CH83972A - Antikathode mit Wasserkühlung - Google Patents

Antikathode mit Wasserkühlung

Info

Publication number
CH83972A
CH83972A CH83972A CH83972DA CH83972A CH 83972 A CH83972 A CH 83972A CH 83972 A CH83972 A CH 83972A CH 83972D A CH83972D A CH 83972DA CH 83972 A CH83972 A CH 83972A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
tube
anticathode
container
coolant
coolant container
Prior art date
Application number
CH83972A
Other languages
English (en)
Inventor
C. H. F. Firma Mueller
Original Assignee
Mueller C H F Fa
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Mueller C H F Fa filed Critical Mueller C H F Fa
Publication of CH83972A publication Critical patent/CH83972A/de

Links

Landscapes

  • Radiation-Therapy Devices (AREA)
  • X-Ray Techniques (AREA)

Description


  Antikathode mit Wasserkühlung.    Die bekannten Röntgenröhren mit: Was  serkühlung, bei denen das     Antikathodenrohr     mit einem zur Aufnahme eines Kühlmittels,  z. B. Wasser, dienenden Behälter verbun  den ist, wurden bisher meistens so benutzt,  dass das in dem     Kühlmittelbehälter    befind  liche Wasser von möglichst niedriger Tem  peratur bis nahe an den Siedepunkt erhitzt.  wurde. .Für die Zwecke der     Radioskopie    und       Radiographie    genügt. dieses Verfahren voll  kommen, weil hierbei die Benutzungszeiten  der Röntgenröhre für gewöhnlich nicht so  lang sind, dass das Kühlwasser siedet.

   An  ders liegen aber die Verhältnisse beim Be  triebe der Röntgenröhren für die Radiothera  pie, da die Röntgenröhren hierbei zur Er  zielung einer starken Bestrahlung oft unter  höchster Belastung % Stunde oder länger  betrieben werden müssen. Um in diesen  Fällen eine übermässige Erhitzung des Kühl  wassers zu verhüten, wurde die Menge des  Kühlwassers erheblich vergrössert. hier  durch wird aber die Anordnung eines von  der Röntgenröhre getrennten     Kühlmittel-          behälters    erfordert, wobei das Kühlwasser    entweder durch den thermodynamischen  Auftrieb oder durch eine besondere Pumpe  in Umlauf     gebracht    werden muss.

   Da hierbei  sowohl der     Wasserbehälter,    als auch die  Pumpe isoliert aufgestellt und beide mit     der     Röntgenröhre durch Schläuche verbunden  werden müssen, so ergibt sich hieraus ein  sehr     umständlicher    und verwickelter Be  trieb.  



  Es ist nun praktisch sehr wohl     möglich,     Röntgenröhren mit Wasserkühlung so zu  betreiben, dass sie auch bei kochendem  Kühlwasser konstant bleiben. Da nämlich  etwa sechs- bis siebenmal so viel Wärme  nötig ist, um eine bestimmte Wassermenge  von     1001'    C in gesättigten Dampf zu ver  wandeln, als dieselbe Wassermenge von  15 bis 201 C (mittlere Zimmertemperatur;  auf annähernd 100   C zu erwärmen, so kann  eine     Röntgenröhre    mit kochendem Kühl  wasser längere Zeit betrieben werden, ohne  dass es nötig wird, das Kühlwasser zu er  neuern und zu diesem Zwecke den Betrieb  zu unterbrechen.

   Der     Antikathode    kann also  mit einer verhältnismässig kleinen Wasser-      menge, die in Dampf verwandelt wird, die  selbe Wärmemenge entzogen werden wie  mit einer grossen Wassermenge, die von der  Zimmertemperatur bis nahe an den Siede  punkt erhitzt wird. Der Betrieb einer Röhre  mit kochendem, in Dampf überzuführendem  Kühlwasser bietet natürlich den Vorteil  grosser Einfachheit, weil hierbei alle zusätz  lichen Vorrichtungen in Wegfall kommen.  



