CH84107A - Werkzeug zum Verbinden von Drahtenden miteinander - Google Patents

Werkzeug zum Verbinden von Drahtenden miteinander

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CH84107A
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CH
Switzerland
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wire ends
hook
handle
tool
holding element
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Application number
CH84107A
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English (en)
Inventor
Jean Moeschlin
Original Assignee
Jean Moeschlin
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Publication date
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25BTOOLS OR BENCH DEVICES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, FOR FASTENING, CONNECTING, DISENGAGING OR HOLDING
    • B25B25/00Implements for fastening, connecting or tensioning of wire or strip

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Clamps And Clips (AREA)

Description


      li'erkzeug    zum Verbinden -von     Drahtenden    miteinander.    Gegenstand     vorliegender        Erfindung    ist ein       Werkzeug    zum Verbinden von Drahtenden  miteinander, wie dies zum     Beispiel    notwendig  ist, wenn man     Holzwellen,    Heuballen, Eisen  für armierten     Beton    mittelst     Metalldrähten     zusammenhalten will.

   Mit dem gleichen Werk  zeuge     können    auch die miteinander     zusan        imen-          gedrehten        Drahtenden    wieder     aufgewickelt     und losgelöst werden.  



       Auf    der Zeichnung sind drei     Ausfülirungs-          beispicle    des     Erfindungsgegenstandes    dar  gestellt.  



  In     Fig.    1 ist das erste     Ausführungsbeispiel     in Seitenansicht dargestellt, wozu       Fig.2    das mit diesem     Werkzeug    erzielbare  Resultat zeigt;       Fig.    3 ist das zweite Ausführungsbeispiel  in Seitenansicht, wozu       Fig.    4 ein Schnitt nach der Linie     IV-IV     der     Fig.    3 ist, und       Fig.        a-    das mit diesem Werkzeug erziel  bare Resultat zeigt;

         Fig.    6 ist das dritte     Ausführungsbeispiel     in Seitenansicht,     und          Fig.    7 zeigt eine Einzelheit hierzu;         Fig.    8 zeigt das     finit        diesem        @eikzeng     erzielbare     Resultat.     



  Ein offener runder Hallen 1 bildet in       Fig.    1 das Halteorgan zum     Festhalten        zweier          miteinander    zu     verbindender        Drahtenden    2  und 3. Jedes     Drahtende        -,veist    zur     bequemen     Erfassung durch den     Haken    1 eine     Scülingc     auf. Der Haken 1 befindet sich am Eide einer       abgekröpften    Stange 4, deren Ende 5 eine        Handgriff    6 trägt, weicher zwischen zwei       Sebeibchen    7 Und 8 befestigt ist.

   Zwischen  dein Handgriffe 6 und dein     Scheibclien    7  befindet sich eine Feder 9, welche den Hand  griff gegen das     Scheibchen    8     drückt.    Der  Teil     ä    der     Stange    4-     verläuft    schräg zu dem  Teil 10 der Stange 4. der     den    Haken 1 trägt.  Das Ende     des        Handgriffes    befindet sich in  der     Verlängerung    dieses Teils 4.

   Erfasst man  mit dein Haken zwei     Osen    von den Draht  enden 2 Und 3, die     miteinander    zu     verbinden     sind, und dreht     inan    nun das     Werkzeug     mittelst des     Handgriffes    um die Achse 1-1  der     Fig.    1, so werden die beiden     Drahtenden     miteinander     verwickelt,    wie dies in     Fig.    2  dargestellt ist.     Sind    die beiden     Drahtenden    2  und 3 die Enden eines Drahtes, welcher um      einen Heuballen gelegt worden ist;

   zwecks       Verschnürung    derselben, so     kann    man mit  dem Werkzeuge den Draht tim den zu ver  schnürenden Ballen fest zusammendrehen.  Soll ein so     verschnürter    Draht aufgelöst wer  den, so kann man das gleiche     Werkzeug     verwenden, indem man die Schlingen 11  und 12 in den Haken einhängt und dann       zurückdreht,    bis die     Drahtenden    losgelöst sind,  wie dies in     Fig.    1 gezeigt ist.  



  Das in     Fig.    3 dargestellte Werkzeug un  terscheidet sich     voll    dem ersten Ausführungs  beispiel dadurch, dass (las Ende des     Hakens    1  aufgeschlitzt ist; wie dies     Fig.4    zeigt. so  dass zwei Hörner 13     und    14 entstehen. zwi  schen die zwei Drahtenden 15 und 16 hinein  gelegt werden können.

   Damit     beim    Verdrehen  der Drahtenden     diese    nicht aus dem Schlitze  Hinausschlüpfen, weisen sie je einen Knoten 17,  beziehungsweise 18 auf, welcher sieh hinter  dem Halsen verfängt.     Gehandhabt    wird das  Werkzeug in dieser Ausführung gleich wie das       VTerkzeug    in der     Ausführung        nach.        Fig.    1.  



