CH83644A - Elektrische Heizeinrichtung an Dampf- oder Wasserkesseln - Google Patents

Elektrische Heizeinrichtung an Dampf- oder Wasserkesseln

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CH83644A
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steam
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CH83644A
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Oerlikon Maschinenfabrik
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Oerlikon Maschf
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24HFLUID HEATERS, e.g. WATER OR AIR HEATERS, HAVING HEAT-GENERATING MEANS, e.g. HEAT PUMPS, IN GENERAL
    • F24H9/00Details
    • F24H9/18Arrangement or mounting of grates or heating means
    • F24H9/1809Arrangement or mounting of grates or heating means for water heaters
    • F24H9/1818Arrangement or mounting of electric heating means

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Description


  Elektrische Heizeinrichtung an Dampf- oder Wasserkesseln.    Es gibt bereits elektrische     Heizeinrich-          tungen    an Dampf- oder Wasserkesseln, bei  welchen Heizrohre oder zylindrische     Heiz-          patronen    in die Heiz-, bezw. Rauchrohre  dieser Kessel eingeschoben werden können.

    Von diesen bekannten     Einrichtungen        haben     jedoch fast alle denselben Ubelstand: Ihre  Lebensdauer ist beschränkt infolge der Unter  teilung der Gesamntleistung in viele Einzel  gruppen von Heizwiderständen mit kleinen  bis allerfeinsten Querschnitten, wobei die  Heizwiderstände in raumsparende Formen       zusammengedrängt    und in mehr oder weniger  Wärme isolierende Nichtleiter eingebettet  sind, wodurch sich eine Wärmestannung rmn  Innern der Heizelemente ergibt. Die Aus  besserung oder Erneuerung solcher     Heizwider-          stände    ist meistens unmständlich und zeit  raubend.  



  Nach vorliegender Erfindung soll eine  elektrische Kesselheizeinrichtung, um äusserst  dauerhaft und betriebssicher zu sein, folgende  Eigenschaften besitzen  1. Lineare Anordnung der Heizleiter,  2. Die Möglichkeit grosser     Heizleiterquer-          schnitte.       3. Derart weite Isolierhüllen im Innern  metallischer, den zu beheizenden Kessel durch  dringender Rohre, dass sie den Heizleiter frei  umgeben, wobei auch der Vorteil besserer  Abkühlung erzielt wird.  



       Beispielsweise        Ausführungsformen        einer     Heizeinrichtung nach der Erfindung sind in  den Fig. 1 und 2 dargestellt.  



  In den längs oder quer durch den     Dampf-          oder    Wasserkessel 1 verlaufenden Röhren 2  (in der Zeichnung ist nur ein Rohr angegeben)  liegen frei verlegt Isolierröhren 3. Diese  können bei kleinen Kesseln aus einem Stücke  bestehen; bei beträchtlichen Kesselweiten je  doch werden dieselben vorteilhafter aus meh  reren Rohrstücken, zum Beispiel mittelst     End-          muffen    6 (Fig. 2), zusammengesetzt.

   Durch  das (F     ig.    1) mit     Endflanschen   <B>7</B> versehene     Iso-          lierrohr    3, das ans Zement, Eternit, Glas,  Ton oder aus irgendeinem geeigneten Nicht  leiter bestehen kann, wird der bandförmige  Heizleiter 4 geführt, der am<B>Ei</B>     iide    der Kessel  röhre 2 derart rechtwinklig     umgebogen    wird;       daPi    er sich nicht verschieben kann und gleich  zeitig die     Isolierhülle    3, falls dieselbe aus  mehreren     ineinandergeschobenen    oder stumpf      aneinandergereihten Teilen besteht, zusammen  hält.

