CH83593A - Von einer Batterie gespeiste elektrische Lampe mit Einrichtung zur Spannungsregulierung - Google Patents

Von einer Batterie gespeiste elektrische Lampe mit Einrichtung zur Spannungsregulierung

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CH83593A
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battery
electric lamp
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voltage regulation
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CH83593A
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Eugen Dr Phil Alber
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Eugen Dr Phil Alber
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  • Arrangement Of Elements, Cooling, Sealing, Or The Like Of Lighting Devices (AREA)

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  Von einer Batterie gespeiste elektrische Lampe mit Einrichtung zur     Spannungs-          regnlierung.            Gegenstand    vorliegender Erfindung ist  eine von einer Batterie gespeiste elektrische  Lampe, welche dadurch gekennzeichnet ist,  dass     Schaltmittel    vorgesehen     sind,    womit ein  zelne Elemente der Batterie ab-,     bezw.    zu  geschaltet werden     können    zum     Zwecke,

      die       Lampenspannung    und demnach die     Strom-          stärke    und die Lichtausstrahlung innerhalb  gewisser     Grenzen    nach Wunsch und ohne  Energieverluste regulieren zu     können.     



  Die     Ausführung        kann    so geschehen, dass  eine Batterie, welche sämtliche gewünschten       Spannungen    enthält, unterteilt wird und diese  Teilstellen mit der Glühbirne durch Leiter  und die nötigen     Kontaktvorrichtungen    ver  bunden werden. Man kann auf diese Weise  die Lampe zeitweise mit Überspannung bren  nen lassen oder auch - bei     zunehmender     Erschöpfung der ganzen Batterie oder auch  bloss     einzelner    Teile derselben - die oft noch  relativ grosse Kapazität der Batterie durch  Zuschalten eines oder mehrerer Elemente bis  zu einem grösseren     Nutzeffekt    ausnützen, als  es ohne diese Anordnung bis jetzt geschieht.

      Brennt zum Beispiel eine Lampe mit einer  Batterie von drei Elementen mit einer     für    drei  Elemente konstruierten Glühbirne, dann kann  bei eintretender Erschöpfung der Batterie die  Spannung durch Zuschalten eines weiteren,  also vierten Elementes wieder gehoben wer  den und so die ersten drei Elemente zu wei  terer     ausniitzbarer    Stromabgabe veranlasst  werden, wodurch der Nutzeffekt der Batterie  bedeutend gesteigert wird. Dasselbe Verhält  nis liegt vor bei einer Lampe mit einer für  zwei Elemente konstruierten Glühbirne, wenn  ein drittes Element zugeschaltet wird.

   In  diesem letzteren Falle kann die Glühbirne  vorteilhaft auch für eine     '_Vormalbetriebsspan-          nung    konstruiert sein, welche     zwischen    der  zwei, und dreifachen     Elementsspannung    liegt.  



  Von besonderem Werte ist diese Anordnung  bei Batterien, welche aus Trockenelementen       zusammengesetzt    sind, welche einzeln leicht.  auswechselbar und zum Beispiel plattenförmig  sind und durch blosses Aufeinanderlegen mit  den ungleichnamigen Polen die gewünschte  Maximalspannung ergeben. Die Batterie kann      aber auch aufgebaut werden zum Teil aus       Akkumulatorenzellen,    zum Teil aus Trocken  elementen oder es     können    auch die im Han  del befindlichen Blockbatterien kombiniert        -erden    mit den oben erwähnten Einzelele  menten.  



  Eine beispielsweise     Ausführungsform    des       Erfindungsgegenstandes    sei nachstehend an  hand der     Zeichnung        dargelegt.    die eine elek  trische Taschenlampe darstellt.  



  Es bedeutet:       Fig.    1 einen Schnitt nach der Linie     C-C     der     Fig.    2.  



       Fig.    2 einen Schnitt nach der Linie     A-A     der     Fig.    1.  



       Fig.    3 einen Schnitt nach     dur    Linie     B-B     der     Fig.    1,       Fig.    4 eine Ansicht der Kontaktfeder     5#I,     <B>5b. 5e.</B>  



  Das aus zwei Schalen 1 und 2 bestehende  metallene Lampengehäuse enthält, in der  untern Schale 2 liegend, die Batterie 3 und  die     Kontaktvorrichtungen    4.     'a    und     5".    6;  in der obern Schale 1, dem Deckel; welcher  um ein Scharnier S drehbar mit Schale 2       verbunden    ist, ist die Glühbirne 9 befestigt.

    und zwar derart, dass sie mittelst. ihres Ge  windes in den metallenen Reflektor 10 ein  geschraubt ist und demnach durch den  Deckel in gutleitender Verbindung steht mit  der Kontaktfeder 11, welche gleichzeitig den  Strom von der obersten Batterieplatte I (bei  spielsweise negativen) abnimmt und die aus  vier einzelnen, mit den gegenteiligen Polen       aufeinanderliegenden    Elementen<I>I, 11,</I>     11I,   <I>IV</I>  bestehende Batterie 3 gut     zusammenpresst.     Der andere Pol - in diesem Beispiel der  positive - ist gegen das Gehäuse isoliert.  Die Batterie liegt auf einer isolierenden Platte  12, auf welcher zwei Metallstreifen 4 und 6  befestigt sind.

