CH722040A2 - Socke mit Schutzzwickel - Google Patents
Socke mit SchutzzwickelInfo
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Abstract
Bei einer Socke, umfassend einen Schaft (1), wobei Zwickelbereiche (2a, 2b) mit unterschiedlich vielen und variierenden Maschenreihen in einer Reihenrichtung (K), entlang von Zwickellinien (gla, glb, gra, grb) in einem Strickvorgang auf einer Rundstrickmaschine eingestrickt sind und ein röhrenartiges Gestrick bilden, soll eine optimierte Passform und ein gesteigerter Tragekomfort für den Einsatz beim Laufen geschaffen werden. Dies wird dadurch erreicht, dass in den Schaft (1), zwischen einem ersten Schaftabschnitt (1a) und einem zweiten Schaftabschnitt (1b) ein Schutzzwickel (10) auf der medialen Seite des Sockens im gleichen Strickvorgang mit eingestrickt ist, wobei der Schutzzwickel (10) einen ersten Schutzzwickelbereich (10a) aus gestrickten Maschen zwischen einer linken Schutzzwickellinie (szl) und einer rechten Schutzzwickellinie (szr) mit zunehmender Anzahl verwendeter Nadeln und einen direkt an den ersten Schutzzwickelbereich (10a) in Maschenrichtung (S) anschliessenden zweiten Schutzzwickelbereich (10b) aus gestrickten Maschen zwischen der linken Schutzzwickellinie (szl) und der rechten Schutzzwickellinie (szr) mit zunehmender Anzahl verwendeter Nadeln aufweist, bevor das Gestrick in Maschenrichtung (S) direkt in den zweiten Schaftabschnitt (1b) übergeht.
Description
Technisches Gebiet
[0001] Die vorliegende Erfindung beschreibt eine Socke, umfassend einen Schaft, einen anschliessenden Fersenabschnitt mit einem Zwickel mit einem ersten Zwickelbereich und einen anschliessenden zweiten Zwickelbereich, wobei erster und zweiter Zwickelbereich mit unterschiedlich vielen und variierenden Maschenreihen in einer Reihenrichtung, entlang von Zwickellinien in einem Strickvorgang auf einer Rundstrickmaschine eingestrickt sind und ein schlauchförmiges Gestrick bilden.
Stand der Technik
[0002] Socken werden heute auf einer Rundstrickmaschine als teilweise geschlossener Textilschlauch rundgestrickt hergestellt, was in der Regel teilautomatisch und programmierbar geschieht. Rundstrickmaschinen stricken in kreisförmiger Richtung, weil die Nadeln kontinuierlich im Kreis entlang eines Zylinders angeordnet sind. Damit werden kontinuierliche Maschenreihen wie in Figur 1 dargestellt von einem Bund 0, einem Schaft 1, über einen Fersenabschnitt 2 mit Übergang zu einem Fussabschnitt 3 und Auslaufen in einen Zehenabschnitt 4, erzeugt, die das im Wesentlichen schlauchartige geschlossene Gestrick bilden.
[0003] Die Reihenrichtung K läuft dabei teilweise rechts- oder linksherum entlang des Kreises bzw. Zylinders der Stricknadeln, je nach Rotationsrichtung des Zylinders. Der Strickvorgang vereint sowohl Effizienz als auch Präzision und nahezu alle handelsüblichen Garne können verarbeitet werden.
[0004] Der Fersenabschnitt 2 in bekannten Socken wird mit einem Zwickel 20, umfassend einen ersten Zwickelbereich 2a, einen zweiten Zwickelbereich 2b und eine Zwickellinie g, gestrickt, wobei der Öffnungswinkel zwischen Schaft 1 und Fussabschnitt 3 durch diesen Zwickel 20 bei etwa 220° liegt. Das röhrenförmige Gestrick wird im Bereich des Zwickels 20 an benachbarten Zwickellinien verschlossen, wodurch die bekannte Fersenabschnittsform gebildet wird.
