CH82216A - Elektrische Kesselheizvorrichtung - Google Patents

Elektrische Kesselheizvorrichtung

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CH82216A
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CH
Switzerland
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electrodes
liquid
heating device
electric boiler
boiler heating
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CH82216A
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Eduard Meystre
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Eduard Meystre
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24HFLUID HEATERS, e.g. WATER OR AIR HEATERS, HAVING HEAT-GENERATING MEANS, e.g. HEAT PUMPS, IN GENERAL
    • F24H1/00Water heaters, e.g. boilers, continuous-flow heaters or water-storage heaters
    • F24H1/22Water heaters other than continuous-flow or water-storage heaters, e.g. water heaters for central heating
    • F24H1/225Water heaters other than continuous-flow or water-storage heaters, e.g. water heaters for central heating electrical central heating boilers

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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  • Thermal Sciences (AREA)
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  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
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Description


  Elektrische     Kesselheizvorrichtung.       Die vorliegende Erfindung betrifft eine  elektrische     Kesselheizvorrichtung    mit in die  Flüssigkeit eintauchenden Elektroden, und  besteht darin, dass die Elektroden in mit dem       Kessel        verbundene        Zirkulationskanäle    ein  bebaut sind, so dass ein reger Umlauf der  Flüssigkeit bewirkt wird, zum Zwecke, durch  rasche Entfernung der sich bildenden Dampf  blasen den Wasserwiderstand möglichst kon  stant zu gestalten und damit schädliche       Stromschwankuaigen    zu vermeiden.  



  Es kann ferner die Anordnung derart ge  troffen sein, dass die mit zunehmender     #'Stroni-          stärke    wachsende     Umlaufgeschwindigkeit     eine     Vergrösserung    :des     Elektrodenabstandes          bewirkt,    die die     Zunahme    der Stromstärke  begrenzt und also die Wirkung der erst  benannten Massnahme unterstützt.  



  Einige Ausführungsbeispiele des     Erfin-          dungsge;enstaiides    sind in der Zeichnung  schematisch     dargestellt.     



  Die     Fig.    1. 2 und 3 zeigen     Gesamtanor(l-          nungen    und die     Fig.    4 bis 6 einige Einzel  heiten.  



       _4    ist ein Oberkessel,     B    ein Fallrohr,  C ein Verteiler. D sind Steigrohre, und    0, E Elektroden, von welchen bei     Verwen-          dung    von     Dreiphasen-Wechselstrom    zum     Bei-          ,spiel    0 die     Nullpunktselektrode    sein kamt.  Das Ganze ist     bis    zum Niveau N mit Was  ser angefüllt. Wird ,durch die Elektroden  ein elektrischer Strom geschickt, dann findet  an und zwischen     denselben    eine starke       Dampfentwicklung    statt.

   Der Auftrieb des  entstehenden     Dampf-Wasser-Gernisches    be  wirkt eine durch die     eingezeichnten    Pfeile       angedeutete    Strömung, wobei unter stetiger  Zuführung von blasenfreiem Wasser zu den       Elektroden    die sich neu bildenden Dampf  blasen rasch abgeführt werden. Infolge der  dadurch annäherungsweise erzielten     Kon-          stanthaltung    des elektrischen     Wasserwider-          standes    trimmt auch die Stromstärke einen  annähernd konstanten Wert an, während sie  bei ruhendem     Wasser    sehr unregelmässigen       Schwankungen    unterworfen wäre.

   In der  Ausführung nach     Fig.    1 sind die Elektroden  einerseits in den     Verteiler    C und anderseits  in die Steigrohre D eingebaut. In     Fig.    2  dagegen dienen die Steigrohre allein zur Auf  nahme der Elektroden.

   während nach     Fig.    3  besondere     Elel@trodengeliäuse    F vorgesehen           sind.    in     welche    das Wasser durch     Spiralen     G     (Fig.        4)    ein- und austritt, zum Zwecke,  dein     Dampf-Wasser-Gemisch    ausser der     Steig-          beweg2ing    im Bereiche der Elektroden noch  eine Drehbewegung zu geben,     ueziehungs-          weise        ,

  diese        Drehbeivegnng    wieder in eine  einfache fortlaufende Bewegung umzuwandeln  und damit unnötige     Geschwindigkeitsverluste     durch     Flüssigkeitsreibung    zu     vermeiden.     



  In     Fig.    3 ist eine Elektrode durch ein  Handrad J verschiebbar dargestellt, durch  welches der     Eleldrodenabstand        zum    Zwecke  der     Regulierung    des Heizstromes verändert  werden kann.     Anstatt    durch ein     Handrad     könnte die Verstellung der Elektrode natür  lich auch in bekannter Weise unter Zuhilfe  nahme eines Elektromagnetes oder eines  Servomotors erfolgen, welch letzterer von  Hand oder ,durch ein elektrisches Relais di  rekt, beziehungsweise auf Distanz gesteuert  werden könnte.

