CH721511A2 - Befestigungselement, Verfahren zur Herstellung einer Wand sowie zugehöriges Set - Google Patents

Befestigungselement, Verfahren zur Herstellung einer Wand sowie zugehöriges Set

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CH721511A2
CH721511A2 CH000043/2024A CH432024A CH721511A2 CH 721511 A2 CH721511 A2 CH 721511A2 CH 000043/2024 A CH000043/2024 A CH 000043/2024A CH 432024 A CH432024 A CH 432024A CH 721511 A2 CH721511 A2 CH 721511A2
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Christian Wirth Hans
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Holzbau Wirth Ag
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Abstract

Ein Befestigungselement (1) für die Verbindung von Latten mit einem Pfosten (3) umfasst eine Verbindungsplatte (4). Die Verbindungsplatte (4) umfasst zumindest eine Befestigungsvorrichung (5) umfassend mindestens eine Befestigungslasche zum Halten einer Latte. Mindestens eine Befestigungsanordnung (7) zum Befestigen des Befestigungselementes (1), welche derartig ausgebildet ist, dass es an einem Pfosten befestigbar ist.

Description

[0001] Die Erfindung richtet sich auf ein Befestigungselement für die Verbindung von Latten, insbesondere Querlatte, mit einem Pfosten, ein zugehöriges Set sowie ein Verfahren zur Herstellung einer Wand.
[0002] Holzwände im Aussenbereich sei es freistehend oder als Fassade sind weitgehend bekannt. Insbesondere im Bereich von Sichtschutzwanden ist es erwünscht, bestimmte Einblickwinkel zu versperren, gleichzeitig jedoch Licht und Wind weiterhin durch die Wand zuzulassen. Hierfür sind Konstruktionen notwendig, die einerseits die Latten, insbesondere Querlatten, sicher positionieren, allerdings gleichzeitig dezidierte Abstände zwischen den Holzlatten zulassen. Gleichzeitig sollen die Wände haltbar und stabil sein und optisch einen ansprechenden Eindruck erwecken.
[0003] Gleichzeitig müssen die Wände jedoch ökonomisch herstellbar sein, sodass sie überhaupt für den Verkauf in Frage kommen.
[0004] Die bisherigen Sichtschutzwände sind üblicherweise so dicht, dass weder Licht noch Wind durch die Sichtschutzwände hindurchgelangen können. Es ist daher die Aufgabe der Erfindung diesen und weitere Nachteile zu vermeiden und insbesondere eine Sichtschutzwand oder Fassade zu schaffen, die einen Sichtschutz bietet, allerdings Wind und Licht auf vordefinierte Art weiterhin durchlässt.
[0005] Die Aufgabe wird durch ein Befestigungselement, ein zugehöriges Set sowie ein Verfahren zur Herstellung einer Wand gemäss den unabhängigen Ansprüchen gelöst.
[0006] Insbesondere wird die Aufgabe durch ein Befestigungselement für die Verbindung von Latten, insbesondere Querlatten, mit einem Pfosten gelöst, der eine Verbindungsplatte umfasst. Die Verbindungsplatte umfasst zumindest eine Befestigungsvorrichtung, die mindestens eine Befestigungslasche zum Halten einer Latte, insbesondere Querlatte, umfasst. Die Verbindungsplatte umfasst weiterhin eine Befestigungsanordnung, die zum Befestigen des Befestigungselementes an einem Pfosten ausgebildet ist.
[0007] Durch ein derartiges Befestigungselement können die Latten, insbesondere Querlatten, an vordefinierten Positionen eines Pfostens leicht befestigt werden und ermöglichen so, die dezidierte Anordnung der Latten, insbesondere Querlatten, und damit das Bestimmen der Sichtschutzlinien.