[0005] Um die Formgebung der Zwickelbereiche 2a, 2b und die Zwickellinie g zu beschreiben ist in Figur 2a eine Maschinenstrickmusteransicht projiziert in zwei Dimensionen des bekannten Fersenabschnittes gezeigt. Die Reihenrichtung K gibt durch Pfeile mit zwei möglichen Pfeilrichtungen die Strickrichtungen der einzelnen Reihen an, während die Zwickellinie g mehrere Abschnitte gla, glb auf der linken Seite und gra und grb auf der rechten Seite hat, wie in der Maschinenstrickmusteransicht gezeigt. Im ersten Zwickelbereich 2a wird die Anzahl der Nadeln, welche Garn führen, verringert, entlang der Zwickellinien links gla und rechts gra. Im zweiten Zwickelbereich 2b, entlang Zwickellinien glb und grb werden wieder garnführende Nadeln hinzugenommen, bis zu Anfang des Fussabschnittes 3 wieder alle Nadeln genutzt werden und weiterhin rundgestrickt werden kann und ein Übergang in den Fussabschnitt 3 erfolgt.
[0006] Damit ein geschlossener Schlauch erreicht wird, welcher mittels Zwickel 20 eine Krümmung bildet, ist das Gestrick entlang gla und glb sowie gra und grb verstrickt, was durch die Doppelpfeile in Fig. 2a angedeutet ist. Durch das regelmässige Abnehmen und Zunehmen der Maschen von den Nadeln wird der Zwickel 20 fest in das Gestrick integriert, was für eine gute Passform und Stabilität sorgt.
[0007] Das Abnehmen der Maschen, also der schrittweise Verzicht auf die Verwendung einzelner Nadeln entlang des Zwickels 20 ist in Figur 2b im gestrichelten Abschnitt der Zwickellinie gra beispielhaft gezeigt, wobei jeweils eine Reihe nach rechts umlaufend von gra bis gla, dann eine Reihe nach links wieder bis gra gestrickt wird und dann eine Fadenschleife von einer Nadel weniger abgenommen wird und der Vorgang wiederholt wird. Durch Gestaltung der Zwickellinie g und die Abnahme bzw. Zugabe von Maschen, ergibt sich hier ein bekannter Zwickel 20.
[0008] Der Tragekomfort und allgemein die Passform, sind nicht auf den Einsatz beim Laufen und Jogging abgestimmt, im besten Fall ist der Sitz des Sockens im Laufschuh gut, auch bei längerem schweisstreibendem Laufen. Am Socken ist die Anbringung von Polstern zwar bekannt, aber die Wirkung erreicht heute beispielsweise keinen verlässlichen Schutz gegen Verletzungen beim Anschlagen der Fussspitze des einen Fusses im Bereich des Sprunggelenkes des anderen Fusses.
Darstellung der Erfindung
[0009] Die vorliegende Erfindung hat sich zur Aufgabe gestellt eine Socke mit optimierter Passform und gesteigertem Tragekomfort für den Einsatz beim Laufen bereit zu stellen. Läufer werden vor Verletzungen, welche beim Anschlagen der Fussspitzen auftreten können, geschützt.
[0010] Variationen von Merkmalskombinationen bzw. geringfügige Anpassungen der Erfindung sind in der Detailbeschreibung zu finden, in den Figuren abgebildet und in die abhängigen Patentansprüche aufgenommen worden.
[0011] Das Gestrick weist im Verlauf des Schafts einen Schutzbereich mit einem Schutzzwickel auf, welcher ausschliesslich medial angeordnet ist.
Kurze Beschreibung der Zeichnungen
[0012] Ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel der Konstruktion eines Sockens mit einem zusätzlichen Schutzzwickel auf Höhe des Sprunggelenkes wird nachstehend im Zusammenhang mit den anliegenden Zeichnungen in der Detailbeschreibung beschrieben.
[0013] Weitere Merkmale, Einzelheiten und Vorzüge der Erfindung ergeben sich ebenfalls aus der nachfolgenden Beschreibung leicht abgewandelter Ausführungen der Erfindung, was dem Fachmann teilweise allein aus den Zeichnungen deutlich wird. Es sind dargestellt in
Figur 1 zeigt eine Aufsicht auf die mediale Seite eines aus dem Stand der Technik bekannten Sockens, während
Figur 2a eine Maschinenstrickmusteransicht projiziert in zwei Dimensionen des Schafts, des Fersenabschnittes und des Fussabschnittes eines Sockens gemäss Stand der Technik zeigt, und
Figur 2b eine Detailansicht des Maschinenstrickmusters aus Figur 2a, gemäss gestricheltem Rechteck zeigt, wobei das Strickmuster samt Fersenkonstruktion mit Zwickel aus dem Stand der Technik bekannt ist.
