CH83983A - Kontrolluhrwerk - Google Patents

Kontrolluhrwerk

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CH83983A
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Eerden Wilhelmus Johannes Der
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Eerden Wilhelmus Johannes Jaco
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    • G07CHECKING-DEVICES
    • G07CTIME OR ATTENDANCE REGISTERS; REGISTERING OR INDICATING THE WORKING OF MACHINES; GENERATING RANDOM NUMBERS; VOTING OR LOTTERY APPARATUS; ARRANGEMENTS, SYSTEMS OR APPARATUS FOR CHECKING NOT PROVIDED FOR ELSEWHERE
    • G07C1/00Registering, indicating or recording the time of events or elapsed time, e.g. time-recorders for work people
    • G07C1/10Registering, indicating or recording the time of events or elapsed time, e.g. time-recorders for work people together with the recording, indicating or registering of other data, e.g. of signs of identity
    • G07C1/12Registering, indicating or recording the time of events or elapsed time, e.g. time-recorders for work people together with the recording, indicating or registering of other data, e.g. of signs of identity wherein the time is indicated in figures

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Description


  Kontrolluhrwerk.    Die Erfindung     betrifft    ein Kontrolluhrwerk,  bei den der zu kontrollierende Beamte oder  Angestellte seinen Namen auf einen Papier  streifen schreibt und der Zeitpunkt, an wel  chem dieses geschieht, selbsttätig aufgedruckt  wird und bezweckt eine derart plötzliche Be  wegung der das Farbband und den Papier  streifen gegen die Typenscheiben drückenden  Druckorgane, dass das Uhrwerk in keinerlei  Weise in seinem Gange beeinflusst wird und  der Abdruck der Zeit auf den Papierstreifen  so schnell geschieht (und zwar unabhängig  von Willen der betreffenden Person), dass das  Uhrwerk durch die Betätigung des Apparates  keinerlei nachteiligen, beziehungsweise     hen-          menden    Einfluss erfährt.  



  In der Zeichnung ist ein Ausführungs  beispiel des Erfindungsgegenstandes darge  stellt.  



  Fig. 1 ist eine Seitenansicht, wobei jedoch  der Klarheit halber die vordere Abschluss  platte fortgelassen ist; Fig. 2 ist ein lot  rechter Querschnitt durch das Kontrolluhr  werk; Fig. 3 ist eine Ansicht gegen die       Vorderwand    unter     Weglassung    des Uhrwerkes  mit Zubehör, und Fig. 4 eine Aufsicht eben-    falls unter Weglassung des Uhrwerkes mit  Zubehör und einzelner anderer Teile.  



  Auf einer Fussplatte 1 ist das aus zwei     End-          platten    2 und 3 bestehende Gestell befestigt.  Zwischen diesen Platten ist links die Papier  rolle 4 drehbar gelagert. Von dieser Rolle  läuft der Papierstreifen 5 über Leitrollen 6  und 7, über     eine    zwischen diesen Rollen ge  lagerte Druckplatte 8 und unter eine über       dieser        Druckplatte    angeordnete zweite, mit  einem Ausschnitte     55    versehene Platte 54 aus  Glas oder sonstigem durchsichtigen Material  und ist dann weiter zu einer Klemmrolle 9  geführt.

   Durch Drehung dieser Rolle in Rich  tung des Pfeiles     n        (Fig.    1) wird der mit sei  nein freien Ende in der     Klemmrolle    festge  klemmte Papierstreifen sich von der Papier  rolle abwickeln und auf die     Klemmrolle     aufwickeln.  



  Die Klemmrolle 9 sitzt frei drehbar auf  einer Achse 10, auf deren einem Ende ein  Handhebel 11 und ein Sperrad 12 befestigt  sind. In letzteres greift eine auf einem orts  festen Zapfen 141 gelagerte Sperrklinke 14,  welche unter der Wirkung einer Feder 15  steht. Auf der Klemmrolle 9 sitzt fest eine      Scheibe 13. An der Endplatte 2 (Fig. 2),  und zwar an der Seite, wo die Klemmrolle  angeordnet ist, ist eine Klinke 16 vorgesehen,  welche um eine nach innen vorstehende, an  der Seitenplatte 2 befestigte Achse 17 dreh  bar ist. Die Klinke 16 wird durch eine  Feder 18 im Eingriffe gehalten mit einem  Sperrade 19, das zusammen mit der Scheibe 13  auf der Klemmrolle 9 befestigt ist. Die  Zähne des Sperrades 19 sind entgegengesetzt  gerichtet zu den Zähnen des Sperrades 12.