[0008] Die Befestigungsanordnung kann ein Mittel zum Befestigen der Metallplatte am Holzpfosten sein, also beispielsweise ein Loch für eine Schraube oder einen Nagel oder ein Niet. Die Befestigungslasche besteht bevorzugt aus dem gleichen Material wie die Verbindungsplatte, also insbesondere Metall und wird beim Endprodukt so angeordnet, dass sie unterhalb der Latte, insbesondere Querlatte, angeordnet ist. In der Herstellung ist die Befestigungslasche bevorzugt aus der Verbindungsplatte herausgetrennt, wobei eine Seite der Verbindungslasche weiterhin mit der Verbindungsplatte verbunden ist. An dieser Seite wird die Verbindungslasche aus der Fläche der Verbindungsplatte herausgebogen, sodass die Verbindungsplatte an dieser Stelle eine Öffnung aufweist. Eine Ausdehnung des Befestigungselementes entlang einer Längsachse kann grösser sein als die Ausdehnung entlang einer Querachse senkrecht zur Längsachse.
[0009] Somit lässt sich das Befestigungselement optimal an einem länglichen Pfosten befestigen.
[0010] Die Befestigungsvorrichtung kann zumindest zwei Befestigungslaschen umfassen, die insbesondere in Längsrichtung auf gegenüberliegenden Seiten eine Öffnung in der Verbindungsplatte angeordnet sind und bevorzugt in Querrichtung versetzt sind.
[0011] Somit lässt sich eine Latte, insbesondere Querlatte, optimal zwischen den Befestigungslaschen befestigen.
[0012] Bevorzugt sind zumindest zwei Befestigungsvorrichtungen ausgebildet, insbesondere entlang der Längsachse des Befestigungselementes beabstandet angeordnet.
[0013] Somit lassen sich zumindest zwei Latten, insbesondere Querlatten, an dem Befestigungselement befestigen. Bei dem Erstellen einer Wand ist insbesondere pro Latte, insbesondere Querlatte, eine Befestigungsvorrichtung pro Pfosten ausgebildet. Es ist daher durchaus möglich, dass mehr Befestigungsvorrichtungen ausgebildet sind als nur zwei. Durch den Abstand zwischen den Befestigungsvorrichtungen wird der Abstand zwischen den Latten, insbesondere Querlatten, definiert. Somit wird hierdurch auch die Licht- und Luftdurchlässigkeit bzw. Undurchlässigkeit bestimmt.
[0014] Die Befestigungsanordnung kann ein Loch zum Anbringen eines Verbindungsmittels sein. Somit kann eine Schraube oder ein Nagel durch das Loch im Befestigungselement in den Pfosten eingetrieben werden. Dies ermöglicht eine sichere und langfristige Befestigung des Befestigungselementes an einem Pfosten. Die Verbindungsplatte kann an einer oder beiden Aussenkanten entlang der Längsachse abgekantet sein.
[0015] Somit umgreift das Befestigungselement zumindest teilweise den Pfosten und lässt sich optimal befestigen und wird optimal ausgerichtet.
[0016] Zur Lösung der Aufgabe führt weiterhin ein Set aus mindestens einem Befestigungselement wie vorhergehend beschrieben insbesondere aus Metall gefertigt, mindestens einem Pfosten, insbesondere einem Holzpfosten oder Metallpfosten, und mindestens einer Latte, insbesondere Querlatte, insbesondere einer Holzquerlatte oder einer Metallquerlatte.
[0017] Mit einem derartigen Set lässt sich eine Sichtschutzwand vor Ort erstellen.
[0018] Das Set kann doppelt so viele Befestigungselemente wie Pfosten umfassen.
[0019] Somit sind pro Pfosten zwei Befestigungselemente vorgesehen, sodass auf einer Vorderseite und auf einer Rückseite des Pfostens Befestigungselemente und damit Latten, insbesondere Querlatten angeordnet sind.
[0020] Somit lässt sich ein Winkel, der ein Hindurchsehen durch den Sichtschutzzaun ermöglicht oder eben verhindert durch ein Versetztes Anordnen der Befestigungselemente der Vorder- und Rückseite.
[0021] Ein erstes Befestigungselement, insbesondere alle Befestigungselemente, auf der Vorderseite kann einen Versatz zu einem zweiten Befestigungselement, insbesondere alle Befestigungselemente auf der Rückseite aufweisen.
[0022] Die Anzahl der Latten, insbesondere Querlatten, im Set entspricht der Anzahl der Befestigungsvorrichtungen durch zwei, da jede Latte, insbesondere Querlatte, von zwei Befestigungsvorrichtungen gehalten wird.