Figur 3a zeigt eine perspektivische Rückansicht eines erfindungsgemässen Sockens mit Kennzeichnung der lateralen und der medialen Seite des Sockens, mit erfindungsgemässem Schutzzwickel auf der medialen Seite.
Figur 3b zeigt eine Seitenansicht auf die mediale Seite eines Sockens mit erfindungsgemässem Schutzzwickel, während
Figur 3c eine Maschinenstrickmusteransicht projiziert in zwei Dimensionen des Sockens aus Figur 3b mit Schaft, Fersenabschnitt und Fussabschnitt und im Schaft eingeschlossenen Schutzzwickel zeigt.
Beschreibung
[0014] Der hier vorgestellte Socken ist auf einer Rundstrickmaschine mit geeigneten Garnen aus Kunstfasern hergestellt. Das Gestrick beginnt an einem Bund 0 und geht in Maschenrichtung S direkt in einen Schaft 1 über. Im Verlauf des Schaftes 1 ist ein Schutzzwickel 10 eingestrickt, auf welchen unten im Detail eingegangen wird. Nach Beendigung des Schaftes 1 schliesst sich ein bekannter Fersenabschnitt 2 mit einem Zwickel 20 und Zwickellinien gl, gr an. Nachdem der Fersenabschnitt 2 komplett gestrickt ist, wird ein Fussabschnitt 3 und daran anschliessend ein Zehenabschnitt 4, wie bei Socken aus dem Stand der Technik bekannt eingebracht.
[0015] Die Konstruktion des Sockens ist mit dem zusätzlichen Schutzzwickel 10 derart gestrickt ausgeführt, dass der Schutzzwickel 10 auf Höhe des Sprunggelenkes eines Benutzers im angezogenen Zustand des Sockens zu liegen kommt. Der Schutzzwickel 10 ist damit auf der dem Fersenabschnitt 2 zugewandten Seite des schlauchförmigen Schaftes 1, im Verlauf des Schaftes 1, eingerahmt von Schaftabschnitten, eingestrickt angeordnet. Der Socken wird derart gestrickt, dass der Schutzzwickel 10 ausschliesslich auf der medialen Seite des Sockens auf Höhe des Sprunggelenkes im angezogenen Zustand liegt.
[0016] Die mediale Seite des Sockens bezieht sich auf die Innenseite oder die Seite, die im angezogenen Zustand zur Körpermitte zeigt. Bei Socken wird dies häufig in Strickanleitungen erwähnt, um die Orientierung beim Stricken der einzelnen Teile zu erleichtern. Es hilft dabei, die Passform und Symmetrie der Socken zu gewährleisten, besonders bei der Herstellung von Fersen und Spitzen. Hier ist die Schutzwirkung nur medial gewünscht.
[0017] Die Ausgestaltung des Fersenabschnittes 2, des anschliessenden Fussabschnittes 3 und des Zehenabschnittes 4 ist jeweils ausstauschbar und kann gemäss verschiedenen aus dem Stand der Technik bekannten Strickmustern hergestellt sein. Auch die Form des Bundes 0 spielt für die Gestaltung des Schutzzwickels 10 keine Rolle.
[0018] Wie in der Seitenansicht gemäss Figur 3b zu erkennen, ist der Schutzzwickel 10 in das Gestrick des Schaftes 1 eingebettet und weist angedeutete Schutzzwickellinien szl, szr auf, während Maschen des Schaftes 1 quasi um den Schutzzwickel 10 herum verlaufen. Der fliessende Übergang vom Fersenabschnitt 2 zum Fussabschnitt 3 und zum abschliessenden Zehenabschnitt 4 sind bekannt, bevor der schlauchförmige Socken mit einer Naht am Zehenabschnitt 4 verschlossen wird.
[0019] Im Detail ist in Figur 3c erkennbar, wie in Maschenrichtung S ein erster Schaftabschnitt 1a in einer Reihenrichtung K mittels der Nadeln der Rundstrickmaschine gestrickt ist, bevor ein erster Schutzzwickelbereich 10a direkt anschliesst. Der erste Schutzzwickelbereich 10a zeichnet sich durch gestrickte Maschen zwischen einer linken Schutzzwickellinie szl und einer rechten Schutzzwickellinie szr mit zunehmender Anzahl verwendeter Nadeln aus. Hierbei werden bevorzugt bei gegebener Nadelzahl einmal in die eine Reihenrichtung und einmal in die andere Reihenrichtung gestrickt, bevor eine weitere Nadel hinzugenommen wird. Damit ergibt sich jeweils ein Zwickelzunahmewinkel von grösser 60°, insbesondere von 63.4°.
