CH84037A - Backvorrichtung - Google Patents

Backvorrichtung

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CH84037A
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CH
Switzerland
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sep
baking
heating
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heat source
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CH84037A
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English (en)
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Nuernberger Actiengesellschaft
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Nuernberger Metal & Lackierwar
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  • Baking, Grill, Roasting (AREA)

Description


  Backvorrichtung.    Die Erfindung bezweckt das Bachen auf  offener Flamme (Herd, Gas, Spiritus etc.).  Das angestrebte Ziel wird durch eine Bach  vorrichtung mit einer ein Heizrohr aufwei  senden     Backform        erreicht,    welche einen Deckel  besitzt. der in einem Abstande über der obern  Mündung des Heizrohres angeordnet ist, und  deren Boden gegen direkte     Erhitzung    durch  die Wärmequelle geschützt ist.  



  DerErfindungsgegenstand ist auf     derZeich-          nung    in den Fig. 1 und 2, bezw. 3 und 4,  bezw. 5 und 6. bezw. 7 und 8 in vier Aus  führungsbeispielen dargestellt.  



  Bei der Ausführungsform der Fig. 1 und 2,  welche den Achsialschnitt und die Aufsicht  auf die Bachvorrichtung darstellen, ist der  Boden der Backform von der Wärmequelle  durch ein aus feuerfestem Stoffe bestehendes  Wärmeschutzmittel getrennt. Dieses besitzt  die Gestalt einer ringförmigen Scheibe 6, die  am Innenrand in einen hohlen Kegelstumpf 5  übergeht. Die Scheibe 6 ruht auf einem  Uutersatze 7 und bildet mit diesem zusammen  ein Gestell für die Backform. Die Scheibe 6    und der Untersatz 7 sind so geformt und zu  einander     angeordnet,    dass sie in der Mitte  den Durchtritt der Heizgase gestatten, sich  in ihren mittfern Teilen berühren und nach  ihren     äussern        Rändern    zu in zunehmendem  vertikalem Abstande voneinander verlaufen.

    Die Bachform 1 setzt sich auf die Scheibe 6,  während ihr Heizrohr 4 sich über den Kegel  stumpf 5 legt, so dass auch das Heizrohr  gegen direkte Erhitzung durch die Wärme  quelle geschützt ist. Die     Backform    wird  durch einen Deckel 2 abgeschlossen, welcher  in einem     Abstande    über der obern Mündung  des     Heizrohres    4     angeordnet    ist und welcher  in seiner Mitte eine Wölbung 3 besitzt.  



  Das zu backende Gut wird in die Form 1  eingebracht, diese mit dem Deckel 2 ver  schlossen und auf die Scheibe 6 des Ge  stelles 6, 7 gesetzt, welches     dann    über die       offene    Flamme gestellt     wird,    so dass der Un  tersatz 7 direkt von dieser erhitzt wird. Durch  das     Wärmeschutzmittel    wird die     Wärmeüber-          tragung    der     offenen    Flamme auf den Boden  und das Heizrohr der     Backform    derart ver-      ringert, dass leine Verbrennung des Gutes  eintritt,     trotzdem    aber die zum Backen erfor  derliche Unterhitze vorhanden ist.

   Die Heiz  gase treten durch den hohlen Kegelstumpf 5  in die Wölbung 3 des Deckels 2, in welcher  sie Raum zur Verteilung finden, so dass sie  sich nach allen Seiten hin über das in der  Form befindliche Gut ausdehnen können. Hier  durch entsteht die zum Backen erforderliche  Oberhitze.  



  Bei der Backvorrichtung der Fig. 3 und 4  ist die Backform mit ihrem Deckel an einem  über der Heizquelle stehenden Schornstein  unter Belassung einer Luftschicht zwischen  dem Backformboden nebst Heizrohr und der  Heizduelle aufgehängt.  



  Das die     Backform    tragende Gestell weist  eine ringförmige Scheibe 8 und einen Ring 9  . auf , welche beide durch drei Streben 10 mit  einander vereinigt sind. Die ringförmige Schei  be 8 trägt einen Schornstein 11, auf dem  oben drei Streben 12 befestigt sind, die als  Träger für den Deckel 2 der Backform 1  dienen. Die. Baclform ist reit dem Heizrohr 4  versehen und durch den Deckel 2 verschlossen,  welcher mittelst der Haken 13 befestigt wird,  die     beispielsweise        mittelst    auf der Zeichnung  nicht dargestellter Scharniere drehbar an der  Backform 1 befestigt sein können. Der  Deckel 2. welcher in der Mitte eine Wöl  bung 3 besitzt, ist doppelwandig ausgebildet,  und zwar zweckmässigerweise derart, dass  die Aussenwand dicker als die Innenwand  ist.