[0023] Ein Pfosten kann senkrecht oder waagerecht anordenbar sein. Die Latten sind dann bevorzugt im rechten Winkel zum Pfosten angeordnet. Selbstverständlich sind je nach Einbausituation auch andere Winkel denkbar. Die Latten sind parallel zueinander angeordnet. Bei der Ausbildung zu einem Sichtschutzzaun ist der Pfosten bevorzugt senkrecht und die Latte in Querrichtung dazu waagerecht ausgebildet. Bei eine Fassade kann der Pfosten waagerecht und die Latte quer dazu, also senkrecht, angeordnet sein.
[0024] Zur Lösung der Aufgabe führt weiterhin ein Verfahren zur Herstellung einer Wand, insbesondere einer Sichtschutzwand, umfassend die folgenden Schritte: – Befestigung eines ersten Befestigungselementes auf einer ersten Seite eines Pfostens in einem ersten Abstand zu einem Pfostenende; – Einlegen einer Latte, insbesondere Querlatte, in die Befestigungsvorrichtung; – Umbiegen der Befestigungslasche zur Befestigung der Latte, insbesondere Querlatte; – Insbesondere Umbiegen der zweiten, gegenüberliegenden Befestigungslasche in die entgegengesetzte Richtung.
[0025] Analog wird ein weiteres Befestigungselement an einem zweiten Pfosten befestigt, in den dann ebenfalls die Latte, insbesondere Querlatte, eingelegt und durch Umbiegen befestigt wird.
[0026] Somit lässt sich vor Ort leicht die Positionierung der Latten, insbesondere Querlatten und die Befestigung der Latten, insbesondere Querlatten, durchführen.
[0027] Auf einer zweiten Seite, insbesondere der ersten Seite gegenüberliegenden Seite des Pfostens, kann ein zweites Befestigungselement angeordnet werden, wobei der Abstand des zweiten Befestigungselements vom Pfostenende so eingestellt wird, dass eine optimale Sichtlinie durch die Latten, insbesondere Querlatten, eingestellt wird und die folgenden Schritte durchgeführt werden: – Einlegen einer Latte, insbesondere Querlatte, in das zweite Befestigungselement; – Umbiegen der Befestigungslasche zur Befestigung der Latte, insbesondere Querlatte; – Insbesondere Umbiegen der zweiten, gegenüberliegenden Befestigungslasche in die entgegengesetzte Richtung.
[0028] Durch einen gleichen Abstand der Befestigungselemente auf beiden Seiten eines Pfostens wird eine waagerechte Sichtlinie durch den Sichtschutzzaun ermöglicht. Schräge Blickwinkel jedoch verhindert. Sofern das Befestigungselement auf der zweiten Seite einen von der ersten Seite abweichenden Abstand vom Ende des Pfostens aufweist, wird eine nicht waagerechte Sichtlinie ermöglicht. Waagerechte Sichtlinien werden weitestgehend vermieden. Somit ist eine Einstellung der zugelassenen Sichtlinie durch die Positionierung der Befestigungselemente möglich.
[0029] Die Aufgabe wird ausserdem gelöst durch einen Pfosten, insbesondere einen Holzpfosten, mit dem zwei Befestigungselemente auf gegenüberliegenden Seiten befestigt sind, wobei die Befestigungselemente unterschiedliche Abstände zu dem Pfostenende aufweisen.
[0030] Die Aufgabe wird weiterhin gelöst durch eine Wand, insbesondere eine Sichtschutzwand umfassend zumindest zwei Pfosten, zumindest zwei Befestigungselemente und zumindest eine, insbesondere mehrerer, Latte, insbesondere Querlatte.
[0031] Durch eine derartige Wand können Latten, insbesondere Querlatten, optimal an den Pfosten befestigt werden und die Sichtlinien optimal eingestellt werden. Die Wand könnte weiterhin eine Fassadenabdeckung oder ähnliches sein.
[0032] Die Erfindung wird im Folgenden in Ausführungsbeispielen anhand von Figuren näher erläutert. Dabei zeigt Fig. 1 eine Seitenansicht auf ein Befestigungselement auf einem Pfosten, Fig. 2 eine perspektivische Darstellung eines Befestigungselementes auf einem Pfosten, Fig. 3 eine Seitenansicht einer Wand mit Befestigungselementen.