[0020] Nach Abschluss des ersten Schutzzwickelbereiches 10a mit zunehmender Nadelzahl in Maschenrichtung S schliesst sich direkt der zweite Schutzzwickelbereich 10b mit abnehmender Nadelzahl an, wobei entlang der Schutzzwickellinie links szl und der rechten Schutzzwickellinie szr die Anzahl der verwendeten Nadeln nach jeweils zwei entgegengesetzten Umläufen in Reihenrichtung K um jeweils eine Nadel verringert wird.
[0021] Der Schutzzwickel 10 hat eine Gesamtbreite von mindestens 30 Nadeln, ausgehend von mindestens 15 Nadeln an der dünnsten Stelle des Schutzzwickels 10. Je nach verwendeter Rundstrickmaschinenzylinder und Nadelzahl.
[0022] Die Gesamthöhe des Schutzzwickels 10 in Maschenrichtung S hängt von der resultierenden Sockengrösse ab und beträgt mindestens zwölf Maschenreihen in unterschiedliche Reihenrichtung K.
[0023] Entlang der linken Schutzzwickellinie szl wird der gestrickte Schutzzwickel 10 an den ersten Schaftabschnitt 1a oben und an den zweiten Schaftabschnitt 1b unten im gleichen Strickvorgang angestrickt. Auch entlang der rechten Schutzzwickellinie szr wird der gestrickte Schutzzwickel 10 oben am ersten Schaftabschnitt 1a und unten am zweiten Schaftabschnitt 1b angestrickt, was jeweils mit den gestrichelten Doppelpfeilen in Figur 3c angedeutet ist.
[0024] Der eingestrickte Schutzzwickel 10 mit erstem und zweiten Schutzzwickelbereich 10a, 10b ist damit eingebettet in den Schaft 1 des Sockens und der Abstand in Maschenrichtung S muss so gewählt werden, dass der Schutzzwickel 10 auf Höhe des Sprunggelenkes zu liegen kommt, was durch die Höhe des zweiten Schaftabschnittes 1b definiert wird.
[0025] An den zweiten Schaftabschnitt 1b schliesst sich in Maschenrichtung S direkt der bekannte Fersenabschnitt 2 an, welcher in den Fussabschnitt 3 gestrickt übergeht.
[0026] Verwendbare Garne für sämtliche Sockenbereiche sind bevorzugt aus Polyolefinen, insbesondere aus Polypropylen hergestellt bzw. umfassen Polypropylen. Für einige Bereiche können auch thermoplastische Elastomere, wie thermoplastisches Polyurethan verwendet werden. Der Schutzzwickel 10 mit erstem und zweiten Schutzzwickelbereich 10a, 10b kann mit dem selben Garn gestrickt werden, wie der Rest des Sockens oder der Schutzzwickel 10 wird durch ein zweites Garn mit unterschiedlichen mechanischen Eigenschaften im Vergleich zum ersten Garn für den Rest des Sockens gestrickt.
[0027] Bevorzugt wird der Bereich des Schutzzwickels 10 innerhalb des Schaftes 1 jeweils mit zwei Nadeln Polyamidgarn und abwechselnd auf zwei Nadeln Elastomergarn gestrickt, wodurch eine starke Wölbung des Schutzzwickels in Richtung medial erreicht wird.