  Das dritte, in     Fig.    6 dargestellte Aus  führungsbeispiel weist als Halteorgan am  Ende des Teils 10 der gekröpften Stange 4  eine Klemmvorrichtung auf,     mittelst    welcher  zwei     Drabtenden    19 und 20     festgeklemmt     werden können, ohne dass diese an ihren  Enden Knoten, Schlingen oder     eitle    sonstige  besondere Ausbildung benötigen. Irr einem  Gehäuse 21 (Feg. 7) befindet sich ein     Backen    22  unbeweglich und ein     Backen    23 uni     eilte     Achse 24 beweglich.

   Diese Backe 23 besitzt  eine Nase 25, welche aufwärts gebogen ist  und gegen welche das hakenförmige Ende  einer     Klinke    26 anliegt. Diese ist durch einen  Stift 27 an dem Ende 10 der Stange 4     all-          gelenkt,    so dass,     -wenn    mittelst des Hand  griffes 6     all    der Stange 4 gezogen wird, die  Klinke 26 die Backe 23 gegen die     Backe    22  drückt. Eine gegen das Gehäuse 21 und das  Ende der Stange 4 anliegende Feder 28 ist  bestrebt, das vordere Ende der Stange. 4 in  das Gehäuse 21 hineinzuziehen. Sollen nun  zwei Drahtenden miteinander verdreht wer  den, um ein Resultat, wie in     Fig.    8 gezeigt.

    ist, zu erzielen, so schiebt     malt    die bei-    den Drahtenden durch die     Offnung    29 des  Gehäuses 21 und     zwischen    die beiden Bachen  22 und 23, wobei sich die Bache 23 leicht  hebt. Wird nun mit dem     Handgriffe    6 ein  Zug auf die Stange ausgeübt, so verschiebt  sich das Ende 10 der     Stange    4 relativ     zum          Gehäuse    21,

   wobei sich die Achse 27 in     denn     Schlitze 30 des     Gehäuses    verschiebt und die  Feder 28     gespannt        -wird.    Das Ende der  Klinke 26 drückt auf die Nase 25 und je       grösser    der ausgeübte Zug ist,     um    so fester  werden die beiden     Drahtenden    zwischen den       Backen    22 und 23     festgeli:lernnit.    Wird nun  noch     eilte        Drehbewegung        um    die Achse 1-I  des     Werkzeuges        au:

  sgeiiltt,    so werden die  Drahtenden     miteinander    verwickelt, wie     Fig.    8  dies veranschaulicht. Lässt man den Hand  griff los, so wird durch die Feder 28 die  Klinke 26     zurückgeschoben,    der     Druck    auf  die Nase 25 hurt     auf,    und man     kann    die       Drahtenden    aus     dem    Gehäuse 21     lierariszieberi.     



       Wesentlich    ist,     dass    das Halteorgan tun,  eine in der     Verlängerung    des von     ilnn    ge  haltenem, miteinander zu     verbindenden    Draht  enden liegenden     Achse    gedreht werden     kann,     weshalb es bei alleer     Ausführungsbeispielen     an. einen Ende einer     kurbelartig        gekröpften     Stange sitzt, die     ain        andern    Ende einen       Handgriff    trägt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Werkzeug zurre Verbinders voll Draliten- ders miteinander, gekennzeichnet durch eilt Halteorgan zum Festhalter. der miteinander zu verbindenden Drahtenden, das uni ehren Ende einer kurbelartig gekröpften Stange sitzt, die am andern Ende einen .Handgriff trägt und so geformt ist, dass das Halteorgan uni eine in der Verlängerung der von .hin geh altenen,
    miteinander zu wer bindenden Draht enden liegenden Achse gedreht --'erden kann. UN TERAN SPRü CHE 1. Werkzeug nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das eine Ende der kurbelartig gekröpften Stange, an dem das Halteorgan sitzt, in Richtung der Drehachse und das andere.
    den Handgriff tragende Ende sclrr < ig zu dieser Richtung verläuft, und zwar so, dass das Ende des Handgriffes in der Drehachse liegt. Werkzeug nach Pateutanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Halteorgan aus einem Haken besteht, in den aus den Drahtenden gebildete Ringe eingehängt werden können.
    3. Würkzeug nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, daf,) das Halteorgan aus einem arn Ende aufgeschlitzten Haken besteht, so dass die Drahtenden in den offenen Schlitz des Hakens eingelegt wer den und Knoten an den Drahtenden sich an der Hinterseite des Hakens verfangen können. d.
    Werkzeug nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Halteorgan aus einer Klemmvorrichtung besteht, deren einer Teil an der kurbelartig gekröpften Stange angelenkt, der andere mit dieser lose verbunden ist, und die sich schliesst, wenn der lose Teil festgehalten und mit- telst des Handgriffes auf den andern Teil ein Zug ausgeübt wird.
CH84107A 1918-10-14 1918-10-14 Werkzeug zum Verbinden von Drahtenden miteinander CH84107A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO1995022295A1 (en) * 1994-02-17 1995-08-24 Surgical Accessories, Inc. Surgical device for manipulating wire

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO1995022295A1 (en) * 1994-02-17 1995-08-24 Surgical Accessories, Inc. Surgical device for manipulating wire
US5501688A (en) * 1994-02-17 1996-03-26 Surgical Accessories, Inc. Surgical device for manipulating wire

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