[0033] Figur 1 zeigt ein Befestigungselement 1 auf einem Pfosten 3. Das Befestigungselement 1 ist an den Pfosten 3 über Befestigungsanordnung 7 in der Verbindungsplatte 4 befestigt. Die Befestigungsanordnung 7 ist eine Schraube. In der Figur 1 ist eine weitere Befestigungsanordnung 7 im unteren Bereich des Befestigungselementes 1 angeordnet. Die Befestigungsanordnung 1 umfasst drei Befestigungsvorrichtungen 5 die jeweils zwei Befestigungslaschen 8 aufweisen. Die Befestigungslaschen 8 sind gegenläufig ausgebildet und jeweils am anderen Ende entlang der Längsachse L der Öffnung 9 befestigt. In dieser Ausführungsform ist somit die linke Befestigungslasche 8 der oberen Befestigungsvorrichtung 5 im oberen Bereich befestigt, so dass der untere Bereich der Befestigungslasche 8 biegbar ausgebildet ist. Die rechte Befestigungslasche 8 der oberen Befestigungsvorrichtung 5 ist im unteren Bereich befestigt, so dass der untere Bereich der Befestigungslasche 8 biegbar ausgebildet ist. Somit können zwischen den beiden Befestigungslaschen 8 Querlatten 2 (sieh Fig. 3) befestigt werden. Insgesamt sind in der Darstellung gemäß Figur 1 drei Befestigungsvorrichtungen 5 mit jeweils zwei Befestigungslaschen 8 dargestellt. Selbstverständlich wären auch mehr oder weniger Befestigungsvorrichtungen 5 denkbar. Der Pfosten 3 besteht aus Holz das Befestigungselement 1 besteht aus Metall. Die Längsausdehnung des Befestigungselementes 1 entlang der Längsachse L ist grösser als die Querausdehnung entlang der Querachse Q.
[0034] Figur 2 zeigt eine perspektivische Ansicht der Vorrichtung aus Figur 1. Anders als in Figur 1 sind bei der oberen Befestigungsvorrichtung 5 die Befestigungslaschen 8 umgebogen dargestellt. Weiterhin sind die Längskanten des Befestigungselementes 1 so abgekantet, dass eine erste Abkantung 10 und eine zweite Abkantung 11 entsteht, die den Pfosten 3 umgreifen. Somit ist das Befestigungselement 1 optimal geführt und umgreift den Pfosten 3 zumindest teilweise auf drei Seiten.
[0035] Figur 3 zeigt einen Sichtschutzzaun umfassend zwei Pfosten 3 mit jeweils einem Befestigungselement 1. Die Befestigungselemente 1 befestigen die Querlatten 2 an den Pfosten 3. Die Querlatten 2 sind horizontal angeordnet. Die Pfosten 3 sind entlang der Längsachse L angeordnet. Die Befestigungselemente 1 umfassen Befestigungsanordnungen 7 in Form von Schrauben, mit denen die Befestigungselemente 1 jeweils an den Pfosten 3 befestigt sind. Die Querlatten 2 sind jeweils an ihren Enden mit Befestigungsvorrichtungen 5 an dem Pfosten 3 befestigt. Die Befestigungsvorrichtungen 5 umfassen jeweils zwei Befestigungslaschen 8, wobei eine Befestigungslasche 8 jeweils oberhalb und eine unterhalb der Querlatte 2 angeordnet ist. Hierbei sind die Befestigungslaschen 8 horizontal versetzt ausgebildet. Die Befestigungselemente 1 umfassen in dieser Ausführungsform jeweils vier Befestigungsvorrichtungen 5 mit jeweils zwei Befestigungslaschen 8. Auf der Rückseite der Sichtschutzwand (nicht zu sehen) sind weitere Befestigungselemente 1 angeordnet und diese verbinden ebenfalls Querlatten 2. Somit wird eine horizontale Durchsicht durch den Zaun ermöglicht, eine schräge Durchsicht ist nicht möglich. Befestigungslaschen 8 werden vor Ort so gebogen, dass sie die Querlatte 2 halten. Somit kann die Sichtschutzwand vor Ort zusammengebaut werden. Die Holzpfosten 3 können bereits in dem Boden befestigt sein und die Befestigungselemente 1 werden ebenfalls vor Ort an den Pfosten 3 befestigt. Es ist somit leicht möglich, auf jegliche individuelle lokale Voraussetzung einzugehen. Selbstverständlich sind weitere Pfosten 3 und weitere Befestigungselemente 1 an den weiteren Pfosten oder auch an den vorliegend gezeigten Pfosten 3 denkbar. Die Pfosten 3 sind aus Holz, die Befestigungselemente 1 aus Metall ausgebildet. Die Querausdehnung der Befestigungselement liegt in einem Bereich von 5-15cm, die Längsausdehnung liegt in einem Bereich von 5-150 cm.