   Zwischen den beiden Wänden befindet  sich ein Luftraum.  



  Die Wirkungsweise dieser Backvorrichtung  ist die gleiche wie in der ersten     Arrsführungs-          form.     



  Das zu backende Gut wird in die Form 1  gebracht, diese mit dem Deckel 2 verschlossen  und derart auf das Gestell 9, 10, 11, 12 ge  bracht, dass das Heizrohr 4 den Schornstein 11  unter Belassung eines Luftraumes zwischen  beiden Teilen umgibt und sich der Deckel 2  auf die Streben 12 des Schornsteines legt.  Das Gestell wird über die offene Flamme  gesetzt.    Durch den zwischen der Flamme und der  Backform geschaffenen Luftraum wird die  Wärmeübertragung der offenen Flamme auf       den    Boden und das Heizrohr der     Backform     derart verringt, dass keine Verbrennung des  Gutes eintreten kann, trotzdem aber die zum  Backen erforderliche Unterhitze vorhanden ist.

    Die Heizgase treten durch den Schornstein 11  hindurch in die Wölbung, in welcher sie Raum  zur Verteilung finden, sodass sie sich nach  allen Seiten hin über das in der Form befind  liche Gut ausdehnen können. Hierdurch ent  steht die zum Backen erforderliche Oberhitze,  welche genügend stark, aber doch nicht zu  gross ist, um die Oberfläche des zu backenden  Gutes zu versengen.  



  Zur Erzielung und Regelung der Oberbitze  ist die Wölbung 3 des Deckels 2 von Be  deutung. Ebenso ist die doppelwandige Aus  bildung des Deckels 2 von Vorteil. Hierdurch  wird nämlich die Abgabe der von dem Deckel  aufgenommenen Hitze an die Aussenluft ver  ringert, die Hitze vielmehr fast in ihrer Ge  samtheit dem zu backenden Gute zugeführt.

    Die Innenwandung des Deckels ist aus dein  Grunde diinner als die Aussenwandung ge  wählt, damit die Hitze rascher dem zu  backenden Gute zugeführt wird.     Würde    die  Innenwandung nämlich ebenfalls stark sein,  so     müsste    ein Teil der Hitze dazu verwendet  werden, die als     Wärmespeicher    dienende     Innen-          w        andung    zunächst zu speisen.  



  Bei der Backvorrichtung gemäss     Fig.    5  und 6 ist die     Backform    an einem über der  Heizquelle stehenden     doppelwandigen    Schorn  stein unter     Belassung    einer Luftschicht zwi  schen den beiden     Wänden    des Schornsteins,  sowie zwischen diesem und der     Backform          aufgehängt.     



  Auf einem     FLIP    14 ruht eine ringförmige  Isolationsscheibe 15, welche aus     feuerfestem     Stoff, zum Beispiel     Absbestzementschiefer    be  steht. In der Mitte der Isolationsscheibe 15  erhebt sich die innere Schornsteinwand     1e,     welche oben eine zweite     ringfürrnige    Isola  tionsscheibe 17 trägt. Zwischen den beiden       Isolationsscheiben    15     Lind    17 ist die äussere       Schornsteinwand    18 aus Glas oder dergleichen      eingeschaltet, die zweckmässigerweise innen  poliert ist und unter Umständen auch mit  Quecksilber überzogen sein kann.

   Die     Schorn-          steinw    and 18 ist derart weiter als die Schorn  steinwand 16, dass zwischen beiden Wänden  ein mit Luft gefüllter Ringraum verbleibt.  



  Die Backform 1 bat ein Heizrohr 4, das  am obern Ende eine Einkröpfung 4a besitzt,  mittelst welcher sie auf derIsolationsscheibe 17  aufruht. Die     Backform    wird durch     einen     Deckel 2 abgeschlossen, der in seiner Mitte  eine Wölbung 3 besitzt. Ausserdem befinden  sich in dem Deckel Löcher 19.  



  Das zu backende Gut wird in die Form 1  eingebe acht, diese rnt dem Deche12verschlossen  und mittelst der Abkröpfung 4a des Heiz  rohres 4 auf die Isolationsvorrichtung gesetzt;  welche ihrerseits über die offene Flamme  gestellt wird. Durch den zwischen dem     Heiz-          zvlinder    4 und dem Schornstein 16, 18  befindlichen Luftraum, sowie durch die Isola  tionsscheiben 15 und 17 wird die Wärme  übertragung der offenen Flamme auf den  Boden und das Heizrohr der     Backform    derart  verringert, dass keine Verbrennung des Gutes  eintreten kann, trotzdem aber die zum Backen  erforderliche Unterhitze vorhanden ist.  