  Wenn sich trotzdem ein solcher Betrieb  bei Röntgenröhren für die     Radiotherapie     nicht in weiterem Umfange eingebürgert  hat, so liegt dies daran, dass der Patient  durch einen solchen Betrieb bei der üb  lichen Bauart der Röntgenröhren mit Was  serkühlung leicht gefährdet     wird.    Bei     den     bisherigen Röntgenröhren mit Wasserküh  lung besteht nämlich der mit der Röhre fest  verbundene     Kühlmitt.elbehälter    stets und  meist auch das sich daran schliessende, zur  Aufnahme der Kühlflüssigkeit dienende       Anikatliodenrohr    aus Glas:

   diese Teile sind  daher     der    Gefahr des     Zerspringens    durch       thermische    Einflüsse ausgesetzt und, kön  nen auch durch die Möglichkeit der Zerstö  rung der dünnwandigen Röntgenröhre selbst  gefährdet, werden. In allen diesen Fällen er  giesst sich     natülich    das kochende Kühlwas  ser über den meistens unmittelbar unter der  Röntgenröhre gelagerten Patienten,     der    so  mit der Gefahr der     Verbrühung    ausgesetzt  ist.  



  Nach der Erfindung soll diese Gefahr be  seitigt     und    die gefahrlose Verwendung von  Röntgenröhren mit Verdampfung des Kühl  wassers für die     Radiotherapie    in weiten  Umfange ermöglicht     werden.    Zu diesem  Zwecke sind nach der Erfindung der Kühl  mittelbehälter und das mit. ihm verbundene       Antikathodenrohr    aus     unzerbrechlichem     Stoffe     hergestellt.,    z. B. aus Metall, so dass  sie der Gefahr der Zertrümmerung durch  thermische oder mechanische Einflüsse  nicht ausgesetzt sind.  



  Die Wirkungsweise einer solchen Kühl  vorrichtung kann dadurch verbessert wer  den, dass man besondere Vorkehrungen trifft,  um die Ableitung des sich in dem Anti-         kathodenrohr    und in dem sich daran schlie  ssenden     Kühlmittelbehälter    entwickelnden  Dampfes zu begünstigen.  



  Schliesslich kann eine Einrichtung vorge  sehen werden, die ermöglicht, den Stand  der Kühlflüssigkeit im Innern des undurch  sichtigen Behälters von aussen zu erkennen.  



  Auf der Zeichnung sind mehrere Aus  führungsbeispiele des Erfindungsgegenstan  des dargestellt.  



  Bei der in     Fig.    1 veranschaulichten Ein  richtung bezeichnet 1 die zweckmässig aus  Kupfer hergestellte Antikathode, die aussen  den aus Platin oder Wolfram bestehenden       Antikathodenspiegel    2 trägt. Das mit der  Antikathode 1 verbundene, zweckmässig aus  Kupfer bestehende Rohr 3 ist aussen an  einem Platinringe 4 befestigt, der mit dem  sich an den     Stutzen    5 der Röntgenröhre 6  anschliessenden innern Glasrohr i durch  Einschmelzen     verbunden    ist.

   Während nun  bisher der     Kühlmittelbehälter    sich unmittel  bar an das Glasrohr     'i    anschloss und eben  falls aus Glas hergestellt wurde, ist hier ein  kugelig gestalteter     Kühlmittelbehälter    8 aus  Metall oder sonstigem unzerbrechlichem  Stoff angeordnet, dessen unterer Teil in ein  Metallrohr 9 ausläuft, das mit seinem freien  Ende unter Verwendung einer geeigneten  Dichtung in das obere Ende des ebenfalls  unzerbrechlichen     Ant.ikathodenrohres    3 lös  bar eingesetzt und mit diesem beispielsweise  durch Verschrauben wasserdicht verbunden  ist.

