CH83617A - Triebdeichsel an Drehachsengestellen von Gleisfahrzeugen - Google Patents

Triebdeichsel an Drehachsengestellen von Gleisfahrzeugen

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Publication number
CH83617A
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CH
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drawbar
rotary axle
axle frames
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Application number
CH83617A
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Inventor
Hermann Liechty
Jacob Werz
Original Assignee
Hermann Liechty
Jacob Werz
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B61RAILWAYS
    • B61CLOCOMOTIVES; MOTOR RAILCARS
    • B61C9/00Locomotives or motor railcars characterised by the type of transmission system used; Transmission systems specially adapted for locomotives or motor railcars
    • B61C9/38Transmission systems in or for locomotives or motor railcars with electric motor propulsion
    • B61C9/48Transmission systems in or for locomotives or motor railcars with electric motor propulsion with motors supported on vehicle frames and driving axles, e.g. axle or nose suspension

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Description


  Triebdeichsel an     Drehachsengestellen    von Gleisfahrzeugen.    Gegenstand vorliegender Erfindung ist  eine Triebdeichsel an     Drehachsengestellen     von Gleisfahrzeugen, welche einerseits in       ihrem    Innern eine mit einem Motor     durch     ein Universalgelenk gekuppelte Antriebs  welle für eine Achse des Drehgestelles ent  hält und anderseits mit dem     Hauptrahmen     des     Fahrzeuges    mittelst eines Universal  gelenkes derart verbunden ist, dass sie in  Kurven des Gleises selbsttätig     seitlich    aus  schlagen und dadurch die     Drehgestellachse     sich in der     Kurve    radial einstellen kann.  



  Die Zeichnung veranschaulicht zwei Aus  führungsbeispiele des Erfindungsgegenstan  des.  



       Fig.    1 zeigt ein erstes     Ausfi'dirungsbei-          spiel        schematisch    und in beispielsweiser An  wendung;       Fig.    2 ist ein     Horizontallängsschnitt        durch     die zweite     Ausführungsform.     



  Der Körper   der Triebdeichsel     ge-          m        äss        Fig.    2 ist mittelst der     mehrteiligen     Schale b und     cles        Kugelkopfes    c eines Kugel  gelenkes an dem am     Haupti alimen    des  Fahrzeuges befestigten     Gestellteil        d    eines    Motors     angelenkt.    Er enthält in seinem In  nern eine in ihm gelagerte Antriebswelle e,  die einerseits mittelst des     Kegelr'edei,paares    f       miL    der Triebachse     g    des Drehgestelles,

   an  derseits durch ein     Cardangelenk    h mit der  Welle     i    des Motors zwangsläufig     verbunden     ist. Auf diese Weise     wird    die     Arbeitsbewe-          gLing    des Motors auf die Triebachse     fj    ü her  tragen.

   In Kurven des Gleises kann das  Drehgestell dank der     Drehbarken    der Trieb  deichsel im Kugelgelenke b, c und einer  Gleit- oder Rollagerung     gn        (Fig.    1) zwischen       Drehgestell    und Hauptrahmen des Fahr  zeuges selbsttätig seitlich     ausschlagen,    ohne  dass     dadurch    der zwangsläufige Antrieb     der     Achse     rl    behindert wird; indem auch     die     Antriebswelle e vermöge     der        Verbindung    im       Cardangelent:        h    dieser Seitenbewegung fol  gen kann.

   Auch Schwingungen der Trieb  deichsel auf-     und        abwärts    können vermöge  der erwähnten Gelenke unbehindert     fier        deii          zwangsläufigen    Antrieb     stattfinden.    So er  hält man eine     einwandfreie,    allseitige     Be-          der        Triebcleichsel    bei dauernd       zwangsl"i.ufigem    Antriebe der Triebachse     ;@     des Drehgestelles.

        Statt des Kugelgelenkes b, c liesse sich  natürlich auch ein     Cardangelenk        verwenden,     ebenso wie sich das innere     Cardangelenk    17       durch    ein Kugelgelenk ersetzen liesse. Der  eingangs gebrauchte Ausdruck ,,Universal  gelenk" soll diese beiden Gelenkarten um  fassen, überhaupt für jedes Gelenk gelten,  Glas eine allseitige     Drehbewegung    zulässt.  



       Während    das Drehgestell gemäss     Fig.    2  einachsig ist, weist es bei der     Ausführung     nach     Fig.    1 zwei parallele Achsen     auf,    wo  von     die    eine     entsprechend    der Achse     g    von       Fig.    1 als     Triebachse    dient     und    die andere  mit dieser durch ein Kurbelgetriebe n oder  sonst ein Getriebe verbunden ist.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Triebdeichsel an Drehachsengestellen von Gleisfahrzeugen, dadurch gekennzeichnet. dass sie einerseits in ihrem Innern eine mit einem Motor durch ein Universalgelenk ge- kuppelte Antriebswelle für eine Achse des Dreh,-estelles enthält und anderseits mit dem Ilauptrahmen des Fahrzeuges mittelst eines Universalgelenkes derart verbunden ist,
    dass sie in kurven des Gleises selbsttätig seitlich ausschlagen und dadurch die Drehgestell achse sich in der Kurve radial einstellen kann.
CH83617A 1919-07-26 1919-07-26 Triebdeichsel an Drehachsengestellen von Gleisfahrzeugen CH83617A (de)

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