CH83710A - Antriebsvorrichtung für Tastenaddiermaschinen - Google Patents

Antriebsvorrichtung für Tastenaddiermaschinen

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CH83710A
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CH83710A
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Franz Rauchwetter
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Franz Rauchwetter
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    • GPHYSICS
    • G06COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
    • G06CDIGITAL COMPUTERS IN WHICH ALL THE COMPUTATION IS EFFECTED MECHANICALLY
    • G06C15/00Computing mechanisms; Actuating devices therefor
    • G06C15/08Multiplying or dividing devices; Devices for computing the exponent or root
    • G06C15/10Multiplying or dividing devices; Devices for computing the exponent or root having more than one denominational set of keys operating directly on computing mechanism

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Description


      Antriebsvorrichtung    für     Tastenaddiermaschinen.       Die Erfindung     betrifft    eine     Antriebsvor-          rIclitung    für     Tastenaddiermaschinen    mit von  den     Ziffer        ntasten        geniiiss    ihrem     Ziffernwert     einstellbaren     Anschlügen,

      welche den     M'eg     der von der Antriebswelle der     Maschine    aus  zu     schaltenden        Übertragungsorgane    auf das       Zählwerk    begrenzen.  



  Wesentlich für die     Erfindung    ist das     Zu-          saminenwirlzen    von durch die     Zifferntasten     einstellbaren Winkelhebeln mit von der An  triebswelle der     Maschine    aus zu schaltenden,  schwingenden Zangen, deren     Zangenbacken     gemäss dem Werte der     Ziffern    1-9 Lücken  aufweisen,     mittelst    welchen sie an den ein  stellbaren     Winkelhebeln    sitzende, als Stifte  ausgebildete Anschläge bei der Schaltung so  umfasse , dass     hierdurch    die     Backenbewegung     begrenzt wird.  



  In der     Zeichnung    ist der     Erfindungsgegen-          stand    in beispielsweiser     Ausführungsform    in       Fig.    1 in     Seitenansicht        finit    teilweisem Schnitte,  in F     ig.    2 in     Stirnansicht    mit teilweisem     Schnitte;

       in     Fig.    3 in     Seitenansicht    einer Tastenreibe  mit.     niedergedrückter    Taste in     tcilweiseni     Schnitte dargestellt,     während    F     ig.    4     perspek-          tivisch    die     schwingende    Sperrschiene veran-    schaulicht;

   die     Fig.    5 und 7 stellen in     Vorder-          und        Seitenansicht    einen Teil der in     Fig.    1  dargestellten     Maschine        dar;    und zwar den       Winkelliebelmechanisinus,    in     derselben    Stel  lung wie in     Fig.    1,     während        Fig.        f>    den in  den     Fig.        :5    und 7 dargestellten     Mechanismus     in     anderer    Stellung;

   nämlich in     Eingriff    mit .       deni        Zählwerksrade    22, zeigt;     Fig.    8, 9, 10  und 11 zeigen Einzelheiten der in den     Fig.    5,  6 und 7 dargestellten 'Zeile.  



  Wie ans der Zeichnung ersichtlich, schalten  die Tasten 1 unter Federwirkung stehende  Winkelhebel 2, die ihrerseits je eine mit  Nasen 3 versehene Schiene 4 gemäss dem Zif  fernwerte der     niedergedrückten    Taste in fol  gender Weise verschieben  Die Winkelhebel 2 besitzen zwei nach  unten sich     erstreckende    Arme 5     und    (>     (Fig.    2  und 3). Die Arme 5 sind alle gleichlang,       während    die Arme 6 stetig in ihrer Länge  abnehmen.

   Beim     Niederdrücken    einer Taste       (Fig.    3) tritt der     Arm    5 des betätigten Win  kelhebels 2 in eine Lücke 7 je einer sich  unter den Arm 5     erstreckenden,        kippbar        auf-          gehängte     Sperrschiene 8, nachdem diese       vorher    durch den     Vorbeigang    des     Arines    5      niedergeholt wurde und     dadurch    einen etwa  vorher eingestellten Winkelhebel 2 und die  mit ihm verbundene Taste 1 ausgelöst hat.

         (Tileichzeitig    wird durch den Arm 6 des ge  schalteten     Winkelhebels    2 die mit den Nasen 3  versehene Schiene 4 um einen ganz bestimmten  Betrag verschoben. Jede dieser     Schienen    4  ist     nun    durch Lenkstange 9     finit        einem    um  Zapfen 10     schwingenden        Winkelhebel    11 ver  bunden, dessen     A'rm    um einen dein Ziffern  werte der     niedergedrückten    Taste proportionalen  Winkel gedreht wird.