Claims (10)

1. Befestigungselement (1) für die Verbindung von Latten, insbesondere Querlatten (2) mit einem Pfosten (3) umfassend eine Verbindungsplatte (4), wobei die Verbindungsplatte (4) zumindest eine Befestigungsvorrichung (5) umfassend mindestens eine Befestigungslasche (6) zum Halten einer Latte, insbesondere Querlatte, (2) umfasst, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens eine Befestigungsanordnung (7) zum Befestigen des Befestigungselementes (1) derartig ausgebildet ist, dass es an einem Pfosten befestigbar ist.
2. Befestigungselement (1) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Befestigungsvorrichtung (5) zumindest zwei Befestigungslaschen (8) umfasst, die insbesondere in Längsrichtung auf gegenüberliegenden Seiten einer Öffnung (9) in der Verbindungsplatte (4) angeordnet sind und bevorzugt in Richtung entlang der Querachse (Q) versetzt sind.
3. Befestigungselement (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass eine Ausdehnung des Befestigungselementes (1) entlang einer Längsachse (L) grösser ist als die Ausdehnung entlang einer Querachse (Q) senkrecht zur Längsachse (L).
4. Befestigungselement (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest zwei Befestigungsvorrichtungen (5) ausgebildet sind, insbesondere entlang einer Längsachse (L) des Befestigungselements beabstandet angeordnet.
5. Befestigungselement (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Befestigungsanordnung (7) zumindest ein Loch zum Anbringen eines Verbindungsmittels ist.
6. Befestigungselement (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindungsplatte (4) an einer oder beiden Aussenkanten (10, 11) entlang der Längsachse (L) abgekantet ist.
7. Set aus mindestens einem Befestigungselement (1) gemäss einem der vorhergehenden Ansprüche, insbesondere aus Metall, mindestens einem Pfosten (11), insbesondere Holzpfosten, und mindestens einer Latte, insbesondere Querlatte, (2), insbesondere Holzlatte, insbesondere Querlatte.
8. Verfahren zur Herstellung einer Wand, insbesondere Sichtschutzwand, umfassend die Schritte: – Befestigung eines ersten Befestigungselementes (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche auf einer ersten Seite eines Pfostens (3) in einem ersten Abstand zu einem Pfostenende, – Einlegen eine Latte, insbesondere Querlatte, (2) in die Befestigungsvorrichtung (5), – Umbiegen der Befestigungslasche (8) zur Befestigung der Latte, insbesondere Querlatte, (2), – Insbesondere Umbiegen der zweiten, gegenüberliegenden Befestigungslasche (8) in die entgegengesetzte Richtung
9. Verfahren nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass auf einer zweiten Seite, insbesondere der ersten Seite gegenüberliegenden Seite, des Pfostens (3) ein zweite Befestigungselement (1) angeordnet wird, wobei der Abstand des zweiten Befestigungselementes (1) vom Pfostenende so eingestellt wird, dass eine optimale Sichtlinie durch die Latten, insbesondere Querlatten (2) eingestellt wird und die folgenden Schritte durchgeführt werden: – Einlegen eine Latte, insbesondere Querlatte, (2) in das zweite Befestigungselement (1), – Umbiegen der Befestigungslasche (8) zur Befestigung der Latte, insbesondere Querlatte, (2), – Insbesondere Umbiegen der zweiten, gegenüberliegenden Befestigungslasche (8) in die entgegengesetzte Richtung.
10. Pfosten, insbesondere einen Holzpfosten, an dem zwei Befestigungselemente nach einem der Ansprüche 1 bis 6 auf gegenüberliegenden Seiten befestigt sind, wobei die Befestigungselemente unterschiedliche Abstände zu dem Pfostenende aufweisen.
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