    Um die Klinke 16     ausser    Eingriff zu bringen,  ist dieselbe mit einem Querstücke 20 versehen,  das, wenn die Klinke ausser Eingriff gebracht  ist, in eine Aussparung 21 eines     drehbar    an  der Seitenplatte 2 sitzenden Hebels 22 zu  liegen kommt.  



  Auf der Achse 10 ist an den dem Hand  hebel 11 entgegengesetzten Ende ein Doppel  hebel 23 befestigt, dessen rechter Arm (Fig. 1)  unter Wirkung einer Zugfeder 24 steht. Durch  diese Feder wird die Achse 10 so gehalten,  dass der Handhebel 11 mit einem seitlich  hervorragenden Nocken 25 gegen den obern  Rand der Seitenplatte 2 ruht (Fig.3). In  dieser Stellung derAehse 10 liegt die Klinke 16  mit ihrer Nase hinter einem Sperrzahne des  Sperrades 19 und die Klinke 14 gegen die  Sperrfläche eines Zahnes des Sperrades 12.  



  Der Doppelhebel 23 ist an dem Ende  seines linken Armes mit einer drehbaren  Klinke 26 versehen, die durch eine an ihr  bei 28 und an dem Doppelhebel 23 bei 29  angreifende Zugfeder 27 mit einer vier um  90   gegeneinander versetzte Zähne 31 tra  genden Scheibe 30 in Eingriff gehalten wird.  Diese Scheibe 30 gehört zu der eigentlichen  Druckvorrichtung für den Zeitpunkt, wie weiter       unten        beschrieben    wird.  



  Das in der Zeichnung nicht dargestellte.  Uhrwerk, dessen Zeigerachse 32 durch die  Seitenplatte 3 hindurchgeht, ist in Fig. 2  links von der Seitenplatte liegend gedacht.  Durch die verlängerte Zeigerachse werden in  ähnlicher Weise wie die Uhrzeiger zwei Schei  ben 33 und 34 gedreht, von denen die eine,  33, an ihrem Umfange die Stundeneinstellung  trägt, das heisst die Ziffern 1 bis 12 in der    Weise, da) zum Beispiel zunächst die Ziffer 1  dreimal wiederholt ist, darauf die Ziffer 2 usw. ;  die andere Scheibe 34 trägt die Typen 1 bis  60 für die Minuten.

   Die Typen werden mit  Farbe mittelst eines Farbbandes 35 versehen,  das in bekannter Weise über Leitrollen 36  und über eine     Farbrolle    37 geführt ist, gegen  welche das Farbband mittelst einer am freien  Ende eines unter     Federspannung    stehenden  Hebels 39 angeordneten Druckrolle 38     ge-          presst    wird.  



  Damit das Farbband immer an allen Stellen  mit frischer Farbe versehen wird, wird die  Bewegung der Leitrolle 7 für den Papier  streifen mittelst eines Triebwerkes auf die  Farbrolle 37 übertragen. Dieses Triebwerk  besteht aus zwei Zahnrädern 40 und 41, von  denen das eine, 40, mit der Rolle 37, und das  andere, 41, mit der Rolle 7 verbunden ist.  Bewegt sich der Papierstreifen über die     Leit-          rolle    7, so wird diese in Drehung gesetzt und  infolgedessen das Farbband mitgenommen.

    Das Farbband     muss        zwecks        Abdrucks    des  Zeitpunktes     zusammen    mit dem Papierstreifen  gegen die Typenscheiben 33, 34     gedrückt          werden,    und zwar derart, dass praktisch die  Scheiben 33, 34 und demnach auch das Uhr  werk nicht irgendwie in ihrer Bewegung ge  hemmt werden     Lind    die     Auftragung    des Zeit  punktes auf den Papierstreifen so schnell  erfolgt, dass das Uhrwerk durch diese     Auf-          tragung    in keinerlei Weise beeinflusst wird.

    Dies geschieht in folgender Weise:  Die mit     Zähnen    31 versehene Scheibe 30,  in welche die Klinke 26 des Hebels 23 ein  greift, ist drehbar um eine in der Seitenplatte 3  sitzende Achse 42, auf der ausserdem eine       Nockenscheibe43    und eine viereckige Scheibe 44  mit abgerundeten Ecken drehbar sind. Die  Scheiben 30, 43 und     4.1    sind     miteinander    ver  banden und drehen sich demnach gemeinsam  um die Achse 42. Die Scheibe 44 ruht nor  mal mit einer ihrer Kanten gegen einen  Hebel 45, der mit seinem untern Ende bei  46 an der Seitenplatte 3 drehbar sitzt,     wälc-          rend    am andern Ende eine Zugfeder 47 an  greift.

   Infolge Drehung der     Vierkantscheibe     in Richtung des Pfeiles     U    wird demnach      der Hebel 45 gedreht und die Feder 47 ge  spannt.  