  Die zwischen Heizrohr 4 und Schornstein  wand 16 eingeschaltete Schornsteinwand 18  verstärkt diese Wirkung, verhindert aber  ausserdem einen Wärmeverlust irn Inrnern des  Schornsteines 16, 18. Die von der Flamme  seitwärts ausstrahlende Hitze wird nämlich  durch die als Reflektor wirkende Schornstein  wand 18 zurückgeworfen, geht infolgedessen  also nicht verloren, sondern gelangt durch  die Schornsteinwand 16 unter den Deckel 2.  Die Wirkung der Schornsteinwand 18 ist eine  noch bessere, wenn sie mit dem Schornstein 16  zu einem Doppelzylinder nach Art der Ther  mosflaschen vereinigt ist.  



  Die Heizgase selbst treten ebenfalls durch  den Schornstein 16, 18 in die Wölbung 3 des  Deckels 2, in welchem sie sieh nach allen  Seiten hin über das in der Form befindliche  Gut ausdehnen können. Hierdurch entsteht  die zum     Backen    erforderliche Oberhitze, welche  genügend stark, aber doch nicht zu     gross    ist,    um die Oberfläche des zu backenden Gutes  zu versengen.  



  Die Löcher 19 in dem Deckel 2 sorgen  für die Zirkulation der Verbrennungsgase; sie  geben ihnen eine zwangsläufige Führung. Die  Verbrennungsgase streichen nämlich von dem  Schornsteine 16, 18 in die Wölbung 3 und  voll hier nach dem Umfange zu und durch die  Löcher 19 ins Freie. Sie werden also ge  zwungen, den ganzen Raum oberhalb des zu  backenden GUtes zu durchstreichen. Hier  durch wird die Backform in gewissen Grenzen  unabhängig von der Grösse der Flamme. Wären  die Löcher nicht vorhanden, so könnte der  Fall eintreten, dass die Verbrennungsgase bei  kleiner Flamme     überhaupt    nicht den     Umfang     der     Backform    berühren.  



  Der     Backvorgang    kann ständig überwacht  werden, ohne dass die     Backvorrichtung    selbst  bewegt zu werden braucht. Es ist. zu diesem       Zwecke    nur nötig, den Deckel der     Backform     abzuheben und das     Backgut    in der     üblichen     Weise zu prüfen. Soll auch die Deckelbe  wegung ausgeschaltet werden. so kann das  zu backende Gut in der üblichen Weise mit  telst eines     Holzstäbehens    oder dergleichen  durch die     ()ffnungen    19 geprüft werden.  



  Bei der     Backvorrichtung    der     Fig.    7, 8 wird  der Ausgleich zwischen Unter- und Oberhitze.  in noch     höherem    Masse erreicht als bei den  bisher geschilderten     Backvorrichtungen.    Die       Backforen    ist als     Heissluftkapsel    mit abnehm  barem Deckel     ausgebildel,    in welcher ober  halb ihres Bodens eine     ringförmige        Back-,     beziehungsweise Bratpfanne aufgehängt ist,  welche von dem Heizrohre durchsetzt wird.  



  Die     Heissluftkapsel    besteht aus einem  Unterteil 20 mit dem Ringwulst 21, auf dem  sich der untere Rand des mit einer Wöl  bung 22 versehenen Deckels 23 aufsetzt.  Innerhalb der     Heissluftkapsel    springen etwa  in Höhe des Ringwulstes 21 Ansätze 24 vor,  welche in beliebiger Anzahl vorhanden sein       können.    Auf den Ansätzen 24 ruht eine  ringförmige     Back-    oder Bratpfanne 25. Die       Heissluftkapsel    wird getragen von einer Iso  lationsscheibe 26 aus Eternit oder     einem     andern     Isolationsstoffe,    welche ihrerseits auf      einem Fusse 27 liegt.

   Das Heizrohr 28 tritt  durch die Pfanne hindurch, mündet also ober  halb derselben ir dem Hohlraume des Deckels 23.  



  Der Fuss 27 wird mit der Heissluftkapsel  auf die offene Flamme gestellt. Das zu       backende,    beziehungsweise zu bratende Gut  ist bereits vorher oder wird erst jetzt in die  Pfanne 25 gelegt. Durch die Isolations  scheibe 26, sowie die zvischen dem Boden  des Unterteils 20 der Heissluftkapsel und dem  Boden der Pfanne 25 befindliche Luftschicht  wird die Unterhitze abgeschwächt. Die Heiz  gase treten durch das     Heizrohr    28 in den  Hohlraum des Deckels 23 der Heissluftkapsel  ein und können sich in diesem infolge der  Anordnung des Domes 22 gleichmüssig ver  teilen, so dass die zum Backen und Braten  erforderliche Oberhitze entsteht.  