   Eine auf dem Stutzen 5 der Röntgen  röhre 6 durch Kitten oder dergleichen be  festigte, das Metallrohr 9 umgebende Ring  kappe 10 gibt dem     Kühlmittelbehälter    ?  eine sichere Stütze und entlastet gleichzei  tig den Platinring 4.  



  Der     Einfüllstutzen    11 des Behälters 8  wird zweckmässig durch einen Deckel 12 ge  schlossen,     durch    den ein dünnes Röhrchen  93 hindurchgeführt ist, das zum Ableiten  des sich etwa in dem Behälter 8 sammeln  den Wasserdampfes dient. Hierdurch wird  erreicht, dass auch bei umgekehrter Lage des  Behälters 8 das darin befindliche heisse  Wasser nur tropfenweise austreten kann.      Beim Betriebe der beschriebenen Anti  kathode mit Verdampfung des in dem     Anti-          kathodenrohre    3 und in dem Behälter 8 be  findlichen Kühlwassers erfolgt die Ver  dampfung vorwiegend, unmittelbar hinter  der Antikathode 1, d. h. am Boden des. Roh  res 3, weil dieser dem Ausgangspunkte der  Röntgenstrahlen am nächsten liegende Teil  am stärksten erhitzt wird.

   Um nun die an  dieser Stelle aufsteigenden Dampfblasen, die  das Wasser von dem Boden des Rohres  zu verdrängen suchen und dadurch eine  unregelmässige, stossweise Verdampfung  verursachen, rasch zu entfernen, ist in das  Rohr 3 und in den sich mit dem Rohre 9  daran schliessenden     Kühlmittelbehälter    8 ein  mittleres, engeres Rohr 14 eingebaut, das  oberhalb des Wasserspiegels im Behälter 8  mündet.     (Fig.    2). Zum Abscheiden des von  dem Dampfe mitgerissenen Wassers ist die  ses Rohr 14 oben zweckmässig mit einem       Abweiser    15 versehen, der das Heraus  schleudern von     Wassertropfen    aus dem Be  hälter 8 verhütet.

   Das innere Ende 16 des       Dampfableitungsrohres   <B>14</B> liegt etwa     %    cm  oberhalb des Bodens des     Antikathodenrohres     3 und ist trichterförmig erweitert, um mög  lichst viele Dampfblasen auffangen zu kön  nen. Die mittlere Lage des Rohres 14 in dem       Antikathodenrohre    3 und in dem Ansatz  rohre 9 wird zweckmässig durch eingelötete  Metallstege     1'7    gesichert.  



  Bei der Ausführungsform der Antikathode  nach     Fig.    3 und 4 ist. an Stelle des in     Fig.    2  dargestellten     Dampfableitungsrohres    14 in  den Teilen 3, 9 und 8 eine mittlere Scheide  wand 18 angeordnet, die so gestellt ist, dass  bei der üblichen Schrägstellung der Anti  kathode in der obern Hälfte des von der  Wand 18 unterteilten Kreisquerschnittes ein  Weg für den Abzug des Dampfes geschaffen  ist, während das Wasser unterhalb der .dicht  an die Antikathode 1. herangeführten  Scheidewand ungehindert zuströmen kann.  



  Bei Röntgenröhren mit unzerbrechlichem,  also z. B. metallischem     Kühlmittelbehälter     wird es als störend. empfunden, dass man  den Stand der Kühlflüssigkeit nicht ohne    weiteres von aussen erkennen kann, der sich  beim Gebrauche durch Verdampfen des  Kühlmittels ändert. Zur Vermeidung dieses  Übelstandes ist nach dem Ausführungsbei  spiel der     Fig.    5 der metallische Kühlmittel  behälter mit einem     Wasserstandsglase    ver  sehen.  