   Bei der Knickung 5 wird der Leiter 5  mit demjenigen des nächstliegenden Kessel  rohres 2 elektrisch verbunden. Diese     Ver-          bindungsstellen    brauchen nicht isoliert zu  werden, wenn sie in einem für gewöbnlich  unzugänglichen Raum der Kesselumfassung  oder Kesselverkleidung sich befinden, so dass  ihre Wärme so unmittelbar der Kesselwan  dung zugute kommt. Statt des Rohres 3 kann  man auch beliebig geformte Isolierhüllen ver  wenden.  



  Der Querschnitt derartig verlegter     Heiz-          leiter    kann     genügend    stark und     widerstands-          fähig    gewählt werden, da dieselben rieht ün  enge Hülsen oder in eineue Wickelkörper zu  sammengedrängt und dabei noch in Isolier  massen eingebettet sind, wie es bei den bisher  gebauten Heizeinrichtungen meistens derFall ist.  



  Falls ein Kessel nur ein oder wenige,  aber dafür sehr weite Rohre 2 entlhält, so  können dieselben je ein ganzes, ausziehbares  System von Isolierröhren 3 mit     Linearlieiz-          leitern    4 enthalten. Solche Kessel haben den       grossen    Vorzug, bei     Störungen    oder Kraft  mangel leicht mit der alten     Feuerung        oder     auch gemischt beheizt werden zu können.  



  Die Betriebssicherheit und Unverwüst  lichkeit von nach der Erfindung ausgeführten  Kesselheizungen liegt in der     linearen        Anord-          nung    der     Heizleiter    und der dabei     möglichen     Luftisolation. Da, beispielsweise in den ge  zeichneten Fällen, die     Heizbänder    4 in den  weiten Isolierröhren 3 nur da und dort auf  liegen und die letzteren wiederunm in den  weiten Kesselrolhren 2 nur auf dem Grunde  derselben sich aufstützen, sind die, Heizbänder  und Isolierzylinder stets luftgekühlt.

   Die zu  fällig auftretenden und auch in der Längs  verteilung demn Zufall überlassenen Berüh  rungsstellen von Band     und    Isolation, Isolation  und Heizrohr bilden nur willkommene Stütz  punkte für beide ersteren, welche man bei    den bisher gebauten Heizeinrichtungen be  sonders einbauen und verteilen musste.  



  Die vor geschlagene     Heizeinrichtung    eignet  sich vorzüglich zur Unmänderung vorhandener  gewölhnli drer Flunmrolhr- und liauchrohrkessel,  die sich vor den besonders gebauten     elek-          trisehen    Dampfkesseln durch eine massivere  und besser wärmeisolierende Einmauerung  auszeichnen. Ausserdem weisen dieselben den  Vorteil auf, hei längeren Störungen in der  elektrischen Kraftlieferung oder bei Mangel  an Kraft wie vorher mit Kohle beheizt werden  zu können.

   Wenn es sich darum handelt,  Brennmaterial mit beschränkt vorhandener  elektrischer Energie zu sparen, lässt sich eine  gemischte Heizung so anwenden, dass man  im Flammrohr eines Rauchrohrhessels bei  spielsweise mit Koks heizt, während die  Rauchrohre fmnit der angegebenen     Heizein-          riclhtuug    belegt und zugleiclh von den Heiz  gasen durchstrichen werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Elelktrische Hleizeinrioltung all Daunpf- oder Wasserkesseln, gekennzeichnet durch lineare, von Isolierhüllen frei umgebene Reiz leiter im Innern metallischer, den zu belhei- zenden Kessel durchdringender Rohre. UN TERANSPRÜCHE 1. Eleltrische Heizeinrichtung nach lPatent- auspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Isolierröhren aus einzelnen Rolhrstücken zusammengesetzt sind. 2.
    Elektrische Heizeinrichtung nach Patent ans pruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Heizleiter ean ihren die liesselwaiicluiig überragenden Endeis derart umgebogen sind. clafä die lleizleitei, sowohl sieh selbst, als auch die. Isolier- i-i;hi-eii am Kessel festlegen.
CH83644A 1919-05-27 1919-05-27 Elektrische Heizeinrichtung an Dampf- oder Wasserkesseln CH83644A (de)

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