   Am freien Arme des  Winkelhebels 11 sitzt ein Zapfen 12, der  also gemäss der jeweils niedergedrückten Taste  eine ganz bestimmte     Stellung        einnimmt.    Der  Zapfen 12 des     Winkelhebels    11 schwingt  dabei in der Bahn von Backen 13' und 13"  einer Zange 13. Die Backen 13' und 13"  weisen in an sich bekannter Weise Lücken 14  auf, deren Zahl und Lage den     Ziffern    1-9  einer Tastenreihe entsprechen. Die     Schaltung     der     Zange    13 nach Einstellung des Winkel  hebels 11 und seines Anschlages 12 durch  eine niedergedrückte Taste wird von der Haupt  antriebswelle 15 der Maschine durch Lenk  stange 16 bewirkt.  



  Die     Lenkstange    16 betätigt einen um einen  festen Zapfen 23 schwingenden Hebel 17, mit  dem sie durch Zapfen 16' verbunden ist und  der seinerseits den Hebel 18 mittelst in einen  Schlitz desselben eingreifenden Zapfens 17'  mitnimmt. Hebel 18 ist nun sowohl mit     dein     Backen 13', als auch dem Backen 13" der  Zange 13 gekuppelt, und zwar mit dem  Backen 13' durch einen Zapfen     13-1,    der in  einem Loche des Backens 13' befestigt und  in einem     kleinen        Schlitze    des Hebels 18 ge  führt ist, mit dem Backen 13" durch einen  Zapfen 18', der in ein Loch desselben ein  greift. Dabei schwingen Backen 13' und 13"  um den Zapfen 19.

   Wird also die Stange 16  bewegt     (vergl.        Fig.    6), so wird zunächst durch  die Hebel 17 und 18 der Backen 13' um  Zapfen 19 so lange gedreht, bis eine ent  sprechende     Lücke    14 desselben gegen den  eingestellten Anschlag 12 des Winkelhebels 11  stösst. Alsdann kann eine Weiterbewegung  des     Backens    13' nicht mehr stattfinden.

      Wird nun die Stange 16     weitergeschaltet,     dann schwingt Hebel 18 mit seinem Schlitz  um den Zapfen     1311    des Backens 13', der  jetzt festliegt, und schwingt dadurch den  Backen 13", mit dessen unterem Ende er  bei 18' gelenkig verbunden ist, um     Zapfen    19  so lange aus, bis die entsprechende Lücke 14  des Backens 13" ebenfalls gegen den An  schlag 12 des Winkelhebels 11 anliegt     (vergl.          Fig.    6).

   Bei der     Schwingung    des Backens 13"  wird der über 19 hinaus verlängerte     Arin    20  desselben mit ausgeschwungen und schaltet  hierbei den     Zahnsektor    21, der die Drehung  auf das     Zählwerksrad    22 überträgt.  



  Das Zählwerk selbst ist in bekannter  Weise mit Zehnerschaltung ausgerüstet für  die bei Additionen auftretenden Zehnerüber  tragungen. Der Antrieb der Maschine kann  von einem Handhebel, einer Handkurbel oder  aber     auch    von einem Motor aus erfolgen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Antriebsvorrichtung für Tastenaddierina- schineu mit von den Tasten aus entsprechend ihrem Ziffernwert einstellbaren Anschlügen, die den Weg der von der Antriebswelle der Maschine aus zuschaltenden Übertragungsor- gane auf das Zählwerk begrenzen, gekenn zeichnet durch die Wirkungsverbindung von proportional dein Ziffern werte der j eweils nieder gedrückten Tasten um feste Zapfen (10) schwingenden Winkelhebeln finit von der An triebswelle der Maschine aus schaltbaren Zangen (13, 13', 13") deren Backen neun den Ziffern 1-9 entsprechende Lücken (14) auf weisen,
    die sich um an den Armen der ein gestellten Winkelhebel (11) sitzende Stifte (12) schliessen. UNTERANSPRUCH: Antriebsvorrichtung für Tastenaddierma schinen nach Patentanspruch, dadurch gekenn- zeichnet, däss die Tasten (1) unter Feder wirkung stehende Winkelhebel (2) antreiben mit zwei nach abwärts ragenden Armen (5 und 6), wobei die abgestuften Arme (6) je eine mit Anschlägen (3) versehene Schiene (:l) entsprechend dem Ziffernwerte der nieder- gedrückten Tasten verschieben; während die.
    unter sich gleichlangen Arme (5) je eine kippbar aufgehängte, federnde Sperrschiene (8) zunächst aiislüsen und dann in der Sperr stellung festhalten.
CH83710A 1916-09-01 1916-09-01 Antriebsvorrichtung für Tastenaddiermaschinen CH83710A (de)

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