  Am obern Ende des Rohres. 9 ist hier  seitlich ein Rohrstück 19 angelötet und in  dieses ein gebogenes Glasrohr 20 eingekittet,  das sich der äussern Form des in der Regel  kugelförmigen Behälters 8 anpasst und in  der Mitte noch durch einen Führungsring  21 abgestützt ist. Das Glasrohr 20 steht durch  das enge Loch 22 mit dem innern Hohlraume  des     Kühlmittelbehälters    in Verbindung, und  da es an seinem obern Ende 23 offen ist,  wird die Flüssigkeit nach dem Gesetze der  kommunizierenden Röhren ebenso hoch  stehen wie in dem kugelförmigen Teil des       Kühlmittelbehälters.    Da das Verbindungs  loch' 22 sehr eng ausgeführt ist, kann sich  die wallende Bewegung der im Behälter 8  befindlichen Kühlflüssigkeit beim Sieden  nicht auf den Flüssigkeitsspiegel in dem  Rohre 20 übertragen.

   Der Vorteil des unzer  brechlichen     Kühlmittelbehälters    wird auch  bei Anwendung dieses Standrohres voll ge  wahrt,     ereil    selbst bei einem im übrigen  äusserst unwahrscheinlichen Breche des  Standglases die heisse Flüssigkeit durch die  enge Öffnung 22 nur tropfenweise ausflie  ssen kann.  



  Mit Hilfe der beschriebenen Antikathode  und ihrer Kühlvorrichtung lassen sich -  ohne zusätzliche, den Betrieb verwickelt  machende Hilfsvorrichtungen - Röntgen  röhren mit Verdampfung des Kühlwassers  für die Radiotherapie ohne Gefahr für den       Patienten    verwenden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Antikathode mit Wasserkühlung, da durch gekennzeichnet, dass das zur unmittel baren Aufnahme der Kühlflüssigkeit die nende Antikathodenrohr aus unzerbrech lichem Stoffe mit dem Ansatzrohre des eben falls aus unzerbrechlichem Stoffe herge- stellten Kühlmittelbehälter s wasserdicht ver bunden ist, zum Zwecke, die gefahrlose Ver wendung von Röntgenröhren mit Verdamp fung des Kühlwassers für den Therapie gebrauch zu ermöglichen. UNTERANSPRÜCHE: 1.
    Antikathode nach Patentanspruch, ge kennzeichnet durch eine das Ansatzrohr (9) des Kühlmittelbehälters (8) umge bende, mit. einem Stutzen (5) der Rönt genröhre (6) verbundene Kappe (10), zum Zwecke, den Kühlmittelbehälter abzu stützen und den Haltering des Antikatho- denrohres zu entlasten. 2.
    Antikathode nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, gekennzeichnet durch die Anordnung eines auf den Einfüll- stutzen (11) des Kühlmittelbehälters (8) aufgesetzten Deckels (12.), durch den ein dünnes Röhrchen (13) zum Abführen des sich etwa in dein Behälter sammelnden Dampfes hindurchgeführt ist. 3.
    Antikathode nach Patentanspruch, mit einem in das Antikathodenrohr und in den sich daran schliessenden Kühlmittel behälter eingebauten Dampfableitungs- rohr, dessen inneres Ende dicht oberhalb des Bodens des Antikathodenrohres mün det, gekennzeichnet durch einen an dem obern Ende des Dampfableitungsrohres (14) angeordneten Abweiser (15), zum Zwecke, das Herausschleudern mitgeris sener Wassertropfen aus dem Kühlmittel.. Behälter (8) zu verhüten. .
    Antikathode nach Patentanspruch und Unteranspruch 3, dadurch gekennzeich- net, dass das innere Ende (16) des Dampf ableitungsrohres (14) trichterartig erwei tert ist, zum Zwecke, möglichst, viele Dampfblasen aufzufangen. 5. Antikathode nach Patentanspruch, ge kennzeichnet durch die Anordnung einer den Querschnitt des Antikathodenrohres (3) und des sich mit. seinem Ansatzrohre (9) daran schliessenden Kühlmittelbehäl- ters (8) unterteilenden Scheidewand (18), durch die bei der üblichen Schrägstel lung der Antikathode ein Weg für den Abzug des Dampfes geschaffen wird. 6.
    Antikathode nach Patentanspruch, ge kennzeichnet durch ein an dem undurch sichtigen Kühlrriittelbehälter (8) ange brachtes Standglas (20), zum Zwecke; den Stand des Kühlmittels im Innern des Be hälters von aussen erkennen zu können. 7. Antikathode nach Patentanspruch und Unteranspruch 6, dadurch gekennzeich net., dass die Öffnung (22), die den innern Raum des Kühlmittelbehälters (8) mit dem Standglase (20) verbindet, so eng ist, dass die wallende Bewegung der Kühl flüssigkeit im Innern des Behälters sich nicht auf die Plüssigkeit im Standglase überträgt. B.
    Antikathode nach Patentanspruch und Unteranspruch 6, dadurch gekennzeich net., dass das Standglas (20) der äussern Kugelform des Kühlmittelbehälters (8) entsprechend gebogen ist..
CH83972A 1919-06-26 1919-06-26 Antikathode mit Wasserkühlung CH83972A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH83972T 1919-06-26

