Zahnrad vorgelege. Den Gegenstand vorliegender Erfindung bil det ein Zahnradvorgelege, welches verhüten soll, dass etwaige Teilungsfehler des angetriebe nen Rades rückwärts, d. h. zum antreibenden Rade hin, in vergrössertem Masse in Erschei nung treten und ihre nachteiligen Wirkungen ausüben.
Würde zum Beispiel bei einer An ordnung nach Fig. 1 der Zeichnung, worin die Übertragung der Leistung von Ritzel a über die Vorgelegeräder b c auf das grosse Rad d erfolgen soll, das Rad<I>d</I>einen Teilungs fehler aufweisen, so würde dieser Fehler am Rade b im Verhältnis der Durchmesser von b und c vergrössert werden. Ein Fehler bei d von (übertrieben gewählt) 1 min würde bei einem Durchmesserverhältnis von 3:1 der Räder b und c also schon 3 nun ausmachen.
Bei Übersetzung sehr hoher Umdrehungszah len ins Langsame mit Übertragung sehr grosser Leistungen können auf diese Weise aber selbst kleinste Fehler am angetriebenen Rade die schwerwiegendsten Störungen im Getriebe zur Folge haben.
Gemäss vorliegender Erfindung wird dieser Nachteil durch die Ausbildung des grösseren Rades der Vorgelege- oder Zwischenwelle als Rad mit in der Umfangsrichtung elastischem Radkranze behoben. Räder mit elastischem Zahnkranze sind zwar an sich bekannt, doch ist ihre Anwendung in dieser Weise, zu die sem besonderen Zwecke und in der dargestell ten und nachstehend beschriebenen Bauart neu.
In der Zeichnung ist in den Fig. 2-4 eine beispielsweise Ausführungsform einer Vorgelege- oder Zwischenwelle gemäss der Erfindung dargestellt.
Fig. 2 zeigt das grössere Rad im Achsial- schnitt und das kleinere Rad in Ansicht ; Fig. 3 stellt eitlen Schnitt durch das grössere Rad senkrecht zur Achse und Fig. 4 im Ach sialschnitt eine Einzelheit aus Fig. 2 in ver grössertem Massstabe dar.
Entsprechend dem Schema nach Fig. 1 ist in Pig. 2 das grosse Rad des Vorgeleges mit b und das kleinere, aueh Ritzel genannt, mit c bezeichnet.
Die Welle e, Rad c und der mittlere Haupt teil des Rades b bestehen aus einem Stücke. Der die Zähne tragende Radkranz f wird über das Rad c geschoben und auf dem mittle ren Hauptteile des Rades b durch federnde Bolzen g befestigt, durch die die Kreisring scheibe<I>h</I> an den Kranz<I>f</I> gezogen wird. Die ser wird mit der Kreisringscheibe h durch Schrauben i verbunden.
Die Bolzen g liegen nur in der Mitte mit dem verhältnismässig kurzen Teile Ic (Fig. 4) in der Bohrung des Rades b an; ebenso an ihren Enden in den entsprechenden Bohrungen des Kranzes f und der Ringscheibe h. Auf dem übrigen Teil ihrer Länge sind die Bolzen von geringerem Durchmesser, derart, dass sie federn, falls eine Verschiebung vom Mittelteil und Kranze des Rades b zueinander erfolgt. Ein Teilungs fehler im Rade d (Fig. 1) wird sich somit nicht vergrössern können, vielmehr zwischen Kranz f und Mittelteil des Rades b zum Ver schwinden gebracht.
Gear countershaft. The subject of the present invention bil det a gear reduction, which is intended to prevent any pitch errors of the driven wheel backwards, i. H. towards the driving wheel, appear to a greater extent and exert their disadvantageous effects.
If, for example, in an arrangement according to FIG. 1 of the drawing, in which the power from pinion a is to be transmitted via the counter gears bc to large wheel d, wheel <I> d </I> would have a pitch error this error on wheel b would be increased in proportion to the diameter of b and c. An error in d of (exaggerated) 1 min would now amount to 3 with a diameter ratio of 3: 1 for wheels b and c.
When translating very high numbers of revolutions into slow speed with the transmission of very high powers, even the smallest errors on the driven wheel can result in the most serious malfunctions in the transmission.
According to the present invention, this disadvantage is eliminated by designing the larger wheel of the countershaft or intermediate shaft as a wheel with a wheel rim that is elastic in the circumferential direction. Wheels with elastic ring gear are known per se, but their application is new in this way, to the sem special purposes and in the dargestell th and the type described below.
In the drawing, an example embodiment of a countershaft or intermediate shaft according to the invention is shown in FIGS. 2-4.
2 shows the larger wheel in axial section and the smaller wheel in view; Fig. 3 shows a vain section through the larger wheel perpendicular to the axis and Fig. 4 in the axial section shows a detail from Fig. 2 on a larger scale.
According to the scheme of FIG. 1, Pig. 2 the large gear of the back gear is denoted by b and the smaller, also called pinion, denoted by c.
The shaft e, wheel c and the middle main part of the wheel b consist of one piece. The wheel rim f carrying the teeth is pushed over the wheel c and fastened to the middle main part of the wheel b by resilient bolts g through which the circular ring disk <I> h </I> is attached to the rim <I> f </ I > is pulled. The water is connected to the circular ring disk h by screws i.
The bolts g are only in the middle with the relatively short part Ic (Fig. 4) in the bore of the wheel b; also at their ends in the corresponding bores of the ring f and the ring disk h. On the remaining part of their length, the bolts are of a smaller diameter, so that they spring in the event that the central part and rim of wheel b are displaced relative to one another. A pitch error in the wheel d (Fig. 1) will therefore not be able to enlarge, but rather made to disappear between the rim f and the middle part of the wheel b.