CH83661A - Neuerung bei Pinseln, Besen und dergleichen - Google Patents
Neuerung bei Pinseln, Besen und dergleichenInfo
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- CH83661A CH83661A CH83661A CH83661DA CH83661A CH 83661 A CH83661 A CH 83661A CH 83661 A CH83661 A CH 83661A CH 83661D A CH83661D A CH 83661DA CH 83661 A CH83661 A CH 83661A
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A46—BRUSHWARE
- A46B—BRUSHES
- A46B3/00—Brushes characterised by the way in which the bristles are fixed or joined in or on the brush body or carrier
- A46B3/08—Brushes characterised by the way in which the bristles are fixed or joined in or on the brush body or carrier by clamping
- A46B3/10—Brushes characterised by the way in which the bristles are fixed or joined in or on the brush body or carrier by clamping into rings or the like
- A46B3/12—Brushes characterised by the way in which the bristles are fixed or joined in or on the brush body or carrier by clamping into rings or the like specially adapted for paint-brushes
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- Brushes (AREA)
Description
Neuerung bei Pinseln, Besen und dergleiehen. Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist eine Neuerung bei Besen, Pinseln und dergleichen, welche ermöglicht., von der artigen Gebrauchsgegenständen, nachdem sie als Ganzes nicht mehr Verwendbar sind, die noch nicht völlig abgenutzten Bor sten, Haare, Reiser und dergleichen in ein facher Weise nochmals ihrem Zweck ent sprechend zu verwerten. Dies wird dadurch erreicht, dass der Schaft des Pinsels, Besens oder dergleichen mit, einem an seinem vor- dern Ende befindlichen Konus in ein in eine Fassung gestecktes Bündel Wisch material (Borsten.
Haare, Reiser oder der- gleichen,' getrieben und dadurch dieses Ma terial von innen her an die Fassung ge drückt und so festgehalten ist.
Auf der Zeichnung sind zwei Ausfüh rungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes dargestellt.
Bei der Ausführungsform nactr Fig. 1., einen Pinsel darstellend, ist ein Bündel Borsten a durch das runde oder eckige Loch eines Ringes b gesteckt, der lose auf dem durchbrochenen Boden einer Gewindehülse c liegt. Vom obern Ende der letzteren her ist mittelst einer auf ihm befestigten Ge windehülse d der Pinselschaft e einge schraubt, der an seinem vordern Ende einen konischen Stift f trägt. Dieser dringt reim Einschrauben des Schaftes e in das Bündel a ein und drückt die Borsten gegen den Ring 0, wodurch sie ohne weiteres, ohne Leimung, Bindung und dergleichen, festgehalten werden, so dass nach Ein schrauben des Schaftes e der Pinsel fertig ist.
Nach Abnutzung lassen sich die Bor sten in einfacher Weise durch andere er setzen, indessen die nicht oder nur wenig -enützten nochmals verwendet werden <B>,</B> abb können. Die beschriebene Neuerung erlaubt je dem Haushalt oder Privatmann usw., sich dadurch billige Pinsel selbst. herzustellen, dass man zum Beispiel von Bürsten, die we gen Abnützung oder Ausfallen des grössten Teils der Borsten als Ganzes nicht mehr gebrauchsfähig sind, die noch vorhandenen Borsten von genügender Länge dem Bür stenhohe nach einfach abschneidet und zu Bündeln formt..
Zweckmässigerweise um- va%ickelt man ein solches Bündel an dein Ende, mit. dem es in den Ring b eingesetzt werden soll, fest. mit einem Faden, um es besser in den Ring einführen zu können. Dieser Faden wird nachher wieder abge nommen, bevor der Schaft e eingetrieben wird.
Durch Verwendung mehrerer Ringe voll verschieden weiter Öffnung lassen sich am gleichen Schaft e nach Belieben verschie- cien dicke Bündel verwenden.