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH83972A true CH83972A (de) 1920-02-02

Family

ID=4339690

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH83972A CH83972A (de) 1919-06-26 1919-06-26 Antikathode mit Wasserkühlung

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH83972A (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE112015000118T5 (de) Durchlauferwärmer
CH83972A (de) Antikathode mit Wasserkühlung
AT83075B (de) Antikathode mit Wasserkühlung.
DE839116C (de) Destillator
DE365024C (de) Dampfkessel
DE3716336C2 (de)
DE460445C (de) Mit Dampfdruck wirkende Kaffeemaschine
DE2800767A1 (de) Einrichtung zum dampfbuegeln
DE670476C (de) Umlaufverdampfer
CH325796A (de) Getränkezubereitungsmaschine
DE751741C (de) Mittelbar beheizter Dampferzeuger mit Doppelrohren
AT164864B (de) Elektrischer Heißwassererzeuger, insbesondere zur Zubereitung von Kaffee und Tee
DE352259C (de) Lampenkoch-Vorrichtung
DE175791C (de)
AT103704B (de) Vorrichtung zum Pasteurisieren, Sterilisieren und Eindicken von Fruchtsäften od. dgl.
AT231095B (de) Kaffeemaschine
DE767264C (de) Im Dampfdom eines Lokomotivkessels eingebautes Dampfregelventil mit einem oberhalb des Ventiltellers angeordneten Entlastungsraum und einem dem Regelventil vorgeschalteten das Ventilgehaeuse um-schliessenden Fliehkraft-Wasserabscheider
AT167610B (de) Vorrichtung zur Destillation von alkoholhältigen Gärungsprodukten
DE745071C (de) Dampfkochvorrichtung, insbesondere fuer Nahrungsmittel
DE463532C (de) Im Dom von Lokomotivkesseln eingebauter Abscheider der Kesselsteinbildner mit Doppelmantel und an den Mantelwaenden sitzenden schirmfoermigen Heizrippen zur gegenseitigen Zuleitung des Speisewassers
DE592229C (de) Warmwasserheizungsanlage mit Pulsationsvorrichtung
DE347912C (de) Roentgenroehre mit Siedekuehlung
DE687612C (de) er fuer fluessige oder gasfoermige Brennstoffe
CH131315A (de) Einrichtung zur Ausnützung der nach unten strahlenden Wärme bei Gasflammen von Kochherden.
DE687808C (de) Vorrichtung zum Zusatz einer Loesung aus oelhaltigen Samen, insbesondere Leinsamen