  An der     Seitenplatte    3 ist ferner eine ge  schlitzte Blattfeder 48 angeordnet, deren freie  Enden oben zwei, zum Beispiel mit einer  Gummibelleidung versehene Druckorgane 49  tragen. Diese dienen zum Andrücken des  Papierstreifens und des Farbbandes gegen  die Stunden- und Minutenscheibe, zu welchem  Zwecke die Druckplatte 8, über welche der  Papierstreifen geführt ist, an dieser Stelle mit  einer Aussparung 50 (Fig. 2) versehen ist.  Die Blattfeder 48 wird nun mit den Druck  organen 49 gegen die Typenscheiben durch  die Nocken 51 der Nockenscheibe 43 gedrückt,  wenn diese sich dreht.

   Die Anordnung der  mitZähnen versehenen Scheibe 30,     derNocken-          scheibe    43, der Vierkantscheibe 44 und des  Hebels 45     zueinander    ist derart, dass die  Klinke 26, nachdem sie mit einem Zahn 31  der Scheibe 30 in Eingriff gebracht ist, letztere  und damit auch die Nochenscheibe 43 und  die V ierkantscheibe 44 so weit dreht, dass die  Scheibe 44, die sich bei der Drehung mit  einer abgerundeten Ecke gegen den Hebel 45  legt, über ihre Totlage hinausgedreht wird  und demnach der Hebel 45 die Vierkant  scheibe 44 durch die Zugfeder 47 sehr schnell  in die normale Lage     zurückbewegt,    so dass  wieder eine gerade Kante der Scheibe 44  gegen den Hebel 45 liegt.

   Bei dieser Dre  hung, welche sehr rasch vor sich geht, schleift  ein Nocken 51 der Nockenscheibe 43 unter  der Feder 48 und drückt sie gegen den  Papierstreifen und das Farbband, wobei die  Feder in die Aussparung 50 zu liegen kommt.  



  Die Wirkungsweise des     Kontrolluhrwerkes     ist folgende:  Der Papierstreifen 5 ist mit seinem einen  Ende in der Klemmrolle 9 eingeklemmt, und  der Handhebel 11 befindet sich in der Ruhe  lage, das heisst liegt nit dem Nocken 25 auf  den obern Rande der Seitenplatte 2 auf. Die  Klinken 16 und 17 liegen dann mit ihren  Nasen hinter je einem Zahn der Sperräder 19  und 12. Die Zugfeder 24 des Doppelhebels 23  hält diese Teile in dieser Lage, die Feder 27  drückt die Klinke 26 des Doppelhebels 23    gegen den Umfang der verzahnten Scheibe  30 zwischen zwei Zähnen 31, und die     Vier-          hantscheibe    liegt mit einer Seitenkante gegen  den Hebel 45 an. Die Typenscheiben 33  und 34 drehen sich im Sinne des Uhrzeigers.  



  Der Angestellte, beziehungsweise Beamte,  der den Apparat benützt, trägt durch den  Schlitz 55 der Glasplatte 54 auf den Papier  streifen seine Unterschrift     beziehungsweise     sein Zeichen auf. Darauf wird der Hand  hebel 11 umgelegt, das heisst nach links ge  dreht, bis die Klinke 26 hinter einen Zahn 31  der Scheibe 30 greift. Dies geschieht, weil  bei der Drehung des Handhebels 11     gleich-          z    ei itig die Achse 10 mit dem Sperrade 12 und  dem Doppelhebel 23 gedreht wird, wobei die  Feder 24 gespannt wird.

   Durch die Drehung  des Sperrades 12 wird mittelst der Klinke 14  die Scheibe 13 und dadurch auch die Klemm  rolle 9 mit dem Sperrade 19 gedreht, wobei  die Klinke 16 über einen Zahn dieses     Sperr-          rades    schleift und hinter diesen einfällt; gleich  zeitig greift die     Klinke    26 hinter einen Zahn 31  der Scheibe 30. Die Klemmrolle 9 hat bei  dieser Drehung den Papierstreifen mitgezogen,  und zwar so weit, dass die Stelle mit der  Unterschrift des Beamten sich gerade seitlich  von den Druckorganen 49 der Blattfeder 48  befindet.

   Lässt man nun den Handhebel 11  sich unter dem     Einflusse    der Feder 24 zurück  bewegen, so schleift die Klinke 14 über die  Zähne des     Sperrades    12, während die Scheibe 13  das Sperrad 19; die     Klemmrolle    9 und dem  nach auch der Papierstreifen     stehen    bleiben.

