskappe können dabei als umlaufende Vorsprünge ausgebildet sein.
[0020] Durch die Ausbildung als Vorsprünge kann ein Verdrehen des Behälters gegenüber dem Verschluss verhindert werden. Sind die Vorsprünge als umlaufende Vorsprünge ausgebildet, so ist eine axiale Bewegung des Verschlusses gegenüber dem Behälter zumindest in eine Richtung verhindert. Die Vorsprünge, ebenso wie die umlaufenden Vorsprünge, sind derart angeordnet, dass diese in gebrauchsfertigem Zustand einander hintergreifen, sodass eine Bewegung lediglich noch in einer Richtung möglich ist.
[0021] Dabei kann es insbesondere vorgesehen sein, dass bei einer Ausbildung als umlaufende Vorsprünge diese am Mantel mit Unterbrüchen ausgebildet sind, also teilumlaufend.
[0022] Dies bietet den Vorteil, dass bei der Applikation des Verschlusses eine geringere Aufdrehkraft aufgebracht werden muss und plastische Verformungen des Verschlusses verringert werden können.
[0023] Es kann vorgesehen sein, dass an der Verschlusskappe und an dem Behälter zueinander korrespondierende Dichtelemente zum Abdichten des Behälterinnern gegenüber der Umgebung angeordnet sind.
[0024] Durch entsprechende Dichtelemente kann verhindert werden, dass beispielsweise die Umgebungsluft das sich im Nachfüllbehälter befindliche Füllgut kontaminiert, beziehungsweise, dass das Füllgut aus dem Nachfüllbehälter unkontrolliert austreten kann.
[0025] Vorzugsweise sind die zueinander korrespondierenden Dichtelemente als kreiszylindrische Dichtflächen ausgebildet. Dabei ist ein Durchmesser der Dichtfläche am Behälter grösser als der korrespondierende Durchmesser an der Verschlusskappe.
[0026] Die entsprechende Dichtfläche am Behälter kann damit innerhalb der Verschlusskappe geklemmt werden und eine saubere Abdichtung ist gewährleistet. Dennoch ermöglicht es eine derartige Anordnung, dass die Verschlusskappe und der Behälter in axialer Richtung relativ zueinander bewegt werden können.
[0027] Die Verschlusskappe kann einen zweiten Mantel aufweisen, wobei an diesem zweiten Mantel mit einem Hauptbehälter korrespondierende Verbindungselemente ausgebildet sind. Die Verschlusskappe lässt sich somit auf einfache Art und Weise mit dem Hauptbehälter verbinden.
[0028] Als korrespondierendes Verbindungselement an dem zweiten Mantel kann ein Innengewinde zum Eingriff in ein Aussengewinde am Hauptbehälter angeordnet sein.
[0029] Entsprechend lässt sich der Nachfüllbehälter durch einfaches Aufschrauben mit dem Hauptbehälter verbinden.
[0030] Der Behälter kann einen Behälterkörper mit Behälterwandungen und einen Behälterboden zur Bildung eines Hohlraums aufweisen.
[0031] Bei dem Hauptbehälter handelt es sich insbesondere um eine Sprühflasche.
[0032] Vorzugsweise ist die Deckplatte in Bezug zu einer Längsachse des Nachfüllbehälters geneigt angeordnet. Beim Aufbrechen des Sollbruchbereichs wird dabei die Kraft lediglich punktuell auf den Sollbruchbereich aufgebracht, was das erstmalige Durchbrechen des Sollbruchbereichs erleichtert.
[0033] Bei Behältern ist die Längsachse typischerweise jene Achse, die sich von einem Behälterboden zur Behälteröffnung hin erstreckt. Bei rotationssymmetrischen Behältern fällt diese mit der Rotationsachse des Behälters zusammen.