Die durch Fig. 2 veranschaulichte Aus führungsform ist. hauptsächlich für grosse Pinsel, für Wischer und Besen bestimmt. Der Konus f ist unmittelbar am Schaft c selbst gebildet. Die Gewindehülse c, in die der Schaft mittelst einer auf ihm befestig ten Hülse cl eingeschraubt ist, ist vorn ko nisch verengt und versieht dadurch zu gleich den Zweck des Ringes b der erster Ausführunzsform. Beim Einschrauben des Schaftes e drückt der Konus f die Haare oder Reiser a oder dergleichen nach aussen gegen die konische Wandung- der Hülse. c und hält sie so fest.
Eine ähnliche Ausbil dung der Hülse c, wie sie Fig. 2 zeigt, lässt sich auch verwenden in S7erbindunz mit. einem nach Fig. 1 ausgebildeten Schafte.
Bei sogenannten gelben Reisbesen. die nach Art des soeben Beschriebenen herge stellt werden, lässt, sich auch nach Abnüt- zung der Reiser der Schaft immer wieder für eine frische Reiserfüllung verwenden, während bei bisherigen Besen dieser Art nach Abnützung der Reiser der Schaft für den gleichen Zweck nicht mehr verwendet werden kann, indem Private nicht im Falle sind, daran ein frisches Reisbündel anzu bringen.
Bisherige Besen aus Birkenreisern zei gen den Nachteil, dass beim Eintreiben des Stiels häufig die Bindung zersprengt wird, oder dass der Stiel schräg in das Reisig-. bündel zu stecken kommt. Sodann wird für die Führung des Stiels ein verhältnis mässig grosser Bruchteil der Reiserlä nge beansprucht. Alle diese Übelstände werden mit. der beschriebenen Neuerung vermie den.
Die Erfindung lässt sich zum Beispiel auch da mit Vorteil verwenden, wo Pinsel, Besen und dergleichen mit; Säuren in Be rührung kommen müssen und darum star ker Abnützung unterworfen sind. Für sol che Fälle verwendet man als Material für Schaft Hülsen usw., zweckmässigerweise Glas oder anderes säurebeständiges Mate rial.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Neuerung bei Pinseln, Besen und der gleichen, dadurch gekennzeichnet, dass der Schaft. des Pinsels, Besens oder derglei chen finit einem an seinem vordern Ende befindlichen Konus in ein lose in eine Fas sung gestecktes Bündel Wischmaterial ge trieben ist, dadurch letzteres gegen die Fas sung presst und so festhält. UNTERANSPRÜCHE: 9. Neuerung bei Pinseln, Besen und der gleichen nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet,, dass als Fassung des Bündels ein Ring dient, der lose auf dem durchbrochenen Boden einer Gewinde hülse liegt, in welche von der andern Seite bei, der mit.Gewinde versehene Schaft. eingeschraubt ist., derart. dass der Konus an letzterem das Bündelmaterial gegen den Ring und diesen an den Hül-, senboden presst., 2. Neuerung bei Pinseln; Besen und der gleichen nach Patentanspruch, gekenn zeichnet durch eine Hülse. die an ihrem obern Teil als Mutter für den mit. Ge winde versehenen Schaft ausgebildet ist, sich unten konisch verengt und dadurch unmittelbar als Fassung für das Bündel dient, das durch den Schaftkonus an die Hülsenwandung angepresst wird.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH83661T | 1919-04-16 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH83661A true CH83661A (de) | 1920-09-01 |
Family
ID=4339200
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH83661A CH83661A (de) | 1919-04-16 | 1919-04-16 | Neuerung bei Pinseln, Besen und dergleichen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH83661A (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1212035B (de) * | 1963-12-04 | 1966-03-10 | Georg Karl Fa | Stielpinsel mit Fluessigkeitszufuehrung |
| US3300808A (en) * | 1963-11-30 | 1967-01-31 | Karl Georg | Brush |
-
1919
- 1919-04-16 CH CH83661A patent/CH83661A/de unknown
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3300808A (en) * | 1963-11-30 | 1967-01-31 | Karl Georg | Brush |
| DE1212035B (de) * | 1963-12-04 | 1966-03-10 | Georg Karl Fa | Stielpinsel mit Fluessigkeitszufuehrung |
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