  Die Pfanne 25 ist auf allen Seiten von  heisser Luft umgeben, welche um dieselbe  zirkulieren kann. Infolgedessen findet ein  völliger oder doch nahezu völliger     Ausgleich     zwischen Unter- und Oberhitze statt. Das  zu backende, beziehungsweise zu bratende Gut  wird allseitig gleichmässig erhitzt. Infolge  dessen genügt beim Braten von Fleisch das  sich ans diesem infolge der Erhitzung     ab-          scleidendeFett    zur Verhütung des Anbrennervs.  Im Gegensatze hierzu ist bei den übrigen Aus  führungsformen noch zusätzliches Fett zur  Verhütung des Anbrennens erforderlich, da  der Aasgleich zwischen Oberhitze und Unter  hitze kein so völliger ist wie hier.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: EMI0004.0006 ,Backvorrichtung, <SEP> gekennzeichnet <SEP> durch <SEP> eine <tb> Backform <SEP> mit <SEP> Heizrohr, <SEP> welche <SEP> einen <SEP> Deckel <tb> besitzt. <SEP> der <SEP> in <SEP> cinern <SEP> Abstande <SEP> über <SEP> der <SEP> obern <tb> Münduno- <SEP> des <SEP> Heizrohres <SEP> angeordnet <SEP> ist <SEP> und <tb> deren <SEP> Boden <SEP> gegen <SEP> direkte <SEP> Erhitzung <SEP> durch <tb> die <SEP> Wärmequelle <SEP> geschützt <SEP> ist. UNTERANSPRÜCHE: 1. Backvorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass auch das Heiz rohr gegen direkte Erhitzung durch die Wärmequelle geschützt ist. z. Backvorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Boden von der Wärmequelle durch Wärmeschutz mittel getrennt ist. 3.
    Backvorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Deckel eine zur Verteilung der aus dem Heiz rohr tretenden Heizgase dienende Wöl bung besitzt. 4. Backvorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Schutz gegen direkte Erhitzung durch die Wärme quelle durch ein Gestell für die Back- vorrichtung bewirkt ist, welches zwei übereinander angeordnete Teile aufweist, die so geformt und zueinander angeordnet sind, dass sie in der Mitte den Durchtritt der Heizgase gestatten,
    sich in ihren mittlern Teilen berühren und nach ihren äussern Rändern zu in zunehmendem ver tikalem Abstande voneinander verlaufen und von denen der untere direkt von der Wärmequelle erhitzt ist, während auf dem obern der Boden der Backform ruht. Backvorrichtung nach Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Schutz gegen die direkte Erhitzung durch die Wärrnequelle durch eine feuerfeste ringförmige Scheibe bewirkt ist, die am Innenrand in einen hohlen Kegelstumpf übergeht.
    6. Backvorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Backform mit ihrem Deckel an einem über die Heiz quelle zu stellenden Schornstein unter Belassung einer Luftschicht zwischen dein Backformboden nebst Heizrohr und der Heizquelle aufgehängt ist. 7. Backvorrichtung nach Unteranspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass ihr Deckel doppelwandig reit einem innern Luftraum ausgebildet ist, dessen Aussenwand dicker als die Innenwand ist.
    B. Backvorrichtung nach Pateiitarispruch, da durch gekennzeichnet., dass die Backform an einem über die Heizquelle zu stellenden doppelwandigen Schornstein unter Be- lassung einer Luftschicht zwischen den beiden Wänden des Schornsteins, sowie zwischen diesem und der Backfortn auf gehängt ist. 9. Backvorrichtung nach Unteranspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Schornsteinwände zwischen zwei ring förmigen Isolationsscheiben eingeschaltet sind, von denen die untere auf einem Gestellteil ruht, während die obere die Backform trägt. 10.
    Backvorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass ihr Deckel am Rande Löcher zur zwangsläufigen Führung von Heizgasen über die ganze Oberfläche des Backgutes hin besitzt. 11. Backvorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Backform als Heissluftkapsel ausgebildet ist, in wel cher eine ringförmige Brat- oder Back pfanne aufgehängt ist, welche von dem Heizrohr der Backform durchsetzt wird- 12. Backvorrichtung nach Unteranspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen dem Boden, der Heissluftkapsel und der Heizquelle eine Isolationsscheibe einge schaltet ist.
CH84037A 1917-06-26 1917-06-26 Backvorrichtung CH84037A (de)

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