[0034] Anhand von schematischen Figuren wird die Erfindung nachfolgend erläutert. Es zeigt: Figur 1: Einen Nachfüllbehälter; Figur 2: einen Behälter; Figur 3: eine Verschlusskappe; Figur 4: eine Schnittansicht durch den Nachfüllbehälter gemäss der Figur 1; Figur 5: eine weitere Ausführungsform eines Behälters; Figur 6: eine Verschlusskappe für den Behälter der Figur 5; Figur 7: eine Schnittansicht analog der Figur 4; Figur 8: einen Hauptbehälter und einen zugehörigen Nachfüllbehälter; Figur 9: den ersten Schritt eines Nachfüllvorgans; Figur 10: den zweiten Schritt eines Nachfüllvorgangs; Figur 11: den dritten Schritt eines Nachfüllvorgangs; Figur 12: eine Schnittansicht während des ersten Schrittes gemäss der Figur 9; Figur 13: eine Schnittansicht während des dritten Schrittes gemäss der Figur 11.
[0035] Die Figur 1 zeigt einen Nachfüllbehälter 100. Der Nachfüllbehälter 100 umfasst einen Behälter 20 sowie eine Verschlusskappe 30. Hervorzuheben ist das Sicherungselement, das vorliegend als Garantieband 34 ausgebildet ist. Das Garantieband 34 ist an der Verschlusskappe 30 angeordnet.
[0036] Die Figur 2 zeigt eine Detailansicht des Behälters 20 mit Fokus auf den Behälterhals 21. Am Behälterhals 21 ist ein Gewinde 23 angeordnet, welches als ein Aussengewinde ausgebildet ist. Ebenfalls am Behälterhals 21 angeordnet ist ein Vorsprung 24 zum Verhindern einer gegenläufigen Bewegung der Verschlusskappe 30 nach deren Aufschrauben auf den Behälterhals 21. Der Behälterhals 21 mündet in einer Entleeröffnung 22 und weist einen oberen Rand 27 auf. Unterhalb des oberen Rands 27 ist am Behälterhals 21 ein Dichtelement 25 angeordnet. Das Dichtelement 25 ist vorliegend als eine umlaufende kreiszylindrische Fläche ausgebildet. Im in der vorliegenden Darstellung unteren Bereich des Halses 21 ist ein vorspringender Ring 26 angeordnet.
[0037] Die Figur 3 zeigt eine Verschlusskappe 30. Die Verschlusskappe 30 weist eine Deckplatte 31 auf und einen davon abragenden Mantel 32. Innenliegend im Mantel 32 ist ein Gewinde 33 angeordnet das entsprechend als ein Innengewinde ausgebildet ist. Ebenfalls innenliegend im Mantel 32 ist ein Vorsprung 37 angeordnet, der mit dem Vorsprung 24 (siehe dazu Figur 2) zusammenwirkt.
[0038] Sobald das Innengewinde 33 mit dem Aussengewinde 23 ineinander greift und vollständig ineinander gedreht wurde überspringt der Vorsprung 24 den Vorsprung 37, sodass diese einander hintergreifen. Eine entgegengesetzte Drehung, also ein Öffnen, der Verschlusskappe 30 ist nicht mehr möglich.
[0039] Weiter ersichtlich in der Figur 3 ist ein zweiter Mantel 35 der sich vorliegend entgegengesetzt des ersten Mantels 32 erstreckt, beziehungsweise in entgegengesetzter Richtung des ersten Mantels 32 eine Aufnahmeöffnung aufweist. Innerhalb des zweiten Mantels 35 ist ebenfalls ein nicht näher bezeichnetes Innengewinde angeordnet, welches mit einem entsprechenden Aussengewinde eines Hauptbehälters zusammenwirkt (siehe dazu beispielsweise Figur 12).
[0040] Ein Sicherungselement in der Form eines Garantiebandes 34 ist an der Verschlusskappe 30 angeordnet. Vorliegend ist das Garantieband an dem freien Ende 321 des ersten Mantels 32 angeordnet.
[0041] Das Garantieband 34 ist mit hier nicht näher bezeichneten Sollbruchstegen mit dem freien Ende 321 des ersten Mantels 32 verbunden. Am Garantieband 34 sind Eingriffsmittel 39 angeordnet, die als sich nach innen erstreckende Erhebungen ausgebildet sind. Diese sind vorgesehen, um mit dem vorspringenden Ring 26 (siehe dazu Figur 2) in Eingriff zu treten.