    Bei gleichzeitigem     1iückwärtsdrehen    des He  bels 23 dreht die Klinke 26, die sich hinter  einen Zahn 31 der Scheibe 30 gelegt hat,  diese Scheibe und damit auch die Nocken  scheibe 43 und die     Vierkantscheibe    44 und  zwar so weit, bis die     Vierkantscheibe    über  die     Totlage    hinaus gegen den Hebel 45     ge.-          dreht    ist.

   Dann     erfahren    die     Vierkantscheibe    44  und demnach die     Nockenscheibe    34 und die  verzahnte Scheibe 30 plötzlich durch die       Federspannung    von 47 und den     Druck    des  Hebels 45 auf die     Vierkantscheibe    eine sehr  schnelle Drehung, bis die nächste     Kante    der       Vierkantscheibe    gegen den Hebel 45 anliegt.      Bei dieser sehr raschen Drehung hat sich ein  Nocken 51 der Nockenscheibe 53 unter die  Enden der Blattfeder 48 hindurch bewegt  und hat die beweglichen Druckorgane 49 auf  wärts bewegt, wodurch der Papierstreifen und  das Farbband gegen die Typenscheiben ge  drückt werden.

   Dieses geht mit einer solchen  Geschwindigkeit vor sich, da) das Uhrwerk  dadurch nicht den geringsten nachteiligen  Einfluss auf seinen Lauf empfindet.  



  Die Zeit in Stunden und Minuten ist dem  nach jetzt neben der Unterschrift des Beamten  auf     dem    Papierstreifen abgedruckt und der  Apparat ist wieder für die nächste Betätigung  in Bereitschaft.  



  Haben alle in Betracht kommenden Per  sonell ihre Unterschrift eingetragen und ist  die Zeit aulgedruckt, so kann der Bürovor  stand, beziehungsweise der mit der Kontrolle  beauftragte Beamte oder dergleichen den nit  den Unterschriften und Zeitabdrücken     ver-          sehenen    Teil des Papierstreifens aus der  Klenmrolle entfernen. Zu diesen Zwecke  nuss der Papierstreifen von der Einwirkung  der Klinken 14 und 16 freigemacht werden.  Dies geschieht dadurch, dass die Klinke 16  mit dem Querstücke 20 in der Aussparung 21  des Hebels 22 festgestellt wird und die Klinke  14 über die Feder 15 hinweg ausgehoben  wird. Dieses Ausheben geschieht durch Dre  hung der Scheibe 13, wobei ein Stift 56 der  Scheibe 13 sich gegen eilen Ansatz 57 der  Klinke 14 legt.  



  Wie schon erwähnt, wirrt durch das Ab  wickeln des Papierstreifens     durch    Drehung  der Klemmrollo deichzeitig das Farbband 35  bewegt und fortwährend mit frischer Farbe  versehen.  



  Der ganze Apparat kann in einem Kasten  eingebaut sein, aus dem nur der     Handhebel     herausragt. Die Glasplatte muss mit eineue  Schlitze von geeigneter Grösse versehen sein.    Bei Anwendung des oben beschriebenen       Apparates    ist der einzige Betrug,     der    noch  möglich ist, der, dass die Unterschrift einer  der den Apparat benutzenden Person fälsch  licherweise nachgeahmt wird, was jedoch in  der Praxis ziemlich ausgeschlossen ist.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Kontrolluhrwerk. bei den die zu kontrol lierende Person ihren Namen auf einen Pa pierstreifen einträgt und der Zeitpunkt, an welchem dies geschieht, selbstätig abgedruckt wird. dadurch gekennzeichnet, dass die Ab druckvorrichtung aus einer auf einer Achse drehbaren, gezahnten Scheibe und einer mit ihr verbundenen Nockenscheibe und unrunden Scheibe bestellt und zwecks Abdruckes des durch die Typenscheibe angegebenen Zeit punktes auf den Papierstreifen so weit ge dreht wird, dar) die genannte unrunde Scheibe durch einen .
    mit derselben zusammen arbei tenden, unter Einwirkung einer Feder ste henden Hebel in dein Augenblicke, in dem sie ihre Totlage zii diesem Hebel überschreitet. durch die genannte Feder plötzlich in und aus der Stellung gedreht wird, in der ein Nocken der genannten Nockenscheibe den Papierstreifen und das Farbband mittelst der Druckorgane gegen die auf der Zeigerachse sitzenden Typenscheiben drückt. UNTERANSPRUCH:
    Kontrollrihrwerk nach Patentanspruch mit einem über Leitrollen geführten Farbbande, dadurch gekennzeichnet, dass derPapierstreifen über eine Leitrolle läuft, deren Drehung mit telst eines Triebwerkes auf eine als Farbrolle ausgebildete Leitrolle des Farbbandes über- tragen wird.
CH83983A 1918-06-03 1918-06-03 Kontrolluhrwerk CH83983A (de)

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