   Von diesen nimmt Streifen 4  den Strom vom untersten Elemente<I>IV</I> ab  und führt ihn unter die Kontaktfeder     5a,     während Streifen 6 den Strom vom zweit  untersten Element     III    abnimmt und ihn un  ter die Kontaktfeder 5b führt.

   Diese beiden  Kontaktfedern     51,    und     5b    von der in     Fig.    4  wiedergegebenen Form sind aus<I>einem</I> Stück         angefertigt:    es endigt     hei        51    in einem eben  falls elastischen     Blatt;    auf welches bei ge  schlossener Lampe der innere Leiter der       Glühbirne.    Knopf     i,    zu liegen kommt. Das       Mittelstück        5''        zwischen    den Federn     51,    5<B>"</B>  und     5e    ist auf der Isolationsplatte 12 fixiert.

    Platte<B>17</B> verhindert das Gleiten der Ele  mente nach vorn.  



  Durch     Liederdrücken    der Feder     5a    auf  den     ;Streifen    4 wird demnach die Lampe mit  höherer Spannung (derjenigen von vier Ele  menten) gespeist; als bei     Niederdrücken    von  Feder     -5"    auf Streifen 6, welcher bloss die       Spannung        voll    drei Elementen zuführt.

   Im       vorliegenden    Beispiel     geschieht    das Lieder  drücken der Federn durch einen durch Iso  lationsrohr 14 isolierten, ausserhalb des Ge  häuses in einen Knopf     1:5    endigenden Stift  13.     welcher    in einem in der     CTehäusewatld          befindlichen    Schlitze 16 in der Richtung nach       5@'    geschoben, den Kontakt zwischen Streifen  4 und der Glühbirne herstellt, nach     51'    ge  stossen aber den Streifen 6 mit der     CTlüh-          birne    vereinigt.

       Zwischen    diesen     Endstellun-          gen,    also in der     DIittellage,    ist der Kontakt  unterbrochen und die Glühbirne stromlos.  



  Statt eines zu schiebenden Kontaktknopfes  kann auch ein durch Drücken oder Drehen  zu betätigender in Anwendung kommen oder  ein solcher, der durch seine Platzveränderung  den Kontakt durch Federkraft von selbst her  stellt (Beispiele hiervon sind genügend be  kannt). Die Kontaktvorrichtung kann aber  auch an anderer Stelle, als in der     Zeichnung     angegeben, montiert werden; ebenso kann  dem Gehäuse und den Elementen irgendeine  andere, zum Beispiel runde Form gegeben  werden, oder die Glühbirne in die Spitze  oder in die andere Schale verlegt werden.  Die Zahl der Elemente und die Unterteilung  der Batterie kann ebenfalls beliebig variiert       werden,    ebenso kann aber auch eine in ihrem  Verhältnisse zur Batteriespannung verschieden  starke Glühbirne zur Verwendung gelangen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Von einer Batterie gespeiste elektrische Lampe, dadurch gekennzeichnet, dass Schalt- mittel vorgesehen sind, womit einzelne Ele mente der Batterie ab-, bezw. zugeschaltet werden ktiiinen, zum Zwecke, die Spannung an der Lampe und demnach die Stromstärke und die Lichtausstrahlung innerhalb gewisser Grenzen nach Wunsch und ohne Energie verluste regulieren zu können.
    UNTERANSPRüCHE: 1. Elektrische Lampe nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Batterie teilweise aus Akkumulatorenzellen, teil weise aus Trockenelementen besteht. 2. Elektrische Lampe nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Batterie aus einer Blockbatterie und einem oder mehreren Einzelelementen besteht. 3.
    Elektrische Lampe nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet; dass deren Bat terie aus mehreren aufeinanderliegenden, plattenförmigen Elementen zusammenge- setzt ist. 4. Elektrische Lampe nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Batterie nur aus drei Elementen besteht und die Glühbirne aber schon mit zwei Elementen hell brennt. 5. Elektrische Lampe nach Patentanspruch, wie in der beiliegenden Zeichnung darge stellt und in bezug auf dieselbe beschrieben.
CH83593A 1919-08-13 1918-12-13 Von einer Batterie gespeiste elektrische Lampe mit Einrichtung zur Spannungsregulierung CH83593A (de)

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