[0042] Die Deckplatte 31 ist mit dem von dieser abragenden ersten Mantel 32 über einen Sollbruchbereich 36 verbunden. Der Sollbruchbereich 36 ist vorliegend als eine umlaufende Materialdünnstelle ausgebildet.
[0043] Die Figur 4 zeigt eine Schnittansicht durch den Nachfüllbehälter 100 gemäss der Figur 1 in gebrauchsfertigem Zustand, also nachdem die Verschlusskappe 30 auf den Behälter 20 aufgesetzt wurde. Wie ersichtlich ist, ist die Verschlusskappe 30 auf den Behälter 20 und vorliegend auf den Behälterhals 21 aufgebracht. Das Gewinde 23 ist in Eingriff mit dem Gewinde 33 und der vorspringende Ring 26 ist in Eingriff mit dem Eingriffsmittel 39. Ebenfalls miteinander in Eingriff sind die Vorsprünge 24 und 37 wobei dies in der vorliegenden Darstellung nicht ersichtlich ist. Hingegen ersichtlich ist, dass sich der Hals 21 in Richtung der Deckplatte 31 erstreckt, jedoch ein oberer Rand 27 von der Deckplatte 31 beabstandet ist. Im Bereich dieses oberen Randes 27 weist der Behälterhals 21 ein Dichtelement 25 auf, welches in Anlage ist mit einem entsprechenden Dichtelement 38 an der Verschlusskappe 30. Damit ist das Innere des Behälters 20 von der Umgebung abgetrennt. Die dichtende Wirkung wird dadurch erzielt, dass ein Aussendurchmesser des Dichtelementes 25 grösser ist als der zugehörige Innendurchmesser des Dichtelementes 38.
[0044] Ein Garantieband 34 ist im Wesentlichen zwischen der Verschlusskappe 30 und einer Schulter oder einem Auflageelement am Behälter 20 angeordnet. Dieses Garantieband 34 verhindert, dass der Behälter 20 weiter in die Verschlusskappe 30 hineingedreht werden kann. Die Verschlusskappe 30 und der Behälter 20 sind somit in ihrer Lage zueinander fixiert und der Abstand zwischen dem oberen Rand 27 und der Deckplatte 31 kann nicht verringert werden.
[0045] Die Figur 5 zeigt eine Detailansicht des Behälters 20 mit Fokus auf den Behälterhals 21, analog zu der Figur 2. Am Behälterhals 21 ist ein Gewinde 23 angeordnet, welches als ein Aussengewinde ausgebildet ist. Ebenfalls am Behälterhals 21 angeordnet ist ein Vorsprung 24' zum Verhindern einer gegenläufigen Bewegung der Verschlusskappe 30 nach deren Aufschrauben auf den Behälterhals 21. Der Vorsprung 24' ist als ein umlaufender Vorsprung ausgebildet. Der Behälterhals 21 mündet in einer Entleeröffnung 22 und weist einen oberen Rand 27 auf. Unterhalb des oberen Rands 27 ist am Behälterhals 21 ein Dichtelement 25 angeordnet. Das Dichtelement 25 ist vorliegend als eine umlaufende kreiszylindrische Fläche ausgebildet. Im in der vorliegenden Darstellung unteren Bereich des Halses 21 ist ein vorspringender Ring 26 angeordnet.
[0046] Die Figur 6 zeigt eine Verschlusskappe 30, analog der Verschlusskappe 30 aus der Figur 3. Die Verschlusskappe 30 gemäss der Figur 6 weist eine Deckplatte 31 auf und einen davon abragenden Mantel 32. Innenliegend im Mantel 32 ist ein Gewinde 33 angeordnet das entsprechend als ein Innengewinde ausgebildet ist. Ebenfalls innenliegend im Mantel 32 ist ein Vorsprung 37' angeordnet, der mit dem Vorsprung 24' (siehe dazu Figur 5) zusammenwirkt. Der Vorsprung 37' ist ebenfalls als ein umlaufender Vorsprung ausgebildet.