   Die     Fig.    5     und    6 zeigen teller  artig ausgebildete und auf     Spindele        ver-          scIi        iebbar        angeordnete    Elektroden 0, welche  mit zunehmender oder abnehmender Strom  stärke, ,das heisst bei zunehmender, bezie  hungsweise abnehmender     Umlaufsges.chwia-          digkeit    des Wassers eine Vergrösserung, be  ziehungsweise Verkleinerung     des,

      Elektro  <B>n</B> beziehungsweise des Wasser  widerstandes     bewirken        -und    also eine     Begreu-          7un-    der     Stromsc.hwankun;-en    herbeiführen.  die die Wirkung des     Umlaufes    unterstützt.  In     Fig.    6 ist diese Elektrode als Ventil aus  gebildet.

   Mit Hilfe     desselben    und durch ent  sprechende     Formgebung    der Gehäusewand  bei K ist die     Möglichkeit    geboten. .den     Zii-          samnienbang        zwischen        Stromstärke.        Strö-          inungsge:

  scli\vindigizeit        und        Elektrodenab-          stand    derart zu beeinflussen, dass die Strom  stärke nach einem bestimmten vorgeschriebe  nen Gesetze reguliert     werden        kann.    Durch       Einschalten    von nicht     ,gezeichneten        Luft-          oder        Ölkatarakten    oder auch von elektrischen  Relais, welche eine gewisse     Geschwindigkeit     der beweglichen Elektroden     zulassen.    die  selben aber am Flattern verhindern, kann so  gar erreicht werden,

   dass in ihrer obersten  Stellung die Stromstärke gleich oder kleiner    ist als in der     untersten        Stellung.        L        m    eine       unregelmässige        Abnützum.,    der     tellerarti',#n     Elektroden zu verhindern, ist es     zweclzmässig,     ihnen .eine ständige     Drehbewegung    zu er  teilen. Dies wird auf einfache Weise da  durch     bewerkstelligt,        dass    man .die     Elektro-          den    mit.

   Flügeln P versieht, wie solche in       Fig.    5 angedeutet sind.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Elektrische<U>Kess</U> elheizvorrichtung mit iir c!ie Flüssigkeit eintauchenden Elektroden, dadurch gekennzeichnet;
    dass die Elektroden in mit dein Kessel verbundene Zirkulations- hanäle eingebaut sind, so dass ein reger rm- lauf der Flüssigkeit bewirkt wird, zum Zwecke, durch rasche Entfernung der sich bildenden Dampfblasen den Wasserwider stand möglichst konstant zu gestalten. UN TERAN SPRÜCHE 1.
    Elektrische Kesselheizvorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass spiralförmige Gehäuse in die Zu leitungen der, Flüssigkeit zu den Elektro- .den eingebaut sind, welche der empor steigenden Flüssigkeit eine Drehbewegung erteilen. ?. Elektrische Kesselheizvorriclitnng nach Unteranspruch 1. dadurch gekennzeichnet.
    dass spiralförmige Gehäuse in die Ab leitungen der Flüssigkeit von den Elek troden eingebaut sind, welche die Dreh bewegung der Flüssigkeit wieder in eine einfache. fortschreitende Bewegung um- wandeln. 3. Elektrische Kesselheizvorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet. ,dass die obern Elektroden .derart beweg lieh ausgebildet sind, dass sie bei veränder licher Stärke des Auftriebes eine Ver änderung des Elektrodenabstaades be wirken. 4.
    Elektrische Kesselheizvorrichtung nach L: nterauspruch 3. .dadurch gekennzeichnet. dass die beweglichen Elektroden von Leit- wänden ,derart umgeben sind, dass ;der Durchgangsquerschnitt für die Flüssig- keit in Abhängigkeit von der Lage dieser Elektroden nach einem bestimmten vor geschriebenen Gesetze verändert wird. 5. Elektrische Kesselheizvorrichtung nach Unteranspruch 4. ,dadurch gekennzeichnet.
    dass die beweglichen Elektroden mit an sich bekannten Därnpfungsvorrichtungen verbunden .sind, zum Zweck, eine be stimmte Verstellgesclnvindigkeit der Elek- troden zuzulassen, dieselben aber am Flattern zu verhindern. G. Elektrische Kesselheizvorrichtung nach Unteransprüchen 3, 4 und 5, dadurch gekennzeichnet, dass die beweglichen Elek troden mit Flügeln versehen sind, durch welche den Elektroden durch den Auf trieb eine Drehbewegung erteilt wird.
CH82216A 1920-09-08 1918-12-16 Elektrische Kesselheizvorrichtung CH82216A (de)

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN114026372A (zh) * 2019-05-14 2022-02-08 辛熙燮 热交换机用电极部及利用其的电锅炉

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN114026372A (zh) * 2019-05-14 2022-02-08 辛熙燮 热交换机用电极部及利用其的电锅炉
CN114026372B (zh) * 2019-05-14 2023-05-30 辛熙燮 热交换机用电极部及利用其的电锅炉

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