Bezugszeichenliste
[0028] 0 Bund 1 Schaft 1a erster Schaftabschnitt 1b zweiter Schaftabschnitt 10 Schutzzwickel 10a erster Schutzzwickelbereich mit zunehmender Nadelzahl 10b zweiter Schutzzwickelbereich mit abnehmender Nadelzahl Zwickelzunahmewinkel/Zwickelabnahmewinkel szl Schutzzwickellinie links szr Schutzzwickellinie rechts 2 Fersenabschnitt/Zwickelbefestigungsstrick 20 Zwickel 2a erster Zwickelbereich (aus dem Stand der Technik) 2b zweiter Zwickelbereich (aus dem Stand der Technik) g Zwickellinie (Fersenkeilnaht/ goreline) gla, glb links in 2a gra, grb rechts in 2a Öffnungswinkel (220°) Zwickelwinkel (45°/63.4°) 3 Fussabschnitt 4 Zehenabschnitt S Maschenrichtung (wale direction) K Reihenrichtung (course direction)
Claims (8)
1. Socke, umfassend einen Schaft (1), einen anschliessenden Fersenabschnitt (2) mit einem Zwickel (20) mit einem ersten Zwickelbereich (2a) und einen anschliessenden zweiten Zwickelbereich (2b), wobei erster und zweiter Zwickelbereich (2a, 2b) mit unterschiedlich vielen und variierenden Maschenreihen in einer Reihenrichtung (K), entlang von Zwickellinien (gla, glb, gra, grb) in einem Strickvorgang auf einer Rundstrickmaschine eingestrickt sind und ein schlauchförmiges Gestrick bilden,
dadurch gekennzeichnet,dass
in den Schaft (1), zwischen einem ersten Schaftabschnitt (1a) und einem zweiten Schaftabschnitt (1b) ein Schutzzwickel (10) auf der medialen Seite des Sockens im gleichen Strickvorgang mit eingestrickt ist, wobei der Schutzzwickel (10) einen ersten Schutzzwickelbereich (10a) aus gestrickten Maschen zwischen einer linken Schutzzwickellinie (szl) und einer rechten Schutzzwickellinie (szr) mit zunehmender Anzahl verwendeter Nadeln und einen direkt an den ersten Schutzzwickelbereich (10a) in Maschenrichtung (S) anschliessenden zweiten Schutzzwickelbereich (10b) aus gestrickten Maschen zwischen der linken Schutzzwickellinie (szl) und der rechten Schutzzwickellinie (szr) mit zunehmender Anzahl verwendeter Nadeln aufweist, bevor das Gestrick in Maschenrichtung (S) direkt in den zweiten Schaftabschnitt (1b) übergeht.
2. Socke nach Anspruch 1, wobei innerhalb des ersten Schutzzwickelbereiches (10a) bei gegebener Nadelzahl einmal in die eine Reihenrichtung (K) und einmal in die andere Reihenrichtung (K) rotierend gestrickt wird, bevor eine weitere Nadel zum Gestrick hinzugenommen wird.
3. Socke nach Anspruch 2, wobei sich im Gestrick des Schutzzwickelbereiches (10a) ein Zwickelzunahmewinkel von grösser 60°, insbesondere von 63.4° ergibt.
4. Socke nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei innerhalb des zweiten Schutzzwickelbereiches (10b) bei gegebener Nadelzahl einmal in die eine Reihenrichtung (K) und einmal in die andere Reihenrichtung (K) rotierend gestrickt wird, bevor Garn von einer Nadel abgenommen wird.
5. Socke nach Anspruch 4, wobei sich im Gestrick des zweiten Schutzzwickelbereiches (10b) ein Zwickelabnahmewinkel von grösser 60°, insbesondere von 63.4° ergibt.
6. Socke nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei die Gesamthöhe des Schutzzwickels (10) in Maschenrichtung (S) mindestens zwölf Maschenreihen in unterschiedliche Reihenrichtung (K) beträgt.
7. Socke nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei der Schutzzwickel (10) eine Gesamtbreite in Reihenrichtung (K) von mindestens 30 Nadeln, ausgehend von mindestens 15 Nadeln an der dünnsten Stelle des Schutzzwickels (10) entlang des Strickzylinders der Rundstrickmaschine aufweist.
8. Socke nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei für den Schaft (1) den Fersenabschnitt (2), den Fussabschnitt (3) und den Zehenabschnitt (4) Garne aus Polyolefinen, insbesondere aus Polypropylen, aus thermoplastischen Elastomeren, insbesondere thermoplastisches Polyurethan und/oder Polyamid umfassen.
Priority Applications (2)
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| CH000859/2024A CH722040A2 (de) | 2024-08-15 | 2024-08-15 | Socke mit Schutzzwickel |
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Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| CH000859/2024A CH722040A2 (de) | 2024-08-15 | 2024-08-15 | Socke mit Schutzzwickel |
Publications (1)
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| CH722040A2 true CH722040A2 (de) | 2026-02-27 |
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Family Applications (1)
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2025
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