[0047] Sobald das Innengewinde 33 mit dem Aussengewinde 23 ineinander greift und vollständig ineinander gedreht wurde überspringt der Vorsprung 24' den Vorsprung 37', sodass diese einander hintergreifen. Eine entgegengesetzte Drehung, also ein Öffnen, der Verschlusskappe 30 ist nicht mehr möglich.
[0048] Weiter ersichtlich in der Figur 6 ist ein zweiter Mantel 35 der sich vorliegend entgegengesetzt des ersten Mantels 32 erstreckt, beziehungsweise in entgegengesetzter Richtung des ersten Mantels 32 eine Aufnahmeöffnung aufweist. Innerhalb des zweiten Mantels 35 ist ebenfalls ein nicht näher bezeichnetes Innengewinde angeordnet, welches mit einem entsprechenden Aussengewinde eines Hauptbehälters zusammenwirkt (siehe dazu beispielsweise Figur 12).
[0049] Ein Sicherungselement in der Form eines Garantiebandes 34 ist an der Verschlusskappe 30 angeordnet. Vorliegend ist das Garantieband an dem freien Ende 321 des ersten Mantels 32 angeordnet.
[0050] Das Garantieband 34 ist mit hier nicht näher bezeichneten Sollbruchstegen mit dem freien Ende 321 des ersten Mantels 32 verbunden. Am Garantieband 34 sind Eingriffsmittel 39 angeordnet, die als sich nach innen erstreckende Erhebungen ausgebildet sind. Diese sind vorgesehen, um mit dem vorspringenden Ring 26 (siehe dazu Figur 5) in Eingriff zu treten.
[0051] Die Deckplatte 31 ist mit dem von dieser abragenden ersten Mantel 32 über einen Sollbruchbereich 36 verbunden. Der Sollbruchbereich 36 ist vorliegend als eine umlaufende Materialdünnstelle ausgebildet.
[0052] Die Figur 7 zeigt eine Schnittansicht durch einen Nachfüllbehälter 100 analog des Nachfüllbehälters der Figur 1 in gebrauchsfertigem Zustand, wobei der Behälter 20 und die Verschlusskappe 30 entsprechend den Figuren 5 und 6 ausgebildet sind. Wie ersichtlich ist, ist die Verschlusskappe 30 auf den Behälter 20 und vorliegend auf den Behälterhals 21 aufgebracht. Das Gewinde 23 ist in Eingriff mit dem Gewinde 33 und der vorspringende Ring 26 ist in Eingriff mit dem Eingriffsmittel 39. Ebenfalls miteinander in Eingriff sind die Vorsprünge 24' und 37'. Es ist ersichtlich, dass eine Bewegung lediglich noch in einer Richtung möglich sein kann. Es ist zudem ersichtlich ist, dass sich der Hals 21 in Richtung der Deckplatte 31 erstreckt, jedoch ein oberer Rand 27 von der Deckplatte 31 beabstandet ist. Im Bereich dieses oberen Randes 27 weist der Behälterhals 21 ein Dichtelement 25 auf, welches in Anlage ist mit einem entsprechenden Dichtelement 38 an der Verschlusskappe 30. Damit ist das Innere des Behälters 20 von der Umgebung abgetrennt. Die dichtende Wirkung wird dadurch erzielt, dass ein Aussendurchmesser des Dichtelementes 25 grösser ist als der zugehörige Innendurchmesser des Dichtelementes 38.
[0053] Ein Garantieband 34 ist im Wesentlichen zwischen der Verschlusskappe 30 und einer Schulter oder einem Auflageelement am Behälter 20 angeordnet. Dieser Garantieband 34 verhindert, dass der Behälter 20 weiter in die Verschlusskappe 30 hineingedreht werden kann. Die Verschlusskappe 30 und der Behälter 20 sind somit in ihrer Lage zueinander fixiert. Ein Abstand zwischen dem oberen Rand 27 und der Deckplatte 31 kann somit nicht verringert werden.
[0054] Die Figur 8 zeigt einen Hauptbehälter 200 und einen zugehörigen Nachfüllbehälter 100. Der Hauptbehälter 200 ist vorliegend als eine Sprühflasche ausgebildet, wobei jedoch das Sprühsystem bereits entfernt wurde. Im Nachfüllbehälter befindet sich ein Konzentrat.
[0055] Ein Nachfüllvorgang ist nachfolgend unter Bezugnahme auf die Figuren 9 bis 13 beschrieben.
[0056] Die Figur 9 zeigt den ersten Schritt eines Nachfüllvorgangs, vorliegend den Zeitpunkt, nachdem der Nachfüllbehälter 100 auf den Hauptbehälter 200 aufgeschraubt wurde. Zum Aufschrauben wurde ein innenliegendes Gewinde am zweiten Behältermantel 35 mit einem entsprechenden Aussengewinde an dem Hauptbehälter 200 in Verbindung gebracht und entsprechend der Nachfüllbehälter auf den Hauptbehälter 200 aufgeschraubt. Eine entsprechende Schnittdarstellung ist in der Figur 12 gezeigt. Es ist ersichtlich, dass das Garantieband 34 derart angeordnet ist, dass der Behälter 20 nicht weiter in Richtung des Hauptbehälters 200 bewegt werden kann.
[0057] Ebenfalls ersichtlich in der Figur 12 ist, dass die Deckplatte 31 in Bezug zu einer Längsachse geneigt angeordnet ist. Mit anderen Worten, an der, in der Darstellung gemäss der Figur 12, linken Seite weist der obere Rand 27 zur Deckplatte 31, und damit zur Sollbruchstelle 36 hin, einen geringeren Abstand auf als auf der rechten Seite. Beim Zustellen des oberen Randes 27 zu der Deckplatte 31 hin erfolgt somit zuerst ein punktueller Kontakt und damit wird die Wirkung der Kraft konzentriert. Dies erlaubt das einfache Aufbrechen der Sollbruchstelle 36.
[0058] Die Figur 10 zeigt den zweiten Schritt eines Nachfüllvorgangs. Wie ersichtlich ist, wurde das Garantieband 34 von dem Nachfüllbehälter gelöst, sodass ein Bereich zwischen der Verschlusskappe 30, beziehungsweise deren oberem Ende 321, und dem Behälter 20 freigelegt ist. Das Garantieband ist zumindest mit einem Ende noch an der Verschlusskappe 30 gehalten, sodass dieses nicht verloren geht und gemeinsam mit dem Nachfüllbehälter 100 entsorgt werden kann. Derartige Verbindungen können beispielsweise dadurch bereitgestellt werden, dass die Sollbruchstellen beispielsweise nicht vollständig umlaufend ausgebildet sind und somit das Garantieband nicht vollständig abgerissen werden kann. Die Figur 11 zeigt den dritten Schritt eines Nachfüllvorgangs. Der Behälter 20 des Nachfüllbehälters 100 kann in die Verschlusskappe 30 hineingeschraubt werden. Wie aus dem Querschnitt gemäss der Figur 13 ersichtlich ist, wird durch den Schraubvorgang ein axiales Bewegen des Behälters 20 innerhalb der Verschlusskappe 30 hervorgerufen, sodass ein oberer Rand 27 in Kontakt tritt mit der Deckplatte 31 und diese entsprechend an dem Sollbruchbereich 36 von dem sich davon erstreckenden Mantel 32 getrennt wird. Der Behälter 20 kann soweit in die Verschlusskappe 30 hineingedreht werden, bis dieser an einem entsprechenden Bereich der Verschlusskappe, der vorliegend mit A bezeichnet ist, aufliegt. Bei diesem Bereich handelt es sich um zwei komplementäre, im Wesentlichen konische, Flächen an dem Behälter 20 und an der Verschlusskappe 30.
[0059] Während des Aufbrechvorgangs gleiten die Dichtelemente 25 und 38 aneinander in axialer Richtung und die Dichtwirkung bleibt erhalten.
[0060] Durch die Auflage im Bereich A ist gewährleistet, dass die Einschraubbewegung gestoppt wird. Damit ist ebenfalls gewährleistet, dass sich die Dichtelemente 25 und 38 nicht voneinander trennen.

Claims (13)

1. Nachfüllbehälter (100) für fliess- und rieselfähiges Füllgut, insbesondere für ein Konzentrat, umfassend – einen Behälter (20) mit einem Behälterhals (21), wobei am Behälterhals (21) eine Entleeröffnung (22) ausgebildet ist, und – eine Verschlusskappe (30) zum Verschliessen der Entleeröffnung (22), wobei die Verschlusskappe (30) eine Deckplatte (31) und einen davon abragenden ersten Mantel (32) aufweist, wobei an dem ersten Mantel (32) und an dem Behälterhals zueinander korrespondierende Verbindungselemente angeordnet sind, wobei an der Verschlusskappe (30) ein Sicherungselement angeordnet ist, zur Verhinderung einer Zustellbewegung des Behälters (20) gegenüber der Verschlusskappe (30), wobei die Verschlusskappe (30) einen zweiten Mantel (35) aufweist, wobei an diesem zweiten Mantel (35) mit einem Hauptbehälter (200) korrespondierende Verbindungselemente angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, dass in der Deckplatte (31) ein Sollbruchbereich (36) angeordnet ist, wobei dieser Sollbruchbereich (36), nach der Entfernung oder Zerstörung des Sicherungselementes, durch die Zustellbewegung des Behälters (20) gegenüber der Verschlusskappe (30) durchbrechbar ist oder durchbrochen wird.
2. Nachfüllbehälter (100) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass als korrespondierende Verbindungselemente an dem ersten Mantel (32) ein Innengewinde (33) und an dem Behälterhals ein Aussengewinde (23) angeordnet ist.
3. Nachfüllbehälter (100) nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Sicherungselement in der Form eines Garantiebandes (34) ausgebildet ist, welches an einem freien Ende (321) des ersten Mantels (32), insbesondere über Sollbruchstege, mit diesem verbunden ist.
4. Nachfüllbehälter (100) nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Garantieband (34) derart ausgebildet ist, dass es nicht vollständig von der Verschlusskappe (30) abtrennbar ist, insbesondere mit einem Ende mit dieser unlösbar verbunden ist.
5. Nachfüllbehälter (100) nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass an der Verschlusskappe (30) und an dem Behälter (20) zueinander korrespondierende Halteelemente angeordnet sind, zum verhindern des Lösens der Verbindung zwischen der Verschlusskappe (30) und dem Behälter (20).
6. Nachfüllbehälter (100) nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass als zueinander korrespondierende Halteelemente am Behälter (20) und am Mantel (30) Vorsprünge (24, 37) ausgebildet sind.
7. Nachfüllbehälter (100) nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass als zueinander korrespondierende Halteelemente am Behälter (20) und am Mantel (30) umlaufende Vorsprünge (24', 37'), ausgebildet sind, wobei insbesondere ein Vorsprung (37') am Mantel (32) unterbrochen ausgebildet ist.
8. Nachfüllbehälter (100) nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass an der Verschlusskappe (30) und an dem Behälter (20) zueinander korrespondierende Dichtelemente zum Abdichten des Behälterinnern gegenüber der Umgebung angeordnet sind.
9. Nachfüllbehälter (100) nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die zueinander korrespondierenden Dichtelemente als kreiszylindrische Dichtflächen (25, 32) ausgebildet sind, wobei ein Durchmesser der Dichtfläche (25) am Behälter (20) grösser ist als der korrespondierende Durchmesser (38) an der Verschlusskappe (30).
10. Nachfüllbehälter (100) nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Verschlusskappe (30) einen zweiten Mantel (35) aufweist, wobei an diesem zweiten Mantel (35) mit einem Hauptbehälter (200) korrespondierende Verbindungselemente ausgebildet sind.
11. Nachfüllbehälter (100) nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass als korrespondierende Verbindungselemente an dem zweiten Mantel (35) ein Innengewinde zum Eingriff in ein Aussengewinde am Hauptbehälter angeordnet ist.
12. Nachfüllbehälter (100) nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass der Behälter einen Behälterkörper mit Behälterwandungen und einen Behälterboden zur Bildung eines Hohlraums aufweist.
13. Nachfüllbehälter (100) nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Deckplatte (31) in Bezug zu einer Längsachse des Nachfüllbehälters (100) geneigt angeordnet ist.
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